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Books > Business & Economics > Industry & industrial studies > Construction & heavy industry
This study explains how businessmen in the German iron and steel industry managed their enterprises, dealt with their customers, and acted in their relations with state and society during a period of war, revolution, and economic crisis. Because this industry occupied a central position in Germany during the inflation, the author's investigation illuminates certain crucial aspects of the Weimar Republic that have hitherto been relatively unexplored. The author explains how heavy industry--and particularly the iron and steel industry-successfully took advantage of shortages of raw materials and of inflation to gain the upper hand over customers in the manufacturing industries. He notes that it proved able to resist government and consumer efforts to change and control policies affecting heavy industry and, finally, to lead the counterattack against labor's greatest gain in the Revolution of 1918, the eight-hour day. Although the importance of iron and steel to the German economy declined in relation to that of more advanced sectors of the economy, its highly concentrated character, able leadership, and importance to the war and reconstruction efforts gave it advantages in reconstituting its power within the business community and the Weimar state. Originally published in 1977. The Princeton Legacy Library uses the latest print-on-demand technology to again make available previously out-of-print books from the distinguished backlist of Princeton University Press. These editions preserve the original texts of these important books while presenting them in durable paperback and hardcover editions. The goal of the Princeton Legacy Library is to vastly increase access to the rich scholarly heritage found in the thousands of books published by Princeton University Press since its founding in 1905.
Questions of insurance arise in virtually all constructions cases. Providing a much-needed guide to the complex interface between insurance law and construction projects, this fully revised and updated second edition of Insurance Law for the Construction Industry will be of practical everyday use to both contentious and non-contentious lawyers. Written by an experienced team of practising solicitors from Reynolds Porter Chamberlain LLP, this work combines an overview of the relevant insurance law with the specific detail specialists will require. The book provides comprehensive coverage of the issues involving insurance encountered in the process of construction. It gives practical answers to all the problems likely to be encountered when negotiating construction contracts, insurance policies or insurance claims. Insurance Law for the Construction Industry is divided into four clear sections for ease of reference. It begins with an exposition of the principles of insurance law and then describes in detail the typical clauses found in insurance policies, the policies to be taken out by standard form construction contracts and how insurance is distributed and regulated. The many strands of insurance law are expertly drawn together to provide an excellent point of reference for all those working in this sector.
FIDIC Green Book: A companion to the 2021 Short Form of Contract is a practical guide for anyone involved in preparing, administering, or contributing to the 2021 FIDIC Short Form of Contract (FIDIC Green Book). Designed as a companion for both first-time and more experienced users, the book presents an accessible guide to the 14 clauses of the FIDIC Green Book. Opening chapters introduce international construction contracts, including the entire FIDIC suite of contracts, and definitions of key terms. Chapters in Part 2 give a brief introduction to each of the Clauses and Sub-Clauses in the FIDIC Green Book, and explain how they are interlinked. The final section is a concise practical guide to the use of the FIDIC Conditions, and summarises special provisions discussed in Part 2. Drawing on the author's 30 years' experience with the FIDIC Conditions of Contract, this unique guide to the FIDIC Green Book is an ideal introduction for first time users of the FIDIC conditions of contract and will also serve as a very useful handbook and practical commentary for more experienced users.
Dieses essential behandelt die vier wichtigsten Themenfelder der Denkmalpflege, die in ihren Grundzugen dargestellt werden: Geschichte, Organisation, Praxis und Forschung. Christian Raabe zeigt in einem kurzen Abriss der Geschichte, wie sich Wertebegriffe und die Institutionalisierung der Denkmalpflege historisch entwickelt haben. Es folgen eine Darstellung der Aufgaben und Strukturen der nationalen und internationalen Organisation des Denkmalschutzes, Hinweise zum rechtlichen Umfeld und Handlungsempfehlungen zur praktischen Denkmalpflege nebst einer UEbersicht der Foerdermoeglichkeiten. Diese praxisnahe Einfuhrung schliesst der Autor mit einer Erlauterung der Ziele und Methoden der historischen Bauforschung ab.
Dieses essential gibt eine praxisorientierte UEbersicht uber Aufgaben und Haftung des BIM-Managers in Abhangigkeit zu den ubrigen Baubeteiligten hinsichtlich der HOAI, der VOB/B, der RBBau und weiterer gesetzlicher Regelwerke. Die Autoren befassen sich mit der rechtlichen Einordnung des in Deutschland noch am Anfang stehenden "Building Information Modeling (BIM)". Sie erlautern vor allem Auswirkungen von BIM in vergutungs- und haftungsrechtlicher Hinsicht. Daruber hinaus erfolgt eine Betrachtung von Schnittstellen der Leistungspflichten der jeweiligen Projektbeteiligten unter Berucksichtigung des BIM-Managers, von versicherungsrechtlichen Fragen und von vergaberechtlichen Aspekten im Zusammenhang mit BIM.
