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FunktioneHe Untersuchungen des Stuhlkontinenzorgans gewinnen in der
Proktologie und Dickdarmchirurgie zunehmend an praktischer
Bedeutung. Die Elektromyographie und die Manometrie nehmen in
dieser Funk- tionsdiagnostik eine zentrale SteHung ein. Haufig
bieten sie die einzi- ge Moglichkeit einer Differentialdiagnostik
der Stuhlkontinenz. Dar- iiberhinaus steHen sie eine wichtige
Entscheidungshilfe nachchirur- gischen Eingriffen am Kontinenzorgan
dar. Kann zum Beispiel ein entlastender Anus praeter naturalis
zuriickverlegt werden, ohne daB mit einer StOrung der natiirlichen
analen Kontinenz zu rechnen ist? Die Funktionsdiagnostik des
Stuhlkontinenzorgans mit Hilfe der Manometrie und Elektromyographie
befindet sich noch in Entwick- lung. Verbindliche Richtlinien sind
noch nicht erarbeitet. Herr Schweiger hat sich diesem Problem
besonders gewidmet und objektive Kriterien der Stuhlkontinenz,
sowie der quantitativen Un- terscheidung der glatten und
quergestreiften Analsphinktermuskula- tur erarbeitet. Das
vorliegende Buch bildet einen wertvoHen Beitrag fUr die
Funktionsdiagnostik des Stuhlkontinenzorgans. Erlangen, Juni 1982
F. P. Gall VII Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung . . . . . . . . . .
. . . . . . . . .. . . 1 . . . . 2 Anatomische Vorbemerkungen . . .
. . . . . . . .. . . 3 . 3 Methodik der Analsphinkterkennlinie ....
. . . . .. . 6 3.1 Untersuchungsmethode.................. 6 3.1.1
MeBeinheit . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . 6 . . . 3.1.2
Untersuchungsvorgang .................. 8 3.2 Aufstellungder
Analsphinkterkennlinie ... . . . .. . 10 3.2.1
TheoretischeHerleitung . . . . . . . . . . . . .. . . 10 . . 3.2.2
Praktisches Beispiel .................... 13 3.2.3 Auswertungder
Analsphinkterkennlinie . . . . . . .. . 14 4
Patientengut........................ 15 4.1 Klinische Kriterien der
Stuhlinkontinenz . . . . . . . 15 4.2 Voruntersuchungsreihe
.................. 15 4.3
UntersuchungsreihefiirdieAnalsphinkterkennlinie... 16 4.3.1
Normalgruppe . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 16 . . .
Die Peritonitis ist nach wie vor ein ungeloestes Problem der
Chirurgie. In den letzten Jahren wurden in Deutschland
unterschiedliche Konzepte der Spulung der Bauchhoehle bei
Peritonitis erarbeitet: Die geschlossene Spulung, die offene
dorsoventrale Spulung und zuletzt die programmierte Lavage. Ziel
dieses Sym- posions war es, diese Methoden einander
gegenuberzustellen und damit v. a. dem praktisch tatigen Chirurgen
Kenntnisse uber diese neuen Moeglichkeiten zu vermitteln. Bewusst
wurde dabei nur die chirurgische Behandlung der Peri- tonitis
berucksichtigt, die Abhandlung weiterer Gesichtspunkte, z. B.
Anasthe- siologie, hatte den zeitlichen Rahmen gesprengt. Die
erstaunlich grosse Beteili- gung an dem Symposion zeigte, wie
aktuell diese Thematik allerorten einge- schatzt wird. Vortrage wie
Diskussionsbemerkungen durften ein gutes Bild der derzeitigen
Situation der Peritonitisbehandlung bieten. Mein Dank gilt ausser
den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Chirur- gischen
Universitatsklinik Wurzburg, die das Symposion mit vorbereitet
haben, auch den pharmazeutischen Firmen, welche diese Veranstaltung
ermoeglichten. Wurzburg, September 1983 ERNST KERN
Inhaltsverzeichnis Pathophysiologie der Peritonitis aus
chirurgischer Sicht E. H. Farthmann, G. Ruf und U. Schoeffel (Mit
15 Abbildungen) Postoperative Peritonitis heute F. Largiader . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . 19 Diagnostik der diffusen und lokalen
Peritonitis L. Schweiberer. J. Bauer, K. H. Duswald, K. J. Pfeifer
und D. Wilker (Mit 11 Abbildungen) . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 Gallige
Peritonitis W. Koele (Mit 2 Abbildungen) 36 Pankreatitis und
Peritonitis M. Trede und A. W. Hoffmeister (Mit I I Abbildungen) 47
Diskussion zu den Beitragen S. I-57 . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . 58 Erfahrungen mit der Etappenlavage seit
1980 W. Teichmann, A. Eggert, N. Herden, H. Kirschner und J. WeIter
(Mit 3 Abbildungen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . .
