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Books > Language & Literature > Literary & linguistic reference works > Writing & editing guides > Journalistic style guides
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Freie Universitat Berlin (Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: HS Offentlichkeit, Offentlichkeitsarbeit und Journalismus, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit soll das Thema der Interdependenzen von PR und Journalismus beleuchtet werden. Interdependenzen bezeichnen die wechselseitige Abhangigkeit zwischen zwei Parteien oder Personen, in diesem Fall zwischen zwei Systemen. In wieweit PR und Journalismus wechselseitig voneinander abhangig sind, ist die Fragestellung dieser Arbeit. Fur die genaue Unterscheidung von Journalismus und PR werden unter Punkt 2 Definitionen der beiden Systeme gegeben. Bereits hier tritt die erste Schwierigkeit auf, denn der Deutsche-Journalisten-Verband zahlt PR-Schaffende bspw. unter das Berufsbild des Journalisten. Wie sich jedoch im Nachfolgenden herausstellen wird, verfolgen Journalisten und PR-Schaffende ganzlich ungleiche Ziele ihrer Arbeit. Allerdings sind ihre Arbeitsmethoden ahnlich. Unter Punkt 3 und 4 werden einige Ansatze der Journalismus-PR-Beziehung aufgezeigt, die sich innerhalb der letzten drei Jahrzehnte besonders in der Forschung zu den Interdependenzen zwischen PR und Journalismus etabliert haben und am meisten diskutiert wurden. Dazu gehoren die Determinationshypothese, das Intereffikationsmodell und mehrere Ansatze auf der Mikro-Ebene, der Mikro-Makro-Ebene (Meso-Ebene) und der Makro-Ebene. Eine Problematik der verschiedenen Ansatze stellt immer wieder die Zuordnung der Systeme PR und Journalismus dar. Gehoren beide dem Mediensystem an? Oder sind es Subsysteme von einem Muttersystem Publizistik? Im Anschluss daran werden die verschiedenen Ansatze unter Punkt 4.2 kritisiert und bewertet. Wie sieht nun die Realitat aus? Wie viel PR ist tatsachlich im Journalismus wieder zu finden und wie ist der Journalismus auf den Informationslieferanten PR angewiesen? Was sind die Ziele d
Now in its fourth edition, this classic textbook has grown up alongside the newspaper industry. Today, as ever, it provides students of newspaper journalism with a toolkit for gathering news and filling ever-increasing space with first-rate copy for print and online. Detailed and down-to-earth, this book delivers: - Guidance on news gathering, from government and business to sport and religion - Guidance on news writing, drawing on over 300 examples that have appeared in print, discussing why they work or how they could have been better - Guidance on feature writing, including profiles, comment, leading articles, obituaries and reviews - Specific chapters on ethical reporting and the possibilities and pitfalls of investigative journalism - A review of the new financial realities that the internet is imposing on the media. Informed by over half a century's professional experience and fully revised to give a nuanced account of the skills required in an online environment, this book is an essential companion for your journalism degree and beyond.
Idolii forului este raspunsul colectiv al unui numar de specialisti in domeniile social, politic, literar si filosofic la doua intrebari fundamentale despre societatea in care traim. Prima intrebare este daca ideea de intelectual public, enciclopedic, fara o specializare data, este perimata? Cea de-a doua este daca fascinatia publica fata de ideea de intelectual "enciclopedic" amator poate amana, intr-o masura, remodernizarea estului Europei si al Romaniei? Volumul este produsul colaborarii a 15 specialisti din domeniile social, politic, literar, jurnalistic si filozofic. Volumul reprezinta si o premiera tehnologica. El ofera coduri 2d (sau QR), care leaga textul de situl http: //idolii.com Coauthored by 15 Romanian authors, the book critically discusses the cultural models adopted by Romanian and Eastern European public intellectuals after 1989. They scrutinize the claim of intellectual "elites" to represent a special, encyclopedic "vocation," which should be treated with deference by the rest of society because of its lack of specialization. The book also discusses the "paramodern" thinking that informs this type of intellectual discourse, which combines modern with traditional and at times anti-modern ideological themes. Special attention is dedicated to modernizing social discourse and to the need to include in social debates more voices, from all social strata and intellectual groups. Each chapter of the book has a 2d code which linkes to a web site, http: //idolii.com . Authors/Autori SORIN ADAM MATEI, MONA MOMESCU, MICHAEL SHAFIR, ADRIAN GAVRILESCU, DANIEL BARBU, CAIUS DOBRESCU, MIRCEA FLONTA, GABRIEL ANDREESCU, STELU SERBAN, LUCIAN NASTASA KOVACS, MARIUS GHILEZAN, VASILE MORAR, BRUNO STEFAN, ALEXANDRU MATEI, ISTVAN ARANYOSI.