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Books > Business & Economics > Finance & accounting > Finance > Insurance > General
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,7, Universitat zu Koln, Sprache: Deutsch, Abstract: Fuhrung. Wird man mit dieser Thematik konfrontiert, tauchen oft Assoziationen wie Einfluss, Macht und Herrschaft auf. Dabei handelt es sich teils um positive und teils um negative konnotative Zuschreibungen. Betrachtet man die Geschichte der Fuhrungsforschung, wird klar, woher das ruhrt: Der Fuhrende ( Leader") wird anfangs als Mittelpunkt des Geschehens betrachtet; um ihn herum sind nur Schatten von Gestalten angeordnet, die so unmundig und passiv sind, dass sie nicht in den Analysefokus der Forscher rucken. Wozu aber gibt es das Konstrukt der Fuhrung ( Leadership"), wenn es nicht auch Gefuhrte ( Followers") gibt? Die vorliegende Bachelor-Thesis hat zum Ziel, a) zu demonstrieren, wie relevant die Einbeziehung des Konstrukts des Followerships" (Ausubung der Gefolgschaft) ist, um das Fuhrungsgeschehen besser zu verstehen, b) zu illustrieren, dass Followers weitaus mehr Einfluss haben, als man dies erwarten wurde und c) zu veranschaulichen, wie interdependent und dynamisch die Beziehungsprozesse zwischen Leader und Follower sind. In dieser Arbeit werden in Kapitel zwei einige notige Begriffsdefinitionen vorgenommen, die sukzessive Teile des Forschungsfeldes ausgrenzen und in das Teilgebiet munden, dass in dieser Arbeit behandelt wird. In Kapitel drei wird anhand exemplarischer Beispiele ein historischer Abriss der Fuhrungsforschung gegeben, wobei darauf abgehoben wird, dass sie sich von einer verengten Perspektive ausgehend durch zunehmend vorgenommene Weiterungen einer angemessen umfanglichen Behandlung des Forschungsgegenstandes annaherte. In Kapitel vier, das den Hauptteil der Arbeit darstellt, soweit im Rahmen des zulassigen Umfangs dieser Arbeit moglich, angerissen, dass in 4.1 notwendige Impulse aus anderen Disziplinen die Weiterung erst moglich machten, am Beispiel der Kognitionspsychologie, in 4.2 anhand einer kurzen Ausarb
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die grundlegenden Begriffe, die mit einem betrieblichen Gesundheitsmanagement in Verbindung gebracht werden, zu erlautern und Grunde darzulegen, warum Unternehmen vermehrt ein BGM einfuhren. Weiterhin sollen verschiedene Massnahmen eines BGM vorgestellt werden und im letzten Schritt der betriebswirtschaftliche Aspekt betrachtet werden. Hierbei soll geklart werden, ob ein BGM in der heutigen Zeit aus betriebswirtschaftlicher Sicht notwendig ist und welche Einflusse es auf die unternehmerischen Ziele nimmt. Diesbezuglich werden mogliche betriebswirtschaftliche Analysen eines BGM vorgestellt. Der Einfluss des BGM auf die unternehmerischen Ziele, wie Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfahigkeit, und die Messbarkeit des Nutzens, stellen den Schwerpunkt dieser Arbeit dar, da nur der Nutzen von Massnahmen in Zeiten eines immer grosser werdenden Wettbewerbs Relevanz besit
Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,5, Universitat zu Koln (Seminar fur Sozialpolitik), Sprache: Deutsch, Abstract: Gepragt von einem sich wandelnden Krankheitspanorama, systemisch bedingten Finanzierungsproblematiken und fortschreitenden technologischen Entwicklungen erfahrt das deutsche Gesundheitswesen seit geraumer Zeit einen Paradigmenwechsel der besonderen Art. Traditionelle Versorgungsstrukturen weichen neuen, innovativen Ansatzen mit dem Ziel, die Kommunikation, die Zusammenarbeit der Sektoren und damit die Patientenversorgung bei moglichst geringeren Kosten zu optimieren. Initiiert wird der Wechsel von einer neuen Generation von Akteuren, welche die Chancen einer wettbewerblichen Ausrichtung fur das Gesundheitswesen erkannt haben. Getragen wird er jedoch von noch immer amtierenden Standesvertretern, undynamischen Institutionen, die mit der neuen Rolle im Gesundheitsmarkt" uberfordert sind. In Mitten dieses Wandels der Institutionen und Betriebsformen wachst eine neue Art der Versorgung, die alles vereinen soll: Die Integrierte Versorgung. Sie soll die Werte des Traditionalismus aufgreifen und sie umwandeln in eine neue Art der Integrierten Gesundheitsversorgung," deren Ziel es ist, die alte Versorgungslandschaft an die veranderte Gesundheitslandschaft anzupassen. 