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Books > Science & Mathematics > Astronomy, space & time > Theoretical & mathematical astronomy
Man kann ohne Obertreibung sagen, daE es die Astronomie seit tiber
fUnftausend J ahren als exakte Wissenschaft gibt. In dieser ganzen
Zeit beriihrte sie die letzten Fragen der Mensch- heit. Ihre
Geschichte niederzuschreiben stellt uns vor zahlIose Probleme. Wir
beginnen mit einer Zeit, die wir weitgehend durch
Schlu&folgerungen kennen; wir gehen dann zu Zeiten tiber, von
denen wir wissen, da& das meiste Indizienmaterial
verlorengegangen ist; und wir enden bei den letzten Dekaden eines
Jahrhunderts, das den Astronomen Beachtung und wirtschaftliche
Mittel in nie dagewesenem Umfang beschert hat. Aus einem typischen
Jahrhundert der hellenistischen Ara, einem goldenen Zeitalter der
Astronomie, mogen wir eine Handvoll Texte haben. 1m Gegensatz dazu
werden heute jedes Jahr mehr als zwanzig- tausend astronomische
Artikel veroffentlicht, und, tiber fUnfJahre genommen, ist die Zahl
der Astronomen, unter deren Namen diese erscheinen, von der Ordnung
vierzigtausend. Wenn diese Geschichte also am Anfang wie eine
Skizze anmutet, ist sie notwendiger- weise am Schlu& eine
Silhouette, die den Gegenstand ebenso durch das definiert, was sie
ausla&t, als dadurch, was sie enthalt. Sie schreitet in einem
solchen Ma& immer schneller voran, daE der Raum, der einem
Dutzend hochstwichtiger neuer Bticher gewidmet wird, ein kleiner
Bruchteil davon ist, was am Anfang einer heute ganz trivial
erscheinenden Aussage eingeraumt wird. Das ist kein Zufall.
This volume contains a selection of chapters based on papers to be
presented at the Fifth Statistical Challenges in Modern Astronomy
Symposium. The symposium will be held June 13-15th at Penn State
University. Modern astronomical research faces a vast range of
statistical issues which have spawned a revival in methodological
activity among astronomers. The Statistical Challenges in Modern
Astronomy V conference will bring astronomers and statisticians
together to discuss methodological issues of common interest. Time
series analysis, image analysis, Bayesian methods, Poisson
processes, nonlinear regression, maximum likelihood, multivariate
classification, and wavelet and multiscale analyses are all
important themes to be covered in detail. Many problems will be
introduced at the conference in the context of large-scale
astronomical projects including LIGO, AXAF, XTE, Hipparcos, and
digitized sky surveys.
The two-volume book Gravitational Waves provides a comprehensive
and detailed account of the physics of gravitational waves. While
Volume 1 is devoted to the theory and experiments, Volume 2
discusses what can be learned from gravitational waves in
astrophysics and in cosmology, by systematizing a large body of
theoretical developments that have taken place over the last
decades. The second volume also includes a detailed discussion of
the first direct detections of gravitational waves. In the author's
typical style, the theoretical results are generally derived
afresh, clarifying or streamlining the existing derivations
whenever possible, and providing a coherent and consistent picture
of the field. The first volume of Gravitational Waves , which
appeared in 2007, has established itself as the standard reference
in the field. The scientific community has eagerly awaited this
second volume. The recent direct detection of gravitational waves
makes the topics in this book particularly timely.
(Autor) Martin Trittelvitz (Titel) Spiegelfernrohre - selbst gebaut
(Untertitel) Praktische Anleitung zum Bau eines astronomischen
Teleskops mit einfachen Mitteln (copy) Fur Anfanger verstandlich
stellt der Autor die verschiedenen Arten von Spiegelteleskopen vor
und beschreibt die Herstellung eigener Teleskopspiegel
einschliesslich aller benoetigten Materialien und Werkzeuge.
Schritt fur Schritt schildert er anhand von Photos die Technik des
Spiegelschleifens, Methoden zur Qualitatsprufung und den Aufbau der
Fernrohrmontierung. (Biblio) 2000. 184 S., 108 Abb., geb. EURO /
sFr ISBN 3-8274-1310-9 (Stoerer) fruher EURO 20,- jetzt nur EURO XX
Als einfuhrendes Lehrbuch in die Teilchenastrophysik konzipiert
wendet sich dieses Werk an Studenten der Physik und Astronomie ab
dem Vordiplom. Kurz und pragnant werden die Grundlagen der
Relativitatstheorie und der Quantenmechanik vorgestellt, bevor das
Standardmodell der Teilchenphysik erlautert und die Zusammenhange
mit den heutigen Fragen aus Astrophysik und Kosmologie hergestellt
werden. Mathematisch elementarer als die meisten Einfuhrungen in
die Teilchenphysik eignet sich dieses Buch sowohl begleitend zu
einer Kursvorlesung als auch zum Selbststudium. Besonderer Wert
wird auf padagogische Aspekte gelegt: im Vordergrund stehen
Anschaulichkeit, eine am tatsachlichen Denkprozess orientierte
Darstellung und die Ausgewogenheit zwischen theoretischen,
experimentellen und interpretatorischen Aspekten der modernen
Astroteilchenphysik."
