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Books > Business & Economics > Industry & industrial studies > Construction & heavy industry
Eine Untersuchung des Stabili titts- und SchldnC(unlY, sver-
haltens diinnwandiger Schalen ist nul' s innvoll, wenn: He auf die
Schalen wirkenden station ren und instation ren Kr fte hekannt
sind. Die Zerstorung mehrerer hyperboli- scher KnhItOrme in England
im Novemher 1965 hat ezei2t, da auf diesem Gehiet noch erhehliche
Lncken vorhanden sind. Die vorliegende Arheit setzt sich zum Ziel,
fur solche doppelt negativ gekriimmten Schalen die zu Insta- biIit
ten und Schwingungen fiihrenden Frregerkr"fte durch Versuche an
fodellen und an Gro(\ausflihrungen zu bestim- men, wohei neben der
mittleren Ninddruckverteilung ins- besonders die instationaren
Druckschwankungen interess- ren. Zeitlich gemittelte nruckvertei1un
en an Pynerboloinen unter Oueranhlasung wurden an ' dellen von
zahlreichen Autoren gemessen 0 -1, "lohei (He Einfliisse von
f'lhel'- fl chenrauhigkeiten, Anstromturhulenzen und ner I'm e-
hungshehauung untersucht wurden. Allen diesen Versuchen haftet
jedoch eine ge, .risse lTn- sicherheit hinsichtlich del'
0hertl'agharkeit auf das (\ri- inal an, da sich die Qeynoldszahlen
um ca. 1, ..,2 unter- scheiden. nine erste 'Iessun!! an einem nri,
ginaIkiihl turm wurde daher von fl.J. Niemann 04J durchgefiihrt. Pr
t: onn- te aufgrund seines 'Ie verfahrens abel' nur Ni ttelwerte
messen. Ober instationlre DrDcke ist hisher nul' von navenport
e.al. ] und Armitt e.al. J berichtet worden. Sie fOhrten ihre
Versuche an starren und elastischen orlel- len durch. Davenport
untersuchte auf\erdem den EinfIuB del' Anstromturhulenz. Auch diese
Vel'suchsergehnisse sin unter clem Gesichts- punkt del'
lTnsichel'heit hinsichtlich des evnoldszahlen- einflusses zu sehen.
Bei der Stahlerzeugung nach dem Siemens-Martin-Verfahren GBPallt
als Nebenprodukt eine erhebliche Menge Schlacke an. Diese ging
GBPruher wegen ihres hohen Eisen-und Mangangehaltes groBtenteils
zum Hochofen zuruck. Heute werden fast ausschlieBlich hochwertige
Erze im Hochofen eingesetzt, und der Anteil der Schlacken am
Hochofen- moIler ist derart gesenkt, daB die Stahlwerke aus
wirtschaftlichen Grunden gezwungen werden, andere
Verwendungsmoglichkeiten fUr ihre Schlacken zu suchen. Auf Grund
ihrer Zusammenarbeit ware ein Einsatz von Siemens-Martin-Schlacke
im StraBenbau naheliegend. 1hre uneingeschrankte Verwendung ist
aber ohne weiteres nicht moglich, da bei Schlacken Eigenschaften
auftreten konnen, die ihren Einsatz im StraBenbau ausschlieBen oder
aber beeintrachtigen. Hauptziel dieses Forschungsberichtes ist,
Siemens-Martin-Schlacken auf solche Fehl- erscheinungen zu
untersuchen und dazu beizutragen, dem StraBenbau eine neue Roh-
stoffquelle zu erschlieBen. 2. Grundlagen der F rischreaktionen
beim basischen SM -V erfahren Urn die Moglichkeit eines Einsatzes
von SM-Schlacken im StraBenbau zu prufen und ihre Qualitat
gegebenenfalls zu verbessern, ist die genaue Kenntnis ihrer
Funktion, auf die nachfolgend naher eingegangen werden solI,
erforderlich. Ziel der Frisch- reaktionen beim basischen SM
-Verfahren ist es, die im Eisen gelosten unerwunschten
Begleitelemente zu entfernen, urn auf diese Weise Stahl
herzustellen. Grundsatzlich konnen die im Bad gelosten
unerwunschten Eisenbegleiter entweder in Form einer festen oder
flussigen Schlacke oder uber die Gasphase abgeschieden werden. 1m
Falle der Verschlackung erfolgt die Bildung einer festen oder
flussigen - meist oxidischen - Verbindung. Dabei werden die im
Eisen gelosten Elemente bei der Frischreaktion durch Oxidation
mittels Badsauerstoff in einen Zustand geringerer freier Energie
uberfuhrt und in der Schlacke abgebunden [1].
This book provides a concise introduction to the theory and
practice of construction planning for practitioners and students,
providing knowledge, understanding and the appropriate tools and
techniques in order to successfully manage and deliver construction
projects in-line with clients' and stakeholders' requirements.
