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Books > Religion & Spirituality > Aspects of religions (non-Christian) > Religious institutions & organizations > General
Das Buch stellt den katholischen Theologen, Priester und Dichter Joseph Wittig (1879-1949) als Sprachlehrer des Glaubens vor. Seine Hauptwerke werden unter Einbeziehung der Zeit- und Lebensgeschichte historisch-theologisch detailliert analysiert. So zeigt sich, dass Wittig jenseits von Modernismus, Antimodernismus und Reformkatholizismus eine neue Sprache des Glaubens entdeckt hat. Diese eigenstandige Form narrativer Theologie ermoeglicht es ihm, komplizierte theologische Lehraussagen in einer poetischen, von eigener Lebenserfahrung gesattigten Sprache fruchtbar zu machen fur den eigenen Glaubensvollzug seiner Lesergemeinde. Zudem zeigen bisher unerschlossene Quellen, was es heisst, Christsein und Glaubenstreue teilweise gegen seine Kirche und gegen den Nationalsozialismus zu bewahren.
La question ecologique inquiete les ecologistes et les climato-septiques. Sans se confondre, avec eux, le theologien Augustin Kalamba propose a travers ce livre une " ecologie theo-logique ". Fondee sur la cosmologie du salut d'Adolphe Gesche et l'ecologie integrale du pape Francois, elle est un projet spirituel d'ordre superieur qui, partant d'une approche phenomenologique de la crise ecologique, reaffirme la responsabilite de " l'homme-parlant-de-Dieu-dans-la-foi " dans le projet du salut du cosmos. L'homme est invite a redecouvrir l'identite eco-theologique du monde comme " creation " et " maison commune " afin de le cultiver, labourer, proteger, et sauve-garder avec gratitude et dans la serenite qui vient de la foi en un Dieu Createur du ciel et de la terre, de l'univers visible et invisible.
Mit der neuzeitlichen Sakularisierung verliert auch der Protestantismus seinen Volkskirchencharakter. Das hat eine Neuorientierung zur Folge. An die Stelledes theistischen Gottesbildes tritt das Paradox vom 'abwesenden' Gott. Der Autor interpretiert das Glaubensparadox als Widerfahrnis von Befreiung und Verpflichtung durch den Anderen in der 'Spur' Gottes. Er diskutiert diese fur die Zivilgesellschaft relevanten Potentiale mit Feministischer Theologie, mit der Umgestaltung des Erloesungschristentums in einen Protestantismus der Versoehnung mit unserer Endlichkeit und der Schoepfungswelt. Vom methodischen Gesichtspunkt wahlt der Autor einen phanomenologisch-dekonstruktiven Ansatz im Gesprach mit Bonhoeffer, Nancy, Levinas und mit der protestantischen Tradition.
Das Buch befasst sich mit der Frage, welche Bedeutung einem ehelosen Leben zukommt und vertritt die These, dass die Ehelosigkeit in den synoptischen Evange-lien immer eng mit der Nachfolge Jesu verbunden sei. Die Autorin untersucht diese Frage anhand neutestamentlicher Zeugnisse. Als Ausgangspunkt dient die lukanische Fassung des Gesprachs Jesu mit den Sadduzaern (Lk 20,27-40). Die Autorin analysiert, unter welchem Einfluss und aus welchem Grund das Lukasevangelium eine veranderte Fassung des ersten Teils der Antwort Jesu im Gesprach mit den Sadduzaern schildert, was diese AEnderung bedeutet und wie diese interpretiert werden soll.
Die vorliegende Arbeit moechte zeigen, wie Karl Barth in seiner Auseinandersetzung mit dem Religionsbegriff zu den Thesen 'Religion als Unglaube' und 'die christliche Religion als die einzig wirkliche und wahre Religion' in der Kirchlichen Dogmatik (KD) 17 - Gottes Offenbarung als Aufhebung der Religion -gelangt. Sie beschaftigt sich mit Barths AEusserungen zum Verhaltnis von Religion und Wahrheit im Zeitraum von 1909 bis 1938 und richtet sich auf die konstruktive Rolle von 'Religion' und damit auf die Frage, welche argumentative Rolle und Funktion Barth dem Religionsbegriff zuweist. Daruber hinaus koennte die konstruktive Rolle von 'Religion' in Barths Theologie der zeitgenoessischen Religionswissenschaft eine neue Perspektive eroeffnen.
