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Books > Law > Jurisprudence & general issues > Legal skills & practice > General
A famous defender of the underdog, the oppressed, and the powerless, Clarence Darrow (1857-1938) is one of the true legends of the American legal system. His cases were many and various, but all were marked by his unequivocal sense of justice, as well as his penchant for representing infamous and unpopular clients, such as the Chicago thrill killers Leopold and Loeb; Ossian Sweet, the African American doctor charged with murder after fighting off a violent white mob in Detroit; and John T. Scopes, the teacher on trial in the famous Scopes Monkey Trial. Published for the first time in 1957, "Attorney for the Damned" collects Darrow's most influential summations and supplements them with scene-setting explanations and comprehensive notes by Arthur Weinberg. Darrow confronts issues that remain relevant over half a century after his death: First Amendment rights, capital punishment, and the separation of church and state. With an insightful forward by Justice William O. Douglas, this volume serves as a powerful reminder of Darrow's relevance today.
The ability to undertake effective legal research is one of the basic skills required of a lawyer. Yet all too often students only acquire this skill by trial and error, failing to grasp the essentials of legal research at an early stage in their studies. This second edition not only describes the literature of law for England, Wales and the European Community, but also includes information and techniques on researching the law of Scotland and European human rights law. It also features information on the sources of law being created by the newly devolved legislatures in Scotland and Wales.;The book provides advice on using a law library and how to make effective use of catalogues and indexes. Its practical approach will help students undertake particular research problems, and it shows how to record and present the results of research in projects, dissertations and theses. The information is presented under standard headings, with diagrams and charts provided where possible to aid in the practical use of complex publications. The whole range of modern electronic sources is also explained.;The book is primarily intended for undergraduate law students, but should also be useful to students following vocational training courses and newly qualified solicitors who are occasionally faced with unfamiliar research problems.
In diesem zweibandigen Werk werden Arbeiten veroffentlicht, die zu sehr unterschiedlichen Zeiten an den verschiedensten Stellen publiziert wurden, und von denen die meisten heute nur unter Schwierigkeiten beschaffi: werden konnten. Der Autor folgt damit mehrfach geauBerten Empfehlungen. Gegliedert ist der Inhalt nicht nach den Erscheinungsdaten der einzelnen Arbeiten, sondem nach systematischen Gesichtspunkten. Dabei wurde ver- sucht, ein rechtsphilosophisches und ein strafrechtswissenschaftliches Grund- konzept erkennbar zu machen, allerdings ohne systematische Geschlossen- heit in Anspruch zu nehmen. Ein Quellenverzeichnis steht am SchluB jedes Bandes. Koln, im September 1981 Ulrich Klug InhaItsverzeichnis Materielles Strafrecht Grundlagenprobleme Rechtfertigung oder Abschaffung des Strafrechts? . 3 Die zentrale Bedeutung des Schutzgedankens fUr den Zweck der Strafe . 16 Abschied von Kant und Hegel. . . . . . . . . . . . . . 149 Der Handlungsbegriff des Finalismus a1s methodologisches Problem. . 155 Rechtsphilosophische und rechtspolitische Probleme des Sexualstrafrechts . 173 Sozialkongruenz und Sozialadaquanz im Strafrechtssystem . 194 Anarchistenterror gegen Strafrechtsreform. . . . . 211 Frobleme des Allgemeinen Teils Zum Begriff der Gesetzeskonkurrenz. . . . . . . 229 Die Verpflichtung des Rechtsstaats zur Verjahrungsverlangerung . 247 Frobleme des Besonderen Teils und des NebenstraJrechts Der neue Straftatbestand des Friedensverrates. . . . . . . . 259 Ungeschriebene Tatbestandsmerkmale beim Staatsgeheirnnisbegritf 268 Strafrechtliche Abwehr des Neo-Nationalsozialismus. . . . . . 282 Der Anwendungs- und Zumessungsbankrott bei der Bestrafung von Schwangerschaftsunterbrechungen - 5 DM fUr eine Abtreibung? . 291 Probleme der Strafzumessung bei Diebstahl, Einbruch und Raub. . 298 Psychologische Vereinfachungen und strafrechtiche Folgerungen bei der Auslegung der Bestechungstatbestande . . . . . . . . . . . 310 Der Eigentumsvorbehalt bei der Waren- und Wertpapierverschleuderung im Konkursstrafrecht . . . . . . . . 320 Aktuelle Probleme des Konkursstrafrechts . 327 Zur Strafbarkeit irrefUhrender Werbeangaben 337 Formelles Strafrecht Die Verletzung von Denkgesetzen als Revisionsgrund . 383 Beweisverbote im StrafprozeB . . .
