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Books > Arts & Architecture > Art forms, treatments & subjects > Other graphic art forms
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,4, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main, Veranstaltung: Russische Avantgarde, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Seminararbeit ist eine schriftliche Ausarbeitung des Referats Aleksander Rodtschenko: Fotografien," welches ich im Rahmen des Blockseminars Russische Avantgarde" vom 19. - 21. Dezember 2008 gehalten habe. In ihrer inhaltlichen Ausrichtung wird sich die Arbeit ausschliesslich auf die Darstellung von Rodtschenkos Tatigkeit als Fotograf beziehen. Andere Genres, die er als Kunstler ebenfalls zu bedienen wusste, bleiben hierbei ganzlich unberucksichtigt. Zunachst sollen in Punkt 1.1. anhand einiger biografischer Daten, die Rodtschenkos Weg als Fotograf beeinflussten und bestimmten, seine Arbeit und sein Engagement als eben solches beleuchtet werden. Des weiteren lasst sich nun der Hauptteil der Arbeit in drei Abschnitte unterteilen. Dabei liegt im ersten Teil der Akzent auf der Entwicklung seines fotografischen Schaffens mit dem Kauf seiner ersten Kamera beginnend, und der Beendigung der Tatigkeit abschliessend. Dem Sujet der Stadt soll hierbei besondere Aufmerksamkeit zuteil werden. Danach werden ideologische Standpunkte des Konstruktivismus zur Fotografie dargestellt. Diese sollen der Veranschaulichung von Rodtschenkos Intentionen fur seine Arbeit dienen und seine Vorstellungen von der Erneuerung der Gesellschaft erlautern. In einem letzten Abschnitt werden zwei pragnante Merkmale seiner Fotografien benannt und gedeutet, die in seinem Schaffen eine wichtige Rolle spielten und die innovative Kraft seiner Arbeit zu dieser Zeit ein letztes Mal veranschaulichen. In einem abschliessenden Fazit mochte ich zusammenfassend Rodtschenkos Dasein als Fotograf bewerten. Ziel der Arbeit soll sein, einen umfassenden, reflektierten Uberblick uber die fotografische Tatigkeit des Kunstlers Rodtschenko zu geben und die Inhalte und Zielsetzungen seiner kunstlerischen
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,3, Freie Universitat Berlin (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Geschichte des afrikanischen Kinos," Sprache: Deutsch, Abstract: Der Film Les Saignantes von Regisseur Jean-Pierre Bekolo Obama entstand im Jahre 2005 und hat eine Lange von 92 Minuten. Im Film gibt es keinen eindeutigen Plot, der einer schlussigen Logik folgt und es ist haufig schwierig, dem Geschehen zu folgen. So ist es bereits schwer, den Film einem eindeutigen Genre zuzuordnen. Die Liste der Zuordnungen innerhalb der Rezensionen ist lang. So wird der Film etwa dem Genre des Action," der Avant-Garde," dem Futurismus," dem Fantastischen," dem Zauberhaften," dem Sciene-Fiction-Horror," der Science-Fiction-Comedy," der Erotik" und der Satire" zugeordnet. Auch wird er einem Genre zugeordnet, das undefinierbar" oder neu" ist, in einem Fall mit dem Hinweis darauf, dass das afrikanische Kino schliesslich selbst, was naturlich fragwurdig ist, als ein eigenes Genre angesehen wird. Auch taucht ofter die Vermutung auf, Bekolo sei stark von Godard beeinflusst. Die Protagonisten sind zwei junge Frauen, die sich inmitten der moralisch verkommenen Gesellschaft Kameruns, genauer der Hauptstadt Yaounde, befinden. Anhand ihres Schicksals wird ein Bild des allgemeinen Zustands des Landes gezeichnet. Die Analyse beginnt mit einer ausfuhrlichen Zusammenfassung des Filmgeschehens. Da es keinen eindeutigen Plot gibt, ist Ausfuhrlichkeit unerlasslich, da durch die verwirrende Struktur zunachst jede Sequenz als relevant angesehen werden muss. Ein Augenmerk wird anschliessend auf dem Mevungu"-Ritual liegen, das eine entscheidende Rolle spielt. Danach folgt die Betrachtung der sechs im Laufe des Films eingeblendeten Schrifttafeln, die Fragen an den Betrachter richten. Auf dieser Basis folgt eine allgemeinere Betrachtung des Films, auch unter Berucksichtigung der Rezensionen zum Film. Bei diesen handelt es sich ausschl
