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Books > Business & Economics > Finance & accounting > General
Kay Blaufus zeigt die mikrookonomischen Grundlagen der Fair-Value-Bestimmung und die sich wandelnde Bedeutung und Begrundung des Fair Value Accounting in der Bilanzierungsgeschichte Deutschlands, Englands und der USA auf. Ausserdem untersucht er das Fair Value Accounting und damit konkurrierende Bilanzierungssysteme hinsichtlich ihrer Eignung zur Information von Kapitalgebern und zur Ausschuttungsbemessung."
Der Sammelband setzt sich mit den Regierungsentwurfen zum
Bilanzkontrollgesetz (BilKoG) und zum Bilanzrechtsreformgesetz
(BilReG) sowie mit der aktuellen Diskussion uber die Rolle des
Aufsichtsrates bei der Verbesserung des deutschen Corporate
Governance Systems auseinander. Ausserdem wird das Instrument des
Value Reporting diskutiert.
Andreas Rudinger zeigt, dass die (auch bei Ruckstellungen) bestandig zunehmende Regelungsdichte der IAS/IFRS und US-GAAP nicht zwangslaufig zu einem hoheren Grad an Regelungsscharfe fuhrt, sondern dass die zahlreichen Einzelregelungen die bestehenden konzeptionellen Unscharfen der IAS/IFRS bzw. US-GAAP nur selten klaren. Eine systematische Normkonkretisierung wie im deutschen Handelsbilanzrecht ist hier von Vorteil.
In einem modelltheoretischen Erklarungsrahmen leitet Lars-Peter Brautigam variantenanzahlabhangige Kostenfunktionen ab und zeigt, welche grundsatzlichen Determinanten das Kostenverhalten bestimmen. Dabei werden die Ursachen fur die Kostenprogression wie fur die Kostendegression deutlich.
Sascha H. Molls legt eine systematische Analyse der Auswirkungen von Netzwerken auf den Unternehmenswert vor und untersucht, wie die aus Netzwerken resultierenden spezifischen Chancen- und Risikopotenziale sowohl in individuellen als auch in marktorientierten Grenzpreiskalkulen berucksichtigt werden konnen.
Marco Meyer untersucht, ob eine IAS/IFRS Rechnungslegung den Bedurfnissen der Anteilseigner an eine entscheidungsorientierte Informationsvermittlung gerecht wird, geht der Frage nach, welches bilanzpolitische Instrumentarium innerhalb der IAS/IFRS nach dem Systemwechsel in der externen Rechnungslegung aus der Perspektive der Vorstande verbleibt und wie die Rechnungslegungsstrategie Shareholder-Value-konform ausgestaltet werden kann.
Anhand von Neuro-Fuzzy-Modellen und eines genetischen Algorithmus zeigt Reinhard Bennert wie die Methoden des Soft Computing zur Sanierungsprufung beitragen konnen. Fur das Sanierungscontrolling prasentiert er fuzzybasierte Losungsansatze zur Kostenplanung mittels Erfahrungskurven und der Break-Even-Analyse von Sanierungskonzepten.
Christoph Auer stellt mit dem CRM Performance Model (CPM) einen Ansatz zur systematischen Messung der okonomischen Auswirkungen von CRM-Aktivitaten vor, der die Kunden- und die Unternehmenssicht sowie schwer quantifizierbare Erfolgsgrossen, die intangible assets, berucksichtigt und mit Hilfe von acht Dimensionen alle relevanten Einflussgrossen und Auswirkungen des CRM misst.
Heike Winter vergleicht ein bilanzielles Risikomanagement, das auf eine imparitatische Erfassung von Verlusten zum Abschlussstichtag abstellt, mit einem wertorientierten Risikomanagement, das samtliche Gefahrdungen der unternehmenswertbestimmenden Faktoren im Unternehmen berucksichtigt, z.B. das Humankapital.
