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Books > Law > Jurisprudence & general issues > Legal skills & practice > General
In diesem zweibandigen Werk werden Arbeiten veroffentlicht, die zu
sehr unterschiedlichen Zeiten an den verschiedensten Stellen
publiziert wurden, und von denen die meisten heute nur unter
Schwierigkeiten beschaffi: werden konnten. Der Autor folgt damit
mehrfach geauBerten Empfehlungen. Gegliedert ist der Inhalt nicht
nach den Erscheinungsdaten der einzelnen Arbeiten, sondem nach
systematischen Gesichtspunkten. Dabei wurde ver- sucht, ein
rechtsphilosophisches und ein strafrechtswissenschaftliches Grund-
konzept erkennbar zu machen, allerdings ohne systematische
Geschlossen- heit in Anspruch zu nehmen. Ein Quellenverzeichnis
steht am SchluB jedes Bandes. Koln, im September 1981 Ulrich Klug
InhaItsverzeichnis Materielles Strafrecht Grundlagenprobleme
Rechtfertigung oder Abschaffung des Strafrechts? . 3 Die zentrale
Bedeutung des Schutzgedankens fUr den Zweck der Strafe . 16
Abschied von Kant und Hegel. . . . . . . . . . . . . . 149 Der
Handlungsbegriff des Finalismus a1s methodologisches Problem. . 155
Rechtsphilosophische und rechtspolitische Probleme des
Sexualstrafrechts . 173 Sozialkongruenz und Sozialadaquanz im
Strafrechtssystem . 194 Anarchistenterror gegen Strafrechtsreform.
. . . . 211 Frobleme des Allgemeinen Teils Zum Begriff der
Gesetzeskonkurrenz. . . . . . . 229 Die Verpflichtung des
Rechtsstaats zur Verjahrungsverlangerung . 247 Frobleme des
Besonderen Teils und des NebenstraJrechts Der neue Straftatbestand
des Friedensverrates. . . . . . . . 259 Ungeschriebene
Tatbestandsmerkmale beim Staatsgeheirnnisbegritf 268
Strafrechtliche Abwehr des Neo-Nationalsozialismus. . . . . . 282
Der Anwendungs- und Zumessungsbankrott bei der Bestrafung von
Schwangerschaftsunterbrechungen - 5 DM fUr eine Abtreibung? . 291
Probleme der Strafzumessung bei Diebstahl, Einbruch und Raub. . 298
Psychologische Vereinfachungen und strafrechtiche Folgerungen bei
der Auslegung der Bestechungstatbestande . . . . . . . . . . . 310
Der Eigentumsvorbehalt bei der Waren- und Wertpapierverschleuderung
im Konkursstrafrecht . . . . . . . . 320 Aktuelle Probleme des
Konkursstrafrechts . 327 Zur Strafbarkeit irrefUhrender
Werbeangaben 337 Formelles Strafrecht Die Verletzung von
Denkgesetzen als Revisionsgrund . 383 Beweisverbote im StrafprozeB
. . .
Human Rights Law provides trainee and practising solicitors with a
comprehensive overview of human rights law and the sources of human
rights protection in Ireland. The book lays out the foundations of
human rights law and considers the protections afforded at
national, European and international level, charting the
integration of the ECHR into Irish law and the role of the UN.
Featuring chapters on due process, liberty, freedom of expression,
equality and the right to life and bodily integrity, it offers a
unique discussion of key human rights from the perspectives of
Irish, ECHR and EU law. Useful guidance on refugee and immigration
law is also provided. This fourth edition has been fully updated to
cover all recent legislative changes and case law. The manual's
thorough approach and practical focus make it an essential
reference not only for trainee solicitors on the Professional
Practice Courses, but also for students, academics and
practitioners in the field.
Erst die elektronische Signatur wird dem E-Commerce zum Durchbruch
verhelfen. Dieses Werk setzt sich mit den Akzeptanzproblemen
auseinander, die beim Einsatz moderner Technologien fur die
vertrauenswurdige elektronische Kommunikation entstehen. Rechtliche
Fragen spielen hier eine wichtige Rolle, aber auch Moral und
Kultur. Die Situation in diesen Bereichen wird im Buch diskutiert
und daraus Handlungsempfehlungen fur den Verbraucher- und
Datenschutz, die technische Ausgestaltung sowie den Umgang mit
Risiken gegeben. Dies fuhrt zu einem visionaren Modell der
Informationsgesellschaft.
