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Books > Business & Economics > Finance & accounting > Finance > Insurance > General
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,0, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ruf einer Berufsfachschule tragt zum wirtschaftlichen Erfolg dieses Unter-nehmens bei. An einer Berufsfachschule fur Logopadie wurde geforscht um die hierbei als wesentlich empfundene Zufriedenheit der Schuler mit ihrer Ausbildung zu ermitteln. Um diese positiv beeinflussen zu konnen, ist es notwendig die Bedingungsfaktoren fur die Schulerzufriedenheit zu erfassen. Durch narrative Interviews mit einigen LogopadieschulerInnen konnten Themencluster erfasst werden, die bisher noch nicht als vollstandig evaluiert worden sind, jedoch Grundlage fur weitere Forschung sein konnen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,3, Hochschule Fresenius; Koln, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden zunachst die Rahmenbedingungen der Pflege beschrieben. Im Anschluss wird auf verschiedene Moglichkeiten der Gestaltung eines Studiengangs eingegangen sowie auf die Ergebnisqualitat und Wirkung. Abschliessend werden kurz die Moglichkeiten der Finanzierung angesprochen
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: -, Universitat St. Gallen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden die beiden Altersvorsorgesysteme von Schweden und der Schweiz miteinander verglichen und anhand des schwedischen Altersvorsorgemodells" potenzielle Verbesserungs- und Integrationsmoglichkeiten fur das schweizerische Altersvorsorgemodell" gesucht. Bei diesem Vergleich stellte sich heraus, dass sich insbesondere zwei grosse Unterschiede hervorheben. Einerseits das in der ersten Saule des Vorsorgesystems von Schweden vorhandene innovative Berechnungssystem (NDC-System) und andererseits die skandinavische Charakteristika, welche die schwedische Gesellschaft sowie das Drei-Saulen-Modell pragen. Durch die Untersuchung der Ubertragbarkeit der genannten Unterschiede wurde festgestellt, dass ein modifiziertes NDC-System durchaus in das schweizerische Altersvorsorgesystem integriert werden konnte. Ebenfalls zeigt die Untersuchung, dass die Implementierung der skandinavischen Charakteristika in der Schweizer Bevolkerung ein aufwandiger und langfristiger Prozess ware.
Prior to the 11 September 2011 terrorist attacks, insurance coverage for losses from such attacks was normally included in general insurance policies without specific cost to the policyholders. Following the attacks, such coverage became very expansive if insurers offered it at all. Because insurance is required for a variety of economic transactions, it was feared that the absence of insurance against terrorism loss would have a wider economic impact. Private terrorism insurance was largely unavailable for most of 2002 and some have argued that this adversely affected parts of the economy. Congress responded to the disruption in the terrorism insurance market by passing the Terrorism Risk Insurance Act of 2002 (TRIA). TRIA created a temporary three-year Terrorism Insurance Program in which the government would share some of the losses with private insurers should a foreign terrorist attack occur. This book analyses the TRIA program at ten years and the future of the terrorism risk insurance program.