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Hochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: ...In einem demokratischen Staatssystem hat jeder mundige Burger das Recht zur politischen Mitentscheidung durch Wahlen und Abstimmungen. Medien und Presse sind dabei massgeblich an einer souveranen Willensbildung beteiligt. Eine unabhangige Presse kann durch ihre Kontrollfunktion helfen die Demokratie zu wahren und Verstosse gegen das Demokratieprinzip wie Willkur, Repression und Manipulation aufdecken. (Vgl.: Forster 2004, 2) Grundlage der Pressefreiheit ist die Kommunikationsfreiheit, die sich aus freier Meinungsbildung- und ausserung und der Informationsfreiheit zusammensetzt. Im Grundgesetz Art.5, Abs.1 heisst es: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu aussern und zu verbreiten und sich aus allgemein zuganglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewahrleistet. Eine Zensur findet nicht statt." (Vgl.: dejure.org) Kommunikationsfreiheit und damit auch Pressefreiheit sind somit Grundrechte. Erst durch unabhangige und vielfaltige Medienangebote ist Meinungspluralismus gewahrleistet. Zu einem liberalen Staat gehort eine freie Presse. Die Pressefreiheit ist damit ein Kernelement der Demokratie. Der Presse und den Medien im Allgemeinen fallt eine verantwortungsvolle Aufgabe zu. Neben Exekutive, Judikative und Legislative oftmals als vierte Gewalt" im Staat bezeichnet, erfullt die Presse eine Kontrollfunktion, die sie nicht ausschlagen darf, wie es Elke Schafter, Geschaftsfuhrerin von Reporter ohne Grenzen" treffend formuliert: Journalisten gehen einer Pflicht nach - und die ist nicht, sich auf eine Seite zu stellen, sondern uber alle Seiten zu berichten." (Vgl.: sueddeutsche.de) Uber alle Seiten berichten heisst auch: Missstande aufdecken, Kritik uben und zwischen Staat oder Wirtsc
Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,3, Leuphana Universitat Luneburg, Veranstaltung: Magisterarbeit, 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mitte der 90er Jahre beginnt eine Flut von Kriminalromanen aus dem skandinavischen Sprachraum den deutschen Krimimarkt zu uberfluten. Angefuhrt wird diese neue Riege von Krimiautoren durch Henning Mankell, der in kurzer Zeit eine grosse Fangemeinde in Deutschland findet. Europa befindet sich nach dem Fall der Mauer im Wandel und auch die nordlichsten Lander Europas sind davon betroffen. Henning Mankell nennt diese Zeit in dem Vorwort von Wallanders erster Fall" (erschienen 1999) die europaische Unruhe. In diesem Vorwort fragt Mankell nach den Chancen fur das Uberleben der Demokratie, wenn das Fundament des Rechtsstaates nicht mehr intakt ist. Europa befindet sich in einem neuen Bewusstsein fur Verbrechen und Gewalt, die es umgeben. Terrorismus, Rassismus, Gewaltorgien, Soziopathie, Massenmord, Serienverbrechen erfassen alle Lander und drangen sich in die Wahrnehmung der Menschen. Damit verbunden wachst die Unsicherheit und die Wut dem Rechtsstaat gegenuber, der zusehends das Nachsehen Kriminellen gegenuber hat. Gewalt und Verbrechen sind zum Alltag geworden, die Nachrichten strahlen immer grausamere Verbrechen aus und Fiktionen aus Kinothrillern sind wirklich geworden. Keine pervertierten Darstellungen von Gewaltverbrechen sind mehr undenkbar. Serienkiller sind kein Phanomen der USA," hat Henning Mankell einmal in einem Interview gesagt. In seinen Buchern beschreibt er die Verbrechen, die in seinem Land geschehen konnten. Geschehen konnten, weil der Rechtsstaat seiner Meinung nach nicht mehr ausreichend Schutz bietet. Sein Protagonist Kurt Wallander dient dabei als Sprachrohr fur seine Kritik und der Erfolg seiner Bucher spricht dafur, dass seine Kritik nachvollzogen wird. Aber warum ist Kurt Wallander so glaubwurdig als Kritiku
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Freie Universit t Berlin (Institut f r Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Debatten zur Kulturtheorie, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Enzensberger 1962 mit dem Essay "Bewu tseins-Industrie" eine Sammlung kultur- und medienkritischer, zum gro en Teil Ende der 50er Jahre entstandener Essays einleitete, schuf er damit einen begrifflichen Rahmen f r das breite thematische Spektrum, welches seine zusammengestellten theoretischen Beitr ge abdeckten, die sich zwischen Print- und Bildmedienkritik, Medien-Sprachkritik und theoretischen Stellungnahmen zu allt glichen gesellschaftlichen Bereichen wie dem des Tourismus oder b rgerlichem Konsumverhalten bewegten. Er erkannte ein sich zwischen diesen einzelnen Bereichen ver nderter gesellschaftlicher Kommunikation erstreckendes Netz von Zusammenh ngen, das durch die neuen und sich mit hoher Geschwindigkeit weiterentwickelnden elektronischen Bild- und Tonmedien rasch ausweitete. Eine Benennung des Ph nomens, die sich nicht mehr auf rein kulturelle Erscheinungen beschr nkte, erschien notwendig, ihre genauere Untersuchung als eine Aufgabe des Intellektuellen, der sich als ein sich des Systems eines industriell gefertigten Bewu tseins Bedienender seiner Rolle als ein Eingebundener, jedoch zu kritischer Stellungnahme Verpflichteter zu stellen hatte. Ziel dieser Arbeit ist es, Enzensbergers Argumentation nachzeichnend, die Charakteristika seines Verst ndnisses vom Ph nomen der "Bewu tseins-Industrie" aufzuzeigen sowie zu untersuchen, inwiefern sich der seiner Begriffsbildung innewohnende Bezug zur 'Kulturindustrie' Th. W. Adornos in ihr manifesiert. Es handelt sich hier um die zweite Arbeit des Autors zu diesem Thema. Andockend an erste Fragen, die durch die erste Arbeit zur "Bewu tseins-Industrie" hervorgerufen wurden, werden hier die dort an