Legal skills are certain to play an essential role in the future of legal education at both the academic and professional stages. Advocacy, negotiation and fact-finding will be studied alongside the more traditional topics of statutory interpretation and precedent. Once acquired, these skills will become fundamental to future studies and legal practice.;This is an introduction to the acquisition of critical legal skills, exploring how problems can be analyzed and how concepts like justice or efficiency may be used to argue for reform. The materials can be used as the basis of a first year course or an intensive introductory course in the first few weeks, or to develop skills throughout a three or four year course.;Simon Lee has also written "Law and Morals", "Judging Judges" and "The Cost of Free Speech".
Erst die elektronische Signatur wird dem E-Commerce zum Durchbruch verhelfen. Dieses Werk setzt sich mit den Akzeptanzproblemen auseinander, die beim Einsatz moderner Technologien fur die vertrauenswurdige elektronische Kommunikation entstehen. Rechtliche Fragen spielen hier eine wichtige Rolle, aber auch Moral und Kultur. Die Situation in diesen Bereichen wird im Buch diskutiert und daraus Handlungsempfehlungen fur den Verbraucher- und Datenschutz, die technische Ausgestaltung sowie den Umgang mit Risiken gegeben. Dies fuhrt zu einem visionaren Modell der Informationsgesellschaft.
1. Begriff der juristischen Logik 1. Wenn im folgenden von juristischer Logik und einigen ihrer Probleme die Rede sein soll, so bedarf es zunachst einer Angabe dessen, was im Zu- sammenhang dieser Untersuchungen unter Logik verstanden wird. Der Aus- druck Logik wird im Rahmen der Philosophie sowohl als auch innerhalb der Einzelwissenschaften in mehreren, oftmals erheblich voneinander abweichen- den Bedeutungen verwandt. Der Sprachgebrauch ist sogar derart schillernd, dass einer scharfen Definition, sofern sie sich an den ublichen Sprachgebrauch anschliessen soll, nicht unerhebliche Schwierigkeiten im Wege stehen, denn bekanntlich spricht man von materialer, formaler, transzendentaler, regio- naler, reiner, angewandter, theoretischer, praktischer, hermeneutischer, rea- ler, naturlicher, klassischer und moderner Logik, um nur einige der zahl- 1 reichen Wortverknupfungen herauszugreifen - Fur die hier anzustellenden UEberlegungen vereinfacht sich jedoch die Frage nach einer passenden Definition. Wahrend namlich die Ansichten daruber, was man etwa unter materialer oder transzendentaler Logik zu verstehen habe, weitgehend divergieren, gilt fur den Begriff der formalen Logik cum grano salis das Gegenteil.
Die Bereitstellung effizienter EDV-Systeme ist fur viele Grossunternehmen wie z.B. Automobilhersteller, Banken und Versicherungen zu einem wichtigen Erfolgsfaktor geworden. Informatik-Management umfasst alle in diesem Zusammenhang notwendigen operativen Aufgabengebiete wie Entwicklung und Wartung, Schulung und Beratung, Planung, Kontrolle und Stabsaufgaben sowie Betrieb von EDV-Systemen. Schwerpunkt des Buches ist die Darstellung der Management-Aspekte dieser Aufgabengebiete, gegliedert in Aufgaben und Ziele, Erfolgsfaktoren, Losungswege und deren Konstruktionsprinzipien, Aufbauorganisation und Methoden fur wirksames Controlling einschliesslich Kennzahlen. Als Randergebnisse werden Informatik-spezifische Arbeitsplatze und deren Anforderungsprofile dargestellt sowie offene Fragen fur die Wissenschaft und fur Hersteller von Informatik-Produkten aufgezeigt."