1. Begriff der juristischen Logik 1. Wenn im folgenden von
juristischer Logik und einigen ihrer Probleme die Rede sein soll,
so bedarf es zunachst einer Angabe dessen, was im Zu- sammenhang
dieser Untersuchungen unter Logik verstanden wird. Der Aus- druck
Logik wird im Rahmen der Philosophie sowohl als auch innerhalb der
Einzelwissenschaften in mehreren, oftmals erheblich voneinander
abweichen- den Bedeutungen verwandt. Der Sprachgebrauch ist sogar
derart schillernd, dass einer scharfen Definition, sofern sie sich
an den ublichen Sprachgebrauch anschliessen soll, nicht
unerhebliche Schwierigkeiten im Wege stehen, denn bekanntlich
spricht man von materialer, formaler, transzendentaler, regio-
naler, reiner, angewandter, theoretischer, praktischer,
hermeneutischer, rea- ler, naturlicher, klassischer und moderner
Logik, um nur einige der zahl- 1 reichen Wortverknupfungen
herauszugreifen - Fur die hier anzustellenden UEberlegungen
vereinfacht sich jedoch die Frage nach einer passenden Definition.
Wahrend namlich die Ansichten daruber, was man etwa unter
materialer oder transzendentaler Logik zu verstehen habe,
weitgehend divergieren, gilt fur den Begriff der formalen Logik cum
grano salis das Gegenteil.
Die Bereitstellung effizienter EDV-Systeme ist fur viele
Grossunternehmen wie z.B. Automobilhersteller, Banken und
Versicherungen zu einem wichtigen Erfolgsfaktor geworden.
Informatik-Management umfasst alle in diesem Zusammenhang
notwendigen operativen Aufgabengebiete wie Entwicklung und Wartung,
Schulung und Beratung, Planung, Kontrolle und Stabsaufgaben sowie
Betrieb von EDV-Systemen. Schwerpunkt des Buches ist die
Darstellung der Management-Aspekte dieser Aufgabengebiete,
gegliedert in Aufgaben und Ziele, Erfolgsfaktoren, Losungswege und
deren Konstruktionsprinzipien, Aufbauorganisation und Methoden fur
wirksames Controlling einschliesslich Kennzahlen. Als
Randergebnisse werden Informatik-spezifische Arbeitsplatze und
deren Anforderungsprofile dargestellt sowie offene Fragen fur die
Wissenschaft und fur Hersteller von Informatik-Produkten
aufgezeigt."
In the last twenty years the legal profession has seen dramatic
changes. Law firms, large or small, have had to manage through
these changes. Some firms have been more successful than others,
but on the whole the profession has emerged leaner and fitter.
Making Sense of Law Firms is the first book to take a systematic
look at the strategy, structure and ownership of law firms and, as
such, it brings a unique approach to law firm management. The book
describes the changing legal environment, explores the strategic
choices for the firm and describes the proper application of
appropriate business principles to law firms. The book is split
into eight parts: Law firms as a Response to the Environment The
Theory of the Law Firm Law Firms as Business Organisations Law
Firms as Client-Driven Organisations Law Firms as Social
Organisations Law Firms as Economic Organisations Ownership of Law
Firms The Way Ahead.
Das Sozialversicherungsrecht ist durch eine beispiellose Vielzahl
und Vielfalt untergesetzlicher Regelwerke gepragt. Die Untersuchung
bietet eine weit ausgreifende Bestandsaufnahme und erstmals eine
systematische Ordnung der untergesetzlichen Rechtsquellen des
Rechts der gesetzlichen Kranken-, Renten- und Unfallversicherung,
der sozialen Pflegeversicherung sowie der Arbeitslosenversicherung
und Arbeitsfoerderung. Ausgehend von den Prinzipien der Demokratie
und der Autonomie entwickelt der Verfasser zudem ein Konzept der
Legitimation, das eine kritische UEberprufung der ermittelten
normativen Phanomene ermoeglicht. Bei dieser UEberprufung erweisen
sich insbesondere Regelungsmechanismen der gesetzlichen
Krankenversicherung als verfassungsrechtlich inakzeptabel. Die
Kritik mundet in rechtspolitische Anregungen zur Loesung der
diagnostizierten Legitimationsprobleme.