In dem Buch wird erstmals die gesamte immobilienwirtschaftliche Wertschopfungskette in einem geschlossenen Konzept behandelt - aus Sicht der Nutzer, Eigentumer und Betreiber von Gewerbeimmobilien. Der Autor zeigt, wie das Immobilieninvestmentmanagement, das Asset- und Property Management, das Corporate Real Estate Management sowie das Facility Management mithilfe betriebswirtschaftlicher Methoden optimiert werden kann. Die 3. Auflage wurde erheblich erweitert und berucksichtigt aktuellste Entwicklungen bei Immobilieninvestoren und -dienstleistern."
In diesem essential stellen die Autorinnen den baubegleitenden Bodenschutz als ein wirksames Instrument zur Vermeidung und Verhinderung von Bodenschaden auf Baustellen vor. Sie veranschaulichen relevante Eigenschaften von Boeden, stellen gravierende Schaden des Bodens auf Baustellen vor, zeigen aber auch Massnahmen zur Bodenschonung auf. Leicht wird erkennbar, dass vor allem die fruhzeitige Integration eines bodenkundlichen Baubegleiters bereits in der Planungsphase des Bauvorhabens uber den Erfolg des Bodenschutzes entscheidet. Es gilt, die haufig nahezu irreversiblen Bodenschaden zu vermeiden, deren Rekultivierung nicht nur kostenintensiv, sondern insbesondere sehr zeitaufwandig ist. Praktische To-Do-Listen erleichtern die Umsetzung des Bodenschutzes auf Baustellen.
Entscheidend fur den Lohnaufwand und Betriebsstoffverbrauch VOll Betondeckenarbeiten ist nicht nur der Umfang der Arbeiten - langere zusammenhangende Betondeckenlose, fur welche sich eine leistungs- fahige Baustelleneinrichtung mit maschinellem Umschlag der Binde- mittel und Zuschlagstoffe, sowie auch der Einsatz leistungsfahiger Mischmaflchinen, Verteilergerate und Fertiger lohnt - und die durch die Linienfuhrung bedingten Schwierigkeiten, wie starke ]{riirnmungen und Steigungen, sondern auch die Art der Deckenherstellung. Diese hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt. Verzichtet man auf Haul- fugen alter oder neuer Bauart (einschl. Wielandfugen) mit all ihren technischen Nachteilen und schneidet man die Fugen mit FllgeJl- schneidm(f8chinen (siehe Abb . .52) vermittels Karborundscheiben Yun Abb. 52. Fugenschneidmasclline. 300 mm 0 in den fertigen Beton ein, so kann man mit den Beton- fertigern uber die Fugen weg betonieren und damit eine Steigerung der taglichen Fertigerleistungen erzielen. Wesentlich gunstiger wird der Arbeitsfortschritt, die Gute der Betondecke und die Wirtschaftlich- keit des Gerateeinsatzes, wenn man bei der Herstellung der zweischich- tigen Betondecken (Oberbeton mit Hartgestein und Baustahlgewebe- einlage zwischen Ober- und Unterbeton) Riittelflaschenaggregate auf Arbeitsbuhnen montiert (siehe Abb. 53) zum Einsatz bringt, weIcht> auch im sonstigen Stahlbetonbau Anwendung finden koennen. In Abb. oeJ ist eine solche Ruttelflasche 0 75 mm mit eingebautem Erregermotor von 9000 SchwingungenjMin der Maschinenfabrik Waeker, Ingolstadt- Munchen, dargestellt.
Studierende des Bauingenieurwesens werden durch kompaktes Wissen auf ihre komplexen Aufgaben vorbereitet und auf Vertiefungsmoeglichkeiten hingewiesen. Praktiker koennen ihren Wissensstand insbesondere auch auf solchen Gebieten aktualisieren, die nicht zu ihrem Alltagsgeschaft gehoeren.
