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Books > Law > Laws of other jurisdictions & general law > Courts & procedure > Arbitration procedure
Discussing the main issues in Dutch arbitration law, its history
and its procedures, this text includes coverage of current
developments, such as the privatization of the administration of
justice, recent legal decisions and publications. This edition also
contains chapters on international arbitration and arbitration
outside the Netherlands. The book should be of value to non-jurists
studying law and beginning law students, as well as to arbitrators
and practising lawyers.
Supervision ist ein wichtiger Baustein zur Qualitatssicherung,
sowohl in der Ausbildung als auch in der taglichen Arbeit der
Mediatoren. Da fur die Supervision keine feststehenden Regeln und
Ablaufe bestehen, gibt es in der Praxis unterschiedliche
Erscheinungsformen. Im Mittelpunkt dieses essentials steht die
mediationsanaloge Supervision, die AEhnlichkeiten mit den Phasen
einer Mediation aufweist und deshalb fur Mediatoren gut geeignet
ist. Unter Anleitung eines Supervisors entwickeln Mediatoren an
einem dargestellten Fall in einer Gruppe Loesungsoptionen fur
berufliche Fragestellungen und Herausforderungen, die anschliessend
nach eigener Auswahl und Entscheidung in die Praxis umgesetzt
werden koennen.
Die Arbeit untersucht das am 1.10.2015 in Kraft getretene Haager
UEbereinkommen uber Gerichtsstandsvereinbarungen (HUE). Im Zentrum
der Untersuchung steht die praxisrelevante Frage, wann Gerichte
anderer Staaten trotz anderslautender Gerichtsstandsvereinbarung
einen Rechtsstreit entscheiden koennen. Eine der Kernregelungen des
HUE sieht bei internationalen Gerichtsstandsvereinbarungen die
grundsatzliche Derogation der Gerichte anderer Vertragsstaaten vor.
Es wird dargelegt, welche Voraussetzungen eine
Gerichtsstandsvereinbarung erfullen muss, um die Derogationswirkung
auszuloesen und welche Ausnahmen es von diesem Grundsatz gibt.
Vorbild der Derogationsregelung war das weithin bekannte, ausserst
erfolgreiche UN-UEbereinkommen uber die Anerkennung und
Vollstreckung auslandischer Schiedsspruche (NYUE). Aufgrund der
Vorbildfunktion dieses UEbereinkommens sichtet das vorliegende Buch
die Rechtsprechung und Lehre hierzu, wertet sie aus und zieht
Schlusse fur die Auslegung des HUE.
Das vorliegende Buch bietet all jenen, die sich in der
studentischen Rechtsberatung engagieren oder eine solche grunden
wollen, einen leichten und umfassenden Einstieg in das Thema.
Diskutiert werden sowohl organisatorische als auch rechtliche
Fragen, insbesondere ob und in welcher Form die Rechtsberatung in
die universitare Ausbildung integriert bzw. an einen Lehrstuhl
angebunden werden kann, die moeglichen Rechtsformen der
Beratungsstelle, die Vorgaben des Rechtsdienstleistungsgesetzes
(RDG) hinsichtlich der Mandatsbegrundung, der Unentgeltlichkeit und
der Anleitung durch einen Volljuristen, die Rechte und Pflichten
des studentischen Beraters, die Haftung im Falle einer
Pflichtverletzung sowie der konkrete Ablauf der Beratung. Das Buch
ist das erste seiner Art und richtet sich an interessierte
Studierende, Professoren und Rechtsanwalte. Die studentische
Rechtsberatung wurde ermoeglicht durch die Einfuhrung des RDG vor
einigen Jahren und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Das
Konzept ist sowohl fur die beratenden Studierenden, die ihr
theoretisches Wissen in der Praxis anwenden moechten, als auch fur
jene von Vorteil, die sich die Hinzuziehung eines Rechtsanwalts
nicht leisten koennen. Vorbild fur die studentischen
Rechtsberatungsstellen in Deutschland sind die Law Clinics in
anderen Landern, insbesondere den USA, wo sich das Angebot seit
Jahrzehnten bewahrt.
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