|
|
Books > Money & Finance > Insurance
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1,3, Hochschule Fresenius Idstein,
Veranstaltung: Strategisches Management im Gesundheitswesen,
Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen kaufen keinen Sportschuh.
Menschen kaufen Schuhe fur Tennis, Schuhe fur Fussball, Schuhe fur
Golf, Schuhe zum Joggen auf der Strasse, auf dem Laufband oder im
Wald. Der Sportschuh fur alle Menschen zwischen 15 und 75 Jahren
und fur alle Sportarten ist bisher noch nicht erfunden worden. Doch
selbst wenn es solch ein Produkt gabe, wurde es
hochstwahrscheinlich nicht unbedingt der Verkaufsschlager werden,
denn Menschen kaufen keine Produkte, die fur alles und jeden sind,
sondern jene, die genau auf sie zugeschnitten sind. Das Vorhaben,
so vielen Menschen wie moglich gleichzeitig so gut wie moglich
gefallen zu wollen, endet oftmals mit dem Ergebnis, keinem Menschen
so richtig gut zu gefalle
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1,3, Hochschule Fresenius Idstein,
Sprache: Deutsch, Abstract: Basierend auf der zentralen
Ausgangsfrage, ob und inwiefern Einrichtungen und Betriebe im
Gesundheitswesen systemisch gefuhrt werden konnen, wurde die
vorliegende Literaturarbeit in vier grosse Abschnitte unterteilt.
Thematisiert wurden die theoretischen Grundlagen systemischen
Verstandnisses, die Grundelemente systemischer Beratung, die
Besonderheiten deutscher Gesundheitsbetriebe anhand spezifischer
Problembereiche durch aktuelle wirtschaftliche und wettbewerbliche
Herausforderungen und die kritische Analyse der Anwendbarkeit
dieser systemischen Sichtweise auf einen Gesundheitsbetrieb. Diese
Analyse wurde anhand systemischer Interventionen als Ergebnis
systemischer Fuhrung von Gesundheitsbetrieben an zwei fiktiven
Beispielen aus dem Krankenhausalltag konzeptualisiert. Die
Anwendung zeigt, dass auf theoretischer Grundlage eine Integration
systemischer Instrumente in einen Gesundheitsbetrieb Zielkonflikte
eliminieren kann und damit sowohl den betrieblichen als auch
personlichen Zielen aller Unternehmensangehorigen nachkommt. Daraus
schlussfolgernd kann die Fuhrung von Gesundheitsbetrieben keine
systemische Denkweise an ihre Mitarbeiter delegieren, jedoch durch
gezielte systemische Massnahmen eine Basis schaffen, in der die
Mitarbeiter durch eine eigene Erkenntnis die Vorteile dieses
Denkens wahrnehmen und in der Praxis anwenden. Auf diese Art und
Weise kann die Moglichkeit ausgesprochen werden,
Gesundheitsbetriebe systemisch fuhren zu konne
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1.7, Hochschule fur Angewandte
Wissenschaften Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit
leistet einen Beitrag zur Implementierung erfolgversprechender
Instrumente einer zeitgemassen Personalfuhrung in Krankenhausern.
Sie legt dar, weshalb das Mitarbeitergesprach in Krankenhausern
eingesetzt werden sollte und bringt schliesslich ein Konzept zur
Einfuhrung von jahrlichen Mitarbeitergesprachen fur ein Klinikum
hervor. So werden in dieser Arbeit sowohl theoretische Grundlagen
als auch praxisbezogene Hinweise vermittelt. Zunachst werden im
zweiten Kapitel die verschiedenen Facetten eines
Mitarbeitergesprachs vorgestellt, um den Leser mit den Funktionen
und den Inhalten des Instruments vertraut zu machen. Es werden
Moglichkeiten aufgezeigt, die ein Mitarbeitergesprach seinen
Anwendern bietet und die Anforderungen, die es an sie stellt. Die
Frage, aus welchen Grunden das Mitarbeitergesprach in den
Krankenhausern eingefuhrt werden sollte, beantwortet das darauf
folgende Kaptitel. Hierin findet eine Auseinandersetzung mit den
personellen Bedingungen in den Krankenhausern statt. Sie betrachtet
die Zweckmassigkeit einer Einfuhrung des Mitarbeitergesprachs.
