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Books > Language & Literature > Literary & linguistic reference works > Writing & editing guides > Journalistic style guides
John Ross believed that journalism is not a profession, but rather
a moral obligation. His bottom up investigative reporting made him
an ally to the underrepresented and an enemy to the
overrepresented. This book outlines the basic responsibilities of a
journalist and provides instructions on how to document injustices
and poetically pitch stories to audiences in order to create change
in society. When Ross passed away many said he was the last of a
dying breed, but this book passes on his creative knowledge as a
poet, and journalist to inspire a new generation of reporters.
Now updated in a second edition, this highly accessible and
practical guide to media writing brings together a range of
different professional contexts, enabling students to develop a
solid understanding of the practices that will enable them to excel
in any media writing field today. In chapters spanning print,
online and broadcast news, magazines, public relations, advertising
and screenwriting, Batty and Cain outline the key theories,
concepts and tools for writing in each context, exploring their
distinctive styles and practices and also identifying their shared
ideas and principles. Packed with exercises, case studies and
career guidance, this lively resource encourages students to engage
with each form and hone transferable skills. This insightful text
is essential reading for students of journalism, creative writing,
media studies and communication studies.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: Erfolgreich
bestanden, Hochschule Bremen, Veranstaltung: Medientheorie,
Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Einbruch des Anzeigengeschaftes
hat das 21. Jahrhundert fur die Tageszeitung mit einer uber Jahre
anhaltenden finanziellen Krise begonnen. Dazu geht die rasante
Entwicklung der Kommunikationstechniken an den bestehenden,
klassischen Medien, insbesondere der Zeitung, nicht spurlos vorbei.
Seit 1995 das erste Blatt mit eigenem Angebot im Internet
aufwartet, stellt sich die berechtigte Frage nach der Zukunft der
gedruckten Zeitung. Auch wenn nach dem Rieplschen Gesetz" davon
auszugehen ist, dass kein neues, hoher entwickeltes Medium ein
altes substituiert, muss das unter den enormen Wachstumspotenzialen
des World Wide Web (WWW) differenziert betrachtet werden. Das
unterstreicht Microsoft-Grunder Bill Gates, der auf dem
Weltwirtschaftsforum 1998 dem gedruckten Papier den Tod
vorausgesagt hat (vgl. Schweinsberg, 2002, S.74). Festzuhalten ist
einerseits, dass es sich bei den neuen Medien in erster Linie um
eine Systemkonkurrenz in der Technik der zu ubermittelnden
Informationen handelt. Andererseits ist die journalistische
Substanz ein entscheidendes Kriterium, da sie wiederum uber Inhalt,
Form und Technik bestimmen kann (vgl. Richter, 1997, S. 53). Ziel
dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, ob das Internet mit seinen
Eigenschaften als technisches Individuum und journalistisch
quantitativen Darstellungsweisen die Funktionen der gedruckten
Zeitung beruhrt, uberschneidet oder gar ersetzen kann. Der erste
Abschnitt dieser Hausarbeit versteht sich als Naherungsfunktion. Es
werden Potenziale des Internets aufgezeigt, in die sich die
aktuellen Angebote der Tageszeitungen einbetten. Die daraus
resultierende Fragestellung, warum und wie sich Tageszeitungen im
Internet prasentieren, wird eingehend beleuchtet. Fokussiert werden
dabei die spezifischen Vorteile fur die We
Developing narrative nonfiction writers at any stage of their
career Write Choices: Elements of Nonfiction Storytelling helps
writers cultivate their nonfiction storytelling skills by exploring
the universal decisions writers confront when crafting factual
narratives. Rather than isolating various forms of narrative
nonfiction into categories or genres, Sue Hertz focuses on
examining the common choices all true storytellers encounter,
whether they are writing memoir, literary journalism, personal
essays, or travel stories. Write Choices also includes digital
storytelling. No longer confined to paper, today's narrative
nonfiction writers must learn to write for electronic media, which
may also demand photos, videos, and/or audio. Integrating not only
her own insights and experience as a journalist, nonfiction book
author, and writing instructor, but also those of other established
nonfiction storytellers, both print and digital, Hertz aims to
guide emerging writers through key decisions to tell the best story
possible. Blending how-to instruction with illuminating examples
and commentaries drawn from original interviews with master
storytellers, Write Choices is a valuable resource for all
nonfiction writers, from memoirists to essayists to literary
journalists, at any stage of their career.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Hochschule
