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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
VOl' kurzem erschien im gleichen Verlage: "Mechanische
Hafenausriistungen, insbesondere fur den Umschlag" von Wundram,
Hamburg. J\llit yorliegender Schrift wird von einem Bauingenieur
del' Versuch gemacht, in ahnlicher Form und gewissermaBen a1s
Erganzung uber Hafenbauten zu sprechen, soweit sie dem
Stuckgutumschlag dienen. Spateren Zeiten mag die Herausgabe einer
Schrift vorbehalten bleiben, die sich - um den Ring zu schlieBen -
mit del' baulichen Ausgestaltung von Umschlaganlagen fur
Schiltt-bzw. Massengut befa13t. Die Schrift macht wedel' Anspruch
auf Vollstandigkeit - es handelt sich nur Ulll ausgewahlte Kapitel
--, noch solI sie ein Ersatz fii.r schon vorhandene gute Handbucher
iiber Hafenbau sein. Sie wendet sich auf del' einen Seite selbst
verstandlich an die engeren Fachkollegen, auf del' anderen Seite
abel' ebensosehr an aIle Benutzer und Nutznie13er von
Stiickgutumschlaganlagen. Nach dem Motto: "Aus del' Praxis fur die
Praxis" werden die betrieblichen Notwendigkeiten in den Vordergrund
gestellt, und an Hand diesel' wird dann jeweils aufgezeigt, wie
sich die-Bauwerke ihnen zweckmaBig anpassen. Wenn auch die am
Einzelbeispiel sich ergebenden SchluBfolgerungen niemals als Regel
gelten konnen, so konnen sie doch in vielen Fallen richtungweisend
sein. Es ware schon viel erreicht, wenn die Benutzer del'
Umschlaganlagen zu del' Uberzeugung kamen, daB sich die Erbauer
weitgehend ihren Wtinschen anzupassen snchen, wobei allerdings
Verstandnis dafii.r vorausgesetzt werden mu13, daB del' zur Planung
eines Hafens berufene Techniker vielfach weit auseinandergehendc
Sonderinteressen ausgleichen muB."
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betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die Gr: undlage fUr das vorliegende kleine Buch bildet der
Abschnitt "Holzbau" aus dem neuen Taschenbuch fur Bauingenieure von
Schleicher, den ich in der Hauptsache im Jahre 1936 geschrieben
habe. lnfolge verschiedener Umstande hat sich das Erscheinen des
genannten Taschenbuches verzogert. Daher trat der Verlag Julius
Springer an mich he ran mit dem Ersuchen, den Abschnitt "Holzbau"
gesondert, erganzt und erweitert, unter dem Titel
"lngenieurholzbau" heraus zugeben. Dieser Aufforderung bin ich urn
so bereitwilliger nachgekom men, als der Baustoff "Holz" nicht nur
fUr Aufstell-, Lehr- und Baugeruste - ich verweise auf die groBen
Bruckenbauten der Reichs autobahnen -, sondern auch fUr
freitragende lngenieurholzbauten aller Art in den letzten Jahren
bevorzugt zur Verwendung gekommen ist. Unter "lngenieurholzbau"
sind dabei diejenigen Anwendungsgebiete des Holzes im Bauwesen
verstanden, bei denen die Querschnitte nicht ge fUhlsmaBig, sondern
auf Grund statischer Berechnungen gewahlt werden. Der
lngenieurholzbau steht damit nicht etwa im Gegensatz zum
Zimmerhandwerk (das heute zum groBen Teil auch statisch berechnete
Holzbauten ausfUhrt) und ist auch nicht etwa auf besonders
schwierige Aufgaben (groBe Spannweiten od. dgl. ) beschrankt, er
stellt vielmehr die sparsamste Holzverwendung im Bauwesen dar; die
Holz ersparnis findet hier ihre Grenze in dem ubergeordneten
Gesichtspunkt der Sicherheit, d. h. in den Baupolizeibestimmungen.