Real case studies on insurance fraud written by real fraud examiners Insurance Fraud Casebook is a one-of-a-kind collection consisting of actual cases written by fraud examiners out in the field. These cases were hand selected from hundreds of submissions and together form a comprehensive picture of the many types of insurance fraud how they are investigated, across industries and throughout the world. Entertaining and enlightening, the cases cover every type of insurance fraud, from medical fraud to counterfeiting. * Each case outlines how the fraud was engineered, how it was investigated, and how perpetrators were brought to justice * Written for fraud examiners, auditors, and insurance auditors * Other titles by Wells: Fraud Fighter and Corporate Fraud Handbook, Third Edition Edited by Dr. Joseph T. Wells, the founder and Chairman of the Association of Certified Fraud Examiners (ACFE), the world's leading anti-fraud organization, this book reveals the dangers of insurance fraud and the measures that can be taken to prevent it from happening in the first place.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 2,0, Hanseatische Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademie VWA gemeinnutzige GmbH, Studienzentrum Hamburg, Veranstaltung: BWL - Wirtschaftspolitik, Gesundheitspolitik, Gesundheitsokonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Begriffe wie, Generationenvertrag, Solidarprinzip und Sozialstaatsprinzip bestimmten das deutsche Sozialsystem des vergangenen Jahrhunderts. Die Absicherung eines jeden Einzelnen galt weltweit als Vorreitermodell, niemand brauchte sich Sorgen um seine Existenz zu machen. Durch das Vorhandensein verschiedenster Fursorgemodelle, entwickelte sich Deutschland immer mehr zum Wohlfahrtsstaat. Das uber Jahrzehnte an-haltende Wachstum der deutschen Wirtschaft trubte allerdings die Sicht auf die wahren Zusammenhange, da die Allgemeinheit sich langst an diese Annehmlichkeiten gewohnt hatte und diese als selbstverstandlich ansah. Zu dieser Zeit suggerierte vor allem das Gesundheitswesen den Beitragszahlern, Gesundheit kostet nichts" und forderte das Verstandnis einer Vollkaskomentalitat. Im Herbst 2004 prangerte der damalige Bundeskanzler Schroder diesen Zustand in aller Offentlichkeit an und warf den Deutschen eine sogenannte Mitnahmementalitat" vor. Emporungen folgten, blieb doch der Aspekt unberucksichtigt, dass letztlich die Politiker entsprechend ihrer Entscheidungen diese Vollkaskomentalitat erst ermoglichten. Schon Ende der 70er machten Vereinzelte auf die ersten Risse in der Sozialstaatsfassade" aufmerksam, genaueres Hinschauen aber vermied die politische Verantwortlichkeit zu dieser Zeit. Erst langsam, dann zunehmend schneller, entwickelte sich ein gesetzlicher Marathon der Kostendampfungen, welcher bis heute versucht insbesondere im Gesundheitswesen, durch kleine Korrekturen das lieb gewonnene Gesamtsystem aufrecht zu erhalten. Dieser unabanderliche Zustand und die immer tieferen Risse im Fundament des Sozialstaats, erschwerten es geeignete Massnahmen einzuleiten,
Trabajo de investigacion del ano 2013 en eltema Economia - Economia de la salud, Nota: -, - (Universidad Nacional de Misiones - Facultad de Ciencias Economicas), Idioma: Espanol, Resumen: El objetivo central de este trabajo es explorar la relacion entre las caracteristicas socioeconomicas y demograficas de los individuos de la Ciudad de Posadas y su cobertura de salud, con la finalidad de analizar los factores determinantes de la tenencia de cobertura asi como el grado de incidencia de cada uno en la probabilidad de estar cubierto por un seguro medico. El analisis se realizara en base a los datos obtenidos en la Encuesta Permanente de Hogares (EPH) durante el cuarto trimestre del ano 2011.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,0, Universitat Hamburg (Departement Wirtschaft und Politik Fakultat Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Gesundheitsokonomie, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die demographische Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland entspricht nicht mehr den Anforderungen zur Sicherung des Systems der Gesetzlichen Krankenversicherung; immer weniger Beitragszahler und die damit betroffene Einnahmeseite mussen immer mehr Leistungsempfanger auf der Ausgabenseite finanzieren, der demographische Baum gerat in Schieflage. Mit Beibehaltung des gegenwartigen Systems ware der demographische Baum nur noch durch Beitragserhohungen bzw. Leistungskurzungen zu retten. Die Niederlander standen einer ahnlichen Problematik gegenuber, der sie seit dem 01.01.2006 mit einer Gesundheitsreform entgegen zu wirken versuchen. Diese Re-form versucht genau die Problemfelder zu beseitigen, indem sie auf der Einnahmen-und der Ausgabenseite eine Standardversicherung geschaffen hat, und zusatzlich mit der Privatisierung der gesetzlichen Krankenversicherung den Wettbewerb zu beleben versucht. Die Niederlande hatte bereits in der Vergangenheit mit dem so genannten Polder-Modell" auf dem Arbeitsmarkt ein sehr erfolgreiches Reformprojekt gestartet. Kann dieses Land ebenfalls mit der Gesundheitsreform die Finanzierungsproblematik losen? Ist diese Reform auch auf Deutschland ubertragbar? ...]