Rechtsvergleichung kann immer dort aussagekraftig sein, wo aufgrund der Entwicklung der modemen Gesellschaften Fragestellungen notwendiger- weise in allen entwickelten Rechtssystemen auftauchen. Fur die K ntroll- dichte bei der Uberprufung von Verwaltungsentscheidungen gilt dieses in besonderem MaBe. Wenn sich auch aus der verfassungsrechtlichen Lage und der besonderen Verwaltungstradition unterschiedliche Perspektiven erge- ben, so steht doch die Grundfrage der Aufteilung der Verantwortung zwi- schen Verwaltung und Verwaltungsgerichtsbarkeit in allen Rechtsordnun- gen stark im Vordergrund. Die vom Max-Planck-lnstitut fur auslandisches Offentliches Recht und Volkerrecht im Herbst 1990 durchgefUhrte Veranstaltung sollte zu einer Klarung der Fragestellungen vor allem durch Einbeziehung von auslandi- schen Experten fUhren, die die deutsche Rechtslage ausreichend ubersahen. Der gesamte Band wird daher in deutscher Sprache vorgelegt. Er enthalt zuniichst neun schriftliche Berichte uber ausgewahlte Lander und die Euro- paischen Gemeinschaften, die die Grundlage fUr das Kolloquium schaffen sollten. 1m AnschluB hieran sind die drei vergleichenden, auf der Grundlage der schriftlichen Berichte erarbeiteten Referate, die auf dem Kolloquium mundlich prasentiert wurden, sowie die Diskussionsbeitrage der Teilnehmer abgedruckt. Das Erscheinen des Bandes hat sich bedauerlicherweise durch einige Umstande verzogert. Wir hoffen, daB der Inhalt gerade auch in der deutschen Verwaltungsrechtslehre und -praxis Beachtung finden wird. Heidelberg, im August 1992 JOCHEN ABR. FROWEIN Inhaltsverzeichnis Landesbericht Frankreich 1 CLEMENS LERCHE I. Vorbemerkung zum gerichtlichen Rechtsschutz gegen Verwaltungshandeln . 1 II. Allgemeiner Teil 3 1. Zugang zu den Gerichten 3 2. Beweislastverteilung und Tatsachenfeststellung .
In the last twenty years the legal profession has seen dramatic changes. Law firms, large or small, have had to manage through these changes. Some firms have been more successful than others, but on the whole the profession has emerged leaner and fitter. Making Sense of Law Firms is the first book to take a systematic look at the strategy, structure and ownership of law firms and, as such, it brings a unique approach to law firm management. The book describes the changing legal environment, explores the strategic choices for the firm and describes the proper application of appropriate business principles to law firms. The book is split into eight parts: Law firms as a Response to the Environment The Theory of the Law Firm Law Firms as Business Organisations Law Firms as Client-Driven Organisations Law Firms as Social Organisations Law Firms as Economic Organisations Ownership of Law Firms The Way Ahead.
Das Sozialversicherungsrecht ist durch eine beispiellose Vielzahl und Vielfalt untergesetzlicher Regelwerke gepragt. Die Untersuchung bietet eine weit ausgreifende Bestandsaufnahme und erstmals eine systematische Ordnung der untergesetzlichen Rechtsquellen des Rechts der gesetzlichen Kranken-, Renten- und Unfallversicherung, der sozialen Pflegeversicherung sowie der Arbeitslosenversicherung und Arbeitsfoerderung. Ausgehend von den Prinzipien der Demokratie und der Autonomie entwickelt der Verfasser zudem ein Konzept der Legitimation, das eine kritische UEberprufung der ermittelten normativen Phanomene ermoeglicht. Bei dieser UEberprufung erweisen sich insbesondere Regelungsmechanismen der gesetzlichen Krankenversicherung als verfassungsrechtlich inakzeptabel. Die Kritik mundet in rechtspolitische Anregungen zur Loesung der diagnostizierten Legitimationsprobleme.
