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The industrial society is fast becoming an information society. As
a result, many companies are experiencing serious difficulties in
developing the new internal structures required. The increasing use
of information technology has a profound effect on markets,
products, and processes, as well as the management of and
co-operation between companies. Recognising the possibilities and
grasping the emerging potential is an important challenge for
todays management, if the organisations and systems are to develop
over the next twenty years.
Electronic commerce, supply chain management, customer relationship management, and other forms of Business Networking will fundamentally change the way business will be conducted in the information age. We will see close collaboration between processes of different enterprises, and above all, new enterprises and new processes. Business Networking offers exceptional opportunities for fast innovators and harbors fundamental risks for slowpokes. Business Networking proposes a process-oriented model for Business Networking and the concept of networkability to develop realistic strategies for managing enterprise relationships in the Internet economy. It is written to serve academic and professional audiences and formulate key success factors and management guidelines. All ideas were developed in close cooperation of research and practice and are documented in numerous original case examples.
The industrial society is fast becoming an information society. As
a result, many companies are experiencing serious difficulties in
developing the new internal structures required. The increasing use
of information technology has a profound effect on markets,
products, and processes, as well as the management of and
co-operation between companies. Recognising the possibilities and
grasping the emerging potential is an important challenge for
todays management, if the organisations and systems are to develop
over the next twenty years.
Electronic commerce, supply chain management, customer relationship management, and other forms of Business Networking will fundamentally change the way business will be conducted in the information age. We will see close collaboration between processes of different enterprises, and above all, new enterprises and new processes. Business Networking offers exceptional opportunities for innovators and harbors fundamental risks for slowpokes. This book proposes a process-oriented model for Business Networking and the concept of networkability to develop realistic strategies for managing enterprise relationships in the Internet economy. It formulates key success factors and management guidelines which were developed in close cooperation between research and practice.
Der St. Galler Ansatz zum Business Knowledge Management f hrt Erfahrungen aus einer zunehmenden Anzahl von Praxisprojekten zusammen: Zahlreiche Fallstudien und Anwendungsbeispiele aus Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Beratung und Industrie zeigen, wie Unternehmen durch Wissensmanagement sowohl ihre Kundenorientierung und Innovationsgeschwindigkeit als auch ihren Unternehmenswert erh hen. Das daraus abgeleitete Gesamtmodell setzt Wissensmanagement in Beziehung zu neuen Gesch ftsmodellen des Informationszeitalters. Es demonstriert, was neue Instrumente der F hrung und Wissensorganisation zur verbesserten Wissensentwicklung und -nutzung in Gesch ftsprozessen beitragen k nnen. "Knowledge Portals" erweitern die technologischen M glichkeiten des Wissensmanagements. Zwei Beitr ge identifizieren die wesentlichen Komponenten und beschreiben typische Praxisanwendungen von Knowledge Portals.
Business Networking in der Praxis zeigt anhand zahlreicher Fallbeispiele, wie Unternehmen ihren Wert mit kollaborativen Prozessen steigern. Erfolgreiche Unternehmen maximieren den Nutzen ihrer Kunden indem sie Kooperationsstrategien wie Supply Chain Management, Customer Relationship Management und Electronic Commerce eng aufeinander abstimmen. Auf diesen Praxiserfahrungen basiert das Business-Networking-Modell, welches das Zusammenspiel zwischen Kunden, Lieferanten, Portalanbietern und eService-Providern zeigt. Das Modell liefert die stabile Grundlage zur Darstellung und Ableitung der strategischen Optionen von Unternehmen in der "Networked Economy." Dieses Buch hilft Unternehmen, ihren Ist- und Soll-Zustand im Hinblick auf ihre Netzwerkfahigkeit schnell und einfach zu erheben und entsprechende Massnahmen abzuleiten."
