|
|
Books > Sport & Leisure > Natural history, country life & pets > Plant life: general > General
Let's go outside! Take bluebell and her friends with you on your
adventure! Pop the flower trail booklet in your pocket and see how
many wild flowers you can spot on your day out! The booklet will
help you identify wild flowers whilst learning interesting facts.
Die Entstehungsursache der vorliegenden Schrift ist folgende:
AnlaBlich der Feier des 100jahrigen Bestehens der forstlichen Hoch
schule Eberswalde am 1. August 1930 wurde ich von verschiedenen
Seiten aufgefordert, die Aufsatze, die ich in den letzten Jahren
unter der Aufschrift: "Anwendung der geschichtlichen Methode auf
die Forstwirtschaft" in der Zeitschrift fiir Forst- und Jagdwesen
nieder gelegt hatte, als einheitliche Schrift zu veroffentlichen,
weil sie in der Zerstreuung zwischen anderen Aufsatzen nicht
gehorig zur Geltung kamen. Nach einiger lJberiegung und
Vereinbarung mit dem Herrn Verleger entschioB ich mich, dieser
Aufforderung zu entsprechen, ob wohl ich bald einsah, daB ein Buch
in sachlicher und formaler Hinsicht anders zu verfassen sei, als es
durch eine Reihe von Aufsatzen geschieht. Vieles muBte gestrichen,
manches verandert, anderes zugesetzt werden; das Ganze war neu zu
disponieren. Als ich diese Arbeit beganu, stand ich bereits im 82.
Lebensjahre. Wer ein so hohes Alter erreicht hat, macht die
Erfahrung, daB die mensch liche Arbeitskraft - ganz entsprechend
der Tatigkeit der Waldbaume, die im laufenden Zuwachs ihren
Ausdruck findet - von einem gewissen Alter an stetig abnimmt. Die
besten Mittel, um eine umfassende An schauung und ein gutes Urteil
fiber das Werden und Wachsen der Wal der zu erhalten, liegt in der
Bereisung verschiedenartiger Waldgebiete und in der Verbindung mit
den Beamten und Behorden verschiedener Lander. Zur weiteren
Durcharbeitung des Stoffes ist das Studium in den Bfichereien der
forstlichenHochschulen das beste Mittel."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die kiinstliche Holztrocknung bewegt seit einigen Jahren die Kreise
der deutschen Holzindustrie aufs starkste. Wird es ihr gelingen,
die Wirtschaftlichkeit der Holzindustrie zu erhOhen 1 Diese Frage
konnen wir nicht beantworten. Wohl aber hat es sich gezeigt, daB es
schon heute moglich ist, die kiinstliche Holztrocknung
wissenschaftlich zu er fassen und der Industrie eine klare
Vorstellung von ihrem Wesen, ihren Moglichkeiten und den besten
Ausfiihrungsformen zu geben. SolI durch die kiinstliche Trocknung
nicht nur die Entfernung vom Wasser aus dem Holze bewirkt werden,
sondern auch ein Produkt entstehen, welches gegeniiber dem
Rohprodukt besser ist, so muB der Besitzer der Trocken anlage
gewisse theoretische V orstellungen von dem Wesen dieser fiir das W
ohl des fum anvertrauten Baustoffes so wichtigen Technik haben. In
der technischen Literatur ist die Holztrocknung bisher ganz stief
miitterlich behandelt worden. Das Biichlein ist ein erster Versuch,
diese bisher fehlenden Vorstellungen zu schaffen. Es ist entstanden
aus eigenen Beobachtungen sowie aus den von vielen SteHen
bereitwilligst zur Verfiigung gestellten Unterlagen. Besonders
wertvoHe Mitteilungen werden den Firmen Siemens-Schuckert,
Ruschewey AG. in Langenols (Dr. Fischer) und Benno Schilde,
Hersfeld (Ing. Wendeler), dem Forstlaboratorium in Madison
(Direktor Hunt und Bateman) und Direktor Oxholm vom
Handelsdepartement in Washington verdankt. Die Zeichnungen sind in
sehr sorgsamer Weise von Herrn Dipl.-Ing. Ludwig ausgefiihrt
worden. Wertvolle Anregungen und Unterstiitzung verdanke ich auch
dem Wirtschaftsverband fiir die deutsche Holzindustrie (Dr. Baum),
dem AusschuB fiir wirtschaftliche Fertigung (Dipl.-Ing."
The American South is famous for its astonishingly rich
biodiversity. In this book, Georgann Eubanks takes a wondrous trek
from Alabama to North Carolina to search out native plants that are
endangered and wavering on the edge of erasure. Even as she reveals
the intricate beauty and biology of the South's plant life, she
also shows how local development and global climate change are
threatening many species, some of which have been graduated to the
federal list of endangered species. Why should we care, Eubanks
asks, about North Carolina's Yadkin River goldenrod, found only in
one place on earth? Or the Alabama canebrake pitcher plant, a
carnivorous marvel being decimated by criminal poaching and a
booming black market? These plants, she argues, are important not
only to the natural environment but also to southern identity, and
she finds her inspiration in talking with the heroes-the botanists,
advocates, and conservationists young and old-on a quest to save
these green gifts of the South for future generations. These
passionate plant lovers caution all of us not to take for granted
the sensitive ecosystems that contribute to the region's
long-standing appeal, beauty, and character.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
I) Einer meiner Schiiler, Herr Zacharias, hat neuerdings die
Pupiparensymbiose eingehend untersucht und damit eine will kommene
Erganzung unserer Kenntnisse der Symbiosen bei Blut saugern
geliefert. Interessanterweise hat sich eine weitgehende Konvergenz
auch der symbiontischen Einrichtungen mit denen der Glossinen
ergeben, die in okologischer Hinsicht eine so auffallende Parallele
bieten. Wie dort ist der vVohnsitz in der Larve und Imago ein
verschiedener; zumeist sind es Darmepithelzellen, die von Bak
terien besiedelt werden, nur bei der Schwalbenlaus fanden sich
selbstandige voluminose Organe, die den Darm riickwarts umgreifen.
Die Ubertragung auf die Nachkommenschaft geht in einer ganz
neuartigen \Veise vor sich, wenn die im Mutterleib ja in der
Einzahl sich entwickelnden Larven auf dem Umweg iiber die diesen
ein Nahr sekret liefernden "Mi1chdriisen" mit den Symbionten
versorgt wer den. \Vegen weiterer Einzelheiten und beziiglich der
interessanten Frage, inwieweit die Symbionten der Blutsauger mit
den Rickettsien in Beziehung stehen, muB auf die demnachst in der
Zeitschrift fiir Morphologie und Okologie erscheinende Arbeit
verwiesen werden. 2) Uber den augenblicklichen Stand unserer
Kenntnisse von den Leuchtsymbiosen orientiert ein bei Jul. Springer
1926 erschienener Vortrag "Tierisches Leuchten und Symbiose."
Seitdem hat sich auf diesem Gebiet nichts \Vesentliches geandert.
3) Wallin, Ivan E.: Symbionticism and the origin of species. London
1927. Eine eingehende Darlegung und Widerlegung der \Vallinschen
Ideen wiirde hier zu weit fiihren. Wir werden uns an anderer Stelle
ausfiihrlicher dazu auBern."
|
|