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Hochschule Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Grundlagen, Geschichte, und Probleme des Auto- und Motorjournalismus in Print, TV und Internet. Mobilitat gehort zum Menschen. Deshalb kann man sie nicht bekampfen."Dieses Zitat von Samuel Schmid, einem ehemaligen Schweizer Bundesrat, bringt auf den Punkt, worum es beim Motorjournalismus eigentlich geht (oder gehen soll): nicht nur um einen Haufen Blech auf vier Radern, sondern um ein viel grosseres Thema - Mobilitat
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,5, Universitat Erfurt (Fakultat Medien), Veranstaltung: E-Paper, Weblogs, Online-Portale: Warum Printmedien dennoch Zukunft haben, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Medien- und Kommunikationssysteme unserer heutigen Zeit werden zunehmend komplexer. In Bezug auf das Uberangebot aus Internet, Zeitung, Fernsehen usw. stellt sich die Frage nach dem Verhaltnis von einer Wirklichkeit der Medien zur Realitat des Leben. Wie wahr sind die Nachrichten, welche uns als authentisch aufgetischt werden tatsachlich, wie sehr kann man den Bildern trauen? Wer mag eine Falschung vom Original, der eigentlichen" Wirklichkeit, tatsachlich unterscheiden? Dem Leser einer Zeitung bzw. dem Zuschauer beim Fernsehen sind hierbei starke Grenzen gesetzt. Es bleibt nicht viel Spielraum, sich im Uberangebot der Medien eine eigene Meinung zu bilden und alle Berichte zu hinterfragen. Dadurch entsteht ein Spannungsverhaltnis zwischen Glaubwurdigkeit und Zweifel, was man gerade bei den Neuen Medien wie dem Internet immer wieder zu spuren bekommt. Jedoch, auch bei den vertrauten Medien wie Zeitung und Fernsehen kommt zuweilen die Frage auf, mit was fur einer Wirklichkeit wir es zu tun haben, und in wie weit wir dieser Vertrauen und Zuversicht schenken durfen. In vorliegender Arbeit beschaftige ich mich mit dem Verhaltnis von Wirklichkeit und Medien wie Zeitung und Fernsehen unter Zuhilfenahme bekannter Theorien. Zu aller erst mochte ich erlautern, wie es zu der Wahrnehmung uberhaupt kommt und wie schwer es ist, die Realitat abzubilden und welchen Beitrag die Medien zur Erfahrung von Wirklichkeit beitragen. Ganzes mochte ich an Hand des Zeitungs- und Fernsehsystems darstellen, untermauert mit einem Beispiel. Grundsatzlich stelle ich mir die Frage, ob Medien die Realitat uberhaupt abbilden konnen und versuche diese Frage im Folgenden zu beantworten.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Technische Universitat Dortmund (Institut fur Journalistik), Veranstaltung: "Einfuhrung in die Journalistik und Aspekte der Wissenschaftstheorie" im WS 2007/08, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Irakkrieg im Jahr 2003 war ein mediales Grossereignis. Nicht nur, dass er bereits im Vorfeld die Nachrichten dominierte, auch wahrend der Kriegshandlungen war er durch eine spektakulare Bilderflut in den Medien prasent. Er verdeutlichte: Einerseits wollen Kriegsparteien Medien fur ihre Zwecke benutzen, andererseits versuchen sie, unliebsame Berichterstattung und damit eine freie Presse zu verhindern. Diese Hausarbeit soll anhand von Fachliteratur und Expertenaussagen einen Uberblick daruber geben, in welchem Spannungsverhaltnis Kriegsparteien und Medien stehen. Allerdings sind die wechselseitigen Beziehungen zwischen Militar und Medien zu komplex, als dass sie im Rahmen dieser Hausarbeit auch nur annahernd umfassend dargestellt werden konnten. Denn wahrend diese Hausarbeit zeigen soll, wie das Militar in Kriegszeiten Medien mit Zuckerbrot und Peitsche" zu lenken versucht, darf nicht vergessen werden, dass Medien durch Quotenrekorde auch von Kriegshandlungen profitieren konnen. Dieser Aspekt kann hier allerdings nicht weiter vertieft werden, wurde sich aber als Thema weiterer Abhandlungen anbieten. Wenn hier die Rede von den Medien" ist, so sind damit in erster Linie journalistische Produkte gemeint und weniger Mittel der Informationstechnologie wie beispielsweise Satellitentechnik oder Kommunikationsnetzwerke
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Institut fur Publizistik), Veranstaltung: Themenfeldubung: Journalismus als Beruf, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Deutscher Presserat (Einfuhrung, Geschichte, Struktur &, Organisation, Aufgaben &, Ziele), Publizistische Grundsatze (Geschichte, rechtsnatur und Anwendungsbereich, Pressekodex (Ziffer 1-16)), Moral und Realitat: Leidtungen des Pressekodex, Kritik am Deutschen Presserat, Fazit, Abstract: 1. Einleitung Der Deutsche Presserat versteht sich als Kontrollinstanz der Presse. Als moralische Instanz konnte man ihn das Gewissen der Printmedien nennen. In der Bundesrepublik Deutschland, als demokratischer Staat, liegen daher die Aufgaben des Presserates unter anderem in Kontrolle und Kritik an Staat und Gesellschaft, sodass im Volksmund als Vierte Gewalt die Rede