Erfolgreiche Veranderung hangt von der zielgerichteten Umsetzung pragmatischer Konzepte ab. Das Business Engineering liefert diese Konzepte. Das Buch zeigt, wie sie in der betrieblichen Realitat zu erfolgreichen Projekten fuhren. Die Nutzung der Informationstechnologie ist dabei das verbindende Element. Die von erfahrenen Praktikern des Business Engineering verfassten Beitrage drehen sich zum einen um technologiegetriebene Wertschopfungspotenziale und zum anderen um den methodischen Transformationsprozess zum Unternehmen des Informationszeitalters. Sie beschaftigen sich mit den zentralen Fragen des unternehmerischen Wandels: Wie andert sich die Geschaftslogik z.B. von Finanzdienstleistern, Industrieunternehmen oder Immobilienmanagement-Gesellschaften unterstutzt durch innovative Anwendungen? Welche Potenziale ergeben sich fur Supply-Chain-Management-Prozesse oder fur ein innovatives HR-Management? Welche Effekte ergeben sich in Netzwerken? Wie lassen sich die Erkenntnisse in KMU anwenden? "
Das St. Galler Modell fur prozesszentriertes Customer Relationship Management basiert auf Praxiserfahrungen, die in acht Fallstudien fuhrender Unternehmen dokumentiert sind: Ganzheitliches Kundenbindungsmarketing der Direkt Anlage Bank; Contact Center der Swisscom; Kampagnen- und Kundenmanagement bei Genossenschaftsbanken; Kundenzentrierte Prozesse und Systeme der Credit Suisse, LGT Bank in Liechtenstein und Neuen Zurcher Zeitung; Management von Projekt- und Kundenwissen bei der SAP. Das Gesamtmodell beschreibt mit Kunden-, Kanal- sowie Prozess- und Wissensmanagement die wesentlichen Instrumente zur radikalen Ausrichtung auf Kundenprozesse. Eine Ubersicht der achtzehn wichtigsten Einfuhrungsmethoden aus Literatur, Beratung und von Systemanbietern unterstutzt die erfolgreiche Projektdurchfuhrung."
This book proposes a process-oriented model for business networking and the concept of networkability to develop realistic strategies for managing enterprises relationships in the Internet economy. It formulates key success factors and management guidelines which are developed in close co-operation between research and practice.
Daten sind die strategische Ressource des 21. Jahrhunderts. Es findet kein Geschaftsprozess, keine Kommunikation zwischen Geschaftspartnern, keine Wertschoepfung statt, ohne dass die involvierten Personen, Maschinen und IT-Systeme Daten nutzen, erzeugen oder verandern. Trends wie die Digitalisierung, Industrie 4.0 und Social Media tragen ebenfalls dazu bei, dass Datenmanagement zu einer Kernkompetenz fur erfolgreiche Unternehmen dieser Zeit geworden ist. Damit Daten ihren ganzen Wert entfalten koennen, mussen sie stets in angemessener Qualitat zur Verfugung stehen. Dies gilt besonders fur Stammdaten, die zentralen Geschaftsobjekte eines Unternehmens. Dieses Buch zeigt einen ganzheitlichen Ansatz zum qualitatsbewussten Management von Stammdaten auf und richtet sich damit sowohl an Praktiker als auch an die Wissenschaft. Das "Framework fur Stammdatenqualitatsmanagement" wurde im Rahmen des "Competence Center Corporate Data Quality" der Universitat St. Gallen seit dem Jahr 2006 gemeinsam mit Unternehmen aus unterschiedlichen Industrien in zahlreichen praktischen Anwendungen entwickelt und verbessert. Neben den theoretischen Grundlagen raumt das Buch der praktischen Sicht mit 10 Fallstudien grossen Raum ein, die erfolgreich durchgefuhrte Datenqualitatsprojekte praxisnah aufbereiten. Schliesslich fuhrt das Buch noch Methoden und Werkzeuge fur das Datenqualitatsmanagement auf, die (Stamm-)datenmanager bei Projekten im eigenen betrieblichen Umfeld unterstutzen koennen.