Die ewige Frage des Verhaltnisses von Sein und Sollen, von Norm und
Wirklichkeit bei der Rechtsinhaltsbetrachtung, wird von einem Kreis
von Freunden und Schulern Gunther Winklers anhand ausgewahlter
Fragen des Verfassungsrechts und des Wirtschaftsrechts exemplarisch
vertieft. Im Rahmen der verfassungsrechtlichen Untersuchung stehen
naturgemass Grundrechtsfragen im Vordergrund; die neuere Judikatur
des Verfassungsgerichtshofes gibt sowohl Anlass zu prazisierenden
als auch zu kritischen UEberlegungen. Im Rahmen der
wirtschaftsrechtlichen Untersuchungen drangt sich das
Anschauungsmaterial geradezu auf, es gibt in gleicher Weise zu
grundsatzlichen Abhandlungen und zur Eroerterung spezieller Themen
- vom Gewerberecht uber das Recht der Wirtschaftstreuhander bis zum
Apothekenrecht - Anlass. Eine Abhandlung uber burgerfreundliche
Verwaltungsfuhrung und eine spieltheoretische Betrachtung von
Rechtssetzung und Rechtsvollzug runden den Band ab.
Lawyers know that client counseling can be the most challenging
part of legal practice. Clients question and often resist the
complexities and uncertainties inherent in law and legal process.
Honest advice from the lawyer can make a client doubt his or her
allegiance and zeal. Client backlash may be directed at the lawyer
who communicates bad news. Thus, the lawyer may feel torn between
the obligation to clearly inform a client about weaknesses in legal
positions and fear of damaging the client relationship. Too often,
the lawyer struggles to counsel a particularly difficult client,
but to no avail.
Client Science is written to provide insight and advice to lawyers
on how to more effectively communicate with their clients with
regard to legal realities and difficult decisions. It will help
lawyers with the always-difficult task of delivering "bad news,"
which will result in better-informed and thus more satisfied
clients. The book explains applicable social science research and
insights and translates them into plain language relevant to legal
practice and client counseling. Marjorie Corman Aaron offers
specific suggestions related to a lawyer's ordering, timing,
phrasing, and type of explanation, as well as style adjustments for
the lawyer's voice, gesture, and body position, all to impact
client counseling and to improve the lawyer-client relationship.
There is no book of political strategy more canonical than Niccolo
Machiavelli's The Prince, but few ethicists would advise
policymakers to treat it as a bible. The lofty ideals of the law,
especially, seem distant from the values that the word
"Machiavellian" connotes, and judges are supposed to work above the
realm of politics. In The Judge, however, Ronald Collins and David
Skover argue that Machiavelli can indeed speak to judges, and model
their book after The Prince. As it turns out, the number of people
who think that judges in the U.S. are apolitical has been shrinking
for decades. Both liberals and conservatives routinely criticize
their ideological opponents on the bench for acting politically.
Some authorities even posit the impossibility of apolitical judges,
and indeed, in many states, judicial elections are partisan. Others
advocate appointing judges who are committed to being dispassionate
referees adhering to the letter of the law. However, most legal
experts, regardless of their leanings, seem to agree that despite
widespread popular support for the ideal of the apolitical judge,
this ideal is mere fantasy. This debate about judges and politics
has been a perennial in American history, but it intensified in the
1980s, when the Reagan administration sought to place originalists
in the Supreme Court. It has not let up since. Ronald Collins and
David Skover argue that the debate has become both stale and
circular, and instead tackle the issue in a boldly imaginative way.
In The Judge, they ask us to assume that judges are political, and
that they need advice on how to be effective political actors.
Their twenty-six chapters track the structure of The Prince, and
each provides pointers to judges on how to cleverly and subtly
advance their political goals. In this Machiavellian vision, law is
inseparable from realpolitik. However, the authors' point isn't to
advocate for this coldly realistic vision of judging. There
ultimate goal is identify both legal realists and originalists as
what they are: explicitly political (though on opposite ends of the
ideological spectrum). Taking its cues from Machiavelli, The Judge
describes what judges actually do, not what they ought to do.
Wissenschaft und Wirtschaft sind Partner der Innovation. Niemand
kann sich heute der Einsicht verschlieBen, daB die Zusammenarbeit
zwischen Wissenschaft und Wirt- schaft zunehmend an Bedeutung
gewinnen muB und daB Beriihrungsangste, wie sie zeitweilig das
Verhaltnis beider Bereiche beeintrachtigten, von der Tagesordnung
ab- gesetzt sind. Der Bedarf nach intensivem Wissenschaftstransfer
wachst standig. Die Griinde da- fUr liegen vor allem in der immer
starkeren Ausdifferenzierung von Produkten und Dienstleistungen, in
der Produktions- und Vertriebstechnik, den zunehmenden okolo-
gischen Anforderungen und - dadurch bedingt - in den immer
komplizierter werden- den Rahmenbedingungen fUr die Gewinnung neuer
Erkenntnisse und deren Verwer- tung. Obwohl eine Hille von
Veroffentlichungen zum Thema vorliegt, fehlte es bisher an einer
systematischen Abhandlung in Form eines Kompendiums, das nicht nur
die Pro- blematik umfassend darstellt, sondern praktische
Entscheidungshilfen und Handrei- chung en liefert. Diese Lticke
will das vorliegende "Handbuch des Wissenschaftstransfers" schlie-
Ben. Dem Herausgeber, Dr. Hermann Josef Schuster, der tiber 20
Jahre lang in leiten- den Positionen Erfahrungen mit der
Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wis- senschaft sammeln
konnte, gelang es, fUr dieses wichtige Unternehmen mehr als 50
namhafte Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung zu
gewinnen. So ent- stand ein umfassendes Werk, das die Bedingungen,
Moglichkeiten und Grenzen fUr eine fruchtbare Zusammenarbeit
zwischen Wissenschaft und Wirtschaft aufzeigt.
