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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Hochschule
Furtwangen, Sprache: Deutsch, Abstract: Aktuelles Geschehen ist
schnelllebig. Immer vorne mit dabei zu sein und die brisantesten
Themen zuerst in der Zeitung oder dem Online-Auftritt prasentieren
zu konnen, wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Die
Digitalisierung der Medien wird zum Normal-fall sowie das
Zusammenwachsen von Print und Online. Verlage und Unternehmen sind
dazu aufgefordert online stark vertreten zu sein und das Geschaft
des Online-Journalismus ist starker gefragt denn je. Neben dem
veranderten Nutzerverhalten kommt die Wichtigkeit von Daten in der
journalistischen Berichterstattung hinzu, sowie die Unterschiede
publizistischer Produkte in den Moglichkeiten ihrer
Darstellungsformen. Soziale Netzwerke konnen Moglichkeiten zur
Verbesserung der Reichweiten journalistischer Produkte bieten,
fordern jedoch andere Umgangsformen. Wichtige Begriffe im digitalen
Zeitalter sind Usability, Suchmaschinenoptimierung, Teaser und
Hypertext.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat
Leipzig (Institut fur Kommunikations- und Medienwissenschaft),
Veranstaltung: Inhaltsanalyse, Sprache: Deutsch, Anmerkungen:
Projektbericht einer Inhaltsanalyse zum Vergleich zweier
ausgewahlter Zeitungen in Hinblick auf ihre Erfullung der
offentlichen Aufgabe der Presse, Abstract: Die Hausarbeit bedient
sich der emprischen Methodik der Inhaltsanalyse und wendet die
erarbeitete Theorie praktisch anhand eines Projektberichts an. Die
Berichterstattung der Zeitungen BILD und Frankfurter Allgemeine
Zeitung (FAZ) wird hinsichtlich ihrer Erfullung der offentlichen
Aufgabe der Presse (siehe Spiegel-Urteil) analysiert, konkret
bezieht sich die Untersuchung auf den Umfang und Manipulativitat
der Berichterstattung beider Zeitungen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universitat
Leipzig (Institut fur Kommunikations- und Medienwissenschaft),
Sprache: Deutsch, Abstract: Im Spatsommer 2010 gab es im
US-amerikanischen Fernsehen ein Thema, welches man nur schwer
uberhoren konnte. Die Kontroverse um das damals genannte Cordoba
House alias die Ground Zero Mosque." Dabei ware es beinahe
verstandlich ja sogar zu erwarten, dass sich ein
sensationsorientierter Boulevardjournalismus uber den Bau einer
Moschee direkt am ehemaligen Standort des World Trade Centers
lauthals auslassen wurde. Das Problem war nur, dass es sich nicht
um eine Moschee, sondern um ein muslimisches Community Center
handelte und dieses auch nicht am Ground Zero," sondern zwei
Strassenblocks entfernt errichtet werden sollte. Ein weiteres
Problem war, dass sich die Debatte nicht auf den televisuellen
Boulevardjournalismus beschrankte, sondern als national
ausgeweitete Angelegenheit sowohl uber die Cable News Networks" als
auch die traditionellen Broadcasting Networks" gefuhrt wurde. In
dieser Arbeit soll ein genaueres Bild vom televisuellen
Mediendiskurs uber das Park 51 Projekt geben. Hierzu sollen die
visuellen Stilelemente, die inhaltlichen Schwerpunkte und die
rhetorischen Besonderheiten in den Fokus der Betrachtung rucken.
Dabei werden fur die inhaltliche Analyse 5 unterschiedliche
Nachrichtenbeitrage genauer analysiert
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Rheinische
Fachhochschule Koln, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz sinkender
Auflagenzahlen und generell starker Veranderungen des weltweiten
Pressemarkts, vor allem durch den Ubergang in den digitalen Markt,
sind Boulevardzeitungen, Klatschblatter und die Regenbogenpresse
nach wie vor ausserst erfolgreich. Gehoren Frauenzeitschriften zu
der leitenden Kategorie, ist Boulevardjournalismus und Klatsch in
vielen Genres vorzufinden. Selbst bei Nachrichten, Reportagen u.a.