Allgemeine Angaben uber den Kalender Die Geschichte der
menschlichen Kultur ist eng mit dem Ka lender als bestimmtes System
geordneter Zeitrechnung ver bunden wie auch mit dem Zahlen
allgemein. Die wichtigste Voraussetzung fur das Entstehen von
Kalendern war die Entwicklung der Menschen infolge der ersten
Arbeits prozesse, die mit periodischen Naturerscheinungen, wie Wech
sel von Tag und Nacht, Mondphase, jahreszeiten und ahnlichen,
abstrakten Vorstellungen uber die Zeit und mit der Notwendig keit
ihrer Messung verbunden waren. Karl Marx schrieb im "Kapital" "Die
Notwendigkeit, die Pe rioden der Nilbewegung zu berechnen, schuf
die agyptische Astronomie und mit ihr die Herrschaft der
Priesterkaste als Leiterin der Agrikultur ...... Somit kann man den
Kalender, zu mindest in seiner Anfangsform, zu den altesten
Errungenschaften des menschlichen Verstandes zahlen, d. h. zu
solchen Kategorien wie Schrift und Zahlen. Das hohe Alter des
Kalenders kann man schon daraus ersehen, dass schon ungefahr 3000
jahre vor unserer Zeitrechnung die alten Agypter ein relativ
vollkommenes Kalendersystem hatten."
This concise textbook, the first volume in the Ohio State
Astrophysics Series, covers all aspects of the interstellar and
intergalactic medium for graduate students and advanced
undergraduates. This series aims to impart the essential knowledge
on a topic that every astrophysics graduate student should know,
without going into encyclopedic depth. This text includes a full
discussion of the circumgalactic medium, which bridges the space
between the interstellar and intergalactic gas, and the hot
intracluster gas that fills clusters of galaxies. Its breadth of
coverage is innovative, as most current textbooks treat the
interstellar medium in isolation. The authors emphasise an
order-of-magnitude understanding of the physical processes that
heat and cool the low-density gas in the universe, as well as the
processes of ionization, recombination, and molecule formation.
Problems at the end of each chapter are supplemented by online
projects, data sets and other resources.
The Lunar International Laboratory (LIL) project of the
International Academy of Astronautics was begun upon the proposal
of the editor at the First Special Meeting of the Academy at
Stockholm on 16 August 1960. The late THEODORE VON KARMAN, first
President of the Academy, appointed the following members of the
LIL Committee: Prof. N. BONEFF (Bulgaria), Prof. M. FLORKIN
(Belgium), Mr. A. G. HALEY (U. S. A. ), Prof. Sir BERNARD LOVELL
(U. K) (Vice- Chairman), Prof. L. MALAVARD (France), Dr. F. J.
MALINA (U. S. A. ) (Chairman), Prof. H. OBERTH (German Federal
Republic), '-Dr. W. H. PICKERING (U. S. A. ), Prof. E. SAENGER
(German Federal Republic), Prof. L. 1. SEDOV (U. S. S. R. ), Prof.
L. SPITZER, JR. (U. S. A. ), Dr. H. STRUGHOLD (U. S. A. ), Prof. H.
C. UREY (U. S. A. ) and himself. Since 1960 the following
additional members were appointed to the Committee: MI'. A. C.
CLARKE (U. K), Prof. A. DOLLFUS (France), Prof. Z. KOPAL (U. K),
Dr. S. F. SINGER (U. S. A. ), Prof. N. M. SISSAIUAN (U. S. S. R. )
and Prof. F. ZWICKY (Switzerland). The Academy authorized the
Committee to study the technical problems related to the
construction of a manned research laboratory on the Moon and the
feasibility of carrying out its construction, and to consider the
fields of research which would initially be undertaken.
