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Books > Arts & Architecture > Art forms, treatments & subjects > Other graphic art forms
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1.3, Universitat Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einfuhrung 2. Warum Antike im Film? 2.1 Kulturelle Grunde 2.2 Historische Grunde 2.3 Technische Grunde 2.4. Funktionen und Stilmittel des Mediums Film 3. "Auf Sandalen durch die Jahrtausende" - Wie kam Antike zum Film? 4. Zur Genre 5. Entertainment" oder historische Realitat 5.1 Die Frage nach Authentizitat. Stichwort Inszenierung 5.1.1 Inhaltliche Authentizitat 5.1.2 Visuelle Authentizitat 5.2 Geschriebene vs. Verfilmte Geschichte 6. Quellenverzeichnis
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1, Universitat Bremen, Veranstaltung: Unheimliche Begegnungen im Inneren der Sicht" Surrealistische Photografien als Niederschriften eines Optisch Unbewussten," Sprache: Deutsch, Abstract: Bilder sind nicht nur, wie Ornamente, mehr oder weniger komplexe visuelle Muster. Sie beziehen sich auf etwas, das sie sind oder nicht sind. Bilder sind eine besondere Art von Zeichen. Sie bieten etwas dar, sie beziehen sich auf etwas, das auf ihrer Flache sichtbar oder unsichtbar ist. Ein fotografisches Bild wird nicht allein dadurch zum Bild, weil es durch Gegenstanden oder Korpern ausgehende Lichtreflexe verursacht wurde, sondern in dem es die Verwendung erhalt, aus einer Situation auf eine andere Situation zu verweisen. Die Surrealisten verwiesen in ihren Fotografien auf ein menschliches Erscheinungsbild, welches der gewohnten Sichtweise befremdend gegenuber steht. Durch perspektivische Verkurzung, Drehung der Horizontalachse in die Vertikale und Ausleuchtung besonderer Korperausschnitte (u.a.) entstanden Bilder von menschlichen Korpern, die nicht mehr nur als solche erkennbar waren. Sie fuhrten den Betrachter in eine Welt der Erscheinung zwischen Traum und Wirklichkeit. Die Darbietungen der menschlichen Gestalt blieben zwar an dessen Korper gebunden, verwandelten sich aber in der Wahrnehmung des Betrachters zu einer piktoralen Explikation von Eigenschaften, die dem Bild metaphorisch zukommt. Die Differenz zwischen der gewohnten Sichtweise auf den menschlichen Korper und seiner Bilddarbietung als Traumwesen offnete einen Raum, der uber das Geschehen auf der Flache des Bildobjektes zu einer metaphorischen Erfahrung von Sichtweisen und Wahrnehmungen fuhrte.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit wird untersuchen in wieweit Wim Wenders Paris, Texas" Gemeinsamkeiten mit dem klassischen amerikanischen Western von John Ford aufweist. Den Beginn dieser Arbeit sollen eine kurze Darstellung der Geschichte des Roadmovies und die des amerikanischen Western machen. Es soll uberpruft werden in wieweit Wim Wenders auf formale und inhaltliche Elemente des Western zuruckgreift. Um dieser Frage auf den Grund gehen zu konnen, sollen an einem Szenenvergleich zwischen Paris, Texas" und John Fords The Seachers" eventuelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet werden. Dass die Wahl des Vergleichswerk auf einen Western von John Ford fiel, liegt zum einen daran, dass in einigen Arbeiten uber Paris, Texas bereits Vergleiche zu John Ford gezogen wurden und zum anderen, dass Wim Wenders nie einen Hehl daraus gemacht hat, von John Ford inspiriert worden zu sein. Wenders, der zu den Regisseuren des Neuen Deutschen Films gehort, ist wohl neben R.W. Fassbinder als einer der am starksten vom amerikanischen Kino beeinflussten Kunstler einzuordnen. An Hand des Vergleiches der jeweiligen Anfangs- und Endszenen mochte ich aufzeigen das Wenders: Paris, Texas" sich starker an der bildasthetische Komposition orientiert als an einem inhaltlichen Motiv. Selbstverstandlich ist die Frage nach inhaltlichen Parallelen schnell geklart, doch mochte ich diese Frage auf einer abstrakteren Ebene behandeln und untersuchen ob es sich bei Wenders nicht vielleicht um eine modernisierte Behandlung des klassischen Westernstoffes handeln konnte, in der die Frage nach einer immer noch existierenden Frontier" behandelt wird. Spater soll noch darauf eingegangen werden, was Wim Wenders mit seinem Werk gelungen ist, namlich ein deutscher Autoren-Film, der amerikanischer in seine