sein kann. Allerdings sind oftmals die Arbeiten unter Journalisten sehr umstritten, sodass der Presserat einschreiten muss. Mit den publizistischen Grundsatzen, dem sogenannten Pressekodex, haben sich die Publikationsorgane zwar einer freiwilligen Selbstkontrolle unterzogen. Dennoch klaffen haufig Theorie und Praxis weit auseinander. Aus diesem Grund stellt sich die Frage, inwiefern die publizistischen Grundsatze in den Printmedien Achtung geschenkt werden - Moral vs. Realitat? Und aus welchem Anlass es uberhaupt zur Grundung des Deutschen Presserates und seinen publizistischen Grundsatzen fur die tagliche Arbeit von Journalistinnen und Journalisten kam? In der vorliegenden Seminararbeit wird demnach ein Einblick in die organisatorische Struktur und den Aufgabenbereich des Deutschen Presserates gegeben. Zuvor wird allerdings noch die historische Entstehung und Notwendigkeit zur Grundung eines Presserates in Deutschland erlautert. Anschliessend werden die vom Deutschen Presserat entwickelten publizistischen Grundsatze (Pressekodex), also die fur die j
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Insitut fur Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: The greatest Story ever told, Sprache: Deutsch, Abstract: Die New York Times galt lange Zeit als eine der besten Tageszeitungen der Welt. Nach den Anschlagen vom 11. September 2001 busste sie jedoch einiges ihrer Reputation ein. Zu unkritisch und zu regierungstreu erschien die aussenpolitische Berichterstattung uber die anschliessenden amerikanischen Engagements in Afghanistan und im Irak. Vor allem die fehlerhaften Darstellungen uber die angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak fuhrten im Mai 2004 schliesslich sogar dazu, dass sich die Times gezwungen sah, offentlich bei ihren Lesern fur ihre unzureichende Recherche und die Prasentation von Fakten," die sich allesamt als falsch erwiesen, um Entschuldigung zu bitten. In dem Buch "The Record of the Paper" analysieren die Autoren Howard Friel und Richard Falk die Berichterstattung der Times uber die amerikanische Aussenpolitik und spannen dabei einen Bogen von den Anfangen des Vietnamkrieges bis zum offiziellen Ende der Kampfhandlungen im Irak. Ihr Fazit ist ernuchternd: Was die aussenpolitische Berichterstattung angeht, sprechen sie den Verantwortlichen der New York Times ihre journalistische Integritat und Sorgfalt ab. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob sich in der Berichterstattung der Times in Teilen nicht sogar propagandistische Zuge feststellen lassen. Auf Grundlage des Buches soll im Folgenden versucht werden, darauf eine Antwort zu f
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat Leipzig (Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Grundlagen des Fernsehjournalismus, 18 Literaturquellen Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem Fernsehen wird, wie den Medien im Allgemeinen, generell viel zugeschrieben und unterstellt. Wenn diese Behauptungen dann genauer untersucht werden, zeigt sich meist ein weniger eindeutiges Bild von der Situation. Das gilt auch fur die Wirkung des Fernsehens im Wahlkampf. Politiker oder auch Journalisten werden wohl immer behaupten, die Wahlberichterstattung spiele diese oder jene Rolle. Der Wahrheit kommen aber eher die Erkenntnisse aus der Wissenschaft naher. Diese Arbeit soll einen Uberblick uber die wichtigsten Erkenntnisse zur Wirkung der Wahlkampfberichterstattung im Fernsehen geben. Auf die Frage, wie Wahlkampfberichterstattung im Fernsehen wirkt, lohnt es sich, nach Antworten zu suchen. Das ist keine originelle Aussage - es steht in fast jeder Einleitung zu Aufsatzen dieses Themenbereiches, dass dieses Thema brisant oder interessant ist - aber es stimmt. Zum einen, weil sie andere theoretische Uberlegungen nach sich zieht: Manche betrachten zum Beispiel die Frage, inwieweit die Medien demokratisch legitimiert sind, als zu klaren, falls die Medien einen entscheidenden Einfluss auf das Wahlergebnis haben sollten. Zum anderen, weil die Politiker und Parteien selbst ihr Handeln nach den Antworten auf diese Frage richten (oder manchmal eher nach dem, was sie als Antworten interpretieren). Die Erkenntnisse der Forschung zum Thema Wirkungen der Wahlberichterstattung im Fernsehen auf die Rezipienten kommen aus drei Wissenschaftsbereichen: Den Kommunikationswissenschaften (hauptsachlich), der Politologie und der Psychologie. Jede der Richtungen untersucht das Thema mit anderen Methoden und Erkenntnisinteressen. Um dieser Bandbreite gerecht zu werden, habe ich mic
