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Books > Humanities > Religion & beliefs > Aspects of religions (non-Christian) > Religious institutions & organizations > General
Eine Anthropologie fur die Pastoralpsychologie stellt ein Desiderat
dar, das in der Entwicklung dieser Disziplin offen geblieben ist.
Dieses Buch gibt Antwort auf die Suche nach einer anthropologischen
Grundlegung mit einer eigenen Konstellation: Die organistische
Philosophie Alfred North Whiteheads wird mit der analytischen
Psychologie Carl Gustav Jungs und einzelnen Aussagen theologischer
Anthropologie Pierre Teilhard de Chardins und Karl Rahners in
Verbindung gebracht. So entsteht eine Prozessanthropologie, die
thematische Gegenuberstellungen zu Konturen dieser Anthropologie
fuhrt und zu Optionen fur die tiefenpsychologische Ausrichtung der
Pastoralpsychologie kommt.
La presente monografia si propone una nuova indagine sull'identita
storica e letteraria di Clemente di Alessandria, lo Stromateo,
titolo costantemente ricorrente nelle fonti che di lui trattano. Il
lavoro si divide in due parti: la prima propone la ricostruzione
della biografia clementina a partire dalle testimonianze
autobiografiche, concentrando l'attenzione sulla formazione e sulla
presumibile conversione dello Stromateo; la seconda parte del
lavoro tenta di ricomporre la biografia dell'Alessandrino sulla
base dei Testimoniagreci di III-XVI secolo. Le notizie che leggiamo
nell'una e nell'altra fonte riguardano anche il ruolo di Clemente
all'interno della Chiesa e del Didaska-leion di Alessandria.
Die Publikation wurde 2020 mit dem Nachwuchspreis (1. Platz) der
Gesellschaft fur Schleswig-Holsteinische Geschichte ausgezeichnet.
Der schleswig-holsteinische Grenzort Buchen war Durchgangsstation
fur die Heimkehrer- und Aussiedlertransporte der 1950er Jahre und
ab Mitte der 1960er Jahre zentrales Drehkreuz fur Millionen
Interzonenreisende. Die Betreuung des Interzonenverkehrs im Kalten
Krieg wurde zu einem besonderen Aspekt deutsch-deutscher
Nachbarschaftspolitik. Das karitative Wirken der Bahnhofsmissionen
an den Grenzbahnhoefen lag im intentionalen Schnittpunkt des
Ministeriums fur innerdeutsche Beziehungen und der Bonner
Sozialpolitik. 1956 waren die Bahnhofsmissionen in der DDR verboten
worden. Die BRD-Politik hingegen zielte darauf ab, die
DDR-Reisenden als Ausdruck einer systemantagonistischen
Abgrenzungskonkurrenz zu ihren Adressaten zu machen. Dieses Buch
richtet den Blick auf die verschiedenen Facetten der
zeithistorischen Bedeutung der Bahnhofsmissionen wahrend der
deutschen Teilung. Vor allem die Bahnhofsmission Buchen schaffte
es, durch das besondere Engagement der dort tatigen Helferinnen und
Helfer den ansonsten mit Bedruckung und AEngsten besetzten
Grenzubergang zu einem Ort der Begegnung und der menschlichen
Zuwendung werden zu lassen.
Apostolizitat und Einheit sind zentrale Themen der OEkumene.
Epheserbrief-Textanalyse und grundliche Untersuchung des Zustandes
der damaligen Kirche versuchen Integrationsfahigkeit in der
gespalteten Kirche zu finden. Geschichte, Entwicklung und heutige
Situation der Thomaschristenheit werden selbstkritisch dargestellt.
Der Beitrag des Vatikanum II gilt als Chance und Wendepunkt fur die
Orientalischen Kirchen und lasst Perspektiven fur eine moegliche
Zukunft erkennen.
