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Books > Medicine > Surgery > General surgery
In kaum einem Bereich der Medizin sind experimentelle und klinische Forschung so eng miteinander verknupft wie in der Chirurgie. Ange- fangen von Untersuchungen zu verschiedenen Naht- und Anastomo- senmethoden bis zu weitreichenden Verfahren der Herz-Lungen- Maschinenanwendung, der Organkonservierung und schliesslich der Organtransplantation sind die engen Verflechtungen von Experi- ment und klinischer Anwendung offensichtlich. Immer wenn experi- mentelle Grundlagen in die Klinik ubertragen werden, mussen exakte UEberprufungen der erwarteten Ergebnisse mit ihren Auswir- kungen auf den Kranken in ihr Recht treten. Wie weit hier retro- spektive Untersuchungen ausreichen oder prospektiven Studien grundsatzlich der Vorrang gebuhrt, ist immer wieder Gegenstand der Diskussion. In einem ersten Teil werden diese und ahnliche Grundsatzfragen chirurgischer Forschung von verschiedenen Standpunkten aus einge- hend beleuchtet, gefolgt von speziellen Darstellungen exemplari- schen Charakters aus fast allen Bereichen der Chirurgie. Dabei konnte Vollstandigkeit nicht angestrebt werden. Die Vielfalt der Aussagen lasst dennoch klare Konturen erkennen und gibt Richtun- gen fur kunftige Forschungen an. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Verflechtungen mit vielen Nachbardisziplinen deutlich werden. Georg Heberers besonderes Interesse galt stets der Grundlagen- forschung in der Chirurgie sowie der Pathophysiologie des opera- tiven Eingriffs und seiner Folgen. Es lag deshalb nahe, ihm zu sei- nem 65. Geburtstag ein Symposium zum Thema "Stand und Gegen- stand chirurgischer Forschung" zu widmen. Die dabei gehaltenen Vortrage bilden den Kern des nun vorliegenden Buches gleichen Titels. Mitaufgenommen wurden zahlreiche Einzelbeitrage seiner Schuler und Freunde aus speziellen Gebieten, damit die Breite chir- urgischer Forschung an einzelnen Beispielen sichtbar wird.
Endokrine Chirurgie ist - wie Chirurgie schlechthi- ohne Orientierung an den physiologischen und patho physiologischen Gegebenheiten der verschiedenen Or gansysteme nicht denkbar. Grundkenntnisse fiber Pro duktion und Abbau sowie fiber die Wirkungsmechanis men der Hormone bestimmen die Indikationsste11ung und die Methodik flir die chirurgische Intervention. Gleiches gilt hinsichtlich des Wissens urn strukture11e Gegebenheiten und urn Eigenheiten des physiologi schen und pathophysiologischen Wachstums bzw. der Regeneration und Degeneration der endokrinen Or gane. Unter dies em Aspekt hat sich die Dimension der vorge legten Abhandlung ergeben; inhaltlich wurden die kli nischen und operativen Erfahrungen des Autors sowie die Ergebnisse der Zusammenarbeit mit der Patholo gie und - aus der inneren Medizin - den Bereichen Endokrinologie und Nephrologie eingebracht. Grund satzlich wurde angestrebt, theoretisches Grundlagen wissen und praktische klinische Erfahrung ausgewogen zu beriicksichtigen. NaturgemaB wendet sich die Darste11ung an den Chir urgen, sie sol1 ihm flir die Auseinandersetzung mit den Methoden der Parathyreoidea-Operation ein Leitfaden sein. Angesprochen sind aber auch N ephrologen und Endokrinologen sowie die Pathologen, denn nur durch intensive interdisziplinare Kooperation kann den Pa tienten mit Funktionsstorungen der Parathyreoidea nachhaltig geholfen werden. Die postoperative Situa tion muB daher auch bei der Darste11ung der Parathy reoidea-Chirurgie angemessen beriiGksichtigt werden. Die aufgezeigten Aspekte reich en fiber die Grenzen hinaus, die einer fiblichen Handbuchdarste11ung im Be reich der Chirurgie gesetzt sind. Sie haben uns veran laBt, eine eigenstandige Darstellung eines speziellen chirurgischen Verfahrens zu erarbeiten."