2000 eingefuhrt, kann die Integrierte Versorgung auf eine relativ uberschaubare Geschichte zuruckschauen. Nach anfanglichen Startschwierigkeiten schafft es die Anschubfinanzierung, die Integrierte Versorgung in Deutschland fur die Akteure attraktiv zu machen. Gerade als erste Erfahrungswerte vorliegen, vereinzelt Grossprojekte die anfanglichen (wirtschaftlichen) Risiken uberstanden haben, lauft die Anschubfinanzierung aus. Zeitgleich mit der Einfuhrung des umstrittenen Gesundheitsfonds, der die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung neu organisiert und damit eine weitere Herausforderung fur die Krankenkassen darstellt. Zum heutigen Zeitpunkt
Workers' compensation insurance covers nearly all workers in the U.S. and provides those who are injured or become ill as a result of work with medical treatment, a portion of lost wages, and a lump sum for some permanent impairments. Nonetheless, there are limitations to conducting studies that rely on workers' compensation records since not all injuries and illnesses result in claims being filed. Furthermore, the data that are collected are not readily combined if obtained from multiple sources since requirements vary substantially among the states. This book was written to help describe elements of the workers' compensation insurance programs in the U.S. and the potential to utilise the records for public health purposes. This book also focuses on several key policy issues facing the program, including the disproportionate share of claims and program costs attributed to postal workers, the payment of FECA benefits after retirement age, the overall level of FECA disability benefits as compared with those offered by the states, and the administration of the FECA program.
"Insurers: use analytics to drive far more value from your most important asset -- data "Today, many insurers radically underutilize their data, leaving them vulnerable to traditional and non-traditional competitors alike. Now, drawing on 25 years of industry experience, Patricia Saporito shows how to systematically leverage analytics to improve business performance and customer satisfaction throughout any insurance business. "Applied Insurance Analytics "demonstrates how to use analytics to systematically improve operations ranging from underwriting and risk management to claims. Even more important: it will help you drive more value "everywhere" by defining a focused enterprise-wide analytics strategy, and overcoming the challenges that stand in your way. Saporito helps you assess your current analytics maturity, choose the new applications that offer the most value, and master best practices from throughout the industry and beyond. Throughout, she helps you gain more value from data assets, technologies and tools you've already invested in. You'll find new case studies, practical tools, and easy templates for improving the "Analytics IQ" of your entire enterprise. "For every insurance industry professional and manager concerned with analytics, including users, IT pros, sales/marketing specialists, and data scientists. This book will also be valuable to students in any MBA or other program focused on insurance or risk management, and to many students in IT or analytics-specific programs."