Bei der DUTch arbeitung der bereits gedruckt vorliegenden Fahnen
zeigte sich, daB einzelne Abschnitte wesentlich umgearbeitet bzw.
erganzt werden muBten."
An Veroffentlichungen, die sich mit derMontage von Stahlbauten
befassen, mangelt es keineswegs; sie sind jedoch im Schrifttum weit
zerstreut; dem im Beruf stehenden und vor allem dem jungen
lngenieur fehlt die Zeit und die Gelegenheit sie kennenzulernen und
aus ihnen Nutzen zu ziehen. So entstand auf eine Anregung von Herrn
Dr.-lng. Professor Eiselin in Danzig dieses Buch, das sich seiner
Natur nach auf das Wesentliche und Richtunggebende der
Montagetechnik beschrankt und nicht den Anspruch erhebt, das so
umfangreiche Gebiet der Montage voll auszuschopfen. Es ist nicht
nur fUr den Montageingenieur bestimmt, es gibt daruber hinaus dem
entwerfenden lngenieur und dem Konstrukteur vielerlei Anregungen
und manche wissenswerte Aufklarungen uber die Forderungen, welche
erfullt werden mussen, wenn die Kosten der Montagen sich im
wirtschaftlich tragbaren Rahmen bewegen sollen. Der letzte
Abschnitt des Buches behandelt die Montagekosten; die heute noch
vielfach ubliche Art der Veranschlagung der sachlichen Kosten und
der Lohne und ferner die Uberwachung der Ausgaben wahrend der
Ausfiihrung stehen ohne Zweifel nicht immer im Einklang mit den
Anschauungen der neu zeitlichen BetriebsfUhrung, eine kurze
Besprechung der auf der Baustelle maB gebenden Kostenarten und
ihrer Verrechnung ist daher angebracht. Es hatte nahegelegen,
Angaben uber die Hohe der Lohne und anderer Aufwendungen fur die
Montage bestimmter Bauwerksgruppen in die Erorte rungen
einzuflechten, jedoch ist bewuBt davon abgesehen worden; die in
einigen wenigen Fallen genannten Zahlen sind willkurlich gegriffen
und diirfen, das sei ausdrucklich betont, nicht als maBgebend
angesehen werden."
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Als der Wunsch an mich herangetragen wurde, ein Buch iiber
Sonderstahle zu schreiben, lag als Grundlage hierfiir eine
Niederschrift zu V orlesungen an der Technischen Hochschule Aachen
iiber dieses Gebiet vor. Zum weiteren Aus bau und zur Niederlegung
in Buchform veranlaBte mich Herr Professor Dr.-lng. Durrer
anla13lich von Gastvorlesungen an der Technischen Hochschule Berlin
unter dem Hinweis, daB die gewahlte Art der Behandlung des
vorliegenden Stoffes geeignet sei, jedem, der sich mit Fragen der
Sonderstahle befaBt, das Einfiihlen in dieses, besonders durch die
Vielzahl vorhandener Legierungen, ver wirrende Gebiet zu
erleichtern. Es ist daher Wert darauf gelegt worden, in den
folgenden Ausfiihrungen den jetzigen Stand der Erkenntnisse
niederzulegen unter moglichster Hervorhebung groBerer
systematischer Gesichtspunkte, die als zusammenfassende Richtlinien
und Leitfaden dienen sollen. Ebenso ist mehr Gewicht darauf gelegt
worden, die spezifische Wirkung der einzelnen Legie rungselemente
zu schildern, als einfach jede in der Weltliteratur vorkommende
Stahlzusammensetzung, die oft gar keine groBere Verwendung gefunden
hat, aufzuzahlen. Die Wiedergabe von Schrifttumsangaben erfolgt nur
insoweit, als Ergebnisse zur Erlauterung an den einzelnen Stellen
entnommen wurden und es zweck dienlich schien, zum weiteren
Einzelstudium auf die Originalarbeiten zu ver weisen. Es ist mit
Absicht vermieden worden, auf das gesamte vorliegende Schrifttum
einzugehen. Allein die reine Aufzahlung desselben wiirde zu einem
Buch fiir sich fiihren und das Eingehen auf die Einzelergebnisse
eine klare Darstellung im obigen Sinne praktisch unmoglich machen.