Diese Auseinandersetzung liefert zugleich Aussagen uber die
derzeitigen Voraussetzungen zur Implementierung des jahrlichen
Mitarbeitergesprachs und damit auch Ansatze fur ein Konze
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1,0, Hochschule Fresenius Idstein,
Veranstaltung: Prozess- und Organisationsmanagement, Sprache:
Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschaftigt sich mit dem
Wissensmanagement in der intersektoralen Versorgung, sodass diese
zwei grossen Bestandteile des deutschen Gesundheitssystems erst
separat und dann miteinander verknupft durchleuchtet werden.
Beginnend mit der Frage, was Wissen uberhaupt ist. Wie alt ist
Wissen, welche Bedeutung hat es in einer voll digitalisierten Welt,
in der man doch nicht mehr wissen muss, sondern lediglich
Wissensportale wie Wikipedia, Google oder auch Dr. Internet nach
Wissen fragen konnen muss. Und wozu sollte oder musste man es
managen? Hierfur werden theoretische Grundlagen erlautert, welche
sich mit den Auspragungen beziehungsweise den Formen von Wissen
beschaftigen, um dann abschliessend Wissensmodelle zu
veranschaulichen und zu hinterfragen. Im darauffolgenden Abschnitt
wird die intersektorale Versorgung als ein Teil des deutschen
Gesundheitswesens dargelegt und vorgestellt, welcher eine
sektorenubergreifende Patientenversorgung definiert. Das deutsche
Gesundheitssystem ist in den stationaren und den ambulanten Sektor
gegliedert, an denen sich Patienten, Krankenkassen, Lander und alle
anderen Stakeholder orientieren. Wieso sollte es nun ein
sektorenubergreifendes Versorgungskonzept geben, welches ein gut
organisiertes System vor neue Herausforderungen stellt? Es werden
Grunde fur die Entstehung, Grundprinzipien und Schnittstellen
zwischen den Akteuren erklart und hinterfragt. Durch ein
Strukturierungsraster fur einen Projektantrag zur integrierten
Versorgung sollen alle Perspektiven und Schnittstellen dieser
kooperativen Versorgungsform aufgefuhrt und veranschaulicht werden.
Nach der Vorstellung und isolierten Betrachtung dieser zwei Aspekte
wird darauffolgend die Bedeutung des Wissensmanagements in der
Praxis der intersektoralen Versorgung geschildert. Ziel
Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 2,3, Universitat zu Koln, Sprache:
Deutsch, Abstract: Im Rahmen der vorliegenden Projektarbeit werden
die Konzepte und Probleme verschiedener Therapieansatze zur
Adipositasbehandlung und deren moglicher Einfluss auf die Remission
des Diabetes Typ 2 erlautert und diskutiert. In Kapitel 2 wird
einleitend das primare Krankheitsbild von Adipositas beschrieben.
Ausserdem werden in diesem Kapitel aktuelle epidemiologische Daten
dargestellt. Nach einer kurzen Systematisierung der relevanten
gesundheitlichen Folgen der Adipositas-Erkrankung geht der Autor
auf die haufigste Begleiterkrankung von Adipositas - Diabetes
mellitus Typ 2 ein und gibt einen Uberblick deren klinischen
Kennzahlen. In Kapitel 3 werden die Indikationen und
Therapieverfahren der bariatrischen Chirurgie detailliert
beschrieben. In Kapitel 4 erlautert der Autor die gangigen
medikamentosen Therapiemoglichkeiten, um diese anschliessend in
Kapitel 5 den operativen Eingriffen gegenuberzustellen und die
Verfahransunterschiede zu diskutieren. Die Vor- und Nachteile
operativer Eingriffe werden zudem in Kapitel 5 anhand der
Ergebnisse einer Umfrage von Spezialisten der bariatrischen
Chirurgie aus verschiedenen Hausern empirisch herausgearbeitet. Das
Forschungsziel dieser Arbeit ist stets, einen moglichen
Zusammenhang zwischen den ausgewahlten operativen Eingriffen und
der Remission des Diabetes Typ 2 festzustellen. Die
Forschungshypotese lautet, dass die operativen bariatrischen
Eingriffe mit deutlichen Genesungschancen fur adiposen Patienten
mit Diabetes Typ 2 einhergehen. Ausserdem werden in dieser Arbeit
die Dimensionen der Kostenbelastung resultierend aus der
Adipositasbehandlung fur das deutsche Gesundheitswesen beschrieb
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie
Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es,
die grundlegenden Begriffe, die mit einem betrieblichen
Gesundheitsmanagement in Verbindung gebracht werden, zu erlautern
und Grunde darzulegen, warum Unternehmen vermehrt ein BGM
einfuhren. Weiterhin sollen verschiedene Massnahmen eines BGM
vorgestellt werden und im letzten Schritt der
betriebswirtschaftliche Aspekt betrachtet werden. Hierbei soll
geklart werden, ob ein BGM in der heutigen Zeit aus
betriebswirtschaftlicher Sicht notwendig ist und welche Einflusse
es auf die unternehmerischen Ziele nimmt. Diesbezuglich werden
mogliche betriebswirtschaftliche Analysen eines BGM vorgestellt.