Das Vorhaben des Verfassers ist es, in einer zweiteiligen
Untersuchung einen UEberblick zu vermitteln uber die
Literaturgeschichte der Reformation von 1517 bis 1600 und uber die
Verwendung der Motive "Reformation" wie auch "Luther" in der
Literatur des Zeitraums vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Als
Textgrundlage hierfur dient das Schrifttum der Reformatoren, der
Autoren der Gegenreformation sowie das dichterische und eroerternde
der Reformationsara und der Folgejahrhunderte. Das wichtigste
Ergebnis ist, dass die Autoren der Reformation die Geschichte von
Christus als nachrangiges historisches Faktum werten, um der
Erkenntnis willen, Jesus sei "ein intrapsychisches Ereignis", das
sich in der Seele jeder Glaubigen und jedes Glaubigen noch
jederzeit wiederholen koenne.
Il n'est pas toujours aise d'etablir une relation entre la
theologie et les phenomenes scientifiques complexes comme le
changement climatique. La complexite du changement climatique
requiert de ne pas s'arreter uniquement sur le concept de climat,
mais d'ouvrir des breches sur les sciences de l'ecologie et de
l'environnement. L'auteur tente de repondre a la question suivante:
comment l'ethique chretienne, basee sur les notions de bien commun
et de temperance, peut-elle contribuer a relever le defi du
changement climatique en ce 21eme siecle ? Ce travail fait recours
a la methode historico-analytique dont l'auteur se sert
particulierement dans les deux premiers chapitres ou il analyse le
caractere scientifique qui entoure le changement climatique. La
methode historique regardera de maniere detaillee et scrupuleuse
les faits et donnees scientifiques sur lesquels les hommes de
science s'appuient pour demontrer l'existence scientifique du
changement climatique. La methode analytique aidera a examiner la
nature et la place du bien commun dans le contexte actuel de la
crise climatique.
Die Autorin untersucht die Predigten Johannes Taulers in Bezug auf
konzeptionelle Mundlichkeit und unter Berucksichtigung der
handschriftlichen UEberlieferungen seit dem 14. bis zu den Drucken
aus dem fruhen 17. Jahrhundert. Ihre Ergebnisse zeigen, dass
konzeptionelle Schriftlichkeit das Ergebnis prozesshaften Wandels
ist. Dieser findet Ausdruck in dem zunehmenden Versuch, durch
Sprachverwendung, Text- und Buchgestaltung das situative Defizit
von Schrift auszugleichen. So kann die Autorin aufzeigen, dass der
UEbergang zur Drucklegung im Verschriftlichungsprozess der
Predigten Taulers als weiterer Schritt der Abloesung vom
sprechenden Koerper reflektiert wurde, und dass der Prediger dabei
umso starker auf verschiedenen Ebenen in den Text zuruckkehrt.
Lebende Heilige sind Personen, die zu Lebzeiten von ihren
Zeitgenoss*innen verehrt wurden und wundertatig waren. Bis heute
waren sie nur ausnahmsweise Gegenstand der Forschung. Ausgehend von
sozialkonstruktivistischen Ansatzen und aktuellen Ergebnissen der
Ritualforschung fragt der Autor nach dem Weg der Inszenierung
lebender Heiliger und ihren gesellschaftlichen Funktionen.
Verschiedene Akte symbolischer Kommunikation wie die Demonstration
von Demut und Armut durch armliche Kleidung oder ausgiebiges Fasten
werden ebenso behandelt wie die Funktion der Heiligen als
Lehrer*innen und Mahner*innen, Friedensstifter oder Missionare.
Entscheidend fur ihre Etablierung und fur die Wahrnehmung ihrer
Funktionen sind ihre Wunder, die als ritualisierte symbolische
Handlungen gedeutet werden.
Over the past seventy years, World Vision has grown from a small
missionary agency to the largest Christian humanitarian
organization in the world, with 40,000 employees, offices in nearly
one hundred countries, and an annual budget of over $2 billion.
While founder Bob Pierce was an evangelist with street smarts, the
most recent World Vision U.S. presidents move with ease between
megachurches, the boardrooms of Fortune 500 companies, and the
corridors of Capitol Hill. Though the organization has remained
decidedly Christian, it has earned the reputation as an elite
international nongovernmental organization managed efficiently by
professional experts fluent in the language of both marketing and
development. God's Internationalists is the first comprehensive
study of World Vision—or any such religious humanitarian agency.
