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Books > Business & Economics > Finance & accounting > General
Ulrich Schild untersucht, wie innerhalb des lebenszyklusbezogenen Zielkostenmanagements die "optimale" intertemporale Kostenstruktur gefunden werden kann.
Andreas Bahr tragt die vorliegenden Kenntnisse zum Thema Erwartungslucke zusammen und systematisiert und wurdigt die Forschungsmethoden. Im Vordergrund stehen dabei das begriffliche Verstandnis, die Operationalisierung, die Ursachenforschung und die Reduzierung der Erwartungslucke.
Das Buch versetzt den Leser in die Lage, ein zeitgemasses und modifiziertes Kostenrechnungssystem aufzubauen, das alle betrieblich relevanten Zahlen transparent macht, und sich wirkungsvoller Controllingmethoden zu bedienen, um das Unternehmen wieder auf wirtschaftlichen Erfolgskurs zu fuhren. Ein ausserst nutzlicher Begleiter fur betriebliche Praxis, Weiterbildung und Basel-II-Verfahren.
Barbara Selch untersucht die Berichterstattungspflicht uber die Risiken der kunftigen Entwicklung im Rahmen des Lageberichts und leitet siebzehn Risikodimensionen (Grundsatze einer gesetzeskonformen Risikoberichterstattung im Lagebericht) ab, denen sie die nach IDW RS HFA 1 vorgesehenen Anforderungen zur Risikoberichterstattung gegenuberstellt.
Mit seiner flexiblen Prozesskostenrechnung stellt Ralph Salman ein kostentheoretisch begrundetes Konzept vor, das die Einschrankungen konventioneller Kostenrechnungsverfahren uberwindet und den Anforderungen kundenindividueller Leistungserstellungsprozesse genugt.
Geleitwort Mit dem Listing der Daimler-Benz AG (heute DaimlerChrysler AG) im Jahr 1993 an der New York Stock Exchange (NYSE) und der damit verbundenen Entscheidung, neben dem Konzem- abschluB nach HGB einen parallelen KonzemabschluB nach US-GAAP aufzustellen (zunachst noch in Form einer Uberleitungsrechnung von Eigenkapital und Jahresergebnis, spater dann als vollen US-GAAP-AbschluB), wurde in Deutschland ein Paradigmenwechsel innerhalb der Konzernrechnungslegung hin zu intemationalen Standards - d. h. im Einzelnen den lAS bzw. den US-GAAP - eingeleitet. Diese Entwicklung wurde durch verschiedene Faktoren ausgelost, wie beispielsweise einen wachsenden Kapitalbedarf, der auf dem heimischen deutschen Markt nicht gedeckt werden konnte, dem Wunsch nach einer Verbreiterung der Investorenbasis, dem Ziel, intemationale Ubemahmen in Form von Share Deals durchzufUhren, oder auch der Ab- sicht, das eigene Untemehmen nicht nur tiber die realwirtschaftliche Leistungserstellung, son- dem auch als Anlageobjekt international bekannt zu machen. In den Folgejahren wurde die Durchsetzung intemationaler Standards im KonzemabschluB kapitalmarktorientierter Untemehmen - d. h. soJcher, die einen regulierten Markt zur Aufuah- me von Eigen-oder Fremdkapital selbst bzw. tiber ein Tochteruntemehmen in Anspruch neh- men - durch verschiedene regulatorische Neuerungen forciert. Dazu gehorte die Griindung des Neuen Marktes an der Frankfurter Wertpapierborse im Jahr 1997, der per privatrechtlicher Vereinbarung von den notierten Untemehmen die Vorlage von Konzernabschltissen nach lAS oder US-GAAP zwingend fordert (diese Praxis wurde spater fUr andere Segmente, wie z. B.
Martin Kropf entwickelt ein theoretisch fundiertes Vorgehensmodell fur das Controlling von Electronic-Business-Aktivitaten. Im Vordergrund steht ein breiter multidisziplinarer Zugang, den er schrittweise fokussiert und verfeinert. Er stellt Controllinginstrumente vor und berucksichtigt Elemente wie Controllingziele, Controllingorganisation und Planungs- und Informationsprozesse.
Nach einer Beschreibung der Funktionen des reflexionsorientierten Controlling sowie einer Analyse der grundlegenden Institutionalisierungsprobleme durchdringt Gotthard Pietsch den ausserst komplexen Situation-Struktur-Erfolg-Zusammenhang bei der Organisation des Controlling und entwickelt alternative organisatorische Strukturformen.
Auf der Basis einer differenzierten Betrachtung der Koordinations- und Motivationsproblematik wahlt Katrin Wenninger-Zeman aus dem breiten Spektrum der Controlling-Instrumente einzelne Tools aus und uberpruft sie auf ihre Adaptionsfahigkeit. Anschliessend werden die Einbindung der Controlling-Institution und die Implementierung eines netzwerkubergreifenden Controlling-Systems untersucht.
Arndt Kaminski systematisiert den aktuellen Stand des Logistik-Controlling und erarbeitet die Grundlagen einer marktorientierten Ausrichtung. Durch die Entwicklung eines methodischen Arsenals zur Analyse der Marktwirkung logistischer Leistungen legt er das theoretische Fundament fur den Schritt von der Kostenminimierungs- zur Gewinnperspektive in der Logistikplanung.