Die Finanzrisiken in der Assekuranz werden mit Hilfe der modernen Finanztheorie beleuchtet. Dazu wird mit dem Begriff der Duration die Zinssensitivitat von Barwerten, Deckungskapital etc. untersucht. Anhand der mathematischen Risikobegriffe werden die modernen risikobasierten Solvenzanforderungen erlautert und ihre Beziehung zur Portfoliotheorie in der Okonomie gezeigt. Zudem wird die Problematik der neuen risikobasierten Solvenznormen diskutiert. Die Entwicklung der Risiken uber die Zeit wird anhand von stochastischen Prozessen erlautert. Daraus werden die bekannten Modelle zur Preisbestimmung von Optionen recht elementar und anschaulich begrundet. So konnen Preis und Wirkung konkreter Absicherungen von Finanzrisiken am Markt aufgezeigt werden. "
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,3, Technische Hochschule Mittelhessen, Veranstaltung: Organisationsmanagement im Gesundheitswesen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bonustarife der Krankenkassen lassen sich aus dem 65a des Funften Buches des Sozialgesetzbuches ableiten. Entstanden ist das Gesetz im Rah-men des Gesetzes zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversiche-rung (GKV-Modernisierungsgesetz, GMG), welches am 01.01.2004 in Kraft getreten ist. ...] Krankenkassen konnen demnach uber Bonusauszahlungen selbst entschei-den, sofern der Versicherte die geforderten Bedingungen erfullt. Eine der Bedingungen ist, dass der Versicherte die Regelmassigkeit der Leistungsin-anspruchnahme erfullt. Die Regelmassigkeit gilt sowohl in Bezug auf die Gesundheits- und Kinderuntersuchungen, insbesondere jedoch auf die quali-tatsgesicherten Leistungen zur primaren Praventio
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1.7, Hochschule fur Angewandte Wissenschaften Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit leistet einen Beitrag zur Implementierung erfolgversprechender Instrumente einer zeitgemassen Personalfuhrung in Krankenhausern. Sie legt dar, weshalb das Mitarbeitergesprach in Krankenhausern eingesetzt werden sollte und bringt schliesslich ein Konzept zur Einfuhrung von jahrlichen Mitarbeitergesprachen fur ein Klinikum hervor. So werden in dieser Arbeit sowohl theoretische Grundlagen als auch praxisbezogene Hinweise vermittelt. Zunachst werden im zweiten Kapitel die verschiedenen Facetten eines Mitarbeitergesprachs vorgestellt, um den Leser mit den Funktionen und den Inhalten des Instruments vertraut zu machen. Es werden Moglichkeiten aufgezeigt, die ein Mitarbeitergesprach seinen Anwendern bietet und die Anforderungen, die es an sie stellt. Die Frage, aus welchen Grunden das Mitarbeitergesprach in den Krankenhausern eingefuhrt werden sollte, beantwortet das darauf folgende Kaptitel. Hierin findet eine Auseinandersetzung mit den personellen Bedingungen in den Krankenhausern statt. Sie betrachtet die Zweckmassigkeit einer Einfuhrung des Mitarbeitergesprachs. Diese Auseinandersetzung liefert zugleich Aussagen uber die derzeitigen Voraussetzungen zur Implementierung des jahrlichen Mitarbeitergesprachs und damit auch Ansatze fur ein Konze
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1.3, Berufsakademie Sachsen in Plauen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Studienarbeit befasst sich mit der Analyse der Auswirkungen, die sich bei der praktischen Umsetzung der Pflegeversicherung ergeben. Zu Beginn erfolgt eine kurze Beschreibung des ambulanten Leistungsangebotes sowie deren Leistungstrager. Dem schliessen sich die ausfuhrliche Darstellung der veranderten rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die daraus resultierenden Problemstellungen an. Vor allem die Zusammenhange zwischen betriebswirtschaftlicher Sichtweise, den Anspruchen der Pflegenden und der Pflegebedurftigen sowie die gesetzlichen Anforderungen des Sozialgesetzbuches sind Untersuchungsgegenstande dieser Arbeit
