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Zweck und Aufgabe des Terminwesens. Die Wirtschaftlichkeit eines
industriellen Fertigungsbetriebes hangt im wesentlichen von 2
Bedingungen ab: Vom technischen Stand der verwendeten
Produktionsmittel und von der Beschaffenheit der
Betriebsorganisation, d. h. von dem Masse, in welchem die Fertigung
der Erzeugnisse vorbereitet und der Arbeits- ablauf gesteuert ist.
Der technische Stand ist seinerseits von der
Investitionsmoeglichkeit abhangig, denn "Modernisieren" lasst sich
ein Betrieb nur durch Ver- wendung neuer und leistungsfahigerer
Maschinen, es muss also Kapital investiert werden. Dagegen ist es
Aufgabe der Betriebsorganisation, die vorhandenen maschinellen
Anlagen, entsprechend ihrer Leistungsfahig- keit so zu nutzen, dass
die Fertigungskosten der mit ihrer Hilfe herge- stellten
Erzeugnisse ein Minimum werden. An der Spitze der
Betriebsorganisation steht die Arbeitsvorbe- reitung. Ihr obliegt
die Arbeitsplanung im weitesten Sinne, d. h. sie be- stimmt die
Arbeitsfolge und die Art der Fertigungsmittel, sie uberwacht die
Beschaffung der Roh-und Hilfsstoffe und befasst sich mit der
Arbeits- zeitermittlung. Ihre eigentlichen Aufgaben sind mit Beginn
der Fer- tigung abgeschlossen, und es tritt nunmehr die
UEberwachung des Arbeits- ablaufes und seine Steuerung hinsichtlich
"Fertigungsmenge" und "Fertigungszeit" in den Vordergrund: Es muss
dafur gesorgt werden, dass jedes Erzeugnisteil zur rechten Zeit am
rechten Ort vorhanden ist. Die hiermit zusammenhangenden Aufgaben
hat das Terminwesen zu loesen.
Die vorliegende Darstellung bildet eine in sich abgeschlossene
Einfuhrung in die Grundlagen und in die Technik der Bilanzanalyse.
Die Grundzuge der Betriebswirtschaftslehre, der Buchhaltung und des
Bilanzwesens werden als bekannt vorausgesetzt. Bei der
Durcharbeitung des Stoffes ist schrittweise vorzugehen, jeder
Abschnitt grundlich durchzudenken; namentlich wird eine sorgfaltige
Erfassung der dargelegten Zusammenhange und eine genaue
Durcharbeitung der in den Text eingefugten Beispiele empfohlen. Die
Ein- schaltung von Beispielen ist bewusst nicht nur reichhaltig,
sondern moeglichst vielfaltig, und zwar zum uberwiegenden Teil an
Hand von Fallen aus der Praxis erfolgt, um die grosse
Mannigfaltigkeit der wirtschaftlichen Erschei- nungen zu zeigen, zu
wirtschaftlichen uberlegungen anzuregen und so in das selbstandige
wirtschaftliche Denken einzufuhren. Die wiedergegebenen Beispiele
umfassen einen Zeitraum von fast zwei Jahrzehnten, innerhalb
welcher sich betrachtliche Entwicklungsunterschiede zeigen, die
eine uber den engeren Rahmen der Betriebe hinausreichende
Beurteilung der Gesamt- entwicklung ermoeglichen und zur Erkenntnis
beitragen, dass Einzel- und Gesamtwirtschaft ein unteilbares Ganzes
darstellen. Hand in Hand mit der Durcharbeitung dieser Darstellung
moege versucht werden, selbstandige ubungen an Hand des in der
Tages- und Fachpresse, in Geschaftsberichten, Boersenhandbuchem
usw. gebotenen Bilanzmaterials durchzufuhren und die bereits
erworbenen Kenntnisse auf diese Weise auf ihre Festigkeit zu uber-
prufen, praktisch anzuwenden und gleichzeitig zu vertiefen. Dabei
moege man sich nicht eng an die vorliegende Darstellung halten,
sondern allmahlich trachten, daruber hinaus zu weiteren, der
jeweiligen Sachlage entsprechenden Erkenntnissen zu gelangen.
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processes. It also includes a checklist that will help regulators
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