Dieses Standard-Praxisbuch fur das ganze Transplantations-team
bietet einen umfassenden Uberblick uber den aktuellen
Leistungsstand im Bereich der Nierentransplantation: Neben den
wesentlichen Grundlagen werden alle Aspekte der Nierenverpflanzung
dargestellt, die wahrend der pra-, peri- und postoperativen Phasen
relevant sind.
Die Therapie gastrointestinaler Tumoren erfordert zunehmend interdisziplinare Konzepte. Das Buch stellt erprobte Diagnose- und Therapieformen umfassend dar und informiert uber die Behandlung der haufiger auftretenden gastrointestinalen Tumoren. Der Schwerpunkt liegt hier auf der interdisziplinaren Zusammenarbeit der Fachgebiete Gastroenterologie, Strahlentherapie und chirurgischer Onkologie."
Vor einiger Zeit fand in Heidelberg die Grundungstagung der Deutschen Ge- sellschaft fur Senologie statt. Tagungsthema war "Diagnose und Therapie der Vor- und Fruhstadien des Mammakarzinoms". Das Interesse war gross und re- flektierte sich in der hohen Zahl von uber 500 Kongressteilnehmern. In zweifacher Hinsicht stellte dieser Anlass einen Markstein in der senologi- sehen Landschaft dar. Einerseits unterstreicht die Grundung einer organzen- trierten, fachubergreifenden und interdisziplinaren wissenschaftlichen Gesell- schaft - und das dadurch geweckte breite Interesse - die Komplexitat der an- stehenden Probleme und die Notwendigkeit echter interdisziplinarer Zusam- menarbeit. Andererseits wurden zum ersten Mal im deutschen Sprachbereich die Perspektiven und Hoffnungen, aber auch die Unsicherheiten und Verwir- rungen, die sich mit der Vorverlegung der Malignomdiagnose in zeitlich fru- here Stadien und der Moeglichkeit organkonservierender Therapieformen erge- ben, in breitem Rahmen diskutiert. Es zeigte sich, dass neue therapeutische Perspektiven fur das Mammakarzi- nom im Spannungsfeld zwischen der lebensbedrohlichen Natur der Erkran- kung und dem psycho-sozial mutilierenden Charakter bewahrter herkoemmli- cher Therapie den Therapeuten ebenso faszinieren wie verunsichern. Mit dem vorliegenden Buch wird von namhaften Vertretern der Chirurgie, Gynakologie, Radiologie, Pathologie und Inneren Medizin ein Gesamtuber- blick zum aktuellen Stand der Diagnostik und der Behandlung der prainvasi- ven und fruhinvasiven Mammakarzinoms gegeben. Dabei geht es Autoren und Herausgebern vor allem darum, neben Empfehlungen auf gesicherter Grund- lage auch die Brennpunkte der Kontroversen darzustellen Dazu zahlen z. B. der Wert der subkutanen Mastektomie, Verzicht auf Radikaloperation und Nutzen und Risiken der adjuvanten Chemotherapie.
Modifizierte und zum Teil neue Operationstechniken bei der chirurgischen Therapie von urologischen Tumoren im Becken fuhrten zu veranderten Indikationen. Das Buch gibt den aktuellen Stand bereits etablierter als auch innovativer Therapiemassnahmen wieder. Beitrage von Chirurgen, Gynakologen und Urologen belegen den Wert interdisziplinarer Zusammenarbeit zur gemeinsamen Losung von Problemen bei der Tumorchirurgie im Becken, die sich haufig aus der engen anatomischen Lage benachbarter Organe ergeben. Daneben werden Differentialindikation, Technik und Ergebnisse heute gangiger Harnableitungen unter besonderer Berucksichtigung kontinenter Formen sowie der Ileumneoblase ausgiebig dargestellt und diskutiert. Alternative und adjuvante Therapiemassnahmen beim Harnblasenkarzinom, Ergebnisse endourologischer Massnahmen bei Harnstauungsniere, artefizieller Sphinkter als Schliessmuskelersatz und operative Behandlungsmoglichkeiten bei weiblicher Stressinkontinenz werden vorgestellt. Ferner werden Fragen, die sich im Rahmen der radikalen Prostatektomie ergeben, ausgiebig abgehandelt. Die Behandlungsstrategie bei Weichteiltumoren des Beckens und die urologische Chirurgie bei Beckenverletzungen runden die Thematik ab. Die einzelnen Beitrage wurden von fachkompetenten Autoren verfasst und mit hervorragendem Bildmaterial ausgestattet.