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1.3, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden e.V., Sprache: Deutsch, Abstract: Im Gesundheitswesen wird seit vielen Jahren aus politischer Sicht versucht, den Kostenanstieg im Gesundheitswesen zu bremsen. Wie sind die Probleme im Gesundheitswesen entstanden, vor denen wir heute stehen und von denen wir alle betroffen sind? Was andert sich durch den RSA, den Morbi- RSA und den Gesundheitsfonds und wie funtionieren diese Instrumente? Welche Auswirkungen haben die Massnahmen der aktuellen Gesundheitsreform? Was bedeuten Fusionen, Zusatzbeitrage und Einschnitte im Gesundheitswesen fur Versicherte und die gesetzlichen Krankenkassen
Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,3, Universitat Bayreuth (Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultat), Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der Einleitung ... Der Gesundheitsfonds als zentraler Bestandteil der jungsten Gesundheitsreform (GKV-WSG) trat zum 1. Januar 2009 in Kraft. Ziel des Gesetzgebers war es u.a., durch das Gesetz Qualitats- und Effizienzsteigerungen durch eine Intensivierung des Wettbewerbs der Kassenseite durch grossere Vertragsfreiheit mit den Leistungserbringern zu erreichen. Damit verbunden waren die Organisationsreform der Krankenkassen, die kassenartenubergreifende Fusionen moglich macht, ebenso wie die neuen Gestaltungsmoglichkeiten im Rahmen der Einfuhrung des Gesundheitsfonds. Mit dem Gesundheitsfonds wurde der Beitragswettbewerb durch einen Einheitsbetrag faktisch abgeschafft. Damit einhergehend wurde der bestehende Risikostruktur- ausgleich (RSA) um eine Morbiditatskomponente erweitert. ... Ziel der Arbeit ist es die Auswirkungen von Gesundheitsfonds inkl. morbiditatsorientiertem Risikostrukturausgleich auf den Wettbewerb der Krankenkassen zu untersuchen, um daraus Vorschlage fur die strategische Positionierung der BKK im Versorgungsmarkt abzuleiten, die das Fortbestehen kleinerer Krankenkassen bzw. der BKK rechtfertigen. Dazu werden in einem ersten Schritt - Kapitel 2 - die Besonderheiten des Gesundheitsmarktes herausgearbeitet, die fur die weitere Untersuchung notwendig sind. Der dreiseitige GKV-Markt - Versicherte/Patienten, Leistungserbringer und Krankenkassen - weist Steuerungsprinzipien auf, deren Ausrichtung durch das GKV-WSG abgeschwacht oder verandert wurden. Zentrale Punkte des GKV-WSG sind der Wandel in der Finanzierung - der Gesundheitsfonds - Kapitel 3 - und die Morbiditatsorientierung des Risikostrukturausgleichs - Kapitel 4 -, die zu einer Ver lagerung des Wettbewerbs der Krankenkassen vom Versicherungs- zum Versorgungsmarkt fuhren. Die Handlungsfelder der Krankenkas
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 2,3, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend von der in Expertenkreisen vielfach geteilten Meinung, dass in Zukunft das medizinisch und das finanziell Machbare zunehmend divergieren und damit Leistungsbegrenzungen in der Gesundheitsversorgung mittelfristig unumganglich sind, stellt sich die Frage nach dem Wie' einer Allokation knapper Gesundheitsguter, insbesondere in Hinblick auf die Erfullung moralischer Gerechtigkeitserwartungen und -anforderungen. Die in diesem Zusammenhang haufig genannten zentralen Begriffe Rationierung und Priorisierung beschreiben die Methoden, mit denen eine Versorgung unter Knappheit gestaltet werden kann. Die Analyse gerechtigkeitsrelevanter ethischer Denkansatze zeigt klar, dass keine dieser Theorien fur die Bewaltigung komplexer realer Allokationsprobleme geeignet ist, jedoch lassen sich relevante Prinzipien einer gerechten Gesundheitsversorgung identifizieren. Alles uberragend stellt sich die Gleichheit als grundlegendes Element von sozialer Verteilungsgerechtigkeit heraus, verbunden mit dem Prinzip der Lebenswertindifferenz und der unbedingt einzuhaltenden Vorrangigkeit von Bedurftigkeitskriterien vor Aspekten der Effizienz, was auch die besondere Behandlung der am schlechtesten gestellten