In den vergangenen Jahren ist Controlling zu einem wesentlichen
Erfolgsfaktor fur den offentlichen Sektor geworden. Dieses neue und
fundierte Lehrbuch gibt einen umfassenden Uberblick uber den
aktuellen Stand des Verwaltungscontrolling und zeigt Ansatzpunkte
fur die weitere Entwicklung des Faches auf. Nach einer Einfuhrung
in die allgemeinen Grundlagen entwickelt der Autor ein spezifisches
Controllingkonzept fur die offentliche Verwaltung. Abgerundet wird
die Thematik durch eine Analyse ausgewahlter Controllingbereiche.
Fragen und Aufgaben zu jedem Kapitel vertiefen das Wissen.
Ivo A. Kroschel untersucht im Rahmen eines Vergleiches der Rechnungslegungsgrundsatze von HGB, IAS und US-GAAP beispielsweise die unterschiedlichen Zielsetzungen der Rechnungslegungssysteme, wie sich die Fair Presentation der internationalen Rechnungslegung von der deutschen Generalnorm unterscheidet und was unter Vorsichtsprinzip und Periodenabgrenzung zu verstehen ist, welche Gewichtung sie jeweils erfahren und welche Auswirkung dies auf die Bilanzierung und Bewertung hat.
Die Autorin gibt einen Uberblick uber die Moglichkeiten von Controlling in der Praxis von KMUs. Das Werk ist ein Leitfaden fur Fuhrungskrafte und unterstutzt sie, ein wirkungsvolles Controlling aufzubauen. Mit vielen Praxisbeispielen.
Robert M. Gillenkirch analysiert die Bemessungsgrundlagen Gewinn und Aktienkurs. Hierzu beleuchtet er zunachst Erfolgsgrossen des Rechnungswesens (Gewinn) in einem statischen und in einem dynamischen Modellrahmen, bezieht anschliessend die Preisbildung am Kapitalmarkt ein und betrachtet zusatzlich den Aktienkurs als Bemessungsgrundlage.
Inga Braun verknupft die Konzepte der Discounted-Cashflow-Verfahren mit dem deutschen Steuerrecht und verdeutlicht die komplexen Zusammenhange der Unternehmensbewertung. Sie zeigt, welche modelltheoretischen Anpassungen vorzunehmen sind, um den Besonderheiten des Halbeinkunfteverfahrens gerecht zu werden, und stellt die engen Grenzen dar, auf die eine immer feiner werdende formale Strukturierung des Bewertungsmodells in der praktischen Umsetzung stosst.
Claus Hunold analysiert in einer umfassenden empirischen Studie die Beziehungen zwischen Gestaltung und Nutzung der kommunalen Kostenrechung und die damit einhergehenden Erfolgsfaktoren.
Marcus Kiefer analysiert die komplexe Institution Securities and Exchange Commission in den USA. Er zeigt auf, dass die Schaffung einer europaischen enforcement-Behorde als Pendant zur SEC notwendig ist. Neben einer europaischen Behorde soll in Deutschland die Bundesanstalt fur Finanzdienstleistungsaufsicht als "verlangerter Arm" der europaischen Instanz fungieren.
Dieses Buch berichtet iiber eine Tagung an der Wissenschaftlichen Hochschule flir Unternehmensflihrung (WHU), die im April 2003 stattfand. Zum zweiten Mal nach 2002 waren aile deutschsprachigen Lehrstiihle fiir Controlling eingeladen, eine Positionsbe stimmung ihres Faches vorzunehmen. Und auch dieses Mal kamen mehr als 70 Wissen schaftlerinnen und Wissenschaftler nach Vallendar. Die Tagung schloss inhaltlich an die Diskussionen des vergangenen Jahres an, die unter dem Motto "Controlling als akademische Disziplin - eine Bestandsaufnahme" standen. Das Thema der diesjahrigen Tagung lautete "Zur Zukunft der Controllingforschung." Wir erinnerten uns bei der Tagungsvorbereitung an das Statement von Klaus Brockhoff, das dieser als externer Beobachter der Controlling-Community zum Abschluss der ersten Tagung abgab. Brockhoff fragte u. a.: "Wo stiinde die betriebswirtschaftliche Theorie, wenn es die Controlling-Forschung als eine sich eigenstlindig verstehende Disziplin bisher nicht gegeben hatte? Was ware in der Praxis anders, wenn diese Situation bestanden hatte?" Urn die Frage nach dem theoretischen Beitrag des Controlling fiir die betriebswirt schaftliche Community beantworten zu konnen, macht es Sinn, renommierte Fach vertreter verwandter Disziplinen zu Wort kommen zu lassen. Hierfiir bietet sich vor allem die Organisationstheorie an, die sich bereits seit langer Zeit mit Fragen der Koordination und Motivation von Akteuren beschaftigt, also einer Perspektive, die zunehmend auch das Controlling beschaftigt. Alfred Kieser nahm diesen Ball gerne auf. Er rat uns Controllern, weniger Zeit mit der Suche nach Identitat, sond rn mehr mit der Anwendung bereits bestehender (Organisations-) Theorien zu verwenden."