Maschinenbauliche und bautechnische Zeichnungen legen die zu erstellenden Objekte fest. Um diese Zeichnungen eindeutig zu gestalten, wurde ein umfangreiches Normenwerk etabliert, in welchem Grundnormen und Zeichnungsarten vereinbart sind. Formate, Massstabe und Ansichten werden vorgestellt, ebenso wie Linien und Darstellungen (Linienarten, Buchstaben, Ziffern und Schrift). Schraffur und Bemassung sind ebenfalls aufgefuhrt. Fur bautechnische Zeichnungen wird die Darstellung von Baumaterialien gezeigt, aber auch Bauelemente. Beim werkzeugbaulichen Zeichnen interessieren die technischen Oberflachen und Rauheitsbezeichnungen, Grenzmasse und Passungen. Auch Schweissbezeichnungen gehoeren dazu oder Muster von Bearbeitungsspuren. Fur technische Systeme werden Stucklisten behandelt. Form- und Lagetoleranzen sichern die geometrische Genauigkeit des zu fertigenden Bauteils.
Betreibermodelle - Chancen und Risiken sind das Thema des Buches. Das Betreiber- bzw. BOT-Modell zur Finanzierung offentlicher Infrastruktureinrichtungen ist ein flexibles Deckungskonzept. Vielen Beteiligten sind die Begriffe der Betriebswirtschaft und ei damit verbundenen Risiken unbekannt. Durch diese Darstellung offnet sich das Verstandnis fur Cashflow und den Zusammenhang mit Risikomanagement. Zunachst geht es um grundlegende Zusammenhange des Modells, eine Begriffsklarung sowie die Darstellung von Charakteristika und Wesensmerkmalen gehoren. Mit dem Risikomanagement greift das Buch eine wichtige Voraussetzung fur eine erfolgreiche Projektrealisierung auf. Die betriebswirtschaftlichen Grundlagen und die einzelnen Bereiche des Risikomanagements uber den gesamten Lebenszyklus von Projekten werden dargestellt. Beispiele aus der Praxis dienen dem besseren Verstandnis des komplexen Themas. Das Buch richtet sich an alle Beteiligten bei der Finanzierung von Infrastruktureinrichtungen, die einen Uberblick uber alle wichtigen Zusammenhange benotigen, sowohl auf privater als auch auf offentlicher Seite. "
Unter den vorliegenden Theorien zur Beschrei- bung der gegenwartigen UmbrUche in der Gesell- schaft ist die Konzeption der Informationsgesell- schaft - der "knowledge society", wie die im ame- rikanischen Englisch gebrauchliche Bezeichnung treffender lautet - die bei wei tern einfluBreichste und tiefgreifendste. Sie trifft den derzeitigen Strukturwandel am besten und ist nicht zuletzt fUr die Belange der Planungs- und Architekturtheorie von groBer Be- deutung. Dabei konnen zwei EinfluBlinien unter- schieden werden: - die gravierenden Anderungen in den Anforde- rungen, denen der eigentliche Gegenstand der Planung, die Gebaude, unterworfen sind, - die technischen Voraussetzungen und M- lichkeiten der Planung und Architektur seIber. FUr Planungspraktiker ist es relevant, diese zur Zeit ablaufenden Entwicklungen aufzunehmen und zu verstehen. Sie sind aus der Realitat nicht unmittelbar ablesbar, sondern prasentieren sich in einer theoretisch vermittelten Gestalt. Das gilt in besonderer Weise dort, wo es sich von vorn- herein nicht urn greif- oder sichtbare, sondern urn virtuelle Objekte - eben Informationen - han- delt. Die Informationsgesellschaft ist, so konnte man in der Nomenklatur von Niklas Luhmann sagen, von vornherein "selbstreferentiell".
