|
|
Books > Food & Drink > General
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
How and why do we think about food, taste it, and cook it? While
much has been written about the concept of terroir as it relates to
wine, in this vibrant, personal book, Amy Trubek, a pioneering
voice in the new culinary revolution, expands the concept of
terroir beyond wine and into cuisine and culture more broadly.
Bringing together lively stories of people farming, cooking, and
eating, she focuses on a series of examples ranging from shagbark
hickory nuts in Wisconsin and maple syrup in Vermont to wines from
northern California. She explains how the complex concepts of
terroir and "gout de terroir "are instrumental to France's food and
wine culture and then explores the multifaceted connections between
taste and place in both cuisine and agriculture in the United
States. How can we reclaim the taste of place, and what can it mean
for us in a country where, on average, any food has traveled at
least fifteen hundred miles from farm to table? Written for anyone
interested in food, this book shows how the taste of place matters
now, and how it can mediate between our local desires and our
global reality to define and challenge American food practices.
Die vorliegende Sohrift soIl in erster Lillie einen
Gesamtiiberbliok iiber das ermoglichen, was iiber die im Kriege
verwendeten und zur Verwend ung empfohlenen Brote, Brotersatz-und
Streckmittel in Erfahrung gebracht und ermittelt worden ist und was
wir daraus gelernt ha.ben. Ausgehend von eigenen Untersuchungen
iiber Kriegsbrote, die in den Jahren 1915, 1916 und 1917
ausgefiihrt worden sind, kniipft die Bearbeitung auch an die von
anderen Seiten angestellten Versuche an und fiihrt auBerdem das
Material vor Augen, was einer exakten Priifung bisher noah nicht
zuganglich gemacht wurde. Urn jedoch die Stellung der Kriegsbrote
genauer charakterisieren zu Mnnen, erforderte die 'Darstellung
andererseits auch ein Eingehen auf die alteren Brotuntersuchungen
und einen Vergleich mit ihnen, da sie die Basis dar stellen, auf
der sich die Beurteilung der Kriegsbrote aufbaut. 1m wesentlichen
handelt es sich bei unseren Betrachtungen um die er
nithrungsphysiologischen Gesichtspunkte. Es ist aber auch der Her
stellung, Beschaffenheit undBrauchbarkeit der Brote ein weiter
Ra.um gewidmet worden, ebenso wieFragen 6konomischer Natur und die
gesetzlichen Bestimm ungen Platz gefunden haben."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
|
|