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: HS: Kommunikation im Volksmund, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit befasst sich intensiv und umfassend mit der Entwicklung des Objektivitatsideals in der deutschen Presse. Ausgehend von den sprachlichen Wurzeln des Begriffs Parteilichkeit wird die Herausbildung des Versuch unparteiischer Berichterstattung beleuchtet. Auf die Geschichte und Karriere des fachwissenschaftlichen Terminus Parteilichkeit wird dabei ebenso eingeganen wie auf die Realitat der Berichterstattung, die den Objektivitatsanspruch nur selten vollstandig einzulosen vermag. 290 KB, Abstract: Die Arbeit befasst sich intensiv und umfassend mit der Entwicklung des Objektivitatsideals in der deutschen Presse. Ausgehend von den sprachlichen Wurzeln des Begriffs Parteilichkeit wird die Herausbildung des Versuch unparteiischer Berichterstattung beleuchtet. Auf die Geschichte und Karriere des fachwissenschaftlichen Terminus Parteilichkeit wird dabei ebenso eingeganen wie auf die Realitat der Berichterstattung, die den Objektivitatsanspruch nur selten vollstandig einzulosen vermag.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur Kommunikationswissenschaft und Medienforschung), Veranstaltung: Kommunikationstheorie, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Die Gatekeeper"- Forschung ist ein nur kleiner Teilbereich der Kommunikatorforschung in der Kommunikationswissenschaft. Sie ist eng verflochten mit anderen Teilbereichen, wie z.B. mit den Untersuchungen zum Thema der Objektivitat im Journalismus, der Nachrichtenwert Theorie oder auch mit der Theorie der Instrumentellen Aktualisierung" von Hans Matthias Kepplinger. Die Grenzen zwischen den Forschungsbereichen sind oft kaum erkennbar und es ist nicht so leicht, nicht doch hin und wieder Theorien aus anderen Bereichen zu erwahnen, um einen Sachverhalt zu klaren. In dieser Arbeit habe ich versucht, nicht auf die anderen Bereiche uberzugreifen, um ein Abschweifen vom Thema zu vermeiden. Nachdem ich kurz den Begriff Gatekeeper" erklart habe, erlautere ich den Gegenstand der Gatekeeper"- Forschung. Anschliessend zeige ich die Anfange und den weiteren Entwicklungsverlauf dieser Forschungsrichtung auf, um dann auf die unterschiedlichen Wege des Bereichs einzugehen, die zeigen sollen, dass man sich durchaus nicht immer einig ist bzw. war, welche Faktoren hauptsachlich die Nachrichtenselektion durch den Gatekeeper" beeinflussen. Abschliessend diskutiere ich an zwei Beispielen die Frage, ob bzw. wie machtig der Gatekeeper" oder allgemein ausgedruckt der Journalist ist, der durch die Nachrichtenselektion schliesslich entscheidet, woruber wir informiert werden. Am Ende der Arbeit werde ich dann in einem kurzem Resumee meine personliche Meinung zu diesem Thema aussern.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Katholische Universitat Eichstatt-Ingolstadt (Lehrstuhl fur Journalistik), 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sandner ganz oben - Clinton ist geknickt. Mit uberraschtem Siegerlacheln landete der neue Rebdorfer Realschulrektor in der Kopfzeile der Titelseite des Eichstatter Kuriers vom 6. Marz 2008, wahrend der amerikanischen Prasidentschaftsanwarterin auf dem Seitenfalz die Mundwinkel heruntergezogen wurden. Betrachtet man diese sicher nicht zufallige Platzierung zweier Wahlsieger, so spiegelt sich darin die thematische Bedeutungshierarchie einer Lokalzeitung wider. Uber dem Lokalen steht nur der Titel der Zeitung und darunter folgen die Themen, die jede Tageszeitung zwischen Flensburg und Konstanz bespricht. Damit steht diese zufallig gewahlte Titelseite des Eichstatter Kuriers stellvertretend fur die Leserprioritaten in Deutschland: im Jahr 2003 wurde an erster Stelle der Lokalteil zu 83 Prozent immer gelesen, dagegen gaben die Leser an, nur zu 69 Prozent Berichte uber Innenpolitik und zu 60 Prozent aussenpolitische Belange immer zu lesen (Abbildung 1). Die lokale Kompetenz, wie bereits im Titel der Arbeit formuliert, sucht sich Themen im lokalen Raum, der anderen Medien weitgehend verschlossen ist und findet Leser, die sich uber ihr Lebensumfeld informieren wollen. Noch bevor es national verbreitete Blatter gab, entstanden die ersten publizierten gedruckten Schriftstucke separat an vielen kleinen Orten. Wie es dazu kam, dass zuerst ausschliesslich Ereignisse ausserhalb des Ortes aufgefasst wurden und erst spater auch uber Hiesiges" berichtet wurde, ist Gegenstand des zweiten Kapitels. Daran schliesst sich das Missbrauchpotenzial der Zeitung als Meinungsplattform an. So vollzieht sich die Geschichte der Presse maandernd zwischen Propaganda und gesetzlicher Pressefreiheit. Im dritten Kapitel wird erortert, welche theoretische
Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Universitat Potsdam, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie kommen die Medien uberhaupt zu ihren Nachrichten? - Diese Frage hatte ich mir schon haufiger gestellt. Gut, dass zwischen den Ereignissen vor Ort und den Medien noch Korrespondent und Nachrichtenagentur geschaltet sind, war mir bewusst. Nur das Ausmass des Einflusses war mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich klar gewesen. Im ersten Teil dieser Hausarbeit erlautere ich den Aufbau einer Nachrichtenagentur am Beispiel von Reuters wo ich mit meiner Projektgruppe einen Tag hospitieren durfte. Die untergeordneten Abschnitte sind den Journalisten in den einzelnen Arbeitsbereichen und ihrer Tatigkeit in den Nachrichtenagenturen gewidmet. Hierbei werde ich meine Beobachtungen bei der Nachrichtenagentur Reuters einfliessen lassen. Anschliessend, im zweiten Abschnitt, mochte ich ganz besonders eine wichtige Funktion der Nachrichtenagentur beleuchten: die Selektion. Diese Bedeutung der Selektion kann man gar nicht hoch genug einschatzen. In einem weiteren Abschnitt mochte ich auch auf das selektierende Verhalten von Medien und Rezipienten eingehen. Im vierten Abschnitt geht es um das Risiko der Falschmeldung und die Konsequenzen derer infolge von ungenauen Recherchen. Der funfte und letzte Abschnitt des Hauptteils beschreibt noch einmal den enormen Einfluss von Nachrichtenagenturen auf die Medienhauser. Ich hoffe mit dieser Hausarbeit einen Einblick in die Tatigkeit und die Bedeutsamkeit von Nachrichtenagenturen geben zu konnen. Mein Blick auf den Einfluss von Nachrichtenagenturen auf den Nachrichtenmarkt und die in den Medien publizierten Meldungen hat sich auf jeden Fall kritisch geschar
