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Books > Business & Economics > Finance & accounting > General
Kapitalverflechtungen im Wege von Beteiligungen haben wahrend der letzten Jahrzehnte sowohl im nationalen als auch im internationalen Bereich eine immer groBer werdende Bedeutung gewonnen. Einhergegangen mit dieser Entwicklung ist ein wachsendes Inter- esse an einer moglichst sinnvollen und betriebswirtschaftlich durchdachten Darstellung von Beteiligungen in der externen Rechnungslegung der einzelnen Unternehmen und Kon- zerne. Ein derartiges Interesse haben aIle Adressaten eines Jahresabschlusses bzw. eines Konzernabschlusses. Durch das Bilanzrichtlinien-Gesetz (BiRiLiG), das Ende 1985 verabschiedet worden ist, sind die Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) grundlegend re- formiert worden. Die umfangreichen Anderungen und Neuerungen betreffen u.a. auch die Behandlung von Beteiligungen im JahresabschluB sowie im KonzernabschluB. Mit der Ab- bildung von Beteiligungen in diesen beiden Informationsmedien beschaftigt sich mein ehemaliger Assistent, Herr Dr. Michael Jean Gschrei, in der vorliegenden Monographie. Die Arbeit gliedert sich systematisch in zwei Hauptteile. 1m ersten Teil beschaftigt sich der' Verfasser eingehend mit Fragen der Bilanzierung, der Bewertung und des Ausweises von Beteiligungen im JahresabschluB. 1m zweiten Teil der Arbeit wird ausflihrlich untersucht, wie im KonzernabschluB Beteiligungen an anderen Unternehmen abzubilden sind, die nicht im Wege der Konsolidierung in den KonzernabschluB einbezogen werden. Dabei bil- det die in der deutschen Bilanzierungspraxis erstmals anwendbare Equity-Methode flir Be- teiligungen an assoziierten Unternehmen den Schwerpunkt dieses Problemkreises.
Durch das Ende 1985 verabschiedete Bilanzrichtlinien-Gesetz haben sich die Anforderungen an den Jahresabschluss der Kapitalgesellschaften grundlegend geandert. Erstmals werden alle Kapitalgesellschaften rechtsformunabhangig gleich behandelt. Die Arbeit beschaftigt sich mit der okonomischen Analyse dieser Anderungen und setzt sich mit der Informationsfunktion des Jahresabschlusses nach neuem Recht aus Sicht der Jahresabschlussadressaten auseinander. Aus diesem Blickwinkel werden die zahlreichen formalen Wahlrechte kritisch gewurdigt. Abschliessend werden die ersten, freiwillig nach neuem Recht aufgestellten Jahresabschlusse dahingehend untersucht, inwieweit in der Bilanzierungspraxis von den formalen Wahlrechten Gebrauch gemacht wird.
Since the first edition of the Handbook of Alternative Assets was published, significant events--from the popping of the technology bubble and massive accounting scandals to recessions and bear markets--have shifted the financial landscape. These changes have provided author Mark J. P. Anson with an excellent opportunity to examine alternative assets during a different part of the economic cycle than previously observed in the first edition. Fully revised and updated to reflect today's financial realities, the Handbook of Alternative Assets, Second Edition covers the five major classes of alternative assets--hedge funds, commodity and managed futures, private equity, credit derivatives, and corporate governance--and outlines the strategies you can use to efficiently incorporate these assets into any portfolio. Throughout the book, new chapters have been added, different data sources accessed, and new conclusions reached. Designed as both an introduction to the world of alternative assets and as a reference for the active investor, the Handbook of Alternative Assets, Second Edition will help you match alternative assets with your various investment goals.