Tatjana Tegel untersucht, wie moderne Data Warehouse- und OLAP-Konzepte bei der Losung von Controllingaufgaben in KMU eingesetzt werden konnen, und zeigt, dass multidimensionale Konzepte den Controllinganforderungen in KMU sehr effizient gerecht werden und ihr Einsatz weder die finanziellen Moglichkeiten noch das vorhandene Know-how uberfordert.
Als Sollkonzept, das die Basis fur die Entwicklung zukunftiger Standards fur internationale Rechnungslegung und Konzernabschlusse bilden soll, praferiert Gabriele Klein ein monofunktionales System im Sinne informationsorientierter Vorschriften, die auf die Ermittlung einer wahlrechts- und widerspruchsfreien Gewinngrosse abstellen.
Sabine Low untersucht die in der Literatur vorgeschlagenen Leistungskonzeptionen und leitet hieraus handelsrechtlich bilanzierungsrelevante Kriterien ab, um bestehende Bilanzierungsregeln zu beurteilen und um neue zu erarbeiten.
Strategische FrA1/4herkennung und strategische Planungsaufgaben werden in Zeiten hoher KomplexitAt und Dynamik immer wichtiger fA1/4r eine langfristig erfolgreiche Unternehmenssteuerung. Das vorliegende Buch behandelt die MAglichkeiten systemdynamischer Unternehmensmodellierungen und -simulationen zur langfristigen Unternehmensplanung im strategischen Controlling. Sowohl bei der Modellentwicklung als auch bei der Simulation werden wichtige Ursache-Wirkungsbeziehungen und die Auswirkungen von externen EinflA1/4ssen auf das gesamte Unternehmen aufgedeckt. Die benutzte Simulationssoftware "Powersim" des neuen SAP- Produktes "Strategic Enterprise Management - Business Planning and Simulation" (SAP SEM BPS) wird hierbei vorgestellt und der Nutzen des neuen SAP-Moduls fA1/4r die Unternehmenspraxis erstmals ausfA1/4hrlich aufgezeigt.
Ulrich Schild untersucht, wie innerhalb des lebenszyklusbezogenen Zielkostenmanagements die "optimale" intertemporale Kostenstruktur gefunden werden kann.
Andreas Bahr tragt die vorliegenden Kenntnisse zum Thema Erwartungslucke zusammen und systematisiert und wurdigt die Forschungsmethoden. Im Vordergrund stehen dabei das begriffliche Verstandnis, die Operationalisierung, die Ursachenforschung und die Reduzierung der Erwartungslucke.
Das Buch versetzt den Leser in die Lage, ein zeitgemasses und modifiziertes Kostenrechnungssystem aufzubauen, das alle betrieblich relevanten Zahlen transparent macht, und sich wirkungsvoller Controllingmethoden zu bedienen, um das Unternehmen wieder auf wirtschaftlichen Erfolgskurs zu fuhren. Ein ausserst nutzlicher Begleiter fur betriebliche Praxis, Weiterbildung und Basel-II-Verfahren.
Barbara Selch untersucht die Berichterstattungspflicht uber die Risiken der kunftigen Entwicklung im Rahmen des Lageberichts und leitet siebzehn Risikodimensionen (Grundsatze einer gesetzeskonformen Risikoberichterstattung im Lagebericht) ab, denen sie die nach IDW RS HFA 1 vorgesehenen Anforderungen zur Risikoberichterstattung gegenuberstellt. |
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