Dieses Buch beschreibt die prozessorientierte Anwendung von Instrumenten des Knowledge Management auf kundenorientierte Prozesse aus Marketing, Vertrieb und Service. Dazu wird eine Rahmenarchitektur vorgestellt, die Konzepte des Customer Relationship Management mit denen des Knowledge Management integriert. Diese Sicht ermoglicht wesentliche Ergebnisverbesserungen in Marketing, Vertrieb und Service, aber auch in internen Leistungsbeziehungen. Die gezeigten Fallstudien dokumentieren die realisierbaren Potentiale aus Geschafts- und IT-Sicht. Aus ihnen werden Handlungsempfehlungen fur das Projektmanagement und ein Ausblick auf zukunftige Herausforderungen abgeleitet. Das dargestellte St. Galler Modell fur Customer Knowledge Management basiert auf Praxiserfahrungen und Forschungsarbeiten, die durch Fallstudien namhafter Unternehmen systematisch und fundiert aufbereitet werden."
Die Veranderung ist die einzige Konstante, insbesondere in der Nutzung der Informationstechnik. Sie ist auch das zentrale Anliegen der zweiten Auflage dieses Werkes zum Business Engineering, das auf die wichtige Frage eingeht, wie sich ein Unternehmen des Industriezeitalters erfolgreich in ein Echtzeitunternehmen der vernetzten Wirtschaft transformiert: Welche Geschaftsstrategien sind zukunftig erfolgreich? Wie konnen diese Strategien in Prozessen umgesetzt werden? Welche Anforderung sind an die technische Realisierung in Informations- und Kommunikationssystemen zu stellen? Wie fordern wir eine Kultur des Wandels? Der erste Teil des Buches ist den Grundlagen des St. Galler Ansatzes des Business Engineering gewidmet. Der zweite Teil fasst verschiedene Ansatze aus der angewandten Forschung zum Business Engineering zusammen, analysiert Geschaftsmodelle des Informationszeitalters, identifiziert Treiber des Wandels und liefert Instrumente fur Veranderungsprozesse. Das Buch zeigt "Veranderern" Gestaltungsmoglichkeiten und Handlungsoptionen fur Unternehmenserfolg in der vernetzten Wirtschaft auf und mochte anregen, diesen Wandel aktiv mitzugestalten. "
Der St. Galler Ansatz zum Business Knowledge Management fuhrt Erfahrungen aus einer zunehmenden Anzahl von Praxisprojekten zusammen: Zahlreiche Fallstudien und Anwendungsbeispiele aus Telekommunikation, Finanzdienstleistung, Beratung und Industrie zeigen, wie Unternehmen durch Wissensmanagement sowohl ihre Kundenorientierung und Innovationsgeschwindigkeit als auch ihren Unternehmenswert erhohen. Das daraus abgeleitete Gesamtmodell setzt Wissensmanagement in Beziehung zu neuen Geschaftsmodellen des Informationszeitalters. Es demonstriert, was neue Instrumente der Fuhrung und Wissensorganisation zur verbesserten Wissensentwicklung und -nutzung in Geschaftsprozessen beitragen konnen. "Knowledge Portals" erweitern die technologischen Moglichkeiten des Wissensmanagements. Zwei Beitrage identifizieren die wesentlichen Komponenten und beschreiben typische Praxisanwendungen von Knowledge Portals."
Dieser Sammelband wird anlasslich des 15jahrigen Bestehens des Instituts fur Wirtschaftsinformatik der Universitat St. Gallen (IWI-HSG) herausgegeben. Er vereinigt die wichtigsten Arbeiten der ehemaligen IWI-Professoren Bartmann, Nastansky und Schmid sowie der derzeitigen IWI-Professoren Back, Brenner, Osterle und Winter aus ihrer jeweiligen Zeit am IWI-HSG. Damit dokumentiert er die Entwicklung des Business Engineering von seinen Anfangen bis 2001 anhand ausgewahlter, besonders gelungener Beitrage."
Das St. Galler Modell fur prozesszentriertes Customer Relationship Management basiert auf Praxiserfahrungen, die in acht Fallstudien fuhrender Unternehmen dokumentiert sind: Ganzheitliches Kundenbindungsmarketing der Direkt Anlage Bank; Contact Center der Swisscom; Kampagnen- und Kundenmanagement bei Genossenschaftsbanken; Kundenzentrierte Prozesse und Systeme der Credit Suisse, LGT Bank in Liechtenstein und Neuen Zurcher Zeitung; Management von Projekt- und Kundenwissen bei der SAP. Das Gesamtmodell beschreibt mit Kunden-, Kanal- sowie Prozess- und Wissensmanagement die wesentlichen Instrumente zur radikalen Ausrichtung auf Kundenprozesse. Eine Ubersicht der achtzehn wichtigsten Einfuhrungsmethoden aus Literatur, Beratung und von Systemanbietern unterstutzt die erfolgreiche Projektdurchfuhrung."
