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Books > Professional & Technical > Technology: general issues > Instruments & instrumentation engineering > Engineering measurement & calibration
RECENT CASTASTROPHIC STRUCTURAL FAILURES, OCCURING ACROSS MANY
INDUSTRIES, HIGHLIGHT THE NEED FOR SOCIETY TO RELATE RISK MORE
EXPLICITLY WITH INSPECTION PROGRAMS. THIS VOLUME DESCRIBES AND
RECOMMENDS APPROPRIATE PROCESSES AND METHODS USING RISK-BASED
INFORMATION TO ESTABLISH INSPECTION GUIDELINES FOR FACILITIES OR
STRUCTURAL SYSTEMS.
The need to measure electrical power is common to many branches of
science and engineering. This book presents a wide-ranging survey
of the many types of radio-frequency and microwave power meter and
the techniques which are used for calibrating and intercomparing
them. The frequency range is 1 MHz to 200 GHz. The first of the
sixteen chapters considers the fundamentals. Four chapters are then
devoted to the subject of calorimetry, which forms the basis of the
majority of primary standards for power measurement. A further five
chapters describe the various types of non-calorimetric power
meter, which include not only the commonly used thermistor,
thermoelectric and diode types, but also force-operated instruments
and a considerable number of miscellaneous devices. Calibration and
intercomparison methods are covered in three closely linked
chapters which treat respectively the basic techniques, the use of
reflectometers for power meter calibration, and the problems
associated with connectors and adapters. In the last three chapters
a mixture of topics is covered. First a concise survey of pulsed
power measurements is presented. Attention is then given to the
topics of voltage and current measurement, which are closely
related to power measurement. Finally, the subject of the
international intercomparison of standards is discussed and the
results of some of the more important intercomparison exercises are
summarised.
Starting with the useful concept of an elementary integral defined
(axiomatically) on a family of elementary functions, this treatment
examines the general theory of the integral, Lebesque integral in n
space, the Riemann-Stieltjes integral, and more. "The exposition is
fresh and sophisticated, and will engage the interest of
accomplished mathematicians." - Sci-Tech Book News. 1966 edition.
CONTENTS - FOREWORD - 1. ANGULAR MEASURE - 2. AREA - 3. ATOMIC
ENERGY UNITS - 4. DENSITY AND CONCENTRATION - 5. ELECTRICAL UNITS -
6. ENERGY - 7. FLOW - 8. FORCE - 9. LENGTH - 10. MAGNETIC UNITS -
11. MASS - 12. POWER - 13. PRESSURE - 14. TIME - 15. VELOCITY - 16.
VOLUME - 17. REFERENCES - 18. APPENDIX A. - SYSTEMS OF UNITS - 19.
APPENDIX B. - COMPARISON OF INTERNATIONAL AND U.S. - CUSTOMARY
UNITS -
In diesem Buch wird die Auswertung von Messdaten mit ihren
Unsicherheiten fur die Anwendung im Physikalischen Praktikum
dargestellt. Fur die wesentlichen Typen von Messaufgaben findet der
Leser eine Zusammenstellung aller noetigen Formeln zur Bestimmung
des Bestwertes und der kombinierten und erweiterten
Messunsicherheit sowie praktische Hinweise fur die Ermittlung von
Unsicherheiten nach Typ B (nichtstatistische Methode). Zahlreiche
durchgerechnete Beispiele geben konkrete Anleitungen und
demonstrieren, wie die Ergebnisse ins Praktikumsprotokoll eingehen
und wie sie diskutiert werden. Das vorliegende Kompendium ist
sowohl fur Studierende in einem Bachelor- oder Lehramtsstudiengang
Physik als auch fur Studierende in natur- und
ingenieurwissenschaftlichen Studiengangen mit Nebenfach Physik
geeignet.
Das vorliegende Lehrbuch bietet Studierenden der Natur- und
Ingenieurswissenschaften einen ubersichtlichen und anschaulichen
Einstieg in den Umgang mit Messdaten und deren Interpretation unter
Verwendung der Messunsicherheit - fruher oft Fehlerrechnung
genannt. Dabei stehen das Verstandnis und die Vermittlung von
direkt anwendbarem Wissen im Vordergrund. Auf lange mathematische
Herleitungen wird weitgehend verzichtet. Auf Basis einiger
einfacher Grundprinzipien wie der Verteilung der Messwerte oder dem
mathematischen Modell einer Messung fuhrt dieses Buch in zentrale
Themen ein: - das Messen an sich, - die Angabe von Messergebnissen,
- das Konzept der Unsicherheit, - die Auswertung von Messdaten
mittels verschiedener Methoden, - sowie die Bewertung der
erhaltenen Ergebnisse. Alle diese Themen werden anhand vielfaltiger
Beispiele ausfuhrlich dargestellt und die Anwendung der abstrakten
Konzepte anhand konkreter Zahlenbeispiele veranschaulicht. Fragen
zur Selbstkontrolle sowie zur Vertiefung der Inhalte runden jedes
Kapitel ab.