Eine Anaesthesie bei Sliuglingen und Kleinkindern kann vielfaltige
Abweichungen von den Bedingungen einer Erwachsenennarkose bieten.
Verlinderte Vertellungsrliume, apparative Besonderheiten, Art des
Eingriffes und nicht zuletzt die psychische Situation eines Kindes
im Krankenhaus erfordern fUr die Durchflihrung einer Anaesthesie
nicht nur Spezialkenntnisse, sondern auch Einfuhlungs- vermogen.
Von einer Subspezialitlit unseres Faches zu sprechen, oder dies gar
zu fordern, wlire sachlich jedoch nicht zu rechtferti- gen und
wtirde den Gegebenheiten unserer tliglichen Arbeit wider- sprechen:
Anaesthesien an Kindern finden heute in so vielen opera- iiven
Spezialgebieten statt, d jeder Narkosearzt die dabei zu be-
achtenden Besonderheiten kennen und beherrschen mu . Es ver-
wundert deshalb nicht, wenn dem Therna "Kinderanaesthesie" auf
unseren Kongressen immer ein Schwerpunkt eingerliumt wurde. Dieser
Band gibt die Vortriige und Diskussionen des Panels "Narko- se im
Kindesalter" (Leitung: J. Wawersik, Kiel) wieder, die auf dem 17.
Zentraleuropiiischen Anaesthesiekongre (ZAK 81) in Berlin gehalten
wurden. Angeschlossen sind die freien Vortrlige zur Kin-
deranaesthesie (Vorsitzende: V. Feurstein, Salzburg und R. Klose,
Mannheim) dieses Kongresses. Die Aufwachphase einer Anaesthesie
kann sich tiber Stunden ausdehnen. Trotz Aufwachrliumen, die leider
noch nicht in allen Krankenhliusern vorhanden sind, sinkt der
Uberwachungsaufwand gegentiber der intraoperativen Phase
betrlichtlich. Bedeutet dies eine Gefahrdung fUr den Patienten? Die
Forschung hat die Auf- wachphase bislang leider zu wenig beachtet.
Der zweite Tell dieses Bandes enthiilt Vortrlige und Diskussionen
eines von K. Bonhoeffer, Koln auf dem ZAK 81 organisierten Panels
tiber Narkoseausleitung zusammen mit freien Vortrligen zum Thema
Prlimedikation/frtihe postoperative Phase (Vorsitz S. Fitzal, Wien
und F. T. Schuh, Kiel).
Vor zehn Jahren haben wir in dieser Schriftenreihe einen Band zum
Thema, Kinder- aniisthesie" herausgebracht. Dem Bereich,
Narkosebeatmung" wurden seinerzeit rund 25 Seiten gewidmet.
Narkosesysteme und Beatmungsgedite fUr das Kindesalter erfreuen
sich nach wie vor einer auBerst lebhaften Diskussion, wobei die
Fronten etwa zwischen den halboffenen Spiilgassystemen in ihren
verschiedenen Modifikationen einerseits und den halbge- schlossenen
Systemen andererseits verlaufen. Ausgedehntes Monitoring gehOrt
heute zu den Selbstverstiindlichkeiten der Anasthesie beim
Erwachsenen, der Nachholbedarf fUr das Kindesalter ist
betrachtlich. Das liegt zum Tell daran, daB Gerate, die im
Erwachsenenalter unproblematisch einsetzbar sind, fUr die v611ig
andersartigen Bedingungen des Kindesalters von minderem Wert sind.
