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Books > Language & Literature > Literary & linguistic reference works > Writing & editing guides > Journalistic style guides
Projektarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Macromedia Fachhochschule der Medien Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf dem Weg zu neuen Erkenntnissen bleibt Schwarz-Weiss-Malerei trotz alledem ein Tabu. Erst eine genauere Untersuchung und abschliessende Abwagung der vorherrschenden Umstande in der deutschen sowie italienischen Medienlandschaft erlaubt die Abgabe einer objektiven Bewertung. Eine vergleichende Analyse zweier Journalismus-Kulturen pru ft deshalb zuerst die jeweilige Identitat des nationalen Journalismus, legt etwaige Korrelationen zwischen dem Journalismus und seinem jeweiligen Kulturumfeld offen und erfragt die Existenz einer universell gu ltigen Journalismus-Kultur. Im Mittelpunkt steht dabei die soziologische Rolle des Journalismus als Instrument einer industriell-massenmedialen Kulturproduktion. Es soll ein Einblick darauf entstehen, warum Journalisten handeln wie sie handeln und greift dabei den Bedeutungszuwachs kultureller Ansatze in der Untersuchung von Pressearbeit auf. Die vorliegende Projektarbeit der internationalen Medienwirtschaft will sich den vorangehend erwahnten Thematiken annehmen und in der Folge naher beleuchten, inwiefern Journalismus-Kulturen generell einzuordnen sind und wie zwischen den unterschiedlichen Kulturen in der Publizistik Italiens und Deutschland im Detail differenziert wir
In 2011 Susie Kearley quit a 15-year marketing career to start up as a freelance writer in the middle of a recession. In this book, she shares how, in under two years, she went from being an aspirational rookie, to working for some of the biggest names in publishing. This book is inspirational. It provides valuable tips to get you started in writing for the health, food and gardening markets, and has wider relevance to other fields of journalism. Interviews with other writers - all working in the health, food and gardening markets - give superb insight into the highlights and challenges that each of them have faced in this field of work. The book features interviews with some well-known writers and with others who are still building their reputation, including: Amanda Hamilton, celebrity nutritionist and health writer; Jackie Lynch, nutritionist and health writer; Nick Baines, travel writer focusing on food topics; Sue Ashworth, food and cookery writer; John Negus, gardening writer; Helen Riches, garden designer and writer. Susie provides humorous accounts of the obstacles she faced, as well as tips on how to write a winning pitch, how to market yourself as a writer, and how to avoid legal issues. She provides anecdotes and personal insights that many freelance writers will relate to, on topics from getting paid, to quashing the myths of freelance writing. This book is a valuable resource for anyone wanting to be a successful freelance writer in the health, food, and gardening markets.
El ejercicio de la profesion periodistica se encuentra en una situacion critica que requiere la reflexion, tanto academica como profesional, para afrontar los nuevos retos que se le presentan y superar el creciente deterioro de los contenidos informativos, la falta de credibilidad de los medios, la dispersion tecnologica, etc. Con el objeto de aportar elementos de analisis y alternativas, el IECE ofrece en esta obra las aportaciones de un amplio grupo de profesores universitarios y estudiosos de la comunicacion que exponen sus reflexiones sobre la actividad periodistica en nuestros dias, tanto desde la perspectiva epistemologica como desde la aplicacion practica del ejercicio informativo. A traves de la lectura de los trabajos que se ofrecen en esta obra se puede realizar una radiografia bastante representativa del "statu quo" de la docencia del Periodismo Especializado en las principales Universidades espanolas, asi como un analisis de la aplicacion del Espacio Europeo de Educacion Superior (EEES) en los Grados y Posgrados de Periodismo. Asimismo, se ofrecen en este estudio distintas investigaciones sobre la aplicabilidad de contenidos expertos que requieren un tratamiento informativo mas adecuado a las necesidades de nuestra sociedad. Esta obra puede ser de especial interes para los profesores de Periodismo Especializado, asi como para los periodistas especializados tanto en los medios informativos como en los Departamentos de Comunicacion. La lectura de estos estudios puede resultar de especial utilidad para conseguir una mejor docencia en esta area del conocimiento asi como una mayor calidad en el tratamiento de la informacion.