In chronicling the organization's transformation from 1950 to the
present, David P. King approaches World Vision as a lens through
which to explore shifts within post-World War II American
evangelicalism as well as the complexities of faith-based
humanitarianism. Chronicling the evolution of World Vision's
practices, theology, rhetoric, and organizational structure, King
demonstrates how the organization rearticulated and retained its
Christian identity even as it expanded beyond a narrow American
evangelical subculture. King's pairing of American evangelicals'
interactions abroad with their own evolving identity at home
reframes the traditional narrative of modern American
evangelicalism while also providing the historical context for the
current explosion of evangelical interest in global social
engagement. By examining these patterns of change, God's
Internationalists offers a distinctive angle on the history of
religious humanitarianism.
Das Buch legt theologische Deutungen der Thematik Flucht, Migration
und Integration, ausgehend von verschiedenen kulturellen und
sozialen Kontexten, vor. Viele der Beitragerinnen und Beitrager
sind an Orten tatig, in denen dieser Themenkomplex ahnlich
bedeutend ist, wie in Westeuropa. Sie besprechen Flucht, Migration
und Integration als Fragen an die christliche Theologie und
Diakonie. Ihre individuellen Antworten und Sichtweisen bereichern
die kritische Debatte uber diese aktuellen Herausforderungen. This
book presents theological approaches to the subject flight,
migration and integration from various cultural and social
contexts. Many of the contributors are active in places where the
issue of flight, migration and integration is similarly significant
as it is in Western Europe. They discuss flight, migration and
integration as questions for Christian theology and diaconia. Their
individual responses and views illuminate and inform the critical
discussion for the challenges facing today's world.
Die mittelalterliche armenische Geschichtsschreibung ist von
Bedeutung nicht nur fur die Kenntnis der Ereignisse im Gebiet des
Transkaukasus, sondern auch Kleinasiens, des Nahen Ostens und
Zentralasiens. Ebenso grundlegend ist sie aber auch fur das
Verstandnis der modernen Entwicklungen und politischen Verhaltnisse
in diesem geographischen Grossraum. Wie sehr die armenische mit der
Geschichte der gesamten Region verknupft ist, wird im Werk des
Kirakos Ganjekec'i (d.h. aus Ganjak, dem heutigen Ganca/Gandscha)
anschaulich. Die Darstellung fasst Ereignisse vom 4. bis zum 13.
Jahrhundert zusammen und beschreibt Armenien neben kurzen Perioden
der politischen Machtentfaltung als Schlusselposition
konkurrierender Grossmachte, Schauplatz von Invasionen, Kampfplatz
religioes-politischer Konzepte und Durchgangsroute von
Handelswegen. Diese Quelle in ihrem Kontext zu analysieren, ist
Zielsetzung dieses Buches.
Die Beitrage untersuchen disziplinubergreifend das Phanomen
Migration. Die AutorInnen betrachten Migration als ein
konstitutives Element der Menschheitsgeschichte und als globales
Zukunftsthema. Spatestens seit Beginn der Fluchtlingswelle aus
Syrien nach Europa und auch OEsterreich in den Sommermonaten 2015
ist diese Thematik integraler Bestandteil medialer, politischer und
oeffentlicher Kontroversen. Migration ist kein modernes Phanomen.
Wanderungsprozesse aufgrund existenzieller Bedrohungen oder
Hoffnung auf bessere Lebensbedingungen anderswo hat es immer
gegeben. Die BeitragerInnen diskutieren Migration aus den
Perspektiven der Theologie, Philosophie und der Kunstwissenschaft.
Die Bandbreite der Sujets reicht hierbei von alttestamentarischen
Bibelstellen bis hin zum Europa der Neuzeit, uber Kolonialismus,
Imperialismus und Globalisierung. Aus kunstwissenschaftlicher
Perspektive wird der Migrationsbegriff hinsichtlich
unterschiedlicher Epochen und Kunstgattungen aufbereitet.
Dieses Buch analysiert die Modelle der biblischen Gestalten in der
Prosa von Georg Trakl. Fur Trakl gilt die Bibel nicht nur als eine
grosse Inspirationsquelle. Sie ist auch als ein standiger
Bezugspunkt zu betrachten, der ihn seine eigene Position in der
Welt bestimmen lasst. Der Autor untersucht auch die
Prosadichtungen, die in formaler Hinsicht den Charakter der Prosa
aufweisen. Mit der Aufnahme der Gedichte zielt der Autor nicht nur
darauf ab, die behandelte Problematik in moeglichst vollem Umfang
darzustellen, sondern auch Trakls Rezeption des Christentums in
ihrem chronologischen Verlauf zu erfassen.
