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Books > Medicine > Surgery > General surgery
Wir bemtihen uns in meiner Abteilung seit mehr als 20 1 ah ren, die
chirurgische Laparoskopie, d. h. die Laparoskopie unter Beachtung
speziell chirurgischer Fragestellungen, in unseren Kliniken und
Abteilungen "hoffahig" zu machen. Erst in den letzten lahren wurde
ihre Einbeziehung in die chirurgische Diagnostik der
Abdominalerkrankungen bzw. Krankheitsprozesse der Bauchorgane
erreicht. Und dies, ob gleich ein Chirurg, namlich Kelling, bereits
1901 die erste Spiegelung der Bauchhohle durchgefUhrt hat
("Kolioskopie beim Hund"). In meiner Abteilung konnten wir dieses
Verfahren tiber die fUr die medizinischen Abteilungen unseres
Krankenhauses zur Diagnose von Lebererkrankungen durchgefUhrten La
paroskopien hinaus zur "Laparoskopischen Exploration der
Bauchhohle" (H. Lindner und H. Henning) bei unklaren abdominalen
Beschwerde-und Krankheitsbildern erweitern. Die Probelaparotomien
wurden bei uns immer seltener, an ihre Stelle trat die unter
gtinstigen Voraussetzungen auch ambulant durchfUhrbare, daher
kostensparende und prak tisch risikoarme bis -freie "chirurgische
Laparoskopie." Ausnahmeindikation fUr die Probelaparotomie bleibt
vor aussichtlich u. a. das Staging bei Morbus Hodgkin. Die
eindrucksvollen Fortschritte, die neue Untersuchungsver fahren wie
Sonographie, Computertomographie, Nuklearme dizin etc. fUr die
Differentialdiagnose der meisten Abdominal erkrankungen gebracht
haben, schranken zweifellos in Zu kunft die Indikation zur
chirurgischen Laparoskopie ein. Den noch konnen alle diese
Verfahren die histologische Untersu chung von Gewebe, das nur durch
Biopsie und Probepunktion gewonnen werden kann, nicht ersetzen. Das
ist nur eine der In dikationen, die eine Weiterentwicklung der
"chirurgischen La paroskopie" fUr die Differentialdiagnose und auch
fUr einige therapeutische Bereiche (bioptische Blutstillung,
Durchtren nung von Adhasionen etc.) unerlaBlich machen."
Verbindung damit letzten Endes sinnvoll. Das vorliegende Buch
wendet sich daher insbesondere an Fachschwe stern/pfleger, die auf
unfallchirurgischen, aber auch allgemein, chirurgi schen
Abteilungen tatig sind."
After intraperitoneal administration of 14C-labeled PVP iodine with
lower and higher molecular weights (viscosity constants K 17 and K
28) in 124 female Wi star rats, both substances were resorbed
completely from the peritoneal cavity. The distribution and the
retention of PVP with higher molecular weights in all organs is
identicaL to the already known phenomena which occur after
intravenous administration of PVP. Compared with the half life of
PVP K 17, that of PVP K 28 is clearly prolonged in all organs.
Furthermore, the renal elimination of the high-molecular weight PVP
K 28 is significantly slower. Literatur 1. AMMON R, DEPNER E
(1957): Z ges exp Med 128: 607-628 2. HESPE W, MEIER AM, BLANKWATER
YJ (1977): Arzneim-Forsch Drug Res 27 (I), 6, 11 58 -11 62 3.
SCHILLER REB, G, TAUGNER R (1978): Arzneim-Forsch Drug Res 28 (II),
11, 2064-2070 Dr. G. Gortz, Chirurgische Klinik und Poliklinik im
Klinikum Steglitz der Freien Universitat Berlin, Hindenburgdamm 30,
D- 1000 Berlin 45 2. Untersuchungen zur pathophysiologischen
Bedeutung von transfundierten Thrombocytenaggregaten
Pathophysiologic Significance of Tranifused Platelet Aggregates K
L. LauteIjung, J. Seifert und W. Brendel Institut fUr Chirurgische
Forschung am Klinikum GroBhadern (Dir.: Prof. Dr. Dr. h. c. W.