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Institut fur Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Einfuhrung in die Kommunikationswissenschaft, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Manchmal glaube ich, dass eine ganz neue Art von Journalismus auf uns zukommen wird. ...] Der Journalismus wird seine Faszination des Exklusiven verlieren. Das Zeitung machen ..] ist heute schon durch die Elektronik derart einfach geworden, davon macht man sich keine Vorstellung." (Kolbe 1994: 13) Das Zitat von Kolbe wirkt zehn Jahre spater wie eine Vorhersage. Es ist kennzeichnend fur die Fragestellung, die sich dem Autor bei dieser Arbeit gestellt hat und die im Laufe dieser Hausarbeit beantwortet werden soll. Der Wandel zur Informationsgesellschaft in Deutschland fuhrte dazu, dass sich Journalisten standig wachsenden Arbeitsanforderungen ausgesetzt sahen. Um den Wandel des journalistischen Berufsbildes, speziell den des Printjournalisten, zu verdeutlichen, wird zunachst ein geschichtlicher Uberblick uber die technische Entwicklung und ihre Bedeutung fur den Journalismus gegeben. Anschliessend wird der Einfluss des Computers auf den Journalismus herausgestellt. Mit dem Computer hat sich das Tatigkeitsfeld des Journalisten vergrossert. Gleichzeitig ist der Produktionsablauf kurzer und kostengunstiger geworden. Diese Entwicklung gilt es zu verdeutlichen. Hieraus leiten sich folgende Fragen ab: Hat sich das Berufsbild des Printjournalisten gewandelt? Welchen Einfluss hat die technologische Entwicklung auf den Journalismus? Wie sieht die Arbeit des Journalisten heute aus? Welche Anforderungen werden an den Journalisten von heute gestellt? Welche neuen Moglichkeiten der Recherche gibt es? Ausgehend von diesen Fragen soll ein Ausblick auf das neue Berufsfeld des Onlinejournalisten zu geben werd
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,7, Freie Universitat Berlin (Publizistik und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Offentlichkeitsarbeit, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit greift zuruck auf eine Studie der Deutschen Aids-Hilfe, mit der der Erfolg der Aufklarungskampagne "mach's mit" dargestellt werden soll. Weitere Informationen dazu in der Bibliographie., Abstract: Evaluation ist gut aber irgendwie auch zu praxisfern. Sie basiert auf theoretischen Modellen, die sich in der Praxis aber kaum oder nur schwerlich umsetzen lassen. Fragt man einen PR-Praktiker nach den von ihm verwendeten Methoden zur Bewertung und Weiterentwicklung seiner PR-Massnahmen, so wird er wohl auf die Medienresonanzanalyse verweisen, vielleicht auch auf Recall-Tests und Befragungen. Vielleicht wird er auch angeben, wahrend des laufenden PR-Prozesses Untersuchungen zum Erfolg der Vermittlung der Botschaft anzustrengen. Aber sicherlich wird er den Kunden erwahnen. Den Kunden namlich, in dessen Auftrag die PR betrieben wird und der eben nach Abschluss der Massnahmen zufrieden gestellt sein mochte. Hier liegt schon das erste von vielen Problemfeldern der Evaluation von PR-Konzeptionen, auf die im Folgenden eingegangen werden soll. Der Autor will aber auch den Blick auf das Potential von erfolgreich integrierter Evaluation lenken und will weiterhin versuchen, einen Bogen von den Arbeiten und Ergebnissen der Forschung hin zu den Anforderungen der Praxis zu schlagen. Wie bewertet man den Erfolg der PR-Kampagne, wenn Umsatzzahlen als Ruckgriff durch die Struktur und die Art der Organisation nicht zur Verfugung stehen? Etwa uber das Spendenaufkommen, den Kondomabsatz oder die Neuinfektionsrate? Hierzu wurden Praktiker zur Erfolgsbewertung der Wissens- und Informationstransportleistung der PR von Non-Profit-Organisationen befragt und die Ergebnisse in diese Arbeit