Der Einfluss des BGM auf die unternehmerischen Ziele, wie
Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfahigkeit, und die Messbarkeit
des Nutzens, stellen den Schwerpunkt dieser Arbeit dar, da nur der
Nutzen von Massnahmen in Zeiten eines immer grosser werdenden
Wettbewerbs Relevanz besit
Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1,7, Verwaltungs- und
Wirtschaftsakademie, Berlin, Veranstaltung: Studiengang
Gesundheits- und Sozialokonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: In der
Bundesrepublik Deutschland erfolgt die stationare Versorgung von
Patienten in Akutkrankenhausern, Rehabilitationskliniken,
Pflegeheimen und Hospizen. Der grosste Wirtschaftszweig mit rund
1,1 Millionen Beschaftigten sind dabei die Akutkrankenhauser. Sie
beanspruchen demnach auch die meisten Ressourcen im
Gesundheitswesen. Seit 1972 werden Akutkrankenhauser in der
Bundesrepublik Deutschland uber ein duales System finanziert.
Abgelost wurde dabei das rein monistische Regime, dessen Wurzeln
auf die Zeit um den 2. Weltkrieg zuruckgehen. Hierbei wurden die
Krankenhauser aus nur einer Hand, namlich der staatlichen,
finanziert. Im dualen System hingegen werden die Mittel der
Betriebskosten auf der einen Seite von den Krankenkassen aus
Leistungsentgelten, die Investitionskosten jedoch von Landerhand
aus Steuermitteln beglichen. Seit der Umstellung 1972 ist die
Investitionsquote, also der Anteil an offentlichen Fordermitteln an
den Krankenhausausgaben von gesetzlicher und privater
Krankenversicherung, von ca. 25 Prozent pro Jahr auf etwa 5 Prozent
pro Jahr gesunken (s. Abb. 1). Vor dem Hintergrund der
demografischen Entwicklung und des rasant wachsenden technischen
Fortschrittes entwickelte sich ein erhebliches Missverhaltnis
zwischen dem tatsachlichen Investitionsbedarf der Krankenhauser und
den ihnen dafur zur Verfugung stehenden finanziellen Mitteln. Bis
zum Jahr 2011 hat sich so ein Investitionsstau von 50 Milliarden
Euro angehauft. Augenscheinlich wird das System der dualen
Finanzierung den aktuellen Anforderungen und Bedurfnissen der
Krankenhauser in Deutschland nicht mehr gerecht und wird in der
Zukunft so nicht mehr zu halten sein. Uber Alternativen wird seit
Jahren diskutiert. Konnte eine Ruckkehr zur Finanzierung aus einer
Hand, diesmal z.
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1,3, Hochschule Fresenius Idstein,
Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand dieser wissenschaftlichen
Arbeit ist die Soziale Pflegeversicherung. Die Arbeit ist in drei
Bereiche gegliedert. Zuerst beschaftigt sie sich mit den
allgemeinen Fakten der Sozialen Pflegeversicherung im Jahr 2011.
Anschliessend werden Struktur und Leistungen der Versicherung
vorgestellt. Da die derzeitigen Regelungen der Sozialen
Pflegeversicherung nach Ansicht von Experten und Politikern
reformbeduftig sind, beschaftigt sich der abschliessende Teil der
Arbeit mit der Frage, welche Reformvorschlage es gibt und welche
Regelungen zukunftig zu erwarten sind. Betrachtet werden die
derzeitigen Regelungen und die Reformoptionen. ..