Brendel) und Chirurgische Klinik, Klinikum GroBhadern (Dir.: Prof.
Dr. G. Heberer) Wahrend der Lagerung von ACD-Blut bilden sich
Mikroaggregate, die vorwiegend aus Thrombocyten bestehen."
H. Bauer Dieses Geburtstagssymposium, das zu einem etwas
verspateten Termin stattfmde- der eigentliche Geburtstag am 30.
April wurde auf Wunsch des Jubilars im engsten Familienkreis
gefeiert - sollte, dem Willen und der Einstellung unseres verehrten
Chefs entsprechend, als Arbeitssitzung gestaltet und auf seine
Bitte hin auch nicht mit Laudationes eingeleitet werden. Gestatten
Sie mir dennoch, verehrter Chef, stell- vertretend fUr aIle Ihre
Schiller, einleftend einige kurze Gedanken auszusprechen, welehe,
ausgehend yom Thema dieses Symposiums uber die nichtresezierende
Ulcus- chirurgie, sich mit einem wesentlichen Teillhres
Lebenswerkes befassen. Ich glaube, d!& sich daraus auch Ihre
ganze Einstellung zur Chirurgie, wie Sie sie uns als Ope- rateur,
Lehrer und Forscher praktisch und beispielhaft vorgelebt haben,
ableiten la t. Die dabei von Ihnen geubte Konsequenz des Handelns
und das unbeirrbare Weiter- schreiten auf dem als richtig erkannten
Weg, Eigenschaften, die Sie uns immer wieder in langen, oft
vaterlichen Gesprachen als wesentliche Handlungsmerkmale des chir-
urgischen Forscher herausgestellt haben, lassen sich gut an einem
personlichen Er- lebnis darstellen. Fur mich war es als
Medizinalassistent ungeheuer eindrucksvoll, beim Besuch meines
ersten Chirurgenkongresses 1968 mitzuerleben, wie Sie damals von
dem Auditorium mit lauten Buhrufen bedacht wurden, als Sie Ihren
Vortrag damit endeten, d!& es heute in der Chirurgie des
Ulcus-duodeni-Leidens keine Opera- tion mehr ohne irgendeine Form
der Vagotomie geben durfe. Ich habe spater auf keinem Kongre mehr
die Ablehnung einer detaillierten A erung eines Referenten in einer
soleh scharf en Form gehOrt.
Postoperative Syndrome sind ein besonders geeignetes Thema flir die
interdisziplinare Gastroenterologie. Internist und Chirurg teilen
sich in die Verantwortung flir die Entstehung derartiger Syndrome
und die Crux ihrer Behandlung. Auch die Diagnostik ist eine
gemeinsame Auf gabe, sowohl im Fa11e eines einzelnen Patienten mit
Beschwerden als auch im Rahmen von Erfolgsbeurteilungen
chirurgischer Eingriffe. Die postoperativen Syndrome haben bislang
in der Literatur ein Schatten dasein geflihrt. Die wesentliche
Ursache mag darin liegen, daB a11e Folge krankheiten nach
chirurgischen Eingriffen zu leicht dem Chirurgen ange1astet worden
sind. Viele postoperative Syndrome sind jedoch un vermeidliche, dem
chirurgischen Eingriff zwangsIa ufig anhaftende F olgen. Mit diesem
Buch solI eine objektive Wertung erfolgen. Das groBte Anliegen der
Herausgeber besteht darin, geniigend Fakten flir eine sach bezogene
Diskussion zu liefern und emotionellen Auseinandersetzungen den
Boden zu entziehen. Die "Postsurgical Syndromes" erschienen 1979
.in den "Clinics in Gastroenterology" und wurden anIa13lich der
deutschen Ubersetzung iiberarbeitet und erganzt. Der Dank der
Herausgeber gilt Herrn Dr. F. Baumgartel flir die Mithilfe bei der
Ubersetzung und dem Springer Verlag flir Hilfe und Entgegenkommen.
Zurich J. R. SIEWERT A. L. BLUM Gottingen Friihjahr 1980
Inhaltsverzeichnis Kapitell Einleitung: Was ist ein postoperatives
Syndrom? J. R. SIEWERT und A. L. BLUM. . . . . . . . . . . . . . .