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universitat Hohenheim (Institut fur Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit nimmt die in der empirischen Kommunikations- und Journalismusforschung bislang wenig beachtete Gruppe der EU-Journalisten bei transnational ausgerichteten Medien wie der Financial Times oder European Voice in den Blick. Anhand von standardisierten Leitfadengesprachen sowie eines Fragebogens werden das Selbstverstandnis und die Arbeitsweise dieser Journalisten untersucht. Diese Fragestellung ist relevant, weil diese Journalisten anders als die Korrespondenten nationaler Blatter eine nicht von Staatsgrenzen definierte Leserschaft bedienen. Dies hat Auswirkungen auf das Framing von EU-Nachrichten, auf die Nachrichtenauswahl und, wie sich zeigt, auch auf das Rollenbild dieser Journalisten. Die Arbeit fasst zunachst den Stand der transnationalen Journalismusforschung zusammen, nennt mogliche Einflusse auf Selbstverstandnis und Arbeitsweise der zu befragenden Journalisten und verortet sich selbst im Feld der journalistischen Kulturforschung. Anschliessend wird eine Typologie der transnationalen EU-Medien erstellt, mit der auch die Auswahl der befragten Journalisten begrundet wird. Anhand der Leitfadengesprache und Fragebogen wird im empirischen Teil umfassend beschrieben, wie transnational ausgerichtete Journalisten arbeiten, was ihr Selbstverstandnis ist, welche Einflusse auf ihre Arbeit sie als relevant beschreiben und was den "Eurojournalismus" ausmacht. Hierbei wird ausfuhrlich aus den Leitfadengesprachen zitiert. Darauf aufbauend werden Realtypen der transnational tatigen EU-Journalisten kondensiert. Die Arbeit schliesst mit einem Vergleich von transnationalen und herkommlichen, im nationalen Raum angesiedelten Studien und gibt einen Ausblick auf Ansatze fur weitere Forschungen etwa im Feld der journalistischen Kultur oder der politischen Kommunikationskult
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2, Universitat Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema meiner Seminararbeit ist der Qualitats- und der Boulevardjournalismus. Ich finde es sehr interessant zu erfahren, was eigentlich Qualitats- bzw. Boulevardjournalismus auszeichnet. Gibt es klare Abgrenzungen zwischen diesen beiden Formen des Journalismus? Im Sommer 2009 machte ich ein zwei monatiges Praktikum bei der Tageszeitung Osterreich." Das Praktikum hat mir sehr gefallen, ich durfte eigenstandig arbeiten und habe viel gelernt. Ich habe mich jedoch gefragt, warum diese Zeitung, die eindeutig dem Boulevard zuzuordnen ist, so berichtet wie sie berichtet. Als ich bei einem Artikel den Vorschlag hatte, der Frage nach dem Warum und gegebenen Hintergrunden nachzugehen, wurde dieser mit der Begrundung, das sei nicht unsere Art zu berichten abgelehnt. Diese Erfahrung hat mein Interesse geweckt an der Frage was ist denn eigentlich Boulevardjournalismus und was ist Qualitatsjournalismus. So werde ich mich in dieser Arbeit mit Boulevard und Qualitat beschaftigen und zu Beginn versuchen, diese beiden Begriffe zu definieren und gegenseitig abzugrenzen. Des Weiteren mochte ich auf Theorien eingehen, die uber den Qualitatsjournalismus bereits existieren. Ich mochte versuchen bestimmte Kriterien fur den Begriff der Qualitat aufzuzeigen. Im Forschungsteil beschaftige ich mich mit der Art der Berichterstattung einer Qualitats- sowie einer Boulevardzeitung uber ein und dieselbe PR-Meldung. In diesem Zusammenhang stelle ich in meinem Theorieteil auch kurz die Beeinflussung von PR und Journalismus dar. Mein Erkenntnisinteresse bezieht sich darauf zu erfahren, warum meine zwei ausgewahlten Medien uber eine PR-Meldung berichten, wie sie eben berichten. Ich werde in meinem Forschungsteil untersuchen, wie die BILD und die Berliner Zeitung uber die PR-.Meldung zum Rucktritt Horst Kohlers als deutscher Bundesprasident be