Ausgehend von den diagnostischen Moglichkeiten und den grundlegenden pathologischen Befunden werden in diesem Buch alle gangigen Operationsverfahren einschliesslich der palliativen Verfahren ausfuhrlich abgehandelt. Eine neu erarbeitete Klassifikation des Kardiakarzinoms wird angegeben. Die in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnene Chemotherapie wird ausfuhrlich dargestellt. Das Buch vermittelt dem Chirurgen und Gastroenterologen in Klinik und Praxis einen sehr guten Uberblick uber den derzeitigen Stand von Diagnose und Therapie des Kardiakarzinoms.
F.P. GALL, P. HERMANEK und J. TONAK Die chirurgischen und konservativen Behand- Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts war eine er- lungsverfahren haben sich immer mehr differen- folgreiche Behandlung der Geschwiilste aus- ziert, und kombinierte Behandlungskonzepte ha- schlieI31ich durch chirurgische Eingriffe moglich. ben bei manchen Organtumoren entscheidende Die Chirurgen sind deshalb zusammen mit den Pa- thologen die Begriinder der Onkologie. Mit Ein- Fortschritte gebracht. Wir nahern uns dem Zie1 fUhrung der Radiotherapie und spater der Hor- einer "histologie- und stadiengerechten Behand- mon- und Chemo-(Zytostatika-)Therapie wurden lung des Krebses" (HERMANEK u. GALL 1979). die Moglichkeiten der Therapie der Geschwiilste Krebsbehandlung schlieBt heute selbstverstand- wesentlich bereichert. Mit dem Ausbau nichtchir- lich dauernde Nachsorge nach der Primarbehand- urgischer Behandlungsverfahren ist in den letzten lung mit ein. Die neuen Therapiekonzepte verlan- Jahrzehnten die Bezeichnung Onkologie entstan- gen eine sorgfaltige Dokumentation aller kli- den. Man will damit die Lehre von den Geschwiil- nischen und pathologischen Befunde bei der Dia- gnose, der Erstbehandlung und dem weiteren Ver- sten, speziell den malignen Geschwiilsten, zusam- lauf. Dies ist nur durch die mod erne Datenerfas- menfassend, in ihren fachiibergreifenden Aspekten sung in groBem Rahmen moglich geworden und besonders hervorheben. Entsprechend den Diszi- plinen, die sich vornehmlich mit Geschwiilsten be- erlaubt heute die regelmaBige Uberpriifung der Be- schaftigen, wird zwischen chirurgischer, radiolo- handlungsergebnisse.
Unverandert stellt das "traumatisierte Abdomen" eine besondere Heraus- forderung im chirurgischen Alltag dar. Kein Chirurg kann sich dieser Aufgabe entziehen; in jeder chirurgischen Abteilung - gleich welcher Groe- ssenordnung - muss eine Basisversorgung moeglich sein. Dabei sind die rasche sichere Diagnostik, die zielstrebige Indikationsstellung zur Opera- tion und schliesslich die operative Versorgung der intraabdominellen Ver- letzung fur die Prognose des Bauchtraumas von gleichrangiger Bedeutung. In allen 3 Bereichen haben sich in den letzten Jahren neue Gesichts- punkte ergeben und sind Fortschritte erzielt worden. Diese wiederzugeben, ist Ziel dieses Buches. Dabei ist besonderer Wert darauf gelegt worden, praktisch wichtige, sich den Autoren bewahrt habende Regeln und Fakten mitzuteilen. Es war unser Ziel, aus der Praxis fur die Praxis ein kleines Brevier des "traumatisierten Abdomens" zu erstellen. Nicht zuletzt ist es uns ein Anliegen, darauf hinzuweisen, dass der erfah- rene Bauchchirurg die besten Voraussetzungen mitbringt, das "traumati- sierte Abdomen" sicher zu diagnostizieren und erfolgreich zu behandeln. Ein Chirurg, der tagtaglich unter elektiven Bedingungen mit intraabdomi- nellen Organen souveran umgeht, kann dies auch im Falle traumabeding- ter Verletzungen. Die Betonung unseres Buchtitels muss deshalb auf Abdo- men und nicht auf Trauma liegen. Unser Dank gilt den Autoren und Mitarbeitern der Munchner und Han- noveraner Klinik, die sich der Aufgabe unterzogen haben, dieses Buch zu erstellen. Unser Dank gilt ferner dem Springer-Verlag fur die rasche Erstellung und gute Ausstattung des Buches sowie Frau Dr. CHRISTINA BAUERNFEIND, die fur die letzte redaktionelle Bearbeitung zustandig war.