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 2,0, Universitat Siegen, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: mit Unterrichtsentwurf, Abstract: Mit den ersten entstandenen Fotografien war eine verbluffende Technik entstanden, die es moglich machte, Gesehenes abzubilden. Ob dieses Abbild der Wahrheit entspricht stand fruher nicht zur Debatte. Heute hingegen wird die Wahrheit der Fotografie immer mehr in Frage gestellt. Damals rechnete auch niemand damit, dass aus der Fotografie einst eine Kunstform werden wurde. Heute ist es fur uns selbstverstandlich, dass wenn wir ein Kunstmuseum besuchen, auch Fotografien an der Museumswand hangen. Kunstlerische Fotografien gehoren fur die Meisten von uns genauso an die Museumswand, wie Bilder der Malerei. Die Fotografie musste sich jedoch erst einmal als Kunstform durchsetzten. Die Malerei hatte lange Zeit der Fotografie gegenuber einen Vorteil und dies nicht zuletzt durch ihre Geschichte und Tradition. Umso bemerkenswerter ist es, dass die Fotografie es geschafft hat sich in der Kunst zu etablieren. Um die Stellung der Fotografie in der fruhen Gesellschaft zu durchleuchten, beschreibt diese Arbeit zunachst die Geschichte der Fotografie. Weiterhin werden die vielen verschiedenen Moglichkeiten der Fotografie aufgezeigt und die Breite des Nutzens erlautert. Spater geht es um die Wahrheit und die Macht der Fotografie. Anschliessend wird auf den heutigen Kunststatus der Fotografie eingegangen. Hierbei werden die Aspekte der Macht und der Wahrheit berucksichtigt. Diese Arbeit soll den Weg, den die Fotografie durchlaufen hat, in den Grundzugen darstellen und beschreiben, wie es zu dem heute geklarten Kunststatus gekommen ist. Im letzten Teil der Arbeit zeigt ein Unterrichtsentwurf, wie sich das Thema Wahrheit der Fotografie" in eine Unterrichtsreihe zum Kunststatus der Fotografie, einbetten liesse. Dieser soll zeigen, wie man eine eher komplizierte Thematik kindgerecht vermittelt und Schulerinnen und S
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,0, Ruhr-Universitat Bochum (Institut fur Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit Otto Steinerts Text Uber die Gestaltungsmoglich-keiten der Fotografie," der 1955 im Katalog zur zweiten Ausstellung der Reihe >subjektive fotografiesubjektive fotografiesubjektiven fotografie
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,7 - 2,0, Ruhr-Universitat Bochum (Kunstgeschichtliches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Medium der Fotografie beschaftigt die Kunsthistoriker und Kunstler seit seiner Erfindung im Jahr 1839. In den Anfangen fokussiert auf Portrataufnahmen, eroberte es alle Motive unseres Seins und ruckte in alle Bereiche des modernen Lebens vor. Diese Unersattlichkeit des fotografischen Auges" fuhrt Susan Sontag in ihrem Essay Uber die Fotografie aus. Ein jeder bemachtigte sich des Mediums der Fotografie. Wurde ein Objekt oder auch Subjekt fotografiert, so wurde es angeeignet und eine Anthologie von Bildern" angelegt. Die Fotografie wurde seit jeher zum Symbol des industriellen Fortschritts und der modernen Zivilisation, aber auch zum Symbol der Reproduktion erklart. Der deutsche Philosoph und Gesellschaftstheoretiker Walter Benjamin kritisiert in seinem Aufsatz Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit diesen technischen und maschinellen Eingriff in die Gesellschaft. Die Kontemplation, oder wie Walter Benjamin es nennt, die Aura, die mit jedem Kunstwerk einhergeht, wurde durch die Entschalung des Gegenstandes aus seiner Hulle" zerstort. Jegliche Form der Reproduktion, sei es durch die Fotografie oder den Film, verletzt, seiner Ansicht nach, die Echtheit und Einzigartigkeit eines Kunstwerkes und macht es zu einem Massenprodukt. Im Folgenden soll, unter Einbeziehung dieser Aspekte, das kunstlerische Schaffen Gerhard Richters betrachtet werden, dessen Werke ebenfalls der Frage nach der Medialitat, Wahrnehmung und Tauschung nachgehen.