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Polymer Optical Fibres: Fibre Types, Materials, Fabrication, Characterization, and Applications explores polymer optical fibers, specifically their materials, fabrication, characterization, measurement techniques, and applications. Optical effects, including light propagation, degrading effects of attenuation, scattering, and dispersion, are explained. Other important parameters like mechanical strength, operating temperatures, and processability are also described. Polymer optical fibers (POF) have a number of advantages over glass fibers, such as low cost, flexibility, low weight, electromagnetic immunity, good bandwidth, simple installation, and mechanical stability.
In recent years, originally static and single purpose Wireless Sensor Networks have moved towards applications that need support for mobility and multiple purposes. These heterogeneous applications and services demand for a framework which distributes and discovers the various services, so that other pieces of equipment can use them. Markus Becker studies, extends, analytically models, simulates and employs the so called Trickle algorithm in measurements in a Wireless Sensor Network test bed for the service distribution. The obtained results apply to the application of the Trickle algorithm at lower protocol layers, e.g. for routing, as well. Given application delay requirements, the author derives the realizable distances and number of nodes for two network topologies from the 95 percentiles obtained by simulation.
Joseph Schumpeter is seen as the foremost theoretician of
entrepreneurship. In addition, Schumpeter, whose "creative
destruction" is as famous as Milton Friedman's "there is no free
lunch," is increasingly recognized as a major economist, often
given the same stature as John Maynard Keynes.
Magisterarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Anglistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,7, Ruhr-Universitat Bochum (Englisches Seminar), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Aus dem Gutachten: "Aus zwei Grunden war das Thema dieser Arbeit ungewohnlich - und ungewohnlich schwierig. Erstens ging es darum, die zugleich einschlagigen und reprasentativen Texte zu finden, was eingehende Kenntnisse uber die Hardrock- und Heavy-Metal-Szene erforderte. Zweitens gewinnen diese Lyrics ihre spezifische Bedeutung erst im Zusammenspiel mit der Musik (und haufig auch mit einem ganz bestimmten Respons eines Publikums). Der Vf. hat diese beiden Herausforderungen souveran gemeistert., Abstract: Sex, Drogen, Gewalt, Teufelsanbetung, Selbstmord - die Liste dessen, was dem Heavy Rock seinen heutigen Ruf eingebracht hat, ist lang. Bei den meisten dieser Etiketten handelt es sich um Pauschalurteile, die mit der Wirklichkeit wenig zu tun haben und vielmehr Ausdruck des Wunsches sind, diese Musik aus dem Leben junger Menschen zu verbannen. Obwohl das Genre mittlerweile fast dreissig Jahre alt ist, gibt es bis heute keine Musikrichtung, die den Widerspruch von Eltern, Padagogen, Musikwissenschaftlern, Rockkritikern und anderen, meist selbsternannten Experten," in dieser Weise auf sich vereint - sei es wegen der lauten, aggressiven Musik oder den oft radikalen Aussagen der Songtexte, die sich allen gesellschaftlichen Normen entgegenstellen. Oft werden Heavy Metal und Hardrock als kunstlerisch minderwertig, pervertiert und uninspiriert bezeichnet und, im Gegensatz zur oft sakrosankt erscheinenden klassischen" Musik, einer Untersuchung nicht fur wert gehalten. Doch genau dies wirft die Frage auf, warum der Heavy Rock zum vielleicht erfolg- und einflussreichsten Musikstil der letzten Jahrzehnte werden konnte und auf seine Anhanger wie auf seine Kritiker gleichermassen eine so starke Wirkung ausubt. Um diese Frage zu klaren, werde ich in Kapitel zwei die musik- und kulturhistorischen Wurzeln