Das Bilanzrichtlinien-Gesetz hat in einigen Bereichen der Konzernrechnungslegung zu wesentlichen Anderungen gefuhrt. Davon betroffen sind auch konzernbilanzpolitische Gestaltungen. In der vorliegenden Monographie wird erstmals eine umfassende Darstellung der Konzernbilanzpolitik gegeben. Im ersten Teil der Arbeit wird das theoretische Konzept der Konzernbilanzpolitik im einzelnen dargelegt. Ausgehend von einer Bestimmung des Begriffsinhaltes der Konzernbilanzpolitik wird aufgezeigt, welche konzernbilanzpolitischen Aktionsparameter zur Erreichung dieser Ziele eingesetzt werden konnen. Im zweiten Teil der Arbeit werden dann die konzernbilanzpolitischen Aktionsparameter im einzelnen dargelegt und anhand eines vorher erarbeiteten Beurteilungskataloges analysiert. Die einzelnen Aktionsparameter sind in einem Tabellenteil zusammengefasst, der auch dem Praktiker innerhalb kurzer Zeit einen Uberblick uber die gesamte Palette konzernbilanzpolitischer Aktionsparameter gibt.
Rationale Unternehmensfuhrung erfordert konstituierend ein Informationssystem, das es erlaubt, die Auswirkungen samtlicher betrieblicher Ereignisse auf den Unternehmenserfolg vorausschauend zu ermitteln und im nachhinein zu kontrollieren. Der Autor zeigt, wie die an dieser Anforderung orientierte Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung DV-gestutzt realisiert werden kann. Dazu werden sowohl die grundlegenden Prinzipien, nach denen dieses Informationssystem zu gestalten ist, als auch dessen Komponenten untersucht. Insbesondere wird der konzeptionelle Aufbau einer zweckneutralen Datensammlung ("Grundrechnung") beschrieben. Ausserdem werden solche Hilfsmittel untersucht, die den unterschiedlichen Typen betrieblicher Entscheider Zugang zu dieser Datensammlung verschaffen (z.B. relationales Datenbanksystem, Datenmanipulationssprache, Benutzerfuhrung, Daten- und Methodenauskunftssystem). Die Erweiterungen der 3. Auflage erganzen die bisherigen konzeptionellen Ausfuhrungen unter dem Gesichtspunkt der heutigen DV-technischen Realisierbarkeit bei grossem Datenvolumen.
Dieses Fachbuch ist speziell auf die Belange eines projektorientierten Controlling im Bereich der industriellen Forschung und Entwicklung (FuE) ausgerichtet. Hauptzeil ist dabei, die Effizienz der Entwicklungsarbeit zu steigern. Da FuE-Projekte in der elektotechnischen Industrie heute uberwiegend aus integrierten Soft- und Hardware-Komponenten bestehen, berucksichtigt dieses Controlling-System beide Varianten des Prozessablaufes. Die behandelten Controlling-Methoden und -Verfahren sind auf eine detaillierte Projektplanung, -uberwachung und -steuerung von Kosten, Terminen und fixierten Zwischenzielen ausgerichtet, zu denen bestimmte Sachergebnisse erwartet werden. Derartig definierte Messstellen lassen rechtzeitig erkennen, ob der Projektablauf ordnungsgemass erfolgt oder ob Eingriffe erforderlich sind. Das kostenorientierte Projekt-Controlling wird durch ein eingebundenes Subsystem der FuE-Projektkalkulation gestutzt. Es werden aber auch eine Reihe von Spezialthemen behandelt, die sich z.B. mit Moglichkeiten der Strukturierung von Projekten und Prozessen zur Erzielung der notwendigen FuE-Transparenz oder der Optimierung der Qualitatskosten oder dem Aufbau und der Auswertung von Erfahrungsdaten befassen. Finanz- und Budget-Controlling sind stark im Hintergrund gehalten. Das Besondere an diesem Fachbuch ist, dass zu allen angeschnittenen Themen des FuE-Projekt-Controlling neben der grosstenteils literaturgestutzten Theorie eine Vielzahl von Argumenten uber den wirtschaftlichen Nutzen und Beispiele aus dem praktischen Einsatz in der Siemens AG zur Hilfestellung fur die Projektverantwortlichen gebracht werden.