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 14, Philipps-Universitat Marburg (Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Quellen der Abbildungen sind im Abbildungsverzeichnis des Anhangs benannt, die Abbildungen selbst sind jedoch aus Grunden des Urheberrechts nicht Bestandteil dieses Dokumentes. (Note 13 von Zweitgutachter), Abstract: Seit ihrer Entdeckung bzw. Erfindung unterliegt die Fotografie dem Diskurs, ob sie ein Medium der Dokumentation oder der Kunst sei. Auch wenn dieser Diskurs zugunsten beider Aspekte entschieden scheint, so wird die Fotografie als Medium, besonders seit Beginn des so genannten digitalen Zeitalters in ihrem dokumentarischen, authentischen Wesen in Frage gestellt. Wahrend die Glaubwurdigkeit und der Authentizitatscharakter von Fotografien allgemein zu schwinden droht, scheinen sich jedoch die kunstlerischen Perspektiven mit fortschreitender Technikentwicklung zu potenzieren. Dass dennoch das ursprunglich Fotografische, ein authentischer Charakter mit Verweis auf den Referenten, trotz digitaler Bildmanipulation existent bleibt, zeigen die bearbeiteten Fotografien des ehemaligen Becher-Meisterschulers Andreas Gursky. Ziel dieser Arbeit ist es, die digital manipulierte Fotografie bei Andreas Gursky als kunstlerisches Ausdrucksmittel im Hinblick auf ihre gestalterische Bildwirkung zu betrachten. Da Gursky die digitalen Bearbeitungsmoglichkeiten seit 1991 nutzt, beschrankt sich die Betrachtung auf wenige ausgewahlte, seit diesem Zeitpunkt realisierte Werke. Anhand von Eigenaussagen des Fotografen soll dabei auch der kunstlerische und gestalterische Arbeitsprozess der Bildfindung berucksichtigt werden, uber den sich die manipulativen Veranderungen und Neuinterpretationen von Realitat zeigen. Welche exakten technischen Prozesse der digitalen Verfremdung dabei zur Anwendung kommen, lasst sich jedoch ohne konkrete Kunstlerangaben nicht ergrunden und musste sich einer weiterfuhrenden Betrachtung
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 8 (gut), University of Lugano, Sprache: Deutsch, Abstract: Das vorliegende Buch befasst sich mit der geschlechtlich-spezifischen Perspektive in der Aktfotografie. Es geht um den sozialen Stand, den die Frau sowohl als Akt-Fotografin als auch als Akt-Modell im Verlaufe der Zeit in der Gesellschaft erreicht hat. Das Interesse von Maria Theresia Bitterli richtet sich auf die kleine soziale Lebenswelt" dieser Frauen, auf ihre Teilnahmen in der Geschichte des Aktes, sowie ihre Ansichten, Verhaltensweisen und Strategien, die sie im Zusammenhang mit dem Akt entwickelt oder in ihrem lebensgeschichtlichen Verlauf bereits angewandt haben. Der Beschluss, diese Frauen in ihrer Lebenswelt zu erfassen, wurde bekraftigt, als Maria Theresia Bitterli feststellte, dass es an spezifischer Literatur uber Aktfotografinnen und Aktmodellen weitgehend fehlt. Es ist schon einiges zum Thema der Frau in der Fotografie geschrieben worden, aber was die Aktfotografie betrifft, gibt es noch vieles zu entdecken und zu erganzen. Um die Alltagswirklichkeit, die Welt des Handelns und den damit verknupften Sinn der verschiedenen Frauen aus ihrer Perspektive und in ihrer Sprache zu erfassen, kann nur eine moglichst offene Forschungsmethode dienlich sein, die durch Subjektivitat gekennzeichnet wird. Daher wahlt sie als Erhebungsverfahren das autobiographische Interview, welches als inzwischen anerkanntes Forschungsverfahren bereits vielfaltig angewandt worden ist.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 5 (Schweiz), Universitat Zurich (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: 421m Seemannsgarn (Fish Story) von Allan Sekula, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit untersucht anhand des Werkes "Fish Story" (2002) die Philosophie und Arbeitsweise des Kunstlers Allan Sekula, der sich bei seinen Arbeiten auf die marxistische Theorie, die strukturelle Semiotik, die Dokumentarfotografie und die Konzeptkunst der spaten 1960er Jahre bezieht.