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 2,0, Universitat Bayreuth,
Veranstaltung: Seminar Gesundheitsokonomie, Sprache: Deutsch,
Abstract: 1. Einleitung 1.1 Wettbewerb im Gesundheitswesen Das
Gesundheitswesen unterliegt derzeit international auch national
einem tief greifenden Wandel, der sich mit den Schlagworten
Industrialisierung, Privatisierung und Fusionen andeuten lasst.
Andererseits wird er von zahlreichen Reformen beeinflusst, die in
ihrer Gesamtheit bedingen, dass der Gesundheitsmarkt standig
Veranderungen ausgesetzt ist. Uber den richtigen" Weg fur das
Gesundheitswesen wird in Deutschland politisch heftig gestritten.
In den letzten Jahren hat sich jedoch der politische Wille
durchgesetzt das System wettbewerblich auszurichten und folglich
mit mehr wettbewerblichen Instrumenten zu versehen, um das Ziel der
Effizienz zu erreichen. Der Wettbewerb unter den Leistungsanbietern
im Krankenhaussektor, bei Arzten, Apothekern wie auch bei
Krankenkassen wird diesen Prozess verscharfen und eine
Okonomisierung vorantreiben.2 Beobachtet man diese Tendenzen,
scheint es, dass neben gesundheitsokonomischen Fragestellungen auch
die wettbewerbs- rechtliche Sicht relevant ist. Die Fragen lauten:
Wie kann man die schadlichen Nebenfolgen des Wettbewerbs begrenzen?
Ob und inwieweit sind Angebot und Nachfrage von Dienst- und
Sachleistungen im Gesundheitssektor als wirtschaftliche Tatigkeit
im Sinne der durch das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschrankungen (GWB)
gekennzeichneten Wirtschaftsordnung anzusehen? Handelt es sich um
einen besonderen Markt auf dem ausschliesslich der Grundsatz der
Solidaritat gilt? Dies ist in der Rechtsprechung bisher nicht fur
alle, fur den Gesundheitsbereich relevanten Bereiche geklart und
ist deshalb in der Literatur strittig geblieben. Deutlich wird
aber, dass mit dem fortschreitenden Implementieren von
Wettbewerbselementen auch kartellrechtliche Probleme einhergehen,
die eine eingehende Bewertung erfordern. 1.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 2,0, Hanseatische Verwaltungs- und
Wirtschafts- Akademie VWA gemeinnutzige GmbH, Studienzentrum
Hamburg, Veranstaltung: BWL - Wirtschaftspolitik,
Gesundheitspolitik, Gesundheitsokonomie, Sprache: Deutsch,
Abstract: 1 Einleitung Begriffe wie, Generationenvertrag,
Solidarprinzip und Sozialstaatsprinzip bestimmten das deutsche
Sozialsystem des vergangenen Jahrhunderts. Die Absicherung eines
jeden Einzelnen galt weltweit als Vorreitermodell, niemand brauchte
sich Sorgen um seine Existenz zu machen. Durch das Vorhandensein
verschiedenster Fursorgemodelle, entwickelte sich Deutschland immer
mehr zum Wohlfahrtsstaat. Das uber Jahrzehnte an-haltende Wachstum
der deutschen Wirtschaft trubte allerdings die Sicht auf die wahren
Zusammenhange, da die Allgemeinheit sich langst an diese
Annehmlichkeiten gewohnt hatte und diese als selbstverstandlich
ansah. Zu dieser Zeit suggerierte vor allem das Gesundheitswesen
den Beitragszahlern, Gesundheit kostet nichts" und forderte das
Verstandnis einer Vollkaskomentalitat. Im Herbst 2004 prangerte der
damalige Bundeskanzler Schroder diesen Zustand in aller
Offentlichkeit an und warf den Deutschen eine sogenannte
Mitnahmementalitat" vor. Emporungen folgten, blieb doch der Aspekt
unberucksichtigt, dass letztlich die Politiker entsprechend ihrer
Entscheidungen diese Vollkaskomentalitat erst ermoglichten. Schon
Ende der 70er machten Vereinzelte auf die ersten Risse in der
Sozialstaatsfassade" aufmerksam, genaueres Hinschauen aber vermied
die politische Verantwortlichkeit zu dieser Zeit. Erst langsam,
dann zunehmend schneller, entwickelte sich ein gesetzlicher
Marathon der Kostendampfungen, welcher bis heute versucht
insbesondere im Gesundheitswesen, durch kleine Korrekturen das lieb
gewonnene Gesamtsystem aufrecht zu erhalten. Dieser unabanderliche
Zustand und die immer tieferen Risse im Fundament des Sozialstaats,
erschwerten es geeignete Massnahmen einzuleiten,
"Insurers: use analytics to drive far more value from your most
important asset -- data "Today, many insurers radically
underutilize their data, leaving them vulnerable to traditional and
non-traditional competitors alike. Now, drawing on 25 years of
industry experience, Patricia Saporito shows how to systematically
leverage analytics to improve business performance and customer
satisfaction throughout any insurance business. "Applied Insurance
Analytics "demonstrates how to use analytics to systematically
improve operations ranging from underwriting and risk management to
claims. Even more important: it will help you drive more value
"everywhere" by defining a focused enterprise-wide analytics
strategy, and overcoming the challenges that stand in your way.