Die ewige Frage des Verhaltnisses von Sein und Sollen, von Norm und Wirklichkeit bei der Rechtsinhaltsbetrachtung, wird von einem Kreis von Freunden und Schulern Gunther Winklers anhand ausgewahlter Fragen des Verfassungsrechts und des Wirtschaftsrechts exemplarisch vertieft. Im Rahmen der verfassungsrechtlichen Untersuchung stehen naturgemass Grundrechtsfragen im Vordergrund; die neuere Judikatur des Verfassungsgerichtshofes gibt sowohl Anlass zu prazisierenden als auch zu kritischen UEberlegungen. Im Rahmen der wirtschaftsrechtlichen Untersuchungen drangt sich das Anschauungsmaterial geradezu auf, es gibt in gleicher Weise zu grundsatzlichen Abhandlungen und zur Eroerterung spezieller Themen - vom Gewerberecht uber das Recht der Wirtschaftstreuhander bis zum Apothekenrecht - Anlass. Eine Abhandlung uber burgerfreundliche Verwaltungsfuhrung und eine spieltheoretische Betrachtung von Rechtssetzung und Rechtsvollzug runden den Band ab.
Lawyers know that client counseling can be the most challenging
part of legal practice. Clients question and often resist the
complexities and uncertainties inherent in law and legal process.
Honest advice from the lawyer can make a client doubt his or her
allegiance and zeal. Client backlash may be directed at the lawyer
who communicates bad news. Thus, the lawyer may feel torn between
the obligation to clearly inform a client about weaknesses in legal
positions and fear of damaging the client relationship. Too often,
the lawyer struggles to counsel a particularly difficult client,
but to no avail.
Wissenschaft und Wirtschaft sind Partner der Innovation. Niemand kann sich heute der Einsicht verschlieBen, daB die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirt- schaft zunehmend an Bedeutung gewinnen muB und daB Beriihrungsangste, wie sie zeitweilig das Verhaltnis beider Bereiche beeintrachtigten, von der Tagesordnung ab- gesetzt sind. Der Bedarf nach intensivem Wissenschaftstransfer wachst standig. Die Griinde da- fUr liegen vor allem in der immer starkeren Ausdifferenzierung von Produkten und Dienstleistungen, in der Produktions- und Vertriebstechnik, den zunehmenden okolo- gischen Anforderungen und - dadurch bedingt - in den immer komplizierter werden- den Rahmenbedingungen fUr die Gewinnung neuer Erkenntnisse und deren Verwer- tung. Obwohl eine Hille von Veroffentlichungen zum Thema vorliegt, fehlte es bisher an einer systematischen Abhandlung in Form eines Kompendiums, das nicht nur die Pro- blematik umfassend darstellt, sondern praktische Entscheidungshilfen und Handrei- chung en liefert. Diese Lticke will das vorliegende "Handbuch des Wissenschaftstransfers" schlie- Ben. Dem Herausgeber, Dr. Hermann Josef Schuster, der tiber 20 Jahre lang in leiten- den Positionen Erfahrungen mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wis- senschaft sammeln konnte, gelang es, fUr dieses wichtige Unternehmen mehr als 50 namhafte Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung zu gewinnen. So ent- stand ein umfassendes Werk, das die Bedingungen, Moglichkeiten und Grenzen fUr eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft aufzeigt.
There is no book of political strategy more canonical than Niccolo Machiavelli's The Prince, but few ethicists would advise policymakers to treat it as a bible. The lofty ideals of the law, especially, seem distant from the values that the word "Machiavellian" connotes, and judges are supposed to work above the realm of politics. In The Judge, however, Ronald Collins and David Skover argue that Machiavelli can indeed speak to judges, and model their book after The Prince. As it turns out, the number of people who think that judges in the U.S. are apolitical has been shrinking for decades. Both liberals and conservatives routinely criticize their ideological opponents on the bench for acting politically. Some authorities even posit the impossibility of apolitical judges, and indeed, in many states, judicial elections are partisan. Others advocate appointing judges who are committed to being dispassionate referees adhering to the letter of the law. However, most legal experts, regardless of their leanings, seem to agree that despite widespread popular support for the ideal of the apolitical judge, this ideal is mere fantasy. This debate about judges and politics has been a perennial in American history, but it intensified in the 1980s, when the Reagan administration sought to place originalists in the Supreme Court. It has not let up since. Ronald Collins and David Skover argue that the debate has become both stale and circular, and instead tackle the issue in a boldly imaginative way. In The Judge, they ask us to assume that judges are political, and that they need advice on how to be effective political actors. Their twenty-six chapters track the structure of The Prince, and each provides pointers to judges on how to cleverly and subtly advance their political goals. In this Machiavellian vision, law is inseparable from realpolitik. However, the authors' point isn't to advocate for this coldly realistic vision of judging. There ultimate goal is identify both legal realists and originalists as what they are: explicitly political (though on opposite ends of the ideological spectrum). Taking its cues from Machiavelli, The Judge describes what judges actually do, not what they ought to do.
