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Books > Business & Economics > Industry & industrial studies > Primary industries > General
Tourism has become one of the most powerful forces organizing the
predatory geographies of late capitalism. It creates entangled
futures of exploitation and dependence, extracting resources and
labor, and eclipsing other ways of doing, living, and imagining
life. And yet, tourism also creates jobs, encourages infrastructure
development, and in many places inspires the only possibility of
hope and well-being. Stuck with Tourism explores the ambivalent
nature of tourism by drawing on ethnographic evidence from the
Mexican Yucatan Peninsula, a region voraciously transformed by
tourism development over the past forty years. Contrasting labor
and lived experiences at the beach resorts of Cancun, protected
natural enclaves along the Gulf coast, historical buildings of the
colonial past, and maquilas for souvenir production in the Maya
heartland, this book explores the moral, political, ecological, and
everyday dilemmas that emerge when, as Yucatan's inhabitants put
it, people get stuck in tourism's grip.
Among the actual questions regarding agrarian policy are those
which maintain their actuality for ? very 10ng period, and others
which concern politics l? for ? short time. Above, the adaption of
the agrarian str?ct?re to the business and living standards of
modern industrial society concerns is the 10ng-term problems.
Thereby it deals with ? world- wide process, which in Market
countries, because integration, has l? ? specific character.
discern are the problems market organi- sation and agrarian price
levels which are subject to ? time limit fixed the Brussels
authorities. Since report in July 1963 some important decisions
have made, which at the time were certainly forseen, but which ?
concrete shape could not presented. In particular the decided
approximation cereal prices ! 1967, the composition some market
regulations and the - ginning negotiations the GATT belong to these
decisions. ! the biggest part the report was concerned with
agrarian struct?ral problems, and these have 10st nothing their
actua1ity.
A free open access ebook is available upon publication. Learn more
at www.luminosoa.org. Landlocked and surrounded by South Africa on
all sides, the mountain kingdom of Lesotho became the world's first
"water-exporting country" when it signed a 1986 treaty with its
powerful neighbor. An elaborate network of dams and tunnels now
carries water to Johannesburg, the subcontinent's water-stressed
economic epicenter. Hopes that receipts from water sales could
improve Lesotho's fortunes, however, have clashed with fears that
soil erosion from overgrazing livestock could fill its reservoirs
with sediment. In this wide-ranging and deeply researched book,
Colin Hoag shows how producing water commodities incites a fluvial
imagination. Engineering water security for urban South Africa
draws attention ever further into Lesotho's rural upstream
catchments: from reservoirs to the soils and vegetation above them,
and even to the social lives of herders at remote livestock posts.
As we enter our planet's water-export era, Lesotho exposes the
possibilities and perils ahead.
In den letzten zehn Jahren wurde sowohl die Agrar- als auch die
Sozial struktur in China grundlegend geandert. Zahllose kleinere
Familienbetrie be gingen mit allen sich hieraus ergebenden Konse
uenzen - Zusammenlegung der Parzellen, Auf- und Ausbau der
Bewasserungsanlagen, Arbeitsteilung, Mechanisierung usw. - in
grosseren Kollektivbetrieben auf. Schwerpunkte bei allen
Bestrebungen bilden die Intensivierung und die Mechanisierung der
chinesischen Landwirtschaft. Hierbei soll durch die Intensivierung
der einzelnen Betriebszweige eine hohere Flachenproduktivitat
gewahrlei stet werden, die fur die Ver8orgung der schnell
wachsenden Bevolkerung unerlasslich ist. Durch die Mechanisierung
soll sowohl die Arbeitsspitze bewaltigt werden, die im Zuge des
Ubergangs zu einem intensiveren Boden nutzungssystem auftritt, als
auch die Ergiebigkeit der menschlichen Ar beitskraft erhoht werden.
