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Informationstechnik, praktische und technische Informatik sind
SchlA1/4sselbegriffe der Innovation. Zum Nachschlagen wie zur
Weiterbildung liefert dieses Buch den Aoeberblick und
Detailinformationen. FA1/4r Studenten der Informatik, der
technischen Informatik, wie der Informationstechnik finden sich
viele wichtige Basiselemente des notwendigen Grundwissens. FA1/4r
Quereinsteiger bietet das Buch den Aoeberblick, um nicht im Gewirr
der neuen Aufgaben stecken zu bleiben. Als praxisorientierte
Autoren mit Industrieerfahrung haben die Verfasser den Blick auf
das Wesentliche gerichtet.
Eine Wettbewerbsanalyse untersucht systematisch die Stärken und die Schwächen des eigenen Unternehmens in Bezug auf die maßgeblichen Wettbewerber. Ist die eigene Position relativ zu den Wettbewerbern bekannt, so kann durch bestimmte Maßnahmen eine Stärkung der relativen Wettbewerbsfähigkeit erreicht werden. Ausgehend vom Porter´schen Ansatz der wirkenden Wettbewerbskräfte im Markt werden die Chancen und Gefahren sowie die Stärken und Schwächen des betrachteten Unternehmens relativ zu den Wettbewerbern bestimmt. Mit Hilfe von strategischen Karten und die Visualisierung mit Hilfe von Gefahrenkreise der fünf Wettbewerbskräfte sowie der Portfolio-Technik kann die Bedrohungsgefahr unmittelbar erkannt werden. Dadurch können gezielt Maßnahmen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Produkten und Dienstleistungen von Unternehmen eingeleitet werden. Diese erhöhen den Erfolg (d. h. Umsatz und Ertrag) des Unternehmens.
Photonik gilt als eine der Zukunftstechnologien mit starkem Bezug zu zahlreichen Technologiefeldern. Dem tragt das Buch Rechnung. Nach einer Einfuhrung in die physikalischen und technischen Grundlagen geben die Autoren einen Einblick in die Fertigung optischer Komponenten und Systeme. Es folgen optische Sensortechnik und Messtechnik und die Anwendungen in Informations- und Kommunikationstechnik sowie in der Produktionstechnik, in der Medizin und im Konsumguterbereich."
Sensors are used to measure physical, chemical and biological quantities. The book offers a comprehensive overview of physical principles, functions and applications of sensors. It is structured according to the fields of activity of sensors and shows their application by means of typical examples. Measured variables that can be recorded by sensors are e.g. mechanical, dynamic, thermal, electrical and magnetic. Furthermore, optical and acoustical sensors are discussed in detail in the book. The sensor signals are recorded, processed and converted into control signals for actuators. Such sensor systems are also presented.
Uberall im Maschinenbau werden elektrische und zunehmend auch elektronische Komponenten eingesetzt. Es gibt nur wenige moderne Werke zu elektrischen Maschinen. Dieses Werk gibt einen vollstandigen Uberblick uber die wesentlichen Gebiete. Neben den klassischen Gebieten der elektrischen Maschinen und Anlagen wird besonderen Wert auf die technischen Neuerungen im Bereich der Leistungselektronik sowie auf die neuen gesetzlichen Anforderungen in Bezug auf Sicherheit und elektromagnetische Vertraglichkeit gelegt. Ingenieure im Beruf finden darin eine Zusammenfassung der neueren Entwicklungen, Studierende der Ingenieurwissenschaften ein kompetentes Lehr- und Nachschlagewerk. Viele Ubersichtsdarstellungen und Beispiele aus der Praxis erleichtern das Erarbeiten oder das Einarbeiten in dieses Gebiet."
Die Kalkulation errechnet Preise und Preisuntergrenzen für Produkte und Dienstleistungen. Sie liefert auch wertvolle Informationen für die Wirtschaftlichkeit, der Kostensenkung sowie der Erhöhung der Produktivität in allen Funktionen des Herstellungsprozesses. Behandelt werden die Methoden der Zuschlagskalkulation, die Berechnung der Maschinenstundensätze in der Fertigung sowie die Kalkulation mit Deckungsbeiträgen, mit Prozesskosten und die Kalkulation im Handel. Die klaren Strukturierungen ermöglichen dem Leser, seine Kalkulationsanforderungen in der Praxis sofort erfüllen zu können.