Das Buch beinhaltet die Ergebnisse des dreijahrigen Verbundprojekts
Separator i4.0 des BMBF-Spitzenclusters it's OWL. Gegenstand des
Projekts war die nachhaltige Einbindung von Expertenwissen in die
zukunftsweisende Weiterentwicklung und Optimierung von
Separationsprozessen. Durch die Entwicklung neuartiger
intelligenter Komponenten aus dem Bereich der Sensorik wird es
zukunftig moeglich sein, Separatoren und die zugehoerigen
Prozesszusammenhange zu verstehen und diese oekologisch/oekonomisch
optimal auszulegen und zu betreiben. Hierzu wurde ein
Instrumentarium bestehend aus Methoden und Loesungen erarbeitet,
das daruber hinaus auf analoge Problemstellungen komplexer
maschinenbaulicher Anlagen anwendbar sein wird.
Fur akustische Planungen ist es unerlasslich zu wissen, wie viel
Schall eine Quelle abstrahlt. Auch die Wahl einer gerauscharmen
Maschine ist nur moeglich, wenn die jeweiligen Herstellerangaben
miteinander vergleichbar sind. Die Schallleistung ist in beiden
Fallen die passende Groesse, da sie die Schallabstrahlung einer
Quelle unabhangig vom umgebenden Raum beschreibt. Gerade diese
Ortsunabhangigkeit ist aber erforderlich, um mehrere Quellen
zuverlassig vergleichen zu koennen oder um z.B. die an einem
Arbeitsplatz in einer Werkhalle oder an einem Immissionsort in der
Nachbarschaft zu erwartenden Gerauschimmissionen prognostizieren zu
koennen. In dem Band "Schallleistung" werden die theoretischen
Grundlagen erlautert und verschiedene, grundlegende Messmethoden
vorgestellt. Damit wird die Leserin oder der Leser in die Lage
versetzt, das fur eine spezifische Messaufgabe passende
Messverfahren auszuwahlen und, falls in den einschlagigen
Regelwerken keine Vorgaben fur besondere Einzelfalle zu finden
sind, angepasste Loesungen zu erarbeiten, die mit den jeweiligen
Messprinzipien in Einklang stehen.
Dieser Band der Reihe Fachwissen Technische Akustik behandelt die
in der Bauakustik meistverbreiteten Messmethoden, vom theoretischen
Hintergrund uber anwendungspraktische Fragestellungen bis hin zu
den nationalen und internationalen Normen. Die Normenreihe der DIN
EN ISO 12354 dient dabei als roter Faden, da sie die messbaren
Groessen der Bauakustik in einen Gesamtzusammenhang bringt.
Ausgehend von den Aufgabenstellungen der bauakustischen Messtechnik
werden die in Frage kommenden Kenngroessen erlautert. Ein
wesentlicher Aspekt ist der Zusammenhang zu den bestehenden
nationalen und internationalen Normen. Schwerpunktmassig werden die
Grundprinzipien der Luft- und Trittschalldammung behandelt.
Beschrieben werden Messverfahren, die im Labor und in Gebauden zum
Einsatz kommen. Dabei wird ausfuhrlich auf die Schalldammung als
Bauteil- bzw. Systemeigenschaft eingegangen. Die aus den
physikalischen Grundlagen ableitbaren Voraussetzungen der
Messverfahren wie z.B. die Anforderungen an die Schallfelder und
die daraus ableitbaren Festlegungen der Messverfahren (z.B.
Position und Anzahl von Lautsprechern und Mikrofonen) werden
eingehend diskutiert. Auf praktische Fragestellungen wie die
Notwendigkeit der Fremdgerauschkorrektur oder den Einfluss der
Koerperschallnachhallzeiten auf die Messergebnisse wird bei den
jeweiligen Messverfahren ebenfalls Bezug genommen. Ein
ausfuhrliches Literatur- und Normenverzeichnis erganzt die
behandelten Themen, so dass eine weiterfuhrende Vertiefung
ermoeglicht wird.
In diesem Band der Reihe Fachwissen Technische Akustik werden
Grundlagen der Abtastung und Quantisierung, digitale Filter sowie
mehrere digitale Signalverarbeitungsmethoden beschrieben:
Echtzeit-Frequenzanalysator, 2-Kanal-FFT-Analysator mit Sweep- oder
Rauschanregung und Maximalfolgenmesstechnik. Anwendungen und
Fehlerquellen der digitalen Messverfahren werden an Beispielen
diskutiert.
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