Made across a 32-year span, the works in Tabula Rasa unite the central themes in the art of celebrated British artist John Stezaker, from the capacities of collage to the current flow in an age of mass media. This volume brings silkscreens on canvas from the early 1990s and film still collages from the 1990s and 2009 together for the first time. Accompanying full-colour illustrations and a series of installation views of Stezaker's work at The Approach, London, an essay by art critic and cultural commentator Michael Bracewell looks at the connections within Stezaker's practice, centering on notions of screens, voids and cut-outs.
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1, Universitat Bremen, Veranstaltung: Unheimliche Begegnungen im Inneren der Sicht" Surrealistische Photografien als Niederschriften eines Optisch Unbewussten," Sprache: Deutsch, Abstract: Bilder sind nicht nur, wie Ornamente, mehr oder weniger komplexe visuelle Muster. Sie beziehen sich auf etwas, das sie sind oder nicht sind. Bilder sind eine besondere Art von Zeichen. Sie bieten etwas dar, sie beziehen sich auf etwas, das auf ihrer Flache sichtbar oder unsichtbar ist. Ein fotografisches Bild wird nicht allein dadurch zum Bild, weil es durch Gegenstanden oder Korpern ausgehende Lichtreflexe verursacht wurde, sondern in dem es die Verwendung erhalt, aus einer Situation auf eine andere Situation zu verweisen. Die Surrealisten verwiesen in ihren Fotografien auf ein menschliches Erscheinungsbild, welches der gewohnten Sichtweise befremdend gegenuber steht. Durch perspektivische Verkurzung, Drehung der Horizontalachse in die Vertikale und Ausleuchtung besonderer Korperausschnitte (u.a.) entstanden Bilder von menschlichen Korpern, die nicht mehr nur als solche erkennbar waren. Sie fuhrten den Betrachter in eine Welt der Erscheinung zwischen Traum und Wirklichkeit. Die Darbietungen der menschlichen Gestalt blieben zwar an dessen Korper gebunden, verwandelten sich aber in der Wahrnehmung des Betrachters zu einer piktoralen Explikation von Eigenschaften, die dem Bild metaphorisch zukommt. Die Differenz zwischen der gewohnten Sichtweise auf den menschlichen Korper und seiner Bilddarbietung als Traumwesen offnete einen Raum, der uber das Geschehen auf der Flache des Bildobjektes zu einer metaphorischen Erfahrung von Sichtweisen und Wahrnehmungen fuhrte.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1.3, Universitat Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einfuhrung 2. Warum Antike im Film? 2.1 Kulturelle Grunde 2.2 Historische Grunde 2.3 Technische Grunde 2.4. Funktionen und Stilmittel des Mediums Film 3. "Auf Sandalen durch die Jahrtausende" - Wie kam Antike zum Film? 4. Zur Genre 5. Entertainment" oder historische Realitat 5.1 Die Frage nach Authentizitat. Stichwort Inszenierung 5.1.1 Inhaltliche Authentizitat 5.1.2 Visuelle Authentizitat 5.2 Geschriebene vs. Verfilmte Geschichte 6. Quellenverzeichnis
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit wird untersuchen in wieweit Wim Wenders Paris, Texas" Gemeinsamkeiten mit dem klassischen amerikanischen Western von John Ford aufweist. Den Beginn dieser Arbeit sollen eine kurze Darstellung der Geschichte des Roadmovies und die des amerikanischen Western machen. Es soll uberpruft werden in wieweit Wim Wenders auf formale und inhaltliche Elemente des Western zuruckgreift. Um dieser Frage auf den Grund gehen zu konnen, sollen an einem Szenenvergleich zwischen Paris, Texas" und John Fords The Seachers" eventuelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet werden. Dass die Wahl des Vergleichswerk auf einen Western von John Ford fiel, liegt zum einen daran, dass in einigen Arbeiten uber Paris, Texas bereits Vergleiche zu John Ford gezogen wurden und zum anderen, dass Wim Wenders nie einen Hehl daraus gemacht hat, von John Ford inspiriert worden zu sein. Wenders, der zu den Regisseuren des Neuen Deutschen Films gehort, ist wohl neben R.W. Fassbinder als einer der am starksten vom amerikanischen Kino beeinflussten Kunstler einzuordnen. An Hand des Vergleiches der jeweiligen Anfangs- und Endszenen mochte ich aufzeigen das Wenders: Paris, Texas" sich starker an der bildasthetische Komposition orientiert als an einem inhaltlichen Motiv. Selbstverstandlich ist die Frage nach inhaltlichen Parallelen schnell geklart, doch mochte ich diese Frage auf einer abstrakteren Ebene behandeln und untersuchen ob es sich bei Wenders nicht vielleicht um eine modernisierte Behandlung des klassischen Westernstoffes handeln konnte, in der die Frage nach einer immer noch existierenden Frontier" behandelt wird. Spater soll noch darauf eingegangen werden, was Wim Wenders mit seinem Werk gelungen ist, namlich ein deutscher Autoren-Film, der amerikanischer in seine
Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,5, Humboldt-Universitat zu Berlin (Kunstgeschichtliches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Marianne Brandt ist vor allem als Metallgestalterin des Bauhauses bekannt. Ihre Lampen, Aschenbecher und Teekannchen stehen weltweit exemplarisch fur funktionales Bauhausdesign. Wenig Beachtung dagegen fand bislang ihr umfangreiches bildnerisches Werk. Jedoch haben besonders Brandts Fotomontagen und Foto-Text-Collagen einen engen Bezug zu ihrer gestalterischen Tatigkeit. Eine Auswahl dieser Arbeiten wird hier vorgestellt und einer kunstwissenschaftlichen Analyse unterzogen. Dabei stellt sich vor allem die Frage, wie sich Brandt als Frau in der Gesellschaft selbst verortet. Die Position der Kunstlerin als weibliches Bauhaus- und Werkstattmitglied wird ebenso reflektiert wie ihr Konflikt zwischen traditioneller und moderner Frauenrolle. Im Zusammenhang damit wird auch die frauenpolitische Situation in der Weimarer Republik dargelegt und deren Einfluss auf die Lage der weiblichen Studierenden am Bauhaus. Ausserdem werden die Termini Collage, Fotocollage, Montage und Fotomontage, mit denen Brandts Klebebilder" in der Literatur bezeichnet werden, kritisch hinterfragt, um zu einer prazisen Begrifflichkeit zu gelangen
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Fotografie / Film, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universit t L neburg, Veranstaltung: Film und Mode, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Stanley Kubrick gilt als einer der gr ten Film Regisseure aller Zeiten. Seine Werke waren stets kontrovers und ungew hnlich. Besonders sein Film "A Clockwork Orange" irritierte und verst rte. Diese Arbeit geht der Bedeutung der Kost me und Masken in Kubricks d sterer Zukunfts-Vision nach. Diese Arbeit geht besonders auf die Mode der 60er und 70e Jahre ein. Fragt nach der narrativen Funktion der Kleidung und besch ftigt sich ausdr cklich mit der Funktion der Masken.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,3, Freie Universitat Berlin (Institut fur Kunstgeschichte), Veranstaltung: Photographie nach 1945 in Deutschland, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Eine kritische Darstellung der Arbeit von Hilla und Bernd Becher. Besonderes Augenmerk wird auf die Rezeption und Einordnung in den Kunstkontext gelegt., Abstract: Hilla und Bernd Becher sind seit nunmehr vierzig Jahren in deutschen und internationalen Museen und Galerien prasent. Spatestens seitdem ihre Fotobande in der Grundausstattung mittelgrosser Buchhandlungen angekommen sind, wird die Frage, ob es sich beim Werk der Bechers um Kunst handelt, und wenn ja, wo diese zu verorten sei, kaum mehr diskutiert. Dabei war diese Frage in der Anfangszeit ihrer Arbeit, in den sechziger und siebziger Jahren durchaus von Relevanz. In einem 1972 erschienen Artikel im Artforum wird eine Ausserung Hilla Bechers folgendermassen zitiert: The question if this is a work of art or not is not very interesting for us. Probably it is situated in between the established categories. Anyway the audience which is interested in art would be the most open-minded and willing to think about it." Auch in aktuellen Publikationen halten es die Autoren gelegentlich fur notwendig, eingangs zu erwahnen, dass Hilla und Bernd Becher kunstlerische Anspruche souveran erfullen" . Es scheint in dieser Frage demnach noch Unsicherheit zu geben. Obschon schwer einzuordnen, hat ihr Werk seinen festen Platz im Interesse der Rezipienten gefunden. Aus diesem Grund wird in der folgenden Darstellung ihrer Arbeit der Schwerpunkt auf der Frage nach der Natur dieses Werkes und der Frage nach den Bedurfnissen, die es anspricht lieg
