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Books > Science & Mathematics > Mathematics > Mathematical foundations > Mathematical logic
Der Begriff "Fuzzy" - 1965 von Lofty A. Zadeh in einer Erweiterung
der gewoehnlichen Mengenlehre auf die Verknupfung unscharfer Mengen
kreiert - hat seine Anwendung in zahlreichen Gebieten der Technik
gefunden. In diesem Lehrbuch erhalt der Leser eine leicht
verstandliche Einfuhrung in die mathematischen und logischen
Grundlagen. Er soll in die Lage versetzt werden, die fur die
Fuzzy-Logik spezifischen algebraischen und logischen
Arbeitsmethoden operativ einzusetzen. Das Lehrbuch wurde mit dem
Ziel entwickelt, insbesondere im Selbststudium das Werkzeug "Fuzzy"
fur die berufspraktische Anwendung zu erarbeiten. Zu diesem Zweck
enthalt es eine grosse Anzahl von Beispielen aus der Anwendung
sowie Aufgaben mit Loesungen. Fuzzy-Logik wendet sich
gleichermassen an Studenten der Ingenieurwissenschaften, Informatik
und Wirtschaftswissenschaften, wie auch an Anwender in der
industriellen Praxis, die sich in dieses aktuelle und hochbrisante
Gebiet einarbeiten moechten.
Cet ouvrage presente les bases de la theorie de la complexite des
algorithmes et en derive les theoremes fondamentaux de decidabilite
et d'indecidabilite pour la logique et l'arithmetique, dont le
premier theoreme d'incompletude de Godel. En faisant reposer toutes
les preuves sur le codage de l'arret d'une machine de Turing, on a
souligne l'homogeneite et l'unite profonde des resultats presentes.
L'approche par les machines de Turing est tres accessible grace a
la familiarite donnee aujourd'hui par l'informatique. Le livre
n'est pas une encyclopedie exhaustive, mais parvient de facon
rapide a demontrer un choix de resultats representatifs de
l'ensemble de la theorie.
Angesichts der Komplexitat der Produkte der modernen Informatik
wird eine saubere, theoretische Fundierung immer wichtiger. Das
Buch wendet sich an Studierende im ersten Studienabschnitt und an
Praktiker und gibt eine Einfuhrung in die theoretischen und zumeist
mathematischen Grundlagen der Informatik. Lesern ohne mathematische
Vorbildung wird eine Vorstellung von der Denk- und Arbeitsweise der
theoretischen Informatik vermittelt. Angesichts der Stoffulle und
Komplexitat dieses Gebietes werden detaillierte oder auch nur
ausfuhrlichere Kenntnisse in theoretischer Informatik wohl dem
Spezialisten vorbehalten bleiben. Das Buch ist deshalb betont breit
gehalten und zielt auf einen Uberblick unterschiedlichster
Techniken und Ansatze ab. Der Autor behandelt nach einer Einfuhrung
in mathematische Grundbegriffe die klassischen Themen wie formale
Sprachen oder Berechenbarkeit, wendet sich aber auch der Semantik
von Programmiersprachen und der Codierungstheorie zu und
beantwortet die Frage, wie Information gemessen werden kann."
Die vorliegende Arbeit ist im "Dunstkreis" des IPSEN-Projektes
entstanden und ware ohne die vielfaltigen Anregungen aus diesem
Kontext nicht denkbar gewesen. Besonderer Dank gilt deshalb Prof.
Dr. Ing. M. Nagl, dem Leiter des IPSEN-Projekts und dem geistigen
Vater des Urahns von PROGRESS, fur die Vergabe eines so span nenden
Dissertationsthemas, fur die Moglichkeit zur freien Entfaltung im
Rahmen des IPSEN-Projekts und fur seinen vehementen Einspruch gegen
viele Versuche, die Spra che PROGRESS allein aus Effizienzgriinden
zu vereinfachen. Ferner danke ich dem Zweitgutachter, Prof. Dr. H.
-J. Schneider, der die Muhe nicht gescheut hat, fur diese doch
etwas umfangreich geratene Arbeit ein Gutachten zu erstellen. Mein
Dank gilt weiterhin allen jetzigen und ehemaligen Kollegen und
Diploman den im IPSEN-Projekt, die - in welcher Weise auch immer -
zum Gelingen meiner Ar beit beigetragen haben. Besonderen Dank
schulde ich hier den IPSEN-Opas Gregor Engels und Wilhelm Schafer
fur ihre Verdienste um das "Graph Grarnmar Engineering," meinem
Landsmann Claus Lewerentz fur die Gelegenheit zu vielen fruchtbaren
"Zwischen Tur und Angel"-Gesprachen in unserer gemeinsamen
Muttersprache, meinem WG-Genossen und Arbeitskollegen Bernhard
Westfechtel, dem welt besten PROGRESS-Programmierer, fur seine
Diskussionsbereitschaft in allen Lebenslagen (beim Fruhstuck,
Abspulen, . . ."