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universitat Leipzig (Institut fur Kommunikations- und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Spatsommer 2010 gab es im US-amerikanischen Fernsehen ein Thema, welches man nur schwer uberhoren konnte. Die Kontroverse um das damals genannte Cordoba House alias die Ground Zero Mosque." Dabei ware es beinahe verstandlich ja sogar zu erwarten, dass sich ein sensationsorientierter Boulevardjournalismus uber den Bau einer Moschee direkt am ehemaligen Standort des World Trade Centers lauthals auslassen wurde. Das Problem war nur, dass es sich nicht um eine Moschee, sondern um ein muslimisches Community Center handelte und dieses auch nicht am Ground Zero," sondern zwei Strassenblocks entfernt errichtet werden sollte. Ein weiteres Problem war, dass sich die Debatte nicht auf den televisuellen Boulevardjournalismus beschrankte, sondern als national ausgeweitete Angelegenheit sowohl uber die Cable News Networks" als auch die traditionellen Broadcasting Networks" gefuhrt wurde. In dieser Arbeit soll ein genaueres Bild vom televisuellen Mediendiskurs uber das Park 51 Projekt geben. Hierzu sollen die visuellen Stilelemente, die inhaltlichen Schwerpunkte und die rhetorischen Besonderheiten in den Fokus der Betrachtung rucken. Dabei werden fur die inhaltliche Analyse 5 unterschiedliche Nachrichtenbeitrage genauer analysiert
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Macromedia Fachhochschule der Medien Stuttgart (Macromedia Hochschule fur Medien und Kommunikation), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit mit dem Titel Die Entwicklung der Printfussballberichterstattung am Beispiel der BILD und STUTTGARTER ZEITUNG uber die Fussballweltmeisterschaften von 1966, 1990 und 2010" befasst sich mit der Entwicklung der Berichterstattung uber die Grossereignisse wie eine Fussballweltmeisterschaft oder eine Fussballeuropameisterschaft. Um diese Entwicklung aufzuzeigen wurden insgesamt drei Weltmeisterschaften und zwei Zeitungen ausgewahlt, analysiert und ausgewertet. Die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Untersuchung sind in dieser Arbeit niedergeschrieben. Die BILD: Sie ist nun mal, wie sie sich selbst nennt, die Stimme der Nation. Mit uber 4 Mio. Rezipienten in Deutschland zahlt sie zu den beliebtesten Zeitungen." Da sie im Boulevardbereich angesiedelt ist und die einzige Zeitung ihrer Art in Deutschland ist, wurde sie ausgewahlt, um die Printberichterstattung des Boulevardbereichs zu reprasentieren. Die STUTTGARTER ZEITUNG:: Um den regional seriosen Bereich der Printberichterstattung abzudecken und die Unterschiede in der Fussballberichterstattung aufzuzeigen, wurde die Stuttgarter Zeitung gewahlt. Sie ist mit ihrem Qualitatsjournalismus hochangesehen und hat sogar 2009 den Newspaper Arward fur die beste Regionalzeitung Europas gewonnen. Die Weltmeisterschaften wurden prazise ausgewahlt, da zwischen 1966 und 1990 etwa 3 Jahrzehnte liegen und sich in dieser Zeit eine enorme Entwicklung in der Medienlandschaft insgesamt verzeichnen lasst, insbesondere durch die Entwicklung des Radios und dem Fernsehen. 1990 ist insofern wegen dem damaligen Erfolg und der gewonnen Weltmeisterschaft interessant. Auch gibt es hier wegen des Leitmediums Fernsehen im Printbereich weitere Entwicklungen, da der Rezipient nun die Spiele live verfolg
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Hochschule Osnabruck (Institut fur Kommunikationsmanagement), Veranstaltung: Seminar: Medienarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Arbeit ist es, nach einem kurzen Exkurs zur Entwicklung der beiden Disziplinen, das Verhaltnis zwischen Journalismus und PR zu untersuchen und dabei vor allem auf die Frage einzugehen, ob Journalismus und PR sich mehr und mehr vermischen. Im Rahmen dieser Fragestellung werden sowohl die berufsspezifischen Kodizes als auch deren Umsetzung vorgestellt und dabei besonders auf die Unterschiede zu den Positionen des Netzwerks Recherche verwiesen. Zudem werden empirische Ergebnisse thematisiert und deren Relevanz im Hinblick auf die weitere Entwicklung von Journalismus und PR beurteilt. Am Ende werden die Arbeitsergebnisse zusammengefasst und kurze Ausblicke auf das zukunftige Verhaltnis von Journalismus und PR gegeben.