Die Juristenausbildung verandert sich. Nicht mehr nur juristisches Fachwissen und Klausurtechnik sind examensrelevant, sondern zu den bekannten Anforderungen kommt in vielen Landern der Nachweis so genannter "Schlusselqualifikationen" in der mundlichen Pflichtfachprufung hinzu. Auf diese neuen Examensanforderungen bereitet das vorliegende Werk in optimaler Weise vor. Das Buch lehrt und vermittelt sowohl den notigen theoretischen Hintergrund von Schlusselqualifikationen und die erforderlichen Kenntnisse auf den Feldern der Rhetorik, der Vortragskunst, der Gesprachsfuhrung und der Selbstorganisation als auch die examensrelevanten praktischen Fertigkeiten zur Prasentation eines Vortrags. Anhand examenstypischer "Schlusselqualifikationsaufgaben" erlernen die Studierenden die wesentlichen "Schlusselqualifikationstechniken." Auf diese Weise werden sie bestmoglich in die Lage versetzt, im mundlichen Examen ihre Befahigung auf dem Gebiet der Schlusselqualifikationen mit Erfolg nachzuweisen."
This book provides both experienced and inexperienced
practitioners, as well as advanced students, with a guide to the
strategies associated with researching international commercial
arbitration as well as the sources associated with that field of
law. Up until very recently, the field of international commercial
arbitration was populated solely by specialists who knew the
sources and strategies for researching relevant authorities.
However, as the practice and business of law has become more
international and more diversified, generalists have begun to enter
the field while the number of specialized sources associated with
international commercial arbitration has grown exponentially. The
book combines instructional text with a bibliography of sources to
teach readers where to find relevant material. The instructional
chapters discuss the most important methods by which one conducts
research in international arbitration, while the bibliography
provides guidance on where to find that material.
What makes a great law professor? The first study of its kind, What the Best Law Teachers Do identifies the methods, strategies, and personal traits of professors whose students achieve exceptional learning. This pioneering book will be of interest to any instructor seeking concrete, proven techniques for helping students succeed. What the Best Law Teachers Do introduces readers to twenty-six professors from law schools across the United States. These instructors are renowned for their exacting standards: they set expectations high, while also making course requirements--and their belief that their students can meet them--clear from the outset. They demonstrate professional behavior and tell students to approach class as they would their future professional life: by being as prepared, polished, and gracious as possible. And they prepare themselves for class in depth, even when they have taught the course for years. The best law professors understand that the little things matter. They start class on time and stay afterward to answer questions. They learn their students' names and respond promptly to emails. These instructors are all tough--but they are also committed, creative, and compassionate mentors. With its close-to-the-ground accounts of exceptional educators in action, What the Best Law Teachers Do offers insights into effective pedagogy that transcend the boundaries of legal education.
