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Books > Business & Economics > Business & management > Management of specific areas > Distribution & warehousing management
'Work hard, have fun, make history' proclaims the slogan on the
walls of Amazon's warehouses. This cheerful message hides a reality
of digital surveillance, aggressive anti-union tactics and
disciplinary layoffs. Reminiscent of the tumult of early industrial
capitalism, the hundreds of thousands of workers who help Amazon
fulfil consumers' desire are part of an experiment in changing the
way we all work. In this book, Alessandro Delfanti takes readers
inside Amazon's warehouses to show how technological advancements
and managerial techniques subdue the workers rather than empower
them, as seen in the sensors that track workers' every movement
around the floor and algorithmic systems that re-route orders to
circumvent worker sabotage. He looks at new technologies including
robotic arms trained by humans and augmented reality goggles,
showing that their aim is to standardise, measure and discipline
human work rather than replace it. Despite its innovation, Amazon
will always need living labour's flexibility and low cost. And as
the warehouse is increasingly automated, worker discontent
increases. Striking under the banner 'we are not robots', employees
have shown that they are acutely aware of such contradictions. The
only question remains: how long will it be until Amazon's empire
collapses?
Este curso viene a cubrir una gran demanda de especialistas en el
mercado, como son los operarios, mozos y auxiliares de almacenes.
Junto a ellos, los gerentes y encargados contribuyen a que la
organizacion, logistica y almacenaje de cualquier almacen, sea
grande o pequeno, pueda llevarse a cabo con eficacia, rapidez y
bajos costos. El curso consta de 16 temarios, perfectamente
estructurados y de facil comprension por parte de alumno, en los
cuales se insertan numerosas fotografias y graficos que ayudan a un
aprendizaje rapido. Como se puede observar en el temario adjunto,
aunque el curso esta dirigido especialmente al auxiliar de almacen,
sirve igualmente para quienes hacer la labor de gestion. El
contenido, pues, logra satisfacer a cualquier persona que trabaje
dentro del recinto de un almacen, ya que abarca todos los temas
necesarios.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Handel und
Distribution, Note: 2,3, Universitat Duisburg-Essen, 120 Quellen im
Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Informationen
erweitern nach Meinung verschiedener Autoren die drei
konventionellen Produktionsfaktoren Boden, Arbeit und Kapital um
einen weiteren Faktor. Wie sich dieser Faktor mit Hilfe des SAP
Business Warehouse (BW / BI) im offentlichen Personennahverkehr
nutzen lasst, wird in der Arbeit anhand einer praktischen
Projekterfahrung bei der Dortmunder Stadtwerke Aktiengesellschaft
aufgezeigt. Dazu werden die derzeitigen wirtschaftlichen und
juristischen Rahmenbedingungen dieser Branche in Deutschland
umschrieben und daraus mogliche Zielsysteme der Unternehmen
abgeleitet. Im Anschluss daran wird der Informationsbedarf fur die
Zielerreichung analysiert. Der Verlauf des Projektes sowie ein
Vorschlag uber die mogliche zukunftige Ausgestaltung des Data
Warehouse sind ebenfalls Gegenstand. Abschliessend folgt eine
Zusammenfassung auf Basis der gewonnenen Erfahrungen, welche die
Grundlage fur eine kritische Betrachtung und einen Blick in die
Zukunft bieten
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Handel und
Distribution, Note: gut, Europaische Fachhochschule Bruhl,
Veranstaltung: Fallstudie im Studiengang Handelsmanagement, 23
Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den
letzten Jahrzehnten ist es auf dem deutschen und in jeweils
unterschiedlichen Auspragungen auch auf den anderen Markten dieser
Welt zu einem Vormarsch der Handelsmarken gekommen.
Handelsmarkenprodukte stellen fur viele Verbraucher eine potente
Alternative zu den zumeist sehr viel teureren
Herstellermarkenprodukten dar. Mehr und mehr ist es den
Handelsmarken gelungen den etablierten Herstellermarken die
Marktanteile streitig zu machen und das Vertrauen der Konsumenten
zu erobern. Wie haben Handelsmarken diesen Prozess geschafft?