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Facharbeit fur das Fach Deutsch, Abstract: Handelt es sich bei der Bild Zeitung um simplen Journalismus oder durchdachtes Marketing? Mit dieser Frage beschaftigt sich diese Facharbeit eines Schulers der Jahrgangsstufe 12 eines Gymnasiums. In der Facharbeit werden verschiedene Aspekte wie die Textgestaltung, die Wahl der Uberschriften und Bilder, sowie die Wortwahl aufgegriffen und analysiert. Abschliessend gibt der Autor ein personliches Statement zu der Fragestellung
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Rheinische Fachhochschule Koln, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz sinkender Auflagenzahlen und generell starker Veranderungen des weltweiten Pressemarkts, vor allem durch den Ubergang in den digitalen Markt, sind Boulevardzeitungen, Klatschblatter und die Regenbogenpresse nach wie vor ausserst erfolgreich. Gehoren Frauenzeitschriften zu der leitenden Kategorie, ist Boulevardjournalismus und Klatsch in vielen Genres vorzufinden. Selbst bei Nachrichten, Reportagen u.a. ist eine zunehmende Boulevardisierung festzustellen. Im Folgenden werden die konzeptionellen Grundlagen gestellt, indem der Begriff "Massenmedien," die Presse als Bestandteil davon und die Boulevardpresse als hier genauer behandeltes Genre definiert werden. Daraufhin werden die sozialen Aspekte, die bei der Entstehung, der Verbreitung, als auch bei dem Konsum boulevardesker Publizistik eine Rolle spielen naher erlautert. Woher stammt die menschliche Faszination mit Klatsch und Tratsch und wie gehen die Medien vor, um das Bedurfnis der Konsumenten danach zu befriedigen
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Technische Universitat Munchen, Veranstaltung: Aktuelle Fallstudie, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die vorliegende Arbeit stellt einen exemplarischen Forschungsbericht uber eine in Gruppenarbeit durchgefuhrte Fallstudie dar. In dem Bericht wird ein Teil der gewonnenen Ergebnisse dargestellt. Alle Kriterien einer wissenschaftlichen Arbeit wurden dabei berucksichtigt., Abstract: Seitdem im Jahre 2003 die die 50-Prozentmarke an Internet-Usern uberschritten wurde, ist das Internet auch in Deutschland unbestritten ein Massenmedium." Aus diesem Grund hat die Sportberichterstattung im Internet stark an Bedeutung gewonnen. Im Januar des Jahres 2004 verzeichneten die bei der IVW registrierten Sport-Online-Anbieter rund 762 Millionen Visits und uber 6 Milliarden Page Impressions. Betrachtet man die verschiedenen Online-Sportanbieter ist ein deutlicher Markentransfer der klassischen Medien von der Offline- in die Online-Welt festzustellen. Die Marktfuhrer sind Bild.de, Sport1.de (Onlineanbieter des DSF), Sport.de (RTL), Kicker-online, eurosport.de, ard.de, zdf.de usw. Die Online-Sportberichterstattung ist damit uberwiegend an dem Leitmedium Fernsehen und der Berichterstattung in den klassischen Medien orientiert." Die zukunftige Entwicklung des Sportangebots im Internet ist nicht eindeutig abzusehen, allerdings bietet das Internet eine Kommunikationsplattform fur den Sport (Vereine, Verbande, Einzelsportler usw.), die Informationen fur alle Interessensbereiche bereitstellen kann und sich im besonderen Masse durch Innovationen und Aktualitat auszeichnet. Die Frage, wie die Kommunikatoren mit den bisherigen Entwicklungen und den zukunftigen Anforderungen umgehen werden, ist weitgehend unerforscht geblieben
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg (WISO ), Veranstaltung: Allgemeine Kommunikationswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Den Konjunkturerwartungen in der deutschen Bevolkerung wurde im Dezember 2011 das Ende eines Abwartstrends vorhergesagt. Ein entsprechender Index ist zum ersten Mal seit Mitte 2011 wieder gestiegen (GfK SE, 2011a, S.1). Schon im Februar 2012 musste derselbe Index allerdings wieder einen Dampfer hinnehmen, berichtete etwa FOCUS Online (Shopping statt Krise..., 2012). Solche Analysen zu den wirtschaftlichen Erwartungen in der Bevolkerung aggregieren