Die Methode "Quality Function Deployment" (QFD) ist eine Methode, die kompromisslos am Nutzen der Kunden orientiert ist. Sie zeigt zum einen die Starken und Schwachen im Wettbewerbsumfeld und zum anderen den Stand der Technik bzw. den Zustand der Realisierung der Kundenanforderungen. Die Ergebnisse werden grafisch und damit ubersichtlich in einem "Qualitatshaus" zusammengefasst. Auf diese Weise koennen gezielt Wettbewerbsvorteile im Markt und in der Technik erzielt werden. Diese Methode ist universell einsetzbar. Dies zeigen exemplarisch Beispiele aus der Technik, der Dienstleistungsbranche (z. B. Krankenhauser) oder Bildungseinrichtungen (z. B. Schulen und Hochschulen).
Die Fehlermoeglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) ist ein machtiges Werkzeug des praventiven Qualitats- und Risikomanagements. Mit ihrer Hilfe lasst sich im Vorfeld der Produktentwicklung bzw. der Produktionsplanung systematisch analysieren, welche potenziellen Fehler es gibt, wie gravierend diese Fehler fur den Kunden sind und wie gross die Wahrscheinlichkeit des Auftretens und des Entdeckens der Fehler sind. Daraus lasst sich das Risiko abschatzen. Dies geschieht durch eine Risikoprioritatszahl bzw. in einer Risikomatrix. Fur nicht akzeptable Risiken werden Optimierungsmassnahmen zur Fehlervermeidung und/oder Fehlerentdeckung vorgenommen. Deren Wirksamkeit zur Qualitatsverbesserung wird bewertet. An einem Beispiel mit Softwareunterstutzung wird die Methode praxisnah und direkt umsetzbar vorgestellt. Die Autoren: Dr. rer. nat. Dr. rer. pol. Dr. h.c. Ekbert Hering lehrt und forscht an der Hochschule Aalen. Er ist Verfasser erfolgreicher Fachbucher in renommierten Verlagen. Dr.-Ing. Alexander Schloske forscht in der Abteilung Nachhaltige Produktion und Qualitat am Fraunhofer-Institut fur Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart.
Deckungsbeitrage dienen dazu, die Fixkosten eines Unternehmens bzw. der Unternehmensbereiche zu decken. Dazu mussen die fixen und die variablen Kosten bekannt sein. Der Deckungsbeitrag DB errechnet sich aus: DB = Netto-Umsatz - variable Kosten. Diese Kenngroesse kann aus der Kostenrechnung leicht ermittelt werden, da Netto-Umsatz und variable Kosten in der Regel bekannt sind. Mit einer mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnung koennen verschiedene Preisuntergrenzen definiert werden. Mit Deckungsbeitragen koennen auch Marktpreise kalkuliert und eine Break-Even-Analyse durchgefuhrt werden (Bestimmung des Break-Even-Umsatzes: Umsatz, bei der gerade kein Gewinn oder Verlust auftritt oder der Break-Even-Stuckzahl: Mindeststuckzahl bei Gewinn = 0). Ausfuhrliche Beispiele und Grafiken veranschaulichen die Zusammenhange.
Controlling stellt ein ziel-, nutzen- und engpassorientiertes Fuhrungskonzept dar, mit dem Unternehmen kurz-, mittel- und langfristig erfolgreich gefuhrt werden koennen. Die Ziele werden in Planungen festgehalten, die messbare Soll-Werte enthalten. Werden die tatsachlichen Ist-Werte gemessen, so kann man die Abweichungen von den Planwerten feststellen. Diese Abweichungen loesen eine Steuerung durch Anpassungsmassnahmen zur Zielerreichung oder Korrektur der Zielgroessen aus. Es wird zwischen strategischem und operativem Controlling unterschieden. Das strategische Controlling dient zur Existenzsicherung, indem es die langfristigen Ziele anhand der Erkenntnisse uber zukunftige Marktchancen und -risiken unter Berucksichtigung der eigenen Moeglichkeiten und Starken festlegt. Aufgabe des operativen Controllings ist die Sicherung der Lebensfahigkeit des Unternehmens (Liquiditat), einer angemessenen Verzinsung des eingesetzten Kapitals (Rentabilitat) sowie ein optimales Kosten- und Leistungsverhaltnis (Wirtschaftlichkeit). Strategisches und operatives Controlling werden fur alle Funktionen des Unternehmens erlautert.
Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource eines Unternehmens. Geeignetes Personal zu finden und an das Unternehmen zu binden, gehoert daher zu den wichtigsten und erfolgsentscheidenden Aufgaben im Unternehmen. Gerade Ingenieure ubernehmen im Laufe ihrer Karriere immer mehr Personalverantwortung. Deshalb sind die Kenntnisse uber Personalmanagement fur Ingenieure sehr wichtig. Im Mittelpunkt steht dabei die Persoenlichkeit eines Menschen. Anhand des Verhaltensmodells nach persolog (R) werden verschiedene Persoenlichkeitsprofile aufgezeigt sowie deren Starken und Schwachen vorgestellt (beispielsweise fur Konstrukteure oder Innovatoren). Wichtig ist dabei, dass die Mitarbeiter entsprechend ihren Starken richtig eingesetzt werden. Ausfuhrlich werden die Methoden der Personalfindung, der Personalbindung, der Mitarbeiterbeurteilung und Entlohnung sowie der Personaltrennung behandelt.
Dieses Handbuch hat sich einen hervorragenden Platz als Lehrbuch fur Studierende der Ingenieurwissenschaften und als Standard-Nachschlagewerk (der Betriebswirtschaft und speziell) der Betriebsfuhrung fur Praktiker aller Ausbildungsrichtungen und aller Industriebranchen erobert. - Grosse Praxisnahe: Das Werk wurde von Praktikern und fur Praktiker geschrieben. - Die ganze Breite des Managementwissens: Das gesamte Gebiet des Fuhrungswissens, gepaart mit den Fuhrungstechniken, wird dargestellt. - Sofortige Umsetzbarkeit: Praxisnahe, umfassendes betriebswirtschaftliches Wissen und Fuhrungstechniken erlauben eine schnelle und erfolgreiche Umsetzung der vorgestellten Beispiele. Vor allem aber ist ein aktuelles Kapitel uber die Einfuhrung des Euro hinzugefugt worden. Es beschreibt den Einfluss der Wahrungsumstellung auf die einzelnen Unternehmensbereiche."
Informationstechnik, praktische und technische Informatik sind
Schlusselbegriffe der Innovation. Zum Nachschlagen wie zur
Weiterbildung liefert dieses Buch den Uberblick und
Detailinformationen. Fur Studenten der Informatik, der technischen
Informatik, wie der Informationstechnik finden sich viele wichtige
Basiselemente des notwendigen Grundwissens. Fur Quereinsteiger
bietet das Buch den Uberblick, um nicht im Gewirr der neuen
Aufgaben stecken zu bleiben. Als praxisorientierte Autoren mit
Industrieerfahrung haben die Verfasser den Blick auf das
Wesentliche gerichtet.
Aufgaben werden in einer globalen, wettbewerbsorientierten Umwelt immer komplexer und mussen schnell und zuverlassig bewaltigt werden. Um die geforderten Leistungen qualitatsgerecht und innerhalb des erforderlichen Kosten- und Zeitrahmens zu erbringen, muss ein professionelles Projektmanagement angewandt werden. Nach der Definition der wichtigen Begriffe "Projekt" und "Projektmanagement" werden die Projektphasen aufgezeigt. Fur die einzelnen Projekte stehen unterschiedliche Formen der Projektorganisation zur Verfugung. Es werden die verschiedenen Methoden zur Projektplanung und -steuerung vorgestellt. Behandelt werden die wichtigen Werkzeuge zur Kosten- und Terminplanung sowie zur Risikoabschatzung. Ausfuhrlich wird an Hand eines Beispiels der Einsatz der Netzplantechnik vorgestellt sowie die Methoden zur Kontrolle von Zeit und Kosten erlautert. Die Zusammenstellung der nationalen und internationalen Normen sowie der nationalen und internationalen Institutionen des Projektmanagements runden das Buch ab.