Hierfiir kann auf entsprechende Zusammenstellungen, z. B. die
klassischen in groBeren Zeit abschnitten zusammengefaBten
lnhaltsverzeichnisse von "Stahl und Eisen" verwiesen werden."
Anlasslich der Kanalisierung der etwa llO km langen Neckar strecke
zwischen Mannheim und Heilbronn werden umfangreiche Bauwerke aus
Beton notwendig. Allein die bis jetzt fertiggestellten 3 Staustufen
erforderten etwa 450000 m Bei Bauausfuhrungen, bei welchen so
erhebliche Betonmengen verarbeitet werden mussen, sind eingehende,
auf die besonderen Baustoffbeschaffungsverhaltnisse zugeschnittene
Versuche uber den Einfluss der Art und der Kornzusammensetzung des
Zuschlags so wie der zur Verfugung stehenden Bindemittelsorten auf
die Gute des Betons schon aus wirtschaftlichen Grunden nie zu
umgehen; ganz besonders aber werden sie erforderlich, wenn es sich,
wie im Falle der Neckarkanalisierung, um Bauten handelt, die in 80
- und 3 C0-haltigem Wasser erstellt werden mussen, wo also dichter,
2 dazu noch mit einem moglichst wenig saureempfindlichen Binde
mittel hergestellter Beton Voraussetzung fur den Bestand der aus
ihm errichteten Bauwerke ist. So wurden denn auch in den Jahren
1928-1931 im Auftrag der Neckarbauverwaltung zur Klarung der am
unteren Neckar vorliegenden betonwirtschaftlichen und
betontechnischen Ver haltnisse jeweils in engster Verbindung mit
den Baustellen auf deren Erfordernisse eingestellte Versuche
durchgefuhrt. Die dabei gewonnenen Erfahrungen werden hiermit der
Offentlichkeit als Beitrag zur Forderung des Betonbaues ubergeben;
mogen sie auch ausserhalb des Arbeitsbereiches, in welchem sie
gesammelt worden sind, Nutzen bringen. Heidel berg, im Dezember
1932. Vetter. Inhaltsverzeichnis. Erster Teil. KiesauswahL Seite I.
Vorbemerkung und Ziel der Versuche 1 II. Vorversuche . . . . . . .
. . 2 III. Versuche zur Kiesauswahl . . . . 7 A. Untersuchungen an
plastischem Beton . 7 B. Untersuchungen an giessfahigem Beton . 20
IV."
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Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die auBerordentlichen Fortschritte in der Erkenntnis des Verhaltens
der Boden unter Lasten, die Entwicklung der im Grundbau
angewendeten Bauverfahren und Baumaschinen sowie die
fortschreitende Verbesserung und die Neueinfiihrung von Baustoffen
in den letzten Jahren haben es mir gerechtfertigt erscheinen
lassen, einen Grundbau zu schreiben, trotzdem vor wenigen Jahren
den Grundbau betreffende Werke erschienen sind. Der vorliegende
"Grundbau" ist sowohl als Studienbehelf als auch als Nach
schlagewerk ftir den in der Praxis stehenden lngenieur gedacht; ich
habe daher reichlich Erfahrungswerte und auch Einzelheiten von
Grundwerken aufgenommen und groBen Wert auf die Belebung des
gebotenen Stoffes durch Photographien gelegt. Auf Grund der neuen
Arbeiten auf dem Gebiete der Erdbaumechanik, von denen ich
besonders jene von Kogler und Scheidig, Krey, Press und Terzaghi
nennen mochte, habe ich versucht, ein dem augenblicklichen Stand
der Forschung entsprechendes, abgerundetes Bild vom Verhalten der
Boden unter Lasten zu geben; hierbei habe ich dem EinfluB des in
den Poren des Bodens enthaltenen Wassers be sonders Rechnung
getragen. Sehr ausftihrlich sind die Abschnitte tiber die Anlage
der Baugruben, ihre Aus steifung und Trockenlegung behandelt. Zu
wiederholten Malen konnte auf die oft engen Beziehungen zwischen
dem Grundbau und dem Wasserbau bzw. der Hydraulik hinge wiesen
werden. Der Beschreibung der tiblichen Grtindungsverfahren sind
kurze Abschnitte tiber die Bemessung von Grundwerken ftir
schwingende Lasten, tiber die Grtindung im Bergbaugebiet, in
Erdbebengebieten, tiber die Verstarkung von Grundwerken und tiber
die Abdichtung der Bauwerke angeschlossen, die einen Uberblick
tiber diese besonderen Gebiete des Grundbaues geben."