Gesellschaftsmitglieder umfasst. Hervorstechend ist die Forderung nach der expliziten Umsetzung von Leistungsbegrenzungen, die grundlegend fur die gesellschaftliche Akzeptanz derselben erscheint und auf den Prinzipien der Transparenz und Konsistenz basiert. Um die fur Kriterienentwicklung und -anwendung Zustandigen moralisch zu entlasten, sollten diese so weit wie moglich anonym-abstrakt auf patientenfernen Entscheidungsebenen und unter Partizipation von potentiell Betroffenen vorgenommen werden. Als elementare Hemmnisse jeglicher Rationierungsvorhaben stellt sich die Unmoglichkeit einer objektiven Quantifizierung
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,6, Hamburger Fern-Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Veranderungen in Unternehmen jeder Branche sind unerlasslich, um im Wettbewerb bestehen und flexibel auf dynamische Rahmenbedingungen reagierenzu konnen. Die freiberuflichen Heilmittelerbringer furchten um ihre Existenz, obwohl sie Akteure in einer Wachtumsbranche sind. Sie sind also gefordert ihre Grundannahmen der bisherigen Unternehmensstrategie zu prufen und neue Bilder einer Unternehmensidentitat zu entwickeln, um weiterhin auf dem Gesundheitsmarkt bestehen zu konnen. Diese Arbeit setzt sich mit den Moglichkeiten auseinander, die Spezialisierungs- Diversifizierungs- und Kooperationstheorien zum langfristigen Erhalt freiberuflicher nichtarztlicher Heilmittelerbringer am Gesundheitsmarkt beitragen konnen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 2,3, Georg-August-Universitat Gottingen, Veranstaltung: Managed Care, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Managed-Care-Versorgung hat sich in den USA seit einigen Jahren als die Gesundheitsversorgungsform durchgesetzt. Wirtschaftlichkeitsreserven in Hohe von 10-35% gegenuber der GKV-Regelversorgung sind hier keine Seltenheit . Diese Arbeit befasst sich mit der Kalkulation der Budgets fur Gesundheitsleistungen im Managed-Care-Modell (MCM), im speziellen mit der Kalkulation von Kopfbudgets und individuellen Budgets. Um einen Einblick in die Thematik und die Prinzipien bei der Kalkulation zu bekommen, werden zunachst die Grundlagen und Ziele einer Kalkulation von Kopfbudgets und kombinierten Budgets erlautert. Im Anschluss werden beide Budgets kalkuliert, ihre Besonderheiten hervorgehoben und die beiden Kalkulationsarten einander gegenubergestellt. Abschliessend wird eine Schlussbetrachtung gegeben, die die Kalkulationsergebnisse zusammenfasst und kurz die Kalkulation in der Praxis andeutet
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,4, Steinbeis-Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Studienarbeit wurde zwei Wochen vor der Veroffentlichung der Gesundheitsreform von Philipp Rosler fertiggestellt und abgegeben., Abstract: Als Angestellte im offentlichen Dienst des Gesundheitswesens hat die Verfasserin die Auswirkungen der Gesundheitsentwicklung und der Finanznote in den Krankenhausern miterlebt. Die subjektive Einschatzung ist, dass ein stetiger Anstieg der Belastung im Gesundheitsdienst stattfindet, da immer weniger Personal mehr Patienten in kurzerer Zeit versorgen mussen. Viele Patienten sind kranker und alter. Es fanden diverse Diskussionen in den Medien statt, in denen das Gegenteil behauptet wurde, dabei auf die Kosten und knappen Mittel hingewiesen wurde. In Interviews hatte Frau Caspar Merck (Parlamentarische Staatssekretarin bei der Bundesministerin fur Gesundheit) die Personalsituation relativiert und darauf hingewiesen, dass die Ablauforganisation optimiert werden sollte. Hierfur wurde sogar in 2008 angedacht, die Beraterfirma McKinsey mit ins Boot zu holen. Es besteht der Eindruck, dass die Aufgabe der Finanzierung des Gesundheitswesens nur uber die Steuerung der Ausgabenseite bewaltigt wird und werden kann, da bestimmte Leistungen (Brille, Zahnersatz) gestrichen wurden und manche Leistungen (bestimmte Laboruntersuchungen) nur gegen Bezahlung durch den Versicherten durchgefuhrt werden. Zusatzlich wurden Betten und Pflegestellen abgebaut. Aufgrund dieser subjektiven Einschatzung soll in dieser Arbeit uberpruft werden, ob die Finanzierung des Gesundheitswesens hauptsachlich durch die Reduzierung der Ausgaben gesteuert oder ob auch die Einnahmeseite berucksichtigt wird. Ebenso ist das Ziel dieser Arbeit, die Problematik der Finanzierung des Gesundheitssystems darzustellen. Hierbei werden hauptsachlich der grosste Ausgabenblock Krankenhaus und Arzneimittel auf der Ausga-benseite und die Ei
