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Die vorl iegende Arbeit entstand wa: hrend meiner Tatigkeit als
wissen- schaftl i cher Mitarbeiter am Institut fUr Umformtechni k
der Uni versita: t Stuttgart. Herrn Professor Dr.-Ing. K. Lange
danke ich fUr sein Vertrauen und seine wohlwollende UnterstUtzung
bei der DurchfUhrung dieser Arbeit. Herrn Professor Dr.-Ing. H.
Uetz bin ich fUr seine wertvollen Hinweise und Anregungen sehr
dankbar. Mein Dank gilt ferner Herrn Dr.-Ing. habil. K. Pohlandt
fUr die Betreuung und kriti sche Durchsicht der Arbeit sowie allen
Mitarbeiter- innen und Mitarbeitern des Institutes fUr
Umformtechnik, die zum Ge- lingen der Arbeit beigetragen haben.
Ebenfalls danken mochte ich Herrn Professor Dr. G. K. Wolf yom
Physika- 1 i sch-Chemi schen Institut -Radi ochemi e- der Uni
versita: t Heidel berg fUr sei ne UnterstUtzung bei der
DurchfUhrung der Untersuchungen mit der
Neutronenaktivierungsanalyse. Weiterhin gilt Herrn Dr.-Ing. J. Fohl
und Herrn Dipl.-Ing. K.-J. GroB von der MaterialprUfungsanstalt in
Stutt- gart mei n besonderer Dank fUr di e Hi lfe beim Ei nsatz des
DUnnschi cht- Differenzen-Verfahrens. DarUber hinaus bin ich Herrn
Opielka yom Max- Planck-Institut fUr Metallforschung, Institut fUr
Werkstoffwissenschaft in Stuttgart, fUr die metallographischen
Untersuchungen und die Erstel- lung der REM-Aufnahmen sehr dankbar.
Di e Mittel zur DurchfUhrung di eser Arbeit wurden yom Bundesmi ni
sterium fUr Forschung und Techno 1 ogi e (BMFT) sowi e yom
Kernforschungszentrum Karlsruhe GmbH (KFK) zur VerfUgung gestellt.
FUr diese Forderung bin ich zu Dank verpflichtet.
In der frUhen Entwicklung der Umformtechnik wurde zwischen
Umformtechnik im engeren Sinne und Werkstoffkunde bzw. Metallkunde
oder EisenhUttenwesen nicht streng unterschieden. Erst in der
spateren Entwicklung vor allem in diesem Jahrhundert machte sich
eine zunehmende Spezialisierung bemerkbar, und zwar sowohl in der
Praxis der Fertigung als auch im Bereich der Aus- bildung und
Lehre. Fast alle Bereiche der Umformtechnik sind aber eng mit
Werkstofffragen ver- knUpft. Werkstoffeigenschaften bestimmen neben
der Geometrie und dem speziel- len Umformverfahren das
Umformverhalten des Werkstoffes einschlieBlich der moglichen
Verfahrensgrenzen sowie die Gebrauchseigenschaften des fertig um-
geformten WerkstUckes. Zum Verstandnis eines Umformvorganges und
der resul- tierenden WerkstUckeigenschaften sind grUndliche
Kenntnisse des Werkstoff- verhaltens unerlaBlich. 1m Rahmen der
Umformtechnik kann aber die Werkstoff- kunde nur als eines von
mehreren Teilgebieten betrachtet und nur in verkUrz- ter Form in
die Lehre an den Hochschulen einbezogen werden. Der Fortschritt der
Werkstoffwissenschaften seit der Entwicklung der Versetzungstheorie
in den DreiBiger Jahren ist fUr den einzelnen Umformtechniker
unUberschaubar geworden. Der 1. Workshop "Werkstoff und Umformung"
hatte deshalb zum Ziel, zwischen den Bereichen der Ufmormtechnik
und der Werkstofftechnik bzw. Metallkunde einen BrUckenschlag zu
ermoglichen; er sollte den Stand und die Entwicklungs- tendenzen im
Grenzbereich zwischen diesen beiden Gebieten aufzeigen und den
Teilnehmern eine moglichst zwanglose und intensive Diskussion Uber
auftre- tende Fragen ermoglichen.