This book provides both experienced and inexperienced
practitioners, as well as advanced students, with a guide to the
strategies associated with researching international commercial
arbitration as well as the sources associated with that field of
law. Up until very recently, the field of international commercial
arbitration was populated solely by specialists who knew the
sources and strategies for researching relevant authorities.
However, as the practice and business of law has become more
international and more diversified, generalists have begun to enter
the field while the number of specialized sources associated with
international commercial arbitration has grown exponentially. The
book combines instructional text with a bibliography of sources to
teach readers where to find relevant material. The instructional
chapters discuss the most important methods by which one conducts
research in international arbitration, while the bibliography
provides guidance on where to find that material.
Furthermore, the book will offer tips on how to present a case to
an international tribunal, which is quite different than presenting
a case to a national court.
In effect, the book walks the reader through the steps associated
with researching and presenting issues in international commercial
arbitration. For example, the book covers:
Where to find reported international arbitral awards (as opposed
to judicial decisions)
Where to find specialist treatises and journal articles on
international arbitration
How to use the various sources and evaluate the weight of
competing authority
How to present one's findings to an international arbitral
panel
How to consider thespecial issues that relate to international
arbitration
Additionally, the book takes advantage of empirical research into
the conduct of arbitration, giving an insider's view of the
process.
Die Juristenausbildung verandert sich. Nicht mehr nur
juristisches Fachwissen und Klausurtechnik sind examensrelevant,
sondern zu den bekannten Anforderungen kommt in vielen Landern der
Nachweis so genannter "Schlusselqualifikationen" in der mundlichen
Pflichtfachprufung hinzu. Auf diese neuen Examensanforderungen
bereitet das vorliegende Werk in optimaler Weise vor. Das Buch
lehrt und vermittelt sowohl den notigen theoretischen Hintergrund
von Schlusselqualifikationen und die erforderlichen Kenntnisse auf
den Feldern der Rhetorik, der Vortragskunst, der Gesprachsfuhrung
und der Selbstorganisation als auch die examensrelevanten
praktischen Fertigkeiten zur Prasentation eines Vortrags. Anhand
examenstypischer "Schlusselqualifikationsaufgaben" erlernen die
Studierenden die wesentlichen "Schlusselqualifikationstechniken."
Auf diese Weise werden sie bestmoglich in die Lage versetzt, im
mundlichen Examen ihre Befahigung auf dem Gebiet der
Schlusselqualifikationen mit Erfolg nachzuweisen."
The study of cause lawyering has grown dramatically and is now an
important field of research in socio-legal studies and in research
on the legal profession. The Worlds Cause Lawyers Make: Structure
and Agency in Legal Practice adds to that growing body of research
by examining the connections between lawyers and causes, the
settings in which cause lawyers practice, and the ways they marshal
social capital and make strategic decisions. The book describes the
constraints to cause lawyering and the particulars that shape what
cause lawyers do and what cause lawyering can be, while also
focusing on the dynamic interactions of cause lawyers and the
legal, professional, and political contexts in which they operate.
It presents a constructivist view of cause lawyering, analyzing
what cause lawyers do in their day-to-day work, how they do it, and
what difference their work makes. Taken together, the essays
collected in this volume show how cause lawyers construct their
legal and professional contexts and also how those contexts
constrain their professional lives.
