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If you think risk management is a bit of meaningless
management-speak, this is the book for you. The world is full of
risks and they all need managing. In fact, we all manage risks all
the time whether well or badly. Every decision we make involves
making some assessment of the risks involved. Risk management is
simply an attempt at doing it more explicitly, scientifically and,
hopefully, effectively. In this book, readers will learn more about
the whys and hows of risk management, and examples of how not to do
it. I have tried to explain it in everyday language and show how it
can be applied in a small business to your advantage.
Risk management has become a key factor of successful
organizations. Despite risk management's importance, outdated and
inappropriate ideas about how to manage risk dominate. This book
challenges existing paradigms of risk management and provides
readers with new concepts and tools for the current dynamic risk
management environment. The framework for the book is a series of
questions that allows for an interesting and thought-provoking look
at current ideas and forward-looking concepts. This book, intended
for senior managers, directors, risk managers, students of risk
management, and all others who need to be concerned about risk
management and strategy, provides a solid base for not only
understanding current best practice in risk management, but also
the conceptual tools for exploiting emerging risk management
technologies, metrics, regulations, and ideas. The central thesis
is that risk management is a value-adding activity that all types
of organizations, public, private as well as not-for-profit, can
use for competitive advantage and maximum effectiveness.
The dynamics of healthcare are shifting the patient paradigm in
dramatic ways. The former patient is now both a consumer and a
customer. The mantra of this new consumer is "convenient, fast,
simple, and high value." Their expectations for healthcare are
similar to what they experience in other industries such as
transportation, banking, short-stay rental housing, retail shopping
online, same-day deliveries, and more. Smart mobile devices enable
the customer to conduct transactions at any place and at any time,
and without waiting in line. Healthcare providers need to offer
customer service experiences similar to Apple, Amazon, Nordstrom,
and other benchmark companies in order to stay competitive. The
mindset of the new patient-turned-consumer has fundamentally
shifted and there is no looking back. Anyone connected to
healthcare needs to learn the profiles of the new consumer, better
understand their behaviors, and comprehend their expectations as
customers who have a choice. The patient paradigm shifts tells you
everything a successful business needs to know about the powerful
new healthcare consumer.
America's health system has been a polarizing issue in most
presidential campaigns throughout our lifetimes. It is hardly
surprising that an industry that consumes nearly one in every five
dollars spent in the U.S. economy will be prominent again in 2016
and beyond. This book will guide you through the fusillade of
campaign promises and countercharges you will hear about health
care and "reform". They will be more strident now that the fiscal
calamity of Boomer retirements has arrived. This book also offers a
powerful tool of reform. The Health Insurance Revenue Bond (TM)
(HIRB) is a new and completely self-liquidating financing approach
that fully funds escalating liabilities such as health care-without
deficits. If you can't bend the curve on health costs, bend the
curve on the cost of funding (TM). HIRB can assist governments in
developed nations to begin the long and painful process of
deleveraging.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1,0, Hochschule Fresenius Idstein,
Veranstaltung: Prozess- und Organisationsmanagement, Sprache:
Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschaftigt sich mit dem
Wissensmanagement in der intersektoralen Versorgung, sodass diese
zwei grossen Bestandteile des deutschen Gesundheitssystems erst
separat und dann miteinander verknupft durchleuchtet werden.