Die langste Zeit wahrend der Kulturgeschichte haben Menschen Vorstellungen von "Parallelwelten" gepflegt - von einer diesseitigen Sphare und von einer jenseitigen Sphare, die von ubersinnlichen Gestalten bevoelkert ist. Seit jeher waren die Menschen darum bemuht, die Intentionen der Instanzen in der jenseitigen Sphare zu ergrunden, um deren Wohlwollen fur sich zu erlangen. Die Sphare des UEbersinnlichen erschliesst sich uber die Religion. Das Gemeinsame in allen Religionen ist deren weitgehend ahnlich strukturiertes Fundament. Und der Baustoff dieses Fundaments ist Spiritualitat. Sprache, Schrift und Bilder, diese wichtigen Komponenten zum Aufbau von Kultur, werden fur die religioese Kommunikation eingesetzt und in Riten und Ritualen aktiviert. In dieser Studie werden die Umrisse fur eine Urgeschichte der Transzendenz skizziert, respektive fur eine anthropologische Konstante in allen Kulturen.
Die katholische Selbst- und Fremdwahrnehmung im 19. Jahrhundert gehen von einem monolithischen, eindeutig gegen die Moderne positionierten ultramontanen Katholizismus aus. Tatsachlich sind dessen konkrete Erscheinungsformen in theologischer, sozialer und kunstlerischer Hinsicht vielgestaltig und im Verhaltnis zur Moderne widerspruchlich. Der ultramontane Katholizismus war moderner als es ihm selbst und seinen kulturkampferischen Gegnern bewusst war. Um dies zu verstehen, ist die synchrone durch eine diachrone Analyse der Transformationen des Katholischen zwischen Vormoderne und Moderne zu erganzen. Die Aufsatze dieses Bandes verfolgen diesen Ansatz am bayerischen Beispiel in kirchen-, theologie-, sozial- und kunstgeschichtlicher Hinsicht.
Was ist der Mensch? Diese Frage stellt sich angesichts von Verfuhrbarkeit, Totalitarismus und Barbarei im 20. Jahrhundert mit grosser Dringlichkeit. Die Analyse menschlicher Existenz spielt deshalb fur den Religionsphilosophen Eugen Biser (1918 bis 2014) eine fundamentale Rolle. Wo liegen religioese Potentiale des Einzelnen? Was vermag therapeutische Theologie? Welche Moeglichkeiten des Menschseins eroeffnen sich im 21. Jahrhundert? Um solche Fragen zu beantworten, fuhrte ein Berliner Symposium Forscherinnen und Forscher, Wissenschaftler, Kunstlerinnen und Politiker zusammen, um mit Blick auf Eugen Biser die Zeichen der Zeit geistesgegenwartig zu deuten.
Das Buch rekonstruiert die Konzeption der Orthodoxen Kirche Siebenburgens uber die soziale Ordnung Rumaniens in der Zwischenkriegszeit. Der Autor fasst dieses regional gepragte Ordnungsdenken durch das Konzept der politischen Ethnotheologie zusammen. Dieser zufolge ware die nationale Gemeinschaft mit der orthodoxen Gemeinschaft identisch, daher sollte der nationale Staat zugleich auch orthodox sein. Die soziale Ordnung, die er schafft, sollte eine legale Kodifizierung der moralischen Ordnung sein, die die Orthodoxie der Nation eingepragt hat. Dieser Syllogismus erklart die Haltung der Kirche gegenuber der ethnisch-religioesen Alteritat und beleuchtet, warum sie die rechtsextremen politischen Bewegungen, die versprachen, den rumanischen Staat in einen christlichen Staat umzuwandeln, mit Sympathie betrachtete.
Sowohl in der biblischen Traditionals auch im Bereich der Neurowissenschaften steht die "Leiblichkeit" des Menschen im Zentrum der Wahrnehmung. Dies darf als gemeinsamer Ausgangspunkt fur ein konstruktives Gesprach zwischen biblischer Theologie und gegenwartiger Neurowissenschaft festgehalten werden. Der Blick richtet sich auch auf die "Dimension der' Geschichtlichkeit', die fur das alttestamentliche Verstandnis des Menschen von fundamentaler Bedeutung ist, aber auch den neurowissenschaftlichen Blick auf den Menschen sehr stark pragt. Die "Identitat" eines Menschen begegnet uns als eine "narrative Konstruktion". Die' Seele' wird dazu aufgefordert, nicht zu vergessen, was ihr an Gutem widerfahren ist. Dabei begegnet uns die biblische Tradition als grosse Hoffnungsg schichte.