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,3, Katholische Universitat Eichstatt-Ingolstadt (Journalistisches Institut ), Veranstaltung: Hauptseminar: Journalismus als Beruf, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Durchschnittsjournalistin ist 35 Jahre alt und damit im Schnitt 3 Jahre junger als ihr mannlicher Kollege. Sie ist verheiratet oder lebt in einer Partnerschaft, hat keine Kinder, verfugt uber ein abgeschlossenes Hochschulstudium, hat acht Jahre Berufserfahrung, arbeitet in den klassischen Frauenredaktionen und verdient 1700 Euro im Monat. Das ergeben statistische Untersuchungen, wie zum Beispiel die von Weischenberg aus dem Jahre 1993/94. Diese Daten sagen nichts uber die Personlichkeit von Journalistinnen aus, auch nicht, ob sie ein Talent zum Schreiben haben oder wie ihr journalistische Alltag aussieht. Es sind anonyme Zahlen, aber es lassen sich daraus einige interessante Schlusse uber die Position von Frauen im Journalismus ziehen. Ein Blick in die Redaktionen beweist, dass der Journalismus in Deutschland ein mannlich dominierter Beruf ist. Wie in anderen Wirtschaftsbereichen gilt auch hier das ungeschriebene Gesetz: je hoher das Prestige und umso mehr Macht und Einkommen damit verbunden ist, umso schwerer konnen Frauen in den Club der Manner" hineingelangen. Manner bestimmen grosstenteils das Programm, die Themen, die Sprache und welches Geschlechterbild der Gesellschaft vermittelt wird. Im Folgenden soll zum einen durch die Sozialstatistik ein genaueres Bild von Journalistinnen dargelegt und zum anderen Diskriminierung, die Journalistinnen in ihrem Beruf ausgesetzt sind, erlautert werden
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: sehr gut, Technische Universitat Ilmenau (Institut fur Medien - und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: AMW - Seminar: Auslandsjournalismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Medien sind ereignisorientiert: jede Bombe, jeder Gewaltakt ist ein Ereignis. Frieden und Friedensarbeit sind keine Ereignisse und finden damit kaum mediale Offentlichkeit." Das auf einer allgemeinen Ebene konsensfahige, obschon unzweifelhaft strittige Zitat weist auf einen hochst interessanten Zusammenhang hin: die Stimulanz von medialer Aufmerksamkeit durch Krisen. Dieses Thema soll aufbereitet werden anhand von ausgewahlten Kritikpunkten in der Krisenberichterstattung von Massenmedien in Deutschland. Ziel der Arbeit ist es, die Relevanz der Auslandsberichterstattung von (deutschen) Medien als Krisenkommunikation zu verdeutlichen. Zur besseren Anschaulichkeit soll dies uberwiegend anhand von prominenten Negativbeispielen geschehen. Eingangs wird in einem Exkurs zur Systemtheorie eine kurze, in hohem Masse generalisierte Begriffsklarung von Krisenkommunikation vorgenommen. Weiterhin soll von Interesse sein die Rolle und Relevanz der Medien und ihrer Berichterstattung in bezug auf ihr Publikum. Welche Mechanismen im Mediensystem (in einer Krise) greifen und welche Auswirkungen sie auf das Bild von Krisen bei den Rezipienten haben, diese Fragestellung fuhrt zum Konstruktivismus als Imperativ fur eine wie auch immer geartete Medienberichterstattung. ..
The EU Expansion analyzes the communication strategies of candidates and parties in the 2004 European Parliamentary elections. These elections marked the first opportunity for the selection of representatives to the enlarged European Parliament. They also provided an important opportunity to study how candidates and parties strike a balance between communicating the need to preserve the sovereignty and culture of their countries with the increasing realization that Europe can only preserve its significance in the world by forging a unified economic and political federation. Research and analysis from both longstanding EU nations and those entering for the first time are provided. Chapters focus on the background and significance of the elections; the content of the party and candidate communications in representative countries; news media coverage of the elections; the effects of these communications on voters; and the unique perspectives of how the elections were covered and perceived around the world.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Institut fur Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Lokaljournalismus, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch wenn die Geschichte des lokalen und regionalen Privatfernsehens von vielen Pleiten gekennzeichnet ist und die Errichtung solcher Sender fur viele Medienpioniere in einem finanziellen Fiasko endete, versuchen Optimisten immer wieder mit lokalen Privatsendern ihr Geld zu verdienen. Denn nach wie vor treffen die regionalen Inhalte auf ein grosses Zuschauerinteresse. Trotz negativer Prognosen hat das junge Medium ein beachtliches Beharrungsvermogen gezeigt und in Deutschland ist eine facettenreiche lokale und regionale Fernsehlandschaft entstanden. Aufgrund dieser Entwicklungen und des zunehmenden Trends der Lokalisierung durch die Globalisierung, wird der Autor sich in der vorliegenden Arbeit der Fragestellung auseinandersetzen, ob privates Lokal- bzw. Regionalfernsehen das Medium der Zukunft ist. In Kapitel 2 wird der Autor auf den Rundfunkstaatsvertrag (RfStV) eingehen, der den gesetzlichen Rahmen fur den deutschen Rundfunk bildet. Das dritte Kapitel skizziert die Entwicklung des privaten Lokal- und Regionalfernsehens. Daran anschliessend werden die Typen regionaler und lokaler Privatfernsehprogramme vorgestellt. Kapitel 5 befasst sich mit den Programmleistungen der Sender und ihrer Qualitat. Der sechste Teil dieser Arbeit beschaftigt sich mit den Finanzierungsmoglichkeiten der Sender und den sich daraus ergebenden Probleme. Daran anknupfend wird der Autor Moglichkeiten vorstellen, wie diese Probleme gelost werden konnen. Kapitel sieben zeigt, inwieweit die Zuschauer das Angebot rezipieren und in Kapitel 8 wird der Autor auf die Zukunft des privaten Lokal- bzw. Regionalfernsehens eingehen. Die Arbeit endet mit Kapitel 9, in dem die wesentlichen Erkenntnisse zusammengefasst d