La presente evaluation du secteur sanitaire prive au Burkina Faso vise quatre objectifs : a) determiner le role que le secteur prive joue dans le systeme national de sante ; b) formuler un diagnostic sur la nature et l'efficacite de l'interface entre secteurs public et prive ainsi que sur les cadres juridique, reglementaire, technique et humain dans lequel evolue ce secteur ; c) formuler des recommandations au Gouvernement, renforcer le dialogue entre les parties prenantes impliquees dans les secteurs public et prive ; et d) informer les entrepreneurs de la finance, de l'assurance, de l'investissement et des operateurs, africains ou non, et susciter leur interet a participer au developpement du secteur prive de la sante au Burkina Faso. La methodologie de l'etude s'est appuyee sur des informations obtenues selon trois modalites : a) une analyse du corpus documentaire disponible ; b) des entretiens approfondis et des " focus groups " organises avec des prestataires impliques dans les quatre domaines d'analyse etudies ; c) une enquete realisee aupres d'un echantillon de 79 ESPS representatifs de la diversite des structures existantes et des contextes (geographiques notamment) dans lesquels ils interviennent, a l'aide d'un sondage stratifie a deux degres ; et d) l'animation de trois ateliers d'engagement avec les representants des secteurs public et prive destines a presenter la methodologie de l'evaluation, a discuter de ses principaux resultats, a identifier les principaux defis et a elaborer un plan d'action afin de mieux integrer le secteur prive dans le systeme de sante burkinabe et ameliorer ainsi les resultats en matiere de sante. Les principaux elements de diagnostic discutes dans cette etude concernent l'offre de soins, la formation, les medicaments et produits relatifs a la sante, l'assurance et le financement, et l'environnement. Finalement le plan d'action issu du travail participatif en groupes lors des ateliers et propose au Gouvernement est articule autour de trois axes : (i) le cadre strategique et le dialogue politique, (ii) l'environnement des affaires, (iii) le developpement d'initiatives concretes de partenariat public-prive.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,0, Universitat Duisburg-Essen (Institut fur Allgemeinmedizin), Veranstaltung: Medizin des Alterns und des alten Menschen - Geriatrie, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland, wie auch in allen ubrigen OECD-Staaten andert sich zunehmend die Alterstruktur der Bevolkerung. Die Geburtenraten sinken zum Teil dramatisch, wahrend die allgemeine Lebenserwartung steigt. Dies stellt unser Gesundheitswesen vor eien grosse Herausforderung, denn altere Menschen nehmen vermehrt Gesund-heitsleistungen in Anspruch und erzeugen hohere Kosten. In der vorliegenden Arbeit mochte ich zunachst zentralen Begriffe des Themas definieren und auf den demographischen Wandel und die gesellschaftlichen Ent-wicklungen in Deutschland eingehen. Daneben mochte ich die Problematik der Versorgung pflegebedurftiger Menschen darstellen. Im darauf folgenden Hauptteil werde ich sowohl das deutsche als auch das amerikanische Gesundheitssystem kurz skizzieren und diese miteinander vergleichen