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Fotografie / Film, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universit t L neburg, Veranstaltung: Film und Mode, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Stanley Kubrick gilt als einer der gr ten Film Regisseure aller Zeiten. Seine Werke waren stets kontrovers und ungew hnlich. Besonders sein Film "A Clockwork Orange" irritierte und verst rte. Diese Arbeit geht der Bedeutung der Kost me und Masken in Kubricks d sterer Zukunfts-Vision nach. Diese Arbeit geht besonders auf die Mode der 60er und 70e Jahre ein. Fragt nach der narrativen Funktion der Kleidung und besch ftigt sich ausdr cklich mit der Funktion der Masken.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,3, Freie Universitat Berlin (Institut fur Kunstgeschichte), Veranstaltung: Photographie nach 1945 in Deutschland, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Eine kritische Darstellung der Arbeit von Hilla und Bernd Becher. Besonderes Augenmerk wird auf die Rezeption und Einordnung in den Kunstkontext gelegt., Abstract: Hilla und Bernd Becher sind seit nunmehr vierzig Jahren in deutschen und internationalen Museen und Galerien prasent. Spatestens seitdem ihre Fotobande in der Grundausstattung mittelgrosser Buchhandlungen angekommen sind, wird die Frage, ob es sich beim Werk der Bechers um Kunst handelt, und wenn ja, wo diese zu verorten sei, kaum mehr diskutiert. Dabei war diese Frage in der Anfangszeit ihrer Arbeit, in den sechziger und siebziger Jahren durchaus von Relevanz. In einem 1972 erschienen Artikel im Artforum wird eine Ausserung Hilla Bechers folgendermassen zitiert: The question if this is a work of art or not is not very interesting for us. Probably it is situated in between the established categories. Anyway the audience which is interested in art would be the most open-minded and willing to think about it." Auch in aktuellen Publikationen halten es die Autoren gelegentlich fur notwendig, eingangs zu erwahnen, dass Hilla und Bernd Becher kunstlerische Anspruche souveran erfullen" . Es scheint in dieser Frage demnach noch Unsicherheit zu geben. Obschon schwer einzuordnen, hat ihr Werk seinen festen Platz im Interesse der Rezipienten gefunden. Aus diesem Grund wird in der folgenden Darstellung ihrer Arbeit der Schwerpunkt auf der Frage nach der Natur dieses Werkes und der Frage nach den Bedurfnissen, die es anspricht lieg
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur Kunstgeschichte), Veranstaltung: Hauptseminar - Erzahlende Bilder im 20. Jahrhundert, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den fruhen neunziger Jahren veroffentlichte der 1968 geborene Wolfgang Tillmans erste Fotografien in Zeitschriften wie dem Londoner i-D Magazine oder dem deutschen Spex-Magazin. Auch heute noch erscheinen regelmassig Fotos von ihm in Zeitschriften. Durch die Omniprasenz des Mediums Zeitschrift waren und sind seine Bilder einem grossen Publikum zuganglich. Seine ersten Fotografien stammen aus der Clubszene, zeigen zum Beispiel feiernde Jugendliche auf der Loveparade. Es sind Bilder aus einer Wirklichkeit, an der Wolfgang Tillmans selber teilgenommen hat. Sie zeichnen sich durch eine Schnappschuss-Asthetik aus, die sich in der Fotografie am Anfang der neunziger Jahre entwickelte, und die folgende Fotogeneration stark gepragt hat. Tillmans selber brachten sie den Titel eines Chronisten seiner Generation" ein. Ubersehen wurde bei dieser Klassifizierung die bewusste Inszenierung der meisten seiner Bilder. Zudem beschrankt sich sein Oeuvre eben nicht nur auf Portrats von Menschen aus seiner Generation. Im Jahr 2000 erhielt Wolfgang Tillmans den Turner-Preis. In der Munchen Installation von Wolfgang Tillmans in der Pinakothek der Moderne werden viele divergente Fotografien raumlich zu einem Ganzen verknupft. Die Frage, die sich beim Betrachten der Installation stellt, ist, welche Erzahlinhalte hier, in den Einzelbildern, vor allem aber im Konnex des Bildverbundes, vermittelt werden sollen. Auf Grund der fragmentarischen Zusammensetzung der Installation muss man sich sogar fragen, ob hier uberhaupt von einer Erzahlung gesprochen werden kann. Diese Hausarbeit hat darum zum Ziel, narrative Strategien herauszustellen, die in der Munchen Installation zum Tragen kommen. Nach einer kurzen