ist eine zunehmende Boulevardisierung festzustellen. Im Folgenden
werden die konzeptionellen Grundlagen gestellt, indem der Begriff
"Massenmedien," die Presse als Bestandteil davon und die
Boulevardpresse als hier genauer behandeltes Genre definiert
werden. Daraufhin werden die sozialen Aspekte, die bei der
Entstehung, der Verbreitung, als auch bei dem Konsum boulevardesker
Publizistik eine Rolle spielen naher erlautert. Woher stammt die
menschliche Faszination mit Klatsch und Tratsch und wie gehen die
Medien vor, um das Bedurfnis der Konsumenten danach zu befriedigen
Die Kulturrevolution' ist vollzogen: Kaum eine Zeitungsredaktion,
die noch ohne 'Newsroom' auskommt. In den modernen, zentralisierten
Grossraumen wurden einst unabhangig operierende Bereiche
integriert. Redakteure arbeiten nun ressort- und medienubergreifend
zusammen. Themen werden gemeinsam geplant, Inhalte fur Print,
Online und als Audio- und Videoformate aufbereitet. Newsrooms
sollen Barrieren zwischen den Ressorts abbauen, Ablaufe optimieren
und die multimediale Produktion verbessern, um damit Effizienz
sowie die Qualitat des journalistischen Produkts zu steigern. Die
innovativen Redaktionsmodelle krempeln uber Jahrzehnte tradierte
Arbeitsweisen um. Die Branche reagiert damit auf die Zeitungskrise
und die sich wandelnde Mediennutzung. Kritiker monieren indes, mit
Newsrooms wurden vor allem Kosten gespart - zulasten der
Redakteure. Die wissenschaftliche Analyse der Folgen der Umbauwelle
steht noch am Anfang. Die vorliegende Studie liefert eine Ubersicht
uber zentrale Strukturmerkmale und Arbeitsablaufe in Newsrooms
sowie die Vor- und Nachteile, die sich daraus ergeben - jeweils aus
dem Blickwinkel von Journalisten, Redaktionen und
Medienorganisationen
Now updated in a second edition, this highly accessible and
practical guide to media writing brings together a range of
different professional contexts, enabling students to develop a
solid understanding of the practices that will enable them to excel
in any media writing field today. In chapters spanning print,
online and broadcast news, magazines, public relations, advertising
and screenwriting, Batty and Cain outline the key theories,
concepts and tools for writing in each context, exploring their
distinctive styles and practices and also identifying their shared
ideas and principles. Packed with exercises, case studies and
career guidance, this lively resource encourages students to engage
with each form and hone transferable skills. This insightful text
is essential reading for students of journalism, creative writing,
media studies and communication studies.
John Ross believed that journalism is not a profession, but rather
a moral obligation. His bottom up investigative reporting made him
an ally to the underrepresented and an enemy to the
overrepresented. This book outlines the basic responsibilities of a
journalist and provides instructions on how to document injustices
and poetically pitch stories to audiences in order to create change
in society. When Ross passed away many said he was the last of a
dying breed, but this book passes on his creative knowledge as a
poet, and journalist to inspire a new generation of reporters.
Projektarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Macromedia
Fachhochschule der Medien Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract:
Auf dem Weg zu neuen Erkenntnissen bleibt Schwarz-Weiss-Malerei
trotz alledem ein Tabu. Erst eine genauere Untersuchung und
abschliessende Abwagung der vorherrschenden Umstande in der
deutschen sowie italienischen Medienlandschaft erlaubt die Abgabe
einer objektiven Bewertung. Eine vergleichende Analyse zweier
Journalismus-Kulturen pru ft deshalb zuerst die jeweilige Identitat
des nationalen Journalismus, legt etwaige Korrelationen zwischen
dem Journalismus und seinem jeweiligen Kulturumfeld offen und
erfragt die Existenz einer universell gu ltigen
Journalismus-Kultur. Im Mittelpunkt steht dabei die soziologische
Rolle des Journalismus als Instrument einer
industriell-massenmedialen Kulturproduktion. Es soll ein Einblick
darauf entstehen, warum Journalisten handeln wie sie handeln und
greift dabei den Bedeutungszuwachs kultureller Ansatze in der
Untersuchung von Pressearbeit auf. Die vorliegende Projektarbeit