vielfachen Aussprachen mit meinen Mitarbeitern, sowie schlieBlich
die stete Ver folgung der neuaufscheinenden Probleme im Bauwesen
haben mir klar den Weg vorgezeichnet, wie nunmehr manches zu andern
ist, und namentlich welche Liicken auszufiillen sind, urn das
urspriinglich wohl nur als Kalkulationsbehelf gedacht gewesene
Junksche Werk noch iiber den bereits im Bauratgeber der Neuauflage
abgesteckten Rahmen hinaus' zu einem wirklich brauchbaren und
verlaBlichen Handbuch im besten Sinne des W ortes ausgestalten zu
konnen. Bei dieser Gelegenheit mochte ich es nicht unterlassen,
Herrn Dr. lng. Viktor Mautner fiir die wertvollen Ratschlage zu
danken, die er mir, gestiitzt auf seine reichen, praktischen
Erfahrungen, im Interesse des angestrebten Ausbaues der Neuauflage
gegeben hat. Nach vorstehendem ist es eigentlich
selbstverstandlich, daB aIle Abschnitte der achten Auflage einer
sorgfaltigen Durchsicht unterzogen wurden, vielfach eine Kiirzung,
in den meisten Fallen aber eine wesentliche Erganzung erfuhren, und
daB es mehrfach notwendig wurde, mancherlei Umstellungen im
Interesse einer systematischen Stoffeinteilung durchzufiihren.. Vor
aHem wurde der maBgebende Abschnitt "Baumeisterarbeiten"
(Kempler-Schmahl) erweitert und fiir aIle Herstellungen mittlere
Preis ansatze angegeben, die jedoch getrennt nach Material mid Lohn
angesetzt erscheinen. Durch diese Scheidung ist es jederzeit
moglich, Lohnerhohungen beliebigen Grades ohne Schwierigkeit zu
beriicksichtigen. Durch diese Erganzung glaube ich vielfachen
Wiinschen aus der Praxis, namentlich aus den Kreisen der
Hausverwalter und der Verwaltungsbeamten, entsprochen zu haben."