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 2.0, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Institut fur Genossenschaftswesen), Veranstaltung: Volkswirtschaftslehre, Gesundheitsokonomik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht in Form einer kritischen Analyse die Anreizmechanismen im deutschen Krankenversicherungssystem, die auf Grund ihrer Ausgestaltung opportunistisches Verhalten der Akteure im Gesundheitswesen begunstigen und in diesem Zusammenhang eine optimale Allokation der Ressourcen im deutschen Krankenversicherungssystem verhindern. Bestehende Mechanismen zur Eindammung der identifizierten Fehlanreize werden auf ihre Ausgestaltung und damit verbundene Effektivitat hin analysiert. Es werden Losungsansatze dargestellt, wie die vorhandenen Konzepte zur Eindammung der Fehlanreize sinnvoller umgesetzt werden konnen und / oder alternative Konzepte prasentiert. Zu Beginn wird in Kapitel 2 die Grundstruktur des Krankenversicherungssystems in Deutschland in Form der zwei Versicherungszweige gesetzliche Krankenversicherung und private Krankenversicherung dargestellt. Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist die wirtschaftliche Gesundheitsversorgung der Gesamtbevolkerung von besonderem Interesse, so dass sich die vorliegende Arbeit in der Analyse auf die gesetzliche Krankenversicherung, die 87 % der Versicherten in Deutschland versorgt, beschrankt. Kapitel 3 gibt eine Antwort auf die Frage, welche fur den Gesundheitssektor relevanten Entwicklungen eine Handlungsnotwendigkeit, vor dem Hintergrund der Finanzierung eines zukunftsfahigen Gesundheitssystems, begrunden. Hier werden die Rolle des demographischen Wandels und der Einfluss des medizinisch-technischen Fortschritts analysiert. Darauf aufbauend werden in Kapitel 4 die Hauptakteure des Gesundheitswesens dahingehend analysiert, welche Verhaltensanreize im deutschen Krankenversicherungssystem fur den jeweiligen Akteur bestehen, wie sich dieses Verhalten in der
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,0, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen, Veranstaltung: Gesundheitsokonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter den Bedingungen des RSA bis 31.12.2008 sind die Themen Versorgungsmanagement (VM) und Risikostrukturausgleich (RSA) selten miteinander in Beruhrung gekommen. Das VM versucht, die Versorgung der Versicherten gezielt durch Steuerung zu optimieren. Die Zuweisungen aus dem RSA an die Krankenkassen (KK) werden dabei nicht durch das VM beeinflusst, da sich die Hohe der RSA-Zuweisungen an die KK wesentlich nach Alter und Geschlecht richteten. Eine Ausnahme stellten Zuweisungen fur eingeschriebene Versicherte in strukturierten Behandlungsprogrammen (Disease Management Programme - DMP) dar. Mit Einfuhrung des morbiditatsorientierten RSA (mRSA) zum 01.01.2009 hat sich das Nebeneinander von VM und RSA geandert. Bei der zukunftigen Berechnung der Hohe der RSA Zuweisungen an die KK spielen neben Alter und Geschlecht die dokumentierten Krankheiten der Versichertengemeinschaft einer KK eine Rolle. Die Akteure innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) haben sich von Beginn an Gedanken daruber gemacht, wie sich die Zuweisungen aus dem mRSA erhohen lassen. Es stellt sich die Frage, wie sich die Qualitat der Dokumentation der Diagnosen verbessern lassen. Eine Variante ist, dass sich durch ein auf den mRSA abgestimmtes VM die Versicherten kranker" machen bzw. die Genauigkeit der gemeldeten Diagnosen erhohen lassen. Werden Versicherte konkret durch das VM angesprochen, so erfolgt dies in der Regel mit dem Ziel, den Versicherten durch die verschiedenen Behandlungsmoglichkeiten anhand definierter Behandlungspfade zu steuern. Wenn sich nun auf den mRSA ausgerichtete Behandlungspfade erarbeiten lassen, kann das VM die Versicherten anhand dieser mRSA-Behandlungspfade steuern und eine optimale Dokumentation der Krankheit, die Einnahme der nach dem mRSA Mindestmenge von M
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,3, Hochschule Fresenius; Koln, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden zunachst die Rahmenbedingungen der Pflege beschrieben. Im Anschluss wird auf verschiedene Moglichkeiten der Gestaltung eines Studiengangs eingegangen sowie auf die Ergebnisqualitat und Wirkung. Abschliessend werden kurz die Moglichkeiten der Finanzierung angesprochen