. . . .. . . 1 . ."
Selected as a Doody's Core Title for 2022 and 2023! Part of the
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Rectal Surgery: Anorectal Operations, 2nd Edition, provides the
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Ligation/Mucosalpexy for Hemorrhoidal Disease Rubber Band Ligation
Ligation of the Intersphincteric Fistula Tract (LIFT): Without Mesh
Repair of Rectovaginal Fistula Repair with Bioprosthetic Mesh,
Transvaginal Rectovaginal Fistula: Transvaginal Approach Without
Mesh Magnetic Anal Sphincter Encirclement Procedure for Rectal
Prolapse in the Elderly Perineal Rectosigmoidectomy Closed Lateral
Interanal Sphincterotomy Transanal Endoscopic Operating Transanal
Minimally Invasive Surgery (TAMIS) for Local Excision
Transabdominal Rectus Flaps Ventral Hernia Repair Incision,
Excision and Wound VAC Closure Surgical Management of Anogenital
Hidradenitis Condylomata Acuminatum Anal Carinoma and Melanoma
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text-to-speech Adapt for unique reading needs , supporting learning
disabilities, visual/auditory impairments, second-language or
literacy challenges, and more
This comprehensive book provides detailed practical advice on the
diagnosis and surgical management of congenital and acquired
conditions in infants and children. Following the great success of
the first edition, the new edition has been fully updated to
reflect the major developments in the field of the past decade.
Advances in prenatal diagnosis, imaging, anaesthesia and intensive
care as well as the introduction of new surgical techniques,
including minimally invasive surgery and robotic technology that
have radically altered surgical conditions are now discussed in the
book. In addition new chapters have been added on surgical safety
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surgical implications of HIV infection in children among others.
This is a superbly structured and richly illustrated guide aimed at
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interest in pediatric surgery. The book also serves as a handy,
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urology who have unique experience in their respective fields.
This book presents a detailed overview of a spectrum of pediatric
neurosurgical conditions. It features detailed insight into the
techniques available for examining abnormalities, hemorrhages and a
variety of tumors. Relevant surgical methodologies are described in
relation to a clinical problem or disorder, ensuring that the
reader can systematically develop their knowledge of how to perform
both routine and more-obscure procedures presently utilized to
treat these conditions. Pediatric Neurosurgery for Clinicians is a
comprehensive guide detailing methodologies for applying a range of
surgical techniques based upon a range of clinical questions.
Therefore, it is a critical resource for all practicing and trainee
physicians who encounter children with disorders affecting their
neurological systems in disciplines within neurosurgery, neurology,
radiology, oncology and pathology.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Der Band aus der dreib ndigen Reihe Praxis der Viszeralchirurgie
liefert eine umfassende Wissensbasis und praxisnahe
Entscheidungshilfen f r den Chirurgen sowie f r seine Partner: Alle
chirurgisch relevanten benignen Erkrankungen der gastrointestinalen
Organe sind fundiert und detailliert beschrieben. Renommierte
Autoren aus der Chirurgie und ihren Nachbargebieten geben
differenzierte, wissenschaftlich begr ndete Empfehlungen zu
Diagnostik und Therapie. Die Neuauflage wurde an den aktuellen
wissenschaftlichen Stand angepasst.
This book covers an up-to-date review of advances in the management
strategies for patients with breast cancer and their
co-morbidities. Oncoplasty has become the standard of care for
breast conservation surgery and can lead to improving aesthetic
outcomes of breast cancer surgery, without compromising oncological
outcomes. The goal of the text is to increase the competencies and
performance of healthcare professionals involved in treating this
patient population, which will ultimately improve the aesthetic
outcomes, quality of life and overall survival of patients with
breast disease and breast cancer. Written by experts in the field,
chapters address a wide range of breast surgery techniques that
help the general surgeon provide improved oncologic and aesthetic
results for patients. The authors have detailed not only best
practice for conventional procedures but also new and evolving
techniques. Oncoplastic Breast Surgery Techniques for the General
Surgeon serves as a valuable resource not only for medical students
but also for the general surgeon seeking to improve results in
private practice and for professors learning and teaching new
breast surgery techniques.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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