meist eine Vielzahl individueller Befragungen zu einem Bild, das die Gesamtbevolkerung reprasentiert. Indem entsprechende Indizes regelmassig uber Massenmedien veroffentlicht werden, ist ein Einfluss dieses Konjunkturklimas auf die Berichterstattung zu Themen, die Konjunktur bzw. die Wirtschaft im Allgemeinen betreffen, wahrscheinlich (Hagen, 2005, S. 22). Nun muss man sich andersherum die Frage stellen, ob nicht auch von einem Effekt der Medien auf die wirtschaftlichen Erwartungen in der Bevolkerung ausgegangen werden muss. Diese Frage soll im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit stehen. Massenmedien sind Vermittler von Informationen, freilich auch zu okonomischen Themen. In dieser Funktion verbreiten sie wirtschaftliche Entwicklungen schneller unter der Bevolkerung, als wenn die Individuen einer Gesellschaft diese Informationen uber die Realwirtschaft aufnehmen mussten (Worsdorfer, 2005, S. 339). Folglich ist es wahrscheinlich, dass sich Einzelpersonen eher von der medial vermittelten Realitat beeinflussen lassen, wenn es um die wirtschaftlichen Erwartungen geht, als von den wirtschaftlichen Entwicklungen selbst. Dieses Expertenwissen, das sonst nur wenigen Mitgliedern der Gesellschaft zuteil ist, wird den ubrigen Individuen quasi durch die Medien zur Verfugung gestellt. Dass s
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Journalistenbefragung in Deutschland im Vergleich 1 Einfuhrung Der Beruf des Journalismus hat eine besondere Anziehungskraft. Viele, vor allem junge Menschen, versuchen uber Praktika, Volontariate, Journalismusstudiengange oder Journalistenschulen in dieses Berufsfeld zu finden.(1) Die Wege und Anforderungen, um in den Journalismus zu gelangen, haben sich allerdings geandert. Fruher als Begabungsberuf bekannt, kann man heute von einer Professionalisierung des Journalismus sprechen.(2) Aber nicht nur die Ausbildung im Journalismus hat sich geandert. Die Digitalisierung, die Okonomisierung und auch die Medienkrise im Jahre 2003 haben sicherlich Spuren im Journalismus hinterlassen. Siegfried Weischenberg hat, zusammen mit Maja Malik und Armin Scholl 2005 seine im Jahre 1993 erstmals durchgefuhrte Studie uber die Journalisten in Deutschland wiederholt und unter dem Titel Die Souffleure der Mediengesellschaft" publiziert. 2009 veroffentlichten Michael Meyen und Claudia Riesmeyer ihre qualitative Studie mit dem Titel Diktatur des Publikums." Beide Studien versuchen ihr moglichstes, auf ihre Weise den deutschen Journalismus widerzuspiegeln. Sie beschaftigen sich mit den soziodemographischen Merkmalen, genauso wie mit dem Rollenselbstverstandnis und den Einflussen, die moglicherweise auf die Journalisten einwirken konnen. In dieser Arbeit werden die Befunde beider Studie wiedergegeben und so gut es geht mit einander verglichen. Es wird geschaut ob die Journalisten nun Souffleure der Mediengesellschaft," oder eher der Diktatur des Publikums" unterworfen sind. Das zweite Kapitel wird die Details beider Studien erlautern, die Methoden und die Stichproben, sowie den Fragebogen. Im dritten Kapitel werden dann die Befunde der beiden Studien miteinander verglichen. Wobei zwei Befunde (Alter & Einkommen) nur aus
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (IfK), Veranstaltung: Einfuhrung in die Kommunikationswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Der beruhmte Satz Noelle-Neumanns Return to the Concept of Powerful Mass Media" stellt einen Paradigmenwechsel in der Geschichte der Medienwirkungsforschung der Kommunikationswissenschaft dar und bewegte Wissenschaftler dazu, sich intensiv mit den Annahmen und den daraus resultierenden Folgen der Theorie der Schweigespirale auseinanderzusetzen (vgl. Bonfadelli/Wirth 2005: 590). Es gibt nur wenige Theorien in der Medienwirkungsforschung, die so umstritten und stark diskutiert worden sind, wie die Theorie der Schweigespirale von Elisabeth Noelle-Neumann. Das Werk Noelle-Neumanns Die Schweigespirale - offentliche Meinung - unsere soziale Haut," das in den 1970er Jahren entstand, wurde