Prior to the 11 September 2011 terrorist attacks, insurance coverage for losses from such attacks was normally included in general insurance policies without specific cost to the policyholders. Following the attacks, such coverage became very expansive if insurers offered it at all. Because insurance is required for a variety of economic transactions, it was feared that the absence of insurance against terrorism loss would have a wider economic impact. Private terrorism insurance was largely unavailable for most of 2002 and some have argued that this adversely affected parts of the economy. Congress responded to the disruption in the terrorism insurance market by passing the Terrorism Risk Insurance Act of 2002 (TRIA). TRIA created a temporary three-year Terrorism Insurance Program in which the government would share some of the losses with private insurers should a foreign terrorist attack occur. This book analyses the TRIA program at ten years and the future of the terrorism risk insurance program.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,0, Hochschule Fresenius Idstein, Veranstaltung: Prozess- und Organisationsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschaftigt sich mit dem Wissensmanagement in der intersektoralen Versorgung, sodass diese zwei grossen Bestandteile des deutschen Gesundheitssystems erst separat und dann miteinander verknupft durchleuchtet werden. Beginnend mit der Frage, was Wissen uberhaupt ist. Wie alt ist Wissen, welche Bedeutung hat es in einer voll digitalisierten Welt, in der man doch nicht mehr wissen muss, sondern lediglich Wissensportale wie Wikipedia, Google oder auch Dr. Internet nach Wissen fragen konnen muss. Und wozu sollte oder musste man es managen? Hierfur werden theoretische Grundlagen erlautert, welche sich mit den Auspragungen beziehungsweise den Formen von Wissen beschaftigen, um dann abschliessend Wissensmodelle zu veranschaulichen und zu hinterfragen. Im darauffolgenden Abschnitt wird die intersektorale Versorgung als ein Teil des deutschen Gesundheitswesens dargelegt und vorgestellt, welcher eine sektorenubergreifende Patientenversorgung definiert. Das deutsche Gesundheitssystem ist in den stationaren und den ambulanten Sektor gegliedert, an denen sich Patienten, Krankenkassen, Lander und alle anderen Stakeholder orientieren. Wieso sollte es nun ein sektorenubergreifendes Versorgungskonzept geben, welches ein gut organisiertes System vor neue Herausforderungen stellt? Es werden Grunde fur die Entstehung, Grundprinzipien und Schnittstellen zwischen den Akteuren erklart und hinterfragt. Durch ein Strukturierungsraster fur einen Projektantrag zur integrierten Versorgung sollen alle Perspektiven und Schnittstellen dieser kooperativen Versorgungsform aufgefuhrt und veranschaulicht werden. Nach der Vorstellung und isolierten Betrachtung dieser zwei Aspekte wird darauffolgend die Bedeutung des Wissensmanagements in der Praxis der intersektoralen Versorgung geschildert. Ziel
Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 2,0, Hanseatische Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademie VWA gemeinnutzige GmbH, Studienzentrum Hamburg, Veranstaltung: BWL - Wirtschaftspolitik, Gesundheitspolitik, Gesundheitsokonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Begriffe wie, Generationenvertrag, Solidarprinzip und Sozialstaatsprinzip bestimmten das deutsche Sozialsystem des vergangenen Jahrhunderts. Die Absicherung eines jeden Einzelnen galt weltweit als Vorreitermodell, niemand brauchte sich Sorgen um seine Existenz zu machen. Durch das Vorhandensein verschiedenster Fursorgemodelle, entwickelte sich Deutschland immer mehr zum Wohlfahrtsstaat. Das uber Jahrzehnte an-haltende Wachstum der deutschen Wirtschaft trubte allerdings die Sicht auf die wahren Zusammenhange, da die Allgemeinheit sich langst an diese Annehmlichkeiten gewohnt hatte und diese als selbstverstandlich ansah. Zu dieser Zeit suggerierte vor allem das Gesundheitswesen den Beitragszahlern, Gesundheit kostet nichts" und forderte das Verstandnis einer Vollkaskomentalitat. Im Herbst 2004 prangerte der damalige Bundeskanzler Schroder diesen Zustand in aller