Die schnelle und ausreichende Informierung des behandelnden Arztes gehort zu den Voraussetzungen ftir eine gute Nachsorge von Patient en, die sich einer Krankenhaus- behandlung und einer Operation unterziehen muBten. Der Arztbrief stellt das Binde- glied dar. Er garantiert die kontinuierliche Fortsetzung einer eingeleiteten Therapie. Dieser Weg ist nach Operationen Voraussetzung fUr einen erfolgreichen Heilungs- verlauf. Allgemein weniger bekannt sind meist Folgezustande von Operationen nach einer langeren Zeit. Dabei ist es oftmals schwer zu entscheiden, ob diesen operativen Spat- folgen ein Krankheitswert beizumessen ist oder nicht. Die Schwierigkeiten sind durch die Spezialisierung und Aufgliederung der operativen Facher noch groBer geworden. Der in der Praxis tatige Arzt und Facharzt muB deshalb selbst nicht nur mit den Kom- plikationen und Folgezustanden nach Operation en vertraut sein, sondern er muB auch ihre Verhtitung und Behandlung kennen. Ebenso muB er entscheiden, welche MaB- nahmen zum Bereich der ambulanten Praxis und welche zur Domane der Klinik geho- reno SchlieBlich wird er einen GroBteil seiner operierten Patienten auch sozialmedizi- nisch betreuen mtissen und benotigt hierzu Anhaltspunkte, insbesondere, wenn er zu Fragen der Arbeits-, Berufs- oder Erwerbsfahigkeit Stellung nehmen solI.
Mit Beitragen zahlreicher Fachwissenschaftler
H.D.BECKER Diagnostik und Therapie maligner Tumoren haben in den letzten Jahren erhebli che Fortschritte erfahren, die eine Neuorientierung bzw. differenziertere Betrach tungsweise der einzelnen Tumoren notwendig machten. Die malignen Tumoren der verschiedenen Organe werden nicht mehr als eine pathogenetische Einheit be trachtet, sondern Charakteristika spezifischer Tumortypen der einzelnen Organe in den V ordergrund gestellt. Die Tumoren der Schilddriise stellen eine eher seltene Tumorform dar, die je doch durch eine sehr differenzierte Diagnostik und Therapie unserer besonderen Beachtung bedarf. Des weiteren wird in einigen Uindern eine Zunahme von mali gnen Schilddriisentumoren, vor allem bei jungeren Patienten, berichtet, wobei eine Koinzidenz zum V orhandensein ionisierender Strahlen postuliert wird. Diese The se HiBt sich fur Mitteleuropa zumindest nicht eindeutig belegen. Diagnostik und Therapie der malignen Schilddrusentumoren erfordern eine reibungslose Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen (Pathologen, Endokrino logen, Nuklearmediziner, Chirurgen, Strahlentherapeuten), die in den folgenden Kapiteln nacheinander ihren Standpunkt darstellen werden. Besonders soll ver sucht werden, eine Wertung der verschiedenen Methoden, die Abgrenzung gegen einander und das Nacheinander darzulegen. Hierbei scheint sich herauszukristalli sieren, daB die verschiedenen Diagnostik-und Therapieverfahren keine konkurrie renden, sondern sich erganzende Methoden darstellen. AuBerdem werden moder ne Tendenzen von Diagnostik und Therapie dargelegt sowie therapeutische Me thoden gewertet. Insgesamt betrachtet stellen die malignen Schilddrusentumoren das klassische Beispiel fur eine integrierte interdisziplinare Zusammenarbeit dar. 2 Pathogenese und pathologische Anatomie A. SCHAUER! 2.1 Epidemiologie uod kausale Pathogeoese In der Epidemiologie maligner Tumoren nehmen die Schilddriisenkarzinome in verschiedener Hinsicht eine besondere Stellung ein."