einerseits als revolutionare Theorie der offentlichen Meinung und andererseits als absurd bezeichnet. Mit Hilfe dieser Theorie versuchte die Wissenschaftlerin in ihren popularen Publikationen offentliche Meinung und Massenkommunikation zu assoziieren. Dabei war die Definition der offentlichen Meinung eine wichtige Voraussetzung, um den sozialpsychologischen Prozess der Schweigespirale zu verstehen (vgl. Schenk 1987: 526). Meinungen, Verhaltensweisen in wertgeladenen Bereichen, die man offentlich aussern, zeigen kann, ohne Gefahr, sich zu isolieren" (Noelle-Neumann 1989: 419) versteht Noelle-Neumann unter der offentlichen Meinung. Hierbei wurden auch Disziplinen wie Soziologie, Politologie und andere Sozialwissenschaften in das neue Konzept mit eingebracht. Noelle-Neumann geht sowohl auf das Publikum als Rezipienten, als auch auf den Einfluss von Kommunikatoren und Medien ein und verursacht dadurch eine internationale Diskussion um die Theorie der Schweigespirale. (Vgl. Deisenberg 1986: 51ff.) In der folgenden Arbeit sollen nun die Schweiges
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Katholische Universitat Eichstatt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit untersucht die Frage, wie einzelne Journalisten und die Medien auf die Publikumsforschung mit all ihren Methoden, Institutionen und Ergebnissen reagieren. Genauer formuliert: Wie geht ein Journalist mit den Ergebnissen der Publikumsforschung um? Und wie vertraut ist er uberhaupt mit der Institution Medien- und Kommunikationswissenschaft? Wie nutzt er die Daten, die Institutionen wie IVW (Informationsgemeinschaft zur Verbreitung von Werbe-tragern), MA (Media-Analyse), AWA (Allensbacher Werbetrageranalyse) oder GfK (Gesell-schaft fur Konsum-, Markt- und Absatzforschung) mit Hilfe von Methoden wie Umfragen, Telefoninterviews oder bestimmter Copytests erfassen?
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Einfuhrung in die Kommunikationswissenschaft II, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Wer kennt sie nicht? Das Marlboro-Pferd, die Milka Lila Kuh oder den Schwabisch Hall-Fuchs, sie alle tummeln sich auf zahlreichen Plakaten, in TV-Werbespots oder in Anzeigen von Print- und Onlinemedien. Tagtaglich werden wir mit den verschiedensten Werbeformen konfrontiert, aber nur wenige beachten wir, nur wenigen schenken wir unsere Aufmerksamkeit. Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Betrachtung von Tierdarstellungen in der Werbung und der Frage, welche Auswirkungen sie auf die Rezipienten haben. Tiere faszinieren den Menschen schon immer. Der Hund lebt seit cirka 12.000 Jahren an der Seite des Menschen und ist somit sein altestes Haustier. Auch die Werbeproduzenten wissen um diese Gunst und machen daher haufig Gebrauch von Tieren als Werbefiguren, denn Werbung produziert ausschliesslich positive Botschaften. Die Bilder der Werbung sollen eine Utopie vom besseren Leben vermitteln, sie sollen Hoffnung und Gluck implizieren. Um ein grosstmogliches Mass an Aufmerksamkeit zu erreichen, beziehen sie sich auf die animalische Naturhaftigkeit des Menschen, die durch bildliche Reize Handlungsimpulse auslosen sollen. Abbildungen von Tieren, wie jene aus den Hohlen im franzosischen Lascaux, gehoren zu den ersten Bildmotiven, die von Menschen dargestellt wurden. (Vgl. Bache/Peters 1992: 13) Im Verlauf dieser Hausarbeit wird zunachst auf die historische Entwicklung des Werbebegriffes eingegangen, in Anlehnung daran die Darstellung von Tieren in der Werbung erlautert. Des Weiteren wird der Frage nachgegangen, in wie weit die Verwendung nicht-menschlicher Figuren, gemeint sind hier Tiere und tieranimierte Figuren, Auswirkungen auf die Rezipienten haben. Dazu werden verschiedene Werbekamp