Bremen, Veranstaltung: Medientheorie, Sprache: Deutsch, Abstract:
Die Journalisten-Initiativen Netzwerk Recherche" und Initiative
Qualitat im Journalismus" beschaftigen sich seit 2001
beziehungsweise 1999 intensiv mit dem Themenfeld der
journalistischen Qualitat. Mit Foren, Diskussionen und
Veroffentlichungen haben sie das Thema in die Offentlichkeit
geruckt. Und damit auch die Diskussion in der Offentlichkeit selbst
angeschoben. Trotzdem: Der Medienkonsument wird regelrecht
erschlagen mit Angeboten. Zwischen guten und qualitativ schlechten
Produkten zu differenzieren, fallt zunehmend schwer. Angeboten wird
zumeist leichte Kost. Geschichten mit Tiefgang entziehen sich heute
oft der journalistischen Praxis. Die Ursachen sind vielerorts zu
finden. Die Grundlage fur Qualitat in der Praxis ist unter anderem
die journalistische Aus- und Weiterbildung. Damit beschaftigt sich
diese Arbeit im Speziellen: die Aus- und Weiterbildung als
journalistisches Qualitatsmerkmal. Dabei richtet sich der Fokus
einerseits auf die Bedeutung dieses Qualitatsverstandnisses in der
Offentlichkeit. Andererseits auf die bisher geleistete Arbeit der
beiden Initiativen im Hinblick auf deren Ziele, Ausarbeitungen und
Erkenntnisse. (...) In der aktuellen Grundlagentheorie des
Journalismus werden zum einen die unterschiedlichen Anforderungen,
die heute an dieses Themengebiet gestellt werden, herausgehoben.
Zum anderen aber geht es um Zukunftsforderungen, die unter
verschiedenen Gesichtspunkten festlegen, dass es in der heutigen
Medienlandschaft an Instanzen bedarf, die die Qualitat
journalistischer Produkte bewerten konnen. In diesem Zusammenhang
steht die These, dass die Aus- und Weiterbildung von Journalisten
Qualitatsmerkmal beziehungsweise Gutesiegel" fur das ist, was der
Rezipient spater medial konsumiert. Der erste Teil dieser
Hausarbeit beschaftigt sich im Wesentliche"
Information Communication Technology (ICT) Integration to
Educational Curricula serves as a standard textbook in graduate and
senior level undergraduate classes in colleges and universities to
contribute to the existing mass communication and ICT literature.
The textbook offers a multi-discipline perspective to students of
mass communication and information technology and avails them an
opportunity to have a valid research tool with great details to
pursue their research and class assignments. It provides an
essential platform for appropriate literature in mass
communication, political communication, and ICT details with
relevance to its integration in Africa educational curricula. The
book can also serve as a supplemental text for courses in mass
media effects, politics, and political communications. It includes
contributions by scholars and professionals of African extraction
with varied research interests on diverse issues relevant to ICT
and its significant impact to curricula development and application
to Africa as the new African educational system. The chapters cover
a wide array of mass communication, diffusion of innovation, and
ICT issues of diverse importance that will guide students,
government agencies, and professionals in following the imminent
and evolving changes resulting from the integration of technology
to educational curricula.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7,
Fachhochschule Koln (Informationswissenschaften), Veranstaltung:
Online-Journalismus, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Abstract: Im
Rahmen dieser Bachelorarbeit soll fur das News-Portal
www.mittelstanddirekt.de ein Online-PR- und Vermarktungskonzept
erstellt werden., Abstract: Abstract: Im Rahmen dieser
Bachelorarbeit soll fur das News-Portal www.mittelstanddirekt.de
ein Online-PR- und Vermarktungskonzept erstellt werden. Anhand des
Konzepts sollen Massnahmen und Optionen aufgefuhrt werden, die im
Weiteren helfen sollen, das Web-Angebot des Portals im Netz
zielgruppengerecht zu verbreiten, zu vermarkten und daruber hinaus
langfristig als festes Info-, Service- und News-Angebot fur
Existenzgrunder, Unternehmer und mittelstandische Betriebe zu
installieren. Das Produkt der Arbeit ist somit ein strategisches
Planungspapier, das dem Prinzip der Verdichtung folgt. Der
Erstellung des Konzept-Papiers wird eine kurze Webseitenanalyse
(Ist- bzw. Situationsanalyse) sowie eine Konkurrenzbetrachtung
vorausgeht und die in der Fachliteratur aktuell genannten, gangigen
Instrumente der Online-PR hinsichtlich einer Webseite als
Kommunikationskanal vorgestellt. Darauf aufbauend werden konkrete
Massnahmen zur Erreichung der Kommunikationsziele vorgestell
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,5, Universitat
Salzburg (Fachbereich Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung:
Journalistische Arbeitsweisen, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Der
mit abgegebene Anhang wird hier aus urheberrechtlichen Grunden
nicht mit veroffentlicht, kann aber in den meisten Fallen auf den
jeweiligen Websides nachgeschaut werden (z.B.