Ce volume recueille des etudes d'oeuvres quebecoises et francaises
considerees dans leur relation au fait religieux. A partir des
ecrits des jesuites et des moniales en Nouvelle-France, en passant
par les modeles offerts par Moliere et Chateaubriand, on suit le
parcours, sinueux et parfois paradoxal, de l'autonomisation
progressive du champ litteraire. Les analyses portent sur les
strategies d'affirmation, de contournement, d'oubli ou de
detournement du religieux adoptees par des auteurs comme Rejean
Ducharme, Anne Hebert, Michel Tournier ou Nelly Arcan. Cette
perspective diachronique et transatlantique contribue a faire
emerger les points de contact entre les oeuvres, en creant un jeu
de miroirs et de reflets fecond, dans lequel la relation au
religieux s'impose comme un enjeu, parfois sous-jacent mais
pourtant central, de la litterature contemporaine.
Wie ist es moeglich, Burger Europas und gleichzeitig Muslim zu
sein? Die Autorin vergleicht aus differenzhermeneutischer
Perspektive die Antworten von drei zeitgenoessischen muslimischen
Denkern. Sie zeigen, dass Europa und Islam durchaus zusammen
gedacht werden koennen. Durch den Vergleich wird aber auch ein
innerislamisches Spannungsfeld deutlich. Dieses bildet nicht nur
die Vielfalt islamischer Wege ab, sondern stellt auch die
kategoriale Unterscheidung von "islamisch" und "nichtislamisch" in
Frage. Unter Betrachtung von Fragen der Partizipation, der
Religionsfreiheit und des Miteinanders in einer wertepluralen
Gesellschaft sind diese muslimischen Ansatze wertvolle Stimmen im
Diskurs, wenn es nicht mehr nur darum geht, ob der Islam in Europa
beheimatet werden kann - sondern "wie".
Dieses Buch will daran erinnern, dass Arbeit die Basis aller Kultur
ist. Die Wurde koerperlicher wie geistiger Arbeit ist ein Leitmotiv
in den vierzehn hier vorgestellten Essays. Die Retrospektive
umfasst die Arbeiterbewegung in ihrem Ringen um die soziale Frage,
die Auswirkungen des Sozialistengesetzes, die Bildungspolitik der
fruhen Sozialdemokratie. Ein weiterer Bereich ist der Literatur
gewidmet: Lessings letzte Kampfe in Wolfenbuttel, Schillers und
Heines Haltung zur Franzoesischen Revolution, Liliencrons
Dichterleben, Goethes Reisen, sein letzter Aufenthalt in Marienbad
- die Elegie. Fur die theologische Position stehen die Arbeiten
uber Franz von Assisi und seinen Weg in die Heiligkeit; uber
Dietrich Bonhoeffers glaubiges Leben, das mit seinem Opfertod im
Widerstand gegen die Tyrannei endet.
This is one of the first academic books about Fethullah Gulen, a
Turkish scholar and preacher, and the civic movement he inspired in
Turkey and ultimately throughout the world. The movement is rooted
in moderate Islam and is committed to educating youth, fostering
interfaith and intercultural dialog, assisting the needy in society
and contributing to global peace. Based on interview data and
visits to Gulen-inspired institutions, the book describes the
movement from a sociological perspective, especially through the
lens of social movement theory. It is the first book, grounded in
empirical methodology, to describe the movement to a Western
audience. It will be of special interest to social scientists
interested in religious movements, religious scholars seeking
information on Islamic movements and the general public eager to
discover a moderate Islam that promotes humanitarian projects.