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: E-Commerce, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis I Abkurzungsverzeichnis II 1. Einleitung 1 2. Marktsegmentierung und Marktbearbeitung im Web 2.0 2 3. Moglichkeiten und Grenzen der differenzierten Marktbearbeitung 4 3.1 Identifikation der Zielgruppen und Internet-User 4 3.2 Wo und wie findet ein Unternehmen seine Zielgruppe im Internet? 7 3.2.1 Soziale Netzwerke 9 3.2.2 Corporate-Blogs 11 3.2.3 Virtuelle Communities 14 4. Affiliate-Marketing als besondere Marktbearbeitungsformen im Web 2.0 17 5. Fazit 20 Literaturverzeichnis 21 Anhang III 1.Einleitung Das Internet erlaubt zunehmend einen teilweise vollig individualisierten Kundenkontakt. Dennoch ist es in den meisten Markten zweckmassig, verschiedene Kundengruppen zu bilden und zu bedienen. Der Kern dieser Arbeit soll darin bestehen, aufzuzeigen, welche Moglichkeiten und Grenzen es im Web 2.0 fur Unternehmen gibt, differenzierte Marktbearbeitung betreiben zu konnen. Es wird sich im Laufe der Arbeit zeigen, dass einige Themen mehr oder weniger direkt miteinander in Beziehung stehen. Um das Themengebiet der differenzierten Marktbe-arbeitung im E-Commerce naher beschreiben zu konnen, werde ich zunachst insbesondere die Marktbearbeitungsstrategie und Marktsegmentierung im Web 2.0 ausleuchten. Hierzu soll auch die Identifikation der Zielgruppen und Internet-User be-trachtet werden. Hauptthemengebiete werden Foren, Blogs, Communities und soziale Online-Netzwerke (wie StudiVZ, Xing & Co.) sein, die verdeutlichen sollen, welche Moglichkeiten einem Unternehmen zur Verfugung stehen, um die anvisierten Segmente und Zielgruppen aufzuspuren und zu bearbeiten. In diesem Zusammenhang ist zu klaren, wie und wozu Individuen Netzwerke, Communities und Blogs nutzen und ob sich aufgrund d
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 1,0, Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Vertriebsmanagement - Personal Selling, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund eines immer beliebter werdenden Direktvertriebs im B2C-Bereich in Form von Aussendienstmitarbeiterbesuchen kommt auch der Bedarfs-analyse eine immer wichtigere Rolle zu. Andere Absatzkanale im Direktvertrieb wie Kataloge oder Internet-Shopping bieten diesen Vorteil der Bedarfserkennung meistens nicht, da sich dabei die Interaktion mit dem Verkaufer (ublicherweise ein Call-Center-Agent oder E-Mail-Bearbeiter) auf den Bestellauftrag beschrankt. Kunden schatzen den personlichen Kontakt vor allem bei erklarungsbedurftigen Produkten und Dienstleistungen wie z.B. Bausparvertragen. Unternehmen ermog-licht der direkte, personliche Kontakt zwischen Aussendienstmitarbeitern und Kun-den eine schnellere Reaktion auf Kundenbedurfnisse im Vergleich zum indirekten Vertrieb uber Absatzmittler. Zur Verdeutlichung der Relevanz: Der Bundesverband Direktvertrieb in Berlin schatzt, dass im Jahr 2007 gut 8 Milliarden Euro durch den direkten, personlichen Verkauf in der Wohnung oder im Wohnumfeld an die Ver-braucher umgesetzt wurden. Zusatzlich noch einmal Finanzdienstleistungen im Wert von rund 136 Milliarden Euro. Laut der Studie Spitzenverkauf 2007" von Prof. Dr. Marco Schmah gehort das Erkennen und Eingehen auf Kundenbedurfnisse neben Ehrlichkeit, fundierten Produktkenntnissen, Spass am Verkaufen sowie Identifikation mit ihrem Produkt zu den 5 wichtigsten Eigenschaften des Verkaufers. Sein Kommentar zu der Studie: ...die Aussage, dass ein Verkaufer fahig ist, auf die Bedurfnisse der Kun-den einzugehen, darf kein Lippenbekenntnis sein. Er muss ihnen individuel-le Problemlosungen anbieten.&qu
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein, Veranstaltung: Marketing-Planung und -controlling, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der wesentliche Aspekt einer Marketing-Planung ist die Formulierung von Marketingstrategien zur Realisierung von Unternehmenszielen. Somit findet die Marketing-Planung auf der Fuhrungsebene statt. Dabei sind Unternehmen haufig in strategische Geschaftseinheiten (SGE) unterteilt. Dabei bezieht sich die Strategieformulierung beispielsweise auf Aspekte wie die angestrebten Ziele und die zu bearbeitenden Zielgruppen, den angestrebten Kundennutzen sowie grundsatzliche Gestaltung des Marketingmix." Es ist darauf zu achten, dass die einzelnen SGEs genau definiert und abgegrenzt sind, sonst kann es zu Fehleinschatzungen des Marktes und der Unternehmenssituation kommen und somit auch zu falschen strategischen Handlungsempfehlungen. Hier ist der Ansatzpunkt der Planungshilfen zu sehen. Das Marktanteils-Marktwachstums-Portfolio ist ein solches Hilfsmittel und wird in dieser Arbeit ausfuhrlich behandelt. Die Vorgehensweise ist die Heranfuhrung an die Entwicklung von Portfolio-Modellen anhand von Konzepten auf welchen die BCG-Matrix basiert. Durch die Erlauterung des Erfahrungskurvenmodells wird ein erster Einblick in ein Konzept stattfinden, welches bereits strategische Aspekte und Handlungsempfehlungen bereitstellt. Die BCG-Matrix ist gepragt von den Ergebnissen des PIMS-Projekts, welches fur das strategische Marketing relevante Daten und Zusammenhangen empirisch belegt. Das letzte Modell worauf die Uberlegungen der BCG-Matrix basieren ist das Lebenszyklusmodell, welches die Erkenntnisse des Erfahrungskurvenmodells aufgreift und in Bezug zum Lebenszyklus stellt. Dabei ist nur die Betrachtung des Branchenlebenszyklus Gegenstand dieser Arbeit. Die Erkenntnisse der Konzepte und deren strateg
Diplomarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1,0, Technische Universitat Kaiserslautern (Wirtschaftsingenieurwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Einleitung: In den siebziger Jahren begannen die Studien des amerikanischen Forschungsprogramms PIMS (Profit Impact of Market Strategies): Bei der Untersuchung von Unternehmensstrategien zeigte sich, dass Wachstum, Marktanteile sowie der Gewinn von Unternehmen mit Qualitat zusammenhangen. Die Untersuchungen fanden - insbesondere in der Industrie - grosse Beachtung, und mittlerweile wird Qualitat als wesentlicher Faktor fur den Unternehmenserfolg angesehen. Auch Qualitats-Initiativen wie der Malcolm Baldrige Quality Award (MBQA) in den USA US Department, 1991], der European Quality Award oder die Forderung von Verbundprojekten durch das Bundesministerium fur Forschung und Technologie wurden aufgrund entsprechender Uberlegungen ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Qualitats-Programme erzielte Ergebnisse sind zum Teil sehr eindrucksvoll: So konnte beispielsweise AT&T, der fruhere Monopolist auf dem Gebiet der Telekommunikation, die durchschnittliche Zeit fur die Neuproduktentwicklung von 40 auf 20 Monate senken Homburg, 1994], die Bestande um 40 % verringern und 400 Millionen Dollar einsparen. Gleichzeitig stieg der Umsatz im internationalen Geschaft auf das Doppelte Wisner, 1994]. Andere Preistrager des MBQA berichten von einer Steigerung der Wettbewerbsfahigkeit, die sie durch eine Reihe von Kennzahlen mit 84 % quantifizieren, und von Verbesserungen der finanziellen Ergebnisse um 58 %. Derzeit bestimmen zwei Ansatze der Qualitatsforderung die Diskussion in Theorie und Praxis: Einerseits die umfassenden, ganzheitlichen Managementkonzepte, deren wesentliche Elemente in Japan und den USA entwickelt wurden, und die meist als Total Quality Management (TQM) bezeichnet werden; andererseits die internationale Normenreihe ISO/DIS 9000 - 9004. Sie gilt in Deu
Studienarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1, Technische Universitat Kaiserslautern (Wirtschaftsingenieurwesen, Industriebetriebslehre und Arbeitsorganisation), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Einleitung: Seit in den siebziger Jahren die ersten CAD-Systeme auf den Markt kamen, hat sich das rechnerunterstutzte Konstruieren (Computer Aided Design, CAD) zu einem wichtigen Instrument der industriellen Forschung, Entwicklung und Auftragsbearbeitung herausgebildet und ist mittlerweile so weit verbreitet, dass es als Synonym fur den Rechnereinsatz in Verwaltung und Produktion angesehen werden kann. Aktuelle Aspekte von CAD sind die Integration in Konzepte des Computer Integrated Manufacturing (CIM), Simultaneous Engineering, die Einfuhrung bei kleinen und mittleren Unternehmen oder in Betrieben aus den neuen Bundeslandern. Haufig sind mit der Einfuhrung von CAD Erwartungen verbunden wie kurzere Entwicklungszeiten, flexibles Eingehen auf Kundenwunsche durch vereinfachte Variantenkonstruktionen, . hohere Produkt- und Produktionsqualitat durch neue Moglichkeiten wie Berechnungen und Simulationen sowie Kosteneinsparungen durch Verwendung von Normteilen und schnellere Zeichnungserstellung. Demgegenuber stehen Befurchtungen, die sich z. B. auf Leistungsverdichtung, Isolation am Arbeitsplatz, reduzierte Freiraume oder hohere physische und psychische Belastungen beziehen. Unterschiedliche wissenschaftliche Disziplinen sind an CAD interessiert - Ingenieurwissenschaften z. B. an den technischen Moglichkeiten, die Betriebswirtschaftslehre an den wirtschaftlichen Konsequenzen des CAD-Einsatzes. Veranderungen der Konstruktionsarbeit durch Rechnerunterstutzung untersucht u. a. die Arbeitswissenschaft: Als Arbeitsmittel ist CAD schon per definitionem Objekt arbeitswissenschaftlicher Untersuchungen; als neue Technologie mit standig wachsender Bedeutung kann CAD daruber hinaus einen tiefgreifenden technischen, organisatorischen und sozi
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