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Books > Business & Economics > Industry & industrial studies > Construction & heavy industry
v neueste Zeit fortgefiihrte, aber doch moglichst kurze, den
Anforde rungen der Praxis geniigende Darstellung der einzelnen
Herstellungs weisen zu geben, und kann dazu auf das im Jahre 1905
im Vorwort zur "Fabrikation der feuerfesten Steine" Gesagte
verweisen. Das Buch soIl nicht alles bringen, was in den
wissenschaftlichen Werken zu finden ist, sondern nur das fUr den
Praktiker unbedingt Wissenswerte und Notige, und es soIl auch dem
weniger wissenschaftlich Vorgebildeten die wissenSchaftlichen
Ergebnisse, die er kennen mull, in zwangl08er und hoffentlich
verstandIicher Form nahebringen, sich aber in der Hauptsache, wie
dieAufschrift sagt, mit der Beschreibung der Herstel lungsweisen
der verschiedenartigen f-euerfesten Baustoffe beschaftigen. Vor
allem soIl das Buch kein Rezeptbuch sein, weil fUr die Verarbei
tung verschiedener der wichtigsten Rohstoffe mit Riicksicht auf
ihre wechselnde Zusammensetzung und ihre damit zusammenhangenden
Eigenscbaften Vorschriften nur von Fall zu Fall gegeben werden
diirfen, und die in vielm Veroffentlichungen gegebenen
"Kochrezepte" leicht zu MiBerfolgen und Enttauschungen fiihren. Die
Abbildungen sind auf eine geringe Anzahl besonders wichtiger
beschrankt. Dem Fachmanne sind die verschiedenen Maschlnen und
sonstigen Einrichtungen im allgemeinen geniigend bekannt. Ebenso
ist zur Wahrung der Unabhangigkeit grundsatzlich vermieden, die
Namen von Herstellern oder Lieferern anzugeben .. mer beides kann
sich jeder aus den Anzeigen der Fachzeitschriften leicht
unterrichten."
In organischem Anschlusse an Heft I des. Repetitoriums fiir den
Hochbau, das der Graphostatik und Festigkeitslehre gewidmet ist,
steht Heft II, die Grundzuge der Statik der Baukonstrilktionen be
handelnd, soweit ihrer der Hochbau im allgemeinen bedarf. Beginnend
mit den allgemeinsten Fragen der Tragerlehre, der Erorterung
statiseher und Unbestimmtheit, und der kurzen V orfuhrung und
Bestimmtheit Wesensbestimmung der wichtigeren, zu dieser Gruppe
gehorenden hoch baulich verw ndeten Tragersysteme, wenden, sieh die
Betrachtungen alsdann letzteren im besonderen zu. Behandelt werden
zunachstv. on statisch bestimmttm Balken der einfache Balken auf 2
Stutzen, der Kragtrager und der Auslegertrager. Da die weiterhin
folgendeBehand lung statisch l,1llbestimmterBalken mit Hilfe ihrer
Formanderung infolge der Durchbiegung bewirkt werden soli, ist der
nachste Abschnitt der elastischen Linie und oer mit ihrer Hilfe zu
bewirkenden Bestim mung der. Durehbil(gung des einfachen Balkens
auf 2 Stutzen und des Kragtriigers gewidmet. Hieran sehlieBt sich
die Berechnung der uber mehrere Stiitzen durchgehenden Trager lInd
des einseitig frei gelagerten anderseits fest eingespannten Balkens
sowie des beiderseits fest, ein gespannten Tragers. In diesen
Abschnitten sind, bei den Herleitungen der Auflagerkrafte, Momente
und Hilfskrafte, nur die einfachsten, symmetrischen Belastungsfalle
behandelt;, daneben sind aber beim durchgehenden Trager die
ClapeyronscheGleichung sowie die Wi n kl e r schen Zahlen
eingefugtund ihre Anwendungen zur Bestimmung der statischen Gr0J3en
fiir beliebige Stiitzenanzahl, Feldweiten und, Be lastungsgroBen an
Beispielen erlautert. In gleicher Weise sind auch bei doppelt
eingespannten Balken die Rechnungsergebnisse fiir eine
unsymmetrische Belastung gegeben und durch Beispiele belegt."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Auf dem Gebiete des Bauwesens machcn sich seit langerer Zeit die
storenden Einfliisse des Schalles und der Erschiitterungen in immer
starkerem MaBe bemerkbar. Die Verlockungen der neueren Bauweisen
und die Verwendung von dichten Materialien, sowie die sozialen und
finanziellen Verhaltnisse waren die Ver anlassung, daB man beim
Bauen auf die Schallwirkung wenig oder gar keine Riicksicht mehr
nahm. Andererseits wurden die Menschen durch das lebhafte
GroBstadtgetriebe und durch die gesteigerten Anforderungen immer
empfindlicher gegen un erwiinschte Einfliisse, so daB der Ruf nach
Schallsicherheit im mer hii. ufiger und lauter wurde. Ais Antwort
erschienen die Anpreisungen zahlreicher Unternehmungen, die
absoluten Schall schutz versprachen, die aber haufig nicht imstande
waren, ihn herzustellen. In bunter Zusammenstellung wurden die MaB
regeln angegeben, wie man eine Sicherung erreichen konnte, meist
unter Verwendung eines patentierten teuren Verfahrens. Eine kurze
Prufung aber zeigt schon, daB verschiedene Angaben vollstandig aus
der Luft gegriffen sind, wahrend andere nicht auf das ihnen
zugehorige Gebiet beschrankt werden, was doch gerade wegen der
standig wechselnden Bedingungen bei der An wendung vonnoten ist.