Ist Schwarz eine Farbe oder nur Kontrastgeber? Ist Schwarz ein
einziger Farbton oder sind es mehrere? Sind Einstellungen zur Farbe
Schwarz kulturell gepragt? Wenn man Schwarz sagt, meint man dann
tatsachlich auch Schwarz? Es heisst, Schwarz ist die am wenigsten
verstandene aller Farben. Insofern ist es eine besondere
Herausforderung, die Sinngebung der Farbe Schwarz in den
kulturhistorischen Landschaften der Welt auszuleuchten. Eben dies
wird in dieser Studie angestrebt, wobei der Diskussion uber
Farbmetaphorik besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Hier werden
Erkenntnisse der verschiedensten Fachdisziplinen ausgewertet -
darunter der Kunstgeschichte, der Anthropologie, der Linguistik,
der Forschung uber kulturelle Stereotypen und der
Religionsgeschichte - und zu einer Gesamtschau verdichtet. Dieses
Buch ist in einem verstandlichen Essaystil geschrieben und spricht
damit den allgemein interessierten akademischen Leser an. Daruber
hinaus eignet es sich nach seinem Inhalt und der Vielzahl an
Quellenverweisen ebenso als Forschungsinstrument fur die
verschiedensten Fachvertreter.
The conventional wisdom about mainline Protestantism maintains that
it is a dying tradition, irrelevant to a postmodern society,
unresponsive to change, and increasingly disconnected from its core
faith tenets. In her provocative new book, historian and researcher
Diana Butler Bass argues that there are signs that mainline
Protestant churches are indeed changing, finding a new vitality
intentionally grounded in Christian practices and laying the
groundwork for a new type of congregation. The Practicing
Congregation tracks these changes by looking at the overall history
of American congregations, noting the cultural trends that have
sparked change, and providing evidence of how mainline churches are
reappropriating traditional Christian practices. The signs of life
that Bass identifies lead the reader beyond the crumbling "liberal
vs. conservative" dualities to a more nuanced and fluid
understanding of the shape of contemporary ecclesiology and
faithfulness. In so doing, she helps readers understand tradition
in new ways and creates an alternative path through the culture
wars that today arrest the energies of most denominations.
Invigorated by stories from Bass s own experience, The Practicing
Congregation provides a hopeful and exciting vision for the church.
The imaginative "retraditioning" she identifies and celebrates will
guide pastors and other leaders on this "pilgrimage of creating
church" and convincingly counter the naysayers that long ago gave
up on the viability of the mainline church."
God on High examines cannabis-based religious groups in Canada and
the United States. These religious groups are on the rise as
cannabis use is further decriminalized or legalized. In examining
these groups, Laurie Cozad explores the triangular relationships
between cannabis, religion, and the law, and the ways in which the
shifting discourse of medical science impacts this trio.
Zum ersten Mal wird anhand der Originalakten aus den Archiven des
Malteserordens und preussischer Behoerden die Grundung der
Rheinisch-Westfalischen Malteser-Genossenschaft erzahlt. Zusammen
mit einer Vereinigung in Schlesien bildete sie von der Mitte des
vorherigen Jahrhunderts an die offizielle Vertretung des
neunhundert Jahre alten Ordens vom Hl. Johannes in Deutschland, bis
beide 1993 in der Deutschen Assoziation des Ordens zusammenfanden.
Nach dem Ende des alten Grosspriorats Deutschland des Ordens in der
Sakularisation suchten die Malteser aus den preussischen
Westprovinzen in einem muhseligen und jahrelangen Ringen ihren
Platz im nach wie vor altem Denken verhafteten Orden und der
liberal gepragten preussischen Gesellschaft. Beobachtungen zur
Stellung der Genossenschaft im politischen Katholizismus der Zeit
und vor dem Hintergrund der Lage des Adels im Rheinland und in
Westfalen werden hier zum ersten Mal getroffen. Fur den
Malteserorden ist die Genossenschaft bei der Entwicklung neuer
Mitgliederstrukturen hoch bedeutsam.
This is a controversial and important new examination of the origins of Christian mission, set against the background of ancient Judaism and the pagan culture of the Roman Empire. The author's startling conclusions suggest that mission was not inherent in either early Judaism or Christianity, and was only sporadically practised in antiquity by these religions. Clear, accessible, and at the same time displaying considerable scholarship, this book will provide an important challenge and a stimulus to both theologians and historians, and is likely to provoke keen and lively debate among scholars of these disciplines. It invites a total re-consideration of the grounds for religious mission in both Christianity and Judaism.
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