Das Unternehmen des Informationszeitalters muss vom Kundenprozess ausgehen, die Starken verschiedener Online- und Offline-Absatzkanale kombinieren und Echzeit-Prozesse mit seinen Supply-Chain-Partnern organisieren. Um zum Netzwerk- oder Echtzeit-Unternehmen zu werden, ist ein Vorgehen in kleinen, wohluberlegten Schritten erfolgversprechender als "der grosse Wurf." Jeder Schritt benotigt eine Geschaftslosung, einen Kooperationsprozess zwischen Unternehmen und eine offene Infrastruktur. Dazu hat die Universitat St. Gallen gemeinsam mit neun namhaften Unternehmen eine Architektur erarbeitet, die eine Ausgestaltung der Schritte auf den Ebenen Strategie, Prozess und System unterstutzt. Anhand dieser Architektur werden verschiedene marktgangige Produkte und Technologien eingeordnet. Eine aus der Praxis abgeleitete Projektmethode fasst abschliessend die Erfahrungen zusammen und schlagt ein allgemeines Vorgehen vor."
Die Performancemessung und -steigerung einer DV-Abteilung ist ein Schlusselbereich der zukunftigen Wertschopfung einer Unternehmung. Das Buch betrachtet das Prozessmanagement der IT-Praxis unter dem Gesichtspunkt der Kundenzufriedenheits- und Effizienzsteigerung. DV-Leistungen und -Ablaufe werden nach prozessorientierten Grundsatzen organisiert und Wege der Optimierung aufgezeigt. Mit Beispielen versehene Fuhrungsinstrumente werden beschrieben.Das Werk ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen der Schweizerischen Vereinigung fur Datenverarbeitung (SVD) und dem Institut fur Wirtschaftsinformatik an der Universitat St. Gallen (IWI-HSG)."
Dieser Sammelband wird anlasslich des 15jahrigen Bestehens des Instituts fur Wirtschaftsinformatik der Universitat St. Gallen (IWI-HSG) herausgegeben. Er vereinigt die wichtigsten Arbeiten der ehemaligen IWI-Professoren Bartmann, Nastansky und Schmid sowie der derzeitigen IWI-Professoren Back, Brenner, Osterle und Winter aus ihrer jeweiligen Zeit am IWI-HSG. Damit dokumentiert er die Entwicklung des Business Engineering von seinen Anfangen bis 2001 anhand ausgewahlter, besonders gelungener Beitrage."
Dieses Buch beschreibt die prozessorientierte Anwendung von Instrumenten des Knowledge Management auf kundenorientierte Prozesse aus Marketing, Vertrieb und Service. Dazu wird eine Rahmenarchitektur vorgestellt, die Konzepte des Customer Relationship Management mit denen des Knowledge Management integriert. Diese Sicht erm glicht wesentliche Ergebnisverbesserungen in Marketing, Vertrieb und Service, aber auch in internen Leistungsbeziehungen. Die gezeigten Fallstudien dokumentieren die realisierbaren Potentiale aus Gesch fts- und IT-Sicht. Aus ihnen werden Handlungsempfehlungen f r das Projektmanagement und ein Ausblick auf zuk nftige Herausforderungen abgeleitet. Das dargestellte St. Galler Modell f r Customer Knowledge Management basiert auf Praxiserfahrungen und Forschungsarbeiten, die durch Fallstudien namhafter Unternehmen systematisch und fundiert aufbereitet werden.