This innovative Research Companion considers the history, nature
and status of construction economics, and its need for development
as a field in order to be recognised as a distinct discipline. It
presents a state-of-the-art review of construction economics,
identifying areas for further research. Contributors explore topics
that have been under-discussed in the literature, including the
philosophy of construction economics and its practice in classical
antiquity. Chapters also offer new takes on the development of the
construction industry, the economics of housing, construction
labour and the economics of informatics applications. Comprehensive
in outlook, the Research Companion goes on to provide in-depth
analyses of procurement, bidding, stakeholder management,
construction data, transaction costs and sustainability in
construction. The Research Companion will be critical reading for
scholars and students of construction economics, construction
management, cost engineering, quantity surveying, urban economics
and institutional economics. Its use of empirical research and
exploration of the methods of analysis used in construction
economics will also be beneficial for administrators of the
construction industry and practitioners in these fields.
Die naturlichen Puzzolanen (Trasse) finden in der Bauindustrie auf
Grund ihrer hydraulischen Eigenschaften vielfache Verwendung. Schon
den alten Roemern war es bekannt, dass ein Zusatz von Puzzolanen
zum geloeschten Kalk ein hydraulisches Bindemittel ergab. Viele
Bauwerke, insbesondere Wasserbauten, die unter Verwendung dieser
Puzzolanen-Kalk-Moertel erbaut wurden, sind heute noch ein Beweis
der Bau kunst im Altertum und der Haltbarkeit der verwendeten
Bindemittel. Als Beispiel hierfur in unserer Gegend sei die noch
heute zum Teil erhaltene Wasserleitung von Soetenich nach Koeln
genannt. Es ist noch darauf hinzuweisen, dass die Kenntnisse der
Roemer uber die Ver wendung der Eifeltuffe zur Herstellung
hydraulischer Bindemittel nach ihrem Ruckzug aus Deutschland eine
Zeitlang vollkommen in Vergessenheit geraten waren. Erst im spaten
Mittelalter wurden die Eifeltuffe wieder im Baugewerbe angewendet.
Nach HAMBLOCH [1] wurde im Jahre 1682 wieder mit der industriellen
Aus beutung der Trachyttuffe der Eifel begonnen. Die hier kurz
angedeutete Bedeutung des Trasses war der Anlass, im Anschluss an
die umfangreichen Untersuchungen von SCHWIETE und LUDWIG sowie
SCHWIETE, LUDWIG und WIGGER [2, 3, 4, 5] weitere Kenntnisse uber
die Puzzo lanen, besonders aber uber den rheinischen Trass zu
gewinnen.
Digital Twins in the Built Environment offers a comprehensive,
systematic and clear view of digital twin development in the
engineering, architecture, construction and facilities management
sectors. It will help you to uncover the implementation and
development of digital twin works and understand how to manage,
operate, and maintain built assets, buildings and cities using
digital twins. This book presents systematic and structured
approaches to the creation and use of digital twins, including
principles, system architecture, data structure, and methods of
creation for each layer in the system architecture. Chapters also
contain real life cases studies of digital twin implementation at
the built asset, building and city levels. Digital Twins in the
Built Environment is an essential read for built environment
professionals including asset owners, consultants, facility
managers, contractors, designers, policymakers and researchers.
Das Rheinisch-Westfalische Institut fur Wirtschaftsforschung wurde
zu Beginn des Jahres 1960 von der Wirtschaftsvereinigung
Bauindustrie e. V. Nordrhein-Westfalen beauftragt, Entwicklung und
Verfassung des Baumark tes zu analysieren. Die Untersuchung soll
sich speziell mit den Verhalt nissen in Nordrhein-Westfalen
auseinandersetzen und wird vom Ministerium fur Wirtschaft und
Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen finanziell ge fordert. Das
Thema umfasst gleichermassen wirtschaftspolitische,
investitionswirt schaftliche und betriebswirtschaftliche
Komponenten. Unter anderem wer den aufgezeigt die Abhangigkeit des
Baumarktes von wirtschaftspoliti schen Entscheidungen, die
Investitionstatigkeit der privaten und offent lichen Wirtschaft und
ihre Ausstrahlungen sowie Technisierung und Kom merzialisierung des
Bauens mit ihren Konsequenzen fur das Gewerbe. In der Tat wird das