Marketing ist nach modernem Verstandnis die Fuhrung eines Unternehmens vom Markt her. Erfolgreich wird ein Unternehmen nur sein, wenn es seine Produkte und Dienstleistungen so bereitstellt, dass sie den Bedurfnissen des Marktes entsprechen und somit aktuelle Kundenwunsche befriedigen. Fur eine erfolgreiche Marketingkonzeption ist folgendes entscheidend: Trends zu erkennen, Kundengruppen zu selektieren und deren Bedurfnisse relativ zum Wettbewerber besser zu befriedigen sowie dies den betreffenden Kunden zu kommunizieren. Die daraus abgeleitete Systematik wird durch den Marketingmix beschrieben, der durch die neun P: Produkt-Mix (product), Preis-Mix (price), Distributions-Mix (Place), Kommunikations-Mix (Promotion), Kontrahierungs-Mix (Precise contract), Mitarbeiter-Mix (People), Prozesse, Gebaude und Anlagen (Physical Facilities) sowie Kooperations-Mix (Partnership) gekennzeichnet ist. Marketing-Controlling ermoglicht es, die gesetzten Ziele zeitnah zu erfassen, die Zieleinhaltung festzustellen und entsprechende Korrekturen vorzunehmen."
Ingenieure in Fuhrungsverantwortung sind in besonderer Weise Stress und Hektik ausgesetzt. Ein effektives und effizientes Zeitmanagement hilft dabei, die erforderlichen Ziele zu erreichen und ist ein wichtiger Schlussel zu mehr Lebensqualitat. Nach einer persoenlichen Selbsteinschatzung werden die biologischen Gegebenheiten vorgestellt, wie die Leistungs-, Stoer- und Konzentrationskurven. Zur Auswahl von Entscheidungen werden die Aufgaben je nach Dringlichkeit und Wichtigkeit in das Eisenhower-Portfolio eingetragen. Daraus lassen sich Prioritaten bestimmen. Als universell einsetzbare Methode fur das Zeitmanagement wird die ALPEN-Methode ausfuhrlich behandelt (A: Aktivitaten zusammenstellen; L: Lange der Aktivitaten abschatzen; P: Pufferzeiten reservieren: E: Entscheidungen fallen; N: Nachkontrolle). Wertvolle Tipps werden gegeben zum rationellen Arbeiten in Zeitbloecken, zum Besprechungs-, Telefon- und Besucher-Management sowie zum Umgang mit Zeitraubern und zum Zeitsparen. Zum Schluss wird gezeigt, dass das Zeitmanagement nur in der work-life-balance seinen sinnvollen Platz hat.
Das in der 2. Auflage vorliegende Werk stellt, Schritt fur Schritt dem Ablauf einer konkreten Zertifizierung folgend, die einzelnen Phasen zur Zertifizierung eines Unternehmens praxisnah und leicht auf andere Unternehmen jeder Branche ubertragbar vor. Beispiele zur Realisierung werden aus der Sicht der betrieblichen Funktionen betrieblicher Prozesse abgehandelt. Es wird aufgezeigt, dass es mit ISO 9000 moeglich ist, Unternehmen zu organisieren und einfache, klare Ablaufe und Prozesse zu realisieren. Das Buch bietet eine Fulle bewahrter Vorgehensweisen mit UEbersichten, Formularen und Checklisten.
Turbo Pascal ist die dominierende Programmiersprache fur technisch-naturwissenschaftliche Anwendungen. Im Tatigkeitsfeld des Ingenieurs werden in Ausbildung und Beruf typische Probleme durch Programme in Turbo Pascal gelost. Dieses Lehrbuch geht von Aufgabenstellungen des Ingenieurs aus und fuhrt so praxisbezogen in die Programmierung ein. Das Buch eignet sich fur die Ingenieur-Studiengange an Hoch- und Fachhochschulen."
CAD-Systeme sind bereits seit geraumer Zeit auf dem Markt. Sie waren in der Anschaffung jedoch sehr teuer und nur mit grossen EDV-Anlagen einsetzbar. Mit AutoCAD ist ein preiswertes CAD-System auf dem Markt, das auf PC's lauffahig ist und damit auch in Klein- und Mittelbetrieben wirtschaftlich ein- gesetzt werden kann. Grafiksoftware erfordert grosse Speicherkapazitaten und eine schnelle und genaue Verarbeitung. Die neueste Version 12, erstmalig un- ter WINDOWS, lauft deshalb nur mit einem 386DX Prozessor oder hoeher. Selbstverstandlich ist es moeglich, eine volle 3D-Grafik zu erstellen, mehrere Ansichtsfenster aufzubauen und benutzerspezifische Koordinatensysteme festzulegen. Die Version 12 bietet daruber hinaus die Moeglichkeit, ein 3D-Va- lumenmodell zu erzeugen, zu analysieren und bestimmte Berechnungen durch- zufuhren (z. B. Tragheitsmomente zu berechnen). Dies wird im Zusatzpaket AME (Advanced Modeling Extension) vorgenommen, zu dem ebenfalls ein deutsches Handbuch mitgeliefert wird. Um weitere, externe Anwendungen la- den zu koennen (z.B. die Untersuchung nach der Methode der finiten Elemen- te: FEM), dient die Programmierschnittstelle API (Application .E, rogramming Interface). Spezielle Programme in AutoLISP und C koennen uber die Ent- wicklungsumgebung ADS (AutoCAD .Qevelopment System) benutzt werden. Des weiteren koennen SQ!.--Programme uber die neu entwickelte ASE-Schnitt- stelle (Advanced S.QL Extension) eingebunden werden. Mit diesen geschilder- ten Moeglichkeiten ausgestattet, bietet AutoCAD in der Version 12 ein lei- stungsstarkes, professionell anwendbares CAD-Programm, das zu den weltweit am haufigsten angewendeten Programmen gehoert.