Sendungsmanuskripte/Artikel), Abstract: In der vorliegenden
Proseminararbeit wird die journalistische Darstellungsweise Feature
definiert und beschrieben. Hierbei wird auf die verschiedenen
Medien Zeitung, Radio und Fernsehen eingegangen und anhand von
Beispielen verdeutlicht. Diese wissenschaftliche Arbeit zeigt, was
ein Feature ist, wodurch es definiert ist, wie es in der
Vergangenheit war und wie es heute ist. Auch wird auf die
journalistische Praxis eingegangen, besonders beim Zeitungsfeature.
Um die schillernde und schwierige Darstellungsform Feature
ausreichend darzustellen und zu verbildlichen, haben wir Beispiele
hinzugefugt, beschrieben und analysiert. Im Fazit ist ein Statement
uber die vermutliche Entwicklung des Features in den Medien
enthalten. Ausserdem werden die Beginne des deutschen
Radio-Features geschildert und verschiedene beruhmte
Feature-Autoren werden angedeutet und zitiert, was heutzutage nicht
mehr moglich ist Die Einleitung besteht aus einem
selbstgeschriebenem Feature, das verdeutlichen soll, worum es geht
und erste Eindrucke liefert, was ein Feature uberhaupt ist."
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Hochschule
Bremen (Fachbereich Allgemeinwissenschaftliche Grundlagenfacher),
Sprache: Deutsch, Abstract: Die Moderatorin der Tagesthemen ist
eine Frau - aber der mit Prestige verbundene Kommentar wird
meistens von einem Mann gesprochen.* Eine Frau moderiert eine
politische Talkshow - und bekommt 1999 die "Saure Gurke" fur die
frauenfeindlichste Sendung des Jahres im offentlich-rechtlichen
Fernsehen verliehen, weil in 38 Ausgaben von "Sabine Christiansen"
nur 43 Frauen zu Gast waren, aber 201 Manner.1 Diese beiden
Beispiele aus der ARD sind exemplarisch fur die zwei Probleme, die
ich in dieser Arbeit behandeln und erklaren will: Frauen sind in
den angesehensten Bereichen des Journalismus unterreprasentiert,
und ihre Sichtweise wird marginalisiert - auch von den meisten
Journalistinnen, in Anpassung an die herrschende Medienkultur.
Nicht alle Journalistinnen wurden diese Arbeit fur notwenig halten.
Monika Zimmermann beispielsweise, Chefredakteurin des Westfalischen
Anzeigers in Hamm, habe fur das Thema "Frauen und Medien" nur ein
mudes Lacheln ubrig, steht im Journalist: "Frauenquote,
Frauenpower, Frauenbewegung - wenn ich das Wort Frau schon hore,
schalte ich fur gewohnlich ab2." Elke Schneiderbanger,
Geschaftsfuhrerin und Programmdirektorin von Radio NRW, glaubt
nicht, dass Frauen wegen ihres Geschlechts benachteiligt werden und
nicht die gleichen Chancen haben wie Manner: "Wenn Frauen in diesem
Beruf etwas erreichen wollen und hart genug dafur arbeiten, dann
schaffen sie das."3 Von Engagement in der Frauenbewegung halt sie
nichts: "Man kann entweder fur die Sache der Frauen kampfen oder
Karriere machen."4 (Indirekt gibt sie also doch zu, dass ein Kampf
notig ist.) Auf der anderen Seite stehen zum Beispiel die etwa 500
Frauen, die sich im Journalistinnenbund organisiert haben,
offensichtlich weil sie das Gefuhl haben, nicht die gleichen
Chancen zu besitzen
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Macromedia
Fachhochschule der Medien Koln, Sprache: Deutsch, Abstract: In den
letzten Jahren ist der Mehrspielermodus bei Computer und
Videospielen immer wichtiger geworden. Bei neuen Computerspielen
wird es sogar als selbstverstandlich empfunden, dass ein Spiel mit
einem Mehrspielermodus erscheint. Diese Form der Interaktion in
einem Spiel wurde besonders von den aufkommenden schnellen
Internetanbindungen im letzten Jahrzehnt begunstigt. Selbst das
erste kommerzielle Spiel, das 1958 erschien: Pong," war fur das
Spielen gegeneinander ausgelegt. Daraus resultierend kamen auch
erste Begegnungen zwischen Menschen auf, die sich im Wettstreit
messen, wer der bessere Spieler sei. Die Electronic Sports League
war die erste erfolgreiche Internetliga in Deutschland und wurde
1997 gegrundet. Drei Jahre darauf ist Turtle Entertainment GmbH