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Expertensysteme
(German, Paperback)
G Fleischanderl; Edited by Georg Gottlob; Contributions by G. Friedrich; Edited by Thomas Fruhwirth, Werner Horn; Contributions by …
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R1,517
Discovery Miles 15 170
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Das vorliegende Buch gibt einen umfassenden UEberblick uber das
wohl aktivste Forschungs- und Anwendungsgebiet der Artificial
Intelligence - uber Expertensysteme. Basierend auf den Erfahrungen
aus mehrjahriger Vorlesungstatigkeit stellt das Autorenteam neben
grundlegenden Konzepten auch die theoretischen wie praktischen
Aspekte ausfuhrlich dar. Eine kompetente Einfuhrung in die
Pradikatenlogik wird gegeben. Als Novum verdeutlicht dieses Buch
die unterschiedlichen Schlussweisen und Komponenten von
Expertensystemen durch ausfuhrbare Prototypen in der logischen
Programmiersprache Prolog. Dem praktischen Aspekt wird weiters
durch einen UEberblick uber im industriellen Einsatz stehende
Expertensysteme Rechnung getragen. Nicht zuletzt behandelt dieses
Buch die neuesten Entwicklungen, wie Experten-Datenbanksysteme und
Ergonomie und Gestaltung von Benutzerschnittstellen fur
Expertensysteme. Das Buch eignet sich damit nicht nur als Unterlage
und Referenz fur Vorlesungen auf dem Gebiet der Expertensysteme,
vielmehr wendet es sich auch an den interessierten Informatiker und
Programmierer in Studium und Praxis.
Dieser Band enthalt fotomechanische Nachdrucke klassischer Arbeiten
von Giuseppe Peano zur Analysis und zur mathematischen Logik aus
den Jahren 1886 bis 1899, denen fur die Herausbildung der
gegenwartigen Mathematik grosse Bedeutung zukommt. Im Nachwort
berichtet der Herausgeber uber die Entstehungsgeschichte der
abgedruckten Arbeiten, uber deren Stellung im Gesamtwerk Peanos und
uber ihre Verflechtung mit der Entwicklung der Mathematik um die
Jahrhundertwende. Fotos und Archivalien komplettieren das Buch. Aus
den Besprechungen: "Die mathematische Behandlung der Grundlagen der
Mathematik ... ist aus der Verbindung zweier verschiedener
Forschungsrichtungen ... hervorgegangen. Einerseits das Werk der
Meister der Analysis und der Geometrie, sofern sie ihre Axiome
formulierten und systematisierten, und das Werk von Cantor und
anderen uber Gebiete wie die Mengentheorie. Andererseits die
symbolische Logik, die nach der notwendigen Entwicklungsperiode
jetzt dank Peano und seinen Nachfolgern die technische
Verwendbarkeit und logische Bundigkeit erreicht hat, die wesentlich
sind fur ein mathematisches Hilfsmittel zur Behandlung dessen, was
bisher die Grundlagen der Mathematik gebildet hat." "A.N.
Whitehead, B. Russell"#1"
Durch die Reihe der GI-Kongresse uber wissensbasierte Systeme wird
eine groessere OEffentlichkeit uber den Stand der Entwicklung
sowohl in den Entwurfsmethoden und Konstruktionstechniken als auch
in der industriellen Anwendung unterrichtet. Ein wichtiges Ziel ist
dabei, auf das grosse Potential an Anwendungsmoeglichkeiten
hinzuweisen und intensivere Kooperation zwischen verschiedenen
Gebieten anzuregen. Behandelt werden diesmal neben den Grundlagen,
Entwicklungen und Anwendungen von Expertensystemen auch
maschinelles Lernen, naturlichsprachliche Systeme und
Konnektionismus. Einen grossen Raum nimmt die Prasentation von
Gemeinschaftsprojekten ein; insbesondere werden deutsche
KI-Zentren, alle BMFT-Verbundprojekte im Bereich wissensbasierter
Systeme und zahlreiche europaische Gemeinschaftsprojekte (EUREKA-
und ESPRIT-Projekte) dargestellt. Dieses Buch wendet sich an alle,
die Interesse an der Informatik und ihren Anwendungen haben. Es
soll sowohl Wissenschaftler als auch Praktiker und moegliche
Anwender informieren und zu fruchtbarer Diskussion und
Zusammenarbeit stimulieren.
Neutrosophy is a new branch of philosophy that studies the origin,
nature, and scope of neutralities as well as their interactions
with different ideational spectra. In all classical algebraic
structures, the law of compositions on a given set are
well-defined, but this is a restrictive case because there are
situations in science where a law of composition defined on a set
may be only partially defined and partially undefined, which we
call NeutroDefined, or totally undefined, which we call
AntiDefined. Theory and Applications of NeutroAlgebras as
Generalizations of Classical Algebra introduces NeutroAlgebra, an
emerging field of research. This book provides a comprehensive
collection of original work related to NeutroAlgebra and covers
topics such as image retrieval, mathematical morphology, and
NeutroAlgebraic structure. It is an essential resource for
philosophers, mathematicians, researchers, educators and students
of higher education, and academicians.
