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The European Societies for Arti cial Intelligence in Medicine (AIME) and M- ical Decision Making (ESMDM) were both established in 1986.A major activity of both these societies has been a series of international conferences, held bi- nially over the last 13 years. In the year 1999 the two societies organized a joint conference for the r st time. It took place from June 20{24th, 1999 in Aalborg, Denmark. This \Joint European Conference on Arti cial Intelligence in Medicine and Medical Decision Making (AIMDM'99)" was the seventh conference for each of thetwosocieties.ThisconferencefollowstheAIMEconferencesheldinMarseilles (1987), London (1989), Maastricht (1991), Munich (1993), Pavia (1995), and Grenoble(1997).PreviousESMDMconferenceshavebeenheldinLeiden(1986), Copenhagen (1988), Glasgow (1990), Marburg (1992), Lille (1994), and Torino (1996). The AIMDM conference is the major forum for the presentation and d- cussion of new ideas in the areas of Arti cial Intelligence and Medical Decision Making in Medicine. This ful lls the aims of both societies. The aims of AIME are to foster fundamental and applied researchin the applicationof Arti cial - telligence (AI) techniques to medicalcareandmedicalresearch, andto providea forum for reporting signi cant results achieved. ESMDM's aims are to promote research and training in medical decision-making, and to provide a forum for circulating ideas and programs of related interest. In the AIMDM'99 conference announcement, authors were encouraged to submit original contributions to the development of theory, techniques, and - plications of both AI in medicine (AIM) and medical decision making (MDM).
Die soziale Aufspaltung der Jugend ist kein neues Phanomen. Schon zu Be ginn des Jahrhunderts unterschied man in der Jugendbewegung die "proleta rische" von der "burgerlichen" Jugend, und bis in die 80er Jahre blieb diese Aufspaltung auch fur die Jugendforschung bestimmend . Inzwischen sind neue soziale Aufspaltungen in den Vordergrund getreten, die nicht mehr dem traditionellen Modell sozialer Schichten folgen. Die Diskussion um die "Zwei-Drittel-Gesellschaft" ruckte Benachteiligte am "sozialen Rand" in den Blickpunkt, die fur sich keine soziale Schicht bilden. Auch die Unterschei dung nach Geschlecht verweist auf eine neue Segmentierungslinie jenseits des Schichtrnodells. Ebenso konnen Auslander der zweiten Generation als eigenes Segment betrachtet werden. Am deutlichsten durfte aber die soziale Auf teilung in ostdeutsche und westdeutsche Jugendliche nach der deutschen Einheit auf neue soziale Differenzierungsprozesse verweisen. Die Tubinger Forschungsgruppe stellte die neue soziale Aufspaltung der Jugend in den Mittelpunkt ihrer Forschungsbemuhungen und kam zu dem Ergebnis, dass sich auch die politischen Orientierungen entsprechend diffe renzieren. Im Mittelpunkt standen die jugendlichen Arbeitnehmerlnnen, die in ihrem inneren Differenzierungsprozess untersucht werden. In einer west deutschen und einer ostdeutschen Region wurden 1993 jeweils reprasentative Stichproben von jugendlichen Arbeitnehmerlnnen befragt und qualitative Interviews bzw. Gruppendiskussionen durchgefuhrt. Die Forschungsgruppe folgte dabei einer methodischen Konzeption, die Forschung mit politischer Bildung verbindet. Untersucht wurden in differenzierter Weise die politischen Orientierun gen der Jugendlichen, es wurden Erklarungen, d. h. subjektive Begrundungen dazu gesucht und Beziehungen zu den gesellschaftlichen Aufteilungsprozes sen hergestellt. Die Ergebnisse werden in diesem Band vorgestellt."
Das vorliegende Buch gibt einen umfassenden UEberblick uber das wohl aktivste Forschungs- und Anwendungsgebiet der Artificial Intelligence - uber Expertensysteme. Basierend auf den Erfahrungen aus mehrjahriger Vorlesungstatigkeit stellt das Autorenteam neben grundlegenden Konzepten auch die theoretischen wie praktischen Aspekte ausfuhrlich dar. Eine kompetente Einfuhrung in die Pradikatenlogik wird gegeben. Als Novum verdeutlicht dieses Buch die unterschiedlichen Schlussweisen und Komponenten von Expertensystemen durch ausfuhrbare Prototypen in der logischen Programmiersprache Prolog. Dem praktischen Aspekt wird weiters durch einen UEberblick uber im industriellen Einsatz stehende Expertensysteme Rechnung getragen. Nicht zuletzt behandelt dieses Buch die neuesten Entwicklungen, wie Experten-Datenbanksysteme und Ergonomie und Gestaltung von Benutzerschnittstellen fur Expertensysteme. Das Buch eignet sich damit nicht nur als Unterlage und Referenz fur Vorlesungen auf dem Gebiet der Expertensysteme, vielmehr wendet es sich auch an den interessierten Informatiker und Programmierer in Studium und Praxis.
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