4 Tabelle 1-1 Dateitypen in Turbo Pascal Abkiirzung Dateityp . BAK Sicherungskopie (BACK UP) . BGI Turbo Pascal Graphik (Borland Graphics Interface) . BIN Programme in Maschinensprache (BINARY FILES) . CFG Konfigurationsdatei (CONFIGURATION) Vektor-Zeichensatzdatei . CHR . COM Ausfiihrbares Programm mit maximal 64 KByte (COMMAND) . DOC Dokumentationsdatei . EXE Ausfiihrbares Programm beliebiger Unge (EXECUTABLE) . HLP Hilfedatei . MAP Debugger-Datei . OBJ Externe (nicht Pascal-) Programme im Zwischenformat . OVR Overlay-Dateien (OVERLAY) Quelltext-Datei (PASCAL) . PAS . PCK Dateilisten (PICK) . TP CompilerDatei (TURBO PASCAL) Standard-Programmbibliothek (TURBO PASCAL LIBRARY) . TPL . TPM Zusatzinformationen tiber Fehler (TURBO PASCAL MAP) Vordefinierte (Standard-Units) oder selbsterzeugte Bibliothekeinheitcn . TPU (Units) (TURBO PASCAL UNIT) . ZIP Gepackte Dateien Ein wichtiger Vorteil der Progranuniersprache Pascal gegeniiber vie len anderen (z. B. BASIC oder FORTRAN) ist die Behandlung dynamischer Daten. Darunter werden Daten verstanden, die sich wahrend des Progranunablaufs in ihrer Struktur andem, d. h. die Anzahl und der Aufbau der Datenelemente verandem sich. In Turbo Pascal wird auch der Datentyp Datei (file) als dynamische Datenstruktur be- handelt. Bild 1-3 zeigt die verschiedenen Arten von dynamischen Daten. Die Speicherung dynamischer Variablen geschieht in Turbo Pascal in einem beson- deren Bereich, dem Heap (Hal de oder Berg). Ganz wichtig ist dabei der Zeiger (Heap-Pointer), der auf den Anfang der dynamischen Datenstruktur zeigt. Der Heap-Pointer wird, von der niedrigsten Adresse ausgehend, mitjeder neuen dyna- mischen Variablen eine Stufe hOher gesetzt. DYNAMISCHE DATEN -----J\ mnn -umt- 177777777777% Datenstruktur wachst Datenstruktur wachst Ende: . . .: no ___: _: _ und nimmt ab auf an einem Ende und derselben Seite.