Mit einem hohen Pro-Kopf-Verbrauch von uber 101 Alkohol pro Jahr zahlt Deutschland immer noch zu den Spitzenreitern bei den Landern mit dem meisten Alkoholkonsum, auch wenn hier seit den 90er Jahren eine kontinu ierliche Abnahme zu verzeichnen ist. Die negativen Auswirkungen des uberhohten Konsums, besonders des langfristigen und chronischen Ge brauchs, zeichnen sich in allen fur die Personlichkeit wichtigen Bereichen ab: Korperliche, soziale und psychologische Beeintrachtigungen sind die Fol ge. Die wesentlichen alkoholinduzierten Storungen und Folgeerkrankungen wurden anhand der in den modernen Diagnosesystemen, DSM-IV und vor allem ICD-lO, enthaltenen deskriptiven diagnostischen Kriterien und ihrer Symptomatik vorgestellt und jeweils differentialdiagnostisch abgegrenzt. Unter den akuten Alkoholfolgestorungen ist die Intoxikation zu nennen, der besonders im Falle eines abnormen bzw. besonders erheblichen Rausch zustandes forensische Bedeutung zukommt. Bei den chronischen Storungen unterscheidet man den schadlichen Gebrauch von Alkohol und die Alkohol abhangigkeit. Die Abhangigkeit ist vor allem durch physische und psy chische Abhangigkeit sowie Toleranzentwicklung und Entzugssymptomatik gekennzeichnet. Chronischer Alkoholkonsum kann ferner zu neuropsychi atrischen Folgeerkrankungen fuhren wie alkoholinduzierten Psychosen, ko gnitiven Storungen (Wernicke-Korsakow-Syndrom, Demenz) und weiteren Personlichkeits- oder Verhaltensstorungen. Die Beurteilung der Schuldfahigkeit 4 bei akuter Alkoholintoxikation und Alkoholabhangigkeit KLAUS FOERSTER und MARTIN LEONHARDT 4. 1 Allgemeine und kriminologische Aspekte . 55 4. 2 Einschatzung der Alkoholeffekte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 4. 3 Bedeutung des Blutalkoholgehaltes . 57 4. 4 Alkoholabhangigkeit? . 59 4. 5 Terminologische Probleme . 59 4. 6 Einschatzung der Taterpersonlichkeit . 61 4. 7 Praktisches Vorgehen bei der Schuldfahigkeitsbeurteilung . 62 4. 8 Einschatzung einer Erinnerungslucke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 4. 9 Beurteilung bei Alkoholabhangigkeit ."
Der Band umfasst in seinem ersten Teil Beitrage zu den historischen, philosophischen und religiosen Grundlagen der Tierethik. Im zweiten Teil des Bandes wird in verschiedenen Einzeldarstellungen auf die praktischen Probleme der Tierethik eingegangen, und zwar insbesondere auf die Schwierigkeiten, die sich bei der Tierhaltung, den Tiertransporten, den Tierversuchen und der Realisierung eines angemessenen Tierschutzes ergeben. Die Beitrage zu dem interdisziplinar konzipierten Band sind verfasst von Philosophen, Historikern, Theologen, Juristen, Tiermedizinern, Naturwissenschaftlern, Verwaltungsexperten und Vertretern von Tierschutzorganisationen."
Despite the handsome incomes they often command, lawyers are far
from the happiest of professionals. Seven in ten attorneys in one
poll said they would choose other careers if they had to do it over
again and, in another poll, fewer than half said they would
encourage young people to become lawyers. Indeed, no poll has ever
put the law in the top tier of satisfying professions. The economic
uncertainty of recent years has only made law students and lawyers
think harder than ever before about what they can hope to get out
of careers in law.
As a result of globalization, cross-border transactions and litigation, and multilingual legislation, outsourcing legal translation has become common practice. Unfortunately, over-reliance on such outsourcing has given rise to significant dangers, including information asymmetry, goal divergence, and risk. Legal Translation Outsourced provides the only current reference on commercial legal translation performed outside institutions. Juliette Scott casts a critical eye on the practice as it now stands, offering an analysis of key risks and constraints. Her work is informed by empirical data of the legal translation outsourcing markets of 41 countries. Scott proposes original theoretical models aimed both at training legal translators and informing all stakeholders, including principals and agents. These include models of legal translation performance; a classification of constraints on legal translation applying upstream, during and downstream of translation work; and a description of the complex chain of supply. Working to improve the enterprise itself, Scott shows how implementing a comprehensive legal translation brief-a sorely needed template-can significantly benefit clients by increasing the fitness of translated texts. Further, she opens a number of avenues for future research with an eye to translator empowerment and professionalization.
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