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,6, Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld (Institut fur Wissenschaftliche Weiterbildung), Veranstaltung: in der Veranstaltung Gesundheits-Betriebswirt/in (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gesundheitssystem ist einer der grossten Wirtschaftsbereiche in Deutschland. Immer wieder rucken Fragen des Gesundheitswesens in den Focus wirtschaftspolitischer Auseinandersetzungen. Der Lebensverlangerungsprozess ist ein Grundmechanismus des demografischen Wandels und fordert unsere volle Aufmerksamkeit. Auf der einen Seite bereichern immer alter werdende Menschen unsere Gesellschaft mit Erfahrung und ihrem Engagement. Andererseits verursachen sie hohere Gesundheitsausgaben durch Vermehrung von chronischen Leiden, psychischen Erkrankungen und vermehrter Pflegebedurftigkeit. Dies wirft einige Fragen auf: Ab welchem Lebensalter beginnen die kostenintensiven Krankheiten? Ist eine Eingrenzung moglich? Oder sind es uberhaupt nicht die Alten," sondern beginnt der Erkrankungsprozess schon viel fruher und betrifft auch jungere Menschen in unserer Gesellschaft? Neben der medizinischen Versorgung sollen vorrangig Praventions- und Rehabilitationsmassnahmen helfen, die Lebensqualitat zu verbessern und die Kosten des Gesundheitssystems langfristig zu senken. Hier kristallisiert sich ein wichtiges Problem heraus: die effiziente Verteilung der Ressourcen fur Gesundheitsdienstleistungen. Die Kosten zur Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit sollen moglichst gering gehalten werden. Anhand von Analysen werden nur Schatzwerte erreicht, da nicht erforderliche Folgekosten fur die medizinische Versorgung entfallen. Die vorliegende Arbeit ist zweiteilig gegliedert. Im theoretischen Teil wird die Pravention vom Verfasser eingehend betrachtet. Der zweite Teil widmet sich der praktischen Umsetzung der noch weitgehend unbekannten Telemedizin. Die wichtigsten Begriffsdefinitionen werden hierbei in den jeweili
Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: sehr gut, World Wide Education (Hans Sachs Institut), Veranstaltung: Public Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Die mangelhaft aufeinander abgestimmte Betreuung der Patienten in den unterschiedlichen Versorgungsbereichen und auf den verschiedenen Versorgungsebenen ist ein nach wie vor unbewaltigtes Problem im osterreichischen Gesundheitssystem. Um eine durchgehende Betreuung des Patienten zu gewahrleisten ist die Optimierung des Nahtstellenmanagements beziehungsweise des Schnittstellenmanagements zwischen ambulanten und stationaren Leistungserbringern ein formal angestrebtes und im Gesetz festgeschriebenes, aber tatsachlich nicht umgesetztes Reformziel des osterreichischen Gesundheitswesens. Die notwendige Voraussetzung zur Sicherstellung des Behandlungserfolgs durch die Vermeidung von Folgeerkrankungen besteht in der Forderung der Selbstverantwortung des Patienten und dies bedingt grundsatzlich ein erfolgreiches Nahtstellenmanagement. Mit der Implementierung des Case Managements besteht die Moglichkeit, den steigenden Anspruche an die Versorgungsleistungen des Gesundheitswesens durch eine immer alter werdenden Bevolkerung und den zunehmend multimorbiden Erkrankungen zu begegnen sowie den verstarkt betreuungsbedurftigen Patienten einen entsprechenden Zugang zu den notwendigen Versorgungsleistungen zu verschaffen. Die dieser Arbeit zugrunde gelegten Forschungsfragen eroffnen eine neue Sichtweise im Sinne einer nachhaltigen Verbesserung der Qualitatsstandards fur den Patienten mit entsprechenden Reformschritten in diese Richtung und ziehen langerfristig gesehen auch einen kostensenkenden Effekt mit sich. Wurde die verbindliche Einfuhrung des Nahtstellenmanagements trotz gesetzlicher Verankerung in der Vereinbarung gemass Art. 15a B-VG verabsaumt? Kann die Implementierung des Case Managements in den osterreichischen Krankenanstalten die Zufriedenheit der Patienten im Sinne e