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Institut fur Publizistik), Veranstaltung: Ubung, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man Wahlkampfe in Grossbritannien, so ist immer auch zu berucksichtigen, dass sie im Vergleich zu anderen Landern von extrem kurzer Dauer sind. Am 8. Mai 1983 gab Premierministerin Margaret Thatcher ihre Entscheidung zu Neuwahlen bekannt, bereits funf Tage spater - am 13. Mai - wurde das Parlament aufgelost und am 9. Juni folgten die Unterhauswahlen. 1979 hatte die Conservative Party mit einem Vorsprung von 70 Stimmen vor der Labour Party einen deutlichen Wahlsieg errungen und so nach funf Jahren unter einer Labour-Regierung wieder einen Regierungswechsel herbeigefuhrt. Die ersten drei Jahre von Thatchers Amtszeit waren jedoch nicht besonders erfolgreich. Erst der Sieg des Vereinigten Konigreichs uber Argentinien im Falkland-Krieg im April 1982 sorgte fur eine deutliche Verbesserung ihres Ansehens. Auch die wirtschaftliche Situation des Landes schien sich zumindest teilweise zu verbessern. Gute Umfragewerte sowie richtungsweisende Ergebnisse bei kurzlich erfolgten lokalen Wahlen waren entscheidend dafur, dass sich Margaret Thatcher bereits ein Jahr vor Ablauf der Legislaturperiode zu Neuwahlen entschloss. Wahrend Thatcher mit zunehmender Amtszeit immer mehr Erfolge verbuchen konnte, stellte sich die Ausgangslage fur die Oppositionsparteien 1983 komplett anders dar. Michael Foot war seit 1980 Parteifuhrer der Labour Party und sorgte in einer sowieso schon unruhigen Partei fur weitere Unruhe, indem er fur relativ linke Positionen einstand. Roy Jenkins, ein ehemaliger Minister der Labour Party, trat daraufhin aus der Labour Party aus und grundete 1981 die Social Democratic Party. Fur die anstehenden Unterhauswahlen ging die SDP mit der Liberal Party eine Allianz ein. Fur Margaret Thatcher kam es 1983
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Otto-Friedrich-Universitat Bamberg (Lehrstuhl fur Kommunikationswissenschaften/Journalistik), Veranstaltung: HS: Revolution 1848 in Bamberg, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die wichtigste Stadt fur die Temokratie in Franken ist die Stadt Bamberg. Von den 24 000 Einwohnern derselben sind an die zwei Dritthel revolutionardemokratisch." Diese zeitgenossische Einschatzung der politischen Ansichten der Bamberger ist unabhangig davon, ob sie der Wirklichkeit entsprach, wichtig, weil sie die offentliche Meinung widerspiegelt. Diese war gepragt davon, dass die Radikaldemokraten das Geschehen in Bamberg und Oberfranken in der ersten Phase der Revolution bestimmten. Noch bis heute gilt Bamberg als radikaldemokratisches Zentrum der Revolution von 1848/49. Verantwortlich fur diesen Eindruck der uberwiegend radikaldemokratischen Gesinnung der Bevolkerung ist die effektive Offentlichkeitsarbeit und Propaganda derselben. Am Beispiel der gemassigten Liberalen und der Radikaldemokraten in Bamberg und Oberfranken in der ersten Phase der Revolution von 1848/ 49 soll gezeigt werden, wie entscheidend fur den Erfolg einer politischen Bewegung ihre Bindung an die Presse sein kann. Vornehmlich soll es dabei um die Funktion der Tagespresse als Sprachrohr der politischen Bewegungen gehen. Verglichen wird das gemassigt liberal gepragte Bamberger Tagblatt mit dem Frankischen Merkur als Presseorgan der Radikaldemokraten. Letztere schafften es durch eine enorme Medienprasenz sich gegen die gemassigten Liberalen durchzusetzen, diese letztlich von der offentlichen Buhne zu verdrangen und so das Image der Stadt Bamberg nachhaltig zu prag
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Institut fur Kommunikationswissenschaften und Medienforschung), Veranstaltung: Medienlehre, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In der vorliegenden Arbeit wird beschrieben, wie Nachrichtenbeitrage fur eine Nachrichtensendung produziert werden. Die Autorin hat hierzu sechs Wochen in der Redaktion des ZDF heute-journals hospitiert., Abstract: Als der Tsunami die Strande am Indischen Ozean uberschwemmte, wurden auch die Fernsehzuschauer in Deutschland von einer Flut von Bildern uberrascht. Das liess die Frage aufkommen, wie eine Information aus dem Ausland auf unsere Fernsehbildschirme hier in Deutschland kommt. Sahen die Zuschauer in den Nachrichten wirklich das, was in den Krisenregionen in Sudostasien, die tausende von Kilometern weit entfernt sind, vor sich ging? Ist es Korrespondenten uberhaupt moglich, speziell aus dem Ausland objektiv zu berichten? Neutral, wahrheitsgemass und ohne Wertung, so, wie es haufig postuliert und im Medienstaatsvertrag festgehalten wird? Eine Antwort darauf mochte die Autorin wahrend ihrer sechs-wochigen Hospitanz in der Redaktion des ZDF "heute-journals" finden. Sie beschreibt die Vorgange der Nachrichtenauswahl und spricht mit Redakteuren, die Verantwortung fur die ausgestrahlte Sendung trage |
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