Das Buch stellt den State-of-the-Art von Middleware dar, sowohl
hinsichtlich der Produktkategorien als auch der konkreten Umsetzung
in der Praxis. Middleware ist im Bereich der
Client/Server-Entwicklungen und im Rahmen der allgemeinen
Dezentralisierungsbestrebungen entstanden. Sie soll helfen, die
unterschiedlichsten Komponenten eines Informationssystems
miteinander zu verknupfen. Mittlerweile existiert eine Vielzahl
unterschiedlicher Produkte.Dieses Buch soll helfen
Business Engineering liefert Modelle und Techniken zur Transformation der Unternehmen. Es zeigt, welche Chancen die Informationstechnik eroffnet und wie ein Unternehmen diese Chancen in effektive und effiziente Ablaufe umsetzt. Der Prozess als neues Modell der Organisation verbindet die Geschaftsstrategie mit dem Informationssystem und wird so zur Drehscheibe neuer unternehmerischer Losungen. Band 1 beschreibt Techniken des Business Engineering. Um diese realitatsnah zu vermitteln, beschreibt der vorliegende Band 2 ein umfassendes Fallbeispiel, das aus einem realen Fall abgeleitet worden ist. Das Fallbeispiel enthalt Auszuge aus der Strategie eines Unternehmens, aus dem Prozess Verkauf und aus dem Verkaufs-Informationssystem."
Warum werden Infonnationssystem-Architekturen nicht umgesetzt? Diese ein fache Frage stand am Anfang des Projekts UISA ("Umsetzung von Infonnations system-Architekturen"), aus dem dieses Buch entstanden ist Ein paar grundlegende Aussagen dominieren die Theorie und Praxis des Infonna tionsmanagements seit einigen Jahren: Infonnationssysteme helfen einem Unternehmen, Wettbewerbsvorteile auf zubauen. Die Unternehmen sollen die Ressourcen der Systementwicklung nach der strategischen Bedeutung der Infonnationssysteme zuordnen. Die Architektur des Infonnationssystems muss die kritischen Erfolgsfak toren unterstutzen. Eine unternehmensweite Infonnationssystem-Architektur ist die Vorausset zung fur ein wettbewerbsfahiges Infonnationssystem. Obwohl diese Vorstellungen weitgehend akzeptiert sind, erzeugt ihre fort wahrende Wiederholung zumindest in der Praxis geradezu eine Abwehrhaltung. Viele Unternehmen haben in den achtziger Jahren (meist mit externen Beratern) die Potentiale der Infonnationstechnik fur ihre Geschaftspolitik untersucht, unter nehmensweite Infonnationssystem-Architekturen mit grossem Aufwand ent wickelt und stehen heute vor einer kaum veranderten Situation: einem Anwen dungsruckstau, unzufriedenen Fachabteilungen, einer erdruckenden Ressourcen bindung durch die Wartung bestehender Applikationen, standig steigenden Infonnatikkosten und langen Entwicklungszeiten. Dazu kommt die Enttauschung, dass die Infonnationssystem-Architektur die Probleme nicht gelost hat Warum wird die Infonnationssystem-Architektur nicht wirksam? Die Antwort lautet: Weil das Management der Systementwicklung nicht funktioniert. Genauso wie eine Finanzplanung ohne die Konkretisierung in der Budgetierung und ohne kontrollierendes Rechnungswesen praktisch wirkungslos bliebe, wird eine Infor mationssystem-Architektur ohne ein damit verbundenes Managementsystem nicht umgesetzt 6 Vorwort Am Institut fur Wirtschaftsinfonnatik an der Hochschule St. Gallen lauft in Zu sammenarbeit mit 16 Partnerunternehmen aus Deutschland und der Schweiz das Forschungsprogramm "Infonnationsmanagement 2000.""
Die Industriegesellschaft ist in der Transformation zur Informationsgesellschaft. Die Informatisierung verandert Markte, Produkte, Prozesse, das Management und die Form der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen. Das Erkennen der Chancen und die Umsetzung der Potentiale ist die grosse Herausforderung des Managements, der Organisation und der Systementwicklung in den nachsten zwanzig Jahren. Business Engineering liefert Modelle und Techniken zur Transformation der Unternehmen. Es zeigt, welche Chancen die Informationstechnik eroeffnet und wie ein Unternehmen diese Chancen in effektive und effiziente Ablaufe umsetzt. Der Prozess als neues Modell der Organisation verbindet die Geschaftsstrategie mit dem Informationssystem und wird so zur Drehscheibe neuer unternehmerischer Loesungen.
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