Saporito helps you assess your current analytics maturity, choose
the new applications that offer the most value, and master best
practices from throughout the industry and beyond. Throughout, she
helps you gain more value from data assets, technologies and tools
you've already invested in. You'll find new case studies, practical
tools, and easy templates for improving the "Analytics IQ" of your
entire enterprise. "For every insurance industry professional and
manager concerned with analytics, including users, IT pros,
sales/marketing specialists, and data scientists. This book will
also be valuable to students in any MBA or other program focused on
insurance or risk management, and to many students in IT or
analytics-specific programs."
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 2, Leopold-Franzens-Universitat
Innsbruck (Institut fur Wirtschaftstheorie, Wirtschaftspolitik und
Wirtschaftsgeschichte), Veranstaltung: Seminar fur Dissertanten aus
nicht - volkswirtschaftlichen Fachgebieten, Sprache: Deutsch,
Anmerkungen: Das als Rahmen fur diese Seminararbeit fungierende
Thema der Reform des Gesundheitswesens stellt einen sehr
umfangreichen Themenkomplex dar. Deshalb soll im Verlauf dieser
Arbeit ein spezifisches Augenmerk auf Massnahmen, die potentielle
Wege aus der immanenten Krise aufzeigen, liegen. Es ist daher in
manchen Bereichen eine sehr spezifizierte Fragestellung
ausgearbeitet, ohne auf verwandte Themen einzugehen, da das den
Rahmen dieser Seminararbeit ubersteigen wurde., Abstract: Das als
Rahmen fur diese Seminararbeit fungierende Thema der Reform des
Gesundheitswesens stellt einen sehr umfangreichen Themenkomplex
dar. Deshalb soll im Verlauf dieser Arbeit ein spezifisches
Augenmerk auf Massnahmen, die potentielle Wege aus der immanenten
Krise aufzeigen, liegen. Es ist daher in manchen Bereichen eine
sehr spezifizierte Fragestellung ausgearbeitet, ohne auf verwandte
Themen einzugehen, da das den Rahmen dieser Seminararbeit
ubersteigen wurd
Diplomarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1,5, Universitat zu Koln (Seminar fur
Sozialpolitik), Sprache: Deutsch, Abstract: Gepragt von einem sich
wandelnden Krankheitspanorama, systemisch bedingten
Finanzierungsproblematiken und fortschreitenden technologischen
Entwicklungen erfahrt das deutsche Gesundheitswesen seit geraumer
Zeit einen Paradigmenwechsel der besonderen Art. Traditionelle
Versorgungsstrukturen weichen neuen, innovativen Ansatzen mit dem
Ziel, die Kommunikation, die Zusammenarbeit der Sektoren und damit
die Patientenversorgung bei moglichst geringeren Kosten zu
optimieren. Initiiert wird der Wechsel von einer neuen Generation
von Akteuren, welche die Chancen einer wettbewerblichen Ausrichtung
fur das Gesundheitswesen erkannt haben. Getragen wird er jedoch von
noch immer amtierenden Standesvertretern, undynamischen
Institutionen, die mit der neuen Rolle im Gesundheitsmarkt"
uberfordert sind. In Mitten dieses Wandels der Institutionen und
Betriebsformen wachst eine neue Art der Versorgung, die alles
vereinen soll: Die Integrierte Versorgung. Sie soll die Werte des
Traditionalismus aufgreifen und sie umwandeln in eine neue Art der
Integrierten Gesundheitsversorgung," deren Ziel es ist, die alte
Versorgungslandschaft an die veranderte Gesundheitslandschaft
anzupassen. 2000 eingefuhrt, kann die Integrierte Versorgung auf
eine relativ uberschaubare Geschichte zuruckschauen. Nach
anfanglichen Startschwierigkeiten schafft es die
Anschubfinanzierung, die Integrierte Versorgung in Deutschland fur
die Akteure attraktiv zu machen. Gerade als erste Erfahrungswerte
vorliegen, vereinzelt Grossprojekte die anfanglichen
(wirtschaftlichen) Risiken uberstanden haben, lauft die
Anschubfinanzierung aus. Zeitgleich mit der Einfuhrung des