Ob dieses Streben nach der Modernisierung der Landwirtschaft in
China Erfolg haben wird, hangt weitgehend von dem
Industrialisierungstempo ab, da die erforderlichen modernen
Betriebsmittel, wie Mineraldunger, Pflan zenschutzmittel,
Landmaschinen, Treibstoffe, Energie usw., hauptsachlich von der
inlandischen Indus.trie geliefert werden mussen und ein immer
grosser werdender Teil der Agrarbevolkerung, die gegenwartig mehr
als 80 v.H. der gesamten Bevolkerung Chinas darstellt, mit
zunehmender Mecha nisierung der Landwirtschaft ihre Beschaftigung
in den nichtlandwirt schaftlichen Sektoren finden muss. Diese hier
vorliegende Untersuchung soll einen Einblick in die bisherige
Entwicklung der chinesischen Landwirtschaft vermitteln. Es bleibt
abzu warten, ob sie auf dem bisherigen unzweifelhaften Erfolg
weiter aufbauen kann, um in der Zukunft den Bedarf der standig
wachsenden chinesischen Bevolkerung zu befriedigen."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
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betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Ftinfundzwanzig Jahre' sind vergangen, seit auf Veranlassung des
Mini sterialdirektor Dr. HUGO THIEL eine eingehende Studie tiber
die Agrarverfassung und Landwirtschaft in dem uns benachbarten
unddurch viele ideelle und wirt 1 schaftliche Beziehungen eng
verbundenen Holland angestellt wurde Ftinfundzwanzig Jahre sind
eine lange Zeit fUr die Entwicklung eines mitten im Weltverkehr
liegenden, mit der Vollkraft von 7 Millionen Menschen produ
zierenden und konsumierenden Volkes, dem nicht nur teilweise sehr
gtinstige nattirliche und wirtschftliche Existenzbedingungen,
sondern auch starke sitt liche und geistige Krafte mitgegeben sind.
Dieses letzte Vierteljahrhundert niederlandischer
Wirtschaftsgeschichte, das einen Umschwung und Aufschwung von
ungeahnter GroBe fUr Holland gebracht hat, wird vor allem anderen
durch zwei einschneidende Geschehnisse charakterisiert: den
Weltkrieg und die Eroberung des Weltmarktes fUr die
landwirtschaftliche und gartnerische Uberproduktion des Landes. In
beschrankterem Urnfange bestand eine Agrarausfuhr aus Holland schon
vor 25 Jahren. 1m Jahre 1903 exportierten die Niederlande fUr rund
116 Millionen M. Erzeugnisse der Viehzucht und des Molkereiwesens,
131 " landwirtschaftlichen Industrien, 82 "" des Gartenbaues und
fUr 43 " Handelsgewachse u, a" zusammen fUr 372 Millionen M."
Seit die politische Einigung ItaUens um die Mitte des vorigen J
ahrhunderts die notwendigen Voraussetzungen fur einen neuen
Aufschwung seines wirtschaftlichen Lebens geschaffen hatte, ist
dieses nach seinen naturlichen Bedingungen zunachst agrarwirt
schaftlich orientierte Land in schneller Entwicklung in die Reihe
der grofien Industrielander Europas getreten. Alte traditionelle
Gewerbe nahmen industrielle Formen an, neue Industdezweige wurden
mit Erfolg eingeftihrt, das italienische Wirtschaftsleben war bald
als ein bedeutender Faktor in die Weltwirtschaft ver flochten. Zu
j, enen Gewerben, die in Italien auf eine Jahrhunderte alte
Tradition zuruckblicken konnen und schon in frtiheren Zeiten eine
Bedeutung besa. 6en, die weit uber die Grenzen der apenninischen
Halbinsel hinausreichte, gehort in erster Linie die Erzeugung und
Verarbeitung der Naturseide. Ihre Entwicklung im Rahmen der
Volkswirtschaft Italiens und der Weltwirtschaft der Seide seit dem
genannten Zeitpunkte ist Gegenstand der vorliegenden Unter suchung;
sie behandelt das italienische Seidengewerbe unter wirt
schaftlichen Gesichtspunkten; technische Fragen des Seidenbaues und
der Seidenindustrie sind nur insoweit beruhrt, als sie fur die
wirtschaftliche EiIltwicklung dies-es Gewerbes in Italien von be
sonderer Bedeutung waren. Die Untersuchung schlie. 6t mit dem Jahre
1925 ab; neuere, hinreichend sichere statistische Zahlen lagen zur
Zeit der Abfassung der Arbeit noch nicht vor. Die gro. 6en poli
tischen U mwalzungen in Italien wahrend der letzten Jahre zogen
auch fur das i talienische Wirtschaftsleben tief greifende Folgen
nach sich, ub r deren Bestand und weitere Aus wirkungen heute aber
noch kein abschliefiendes U rteJ. I moglich ist."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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