Offentlichkeit an und warf den Deutschen eine sogenannte Mitnahmementalitat" vor. Emporungen folgten, blieb doch der Aspekt unberucksichtigt, dass letztlich die Politiker entsprechend ihrer Entscheidungen diese Vollkaskomentalitat erst ermoglichten. Schon Ende der 70er machten Vereinzelte auf die ersten Risse in der Sozialstaatsfassade" aufmerksam, genaueres Hinschauen aber vermied die politische Verantwortlichkeit zu dieser Zeit. Erst langsam, dann zunehmend schneller, entwickelte sich ein gesetzlicher Marathon der Kostendampfungen, welcher bis heute versucht insbesondere im Gesundheitswesen, durch kleine Korrekturen das lieb gewonnene Gesamtsystem aufrecht zu erhalten. Dieser unabanderliche Zustand und die immer tieferen Risse im Fundament des Sozialstaats, erschwerten es geeignete Massnahmen einzuleiten,
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,3, Hochschule Fresenius Idstein, Sprache: Deutsch, Abstract: Basierend auf der zentralen Ausgangsfrage, ob und inwiefern Einrichtungen und Betriebe im Gesundheitswesen systemisch gefuhrt werden konnen, wurde die vorliegende Literaturarbeit in vier grosse Abschnitte unterteilt. Thematisiert wurden die theoretischen Grundlagen systemischen Verstandnisses, die Grundelemente systemischer Beratung, die Besonderheiten deutscher Gesundheitsbetriebe anhand spezifischer Problembereiche durch aktuelle wirtschaftliche und wettbewerbliche Herausforderungen und die kritische Analyse der Anwendbarkeit dieser systemischen Sichtweise auf einen Gesundheitsbetrieb. Diese Analyse wurde anhand systemischer Interventionen als Ergebnis systemischer Fuhrung von Gesundheitsbetrieben an zwei fiktiven Beispielen aus dem Krankenhausalltag konzeptualisiert. Die Anwendung zeigt, dass auf theoretischer Grundlage eine Integration systemischer Instrumente in einen Gesundheitsbetrieb Zielkonflikte eliminieren kann und damit sowohl den betrieblichen als auch personlichen Zielen aller Unternehmensangehorigen nachkommt. Daraus schlussfolgernd kann die Fuhrung von Gesundheitsbetrieben keine systemische Denkweise an ihre Mitarbeiter delegieren, jedoch durch gezielte systemische Massnahmen eine Basis schaffen, in der die Mitarbeiter durch eine eigene Erkenntnis die Vorteile dieses Denkens wahrnehmen und in der Praxis anwenden. Auf diese Art und Weise kann die Moglichkeit ausgesprochen werden, Gesundheitsbetriebe systemisch fuhren zu konne
Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,7, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verkammerungsbestrebungen der beruflichen Pflege in Deutschland rucken durch die aktuellen politischen Entwicklungen zunehmend in den Fokus der Offentlichkeit. In Schleswig-Holstein ist im Jahr 2012 beschlossen worden, eine Pflegekammer zu grunden, in Niedersachsen und Rheinland-Pfalz sind Umfragen unter den beruflich Pflegenden durchgefuhrt worden. Das Ergebnis der Umfragen: Die professionellen Pflegekrafte befurworten die Grundung von Pflegekammern auf Landesebene. Es stellt sich jedoch die Frage, inwieweit die Berufsgruppe an den politischen Entwicklungen im Sinne der Theorie der politischen Partizipation beteiligt wird. Die Ziele dieser Arbeit sind der Nachweis, aus welchem Grund die professionell Pflegenden der Grundung einer Pflegekammer zustimmen und wie diese Zustimmung in den Rahmen der Professionalisierung der Pflege in Deutschland eingeordnet werden kann. Nach einer kurzen Darstellung der Professionalisierung der beruflichen Pflege in Deutschland werden die bestehenden Heilberufekammern im deutschen Gesundheitssystem vorgestellt. Es folgt eine Differenzierung zwischen berufs- und wirtschaftsstandischen Kammern und die Darstellung der Problematik einer Pflichtmitgliedschaft in einer Korperschaft des offentlichen Rechts sowie die Darstellung der Aufgaben, Inhalte und Ziele bestehender Heilberufekammern. Im Weiteren werden die rechtlichen Grundlagen und Definition einer Pflegekammer beschrieben, ein Uberblick uber internationale Regulierungen der Pflegeberufe und eine mogliche Regulierung der beruflichen Pflege in Deutschland gegeben. Argumente fur und gegen die Grundung von Pflegekammern in Deutschland werden anhand der aktuellen Diskussion in der Fachoffentlichkeit nachgezeichnet. Nach der Darstellung des empirischen Verfahrens einschliesslich der Konzeptspezifikation und Fragebo