Schon kleinere Storungen in produzierenden Unternehmen konnen zu grossen Schaden oder im schlimmsten Fall sogar zum "Zusammenbruch" des Unternehmens fuhren. Analysen von Grossschaden in jungster Zeit machen deutlich, dass die Ursachen fur Storungen im Immobilienbereich sowohl in technischen Mangeln als auch haufig im menschlichen Versagen - entweder der Einzelperson oder als Folge mangelhafter Organisation - begrundet liegen. Eine umfassende und systematische Analyse der Risikosituation eines Unternehmens muss daher eine unternehmerische Aufgabe sein. Zum gegenwartigen Zeitpunkt ist die Frage, welche Auswirkungen zukunftige Immobilien-Ratings auf die Branche haben werden, noch stark auf die Bankensicht fokussiert - vor dem Hintergrund des den Banken auferlegten Handlungsdrucks durch Basel ll. In den Immobilienunternehmen herrscht derzeit noch eine uberwiegend unaufgeklarte Haltung daruber vor, was Immobilien-Ratings eigentlich ausmacht, wie sie aufgebaut sind, welche Aussagen sie machen. In der Praxis trifft man haufig auf die Auffassung, dass die Einzelbetrachtung der Immobilien der massgebliche Ansatz fur das Immobilien-Rating sein wird. Diese Methodik konzentriert sich auf die Projektfinanzierung gewerblicher Immobilienprojekte, die zum Verkauf bestimmt sind. Eigennutzer und Vermietungsunternehmen mussen sich aber auf die Stabilitat des laufenden Cash-Flows konzentrieren. Jede Unternehmensfuhrung, die im Eigeninteresse eine Risikominimierung anstrebt, wird ein Managementsystem implementieren, das - unter Berucksichtigung der aus der Gebaudewirtschaft resultierenden Risiken - die Elemente Risikostrategie, Risikoerkennung bzw. Risikoanalyse, Bewertung, Risikosteuerung, Risikofinanzierung und Dokumentation beinhaltet. "
Bis jetzt waren Kostenschatzungen uber Instandsetzungsarbeiten bei Altbauten eine langwierige und fur den Auftraggeber reichlich kostspielige Angelegenheit - dabei stellte das Ergebnis der Schatzung in den meisten Fallen lediglich eine Grundlage fur eine Vorentscheidung dar. Der Autor erarbeitete ein Index-Kostenschatzverfahren, das allen mit der Erfassung von Schatzkosten fur Instandsetzungsaufgaben Betrauten ein rasches, unkompliziertes und treffsicheres Verfahren zur Hand gibt. Mit Hilfe des vom Autor entwickelten Klassifizierungssystems (der Zustand des Objektes, bzw. die notwendig erscheinenden Renovierungsarbeiten werden den exakt definierten Instandsetzungsklassen 1 - 5 zugeordnet) und der Indizes (fur den Kubikmeter-Rauminhalt und den Quadratmeter-Nettogrundrissflache) lasst sich in kurzer Zeit eine sehr genaue Kostenschatzung ermitteln. Die Instandsetzungspreise sind - unter Berucksichtigung der Kaufparitat - in den Wahrungen der Bundesrepublik Deutschland, der Schweiz und Osterreichs ausgewiesen."
Dieses bewahrte und standig aktualisierte Fachbuch halt das Wissen uber Praxis und Technik des Managements fur jene bereit, die im Bauwesen als Architekten, Ingenieure und Projektverantwortliche Planungs, - Organisations- und Fuhrungsfunktionen wahrnehmen. Durch die neueren strukturellen Anderungen in der Bauwirtschaft hat das Thema noch an Aktualitat gewonnen. In die vierte Auflage wurden neue Kapitel uber Process Engineering, Value Engineering und neue Definitionen zur Managertypologie aufgenommen. Insbesondere die Kapitel Rechtsberater, Projektentwicklung und Dokumentation sind nun auf dem neuesten Stand. Dem Trend zur Auftragsvergabe an Generalplaner und Generalunternehmer wird Rechnung getragen. Wie ein roter Faden zieht sich die Erkenntnis durch das Buch, dass im Mittelpunkt des Managements der Mensch steht. Der Text ist flussig und leicht verstandlich geschrieben und wird von illustrativen Abbildungen unterstutzt."
Schiedsgerichtliche Verfahren sind oft Kosten sparender und
schneller als Bauprozesse vor ordentlichen Gerichten. Die Grundlage
fur schiedsgerichtliche Verfahren bei Baustreitigkeiten ist die
"Schiedsgerichtsordnung fur das Bauwesen einschliesslich
Anlagenbau" (SGO Bau). Die SGO Bau wird von der Deutschen
Gesellschaft fur Baurecht e.V. und dem Deutschen Beton- und
Bautechnik-Verein E.V. herausgegeben.
Die Erhaltung und Wertsteigerung von Gebauden sowie ihre optimale Anpassung an den Funktionsbedarf sind Aufgaben, die der Facility Manager im Sinne einer Kostenminimierung und Nutzenoptimierung koordinieren muss. Als praktische Arbeitshilfe konzipiert, gibt dieses Buch Ratschlage zur Bewertung von Problemstellungen, zu moglichen Vorgehensweisen und technischen Ablaufen sowie Losungsbeispiele aus der Praxis. Ziel ist es, das Know-how des Facility Managers so zu erganzen, dass er in der Lage ist, praktikable Losungen zu entwickeln."