Welche sind die Attribute einer Herstellermarke, die sie fur den
Konsumenten derart attraktiv machen? Gibt es signifikante
Unterschiede zwischen Hersteller- und Handelsmarke, die es einer
Handelsmarke nicht ermoglichen den Status einer Herstellermarke zu
erlangen? Diese Fragen werden in dieser Fallstudie betrachtet. Wir
verschaffen dem Leser einen Uberblick uber die Eigenschaften der
beiden Markentypen und leiten daraus die Funktionen ab, die
Handelsmarken und Herstellermarken erfullen.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Handel und
Distribution, Note: 1,8, Ernst-Moritz-Arndt-Universitat Greifswald
(89), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Problemstellung und Gang der
Untersuchung Die gewachsene Bedeutung des Dienstleistungssektors in
Industrienationen ist unumstritten. Dass sich gerade
Dienstleistungskonzerne seit langerem besonders schnell entwickeln,
ist offensichtlich. Solche Konzerne stellen Leistungen zunehmend in
industrieahnlichen Prozessen und sehr grossen Stuckzahlen her.1 Das
Gewicht dieses Sektors sowie die fortschreitende Standardisierung
der Dienstleistungserstellung animieren gerade in diesem Bereich zu
einer Betrachtung der Problemfelder. Eine der grossten
Herausforderungen fur Dienstleistungsunternehmen ist die Bestimmung
des Kapazitatsangebotes.2 Aus einer einfachen logischen Uberlegung
ergibt sich, dass ein nicht belegter Platz in einem Flugzeug oder
Kino nicht zum Erfolg des anbietenden Unternehmens beitragen kann.
Diese augenscheinliche Fluchtigkeit" des Leistungsergebnisses macht
eine genaue Planung der eingesetzten Flugzeuge oder Kinositze, also
des Kapazitatsangebotes von Dienstleistern, erforderlich. Fraglich
ist hierbei, mit welcher Kapazitatsnachfrage ein Unternehmen
kunftig rechnen kann. Es ware fernab der Realitat, von einem im
Zeitablauf konstanten Nachfrageverhalten auszugehen. Hinzu kommt,
dass Unternehmen aktiv durch auf den Absatzmarkt gerichtete
Massnahmen, wie z.B. durch Werbung, auf das Nachfrageverhalten
einwirken konnen. Da sich die Hohe des Kapazitatsangebotes an der
Kapazitatsnachfrage orientieren muss und diese wiederum selbst
beeinflussbar ist, wird die Dringlichkeit einer simultanen Planung
dieser beiden Problemkreise ersichtlich. Es ist demnach notwendig,
die absatzpolitischen Entscheidungen mit in die Festlegung des
Kapazitatsangebotes einzubeziehen. Da die Bereitstellung von
Kapazitat einen gewissen Vorlauf" braucht, ist es wichtig,
fruhzeitig die das Kapazitatsangebot beeinflussenden M
Projektarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Handel und
Distribution, Note: 1,2, Veranstaltung: Fortbildung zum
Betriebswirt IHK, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache:
Deutsch, Anmerkungen: Seit dem Jahr 1991 hat der Deutsche
Einzelhandel mit umsatzrucklaufigen Zahlen zu kampfen. Der Anteil
des Einzelhandelsumsatz am privaten Verbrauch sank in den letzten
Jahren kontinuierlich. Die daraus resultierende Umsatzentwicklung
im Deutschen Einzelhandel ist erschreckend. Ausgearbeitete Konzepte
ermoglichen jedoch erfolgsversprechende Unternehmen zu realisieren
und der allgemeinen Marktentwicklung zu trotzen. Diese
Projektarbeit zeigt eine Moglichkeit detailliert auf., Abstract:
Seit dem Jahr 1991 hat der Deutsche Einzelhandel mit
umsatzrucklaufigen Zahlen zu kampfen. Der Anteil des
Einzelhandelsumsatz am privaten Verbrauch sank in den letzten
Jahren kontinuierlich. Die daraus resultierende Umsatzentwicklung
im Deutschen Einzelhandel ist erschreckend. Gesattigte Markte,
austauschbare Produkte und Dienstleistungen sowie ein starker
Preiskampf, seit dem Fall des Rabattgesetzes, sind nur einige
Probleme mit denen der Einzelhandel zu kampfen hat. Erschwerend
wirkt sich daruber hinaus der Trend zu mehr Individualisierung aus.
Der Businessplan wird auch als Konzept der Geschaftsidee
bezeichnet. Er dient als schriftliches Konzept aller geschaftlichen
Aspekte. Daraus soll ein aussagefahiges Konzept entstehen, das mir
zur Vorlage bei Kreditinstituten (KI) als Uberzeugungsmittel dienen
und mir personlich aufzeigen soll, ob meine Geschaftsidee rentabel
durchfuhrbar und gut durchdacht ist. Einzelne Schrittfolgen mussen
auf dem Weg in die Selbstandigkeit durchlaufen und beachten werden.
Dies sind u.a. die Selbstuberprufungs-, Informationsbeschaffungs-,
Konzeptions-, Entscheidungs-, Realisierungs- und Startphase.
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