Diese Monographie gibt einen systematischen Uberblick uber
Attributierte Grammatiken als ein Mittel zur Darstellung und
Analyse von Kontextabhangigkeiten in Compilern unter Betonung der
fur Compiler-erzeugende Systeme erforderlichen Algorithmen.
Attributierte Grammatiken sind ein inzwischen weltweit anerkanntes
Mittel zur Beschreibung der statischen Semantik von
Programmiersprachen. Mit der verstarkten Verbreitung von
Compiler-Generatoren wird es auch fur den Praktiker interessant,
fur spezielle Zwecke geeignete Sprachen zu entwickeln und zu
implementieren. Diese ausfuhrliche vergleichende Darstellung der
verfugbaren Ergebnisse und Methoden weist auch dem
Nichtspezialisten den Weg, einen fur seine Sprache geeigneten
Algorithmus zu finden. Betont werden vor der Systematik der
theoretischen Erkenntnisse vor allem die in Compiler-Erzeugenden
Systemen wie GAG oder HLP78 bewahrten Algorithmen. Fur den im
Compilerbau Tatigen sind sicherlich die einheitliche
Zusammenfassung der grossen Vielzahl bekannter Ergebnisse uber
Attributierte Grammatiken und die sehr umfangreiche Bibliographie
von Interesse."
Das KernstUck des vor1iegenden Suches entstand aus einer
einsemestrigen Vor- 1esunH gleichen Namens, die die Autoren seit
mehreren Studienjahren an der Technischen Universitat Wien betreuen
und die von R.M1itz ausgearbeitet wurde. Es erschien den Autoren
notwendig bzw. zweckmaBig, dieses KernstUck zu erHanzen durch
1ineare Algebra - die an der TU Wien getrennt vorgetragen wird -
und Hraphentheoretische Grundbegriffe. Die von den Autoren
gewonnenen Erfahrungen haben die yom Ub1ichen Schema abweichenden
didaktischen Aspekte der Darste11unq gepraqt, deren Grundprinzip in
der nachfo1qenden Ein1eitung er1autert wird. Das Such richtet sich
zunachst an Studierende der Informatik zum Gebrauch neben
entsprechenden Vor1esungen, zum Nachsch1agen und Wiederho1en.
DarUber hinaus soll der Anwender angesprochen werden, der in dem
Werk die wichtigsten a1gebraischen Methoden des Informatikers
dargeboten findet. Die Darste11ung beschrankt sich auf den
mathematischen Hintergrund und dessen direkte Anwendung. SezUg1ich
eventueller technischer Realisierungen sei auf die entsprechende
Literatur verwiesen. Unser besonderer Dank gilt Frau E.Wiesenbauer
und Frau H.Reinauer fUr die sorqfa1tig durchgefUhrten
Schreibarbeiten, Herrn Mag.W.Nowak fUr die genaue AusfUhrung der
Graphiken, sowie dem Springer-Verlag Wien fUr sein Entgegenkommen
und die gute Zusammenarbeit. H.Kaiser, R.Mlitz und G.Zeilinger
Wien, im Juli 1981 In der vorliegenden 2. Auflage wurden - so
hoffen wir - alle Tippfehler des ersten Manuskriptes korrigiert.
Des weiteren wurde an einigen Stellen der Text in mathematischer
Hinsicht leichter lesbar gemacht.
Das vorliegende Buch besteht aus zwei Teilen. Teil I enthalt einen
axiomatischen Aufbau der euklidischen Geometrie auf Grund eines
Axiomensystems von Tarski, das in einem gewissen Sinne (auch fur
die absolute Geometrie) gleichwertig ist mit dem Hilbertschen
Axiomensystem, aber formalisiert ist in einer Sprache, die fur die
Betrachtungen in Teil II besonders geeignet ist. Mehrere solche
Axio- mensysteme wurden schon vor langer Zeit von Tarski
veroeffentlicht. Hier wird nun die Durchfuhrung eines Aufbaus der
Geometrie auf Grund eines solchen Axiomensystems - unter Benutzung
von Resultaten von H. N. Gupta - allgemein zuganglich gemacht. Die
vorliegende Darstel- lung wurde vom zuerst genannten Autor allein
geschrieben, aber sie beruht zum Teil auf unveroeffentlichten
Resultaten von Alfred Tarski und Wanda Szmielew; daher gebuhrt
ihnen ein Teil der Autorschaft. Mehr uber Entstehung und Inhalt von
Teil I sowie uber die Geschichte der Tarskischen Axiomensysteme
wird in der Einleitung (Abschnitt I.O) gesagt. Teil II enthalt
metamathematische Untersuchungen und Ergebnisse uber verschiedene
Geometrien, was vielfac auf eine Anwendung von Methoden und Satzen
der mathematischen Logik auf Geometrien hinauslauft (vgl.
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