Was schreibt man einer trauernden, kaiserlichen Witwe? Wie macht man ihr ein asketisches Leben schmackhaft und bringt sie dazu, obwohl man sie persoenlich nicht kennt, mit einem Freundschaft zu schliessen? Derartige Fragen durfte sich Hieronymus gestellt haben, als er sich ca. im Jahre 399 brieflich an die Dame Salvina wandte. Diese kunstvoll gestaltete Epistel nimmt Philip Polcar in ihren Details und grossen argumentativen Linien in den Blick. Sie ist ein Kleinod der spatantiken Konsolationsliteratur und gleichzeitig ein Werbetraktat fur eine lebenslange Keuschheit. Die individuellen Trostgedanken und Ratschlage entpuppen sich als Zugang zur asketischen Froemmigkeit und zur Kommunikation unter Gebildeten in der christlich werdenden Spatantike.
Der Band setzt sich mit der Frage auseinander, wie sich der christliche Glaube zu den nichtchristlichen Religionen und deren Wahrheitsanspruchen verhalt. Der Autor versammelt seine religionstheologischen Aufsatze der letzten 25 Jahre und ordnet sie nach systematischen Gesichtspunkten. In unterschiedlichen Argumentationszusammenhangen und unter verschiedenen Aspekten entwickelt er eine Methode der Religionstheologie, die sich vom Mainstream unterscheidet und von der Problematik des Offenbarungsbegriffs ausgeht und wie sie von der christlichen Botschaft beantwortet wird. Hierzu entwickelt der Autor einen "interioristischen" Zugang zu den Religionen, der auf der Basis des christlichen Glaubens anderen Religionen - anders als im Inklusivismus - unuberbietbare Wahrheit zuerkennen kann, ohne dabei - wie im Pluralismus - die christliche Wahrheit zu relativieren. Damit setzt dieser Band auch neue Akzente im christlich-judischen wie im christlich-islamischen Verhaltnis.
Loin d'etre un phenomene absolument inedit dans l'histoire de l'humanite, la crise sanitaire liee a la covid-19 en constitue plutot une constante. Elle advient non seulement comme un fait divers, mais intervient comme un veritable vecteur de revolution. A dire vrai, au-dela des degats qu'elle inflige individuellement a ses victimes, elle bouleverse de maniere relativement profonde un certain nombre de pratiques que l'on tendait a estimer aussi immuables que les fondements de la terre. Il serait impossible au prefacier et fastidieux pour ses destinataires d'egrainer ici la litanie exhaustive des cas de mutations culturelles issues des epidemies. Il nous suffit juste, pour nous en convaincre, de nous souvenir, comme l'a demontre recemment Kyle Harper, que la chute de l'empire romain s'explique par la propagation des maladies. Plus proche de nos jours, au siecle dernier, un ensemble de catastrophes sanitaires ont considerablement change nos moeurs culinaires et nos traditions alimentaires. Ces situations donnent a penser que la durabilite de l'homme tient aussi a sa maniere d'habiter la terre ou de cohabiter avec les autres vivants aussi microscopiques soient-ils. Cette fragilite, que la volonte de puissance effrenee de l'homme sur son environnement pourrait enfouir dans l'oubli ou dans le refoulement, revient sans cesse a la surface a la faveur des epidemies qui surgissent de maniere repetitive dans notre histoire. Il se construit donc une sorte d'articulation entre la durabilite de l'homme et son rapport a la nature. Alain Patrick Anicet Boubag, dont nous suivons le parcours intellectuel depuis ses etapes initiales jusqu'aux sommets actuels de la specialisation, projette un faisceau de lumiere sur cette dialectique homme-nature. Il interroge les influences reciproques de ces deux entites a l'aide des principes de l'ethique chretienne. La reflexion qu'il propose est manifestement brulante d'actualite. Elle ne saurait, de ce fait, laisser indifferent aucun esprit raisonnablement constitue. En effet, meme si le christianisme ne represente pas une reference determinante pour nos options existentielles, ces dernieres se vivent dans un espace culturel ou l'impact, meme discret ou inconscient de cette religion, demeure effectif. Le realisme recommande donc de s'interesser a la pensee chretienne en matiere environnementale
Das Deuteronomium unterscheidet sich in seiner Sprache und literarischen Gestaltung deutlich von den anderen alttestamentlichen Buchern. Es ist "deuteronomisch". Andere Bucher und Texte ahneln ihm, sie sind "deuteronomistisch". Man spricht von "deuteronomistischer Literatur" und von "deuteronomistischer Bewegung". Dahinter stehen inhaltliche Beziehungen, aber zugleich gemeinsame Sprache und literarische Technik. Unsere Kenntnis der Welt des alten Orients ist inzwischen immens gewachsen, die Sprachwissenschaft bluht auf, die Fragestellungen verandern sich, der Computer ermoeglicht neue Zugriffsmoeglichkeiten. Auch in Bezug auf Deuteronomium und Deuteronomismus ist es an der Zeit, die alten Basisfragen neu zu stellen und neu zu tasten nach Bestatigung, Abwandlung, Neukonzeption. Dieses Buch will dazu einen Beitrag leisten.