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, einseitig bedruckt, Note: 1,3, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen, Veranstaltung: Versorgungsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Evidenzbasierung im deutschen Gesundheitswesen gewinnt im Rahmen der Qualitatsdiskussion immer mehr an Bedeutung. Evidenzbasierung bedeutet, dass die Heilberufe und Heilhilfsberufe den aktuellen Stand der Wissenschaft in die Praxis integrieren und dementsprechend handeln. Begrundet wird dieses durch den 135a Abs. 1 SGB V, der die Pflicht der Leistungserbringer, die Leistungen nach dem jeweiligen Stand der Wissenschaft und in der entsprechenden fachlichen Qualitat zu erbringen, festschreibt. Dabei nehmen Leitlinien und Expertenstandards einen zunehmenden Stellenwert im Prozess der Leistungserstellung ein. Im pflegerischen Bereich werden seit 1999 durch das Deutsche Netzwerk fur Qualitatsentwicklung in der Pflege (DNQP) die nationalen Expertenstandards in der Pflege herausgegeben, die die Professionalisierung und Evidenzbasierung im deutschen Gesundheitssystem vorantreiben. Die medizinische Profession sichert die Qualitat durch das Herausgeben und Anwenden von Leitlinien, die den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis fur die Medizin abbilden. Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) koordiniert seit 1995 die einzelnen Fachgesellschaften und die Publikation der einzelnen Leitlinien. Durch die Erweiterung des SGB XI um den 113a durch das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz (PfWG) aus dem 2008 gerat das Thema Expertenstandards in der Pflege" vermehrt in den Fokus. In der Pflegeversicherung mussen nach 113a SGB XI verbindliche Pflege-Qualitatsstandards festgelegt werden, die fur alle Vertragsparteien im Rahmen des SGB XI verbindlich sind. Entsprechend der gesetzlichen Festschreibung andert sich die Qualitatssicherung in der Pflege. Die Expertenstandards werden, nicht wie bisher vom DNQP entw
Die Finanzrisiken in der Assekuranz werden mit Hilfe der modernen Finanztheorie beleuchtet. Dazu wird mit dem Begriff der Duration die Zinssensitivitat von Barwerten, Deckungskapital etc. untersucht. Anhand der mathematischen Risikobegriffe werden die modernen risikobasierten Solvenzanforderungen erlautert und ihre Beziehung zur Portfoliotheorie in der Okonomie gezeigt. Zudem wird die Problematik der neuen risikobasierten Solvenznormen diskutiert. Die Entwicklung der Risiken uber die Zeit wird anhand von stochastischen Prozessen erlautert. Daraus werden die bekannten Modelle zur Preisbestimmung von Optionen recht elementar und anschaulich begrundet. So konnen Preis und Wirkung konkreter Absicherungen von Finanzrisiken am Markt aufgezeigt werden. "
Trabajo de investigacion del ano 2013 en eltema Economia - Economia de la salud, Nota: -, - (Universidad Nacional de Misiones - Facultad de Ciencias Economicas), Idioma: Espanol, Resumen: El objetivo central de este trabajo es explorar la relacion entre las caracteristicas socioeconomicas y demograficas de los individuos de la Ciudad de Posadas y su cobertura de salud, con la finalidad de analizar los factores determinantes de la tenencia de cobertura asi como el grado de incidencia de cada uno en la probabilidad de estar cubierto por un seguro medico. El analisis se realizara en base a los datos obtenidos en la Encuesta Permanente de Hogares (EPH) durante el cuarto trimestre del ano 2011.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1.7, Hochschule fur Angewandte Wissenschaften Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit leistet einen Beitrag zur Implementierung erfolgversprechender Instrumente einer zeitgemassen Personalfuhrung in Krankenhausern. Sie legt dar, weshalb das Mitarbeitergesprach in Krankenhausern eingesetzt werden sollte und bringt schliesslich ein Konzept zur Einfuhrung von jahrlichen Mitarbeitergesprachen fur ein Klinikum hervor. So werden in dieser Arbeit sowohl theoretische Grundlagen als auch praxisbezogene Hinweise vermittelt. Zunachst werden im zweiten Kapitel die verschiedenen Facetten eines Mitarbeitergesprachs vorgestellt, um den Leser mit den Funktionen und den Inhalten des Instruments vertraut zu machen. Es werden Moglichkeiten aufgezeigt, die ein Mitarbeitergesprach seinen Anwendern bietet und die Anforderungen, die es an sie stellt. Die Frage, aus welchen Grunden das Mitarbeitergesprach in den Krankenhausern eingefuhrt werden sollte, beantwortet das darauf folgende Kaptitel. Hierin findet eine Auseinandersetzung mit den personellen Bedingungen in den Krankenhausern statt. Sie betrachtet die Zweckmassigkeit einer Einfuhrung des Mitarbeitergesprachs. Diese Auseinandersetzung liefert zugleich Aussagen uber die derzeitigen Voraussetzungen zur Implementierung des jahrlichen Mitarbeitergesprachs und damit auch Ansatze fur ein Konze