Mit einem hohen Pro-Kopf-Verbrauch von uber 101 Alkohol pro Jahr
zahlt Deutschland immer noch zu den Spitzenreitern bei den Landern
mit dem meisten Alkoholkonsum, auch wenn hier seit den 90er Jahren
eine kontinu ierliche Abnahme zu verzeichnen ist. Die negativen
Auswirkungen des uberhohten Konsums, besonders des langfristigen
und chronischen Ge brauchs, zeichnen sich in allen fur die
Personlichkeit wichtigen Bereichen ab: Korperliche, soziale und
psychologische Beeintrachtigungen sind die Fol ge. Die wesentlichen
alkoholinduzierten Storungen und Folgeerkrankungen wurden anhand
der in den modernen Diagnosesystemen, DSM-IV und vor allem ICD-lO,
enthaltenen deskriptiven diagnostischen Kriterien und ihrer
Symptomatik vorgestellt und jeweils differentialdiagnostisch
abgegrenzt. Unter den akuten Alkoholfolgestorungen ist die
Intoxikation zu nennen, der besonders im Falle eines abnormen bzw.
besonders erheblichen Rausch zustandes forensische Bedeutung
zukommt. Bei den chronischen Storungen unterscheidet man den
schadlichen Gebrauch von Alkohol und die Alkohol abhangigkeit. Die
Abhangigkeit ist vor allem durch physische und psy chische
Abhangigkeit sowie Toleranzentwicklung und Entzugssymptomatik
gekennzeichnet. Chronischer Alkoholkonsum kann ferner zu
neuropsychi atrischen Folgeerkrankungen fuhren wie
alkoholinduzierten Psychosen, ko gnitiven Storungen
(Wernicke-Korsakow-Syndrom, Demenz) und weiteren Personlichkeits-
oder Verhaltensstorungen. Die Beurteilung der Schuldfahigkeit 4 bei
akuter Alkoholintoxikation und Alkoholabhangigkeit KLAUS FOERSTER
und MARTIN LEONHARDT 4. 1 Allgemeine und kriminologische Aspekte .
55 4. 2 Einschatzung der Alkoholeffekte . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . 56 4. 3 Bedeutung des Blutalkoholgehaltes .
57 4. 4 Alkoholabhangigkeit? . 59 4. 5 Terminologische Probleme .
59 4. 6 Einschatzung der Taterpersonlichkeit . 61 4. 7 Praktisches
Vorgehen bei der Schuldfahigkeitsbeurteilung . 62 4. 8 Einschatzung
einer Erinnerungslucke . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. 64 4. 9 Beurteilung bei Alkoholabhangigkeit ."
Der Band umfasst in seinem ersten Teil Beitrage zu den
historischen, philosophischen und religiosen Grundlagen der
Tierethik. Im zweiten Teil des Bandes wird in verschiedenen
Einzeldarstellungen auf die praktischen Probleme der Tierethik
eingegangen, und zwar insbesondere auf die Schwierigkeiten, die
sich bei der Tierhaltung, den Tiertransporten, den Tierversuchen
und der Realisierung eines angemessenen Tierschutzes ergeben. Die
Beitrage zu dem interdisziplinar konzipierten Band sind verfasst
von Philosophen, Historikern, Theologen, Juristen, Tiermedizinern,
Naturwissenschaftlern, Verwaltungsexperten und Vertretern von
Tierschutzorganisationen."
As a result of globalization, cross-border transactions and
litigation, and multilingual legislation, outsourcing legal
translation has become common practice. Unfortunately,
over-reliance on such outsourcing has given rise to significant
dangers, including information asymmetry, goal divergence, and
risk. Legal Translation Outsourced provides the only current
reference on commercial legal translation performed outside
institutions. Juliette Scott casts a critical eye on the practice
as it now stands, offering an analysis of key risks and
constraints. Her work is informed by empirical data of the legal
translation outsourcing markets of 41 countries. Scott proposes
original theoretical models aimed both at training legal
translators and informing all stakeholders, including principals
and agents. These include models of legal translation performance;
a classification of constraints on legal translation applying
upstream, during and downstream of translation work; and a
description of the complex chain of supply. Working to improve the
enterprise itself, Scott shows how implementing a comprehensive
legal translation brief-a sorely needed template-can significantly
benefit clients by increasing the fitness of translated texts.
Further, she opens a number of avenues for future research with an
eye to translator empowerment and professionalization.
Was ist Recht eigentlich? Woran liegt es, dass Menschen auf Regeln
reagieren und wovon hangt es ab, dass sie es nicht oder nicht genau
tun? Wie entsteht Gerechtigkeit und wie muss ein Rechtssystem
beschaffen sein, um Gerechtigkeit zu gewahrleisten? Was eigentlich
ist Wettbewerb und wieso handelt es sich dabei um ein Grundprinzip
moderner Rechtsordnungen? Dies sind einige wichtige Grundfragen,
die weltweit alle Systeme des Rechts im Kern betreffen. Das Buch
versucht, in knapper, klarer und verstandlicher Sprache hierauf
Antworten zu geben.
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