Hinzu kommt, daB fUr Narkose-und Beatmungsgerate inzwischen
Empfehlungen erarbeitet worden sind, die auf fachlicher, aber auch
auf "sicherheitspolitischer" Ebene zunehmende Relevanz erhalten.
Diese und verschiedene andere Gedanken veranlaBten die Heraus-
geber der Schriftenreihe dazu, einen Workshop zu organisieren, der
sich allein den Problemen der Narkosesysteme, der Narkosebeatmung
und der Narkoseiiberwachung im Kindesalter widmete. Die Beitrage
selbst und insbesondere die wie immer zusammengefaBt dargestellten
Ergebnisse einer intensiven und lebhaften Diskussion demonstrieren
deutlich, wohin der Trend der Entwicklung dieses Spezialbereichs
innerhalb der Kinderanasthesie geht, belegen aber auch
nachdriicklich, wie zahlreich die technisch noch unge16sten oder
unbefriedigend ge16sten Probleme insbesondere der
Narkoseiiberwachung bei Neuge- borenen, Sauglingen und Kleinkindem
sind. Die Veranstalter des Workshops und die Herausgeber der
Schriftenreihe hoffen, mit diesem Teilgebiet der Kinderanasthesie
einen Beitrag zur Weiterbildung des Anasthe- sisten in der
taglichen Praxis zu leisten, aber auch Anasthesisten und Industrie
zu Weiterentwicklungen im technischen und wissenschaftlichen
Bereich anzuregen.
Wir bemtihen uns in meiner Abteilung seit mehr als 20 1 ah ren, die
chirurgische Laparoskopie, d. h. die Laparoskopie unter Beachtung
speziell chirurgischer Fragestellungen, in unseren Kliniken und
Abteilungen "hoffahig" zu machen. Erst in den letzten lahren wurde
ihre Einbeziehung in die chirurgische Diagnostik der
Abdominalerkrankungen bzw. Krankheitsprozesse der Bauchorgane
erreicht. Und dies, ob gleich ein Chirurg, namlich Kelling, bereits
1901 die erste Spiegelung der Bauchhohle durchgefUhrt hat
("Kolioskopie beim Hund"). In meiner Abteilung konnten wir dieses
Verfahren tiber die fUr die medizinischen Abteilungen unseres
Krankenhauses zur Diagnose von Lebererkrankungen durchgefUhrten La
paroskopien hinaus zur "Laparoskopischen Exploration der
Bauchhohle" (H. Lindner und H. Henning) bei unklaren abdominalen
Beschwerde-und Krankheitsbildern erweitern. Die Probelaparotomien
wurden bei uns immer seltener, an ihre Stelle trat die unter
gtinstigen Voraussetzungen auch ambulant durchfUhrbare, daher
kostensparende und prak tisch risikoarme bis -freie "chirurgische
Laparoskopie." Ausnahmeindikation fUr die Probelaparotomie bleibt
vor aussichtlich u. a. das Staging bei Morbus Hodgkin. Die
eindrucksvollen Fortschritte, die neue Untersuchungsver fahren wie
Sonographie, Computertomographie, Nuklearme dizin etc. fUr die
Differentialdiagnose der meisten Abdominal erkrankungen gebracht
haben, schranken zweifellos in Zu kunft die Indikation zur
chirurgischen Laparoskopie ein. Den noch konnen alle diese
Verfahren die histologische Untersu chung von Gewebe, das nur durch
Biopsie und Probepunktion gewonnen werden kann, nicht ersetzen. Das
ist nur eine der In dikationen, die eine Weiterentwicklung der
"chirurgischen La paroskopie" fUr die Differentialdiagnose und auch
fUr einige therapeutische Bereiche (bioptische Blutstillung,
Durchtren nung von Adhasionen etc.) unerlaBlich machen."
Verbindung damit letzten Endes sinnvoll. Das vorliegende Buch
wendet sich daher insbesondere an Fachschwe stern/pfleger, die auf
unfallchirurgischen, aber auch allgemein, chirurgi schen
Abteilungen tatig sind."