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,3, Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer Gesellschaft ist der Staat fur die Absicherung der gesundheitlichen Grundrisiken zustandig. Dabei wird es dieser nach Ansicht der Pflegewissenschaftler zukunftig nicht leichter, sondern eher noch schwerer haben. Krankenhauser und Pflege stehen in Zukunft vor grossen Veranderungen: Die Alterung der Gesellschaft, der Wandel der Familienstrukturen und der Fortschritt in Wissenschaft und Technik zwingen die Verantwortlichen im Gesundheitswesen zu neuen Strategien. Dabei sieht vor allem die Pflege die Chance, sich neu zu positionieren. Selbstverwaltung durch Pflegekammern, Novellierung der Pflegeerstausbildung, sowie Pflege im europaischen Vergleich sind die zukunftsweisenden Themen. Diese Arbeit soll dem Leser einerseits die Notwendigkeit der Errichtung von Pflegekammern verdeutlichen und andererseits diesen von der Zweckmassigkeit und der rechtlichen Zulassigkeit einer Kammer fur Pflegeberufe uberzeugen. Anhand aktueller Entwicklungen in den einzelnen Bundeslandern zeigt der Verfasser, dass die Pflege im Jahr 2013 auf dem Weg ist, ihr Selbstvertrauen zu finden. Am Beispiel der Planungen zur Errichtung einer Pflegekammer in Rheinland-Pfalz werden die Probleme und auch die notwendigen Schritte zur Errichtung von offentlich-rechtlichen Korperschaften mit hoheitlichen Befugnissen systematisch dargestell
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1.3, Berufsakademie Sachsen in Plauen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Studienarbeit befasst sich mit der Analyse der Auswirkungen, die sich bei der praktischen Umsetzung der Pflegeversicherung ergeben. Zu Beginn erfolgt eine kurze Beschreibung des ambulanten Leistungsangebotes sowie deren Leistungstrager. Dem schliessen sich die ausfuhrliche Darstellung der veranderten rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die daraus resultierenden Problemstellungen an. Vor allem die Zusammenhange zwischen betriebswirtschaftlicher Sichtweise, den Anspruchen der Pflegenden und der Pflegebedurftigen sowie die gesetzlichen Anforderungen des Sozialgesetzbuches sind Untersuchungsgegenstande dieser Arbeit
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1.3, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden e.V., Sprache: Deutsch, Abstract: Im Gesundheitswesen wird seit vielen Jahren aus politischer Sicht versucht, den Kostenanstieg im Gesundheitswesen zu bremsen. Wie sind die Probleme im Gesundheitswesen entstanden, vor denen wir heute stehen und von denen wir alle betroffen sind? Was andert sich durch den RSA, den Morbi- RSA und den Gesundheitsfonds und wie funtionieren diese Instrumente? Welche Auswirkungen haben die Massnahmen der aktuellen Gesundheitsreform? Was bedeuten Fusionen, Zusatzbeitrage und Einschnitte im Gesundheitswesen fur Versicherte und die gesetzlichen Krankenkassen
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,0, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ruf einer Berufsfachschule tragt zum wirtschaftlichen Erfolg dieses Unter-nehmens bei. An einer Berufsfachschule fur Logopadie wurde geforscht um die hierbei als wesentlich empfundene Zufriedenheit der Schuler mit ihrer Ausbildung zu ermitteln. Um diese positiv beeinflussen zu konnen, ist es notwendig die Bedingungsfaktoren fur die Schulerzufriedenheit zu erfassen. Durch narrative Interviews mit einigen LogopadieschulerInnen konnten Themencluster erfasst werden, die bisher noch nicht als vollstandig evaluiert worden sind, jedoch Grundlage fur weitere Forschung sein konnen. |
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