Die vorliegende Arbeit entstand wahrend meiner Tiitigkeit als
akademischer Rat. a.Z. am Lehrstuhl fUr Werkzeugmaschinen und
Betriebswissenschaften der Technischen Universitat Miinchen. Herrn
Prof. Dr.-lng. Karl G. MUller, unter dessen Leitung die Arbeit be
gann, m&hte ich fUr das Interesse und die kritische Durchsicht
der Arbeit danken. Herrn Prof. Dr.-lng. Joachim Milberg, dem Leiter
dieses Lehrstuhls, m&hte ich fUr die stete Forderung und die
wertvollen Hinweise zur Erstellung dieser Arbeit danken. Des
weiteren danke ich Herrn Prof. Dr. med. Wolf MUller-Limmroth, dem
Leiter des Lehrstuhls fUr Arbeitsphysiologie, fUr die aufmerksame
Durchsicht der Arbeit und die Ubernahme des Korreferates. Mein
besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. med. habil., Dr.-Ing. Michael
UngethUm fUr die Anregung zu dieser Arbeit, fUr die wertvollen
Hinweise und fUr die stets groBzUgige UnterstUtzung der
Untersuchungen. Ebenso bin ich der Fa. Aesculap AG, Tuttlingen, die
die chirurgischen Gerate und die Versuchswerkzeuge zur VerfUgung
stellte, zu Dank verpflichtet. Weiterhin danke ich allen
Industriefirmen und LehrstUhlen der TU und LMU MUnchen fUr die Be
reitstellung von MeBgeraten, Versuchswerkzeugen, Rechenprogrammen
und wichtigen medizinischen Informationen, allen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern des Lehrstuhls, die mich bei dieser Arbeit
unterstUtzten, den vielen Studenten, die im Rahmen ihrer
Studienarbeit bei der DurchfUh rung der Untersuchungen mitgeholfen
haben."
Die vielseitigen Moglichkeiten, die das FlieBpressen als
Umformverfahren fur die Formgebung von Metallen bietet, fuhrten bei
steigenden Anspruchen der Abnehmer hinsichtlich der MaBgenauigkeit,
Werkstoffausnutzung sowie der Breite des Formenspektrums zu immer
komplizierteren Werkstucken. Die Forderungen nach neuen,
komplexeren Profilformen und groBeren Querschnitts- anderungen hat
ten immer groBere PreBkrafte zur Folge, woraus eine sehr hohe
mechanische Belastung der Werkzeuge resultiert. Nach DIN 8583 zahlt
das FlieBpressen zur Gruppe der Durchdruckverfahren und wird in die
Untergruppen FlieBpressen mit starren Werkzeugen und FlieB- pressen
mit Wirkmedien eingeteilt, wobei bei dem letztgenannten Verfahren
das Werkstuck durch Einwirkung eines Druckmediums durch die Matrize
ge- druckl wird. In Bild list das Prinzip der FlieBpreBverfahren
dargestellt. Das hydrostatische FlieBpressen ist eines von mehreren
Verfahren, die eine wesentliche Verringerung des Kraftbedarfs
ermoglichen und demzufolge zu einer Verringerung der mechanischen
Belastung der Werkzeuge fuhren. Durch den Wegfall der Reibung
zwischen Rohteil und Aufnehmerwand sowie durch die Bildunq
gunstiger Schmierungsbedingungen zwischen Werkstuck und Matrize
werden die Reibungsverluste vermindert, was beim Pressen von Pro-
filen mit im Verhaltnis zur Profilquerschnittsflache groBem
Profilumfang (groGe Reiblange) besondere Vorteile bietet. Die
seitliche Abstutzung des Rohteils verhindert dessen Aufstauchen,
und es konnen Rohteile mit belie- big groGem
Langen/Durchmesser-Verhaltnis (lo/d ) gepreBt werden.