Das Lehrbuch "Buchhaltung und Abschluss" berucksichtigt alle Anderungen, die in der Finanzbuchhaltung im Zusammenhang mit dem Bilanzrichtlinien-Gesetz erforderlich werden. Bestimmt fur Anfanger, beginnt es mit den elementaren Zusammenhangen und endet mit Ausfuhrungen zur Bilanzpolitik. Zu jedem Lernschritt gibt es Ubungsaufgaben und Tests. Von Anfang an wird mit einem Kontenplan gearbeitet, der alle Konten fur den Abschluss einer grossen Kapitalgesellschaft enthalt. Die 2. Auflage wurde 1987 aktualisiert. Die Erfahrungen aus drei Jahren Lehre mit der 1. Auflage wurden berucksichtigt."
1m Rahmen der Betriebswirtschattslehre wird der JahresabschluB immer wieder in Frage gestell. t. Derzeit scheinen einige Ergebnisse der modernen Finanzierungstheorie AniaB zu der Vermutung zu geben, der JahresabschluB sei uberflussig oder schiidlich. Da der Ka- pitalmarkt aile offentlich verfi. igbaren Informationen unmittelbar und vollstiindig im Kurs berucksichtige, bedurfe es bei borsennotierten Unternehmen keines Jahresabschlusses als Informationsinstrument mehr. Ais Instrument der Ausschuttungsbemessung behindere der JahresabschluB sogar den FluB des Kapitals in die beste Verwendung. Bevor weiter uber Detailprobleme der JahresabschluBgestpltung nachgedacht wird und neue Generationen von Studenten womoglich unsinnigerweise mit den zahlreichen Vor- schriften zum JahresabschluB belastet werden, sollten die Zweifel auf ihre Berechtigung uberpruft werden. Bedarf es eines Jahresabschlusses oder lost der Markt die anstehenden Probleme besser? Die im folgenden priisentierten Ansiitze zur Beantwortung dieser Frage wurden wiihrend eines Forschungssemesters in Ruhe zu Papier gebracht. Den Kollegen, die meine Freistel- lung ermoglicht haben, danke ich sehr. Besonderen Dank schulde ich meinem Mitarbeiter, Herrn Dr. Ralf Ewert, mit dem ich die Ansiitze diskutieren konnte und der mir viele Anre- gungen gab. Die Last der Schreibarbeit und des Korrekturlesens lag vor allem bei Frau Gudrun Reicheneder und Frau Claudia ABberger. Ihnen danke ich ebenso herzlich wie Herrn Dipl. -Kfm. Jurgen Schmid, der mir sein FuBnotenverwaltungsprogramm zur Textverarbei- tung zur Verfi. igung gestellt hat. Thomas Schildbach Inhaltsverzeichnis Erstes Kapitel: Kapitalmarkteffizienz und Informationsfunktion des Jahresabschlus- 5 ses I. Problemstellung 5 II. JahresabschluB und Informationsfunktion 6 A. Nachricht, Information und "Echo" 6 7 B. Zur Informationsfunktion des Jahresabschlusses III.
Dieses Buch beschaftigt sich mit den Moglichkeiten, die heutige DV-Technik (Datenbanken, Planungssprachen, Methodenbanken) zur Verbesserung der Aussagekraft des Internen Rechnungswesens nutzbar zu machen. Dabei steht die Realisierung einer entscheidungsorientierten Kosten- und Leistungsrechnung, die Ansatze von Riebel (Einzelkostenrechnung) und Kilger (Plankostenrechnung) integriert, im Vordergrund. Diese Grundrechnung in Form einer relationalen Datenbank wird kombiniert mit Auswertungsprogrammen, die in einer Methodenbank zusammengefasst sind. Anhand des an der Universitat Erlangen-Nurnberg entwickelten Prototypen REMBA wird gezeigt, wie ein solches System aufgebaut sein muss und welche Moglichkeiten der periodischen und spontanen Auswertung es eroffnet. Weitere Schwerpunkte liegen auf der benutzerfreundlichen Gestaltung der Auswertungsmethoden und der Methodenbank sowie auf der Integration von Softwareprodukten der 4. Generation (Datenbanksystem SQL/DS, Planungssprachen FCS und System W) zu einem Gesamtsystem.