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Hochschule Bremen, Veranstaltung: VWL IV, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Der Studiengang nennt sich: Internationaler Studiengang Fachjournalistik. Mein Fachschwerpunkt ist Wirtschaft., Abstract: Der EU-Emissionshandel wurde am 1. Januar 2005 eingefuhrt, und das war ein Meilenstein in der Geschichte der Umweltpolitik. Erstmals wurde ein rein marktwirtschaftlicher Anreiz geschaffen, weniger CO2 in die Atmosphare zu pusten. Die Idee: Umweltfreundlich wirtschaftende Unternehmen sollten belohnt, einseitig auf Wachstum ausgelegte Unternehmen bestraft werden. In der Hausarbeit wird erklart, warum der Emissionshandel aus wissenschaftlicher Sicht dringend notwendig war, warum er theoretisch tatsachlich das Zeug dazu hat, das Klimaproblem zu losen - und warum er von 2005 bis 2008 trotzdem praktisch keine positiven Wirkungen entfalten konnte.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Universitat Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Proseminararbeit befasst sich mit der Beeinflussung der PR auf den Journalismus. Des Weiteren wird die Berichterstattung der Berliner Zeitung (Qualitatszeitung) mit der BILD Zeitung(Boulevardzeitung) verglichen. Hierzu wurde eine PR-Meldung des FC Bayern Munchen zur Kundigung Klinsmanns genommen. Im Forschungsteil habe ich untersucht, wie die Journalisten der jeweiligen Zeitungen mit dieser PR-Meldung umgehen und ob sie Eigenrecherche betreiben und somit eine breite Hintergrundinformation geben. Als Methode habe ich die Inhaltsanalyse angewandt. Ich bin auf die Schlussfolgerung gekommen, dass Qualitatszeitungen um einiges mehr Hintergrundinformationen geben als Boulevardzeitungen, Qualitatszeitungen fallen weitaus weniger Urteile und die Berichterstattung ist umfangreicher. Die Berichterstattung der BILD Zeitung war sehr stark auf die Person Jurgen Klinsmann gerichtet und nicht so sehr auf den Verein als Gesamtes oder die Folgen der Kundigung.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Universitat Vechta; fruher Hochschule Vechta, Veranstaltung: Journalismus und Politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Im vorliegenden Text werde ich mich mit dem Thema Blogger und ihr journalistischer Stil" beschaftigen. Hierzu mochte ich zuerst einen kurzen Einblick geben, was Blogs uberhaupt sind und wie sie sich seit ihrer Entstehung entwickelt haben. Da die Entwicklung von Blogs nicht geradlinig verlaufen ist und sich verschiedene Arten von Blogs entwickelt haben, werde ich anschliessend exemplarisch auf zwei verschiedene Arten von Blogs und ihre jeweiligen Besonderheiten eingehen. Hierbei werde ich unter anderem naher auf den journalistischen Stil dieser Blogs eingehen und diese etwas naher beleuchten. Im Laufe meiner Ausarbeitung habe ich festgestellt, dass man auch hier kein allgemeingultiges Muster anwenden kann und werde deshalb versuchen, die verschiedenen Stilarten soweit moglich voneinander abzugrenzen. Im Anschluss werde ich mich gezielt mit den Besonderheiten von Nachrichtenblogs beschaftigen, bei denen es auch zwei voneinander abzugrenzende Gattungen gibt. Zum Ende dieser Hausarbeit mochte ich noch einmal auf die Vor- und Nachteile von Nachrichtenubermittlung durch Blogs eingehen, speziell im direkten Vergleich zu Print- und Fernsehmedien als auch im Vergleich der beiden Gattungen von Nachrichtenblogs
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: gut, Freie Universitat Berlin (Institut fur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Einfuhrung in die Kommunikationsgeschichte, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Hausarbeit beschaftigt sich mit dem Wie und Warum der Grundung des Wochenblattes ''Der Angriff'' von Joseph Goebbels. Des Weiteren werden Aufgaben und Ziele der Zeitung hinsichtlich publizistischer Techniken, Inhalte und Themen dargelegt., Abstract: Das Thema meiner Arbeit lasst vermuten, dass hier ein publizistisches Werk vorliegt, welches von einem einzigen Mann geplant und unter dessen Leitung umgesetzt wurde. Ich werde zunachst auf die Person Joseph Goebbels unter Berucksichtigung einiger biografischer Fakten eingehen. Des Weiteren ist zu klaren, aus welchem Grund er sich der enormen Herausforderung stellte eine Zeitung herauszugeben, in einer Zeit, die durch akute Wohnungsnot, hohe Arbeitslosigkeit und geringem