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,0, Universitat der Bundeswehr Munchen, Neubiberg (Institut fur Management offentlicher Aufgaben Betriebswirtschaftslehre des offentlichen Bereichs und Gesundheitswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Um der Risikoselektion in den Krankenkassen entgegenwirken zu konnen, wird ein Ausgleichssystem zwischen den einzelnen Versicherern, der sognannte Risikoausgleich (RA), eingesetzt, dessen Ausgestaltung oft im Mittelpunkt politischer Diskussionen steht. In dieser Arbeit wird der Risikoausgleich in der Krankenversicherung der Schweiz und dessen Entwicklung betrachtet, um im Anschluss Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum deutschen Risikostrukturausgleich (RSA), das Pedant zum Risikoausgleich der Schweiz, herausstellen zu konnen. Einen Uberblick uber die Krankenversicherung der Schweiz erhalt man zunachst im 2. Kapitel. Dabei wird insbesondere auf die obligatorische Krankenpflegeversiche-rung (OKP) und deren Finanzierung eingegangen. Zudem wird kurz die Moglichkeit der Zusatzversicherungen angesprochen und die schweizer Kassenlandschaft beleuchtet. Das 3. Kapitel geht ganz allgemein darauf ein, wozu man in einem solidarischen System der Krankenkassenfinanzierung mit Einheitspramien einen Risikoausgleich benotigt und stellt dessen grosse Bedeutung heraus. Um dann im 4. Kapitel explizit auf den Risikoausgleich in der Krankenversicherung der Schweiz einzugehen. Nach einem kurzen Abschnitt uber die Einfuhrung des Risikoausgleichs, geht dieses Kapitel mit Schwerpunkt auf den Status Quo des schweizer RA ein, einem demografischen Risikoausgleich, und ergrundet zudem, warum er dringend verbessert werden muss. Die Regierung hat eine Reform des Risikoausgleichs beschlossen. Im Weiteren wird der nun ab 2012 gultige Risikoausgleich beleuchtet, der unter anderem um den Faktor Vorjahreshospitalisierung von mehr als 3 Tagen" erweitert wird. Da auch der reformierte RA nicht das Opti-mum darstel
This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,0, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin, Veranstaltung: SPF Health Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Check-Up als interdisziplinares Gesundheitskonzept Unser Korper ist heute vielfaltigen Belastungen bzw. Risikofaktoren ausgesetzt, die durch den personlichen Lebensstil sowie aussere Einflusse bedingt sind (z. B. Fehlernah-rung, Bewegungsmangel, Tabak- und Alkoholkonsum, Stress, Umwelteinflusse u. a.). Auch die demografische Entwicklung unserer Gesellschaft, mit einem erheblichen Wachstum alterer Menschen, fuhrt zu einem dramatischen Anstieg sogenannter Zivilisationskrankheiten," wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder ein Diabetes mellitus. Die dadurch ausgeloste Kostenexplosion im Gesundheitswesen macht ein Umdenken erforderlich. Vorbeugung und Fruherkennung spielen im modernen Gesundheitswesen deshalb eine immer wichtigere Rolle. Pravention steht vor Interven-tion. Auch der Volksmund scheint es schon seit langem zu wissen: Vorbeugung ist die beste Medizin." Fruherkennung umfasst i.d.S. alle Massnahmen, die der Aufdeckung fruher Krankheitsstadien dienen, noch bevor Anzeichen in Form von Symptomen spurbar werden. Praventiv-medizinische Untersuchungen haben demzufolge das Ziel, mogliche Gefahrdungen fur die Gesundheit rechtzeitig zu erkennen oder einen Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. Pravention bzw. Fruherkennung ist keine Vorsorge, denn sie kann nicht vor moglichen Krankheiten bewahren. Sinn und Zweck dieser Check-Ups ist lediglich die rechtzeitige Entdeckung einer Krankheit und eine Behandlung im fruhen Stadium. Damit steigen die Heilungschancen und dauerhafte Schadigungen konnen deutlich gesenkt werden. Fur gesetzlich Krankenversicherte wird die Vorsorgeuntersuchung ab dem 35. Lebensjahr im Zwei-Jahres-Rhythmus angeboten. Angaben der Krankenversicherung AOK zufolge, lag die Anzahl der Check-ups 35" im vergangenen Jahr bei 6.576 . Damit zeigt sic |
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