Die Automatisierung von Fertigungsanlaqen verfolgt aus tech-
nischer Sicht im wesentlichen solche Ziele, die die Wertge-
sichtspunkte Wirtschaftlichkeit und technische Durchflihrbar- keit
von Fertigungsverfahren betreffen. Automatisierungsziele beztiglich
der technischen Durchftihrbarkeit beispielsweise liegen vor, wenn
Maschinen und Elnrichtungen elngesetzt wer- den, die ohne
Automatisierungsmittel nicht oder nur unbe- friedigend zu betreiben
sind. Wirtschaftlichkeitsgesichts- punkte stellen alle
kostenrelevanten Aspekte dar, die An- schaffung und Betrieb von
Fertigungsanlagen SOWle dle Quali- tat der Produkte betreffen. Die
Entwicklung der Rohstoff-, Energie- und Lohnkosten erfor- dert auch
bei kleinen und mittleren Sttickzahlen eine standi- ge Steigerung
der Produktivitat industrieller Fertigungsanla- gen durch
Rationalisierung und Automatlsierung. Eine flexible Fertigung, die
schnell und wirtschaftlich eine oft wechseln- de Nachfrage
befriedigen kann, ist auf flexible Maschinen- systeme und die
Wirksamkeit umfassender, flexibler Steuerungs- konzepte besonders
angewiesen. Zur Sicherung einer hohen Aus- nutzung und
Verftigbarkeit solcher Anlagen mtissen zunehmend technologische,
organisatorische und optimierende Gesichts- punkte in die
Konzeptlon der Steuerungssysteme aufgenommen werden. Moderne
Fertigungseinrichtungen sind daher ohne nume- rische Steuerungen
nicht mehr denkbar [1, 2].
Die Marktforderungen nach groBerer Variantenvielfalt im Pro-
duktionsprogramm von Unternehmen und rasche Veranderungen der
Nachfragestruktur verringern die Bedarfsmengen einzelner
Erzeugnisse. Die Folge ist der Trend zur Klein- und
Mittelserienfertigung und die Notwendigkeit, Ablauf und Uberwachung
von Fertigungs- vorgangen weiter zu automatisieren. Die Entwicklung
der Automatisierung der Klein- und Mittelserie verlauft von der
numerisch gesteuerten Werkzeugmaschine liber anpassungsfahige
flexible Bearbeitungseinheiten bis hin zum flexiblen
Fertigungssystem [1]. Der Begriff "Flexibles Ferti- gungssystem"
wurde 1966 von Dolezalek [2] eingeflihrt und defi- niert. Zu
verstehen ist hierunter eine Reihe von Fertigungs- einrichtungen,
die liber ein gemeinsames Steuer- und Transport- system so
miteinander verknlipft sind, daB einerseits eine automatische
Fertigung stattfinden kann, andererseits inner- halb gewisser
Grenzen unterschiedliche Bearbeitungsaufgaben an unterschiedlichen
Werkstlicken durchgefuhrt werden konnen. Bei der Einfuhrung
flexibler Fertigungssysteme standen die Um- formverfahren im
Gegensatz zu den spanenden Verf'ahren bis vor wenigen Jahren absei
ts. Dami t (1 ie Vorteile umformender Verfah- ren wie Werkstoff-
und Energieersparnis, Werkstoffverfesti- gung und kurze
Bearbeitungszeiten auch in der Klein- und Mittelserienfertigung
genutzt werden konnen, wird die Inte- gration von Umformverfahren
in flexible Fertigungssysteme forciert.
Describes the weldability aspects of structural materials used in a
wide variety of engineering structures, including steels, stainless
steels, Ni-base alloys, and Al-base alloys Welding Metallurgy and
Weldability describes weld failure mechanisms associated with
either fabrication or service, and failure mechanisms related to
microstructure of the weldment. Weldability issues are divided into
fabrication and service related failures; early chapters address
hot cracking, warm (solid-state) cracking, and cold cracking that
occur during initial fabrication, or repair. Guidance on failure
analysis is also provided, along with examples of SEM fractography
that will aid in determining failure mechanisms. Welding Metallurgy
and Weldability examines a number of weldability testing techniques
that can be used to quantify susceptibility to various forms of
weld cracking. * Describes the mechanisms of weldability along with
methods to improve weldability * Includes an introduction to
weldability testing and techniques, including strain-to-fracture
and Varestraint tests * Chapters are illustrated with practical
examples based on 30 plus years of experience in the field
Illustrating the weldability aspects of structural materials used
in a wide variety of engineering structures, Welding Metallurgy and
Weldability provides engineers and students with the information
needed to understand the basic concepts of welding metallurgy and
to interpret the failures in welded components.
Welding is an essential technique for a wide range of jobs in the
workshop. Whether you are new to welding or ready to try the more
advanced techniques, this practical guide gives a thorough
introduction to the method, and suggests ways of improving your
skills to achieve professional and safe results.
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