Mit Turbo Pascal fur Windows steht Ihnen ein Entwicklungspaket zur Verfugung, mit dem Sie sehr komfortabel Programme entwickeln koen- nen. Sie haben die Moeglichkeit, mehrere Quelltexte in verschiedenen Fenstern anzuzeigen, nebenher noch die umfangreiche Hilfefunktion von Turbo Pascal fur Windows zu benutzen und Texte zwischen diesen Fen- stern durch bequemes Markieren mit der Maus auszutauschen. Sie sollten Kenntnisse in einer Programmiersprache (moeglichst Turbo Pascal) besitzen, weil dieses Buch keine Einfuhrung in Turbo Pascal darstellt, sondern an Hand vieler Beispiele in die Programmierung unter Windows einfuhrt. Somit stellt es einen idealen Ratgeber fur folgende Personen dar: - Kenner von Turbo Pascal unter DOS, - C-Programmierer unter DOS und Windows, - Anwender von Windows mit Kenntnissen in einer Programmier- sprache, -Studenten, die objektorientiertes Programmieren (OOP) im prak- tischen Einsatz unter einer grafischen Oberflache lernen wollen, -Programmierer, die auf komfortable Weise schnell und sicher Programme unter Windows entwickeln wollen, -Hobby-Programmierer, die von DOS aufWindows umsteigen wollen. Vorwon 2 Das Buch gliedert sich in folgende Abschnitte: Im ersten Abschnitt werden Sie mit den Funktionen und der Bedienung von Windows vertraut gemacht. Im letzten Teil des Abschnitts wird die Installation von Turbo Pascal fur Windows beschrieben. Turbo Pascal fur Windows stellt Ihnen die UNIT WinCrt zur Verfugung, mit der Sie die Moeglichkeit haben, Turbo Pascal-Programme von DOS mit geringen AEnderungen unter Windows lauffahig zu machen. Abschnitt zwei beschreibt die UNIT WinCrt und zeigt die Portierung an Hand von Beispielen.
Software-Engineering ist ein junges Gebiet der Informationswissenschaft. Es zeigt Methoden und Hilfsmittel auf, mit denen eine termingerechte, kostengunstige, rationell erzeugte und wartungsfreundliche Software mit hohem Qualitatsstandard hergestellt werden kann. Der Leser findet die Methoden, die einerseits besonders leistungsfahig und andererseits in der Praxis bewahrt sind: Hierarchische Funktionsgliederung, Entscheidungstabelle nach DIN 66241, Programmablaufplan nach DIN 66001, Struktogramm nach DIN 66261 und Pseudocode, Datenstrukturen und Datenflussplan nach DIN 66001, SA und SADT, Jackson Strukturierte Programmierung, Petri-Netze. An Beispielen wird der Stoff anschaulich erlautert. Er kann durch UEbungsaufgaben weiter vertieft werden. Die vorgestellten Methoden werden vergleichend beurteilt, ferner wird ein UEberblick uber rechnerunterstutzte Software-Herstellung (Software-Tools) gegeben und es werden Probleme des Software-Projektmanagements besprochen.
1 Befehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 . . . . . . . . 1. 1 Standard-Befehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 1. 2 Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 . . . . . 1. 3 Makro-Anweisungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 1. 3. 1 Makrofunktionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 1. 3. 2 /X -Makro befehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 2 Anwendungsgebiete . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 2. 1 Standard-Befehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 2. 1. 1 ArbeitsblattGlobal(/AG) . . . . . . . . . . . . . 53 2. 1. 2 Arbeitsblatt (fA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 2. 1. 3 Bereich (/B) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 . . . . 2. 1 . 4 Kopie (lK) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 2. 1 . 5 Versetz (/V) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 2. 1. 6 Transfer (IT) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 . . . . 2. 1. 7 Output (/0) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 . . . . 2. 1. 8 Grafik (/G) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 2. 1. 9 Daten (lD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 2. 1. 10 System (/S) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 . . . . 2. 1. 11 Ende (/E) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 . . 2. 2 Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 . . . . . 2. 2. 1 Datums-und Zeitfunktionen . . . . . . . . . . . 79 . 2. 2. 2 Finanzfunktionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 2. 2. 3 Logische Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . 81 . . 2. 2. 4 Mathematische Funktionen . . . . . . . . . . . . 81 2. 2. 5 Sonderfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 2. 2. 6 Statistische Funktionen . . . . . . . . . . . . . 84 . . 2. 2. 7 Statistische Datenbankfunktionen . . . . . . . . 85 2. 2. 8 Zeichenfolgefunktionen. . . . . . . . . . . . . . . 86 2. 3 Makro-Anweisungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 2. 3. 1 Makrofunktionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 2. 3. 2 /X-Makrobefehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 3 Schlusselfiir das Arbeiten mit 1-2-3 . . . . . . . . . . . 93 Einfiihrung Dieser Anwenderleitfaden entMIt eine Beschreibung aller Be- fehle, Funktionen und Makros von Lotus 1-2-3 einschlief3lich der Version 3. Dieses Buch ist so aufgebaut, daB es einerseits dem geObten Anwender als Nachschlagewerk dienen wird. An- dererseits bietet es auch dem Anfanger durch seine knappe und klar gegliederte Form eine wesentliche Orientierungshilfe beim Einarbeiten oder Nachschlagen. |
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