Auch in die Literatur sind die wider sprechenden Ansichten
iibergegangen, so daB es schwer ist, das wirklich Brauchbare
herauszufinden. MiBgriffe und Enttauschun gen, Beschwerden und
Prozesse sind die Folgen davon. Auf der anderen Seite zeigt die
Praxis, daB man in der Er kenntnis del' akustischen Probleme weit
genug vorwarts geschritten ist, um in vielen Fallen den
gewiinschten Erfolg zu erlangen. Auch ist es gegliickt, einige
Materialien herzustellen, die allen Anforderungen an ein
Schutzmittel gegen den Schall entsprechen."
With construction activity increasing and significant changes to
the revenue recognition model, it is more important than ever for
accountants and financial managers to be on top of the very latest
in accounting and auditing changes for the construction industry.
This guide examines the most recent updates and key issues
impacting construction accounting and auditing. It covers new
changes as a result of FASB ASU 2014-09, it also explores the
relationship between the contractor and the surety.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
The fourth edition of Wilmot Smith on Construction Contracts
continues to take a clear and practical approach to the law and
practice relating to construction contracts in the UK. It provides
comprehensive coverage of the substantive law and modern dispute
resolution procedures in the field of construction and gives clear
guidance when seeking difficult answers. Paul Darling Q.C. has
joined Richard Wilmot-Smith Q.C. as co-editor. Together they have
updated, refined and extended the work's coverage. The author team
includes new and high-profile practitioners in the field of
international arbitration (including Peter Rees Q.C. and David
Bateson) and ADR (with Edwin Glasgow Q.C. joining Marion Smith Q.C.
in re-casting the chapter on mediation). David Sawtell has
considerably re-cast the chapter on adjudication. The law on extra
contractual claims (unjust enrichment) has been substantively
revised and updated by a leading expert on unjust enrichment. The
work provides key practical tips including: where and when you
issue proceedings; what the judges will expect and their
preferences; and how trials can be made shorter. A separate section
analyses enforcement of adjudicators' awards, covering recent case
law on this area. This is carefully examined and digested in detail
to ensure the reader has an understanding of the pitfalls of
enforcement. Richard Wilmot-Smith QC and Paul Darling QC ensure
that the work continues to provide an essential source of reference
on this area of the law. Their practical approach and reliance on
clear exposition is prevalent throughout this book, and it is
allied with deep scholarship to secure its position as a definitive
work on construction law.
Cl\ie fssedeutung der fl?.ohrleitungstechnik ist lange: Zeit;LI
infolge des beharrlichen ffesthaltens an handwerks- massiger
9lrbeit und veralteten {;rundsatzen, sowie in folge der hierdurch
hervorgerufenen fl?.uckstandigkeit nicht zur {;eltung gekommen.
6rst die im letzten Jahrzehnt aus- gefuhrten,
durchgreifendenCVervollkommnungen undCVer- besserungen bei
fl?.ohrleitungsanlagen, speziell5lochdruck- !!Jampfanlagen, haben
die Wichtigkeit dieses;Industrie- zweiges erkennen und wurdigen
gelehrt. 6s ist verstandlich, dass unter solchen Umstanden auch die
.Literatur auf dem cSpezialgebiete "fl?.ohrleitungen" eine gewisse
[Ruckstandigkeit erkennen lasst. CVeroeffent- lichungen, aus denen
sich 5nteressentenkreise im: Zu- sammenhang uber alle fur die
9lusfuhrung und sachliche fsseurteilung von fl?.ohrleitungen in
fssetracht kommenden Wenn die ffragen informieren koennen, fehlen
ganzlich. nachfolgende 9lbhandlung diese vorhandene .Lucke aus-
fullt und den fssei/all der;Interessenten findet, so ist ihr Zweck
erreicht. f!Jerlin ('), 27, im: Januar 7 909. Qesellschaft fur
5lochdruck-fl?.ohrleitungen m. b. 5l. GESELLSCHAFT FUER HOCHDRUCK-
ROHRLEITUNGEN M. B. H., BERLIN INHALT. Seite Einleitung . . . . . .
. 5 Gesattigter und uberhitzter Dampf 7-18 Disposition von
Hochdruck- Dampfleitungen 18-21 Flusseiserne Rohre . 21-22
Materialien fur Hochdruck-Dampfleitungen 22-23 Verbindungen von
Hochdruck-Dampfleitungen 23-28 Dichtungen und Dichtungsmaterial
28-29 Dampf-Absperrorganc 29-39 Abzweigungen 39-40 Abscheidung und
Ableitung von Kondenswasser 40-44 Kompensatoren . . . . . . 44-51
Fixpunkte, Rohraufhangungen, Lagerungen und Unterstutzungen 51-54
Warmeverluste und Warme-Isolation 54-60 Dampfmesser . . . . . . .