In the "twinkling of an eye" Jesus secretly returns to earth and gathers to him all believers. As they are taken to heaven, the world they leave behind is plunged into chaos. Cars and airplanes crash and people search in vain for loved ones. Plagues, famine, and suffering follow. The antichrist emerges to rule the world and to destroy those who oppose him. Finally, Christ comes again in glory, defeats the antichrist and reigns over the earth. This apocalyptic scenario is anticipated by millions of Americans. These millions have made the Left Behind series--novels that depict the rapture and apocalypse--perennial bestsellers, with over 40 million copies now in print. In Rapture Culture, Amy Johnson Frykholm explores this remarkable phenomenon, seeking to understand why American evangelicals find the idea of the rapture so compelling. What is the secret behind the remarkable popularity of the apocalyptic genre? One answer, she argues, is that the books provide a sense of identification and communal belonging that counters the "social atomization" that characterizes modern life. This also helps explain why they appeal to female readers, despite the deeply patriarchal worldview they promote. Tracing the evolution of the genre of rapture fiction, Frykholm notes that at one time such narratives expressed a sense of alienation from modern life and protest against the loss of tradition and the marginalization of conservative religious views. Now, however, evangelicalism's renewed popular appeal has rendered such themes obsolete. Left Behind evinces a new embrace of technology and consumer goods as tools for God's work, while retaining a protest against modernity's transformation of traditionalfamily life. Drawing on extensive interviews with readers of the novels, Rapture Culture sheds light on a mindset that is little understood and far more common than many of us suppose.
Jede Rede uber das Wesen Gottes ist Mythologie. Gott lasst sich nur durch seine Handlungen erkennen und nur in Korrelation mit dem Menschen. Die Tiefenpsychologie arbeitet mit den gleichen Ansatzen: Die Handlungen des Menschen zu befreien/erloesen, um sie zur vollen Bewusstheit/Heiligkeit kommen zu lassen. Das Ziel ist (Freud) und Weg zur Entwicklung des geistigen Instinkts, Entwicklung zum Selbst. (Jung) Ungeklart bleibt "...mit welchem geistigen Impuls die fragliche geistige Bewegung ihren Anfang nimmt, so dass sie in diesem Impuls ihren Ursprung zu erkennen hatte." (H. Cohen) Die Tiefenpsychologie arbeitet wesentlich mit der Negation als Privation: Jedes bewusste Etwas wird von Nicht-Bewusstem in Frage gestellt, um eine neue Bewusstheit zu erzeugen.
Dieser Band ist die erste deutsche UEbersetzung von Ishaq Armales Buch uber den Voelkermord im Osmanischen Reich. Der syrisch-katholische Chorepiskopos Ishaq Armalesbeschreibt in der bereits 1919 veroeffentlichten Originalausgabe ausfuhrlich das grausame Schicksal, das die Christen in den Stadten Mardin, Diyarbakir, ar-Ruha (Edessa, Urfa, Urhay), Aleppo, Sindschar, Cizre, Siirt, Kfarboran, Tur 'Abdin sowie in den Doerfern in dieser Umgebung ereilte. Der Autor berichtet uber die Unterdruckung der Menschen und berichtet uber Entfuhrungen, Vertreibungen, und Massakern, die sich im Jahre 1895 und in den Jahren 1914 bis 1919 zugetragen haben. Die UEbersetzung ist ein wichtiges Zeugnis in der Erinnerung an die Menschen, die dem Voelkermord zum Opfer fielen.