Die Cholezystektomie ist vielerorts der haufigste allgemeinchirurgische Eingriff geworden. Als meist einfache "Anfangeroperation" wird sie gerne etwas unterschatzt. Urn so schwerer wiegen ihre MiBerfolge: So kann z. B. eine etwas tiberhastet gesetzte Klemme den Gallengang verlet- zen und zu einer langen Leidensgeschichte mit oft ungewissem Ausgang fUhren. Das vorliegende Buch versucht, einerseits eine Ubersicht tiber die gut- artigen Gallenwegserkrankungen, wie sie sich aufgrund der neuen Lite- ratur prasentieren, zu geben, andererseits diejenigen Operationstechniken darzustellen, die sich uns besonders bewahrt haben. Immer wieder sind es kleine "Tricks", die in der Chirurgie helfen, Arger zu ersparen: So er- laubt z. B. die Kenntnis der einfachen sog. "Distensionssptilung", einen sonst kaum erreichbaren intrahepatischen Stein problemlos und scho- nend zu entfernen. Entscheidend zur Vermeidung von Enttauschungen nach Cholezystektomie ist auch eine sorgfaltige intraoperative Beurtei- lung von Gallengang und Papille. Die Cholangiographie in Kombination mit der GallengaJ'?gsdruck -und DurchfluBmessung liefert dem Operateur Angaben fUr die Entscheidung, ob der Gallengang eroffnet, evtl. die Papille gespalten werden muB. Dabei konnen zusatzliche interessante physiologische und pathophysiologische Erkenntnisse gewonnen werden, die Z. B. die emotional gefUhrte Diskussion urn die Existenz der Papillen- stenose auf eine rationale Ebene zurtickbringen laBt. Es ist unser Wunsch, daB das Buch in diesem Sinne beim Losen der alltaglichen Gallenwegsprobleme Untersttitzung bieten kann. Allen jenen, die beim Entstehen des endgtiltigen Manuskriptes Hilfe ge- leistet haben, sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Besonders erwahnen mochten wir dabei: Frau 1.
The surgical treatment of morbid obesity has undergone astonishing growth since its inception thirty years ago. The medical profession has long been aware of the discouraging intractability of morbid obesity to all forms of conservative management, and it is only recently that physicians have come to realize that surgery can provide very real palliation for the morbidly obese patient. Surgery does not attack the underlying etiology of morbid obesity, whatever it may be, but exerts its effect indirectly either by effecting a calorie loss through intestinal shunting, or by calorie deprivation through a radical reduction of gastric capacity. Acceptance of bariatric surgery as a legitimate therapeutic modality has met with considerable resistance by many physicians for two principal reasons. The first relates to the rather prevalent but unjustifiable attitude both within and without the medical profession that morbid obesity is an expression of slovenliness, the result of a character defect, or a defect of the will, and of an "easy way that those so atHicted should not be extended the benefit out," but should "shape up" by rigorous diet and exercise. The second more serious concern that has blunted enthusiasm for bariatric surgery has been the large number of late complications following jejunoileal bypass, and the high incidence of perioperative complications and revisional operations in some quarters following gastric reduction procedures. It is to these concerns that this book is addressed.
Problemen mit dem Stuhlgang wird, gemessen an ihrer H{ufig- keit, in der Medizin relativ wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Demgegen}ber besteht ein erheblicher Bedarf an praktisch nutzbarer Information. Das vorliegende Buch - Ergebnis einer gr}ndlichen Diskussion namhafter Autoren - fa t den derzeitigen Kenntnisstand zusammen. Es behandelt zun{chst die Grundlagen der Motilit{t und beschreibt alle wichtigen Untersuchungsmethoden. Im klinischen Teil werden Ursachen, Diagnostik und Therapiem-glichkeiten der chronischen Obstipation und der Stuhlinkontinenz dargestellt. Internisten, Gastroenterologen und Allgemein{rzte erhalten damit fundierte Informationen }ber in der Praxis h{ufig geklagte Beschwerden.