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur Kunstgeschichte), Veranstaltung: Hauptseminar - Erzahlende Bilder im 20. Jahrhundert, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den fruhen neunziger Jahren veroffentlichte der 1968 geborene Wolfgang Tillmans erste Fotografien in Zeitschriften wie dem Londoner i-D Magazine oder dem deutschen Spex-Magazin. Auch heute noch erscheinen regelmassig Fotos von ihm in Zeitschriften. Durch die Omniprasenz des Mediums Zeitschrift waren und sind seine Bilder einem grossen Publikum zuganglich. Seine ersten Fotografien stammen aus der Clubszene, zeigen zum Beispiel feiernde Jugendliche auf der Loveparade. Es sind Bilder aus einer Wirklichkeit, an der Wolfgang Tillmans selber teilgenommen hat. Sie zeichnen sich durch eine Schnappschuss-Asthetik aus, die sich in der Fotografie am Anfang der neunziger Jahre entwickelte, und die folgende Fotogeneration stark gepragt hat. Tillmans selber brachten sie den Titel eines Chronisten seiner Generation" ein. Ubersehen wurde bei dieser Klassifizierung die bewusste Inszenierung der meisten seiner Bilder. Zudem beschrankt sich sein Oeuvre eben nicht nur auf Portrats von Menschen aus seiner Generation. Im Jahr 2000 erhielt Wolfgang Tillmans den Turner-Preis. In der Munchen Installation von Wolfgang Tillmans in der Pinakothek der Moderne werden viele divergente Fotografien raumlich zu einem Ganzen verknupft. Die Frage, die sich beim Betrachten der Installation stellt, ist, welche Erzahlinhalte hier, in den Einzelbildern, vor allem aber im Konnex des Bildverbundes, vermittelt werden sollen. Auf Grund der fragmentarischen Zusammensetzung der Installation muss man sich sogar fragen, ob hier uberhaupt von einer Erzahlung gesprochen werden kann. Diese Hausarbeit hat darum zum Ziel, narrative Strategien herauszustellen, die in der Munchen Installation zum Tragen kommen. Nach einer kurzen
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Fotografie und Film, Note: 1,0, Universitat Osnabruck (Fachbereich Kunst/Kunstpadagogik), Veranstaltung: Fotografie II - Theorie der Fotografie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit zeigt ein Portrat des kolner Fotografen Chargesheimer auf. Sie wirft einen Blick auf seine Fotobucher, die aufgelegt wurden und beleuchtet Chargesheimers Arbeit in Bezug auf das Human Interest., Abstract: Ich will immer mehr fotografieren vom aktuellen Leben, um allen zu zeigen und sie wissen zu lassen und ihnen erklaren, was sie nicht sehen konnen, denn sie sind vielleicht zu nahe am Geschehen oder sie fliehen es, oder sie haben Angst davor. Ich will ihnen die Welt zeigen, wie sie ist, unsere Welt in all ihrer Harte, ihre Fremdheit, ihre Heiterkeit und Schonheit." (Chargesheimer 1957) Aus Chargesheimers umfassenden fotografischen Werk bezieht sich diese Arbeit vor allem auf seine Fotobande Cologne intime," Unter Krahnenbaumen," Im Ruhrgebiet," Theater Theater" und Koln 5Uhr30." Anhand dieser Bucher wird Chargesheimers Arbeitsweise analysiert und erlautert. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Untersuchung der Darstellung der Menschen bei Chargesheimer. Dazu werden zwei weitere Fotografen, welche in Exkursen kurz behandelt werden, um ihren Bezug zu Chargesheimers Arbeiten deutlich zu machen, unterstutzend zum fotogeschichtlichen Hintergrund hinzugezogen. Zur Nachdrucklichen Betonung der Wichtigkeit des Menschenbildes Chargesheimers fur seine Art des Fotografierens erfolgt anschliessend eine Betrachtung desselben aus soziologischer Sicht. Des Weiteren leitet der soziologische Ansatz direkt zu Chargesheimers Theaterarbeit uber, welche grosse Bedeutung fur sein fotografisches Werk hat. Um die Vielseitigkeit der Fotografie Chargesheimers darzulegen und um eine Veranderung des Standpunktes und eine Entwicklung in seinen Arbeiten zu zeigen, wird zum Ende hin Chargesheimers letztes Bu
This study examines the waves of graffiti that occur before, during, and after a conflict-important tools of political resistance that make protest visible and material. Graffiti makes for messy politics. In film and television, it is often used to create a sense of danger or lawlessness. In bathroom stalls, it is the disembodied expression of gossip, lewdness, or confession. But it is also a resistive tool of protest, making visible the disparate voices and interests that come together to make a movement. In Conflict Graffiti, John Lennon dives into the many permutations of graffiti in conflict zones-ranging from the protest graffiti of the Black Lives Matter movement in Ferguson and the Tahrir Square demonstrations in Egypt, to the tourist-attraction murals on the Israeli Separation Wall and the street art that has rebranded Detroit and post-Katrina New Orleans. Graffiti has played a crucial role in the revolutionary movements of these locales, but as the conflict subsides a new graffiti and street art scene emerges-often one that ushers in postconflict consumerism, gentrification, militarization, and anesthetized forgetting. Graffiti has an unstable afterlife, fated to be added to, transformed, overlaid, photographed, reinterpreted, or painted over. But as Lennon concludes, when protest movements change and adapt, graffiti is also uniquely suited to shapeshift with them.