Dieser Sammelband gibt die Einschatzung zahlreicher renommierter Controllingexperten deutschsprachiger Universitaten zum Stand der aktuellen Controlling-Forschung wieder.
Holger Kahle untersucht, inwieweit die externe und interne Unternehmenssteuerung mithilfe internationaler Rechnungslegungsstandards besser gelingen kann als mit den Regelungen des HGB, und analysiert, welche Auswirkungen eine Ubernahme der IAS in den handelsrechtlichen Einzelabschluss auf die Ausschuttungsbemessung und die steuerliche Gewinnermittlung hatte."
Dirk Simons hinterfragt die Eignung von Aktienoptionsprogrammen zur
Linderung der Interessenkonflikte zwischen Anteilseignern und
Managern, stellt Konzepte zur Quantifizierung der von den
Anteilseignern zu tragenden Kosten vor und geht auf aktuelle
bilanz- und steuerrechtliche Probleme ein.
Das Buch bietet eine umfassende Einfuhrung in die Bewertungstheorie derivativer Finanzprodukte wie Optionen und Futures sowie in die Steuerung darin enthaltener Risiken (Hedging). Daruber hinaus wird der Leser praxisnah an die Welt der Derivate - von Terminkontrakten und einfachen Call- und Put-Optionen bis hin zu Exoten und strukturierten Produkten - herangefuhrt. Eine Einfuhrung in die "klassische" Portfolio-Selection-Theorie erganzt das Hauptthema.
Barbara E. Weissenberger analysiert grundlegend, welchen
Anforderungen eine anreizkompatible Erfolgsrechnung im Kontext der
Konzernsteuerung gerecht werden muss, und uberpruft vor diesem
Hintergrund verschiedene aktuelle Entwicklungen innerhalb der
Erfolgsrechnung.
Andreas Grau arbeitet die Bestimmungsgrundlagen der Rechnungslegung nach deutschem Handelsrecht und nach International Accounting Standards heraus.
Thomas Pfeiffer untersucht Grenzen und Moeglichkeiten verschiedener in der Literatur diskutierter Corporate-Governance-Strukturen, die kostenbasierte bzw. verhandlungsorientierte Verrechnungspreisverfahren zur Loesung innerbetrieblicher Koordinations- und Anreizprobleme einsetzen. Im Vordergrund steht dabei die Loesung bzw. Milderung der Unterinvestitionsproblematik.
Die Starthilfe Finanz- und Rechnungswesen soll den Einstieg in das BWL-Studium erleichtern. Sie wendet sich an Schuler, die ein Studium aufnehmen mochten und an Studierende im ersten Studienjahr. Das Buch vermittelt in kompakter Weise einen pragnanten und anschaulichen Uberblick uber die Grundlagen des Finanz- und Rechnungswesens. Grundbegriffe und Zusammenhange werden erklart und Aspekte der EDV-Unterstutzung diskutiert.
Strukturiert nach den Dimensionen Controllingaufgaben, -objekte und -instrumente leitet Karin Exner aus den Besonderheiten der New Economy Problembereiche ab und entwickelt Losungsmoglichkeiten. Sie fuhrt eine empirische Erhebung zum Stand des Controlling in New-Economy-Unternehmen durch und prasentiert einen Hypothesenkatalog bezuglich der Einflussfaktoren und der Effizienz.
Franz Krump untersucht die Diffusion prozessorientierter Kostenrechnungssysteme als Beispiel fur die Verbreitung von Managementinnovationen in osterreichischen Unternehmen. Auf der Basis eines umfassenden statistischen Modells entsteht ein prazises Bild der Gestaltungsmerkmale der eingesetzten Prozesskostenrechnungssysteme und des mit ihnen realisierbaren Nutzens.
Mit der Value Balance Card prasentiert Bernhard Hirsch ein neues Verfahren zur Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen uber Wertvorstellungen und zu ihrer Integration in betriebswirtschaftliche Investitionskalkule.
Jorg Prokop analysiert die Anwendbarkeit des Zukunftserfolgswertmodells auf reale Bewertungssituationen. Insbesondere untersucht er die Aussagekraft der ermittelten Unternehmenswerte, wobei er sich unter anderem kritisch mit der Rolle gleichgewichts- bzw. kapitalmarkttheoretischer Modelle im Bewertungskalkul auseinandersetzt. Er zeigt Schwachen und potenzielle Fehlerquellen der in Theorie und Praxis gebrauchlichen Modellvarianten auf und entwickelt Verbesserungsvorschlage.
Auf der Basis eines koordinationsorientierten
Controlling-Verstandnisses entwickelt Matthias Metz das
konzeptionelle Grundgerust eines Integrationscontrollings aus einer
wertorientierten Perspektive im Sinne des
Shareholder-Value-Ansatzes.
Der Autor stellt die taglichen Verschwendungen in der Produktion in den Vordergrund. Das Thema Betriebsdatenerfassung wird im Hinblick auf die Verbesserung der Ablaufe innerhalb der Wertschopfung behandelt. Mit vielen anschaulichen Praxisbeispielen.
Stefan Muller uberpruft, ob die verschiedenen Module des Management-Rechnungswesens konsistent und sachgemass sind und ob die abbildungsgenerierenden Modul- und Auspragungsvarianten geandert oder durch neue Module erganzt werden mussen. Die anwendungsorientierte Herangehensweise schlagt sich in konkret ausgearbeiteten managementgemassen Kennzahlensystemen nieder. |
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