After intraperitoneal administration of 14C-labeled PVP iodine with
lower and higher molecular weights (viscosity constants K 17 and K
28) in 124 female Wi star rats, both substances were resorbed
completely from the peritoneal cavity. The distribution and the
retention of PVP with higher molecular weights in all organs is
identicaL to the already known phenomena which occur after
intravenous administration of PVP. Compared with the half life of
PVP K 17, that of PVP K 28 is clearly prolonged in all organs.
Furthermore, the renal elimination of the high-molecular weight PVP
K 28 is significantly slower. Literatur 1. AMMON R, DEPNER E
(1957): Z ges exp Med 128: 607-628 2. HESPE W, MEIER AM, BLANKWATER
YJ (1977): Arzneim-Forsch Drug Res 27 (I), 6, 11 58 -11 62 3.
SCHILLER REB, G, TAUGNER R (1978): Arzneim-Forsch Drug Res 28 (II),
11, 2064-2070 Dr. G. Gortz, Chirurgische Klinik und Poliklinik im
Klinikum Steglitz der Freien Universitat Berlin, Hindenburgdamm 30,
D- 1000 Berlin 45 2. Untersuchungen zur pathophysiologischen
Bedeutung von transfundierten Thrombocytenaggregaten
Pathophysiologic Significance of Tranifused Platelet Aggregates K
L. LauteIjung, J. Seifert und W. Brendel Institut fUr Chirurgische
Forschung am Klinikum GroBhadern (Dir.: Prof. Dr. Dr. h. c. W.
Brendel) und Chirurgische Klinik, Klinikum GroBhadern (Dir.: Prof.
Dr. G. Heberer) Wahrend der Lagerung von ACD-Blut bilden sich
Mikroaggregate, die vorwiegend aus Thrombocyten bestehen."
H. Bauer Dieses Geburtstagssymposium, das zu einem etwas
verspateten Termin stattfmde- der eigentliche Geburtstag am 30.
April wurde auf Wunsch des Jubilars im engsten Familienkreis
gefeiert - sollte, dem Willen und der Einstellung unseres verehrten
Chefs entsprechend, als Arbeitssitzung gestaltet und auf seine
Bitte hin auch nicht mit Laudationes eingeleitet werden. Gestatten
Sie mir dennoch, verehrter Chef, stell- vertretend fUr aIle Ihre
Schiller, einleftend einige kurze Gedanken auszusprechen, welehe,
ausgehend yom Thema dieses Symposiums uber die nichtresezierende
Ulcus- chirurgie, sich mit einem wesentlichen Teillhres
Lebenswerkes befassen. Ich glaube, d!& sich daraus auch Ihre
ganze Einstellung zur Chirurgie, wie Sie sie uns als Ope- rateur,
Lehrer und Forscher praktisch und beispielhaft vorgelebt haben,
ableiten la t. Die dabei von Ihnen geubte Konsequenz des Handelns
und das unbeirrbare Weiter- schreiten auf dem als richtig erkannten
Weg, Eigenschaften, die Sie uns immer wieder in langen, oft
vaterlichen Gesprachen als wesentliche Handlungsmerkmale des chir-
urgischen Forscher herausgestellt haben, lassen sich gut an einem
personlichen Er- lebnis darstellen. Fur mich war es als
Medizinalassistent ungeheuer eindrucksvoll, beim Besuch meines
ersten Chirurgenkongresses 1968 mitzuerleben, wie Sie damals von
dem Auditorium mit lauten Buhrufen bedacht wurden, als Sie Ihren
Vortrag damit endeten, d!& es heute in der Chirurgie des
Ulcus-duodeni-Leidens keine Opera- tion mehr ohne irgendeine Form
der Vagotomie geben durfe. Ich habe spater auf keinem Kongre mehr
die Ablehnung einer detaillierten A erung eines Referenten in einer
soleh scharf en Form gehOrt.