Photographer and master printer Brian Young first arrived in New York City in 1984. He witnessed all the well-known ills of '70s and early '80s New York, finding the city slowly, haltingly recovering from an economic depression. Industry and manufacturing jobs had left the city, and the population continued to drain out to the suburbs. The "crack epidemic" was on the front pages and on the streets. Abandoned shells of burnt-out cars littered the roads and muggings were simply a fact of daily life. Young found his camera increasingly drawn to the subway system--one of the great social levelers of life in New York City and, increasingly, the canvas for an explosive profusion of graffiti. Brian Young: The Train NYC 1984 collects the photographer's quiet, black-and-white shots of the subway from 1984, bringing a vanished New York evocatively back to life.
Scholars from science, art, and humanities explore the meaning of our new image worlds and offer new strategies for visual analysis. We are surrounded by images as never before: on Flickr, Facebook, and YouTube; on thousands of television channels; in digital games and virtual worlds; in media art and science. Without new efforts to visualize complex ideas, structures, and systems, today's information explosion would be unmanageable. The digital image represents endless options for manipulation; images seem capable of changing interactively or even autonomously. This volume offers systematic and interdisciplinary reflections on these new image worlds and new analytical approaches to the visual. Imagery in the 21st Century examines this revolution in various fields, with researchers from the natural sciences and the humanities meeting to achieve a deeper understanding of the meaning and impact of the image in our time. The contributors explore and discuss new critical terms of multidisciplinary scope, from database economy to the dramaturgy of hypermedia, from visualizations in neuroscience to the image in bio art. They consider the power of the image in the development of human consciousness, pursue new definitions of visual phenomena, and examine new tools for image research and visual analysis.
Close readings of ostensibly "blank" works-from unprinted pages to silent music-that point to a new understanding of media. In No Medium, Craig Dworkin looks at works that are blank, erased, clear, or silent, writing critically and substantively about works for which there would seem to be not only nothing to see but nothing to say. Examined closely, these ostensibly contentless works of art, literature, and music point to a new understanding of media and the limits of the artistic object. Dworkin considers works predicated on blank sheets of paper, from a fictional collection of poems in Jean Cocteau's Orphee to the actual publication of a ream of typing paper as a book of poetry; he compares Robert Rauschenberg's Erased De Kooning Drawing to the artist Nick Thurston's erased copy of Maurice Blanchot's The Space of Literature (in which only Thurston's marginalia were visible); and he scrutinizes the sexual politics of photographic representation and the implications of obscured or obliterated subjects of photographs. Reexamining the famous case of John Cage's 4'33", Dworkin links Cage's composition to Rauschenberg's White Paintings, Ken Friedman's Zen for Record (and Nam June Paik's Zen for Film), and other works, offering also a "guide to further listening" that surveys more than 100 scores and recordings of "silent" music. Dworkin argues that we should understand media not as blank, base things but as social events, and that there is no medium, understood in isolation, but only and always a plurality of media: interpretive activities taking place in socially inscribed space.
