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Books > Science & Mathematics > Physics > Relativity physics
Motion is always relative to some thing. Is this thing a concrete
body like the earth, is it an abstract space, or is it an imagined
frame? Do the laws of physics depend on the choice of reference? It
there a choice for which the laws are simplest? Is this choice
unique? Is there a physical cause for the choice made? These
questions traverse the history of modern physics from Galileo to
Einstein. The answers involved Galilean relativity, Newton's
absolute space, the purely relational concepts of Descartes,
Leibniz, and Mach, and many forgotten uses of relativity principles
in mechanics, optics, and electrodynamics - until the relativity
theories of Poincare, Einstein, Minkowksi, and Laue radically
redefined space and time to satisfy universal kinds of relativity.
Accordingly, this book retraces the emergence of relativity
principles in early modern mechanics, documents their constructive
use in eighteenth- and nineteenth-century mechanics, optics, and
electrodynamics, and gives a well-rooted account of the genesis of
special and general relativity in the early twentieth century. As
an exercise in long-term history, it demonstrates the connectivity
of issues and approaches across several centuries, despite enormous
changes in context and culture. As an account of the genesis of
relativity theories, it brings unprecedented clarity and fullness
by broadening the spectrum of resources on which the principal
actors drew.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die vorliegende Schrift behandelt die Kalenderlehre unter bewuBter
Ausscheidung aller historischen Betrachtungen. Liegt darin
einerseits e: ne Beschrankung, so glaubt der Ver fasser
andererseits durch die Loslosung von der vielverschlungenen und
daher mit mancherlei Ballast behafteten Entwickelungs geschichte
des Kalenderwesens dessen mathematischen Kern sozusagen reinlicher
herausschalen zu konnen, als es bei einer historischen Darstellung
moglich ware. Die Schrift wendet sich an einen sehr allgemeinen
Leser kreis. Sie mochte jedem Gebildeten zuganglich sein, der mathe
matischen Oberlegungen einfachster Art Interesse entgegen bringt.
Da und dort mag vieHeicht der Historiker bei chrono logischen
Untersuchungen aus ihr Nutzen ziehen konnen. Eine besondere Freude
ware es dem V erfasser, wenn zuweilen ein Feldgrauer nach dem
Schriftchen griffe; weiB er doch aus eigener Erfahrung, wie es
Zeiten gibt, in denen der Soldat nach irgendwelcher geistigen
Anregung hungert - ganz ab gesehen davon, daB es im Felde von
praktischem Interesse sein kann, nach kurzer Dberlegung zu wissen,
welche Mondphase einem gegebenen Datum zukommt. Aber dariiber
hinaus mochte das Biichlein auch dem an gehenden Mathematiker etwas
zu sagen haben, und vor aHem dem Unterricht an hoheren Schulen
dienen. Sollte die Schrift einem so verschiedenartigen Leserkreise
gerecht werden, so war dies nur moglich durch eine besondere
Behandlungsweise des Stoffes: die Darstellung zerfallt gewisser
maBen in mehrere "Kreise," deren jeder in sich geschlossen und
verstandlich ist. Der engste erfordert kaum mehr, als die Kennt nis
der vier Grundrechnungsarten. Der nachste setzt schon Vorwort."
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Space-Time-Matter
(Paperback)
Vesselin Petkov; Translated by Henry L Brose; Hermann Weyl
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R641
Discovery Miles 6 410
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