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"Geschichte der Analysis" ist von einem internationalen
Expertenteam geschrieben und stellt die gegenwartig umfassendste
Darstellung der Herausbildung und Entwicklung dieser mathematischen
Kerndisziplin dar. Der tiefgreifende begriffliche Wandel, den die
Analysis im Laufe der Zeit durchgemacht hat, wird ebenso
dargestellt, wie auch der Einfluss, den vor allem physikalische
Probleme gehabt haben. Biographische und philosophische
Hintergrunde werden ausgeleuchtet und ihre Relevanz fur die
Theorieentwicklung gezeigt. Neben der eigentlichen Geschichte der
Analysis bis ungefahr 1900 enthalt das Buch Spezialkapitel uber die
Entwicklung der analytischen Mechanik im 18. Jahrhundert,
Randwertprobleme der mathematischen Physik im 19. Jahrhundert, die
Theorie der komplexen Funktionen, die Grundlagenkrise sowie
historische Uberblicke uber die Variationsrechnung,
Differentialgleichungen und Funktionalanalysis."
Il libro A] la naturale continuazione di 'Introduzione alla
complessitA computazionale'. Il libro inizia affrontando il
problema della primalitA e della difficile identificazione della
sua precisa complessitA computazionale, per portarci all'analisi
delle relazioni tra determinismo e casualitA . Vengono poi
presentati modelli di calcolo. Essempi ed esercizi aiutano il
lettore ad impadronirsi degli strumenti matematici che vengono
introdotti. Il testo puA essere utilizzato per corsi universitari
avanzati (in particolare del corso di laurea in Informatica) e per
corsi di dottorato. Inoltre si propone come riferimento per i
ricercatori del settore e di aree affini.
This publication includes an unabridged and annotated translation
of two works by Johann Heinrich Lambert (1728-1777) written in the
1760s: Vorlaufige Kenntnisse fur die, so die Quadratur und
Rectification des Circuls suchen and Memoire sur quelques
proprietes remarquables des quantites transcendentes circulaires et
logarithmiques. The translations are accompanied by a
contextualised study of each of these works and provide an overview
of Lambert's contributions, showing both the background and the
influence of his work. In addition, by adopting a biographical
approach, it allows readers to better get to know the scientist
himself. Lambert was a highly relevant scientist and polymath in
his time, admired by the likes of Kant, who despite having made a
wide variety of contributions to different branches of knowledge,
later faded into an undeserved secondary place with respect to
other scientists of the eighteenth century. In mathematics, in
particular, he is famous for his research on non-Euclidean
geometries, although he is likely best known for having been the
first who proved the irrationality of pi. In his Memoire, he
conducted one of the first studies on hyperbolic functions, offered
a surprisingly rigorous proof of the irrationality of pi,
established for the first time the modern distinction between
algebraic and transcendental numbers, and based on such
distinction, he conjectured the transcendence of pi and therefore
the impossibility of squaring the circle.
Dieses Buch ladt Sie zum Staunen ein: Erleben Sie, wie etwa
Archimedes bereits 1800 Jahre vor der Erfindung der "klassischen"
Integralrechnung den Flacheninhalt eines Parabelsegments bestimmen
konnte, leiten Sie mit Ibn al-Haitham eine Summenformel fur
Quadratzahlen her oder entdecken Sie mit Hamilton die Quaternionen.
Die 18 ausgewahlten Ideen werden mithilfe zahlreicher farbiger
Abbildungen anschaulich entwickelt - Sie werden von den
Gedankengangen der langst verstorbenen Mathematiker verblufft sein!
Viele geniale Ansatze wurden von der Nachwelt regelrecht vergessen
- die Universalgelehrten aus dem islamischen Kulturkreis etwa sind
in Europa kaum noch bekannt, obwohl sie einen wichtigen Beitrag zur
Entwicklung der Mathematik geleistet haben. In jedem Kapitel finden
Sie daher auch Informationen uber das Leben dieser Personen sowie
uber die Zeit, in der sie gelebt haben, Hinweise und Erlauterungen
zu weiteren Fragestellungen, mit denen sie sich beschaftigt haben,
sowie umfangreiche Hinweise auf weitergehende Literatur, die
allgemein zuganglich ist. Die Kapitel sind unabhangig voneinander
lesbar - wo es sinnvoll ist, werden Bezuge zu anderen Kapiteln
aufgezeigt. Die allermeisten Themen sind mit solidem schulischem
Vorwissen aus der Ober- oder Mittelstufe nachvollziehbar, daher
eignet sich das Buch fur alle, die sich gern mit Mathematik
beschaftigen - aber auch fur Arbeitsgemeinschaften an Schulen und
als Anregung fur Facharbeiten.