Postoperative Syndrome sind ein besonders geeignetes Thema flir die
interdisziplinare Gastroenterologie. Internist und Chirurg teilen
sich in die Verantwortung flir die Entstehung derartiger Syndrome
und die Crux ihrer Behandlung. Auch die Diagnostik ist eine
gemeinsame Auf gabe, sowohl im Fa11e eines einzelnen Patienten mit
Beschwerden als auch im Rahmen von Erfolgsbeurteilungen
chirurgischer Eingriffe. Die postoperativen Syndrome haben bislang
in der Literatur ein Schatten dasein geflihrt. Die wesentliche
Ursache mag darin liegen, daB a11e Folge krankheiten nach
chirurgischen Eingriffen zu leicht dem Chirurgen ange1astet worden
sind. Viele postoperative Syndrome sind jedoch un vermeidliche, dem
chirurgischen Eingriff zwangsIa ufig anhaftende F olgen. Mit diesem
Buch solI eine objektive Wertung erfolgen. Das groBte Anliegen der
Herausgeber besteht darin, geniigend Fakten flir eine sach bezogene
Diskussion zu liefern und emotionellen Auseinandersetzungen den
Boden zu entziehen. Die "Postsurgical Syndromes" erschienen 1979
.in den "Clinics in Gastroenterology" und wurden anIa13lich der
deutschen Ubersetzung iiberarbeitet und erganzt. Der Dank der
Herausgeber gilt Herrn Dr. F. Baumgartel flir die Mithilfe bei der
Ubersetzung und dem Springer Verlag flir Hilfe und Entgegenkommen.
Zurich J. R. SIEWERT A. L. BLUM Gottingen Friihjahr 1980
Inhaltsverzeichnis Kapitell Einleitung: Was ist ein postoperatives
Syndrom? J. R. SIEWERT und A. L. BLUM. . . . . . . . . . . . . . .
. . . .. . . 1 . ."
This comprehensive book provides detailed practical advice on the
diagnosis and surgical management of congenital and acquired
conditions in infants and children. Following the great success of
the first edition, the new edition has been fully updated to
reflect the major developments in the field of the past decade.
Advances in prenatal diagnosis, imaging, anaesthesia and intensive
care as well as the introduction of new surgical techniques,
including minimally invasive surgery and robotic technology that
have radically altered surgical conditions are now discussed in the
book. In addition new chapters have been added on surgical safety
in children, surgical problems of children with disabilities and
surgical implications of HIV infection in children among others.
This is a superbly structured and richly illustrated guide aimed at
trainees, young pediatric surgeons and general surgeons with
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quick and easy reference for those making decisions in daily
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urology who have unique experience in their respective fields.
This book presents a detailed overview of a spectrum of pediatric
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reader can systematically develop their knowledge of how to perform
both routine and more-obscure procedures presently utilized to
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surgical techniques based upon a range of clinical questions.
Therefore, it is a critical resource for all practicing and trainee
physicians who encounter children with disorders affecting their
neurological systems in disciplines within neurosurgery, neurology,
radiology, oncology and pathology.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Der Band aus der dreib ndigen Reihe Praxis der Viszeralchirurgie
liefert eine umfassende Wissensbasis und praxisnahe
Entscheidungshilfen f r den Chirurgen sowie f r seine Partner: Alle
chirurgisch relevanten benignen Erkrankungen der gastrointestinalen
Organe sind fundiert und detailliert beschrieben. Renommierte
Autoren aus der Chirurgie und ihren Nachbargebieten geben
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is written as a challenge to all surgeons applying these principles
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their perceptions, wisdom and recommendations for the future. In
doing so, the authors aim to discover ways to make the surgical
management of biliary stone disease even better. This volume,
thoughtfully curated by two eminent surgical scholars, provides
perhaps the most complete history of the field. Dr. Berci and Dr.
Greene enlisted a remarkable panel of distinguished colleagues from
around the world to discuss every important element of surgical
practice. These elements include: The resourcefulness of developing
novel optics and instruments on "the fly", the integration of new
imaging capabilities into pre-operative assessments and
intraoperative management, the challenge of educating prideful
senior surgeons who were ill at ease with the distance imposed by a
laparoscope, and the introduction of progressively more elegant ex
vivo modules to train inexperienced juniors with limited open
operative experience. Finally, it also discusses the never-ending
task of ensuring the safety of one of the most common operations
performed in the world, yet one with a persistent, if small, risk
of life altering injury to the biliary ducts. No Stones Left
Unturned aims to build on a classic surgical text and then
discusses the issues faced by surgeons performing biliary surgery
in the modern era. It serves as a valuable resource for surgeons,
practicing clinicians, surgical residents, and fellows that wish to
apply this knowledge and improve upon the current standards of
biliary surgical management.
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