Dieses Buch leistet einen Beitrag zur Offentlichen Betriebswirtschaftslehre. In der Literatur fehlt bisher ein systematischer Uberblick uber das Rechnungswesen der Gemeinde- bzw. Kreisverwaltung. Haufig wird das kommunale Rechnungswesen oberflachlich mit dem Begriff Kameralistik charakterisiert. Es ist jedoch gegenwartig viel umfassender als der Begriff Kameralistik vermuten lasst. Allerdings ist es in den einzelnen kommunalen Teilbetrieben unterschiedlich ausgepragt, wodurch der Uberblick uber das kommunale Rechnungswesen erschwert wird. Ausgehend von diesen Uberlegungen wird im vorliegenden Buch zunachst dargestellt, welche Varianten des Rechnungswesens in den einzelnen Bereichen der Gemeinde- bzw. Kreisverwaltung praktiziert werden. Anschliessend werden die Grundbegriffe des Rechnungswesens behandelt, wobei auch die in den einzelnen Rechenwerken vorzufindenden unterschiedlichen Inhalte gleichlautender Begriffe verdeutlicht werden. In einem dritten Schritt werden dann die heute im Bereich der Kommunalverwaltung anzutreffenden Varianten der Buchhaltung erlautert, und zwar wird auf die Verwaltungskameralistik, die Betriebskameralistik, die Erweiterte Kameralistik und die Doppelte Buchhaltung eingegangen.
1.1 Problemstellung: Mangelnde Effizienz der Globalsteuerung Mit dem Gesetz zur Forderung der Stabilitat und des Wachstums der Wirtschaft von 1967 wurde in der Bundesrepublik die Grund- lage fUr die Anwendung des Prinzips der Globalsteuerung ge- schaffen. Dieses Verfahren ist darauf ausgerichtet, mit Hilfe globalpolitischer MaBnahmen makrookonomische KreislaufgroBen zu beeinflussen, mit dem Zweck, die gesamtwirtschaftlichen Zie- Ie Preisniveaustabilitat, Vollbeschaftigung, auBenwirtschaft- liches Gleichgewicht und angemessenes und stetiges Wachstum 1 der Wirtschaft gleichzeitig zu erreichen - Nach anfanglichen Erfolgen werden seit Beginn der 70er Jahre zunehmend Zweifel an der Wirksamkeit dieser Konzeption laut. Insbesondere scheint es nicht moglich zu sein, mit Hilfe globaler MaBnahmen die Be- schaftigung und die Preise auf befriedigenden Niveaus zu sta- bilisieren. FUr dieses Versagen der Globalsteuerung werden spatestens seit Beginn der anhaltend hohen Arbeitslosigkeit im Jahre 1974 ver- starkt "strukturelle" Ursachen verantwortlich gemacht. Es wird von einer zunehmenden branchenmaBigen Differenzierung der Konjunk- 2 turentwicklung gesprochen, von "gespaltenen KOnjunkturen"3, in denen "verschJedene Branchen --- unterschiedlich stark 1 VgI. BGBI. I (1967), S. 582. 2 VgI. A.E. OTT (1976), S. 360 ff. und fUr eine umfassende Darstellung wei- terer Teilprobleme der Konjunkturpolitik S. 351 ff.; ferner: H. SCHLE- SINGER (1980), S. 39 ff. FUr empirische Untersuchungen zur Entwicklung der industriellen Branchenstrukturen in der Bundesrepublik Deutschland vgl. die bei A.E. OTT (1976) in FuBnote 26 angegebene Literatur und G. WILLKE (1978). Der regionale Aspekt der Globalsteuerung bleibt in die- ser Arbeit auBer Betracht; vgl. dazu z.B. K. KEINATH (1978), G. MAMMEN (1978), H. WILHELM (1975).