Einkommen trotz harter Arbeit, gekennzeichnet war. Daraus ableitend werde ich darlegen, wie und warum es zur Grundung des Wochenblattes ''Der Angriff " kam. Ausserdem mochte ich die Methoden, mit denen er sein Vorhaben durchzusetzen versuchte, untersuchen. Weiterhin werde ich die Aufgaben und Ziele der Zeitung unter Berucksichtigung publizistischer Techniken, Inhalte und Themen analysieren. Abschliessend werde ich Schlussfolgerungen aus den von mir aufgestellten Thesen ziehen. Zur Bearbeitung des Themas werde ich verschiedene Quellen heranziehen, um die von mir aufgestellten Thesen zu beweisen. Eine der Quellen wird der ''Angriff'' selbst sein, aus dem ich auch zitieren w
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1.7, Technische Universitat Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Die bisher 27-bandige Edition der Goebbels-Tagebucher ist Grundlage dieser Analyse, welche Goebbels personliche Sicht auf den Sport und dessen propagandistische Nutzung untersuchen soll. Es werden nur die Tagebuch-Eintragungen zwischen Adolf Hitlers Ernennung zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 und dem Kriegsbeginn am 1. September 1939 berucksichtigt, weil im Krieg die sportlichen Wettbewerbe zunehmend ausgesetzt wurden und Goebbels dem Sport aufgrund des Kriegsgeschehens und seiner eigentlichen Betatigungsfelder Kunst und Medien vermutlich kaum grossere Beachtung geschenkt haben durfte. In der Friedensphase des Nationalsozialismus sind jedoch die olympischen Spiele in Garmisch und Berlin sowie zahlreiche Boxkampfe von Max Schmeling angesiedelt. Die Analyse beschrankt sich auf diese beiden Themen, Olympia und Max Schmeling, um die Anzahl der Eintragungen zu begrenzen. Nicht zuletzt ist die Wahl auf Olympia und Max Schmeling gefallen, weil die sportlichen Wettkampfe durch den Nationalsozialismus politisch vereinnahmt und Goebbels Ministerium instrumentalisiert wurden. Wie sich die propagandistische Nutzung des Sports in den Tagebuch-Eintragungen des Reichsministers widerspiegelt soll ebenfalls Teil dieser Analyse sein
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2, Universitat Wien (Institut fur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Literatur zum Thema gibt es anundfursich genugend, allerdings ist es sehr schwierig diesen Literaturhinweisen zu folgen, da selbst die osterreichische Nationalbibliothek kaum eines der Bucher zur Verfugung stellen konnte. Aus diesem Grund habe ich mich fur eine Recherche im Internet entschieden und auch hier fanden sich einige interessante Seiten. Zwei der Links mochte ich an dieser Stelle naher beleuchten: In erster Linie ist es wichtig zu betrachten, was es generell hinsichtlich des Vertrauens gegenuber Medien und ihren Nachrichten zu sagen gibt, wer den Medien uberhaupt vertraut, etc. Zu diesem Thema fand sich ein Artikel der Medienakademie unter Dr. Meinrad RAHOFER: In erster Instanz spricht der Verfasser des Artikels die hier erwahnenswerte Tatsache an, dass Menschen ihre Informationen zu einem grossen Teil aus den Medien beziehen. Daraus entsteht wiederum die unumgangliche Erwartung vor allem nach zuverlassigen Informationen. Stellt man als Rezipient/in erst einmal fest, dass ihre Quelle Unrecht hat, sinkt naturlich auch das Vertrauen in sie. Weiters lasst sich dem Artikel auch Folgendes entnehmen: (...) alle Untersuchungen zeigen, dass das Zutrauen in die journalistischen Produkte seit Jahren, ja Jahrzehnten abnimmt (...). Woher dieses Misstrauen stammt, versucht Dr. RAHOFER naturlich auch zu klaren: Der Hauptgrund sind die vielen Fehler in der Berichterstattung. Das beweist auch eine Studie aus 1984 der American Society of Newspaper Editors (...). Weitere Grunde sieht der Verfasser in der Bearbeitung und Einsetzbarkeit von Pressefotos, sowie den Tricks des Radios, um dem Horer eine vermeintlich authentische Live-Berichterstattung zu liefern. Naturlich behandelt der Verfasser des Artikels in weiterer Folge auch die daraus entstehenden Konsequenzen fur die |
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