Beginnend mit der Frage, was Wissen uberhaupt ist. Wie alt ist
Wissen, welche Bedeutung hat es in einer voll digitalisierten Welt,
in der man doch nicht mehr wissen muss, sondern lediglich
Wissensportale wie Wikipedia, Google oder auch Dr. Internet nach
Wissen fragen konnen muss. Und wozu sollte oder musste man es
managen? Hierfur werden theoretische Grundlagen erlautert, welche
sich mit den Auspragungen beziehungsweise den Formen von Wissen
beschaftigen, um dann abschliessend Wissensmodelle zu
veranschaulichen und zu hinterfragen. Im darauffolgenden Abschnitt
wird die intersektorale Versorgung als ein Teil des deutschen
Gesundheitswesens dargelegt und vorgestellt, welcher eine
sektorenubergreifende Patientenversorgung definiert. Das deutsche
Gesundheitssystem ist in den stationaren und den ambulanten Sektor
gegliedert, an denen sich Patienten, Krankenkassen, Lander und alle
anderen Stakeholder orientieren. Wieso sollte es nun ein
sektorenubergreifendes Versorgungskonzept geben, welches ein gut
organisiertes System vor neue Herausforderungen stellt? Es werden
Grunde fur die Entstehung, Grundprinzipien und Schnittstellen
zwischen den Akteuren erklart und hinterfragt. Durch ein
Strukturierungsraster fur einen Projektantrag zur integrierten
Versorgung sollen alle Perspektiven und Schnittstellen dieser
kooperativen Versorgungsform aufgefuhrt und veranschaulicht werden.
Nach der Vorstellung und isolierten Betrachtung dieser zwei Aspekte
wird darauffolgend die Bedeutung des Wissensmanagements in der
Praxis der intersektoralen Versorgung geschildert. Ziel
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1,3, Hochschule Fresenius Idstein,
Veranstaltung: Strategisches Management im Gesundheitswesen,
Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen kaufen keinen Sportschuh.
Menschen kaufen Schuhe fur Tennis, Schuhe fur Fussball, Schuhe fur
Golf, Schuhe zum Joggen auf der Strasse, auf dem Laufband oder im
Wald. Der Sportschuh fur alle Menschen zwischen 15 und 75 Jahren
und fur alle Sportarten ist bisher noch nicht erfunden worden. Doch
selbst wenn es solch ein Produkt gabe, wurde es
hochstwahrscheinlich nicht unbedingt der Verkaufsschlager werden,
denn Menschen kaufen keine Produkte, die fur alles und jeden sind,
sondern jene, die genau auf sie zugeschnitten sind. Das Vorhaben,
so vielen Menschen wie moglich gleichzeitig so gut wie moglich
gefallen zu wollen, endet oftmals mit dem Ergebnis, keinem Menschen
so richtig gut zu gefalle
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1,3, Hochschule Fresenius Idstein,
Sprache: Deutsch, Abstract: Basierend auf der zentralen
Ausgangsfrage, ob und inwiefern Einrichtungen und Betriebe im
Gesundheitswesen systemisch gefuhrt werden konnen, wurde die
vorliegende Literaturarbeit in vier grosse Abschnitte unterteilt.
Thematisiert wurden die theoretischen Grundlagen systemischen
Verstandnisses, die Grundelemente systemischer Beratung, die
Besonderheiten deutscher Gesundheitsbetriebe anhand spezifischer
Problembereiche durch aktuelle wirtschaftliche und wettbewerbliche
Herausforderungen und die kritische Analyse der Anwendbarkeit
dieser systemischen Sichtweise auf einen Gesundheitsbetrieb. Diese
Analyse wurde anhand systemischer Interventionen als Ergebnis
systemischer Fuhrung von Gesundheitsbetrieben an zwei fiktiven
Beispielen aus dem Krankenhausalltag konzeptualisiert. Die
Anwendung zeigt, dass auf theoretischer Grundlage eine Integration
systemischer Instrumente in einen Gesundheitsbetrieb Zielkonflikte
eliminieren kann und damit sowohl den betrieblichen als auch
personlichen Zielen aller Unternehmensangehorigen nachkommt. Daraus
schlussfolgernd kann die Fuhrung von Gesundheitsbetrieben keine
systemische Denkweise an ihre Mitarbeiter delegieren, jedoch durch
gezielte systemische Massnahmen eine Basis schaffen, in der die
Mitarbeiter durch eine eigene Erkenntnis die Vorteile dieses
Denkens wahrnehmen und in der Praxis anwenden. Auf diese Art und
Weise kann die Moglichkeit ausgesprochen werden,
Gesundheitsbetriebe systemisch fuhren zu konne
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