umstrittenen Gesundheitsfonds, der die Finanzierung der
Gesetzlichen Krankenversicherung neu organisiert und damit eine
weitere Herausforderung fur die Krankenkassen darstellt. Zum
heutigen Zeitpunkt
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 1,7, Universitat zu Koln, Sprache:
Deutsch, Abstract: Fuhrung. Wird man mit dieser Thematik
konfrontiert, tauchen oft Assoziationen wie Einfluss, Macht und
Herrschaft auf. Dabei handelt es sich teils um positive und teils
um negative konnotative Zuschreibungen. Betrachtet man die
Geschichte der Fuhrungsforschung, wird klar, woher das ruhrt: Der
Fuhrende ( Leader") wird anfangs als Mittelpunkt des Geschehens
betrachtet; um ihn herum sind nur Schatten von Gestalten
angeordnet, die so unmundig und passiv sind, dass sie nicht in den
Analysefokus der Forscher rucken. Wozu aber gibt es das Konstrukt
der Fuhrung ( Leadership"), wenn es nicht auch Gefuhrte (
Followers") gibt? Die vorliegende Bachelor-Thesis hat zum Ziel, a)
zu demonstrieren, wie relevant die Einbeziehung des Konstrukts des
Followerships" (Ausubung der Gefolgschaft) ist, um das
Fuhrungsgeschehen besser zu verstehen, b) zu illustrieren, dass
Followers weitaus mehr Einfluss haben, als man dies erwarten wurde
und c) zu veranschaulichen, wie interdependent und dynamisch die
Beziehungsprozesse zwischen Leader und Follower sind. In dieser
Arbeit werden in Kapitel zwei einige notige Begriffsdefinitionen
vorgenommen, die sukzessive Teile des Forschungsfeldes ausgrenzen
und in das Teilgebiet munden, dass in dieser Arbeit behandelt wird.
In Kapitel drei wird anhand exemplarischer Beispiele ein
historischer Abriss der Fuhrungsforschung gegeben, wobei darauf
abgehoben wird, dass sie sich von einer verengten Perspektive
ausgehend durch zunehmend vorgenommene Weiterungen einer angemessen
umfanglichen Behandlung des Forschungsgegenstandes annaherte. In
Kapitel vier, das den Hauptteil der Arbeit darstellt, soweit im
Rahmen des zulassigen Umfangs dieser Arbeit moglich, angerissen,
dass in 4.1 notwendige Impulse aus anderen Disziplinen die
Weiterung erst moglich machten, am Beispiel der
Kognitionspsychologie, in 4.2 anhand einer kurzen Ausarb
Workers' compensation insurance covers nearly all workers in the
U.S. and provides those who are injured or become ill as a result
of work with medical treatment, a portion of lost wages, and a lump
sum for some permanent impairments. Nonetheless, there are
limitations to conducting studies that rely on workers'
compensation records since not all injuries and illnesses result in
claims being filed. Furthermore, the data that are collected are
not readily combined if obtained from multiple sources since
requirements vary substantially among the states. This book was
written to help describe elements of the workers' compensation
insurance programs in the U.S. and the potential to utilise the
records for public health purposes. This book also focuses on
several key policy issues facing the program, including the
disproportionate share of claims and program costs attributed to
postal workers, the payment of FECA benefits after retirement age,
the overall level of FECA disability benefits as compared with
those offered by the states, and the administration of the FECA
program.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, einseitig bedruckt, Note: 1,3, APOLLON
Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen, Veranstaltung:
Versorgungsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die
Evidenzbasierung im deutschen Gesundheitswesen gewinnt im Rahmen
der Qualitatsdiskussion immer mehr an Bedeutung. Evidenzbasierung
bedeutet, dass die Heilberufe und Heilhilfsberufe den aktuellen
Stand der Wissenschaft in die Praxis integrieren und
dementsprechend handeln. Begrundet wird dieses durch den 135a Abs.