der internationalen Medienwirtschaft will sich den vorangehend
erwahnten Thematiken annehmen und in der Folge naher beleuchten,
inwiefern Journalismus-Kulturen generell einzuordnen sind und wie
zwischen den unterschiedlichen Kulturen in der Publizistik Italiens
und Deutschland im Detail differenziert wir
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0,
Eberhard-Karls-Universitat Tubingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im
Jahre 2010 wurde eine neue Reform der Ministerprasidenten bezuglich
der Rundfunkgebuhren beschlossen. Die bisherigen Gebuhren in Hohe
von 17,98 Euro, die abhangig vom Besitz eines Empfangsgerats
gemacht wurden, sollen ab 2013 fur alle Haushalte, mit und ohne
Gerat, zur Pflicht werden. In einem Artikel der Zeit Online
kritisiert Redakteur Jens Jesser die Leistungen der
Offentlich-Rechtlichen Sender mit der Behauptung diese waren vom
Volk bezahlte Verblodung." Die Diskussion um die
Gebuhrenfinanzierung scheint Tradition geworden zu sein. So warf
bereits im Jahre 1991 der deutsche Politikwissenschaftler Ulrich
Sarcinelli die Frage auf, ob der Gesellschaft uberhaupt was ohne
den Offentlich-Rechtlichen Rundfunk fehlen wurde (Vgl. Steinigen,
2007, p.3). Die kritische Begutachtung der Angebote der Privaten
Sender im Fernsehen scheint im Vergleich zu den
Offentlich-Rechtlichen lange nicht so interessant. Sie stehen
namlich nicht unter Leistungsdruck und einer besonderen
Aufgabenstellung, unter anderem der Informations-und
Bildungsfunktion. In unserer Arbeit mochten wir einen Blick darauf
werfen, ob diese Kritiken gerechtfertigt sind, indem wir uns mit
der Entwicklung des Informationsangebotes speziell im Offentlich-
Rechtliches Fernsehen beschaftigen. Im ersten Teil gehen wir auf
die im Rundfunkstaatsvertrag festgehaltenen Auftrage, unter anderem
den Grundversorgungsauftrag, bezuglich der Sender ein und stellen
ihre Funktionen fur die Gesellschaft in Deutschland vor. Hierbei
stossen wir auf Unklarheiten was der theoretisch festgesetzten
gesetzlichen Forderungen anbetrifft. Die Programmanalyse stellt fur
die Offentlich-Rechtlichen ein wichtiges Instrument zur
Orientierung der Angebote im Vergleich zum Privaten Sender dar. Wir
setzen uns mit den Hintergrunden zur Programmanalyse aus und
untersuchen
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2, Universitat
Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema meiner Seminararbeit
ist der Qualitats- und der Boulevardjournalismus. Ich finde es sehr
interessant zu erfahren, was eigentlich Qualitats- bzw.
Boulevardjournalismus auszeichnet. Gibt es klare Abgrenzungen
zwischen diesen beiden Formen des Journalismus? Im Sommer 2009
machte ich ein zwei monatiges Praktikum bei der Tageszeitung
Osterreich." Das Praktikum hat mir sehr gefallen, ich durfte
eigenstandig arbeiten und habe viel gelernt. Ich habe mich jedoch
gefragt, warum diese Zeitung, die eindeutig dem Boulevard
zuzuordnen ist, so berichtet wie sie berichtet. Als ich bei einem
Artikel den Vorschlag hatte, der Frage nach dem Warum und gegebenen
Hintergrunden nachzugehen, wurde dieser mit der Begrundung, das sei
nicht unsere Art zu berichten abgelehnt. Diese Erfahrung hat mein
Interesse geweckt an der Frage was ist denn eigentlich
Boulevardjournalismus und was ist Qualitatsjournalismus. So werde
ich mich in dieser Arbeit mit Boulevard und Qualitat beschaftigen
und zu Beginn versuchen, diese beiden Begriffe zu definieren und
gegenseitig abzugrenzen. Des Weiteren mochte ich auf Theorien
eingehen, die uber den Qualitatsjournalismus bereits existieren.
Ich mochte versuchen bestimmte Kriterien fur den Begriff der
Qualitat aufzuzeigen. Im Forschungsteil beschaftige ich mich mit
der Art der Berichterstattung einer Qualitats- sowie einer
Boulevardzeitung uber ein und dieselbe PR-Meldung. In diesem
Zusammenhang stelle ich in meinem Theorieteil auch kurz die
Beeinflussung von PR und Journalismus dar. Mein Erkenntnisinteresse
bezieht sich darauf zu erfahren, warum meine zwei ausgewahlten
Medien uber eine PR-Meldung berichten, wie sie eben berichten. Ich
werde in meinem Forschungsteil untersuchen, wie die BILD und die
Berliner Zeitung uber die PR-.Meldung zum Rucktritt Horst Kohlers
als deutscher Bundesprasident be
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