The Mural Arts Program of Philadelphia began in 1984 as a summer youth program with modest support from city government. Under the guidance of Jane Golden, however, it gradually grew into one of the largest and most successful public art organizations in the country, garnering support from local corporations, foundations, and individuals to extend the reach and effectiveness of its innovative programs.  Now three decades later, the Mural Arts Program has created more than 3,800 murals and public art projects that have made lasting imprints in every Philadelphia neighborhood. In the process, Mural Arts has engaged thousands of people of all ages from across the city, helped hundreds of ex-offenders train for new jobs, transformed the face of struggling commercial corridors, and developed funding partners in both public and private sectors.   While the Mural Arts Program has significantly changed the appearance of the city, it has also demonstrated how participatory public art can empower individuals and promote communal healing around difficult issues. Philadelphia Mural Arts @ 30 is a celebration of and guide to the program's success. Unlike Philadelphia Murals and the Stories They Tell and its sequel, More Philadelphia Murals and the Stories They Tell, Philadelphia Murals @ 30 showcases the results of 21 projects completed since 2009 and features essays by policy makers, curators, scholars, and educators that offer valuable lessons for artists, activists, and communities to emulate.  Philadelphia Mural Arts @ 30 traces the program's history and evolution, acknowledging the challenges and rewards of growth and change while maintaining a core commitment to social, personal, and community transformation.   Contributors include: Dr. Arthur C. Evans, Jr., Arlene Goldbard, Thora Jacobson, Rick Lowe, Dr. Samantha L. Matlin, Paulette Moore, Jeremy Nowak, Maureen H. O'Connell, Elisabeth Perez Luna, Robin Rice, Dr. Jacob Kraemer Tebes, Elizabeth Thomas, Cynthia Weiss, Howard Zehr, and the editors. Â
How does mourning emerge to reshape Japanese visual culture? Textures of Mourning addresses this question by examining engrossing literary and visual portrayals of death and its aftermath from The Tale of Genji and its adaptations. Contending that the work of mourning unfolds through interwoven practices of reading, writing, painting, and public exhibition, Reginald Jackson charts how mourning spurs artistic composition, triggers visceral responses, and seduces spectators in both premodern and contemporary Japan. Textures of Mourning delineates the intimate relationship between mourning and reading at three historical tipping points: the height of imperial power in the early eleventh century, when the literary masterwork The Tale of Genji (1008) was written; the collapse of imperial hegemony in the late-twelfth century, when Genji's most famous handscroll adaptation was composed (1150); and the post-bubble recessionary context in which those handscrolls were refashioned as the "Resurrected Genji Handscrolls" (2006). As material objects wrought at comparable moments of social upheaval, these texts become vehicles through which to mourn perished ideals of vitality, prosperity, and belonging. Textures of Mourning is the first full-length manuscript in English to investigate these texts' complex relationship across eras. By analyzing dozens of sumptuous images, the book pursues mortality's progression over four sections-"Dying," "Decomposing," "Mourning," and "Resurrecting"-each of which contextualizes factual and fictional accounts of reckoning with death to discern the mechanics of mourning's labor. A major intervention of the book is to theorize how the riveting opacity, coarse materiality, and skewed temporality of premodern forms trouble modern regimes of looking, feeling, and knowing. Drawing upon scholarship in premodern Japanese literary studies, art history, and performance studies, the book's innovative trans-disciplinary readings reorient psychoanalytic criticism and performance theory to map the fluctuating topography of calligraphic gestures.
Gaps and the Creation of Ideas: An Artist's Book is a portrait of the space between things, whether those things be neurons, quotations, comic-book frames, or fragments in a collage. This twenty-year project is an artist's book composed by juxtaposing quotes and images with the author's thoughts in between. The book is structured to show analogies between disparate texts and images.There have always been gaps, but a focus on the space between things is virtually synonymous with modernity. Modernity itself is a story of gaps, as it is often characterized as a break. Around 1900, many independent strands of gap thought and experience interacted and interwove more intricately. Atoms, theories, women, Jewish people, collage, poetry, patchwork, and jazz figure prominently in these strands. The gap is a phenomenon that crosses the boundaries of neuroscience, rabbinic thinking, modern literary criticism, the structure of matter, art, and popular culture. This book explores many subjects, but it is ultimately a work of art.
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