1 SGB V, der die Pflicht der Leistungserbringer, die Leistungen
nach dem jeweiligen Stand der Wissenschaft und in der
entsprechenden fachlichen Qualitat zu erbringen, festschreibt.
Dabei nehmen Leitlinien und Expertenstandards einen zunehmenden
Stellenwert im Prozess der Leistungserstellung ein. Im
pflegerischen Bereich werden seit 1999 durch das Deutsche Netzwerk
fur Qualitatsentwicklung in der Pflege (DNQP) die nationalen
Expertenstandards in der Pflege herausgegeben, die die
Professionalisierung und Evidenzbasierung im deutschen
Gesundheitssystem vorantreiben. Die medizinische Profession sichert
die Qualitat durch das Herausgeben und Anwenden von Leitlinien, die
den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis fur die
Medizin abbilden. Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen
Fachgesellschaften e.V. (AWMF) koordiniert seit 1995 die einzelnen
Fachgesellschaften und die Publikation der einzelnen Leitlinien.
Durch die Erweiterung des SGB XI um den 113a durch das
Pflege-Weiterentwicklungsgesetz (PfWG) aus dem 2008 gerat das Thema
Expertenstandards in der Pflege" vermehrt in den Fokus. In der
Pflegeversicherung mussen nach 113a SGB XI verbindliche
Pflege-Qualitatsstandards festgelegt werden, die fur alle
Vertragsparteien im Rahmen des SGB XI verbindlich sind.
Entsprechend der gesetzlichen Festschreibung andert sich die
Qualitatssicherung in der Pflege. Die Expertenstandards werden,
nicht wie bisher vom DNQP entw
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL -
Gesundheitsokonomie, Note: 2.0, Westfalische Wilhelms-Universitat
Munster (Institut fur Genossenschaftswesen), Veranstaltung:
Volkswirtschaftslehre, Gesundheitsokonomik, Sprache: Deutsch,
Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht in Form einer
kritischen Analyse die Anreizmechanismen im deutschen
Krankenversicherungssystem, die auf Grund ihrer Ausgestaltung
opportunistisches Verhalten der Akteure im Gesundheitswesen
begunstigen und in diesem Zusammenhang eine optimale Allokation der
Ressourcen im deutschen Krankenversicherungssystem verhindern.
Bestehende Mechanismen zur Eindammung der identifizierten
Fehlanreize werden auf ihre Ausgestaltung und damit verbundene
Effektivitat hin analysiert. Es werden Losungsansatze dargestellt,
wie die vorhandenen Konzepte zur Eindammung der Fehlanreize
sinnvoller umgesetzt werden konnen und / oder alternative Konzepte
prasentiert. Zu Beginn wird in Kapitel 2 die Grundstruktur des
Krankenversicherungssystems in Deutschland in Form der zwei
Versicherungszweige gesetzliche Krankenversicherung und private
Krankenversicherung dargestellt. Aus volkswirtschaftlicher Sicht
ist die wirtschaftliche Gesundheitsversorgung der Gesamtbevolkerung
von besonderem Interesse, so dass sich die vorliegende Arbeit in
der Analyse auf die gesetzliche Krankenversicherung, die 87 % der
Versicherten in Deutschland versorgt, beschrankt. Kapitel 3 gibt
eine Antwort auf die Frage, welche fur den Gesundheitssektor
relevanten Entwicklungen eine Handlungsnotwendigkeit, vor dem
Hintergrund der Finanzierung eines zukunftsfahigen
Gesundheitssystems, begrunden. Hier werden die Rolle des
demographischen Wandels und der Einfluss des
medizinisch-technischen Fortschritts analysiert. Darauf aufbauend
werden in Kapitel 4 die Hauptakteure des Gesundheitswesens
dahingehend analysiert, welche Verhaltensanreize im deutschen
Krankenversicherungssystem fur den jeweiligen Akteur bestehen, wie
sich dieses Verhalten in der
|
You may like...
Walk With Me
Nita Kennedy
Hardcover
R751
Discovery Miles 7 510
|