Dieses zweibandige Lehrbuch der Kostenrechnung gibt einen zuverlassigen Uberblick uber das gesamte Gebiet der Kosten- und Leistungsrechnung. Nicht nur inhaltlich, sondern auch didaktisch und methodisch ist es sowohl fur das Selbststudium als auch als begleitendes Lehrbuch fur den Unterricht an Universitaten und Fachhochschulen seit langem bewahrt."
The definitive guide to fixed income valuation and risk analysis The Trilogy in Fixed Income Valuation and Risk Analysis comprehensively covers the most definitive work on interest rate risk, term structure analysis, and credit risk. The first book on interest rate risk modeling examines virtually every well-known IRR model used for pricing and risk analysis of various fixed income securities and their derivatives. The companion CD-ROM contain numerous formulas and programming tools that allow readers to better model risk and value fixed income securities. This comprehensive resource provides readers with the hands-on information and software needed to succeed in this financial arena.
Ziel der vorliegenden Abhandlung ist es, das klassische Prinzip der gleichmassigen Beschranktheit (uniform boundedness principle) mit Ordnungen zu versehen und an Hand einer Viel- zahl von Anwendungen aus der Approximationstheorie und der Numerischen Analysis zu zeigen, dass die so erweiterten Prin- zipien einen einheitlichen Zugang zu Fragen der Scharfe von Fehlerabschatzungen ermoeglichen. Bekanntlich besagt das klassische Beschranktheitsprinzip: Satz 1. 1: Fur eine Fotge {Tn} =1 Von beschrankten tinearen Operatoren eines Banach Raumes X in einen tinearen normierten Raum Y fotgt aus der starken (punktweisen) Beschranktheit (1. 1) (n 00) fur jedes einze tne fe: X die gteichmassige Beschranktheit (n 00) - (1. 2) IITnll [X, Y]: = sup IIT fll = 0(1) y 11 fll x
Prudent, verifiable, and timely corporate accounting is a bedrock of our modern capitalist system. In recent years, however, the rules that govern corporate accounting have been subtly changed in ways that compromise these core principles, to the detriment of the economy at large. These changes have been driven by the private agendas of certain corporate special interests, aided selectively and sometimes unwittingly by arguments from business academia With Political Standards, Karthik Ramanna develops the notion of "thin political markets" to describe a key problem facing technical rule-making in corporate accounting and beyond. When standard-setting boards attempt to regulate the accounting practices of corporations, they must draw on a small pool of qualified experts but those experts almost always have strong commercial interests in the outcome. Meanwhile, standard setting rarely enjoys much attention from the general public. This absence of accountability, Ramanna argues, allows corporate managers to game the system. In the profit-maximization framework of modern capitalism, the only practicable solution is to reframe managerial norms when participating in thin political markets. Political Standards will be an essential resource for understanding how the rules of the game are set, whom they inevitably favor, and how the process can be changed for a better capitalism.
Valuable guidance for staying one step ahead of financial statement fraud Financial statement fraud is one of the most costly types of fraud and can have a direct financial impact on businesses and individuals, as well as harm investor confidence in the markets. While publications exist on financial statement fraud and roles and responsibilities within companies, there is a need for a practical guide on the different schemes that are used and detection guidance for these schemes. "Financial Statement Fraud: Strategies for Detection and Investigation" fills that need.Describes every major and emerging type of financial statement fraud, using real-life cases to illustrate the schemesExplains the underlying accounting principles, citing both U.S. GAAP and IFRS that are violated when fraud is perpetratedProvides numerous ratios, red flags, and other techniques useful in detecting financial statement fraud schemesAccompanying website provides full-text copies of documents filed in connection with the cases that are cited as examples in the book, allowing the reader to explore details of each case further Straightforward and insightful, "Financial Statement Fraud" provides comprehensive coverage on the different ways financial statement fraud is perpetrated, including those that capitalize on the most recent accounting standards developments, such as fair value issues.