Gesamtbild der Bauwirtschaft sowohl von ausseren (wirt
schaftspolitischen und investitionswirtschaftlichen) Einflussen als
auch von der ihr selber innewohnenden (technischen und
wirtschaftlichen) Dy namik bestimmt. Ihre Abhangigkeit von der
Investitionsneigung und -rich tung der Wirtschaft liegt auf der
Hand. Markant zeichnet sich der wach sende Einfluss der
Offentlichen Hand im Baugeschehen ab und nicht minder stark das
technische Moment, die Verwendung neuartiger Baustoffe, -ele mente
und Verfahren und der alle Vorstellungen fruherer Jahrzehnte uber
steigende Mechanisierungsprozess. Diese Arbeit gibt einen
tlberblick uber die Entwicklung des Baumarktes im letzten Jahrzehnt
und umreisst daruber hinaus den gegenwartigen Stand und die
aktuellen Probleme. Im ubrigen soll sie Ausgangsbasis sein fur
spezielle Untersuchungen, und zwar insbesondere fur die
Durchleuchtung der wirtschaftspolitischen und
investitionswirtschaftlichen Seite. Gleichzeitig mit dieser
Untersuchung wurden statistische Ubersichten zur "Entwicklung und
Situation des Baumarktes" speziell in Nordrhein Westfalen
aufgestellt (siehe Anhang). Essen, den 31."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
VOl' kurzem erschien im gleichen Verlage: "Mechanische
Hafenausriistungen, insbesondere fur den Umschlag" von Wundram,
Hamburg. J\llit yorliegender Schrift wird von einem Bauingenieur
del' Versuch gemacht, in ahnlicher Form und gewissermaBen a1s
Erganzung uber Hafenbauten zu sprechen, soweit sie dem
Stuckgutumschlag dienen. Spateren Zeiten mag die Herausgabe einer
Schrift vorbehalten bleiben, die sich - um den Ring zu schlieBen -
mit del' baulichen Ausgestaltung von Umschlaganlagen fur
Schiltt-bzw. Massengut befa13t. Die Schrift macht wedel' Anspruch
auf Vollstandigkeit - es handelt sich nur Ulll ausgewahlte Kapitel
--, noch solI sie ein Ersatz fii.r schon vorhandene gute Handbucher
iiber Hafenbau sein. Sie wendet sich auf del' einen Seite selbst
verstandlich an die engeren Fachkollegen, auf del' anderen Seite
abel' ebensosehr an aIle Benutzer und Nutznie13er von
Stiickgutumschlaganlagen. Nach dem Motto: "Aus del' Praxis fur die
Praxis" werden die betrieblichen Notwendigkeiten in den Vordergrund
gestellt, und an Hand diesel' wird dann jeweils aufgezeigt, wie
sich die-Bauwerke ihnen zweckmaBig anpassen. Wenn auch die am
Einzelbeispiel sich ergebenden SchluBfolgerungen niemals als Regel
gelten konnen, so konnen sie doch in vielen Fallen richtungweisend
sein. Es ware schon viel erreicht, wenn die Benutzer del'
Umschlaganlagen zu del' Uberzeugung kamen, daB sich die Erbauer
weitgehend ihren Wtinschen anzupassen snchen, wobei allerdings
Verstandnis dafii.r vorausgesetzt werden mu13, daB del' zur Planung
eines Hafens berufene Techniker vielfach weit auseinandergehendc
Sonderinteressen ausgleichen muB."
Die Gr: undlage fUr das vorliegende kleine Buch bildet der
Abschnitt "Holzbau" aus dem neuen Taschenbuch fur Bauingenieure von
Schleicher, den ich in der Hauptsache im Jahre 1936 geschrieben
habe. lnfolge verschiedener Umstande hat sich das Erscheinen des
genannten Taschenbuches verzogert. Daher trat der Verlag Julius
Springer an mich he ran mit dem Ersuchen, den Abschnitt "Holzbau"
gesondert, erganzt und erweitert, unter dem Titel
"lngenieurholzbau" heraus zugeben. Dieser Aufforderung bin ich urn
so bereitwilliger nachgekom men, als der Baustoff "Holz" nicht nur
fUr Aufstell-, Lehr- und Baugeruste - ich verweise auf die groBen
Bruckenbauten der Reichs autobahnen -, sondern auch fUr
freitragende lngenieurholzbauten aller Art in den letzten Jahren
bevorzugt zur Verwendung gekommen ist. Unter "lngenieurholzbau"
sind dabei diejenigen Anwendungsgebiete des Holzes im Bauwesen
verstanden, bei denen die Querschnitte nicht ge fUhlsmaBig, sondern
auf Grund statischer Berechnungen gewahlt werden. Der
lngenieurholzbau steht damit nicht etwa im Gegensatz zum
Zimmerhandwerk (das heute zum groBen Teil auch statisch berechnete
Holzbauten ausfUhrt) und ist auch nicht etwa auf besonders
schwierige Aufgaben (groBe Spannweiten od. dgl. ) beschrankt, er
stellt vielmehr die sparsamste Holzverwendung im Bauwesen dar; die
Holz ersparnis findet hier ihre Grenze in dem ubergeordneten
Gesichtspunkt der Sicherheit, d. h. in den Baupolizeibestimmungen.
Bei der DUTch arbeitung der bereits gedruckt vorliegenden Fahnen
zeigte sich, daB einzelne Abschnitte wesentlich umgearbeitet bzw.
erganzt werden muBten."
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