entstanden, welche bis heute sich um den reibungslosen Ablauf des
Wettstreits bei Computerspielen, nicht nur im Internet, kummert und
sogar diesen kommerzialisiert hat. Diese Hausarbeit beschaftigt
sich mit der Berichterstattung der ESL, die ihre Oligopolstellung
in Deutschland immer weiter ausdehnt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat
des Saarlandes (Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die
vorliegende Arbeit zum Thema Untersuchung der Berichterstattung zum
Tode Papst Johannes Paul II. in der deutschen und der franzosischen
Presse im Vergleich" befasst sich mit dem Vergleich der
Darstellungsweise des Todes Papst Johannes Paul II. eine Woche nach
seinem Tod in der deutschen und der franzosischen Presse. Zunachst
werden das Leben und Schaffen Karol Wojtylas, des spateren Papstes,
umrissen. Etwas genauer wird dabei auf das Ende seines Lebens
eingegangen. Im folgenden Teil werden zunachst jeweils drei
franzosische und drei deutsche Tageszeitungen vorgestellt und nach
politischen Tendenzen eingeordnet, um im weiteren Verlauf einen
Vergleich zwischen den Aussagen der verschiedenen Zeitungen
aufstellen zu konnen. Es wird jedoch aufgezeigt werden, dass es
keine aquivalenten Zeitungen gibt. Die Ursachen fur diese
Feststellung werden deshalb erklart. Daraufhin werden ausgewahlte
Artikel auf drei Aspekte hin untersucht. Erstens: Wie wird uber den
verstorbenen Papst gesprochen? Zweitens: Wird Kritik geubt und wenn
ja, woran wird Kritik geubt? Und Drittens: Welche sprachliche
Darstellung wird zur Berichterstattung gewahlt? Im nachsten Kapitel
soll dann die Wahrnehmung von Religion im deutsch-franzosischen
Vergleich untersucht werden. Dabei werden sowohl historische als
auch soziale Aspekte ausgelegt. Im Fazit sollen die Ergebnisse der
Arbeit zusammen getragen werden und ein Ausblick gegeben werden.
Dazu wird auf die Berichterstattung der Wahl Joseph Ratzingers zu
Papst Benedikt XVI. kurz eingegangen werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0,
Eberhard-Karls-Universitat Tubingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im
Jahre 2010 wurde eine neue Reform der Ministerprasidenten bezuglich
der Rundfunkgebuhren beschlossen. Die bisherigen Gebuhren in Hohe
von 17,98 Euro, die abhangig vom Besitz eines Empfangsgerats
gemacht wurden, sollen ab 2013 fur alle Haushalte, mit und ohne
Gerat, zur Pflicht werden. In einem Artikel der Zeit Online
kritisiert Redakteur Jens Jesser die Leistungen der
Offentlich-Rechtlichen Sender mit der Behauptung diese waren vom
Volk bezahlte Verblodung." Die Diskussion um die
Gebuhrenfinanzierung scheint Tradition geworden zu sein. So warf
bereits im Jahre 1991 der deutsche Politikwissenschaftler Ulrich
Sarcinelli die Frage auf, ob der Gesellschaft uberhaupt was ohne
den Offentlich-Rechtlichen Rundfunk fehlen wurde (Vgl. Steinigen,
2007, p.3). Die kritische Begutachtung der Angebote der Privaten
Sender im Fernsehen scheint im Vergleich zu den
Offentlich-Rechtlichen lange nicht so interessant. Sie stehen
namlich nicht unter Leistungsdruck und einer besonderen
Aufgabenstellung, unter anderem der Informations-und
Bildungsfunktion. In unserer Arbeit mochten wir einen Blick darauf
werfen, ob diese Kritiken gerechtfertigt sind, indem wir uns mit
der Entwicklung des Informationsangebotes speziell im Offentlich-
Rechtliches Fernsehen beschaftigen. Im ersten Teil gehen wir auf
die im Rundfunkstaatsvertrag festgehaltenen Auftrage, unter anderem
den Grundversorgungsauftrag, bezuglich der Sender ein und stellen
ihre Funktionen fur die Gesellschaft in Deutschland vor. Hierbei
stossen wir auf Unklarheiten was der theoretisch festgesetzten
gesetzlichen Forderungen anbetrifft. Die Programmanalyse stellt fur
die Offentlich-Rechtlichen ein wichtiges Instrument zur
Orientierung der Angebote im Vergleich zum Privaten Sender dar. Wir
setzen uns mit den Hintergrunden zur Programmanalyse aus und
untersuchen
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