Fur den speziellen Fall des eingeschrankten Vierkoerperproblems, wo
sich die drei endlichen Massen dauernd in den Eckpunkten eines
gleichseitigen Dreiecks befinden, werden die Werte der Jacobischen
Konstante mit Hilfe eines zweckmassigen Rechenverfahrens fur 433
Punkte der xy-Ebene im Bereich des Massendreiecks berechnet und
durch Interpolation zwischen ihnen der Verlauf der Hilisehen Grenz-
kurven bestimmt. Das Verfahren wird fur 21 verschiedene Werte-
kombinationen der drei endlichen Massen, deren Summe stets gleich 1
ist, durchgefuhrt, so dass insgesamt 21. 433 = 9093 Werte der
Jacobi- schen Konstante benutzt werden, von denen allerdings ein
Teil aus Symmetriegrunden nicht berechnet werden musste. Die
Hilisehen Grenzkurven sind fur alle 21 Massenkombinationen in den
Tafeln 1 bis 7. 2 gezeichnet. Anband der Zeichnungen werden die
Bewegungs- moeglichkeiten der infinitesimalen Masse in Abhangigkeit
von den Massenwerten diskutiert. Es zeigt sich, dass sie bei
verschiedenen Massenkombinationen ganz andersartig sein koennen,
auch wenn die Anfangsbedingungen bzw. die J aco bische Konstante
dieselben sind. Die Teilgebiete der xy-Ebene, m welchen die
Bewegung der in- finitesimalen Masse gemass ihrer J aco bischen
Konstante moeglich ist, werden betrachtet und ihre Form- und
Groessenanderungen bei ab- nehmender Ja c obischer Konstante fur
die gewahlten, verschiedenen Massenkombinationen untersucht.
Insbesondere werden die Ver- bindungen zwischen den fur die
infinitesimale Masse zulassigen Gebieten und die Reihenfolge ihrer
Entstehung bei abnehmender Jacobischer Konstante in Abhangigkeit
von der jeweils gewahlten Massenkombi- nation diskutiert.
Seit dem Erscheinen der letzten ahnlichen deutschsprachigen
Publikation sind Jahrzehnte vergangen. Der Mangel ist von den
astronomisch Interessierten all- gemein empfunden worden. Im
Zeichen der Weltraumfahrt dringt astronomisches Wissen immer mehr
in die OEffentlichkeit. Die praktische Beobachtung am Fern- rohr
bringt die wertvollste Vertiefung dieser Kenntnisse fur den
Sternfreund. Der Lehrwert dieser Schulung ist von hohem
padagogischem Nutzen. Zum anderen kann die systematische
Amateurarbeit auch Hilfsdienste fur die Fachwissenschaft leisten.
Unter diesen Gesichtspunkten will das vorliegende Handbuch mit
vielseitigen Ratschlagen dienen. Das Buch will gleichzeitig die
Vielseitigkeit der angewandten Astronomie aufzeigen, so wie sie
sich fur den Sternfreund ergibt: auf mathematisch- physikalischem,
feinmechanisch-optischem und nicht zuletzt auch sozialem Ge- biet.
UEber den Kreis der Amateurastronomen hinaus wendet sich das
Handbuch an Dozenten, Lehrer, Studenten und Schuler. Es will ihnen
Leitfaden sein fur das astronomische Experiment, wie es im
Unterricht an Grund-, Mittel-, Fach-und Oberschulen, sowie an
Akademien und Volkshochschulen gepflegt werden soll. Das weite
Gebiet der Himmelskunde zwang notwendigerweise zu einer Be-
schrankung in der Stoffauswahl. Die Darstellung allgemeiner
astronomischer Tat- sachen ist bewusst zugunsten von Anleitungen
zur selbstandigen Arbeit zuruck- gestellt worden. Aber auch diese
koennen aus einem reichen Stoff nur eine Auswahl bringen.
Elementare astronomische, mathematische und physikalische
Kenntnisse, wie sie die Oberschule vermittelt, mussen dabei als
bekannt vorausgesetzt werden. Das Literaturverzeichnis (s. S. 344)
und die Hinweise im Text geben genugend Anregungen, wie der Leser
zu weiteren Quellen sachlicher Erganzungen vorstossen kann.
Die Forschungen tiber kosmische Strahlung werden von der Ungunst
der Zeiten besonders stark betroffen. Denn einerseits miissen sie
in den meisten physikalischen Laboratorien naturgemiJ3 hinter
anderen Problemen zurUckstehen. andererseits ist auch die
Information tiber Forschungsergebnisse, die im Ausland gewonnen
worden sind, durch die fehlende Nachrichtentibermittlung sehr
erschwert. SchlieBlich sind ausfiihrliche Referate im Kriege in
Deutschland einfach deswegen nicht erschienen, well der Physiker,
der im Kriegseinsatz steht, zu einer um fangreicheren Arbeit dieser
Art nicht die Zeit findet. In Anbetracht der grundsll.tzlichen
Wichtigkeit dieses Zweiges der Physik scheint es mir daher
gerechtfertigt, wenn man eine Reihe von Kolloquiumsvortrii.gen, die
einen Oberblick tiber den j tzigen Stand der H6henstrahlungs
forschung geben sollen, zusammenfaBt und in Buchform ver-
6fientlicht. Die vorliegenden Vortrlige wurden in den Jahren 1941
und 1942 im Kaiser Wilhelm-Institut ftir Physik gehalten; sie geben
zum groBe ren Teil eine Obersicht tiber den Stand bestimmter
Einzelfragen, wobei die amerikanische Litt: ratur nur etwa bis zum
Sommer 1941 zuglinglich war. Zum kleineren Tell enthalten sie auch
Ergebnisse, die noch nicht an anderer Stelle veroffentlicht worden
sind. Ich erwahne die Unter suchung von MOLIERE tiber die groBen
Luftschauer, Rechnungen von FLUGGE tiber die Neutronenverteilung in
der Atmosphare, und eine vereinfachte Kaskadentheorie, die aus
einer Vorlesung stammt, die ich im Sommer 1939 in Leipzig und in
Lafayette (U.S.A.) gehalten habe."