Erfolge bei den geregelten Antrieben der Warm- und Kaltwalzwerke be- sonders gross, so dass recht fruh der Wunsch entstand, auch die anderen Betriebe der Erzeugung von Eisen und Stahl starker zu automatisieren. Eine moderne UEbersicht uber den Stand der Automatisierungstechnik in diesen Betrieben ist nach Kenntnis der Autoren derzeit nicht vorhan- den. Daher soll mit diesem Buch versucht werden, eine solche UEbersicht in einer Gliederung zu geben, die an den einzelnen Betrieben von Unter- nehmen der Eisenhutten- und Stahlindustrie orientiert ist. Die Autoren haben sich zum Ziel gesetzt, einen groesseren Kreis von In- teressenten, die eine Einfuhrung in die Verfahren der Eisen- und Stahl- industrie suchen, anzusprechen. Es sollen sowohl Betriebsingenieure in Betrieben, deren Automatisierungseinrichtungen in diesem Buch beschrie- ben sind, angesprochen werden, um ihnen Anregungen fur neuere Techniken zu vermitteln, als auch die Hersteller von Automatisierungssystemen, fur die die Beschreibung von Prozessen der Eisenhutten- und Stahlindu- strie im Zusammenhang mit Automatisierungsbestrebungen interessant ist und fur die sich mit fortschreitender Technologie neue Realisierungs- moeglichkeiten auftun.
Das vorliegende Buch behandelt die Berechnung von Flachentrag- werken. Es sind dies diinnwandige, nach Flachen geformte Traggebilde. Ihre Mittelflache - jene Flache, die an jeder Stelle die Dicke halbier- kann eben sein, sie kann einfach oder doppelt gekriimmt sein, und sie kann aus ebenen und gekrummten Teilflachen zusammengesetzt sein. Ein ebener Flachemrager, der nur durch Krafte belastet ist, die in seiner Ebene wirken, wird Scheibe genannt. Greifen auch (oder ausschlieBlich) quer zur Mittelebene gerichtete Krafte an, dann wird der ebene Flachen- trager als Platte bezeichnet. 1st die Mittelflache eines Flachentragwerkes gekrummt oder aus gekrummten und ebenen Teilflii. chen zusammengesetzt, dann sprechen wir von einer Schale bzw. einem Schalentragwerk. Wird die Mittelflache nur von ebenen Teilflachen gebildet, dann wird das Trag- werk Faltwerk genannt. Alle angefiihrten Bauformen, einschlieBlich der Scheiben und Platten, werden unter dem Titel Flachentragwerke zu- sammengefaBt. In der Regel mussen diese Tragwerke bereits: Q, ach der Theorie der mehrdimensionalen Systeme berechnet werden. Beim Entwurf von Tragwerken des Stahl- und des Stahlbetonbaues ist es nun haufig notwendig, einzelne Bauglieder als Flachentragwerke aufzufassen, um die GroBe und den Verlauf der inneren Krafte hin- reichend genau ermitteln zu konnen. 1m Stahlbau sind es verschiedene wichtige Krafteinleitungs- und Kraftverteilungsprobleme, Stabilitats- untersuchungen fur dunne Bleche, Probleme des Zusammenwirkens von stab- und plattenformigen Baugliedern, Behiilteraufgaben uSW" die in dieser Weise behandelt werden miissen.
Dem weiteren Verbrauch von bislang unbebauten Flachen fur neuanzusiedelnde Industriebetriebe versuchen die Kommunen seit einigen Jahren verstarkt durch Flachenrecycling und kontrollierten Ruckbau von Altstandorten zu begegnen. Der vorliegende Titel beinhaltet alle praxisrelevanten Aspekte dieser Aufgabenstellung einschliesslich rechtlicher Rahmenbedingungen, Ausschreibungs- und Vergabepraxis sowie Projektkosten- und Zeitbedarfsanalysen. Eingearbeitete Fallbeispiele sorgen dabei fur grosstmogliche Anschaulichkeit."
Das zweibandige Standardwerk liefert umfassend kompaktes
Grundlagenwissen zum Thema Stahlbau. Band 2 vermittelt dabei
wichtiges Know-how zu allen Konstruktions- und Bemessungsregeln und
wurde fur die bereits 20. Auflage aktualisiert und den Normen
angepasst. Neben der ausfuhrlichen Darstellung der Zeichnungen
werden die zugehorigen Nachweise anhand zahlreicher
Berechnungsbeispiele praxisgerecht erlautert.
Das Konzept der Analyse baulogistischer Prozessketten und der
Entwicklung eines Gesamtkonzeptes fur eine durch Auto-ID-Technik
unterstutzte Material- und Personallogistik ermoglicht einen
durchgangigen Informationsaustausch der am Bau Beteiligten und
tragt durch Modifizierung und Integration bereits bestehender
Anwendungen zur Optimierung logistischer Prozesse bei. |
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