Frugal innovation is considered a new source of innovation, mainly to meet the needs of low-income customers. Hence, frugal innovation has primarily been explored emphasizing affordability. The concept of frugal and social innovation is a new idea and requires perspectives from academicians, researchers, and organizations to reach its full potential. Frugal Innovation and Social Transitions in the Digital Era considers the social value of innovation, frugal innovation, and social innovation in society at local, national, and international levels and calls the attention of scholars and researchers around the globe to focus on the social perspectives and social patterns of human life and society. Covering key topics such as emerging technologies, entrepreneurship, and social change, this reference work is ideal for computer scientists, business owners, managers, policymakers, researchers, scholars, practitioners, instructors, and students.
How has the Japanese government persuaded its citizens to save substantial portions of their incomes? And to care for the elderly within the family? How did the public come to support legalized prostitution as in the national interest? What roles have women's groups played in Japan's "economic miracle"? What actually unites the Japanese to achieve so many economic and social goals that have eluded other polities? Here Sheldon Garon helps us to understand this mobilizing spirit as he taps into the intimate relationships everyday Japanese have with their government. To an extent inconceivable to most Westerners, state directives trickle into homes, religious groups, and even into individuals' sex lives, where they are frequently welcomed by the Japanese and reinforced by their neighbors. In a series of five compelling case studies, Garon demonstrates how average citizens have cooperated with government officials in the areas of welfare, prostitution, and household savings, and in controlling religious "cults" and promoting the political participation of women. The state's success in creating a nation of activists began before World War II, and has hinged on campaigns that mobilize the people behind various policies and encourage their involvement at the local level. For example, neighborhoods have been socially managed on a volunteer basis by small-business owners and housewives, who strive to rid their locales of indolence and to contain welfare costs. The story behind the state regulation of prostitution is a more turbulent one in which many lauded the flourishing brothels for preserving Japanese tradition and strengthening the "family system," while others condemned the sexual enslavement of young women. In each case, we see Japanese citizens working closely with the state to recreate "community" and shape the thought and behavior of fellow citizens. The policies often originate at the top, but in the hands of activists they take on added vigor. This phenomenon, which challenges the conventional dichotomy of the "state" versus the "people," is well worth exploring as Western governments consider how best to manage their own changing societies.
As organizations continue to move towards digital enterprise, the need for digital transformation continues to grow especially due to the COVID-19 pandemic. These impacts will last far into the future, as newer digital technologies continue to be accepted, used, and developed. These digital tools will forever change the face of business and management. However, on the road to digital enterprise transformation there are many successes, difficulties, challenges, and failures. Finding solutions for these issues through strategic thinking and identification of the core issues facing the enterprise is of primary concern. This means modernizing management and strategies around the digital workforce and understanding digital business at various levels. These key areas of digitalization and global challenges, such as those during or derived from the pandemic, are new and unique; They require new knowledge gained from a deep understanding of complex issues that have been examined and the solutions being discovered. Emerging Challenges, Solutions, and Best Practices for Digital Enterprise Transformation explores the key challenges being faced as businesses undergo digital transformation. It provides both solutions and best practices for not only handling and solving these key issues, but for becoming successful in digital enterprise. This includes topics such as security and privacy in technologies, data management, information and communication technologies, and digital marketing, branding, and commerce. This book is ideal for managers, business professionals, government, researchers, students, practitioners, stakeholders, academicians, and anyone else looking to learn about new developments in digital enterprise transformation of business systems from a global perspective. |
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