Zwei Entwicklungsstufen fiihren zum fertigen Bauwerk: Die Planung
oder Konstruktion und der Herstellungsvorgang. Es kennzeichnet die
betriebs technischen Unterschiede zwischen Maschinen- und
Bauindustrie, die durch die Begriffe Massen-und Einzelherstellung
oder ortsfester Fabrik-und unstandiger Baubetrieb beleuchtet
werden, daB die erstere schon um die Jahrhundertwende beginnt, die
Fragen des Herstellungsvorganges als gleichwertig und eng verbunden
mit denen der Konstruktion zu behandeln, wahrend die Bauindustrie
erst in den letzten Jahren in groBerem MaBe diesen Fragen Interesse
entgegenzubringen 1 scheint. Die Forderung eines Bauunternehmers
wie Soeser "wir mussen weniger Konstruktionsingenieure, wir mussen
mehr Betriebsingenieure aus bilden" fiihrt daher dazu, daB der
Bauingenieur sich mit den vielerlei Fragen der Baubetriebslehre und
unter diesen wieder mit denen seiner Werkzeug maschinen, d. h. also
der Maschinen, die beirn Herstellungsvorgang auf der Baustelle in
weitestem Sinne benotigt werden, ganz anders als bisher bescMf
tigen muB. Charakteristisch hierfur ist, daB die Vereinigung der
Bauingenieurabteilungen aller Hochschulen Deutschlands bei ihrer
letzten Tagung am 7. Marz 1931 in Dresden beschlossen hat, in
Zukunft neben den konstruktiven auch betriebs technische Probleme
in den Diplomaufgaben starker in den Vordergrund zu schieben, eine
Auffassung, die schon dadurch gerechtfertigt ist, daB 80 bis 90%
aller Bauingenieur-Studierenden spater beirn Unternehmer und nur
der Rest bei den Staatsbauverwaltungen Verwendung finden. Die
Schwierigkeit zur Verwirklichung dieses Zieles besteht nur darin,
daB es sich einmal um Dinge handelt, die, wie praktisches Gefiihl,
Organisationstalent, Fiihrereigenschaften, Menschenbehandlung usw."
Research and Application of Hot In-Place Recycling Technology for
Asphalt Pavement is the first comprehensive book on the topic that
presents over two decades of theoretical and practical experience
gained in China. The book gives comprehensive coverage of HIPR,
including pavement evaluation, distress analysis, mix design,
processes and equipment selection, implementation and acceptance
criteria. In eight chapters, this book covers HIPR from theoretical
and practical viewpoints, and provides detailed case-studies based
on real-world experience. This book includes everything engineers
need to apply HIPR to improve sustainability and reduce disruption
during the maintenance and repair of asphalt.
Die Lehren der Erdbebenkatastrophe, die Japan im Jahre 1923
heimsuchte, haben gezeigt, dass Beton und Eisenbeton unsere
bisherigen Bauweisen in sehr wertvoller Weise erganzen, ja sogar
ersetzen. Mit der anwachsenden Bedeutung und fortschreitenden
Entwicklung des Eisenbetonbauwesens ist die Klarung mancher noch
offener Fragen notwendig geworden, die die Grundlage unserer
wissenschaftlichen und praktischen Ingenieurarbeit bilden. Einen
Beitrag soll die vorliegende Untersuchung darstellen, welche ich
wahrend meines Aufenthaltes in Deutschland in dem Institut fur
Beton und Eisenbeton an der Tech nischen Hochschule Karlsruhe unter
der Leitung von Herrn Professor Probst durchgefuhrt habe. Sie
befasst sich mit der Prufung des elastischen Verhaltens von Beton.
Die Arbeit war ursprunglich auf eine Untersuchung der Quer
dehnungszahl (sog. Poissonsche Zahl) des Betons begrenzt. Im Ver
laufe der Durchfuhrung der Untersuchungen ergab sich eine
Erweiterung der gestellten Aufgabe, die gleichfalls veroffentlicht
wird. Die Quer dehnungszahl mistneben dem ElastizitatsmodulE
massgebend fur das elastische Verhalten des homogenen und isotropen
Materials. Die Quer dehnung des Betons ist bisher nur ungenugend
untersucht worden. Die Querdehnungszahl des Betons pflegte als
Konstante angenommen zu werden, was aber nicht den tatsachlichen
Verhaltnissen entspricht, wie die vorliegende Arbeit zeigt. Die
Einleitung behandelt die Bedeutung der Querdehnungszahl und deren
Bestimmungsmethoden. Der erste Teil enthalt die Unter suchungen zur
Ermittlung der Querdehnungszahl von verschiedenen Betonarten unter
statischen (ruhenden) Belastungen."
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Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
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1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
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