60-61 Dampfgeschwindigkeit. Rechnungsbeispiel . 61-63
Speisepumpen-F rischdampfleitungen, Saug- und Druckwasserleitungen
63-72 Abdampf-Rohrleitungen. Ausnutzung des Abdampf-Heizwertes .
72-79 Kondensator-Rohrleitungen, Kuhlwasserbeschaffung und
Kondensatausnutzung 79-88 Bedienung der Rohrleitungen . . . . . .
Ebenso wie die Metalle wird auch das Holz zum Theil vermoge seiner
Bildsamkeit, sonst durch Zertheilen bearbeitet. Die Bildsamkeit des
Holzes ist gering, so dass die auf sie sich stutzenden
Bearbeitungsweisen einen kleinen Raum einnehmen. Die wenigen
hierbei zur .Anwendung kommenden Maschinen (es handelt sich
vorwiegend urn Biegemaschinen) sollen am Schluss dieses Bandes
angefiihrt werden. Es wird fur das Zertheilen des. Holzes in
einigem Umfange seine Spaltbarkeit benutzt; die hierher gehOrigen
Maschinen (zum Zerlegen des Brennholzes, del' entsprechend
vorbereiteten Holzscheiben in Schuhnitgel, Spalten des Rohrs und
der Weidenruthen) liegen ausserhalb des Rahmens dieses Buches und
werden deshalb weiter unten nur kurz behandelt . .Auch die dem
Zusammenfugen der Holztheile dienenden Maschinen sind kurz
erledigt, und zwar wei! sie meistens Sonderz ecken angepasst sind.
Bei weitem iiberwiegend sind die spanabhebenden Maschinen. Sie
nehmen demgemass die erste Stelle und den grossten Raum dieses
Bandes ein. Es werden zunlichst die eigentlichen Werkzeuge, deren
Wirksamkeit und Erhaltung, dann die Mittel und Verfahren fiir das
Entgegenfiihren von Werkzeugen und Werkstucken erortert nnd endlich
Beispiele spanab.hebender Maschinen angefiihrt. In Bd. I, S. 2 bis
7 sind fiir den Entwurf der Werkzeugmaschinen massgebende
allgemeine Gesichtspunkte angefiihrt. Sie gelten auch fiir die
Holzbearbeitungsmaschinen. 1 Fischer, Handbuch der
Werkzeugmaschinenkunde. II. I. Theil. 1 Die spanabhebenden
Holzbearbeitungsmaschinen. ) I. Eigentliche Werkzeuge, deren
Wirkungsart und Erhaltung. A. Arbeitsvorgange.
This is a reproduction of a book published before 1923. This book
may have occasional imperfections such as missing or blurred pages,
poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the
original artifact, or were introduced by the scanning process. We
believe this work is culturally important, and despite the
imperfections, have elected to bring it back into print as part of
our continuing commitment to the preservation of printed works
worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in
the preservation process, and hope you enjoy this valuable book.
++++ The below data was compiled from various identification fields
in the bibliographic record of this title. This data is provided as
an additional tool in helping to ensure edition identification:
++++ Die Zusatzkrafte Und Nebenspannungen Eiserner Fachwerkbrucken:
Eine Systematische Darstellung Der Verschiedenen Arten, Ihrer
Grosse Und Ihres Einflusses Auf Die Konstruktive Gestaltung Der
Brucken; Die Zusatzkrafte Und Nebenspannungen Eiserner
Fachwerkbrucken: Eine Systematische Darstellung Der Verschiedenen
Arten, Ihrer Grosse Und Ihres Einflusses Auf Die Konstruktive
Gestaltung Der Brucken; Friedrich Engesser Friedrich Engesser J.
Springer, 1892 Technology & Engineering; Civil; General;
Bridges; Strains and stresses; Technology & Engineering / Civil
/ Bridges; Technology & Engineering / Civil / General
Winner of the Professional and Scholarly Publishing Award for
General Engineering from the Association of American Publishers
Originally published in 1996. By applying their abundant natural
resources to ironmaking early in the eighteenth century, Americans
soon made themselves felt in world markets. After the Revolution,
ironmakers supplied the materials necessary to the building of
American industry, pushing the fuel efficiency and productivity of
their furnaces far ahead of their European rivals. In American
Iron, 1607-1900, Robert B. Gordon draws on recent archaeological
findings as well as archival research to present an ambitious,
comprehensive survey of iron technology in America from the
colonial period to the industry's demise at about the turn of the
twentieth century. Closely examining the techniques-the "hows"-of
ironmaking in its various forms, Gordon offers new interpretations
of labor, innovation, and product quality in ironmaking, along with
references to the industry's environmental consequences. He
establishes the high level of skills required to ensure efficient
and safe operation of furnaces and to improve the quality of iron
product. By mastering founding, fining, puddling, or bloom
smelting, ironworkers gained a degree of control over their lives
not easily attained by others.
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