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,0, Universitat Osnabruck (Fachbereich Kunst/Kunstpadagogik), Veranstaltung: Fotografie II - Theorie der Fotografie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit zeigt ein Portrat des kolner Fotografen Chargesheimer auf. Sie wirft einen Blick auf seine Fotobucher, die aufgelegt wurden und beleuchtet Chargesheimers Arbeit in Bezug auf das Human Interest., Abstract: Ich will immer mehr fotografieren vom aktuellen Leben, um allen zu zeigen und sie wissen zu lassen und ihnen erklaren, was sie nicht sehen konnen, denn sie sind vielleicht zu nahe am Geschehen oder sie fliehen es, oder sie haben Angst davor. Ich will ihnen die Welt zeigen, wie sie ist, unsere Welt in all ihrer Harte, ihre Fremdheit, ihre Heiterkeit und Schonheit." (Chargesheimer 1957) Aus Chargesheimers umfassenden fotografischen Werk bezieht sich diese Arbeit vor allem auf seine Fotobande Cologne intime," Unter Krahnenbaumen," Im Ruhrgebiet," Theater Theater" und Koln 5Uhr30." Anhand dieser Bucher wird Chargesheimers Arbeitsweise analysiert und erlautert. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Untersuchung der Darstellung der Menschen bei Chargesheimer. Dazu werden zwei weitere Fotografen, welche in Exkursen kurz behandelt werden, um ihren Bezug zu Chargesheimers Arbeiten deutlich zu machen, unterstutzend zum fotogeschichtlichen Hintergrund hinzugezogen. Zur Nachdrucklichen Betonung der Wichtigkeit des Menschenbildes Chargesheimers fur seine Art des Fotografierens erfolgt anschliessend eine Betrachtung desselben aus soziologischer Sicht. Des Weiteren leitet der soziologische Ansatz direkt zu Chargesheimers Theaterarbeit uber, welche grosse Bedeutung fur sein fotografisches Werk hat. Um die Vielseitigkeit der Fotografie Chargesheimers darzulegen und um eine Veranderung des Standpunktes und eine Entwicklung in seinen Arbeiten zu zeigen, wird zum Ende hin Chargesheimers letztes Bu
This inspiring scratch book features 20 inspirational and decorative illustrations featuring tangles drawings, creative patterns, and more. Created with simple lines and shapes, you can copy the illustration on the facing scratch-off page using the special tool to reveal a contrasting background. See how relaxing and enjoyable it is to make a simple and beautiful piece of art as you scratch away the metallic coating. You can copy the drawing or feel free to make your own variations as you create your own personalized design. Each page is perforated, ready to tear out and display!
Scholars from science, art, and humanities explore the meaning of our new image worlds and offer new strategies for visual analysis. We are surrounded by images as never before: on Flickr, Facebook, and YouTube; on thousands of television channels; in digital games and virtual worlds; in media art and science. Without new efforts to visualize complex ideas, structures, and systems, today's information explosion would be unmanageable. The digital image represents endless options for manipulation; images seem capable of changing interactively or even autonomously. This volume offers systematic and interdisciplinary reflections on these new image worlds and new analytical approaches to the visual. Imagery in the 21st Century examines this revolution in various fields, with researchers from the natural sciences and the humanities meeting to achieve a deeper understanding of the meaning and impact of the image in our time. The contributors explore and discuss new critical terms of multidisciplinary scope, from database economy to the dramaturgy of hypermedia, from visualizations in neuroscience to the image in bio art. They consider the power of the image in the development of human consciousness, pursue new definitions of visual phenomena, and examine new tools for image research and visual analysis.