Der Band ist die erste groessere Studie zur Vita von Josef Busnaya. Diese Quelle beschreibt in grossem Detailreichtum das alltagliche Leben im 10. Jahrhundert in einem ostsyrischen Kloster und seinem ruralen Umfeld in einer ansonsten schlecht dokumentierten Zeit und Region. Der Autor veranschaulicht das alltagliche Leben im Kloster, seine oekonomische Grundlage und das Verhaltnis der Moenche zu ihrem christlichen und nicht-christlichen Umfeld und analysiert es im Kontext seiner historischen Situation. Das Ergebnis ist eine Momentaufnahme mit erstaunlichen Einsichten in das alltagliche, multireligioes gepragte Leben im Nordirak des 10. Jahrhunderts. Allerdings sind diesen durch die Natur der Quelle als hagiographischer Text Grenzen gesetzt.
Der deuteronomische Bruderbegriff hat innerhalb des Volkes Israel seinen Platz und gilt fur dieses. Diese Studie befasst sich mit den 'wirtschaftlichen' und 'politischen' Hintergrunden der Bruderthematik, wie sie sich in den sozialrechtlichen Teilen des deuteronomischen Gesetzes sowie des Heiligkeitsgesetzes einerseits und im deuteronomischen AEmterrecht andererseits zeigen. Leitfragen sind: Besteht eine theologische Verbindung zwischen dem sozialrechtlichen und amterrechtlichen Gedankengut der untersuchten Brudertexte? Warum wird in ihnen das Wort 'Bruder' und nicht ein Synonym wie 'Nachbar' oder 'Volksgenosse' verwendet? Wo hat die Bezeichnung 'Bruder' in diesen Rechtskorpora historisch gesehen ihren Ursprung? Diesen Fragen wird mithilfe von altorientalischem Vergleichsmaterial sowie von synchronen und diachronen exegetischen Methoden nachgegangen.
Die Publikation prasentiert den kurzesten und kompaktesten Text der Vision einer Jenseitsreise des Hochmittelalters. Sie wurde im 12. Jahrhundert von einem Moench aus Luttich erstellt und zeichnet mit minimalistischen Mitteln ein eigenwilliges Bild von Himmel, Fegefeuer und Hoelle. Der Text ist didaktisch angelegt zur Belehrung des Visionars selbst, aber auch seiner Mitbruder, und soll weiterhin in einer Schachtelvision die Bauern des Klostergutes ansprechen. Der Text ist in drei Handschriften aus dem 15. Jahrhundert aus Kloestern des heutigen Belgien erhalten geblieben. Dieses Buch beinhaltet die erstmalig erstellte kritische Edition mit einer UEbersetzung und einem ausfuhrlichen Kommentar.
This book explores opportunities and limitations with regard to transferring knowledge and tools from the corporate world to manage monasteries or other types of religious institutions. To do so, the contributing authors analyze both the ideological and practical implications of employing modern organizational theory in the context of religious institutions, and seek to strike a balance between preserving traditions and promoting modernization. In this regard, they draw on experience gained in the course of long-standing collaborations between religious institutions, such as monasteries, and business and management schools.
Ce travail traite, dans une approche canonique, le droit a la remuneration juste et a la protection sociale du clerge diocesain des Eglises africaines. " Comment faire pour offrir aux pretres et a l'ensemble des citoyens des conditions de vie digne ? ", cette question touche l'ensemble des citoyens dans plusieurs pays africains et constitue un defi social et pastoral pour les dirigeants politiques et religieux. Au niveau ecclesial, elle invite a promouvoir des relations interecclesiales respectant le principe de subsidiarite encourageant une gestion autonome et responsable de chaque Eglise. Une Eglise devrait etre en mesure de definir son modele d'Eglise et son paradigme pastoral pour relever les multiples defis lies a l'evangelisation et a la lutte contre toutes formes d'injustice et des inegalites sociales. |
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