Suitable for both postgraduate students and researchers in the
field of operator theory, this book is an excellent resource
providing the complete proof of the Brown-Douglas-Fillmore theorem.
The book starts with a rapid introduction to the standard
preparatory material in basic operator theory taught at the first
year graduate level course. To quickly get to the main points of
the proof of the theorem, several topics that aid in the
understanding of the proof are included in the appendices. These
topics serve the purpose of providing familiarity with a large
variety of tools used in the proof and adds to the flexibility of
reading them independently.
C. Edward Sandifer has been studying Euler for decades and is one
of the world's leading experts on his work. This book is the second
collection of Sandifer's 'How Euler Did It' columns. Each is a
jewel of historical and mathematical exposition. The sum total of
years of work and study of the most prolific mathematician in
history, this volume will leave the reader marveling at Euler's
clever inventiveness, which Sandifer explicates and puts in
context.
Hochschulunterricht f r Mathematiker ist meist abstrakt und f
hrt vom Allgemeinen zum Speziellen. Dieses Lehrbuch verf hrt
umgekehrt - von zwei Spezialf llen zur Allgemeinheit. Es erl utert
zun chst Beweise der abstrakten Algebra am konkreten Beispiel der
Matrizen und beleuchtet dann die Elementargeometrie. So bereitet es
Lernende auf die "geometrische" Sprache der linearen Algebra am
Ende des Buches vor. Plus: Beispiele, historische Kommentare.
Cet ouvrage traite de la transformation fondamentale survenue dans
la pensee mathematique a la suite de la decouverte de la geometrie
non euclidienne. Cette transformation a eu comme consequence celle
d'admettre que, non seulement pouvaient exister plusieurs
geometries, mais encore plusieurs espaces mathematiques et
plusieurs espaces physiques differents. La recherche s'attache en
grande partie a analyser les etapes qui ont conduit a cette
nouvelle conception et aux idees mathematiques qui en sont le
fondement. Le livre cherche egalement a en elucider la
signification epistemologique et a mettre en evidence la nature et
le role de l'espace dans la constitution de certaines theories
mathematiques et dans la recherche des principes essentiels de la
physique.
Fur 1994 wurde Zurich die Durchfuhrung des Internationalen
Mathematiker Kongresses anvertraut. Zurich ist damit der bisher
einzige Ort, an dem diese Veranstaltung nach 1897 und 1932 bereits
zum dritten Mal stattfinden kann. Dies ist kaum zufallig, denn das
Fachgebiet Mathematik in Zurich war seit der Grundung der
Universitat und der Eidgenoessischen Technischen Hochschule um die
Mitte des 19. Jahrhunderts immer durch bedeutende Persoenlichkeiten
vertreten. Das vorliegende Buch gibt einen UEberblick uber die
Entwicklung der Mathematik an den beiden Zurcher Hochschulen bis in
die sechziger Jahre dieses Jahrhunderts hinein, wobei die
personellen Aspekte im Vordergrund stehen. Der Text wird von vielen
Abbildungen, darunter Portrats der meisten Mathematiker, die in
Zurich tatig gewesen sind, illustriert.
Der Bericht uber das vielleicht grosste mathematische Genie des 20.
Jahrhunderts liest sich wie ein spannender Roman."
Die allgemeine Relativitastheorie lasst sich nur mit Hilfe des
Tensorkalkuls formulieren. Diesen lernte Einstein 1912 in Form des
absoluten Differentialkalkuls kennen. Dessen Schopfer war Gregorio
Ricci, dem zusammen mit Sophus Lie und anderen der Ausbau der
Theorie der Differentialinvarianten gelang. Der absolute
Differentialkalkul passte zur allgemeinen Relativitatstheorie wie
ein Schlussel zum Schloss: der in den Jahren 1884-92 von Ricci
entwickelte Kalkul erfullte in der Tat genau das physikalische
Konzept der allgemeinen Relativitatstheorie, das Einstein 1907-15
ausarbeitete. Ein derartiges Zusammenpassen war nur dadurch
moglich, weil sowohl Ricci innerhalb der Mathematik als auch
Einstein innerhalb der Physik vergleichbare Fragen stellten,
namlich Fragen nach Invarianten bei speziellen Transformationen. Es
wird versucht, den historischen Weg so genau wie moglich anhand der
Quellen nachzuzeichnen. Neu ist die Herausarbeitung des
invariantentheoretischen Aspekts, dem gegenuber die Bedeutung der
Differentialgeometrie fur die Entwicklung des Tensorkalkuls in den
Hintergrund treten muss."
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