Close readings of ostensibly "blank" works-from unprinted pages to silent music-that point to a new understanding of media. In No Medium, Craig Dworkin looks at works that are blank, erased, clear, or silent, writing critically and substantively about works for which there would seem to be not only nothing to see but nothing to say. Examined closely, these ostensibly contentless works of art, literature, and music point to a new understanding of media and the limits of the artistic object. Dworkin considers works predicated on blank sheets of paper, from a fictional collection of poems in Jean Cocteau's Orphee to the actual publication of a ream of typing paper as a book of poetry; he compares Robert Rauschenberg's Erased De Kooning Drawing to the artist Nick Thurston's erased copy of Maurice Blanchot's The Space of Literature (in which only Thurston's marginalia were visible); and he scrutinizes the sexual politics of photographic representation and the implications of obscured or obliterated subjects of photographs. Reexamining the famous case of John Cage's 4'33", Dworkin links Cage's composition to Rauschenberg's White Paintings, Ken Friedman's Zen for Record (and Nam June Paik's Zen for Film), and other works, offering also a "guide to further listening" that surveys more than 100 scores and recordings of "silent" music. Dworkin argues that we should understand media not as blank, base things but as social events, and that there is no medium, understood in isolation, but only and always a plurality of media: interpretive activities taking place in socially inscribed space.
The Mural Arts Program of Philadelphia began in 1984 as a summer youth program with modest support from city government. Under the guidance of Jane Golden, however, it gradually grew into one of the largest and most successful public art organizations in the country, garnering support from local corporations, foundations, and individuals to extend the reach and effectiveness of its innovative programs.  Now three decades later, the Mural Arts Program has created more than 3,800 murals and public art projects that have made lasting imprints in every Philadelphia neighborhood. In the process, Mural Arts has engaged thousands of people of all ages from across the city, helped hundreds of ex-offenders train for new jobs, transformed the face of struggling commercial corridors, and developed funding partners in both public and private sectors.   While the Mural Arts Program has significantly changed the appearance of the city, it has also demonstrated how participatory public art can empower individuals and promote communal healing around difficult issues. Philadelphia Mural Arts @ 30 is a celebration of and guide to the program's success. Unlike Philadelphia Murals and the Stories They Tell and its sequel, More Philadelphia Murals and the Stories They Tell, Philadelphia Murals @ 30 showcases the results of 21 projects completed since 2009 and features essays by policy makers, curators, scholars, and educators that offer valuable lessons for artists, activists, and communities to emulate.  Philadelphia Mural Arts @ 30 traces the program's history and evolution, acknowledging the challenges and rewards of growth and change while maintaining a core commitment to social, personal, and community transformation.   Contributors include: Dr. Arthur C. Evans, Jr., Arlene Goldbard, Thora Jacobson, Rick Lowe, Dr. Samantha L. Matlin, Paulette Moore, Jeremy Nowak, Maureen H. O'Connell, Elisabeth Perez Luna, Robin Rice, Dr. Jacob Kraemer Tebes, Elizabeth Thomas, Cynthia Weiss, Howard Zehr, and the editors. Â
Gaps and the Creation of Ideas: An Artist's Book is a portrait of the space between things, whether those things be neurons, quotations, comic-book frames, or fragments in a collage. This twenty-year project is an artist's book composed by juxtaposing quotes and images with the author's thoughts in between. The book is structured to show analogies between disparate texts and images.There have always been gaps, but a focus on the space between things is virtually synonymous with modernity. Modernity itself is a story of gaps, as it is often characterized as a break. Around 1900, many independent strands of gap thought and experience interacted and interwove more intricately. Atoms, theories, women, Jewish people, collage, poetry, patchwork, and jazz figure prominently in these strands. The gap is a phenomenon that crosses the boundaries of neuroscience, rabbinic thinking, modern literary criticism, the structure of matter, art, and popular culture. This book explores many subjects, but it is ultimately a work of art. |
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