Die Astrophysik ist in den letzten zwei J ahrzehnten zu einer
quantitativen Wissenschaft geworden. Dieses Buch mochte eine
Einfiihrung in die neue Forschungsrichtung gebel). 1m Laufe der
letzten Jahre ist es dem angehenden Astrophysiker immer schwerer
geworden, zwischen der Unmenge alter und neuer Arbeiten durch
zufinden, die einander vielfach widersprechen und nur zu oft kaum
ein Ziel erkennen lassen. Es scheint mir daher ein Bediirfnis zu
bestehen nach einer Darstellung, die weniger die vorhandene
Literatur referiert, als vielmehr das Brauchbare in vereinfachter
Form und unter einheitlicheri Gesichtspunkten darstellt und
Unbrauchbares rigoros beiseite laBt. (Dabei solI nicht verkannt
werden, daB auch unrichtige Arbeiten der Forschung oft wertvolle
Anregung geben). Weiterhin ist es gerade in der Astrophysik
besonders notig, den Zusammen hang von Beobachtung und Theorie
enger zu gestalten, als dies gewohnlich der Fall ist.
Astrophysikalische Theorien, welche die Verbindung mit der
Wirklichkeit verloren haben, sind nichts als ungeeignete
Ubungsaufgaben zur theoretischen Physik, mit denen man die
Zeitschriften besser nicht belasten sollte. Wir werden samtliche
theoretischen Ansatze soweit durchfiihren, daB sie der Praktiker
anwenden und priifen kann. Daneben wollen wir das vor liegende
Beobachtungsmaterial, soweit es fUr uns von Bedeutung ist, in
gesichteter Form zusammenstellen, ohne jedoch mehr als notig auf
technische Einzelheiten einzugehen."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
In der zur Zeit vorliegenden astronomischen Literatur kann man -
wenn von der laufenden Forschungsliteratur abgesehen wird - zwei
Hauptgruppen unterscheiden: die mehr oder weniger popularen Werke,
die die Forschungs resultate ohne technische Details mitteilen, und
die wissenschaftlichen Lehr biicher, die in der Hauptsache Kenntnis
der Arbeitsmethoden vermitteln. Das vorliegende Werk solI ein
Mittelding bilden: es solI den Lesern ein ge wisses MaB konkreter
astronomischer Kenntnisse beibringen, aber gleichzeitig iiberall
wenigstens eine erste Einfuhrung in die wissenschaftlichen Methoden
geben. Das Werk ist als Obersetzung und wesentliche Erweiterung
eines Lehr buchs entstanden, das seinerseits im Jahre 1931 als eine
Erweiterung und Modernisierung des in den nordischen Landern
altbekannten Lehrbuchs von MORN und GEELMUYDEN bei Gyldendal in
Oslo in danischer Sprache erschien. Die Verfasser haben bei der
Ausarbeitung des vorliegenden Werkes besonders zwei Ziele ins Auge
gefaBt: das Buch solI einerseits den angehenden Astronomen als eine
erste Einfuhrung in ihre Wissenschaft dienen konnen, und zwar auf
allen Gebieten - auch denjenigen, die nieht im Brennpunkt des
Interesses der jetzigen Astronomengeneration stehen - und die
Studierenden so weit fUhren, daB sie fUr das wissenschaftliche
Fachstudium genugend vorbereitet sind; es solI andererseits ein
wohl zur Zeit fehlendes Bindeglied zwischen Amateur astronomie und
wissenschaftlicher Astronomie bilden. Die Verfolgung dieser
verschiedenen Zwecke hat bewirkt, daB das Buch auf vielen Gebieten
zuerst eine elementare Behandlung eines bestimmten Problems gibt
und nachhe- in einem spateren Kapitel- dasselbe Problem in
strengerer, mehr wissenschaft licher Weise behandelt."
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