Testo maneggevole, conciso, agile, e da considerarsi una guida pratica, indispensabile alla gestione e conduzione delle urgenze addominali. Scritto e coordinato da un maestro della chirurgia mondiale con grande esperienza nel campo della chirurgia addominale d'urgenza, questo volume e da ritenersi uno strumento essenziale e "salvavita" per il chirurgo di guardia, da avere sempre pronto ed a portata di mano. Come comportarsi di fronte ad una urgenza addominale (senza perdere tempo e brancolare nel buio)? Quali accertamenti sono necessari? Quali invece si possono evitare? Che atteggiamento chirurgico si deve intraprendere? In maniera chiara, semplice e puntuale, ogni dubbio viene qui affrontato e chiarito.
Die Gesundheitskosten explodieren, weshalb auch chirurgische Massnahmen zunehmend auf Kosten/Nutzen sowie auf Notwendigkeit bewertet werden. Besonderes Gewicht legt das vorliegende Buch auf die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Bewertungskriterien fur chirurgische Therapieverfahren, wobei Faktoren wie die Lebensqualitat vor und nach der Operation, die Frage des Leistungsumfanges und der damit verbundenen finanziellen Aufwendungen und die relevanten Aspekte der Qualitatssicherung einbezogen werden. Dabei ist es als wissenschaftliches Handbuch konzipiert, das erstmalig die unterschiedlichsten zusatzlichen Informationen zur Gesamtbewertung eines chirurgischen Behandlungsverfahrens zusammenfasst.
Endlich gibt es auch fur die Kinderanasthesie eine umfassende, interdisziplinare Zusammenstellung der hamatologisch-perioperativen Problematik mit wissenschaftlich fundierten und klinisch relevanten Therapiekonzepten.
Die medikamentose Thromboembolie-Prophylaxe ist ein fester Bestandteil der operativen und konservativen Medizin. Das individuelle Thromboembolie-Risiko des Patienten muss jedoch genau untersucht werden je nach operations- bzw. krankheitsbedingtem Risiko und pradisponierenden Risikofaktoren. Neue pharmakologische Massnahmen wie z. B. der Einsatz niedermolekularen Heparinen und Hirudin werden je nach Risikoprofil des Patienten eingesetzt und die Behandlungsphase und gesamte Dauer wird optimiert. Dieses Buch dient zur Weiterbildung und beantwortet zahlreiche Fragen und steht damit dem klinisch tatigen Arzt als taglicher Ratgeber zur Verfugung."
Die Anwendung von Fibrinkleber hat inzwischen in der operativen Endoskopie einen festen Platz eingenommen. In experimentellen und klinischen Untersuchungen konnte wiederholt gezeigt werden, dass Fibrinkleber eine wirksame Therapie bei unterschiedlichen Fisteln in Thorax und Abdomen sowie bei gastrointestinalen Blutungen ermoglicht. Ziel dieses Buches ist es, neben Behandlungsergebnissen an grosseren Fallzahlen die Technik der Anwendung fur die einzelnen Indikationen praxisbezogen darzulegen. Damit hat der endoskopierende Arzt, der mit der Fibrinklebung beginnen will, einen verbindlichen Leitfaden an der Hand, an dem er sein Vorgehen orientieren kann. Der erfahrene Endoskopiker wird bei dem weiten Spektrum der Autoren manche Anregung oder technische Kniffe finden, die sein eigenes Vorgehen befruchten konnen.
In der Abdominal- und Transplantationschirurgie konnten in den letzten Jahren beim therapeutischen Vorgehen und bei den erreichten Ergebnissen entscheidende Fortschritte erzielt werden. Die Weiterentwicklungen in der Behandlung endokriner Organe und verschiedener Tumorentit{ten sowohl des Gastrointestinaltraktes als auch des hepatopankreobili{ren Systems -vor allem bei multimodalen Therapieans{tzen - erfordern eine differenzierte pr{operative Diagnostik, Operationsstrategie und postoperative Nachsorge. Dies gilt auch f}r die Nieren-, Leber- oder Prankreastransplantation. Die bei Ausnutzen der vorhandenen therapeutischen M-glichkeiten erreichten Fortschritte wie auch m-gliche Perspektiven, besonders im interdisziplin{ren Behandlungskonzept, werden am Beispiel einer Chirurgenschule (Medizinische Hochschule Hannover) dargestellt. |
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