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Books > Arts & Architecture > Art forms, treatments & subjects > Other graphic art forms
Fascinating pavement chalk art by a master of the craft, now with
new art. "Beever's mastery and unbridled humour are on full display
in these dazzling drawings, each accompanied by a description that
details artistic techniques, discusses challenges the artist faced,
and offers an inside look into his process." Publishers Weekly
(starred review, on the previous edition). The pavement chalk
artist is a master of art, perspective, creativity and performance.
Julian Beever is one such extraordinary master. More than just
traditional flat drawings, the works Beever creates are uniquely
three-dimensional anamorphic drawings. They are drawn in
perspective and distorted so the subject can be viewed properly
only from one particular viewpoint. For those who are standing in
the right place, his chalk drawings invite them to step right into
the scene or, in the case of the artist's well-known "Swimming Pool
in the High Street", dive right into the water. Pavement Chalk
Artist includes a fabulous selection of Beever's most intriguing
anamorphic drawings. Each one is accompanied by a description of
the techniques he used and the challenges he overcame. These
photographs record the development of his unusual skill and
understanding of perspective. Readers can see how his art
progresses and matures as he takes on commissioned works and a
wealth of original, inventive subjects in locations worldwide. The
photographs tell the story, giving readers both an understanding of
the principles of this 3-D art form and the pleasure of sharing the
scenes that passersby once enjoyed before these unique works
disappeared forever. This new edition includes 16 new pages of
Beever's recent art, in addition to the 16 added to the second
edition, for a total of 32 new pages.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Fotografie
und Film, Note: 1,3, Universitat Siegen, Veranstaltung: Fotografie.
Geschichte ihrer ideologischen Funktionen., Sprache: Deutsch,
Abstract: Taglich begegnen sie uns. Im Bilderrahmen auf unserem
Schreibtisch schaut uns der Lebenspartner an, auf Werbeplakaten in
der Innenstadt posiert ein Model im neusten Sommertrend oder in
digitalisierter Form auf unserem Computer befindet sich eine
regelrechte Datenflut an Bildern. Fotografien sind fur uns etwas
ganz Alltagliches. Viele besitzen eine eigene Kamera und konnen so
jederzeit leicht Fotografien anfertigen - und das, u.a. dank der
Handykameras, auch noch uberall. Diese Bilder konnen dann in
verschiedensten Formaten und Qualitaten gedruckt oder
weiterverarbeitet werden. ...] All dies ist den mit der Fotografie
assoziierten Eigenschaften von der Fahigkeit der Momentaufnahme,
der benutzerfreundlichen Bedienung des Fotoapparats und der
Moglichkeit der Vervielfaltigung der Bilder zu verdanken. Doch was
man bei all der Selbstverstandlichkeit um Fotografien und ihrer
Anfertigung vergisst ist die Tatsache, dass es noch andere
Fotografieverfahren gibt, als die uns bekannten analogen
Dreifarb-Fotografieverfahren oder die digitale Fotografie. Vor uber
hundert Jahren entwickelte Gabriel Lippmann ein Verfahren, mit dem
auf eine vollkommen andere Art Farbfotografien erzeugt werden
konnen. Doch obwohl die Qualitat der Bilder hervorragend und die
Haltbarkeit der Bilder deutlich hoher als bei den heutzutage
verbreiteten Verfahren ist, konnte sich sein Verfahren nicht
durchsetzen. Doch warum, wenn es doch so gute und qualitativ
hochwertige Bilder herstellen konnte?
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Fotografie
und Film, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universitat Oldenburg,
Veranstaltung: Kunst und Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Man
Ray hat mit den unterschiedlichsten kunstlerischen Techniken seiner
Zeit experimentiert und gearbeitet. Er war nicht nur ein sehr
vielseitiger Kunstler, sondern auch sehr experimentierfreudig und
zeichnet sich besonders durch seine ironische Doppeldeutigkeit und
Assoziationsfreudigkeit aus. Immer spielen in Man Rays Kunst auch
irrationale Elemente eine Rolle. Er galt gleichsam als Maler,
Fotograf, Schriftsteller, Objektkunstler, Verleger und Filmemacher.
Man Rays spielerischer Umgang mit verschiedenen Materialien lasst
sich in vielen seiner Collagen, Assemblagen und anderen Bildern
erkennen. Seinen Bekanntheitsgrad erlangte er aber vor allem durch
seine Fotografie. Er interessierte sich in seinen Werken auch
zunehmend fur das Unbewusste, Scheinbare und Mystische. Seine
Arbeitsweise gilt als einmalig und kann nicht mit der
traditionellen Fotografie verglichen werden. Man Ray zeigt nur das,
was er selbst sehen will und was er an Vorstellungen beim
Betrachter hervorrufen mochte. Seine Bilder entziehen sich der
Realitat, wobei nur die ideale Form oder das ideale Modell ubrig
bleibt. Seine Prinzipien in seinem kunstlerischen Schaffen waren
Freiheit, Unabhangigkeit, Kreativitat, Humor und Anarchismus.
Anhand von Beispielen der Arbeiten von Marcel Duchamp, Francis
Picabia und Max Ernst wird hier aufgezeigt und analysiert, welchen
Einfluss die bildende Kunst und speziell der Dadaismus und der
Surrealismus auf die Fotografie von Man Ray ausubte."
Dokument aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Fotografie und
Film, Note: -, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Erstaunliches uber
beruhmte Schauspielerinnen aus aller Welt erfahrt man in zwei
Taschenbuchern uber Koniginnen des Films" des Wiesbadener Autors
Ernst Probst, in denen er insgesamt 53 beruhmte Schauspielerinnen
in Wort und Bild vorstellt. Die Kurzbiografien reichen von Lucille
Ball, dem weiblichen Charlie Chaplin," bis zu Mae West, der
Komodiantin der Spitzenklasse. Geschildert werden nicht nur die
Hohen, sondern auch die Tiefen in der kunstlerischen Karriere sowie
im Privatleben dieser Stars auf der Kinoleinwand. Brigitte Bardot (
B.B.") etwa war beim Blick in den Spiegel wegen ihrer Brille und
ihrer vorstehenden Zahne weinerlich zumute. Drew Barrymore trat im
Alter von elf Monaten bereits in einem Werbespot fur Hundefutter
auf, mit neun betrank sie sich erstmals bei einer Geburtstagsparty,
mit zehn rauchte sie ihren ersten Joint und mit zwolf griff sie zu
Kokain. Bette Davis ging in ihrem Leben immer den dornigen Weg.
Greta Garbo galt anfangs als zu fett und wurde als Bauernmadchen
mit den grossen Fussen" verspottet. Hildegard Knef machte nicht nur
als Schauspielerin und Schriftstellerin, sondern auch als beste
Sangerin ohne Stimme" Karriere. Sophia Loren strafte einen Freund
Lugen, der meinte, sie habe eine zu lange Nase, einen zu grossen
Mund, viel zu breite Huften und musse sich total umbauen lassen,"
wenn sie eine ernsthafte Schauspielerin werden wolle. Marilyn
Monroe trat auf der Kinoleinwand stets strahlend auf, im
Privatleben dagegen war sie innerlich zerstort und unsicher. Der
Vater von Leni Riefenstahl hielt Tanz und Schauspielerei fur
halbseiden und erklarte, er werde ausspucken, wenn er jemals den
Namen seiner Tochter an einer Litfasssaule lesen sollte, was diese
aber nicht abschreckte. Romy Schneider besass ein vulkanisches
Temperament, stand standig unter Hochdruck, traf chaotische
Entschlusse, und ihre Gefuhle kochten immer wieder sie
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