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Books > Language & Literature > Literary & linguistic reference works > Writing & editing guides > Journalistic style guides
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat
des Saarlandes (Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die
vorliegende Arbeit zum Thema Untersuchung der Berichterstattung zum
Tode Papst Johannes Paul II. in der deutschen und der franzosischen
Presse im Vergleich" befasst sich mit dem Vergleich der
Darstellungsweise des Todes Papst Johannes Paul II. eine Woche nach
seinem Tod in der deutschen und der franzosischen Presse. Zunachst
werden das Leben und Schaffen Karol Wojtylas, des spateren Papstes,
umrissen. Etwas genauer wird dabei auf das Ende seines Lebens
eingegangen. Im folgenden Teil werden zunachst jeweils drei
franzosische und drei deutsche Tageszeitungen vorgestellt und nach
politischen Tendenzen eingeordnet, um im weiteren Verlauf einen
Vergleich zwischen den Aussagen der verschiedenen Zeitungen
aufstellen zu konnen. Es wird jedoch aufgezeigt werden, dass es
keine aquivalenten Zeitungen gibt. Die Ursachen fur diese
Feststellung werden deshalb erklart. Daraufhin werden ausgewahlte
Artikel auf drei Aspekte hin untersucht. Erstens: Wie wird uber den
verstorbenen Papst gesprochen? Zweitens: Wird Kritik geubt und wenn
ja, woran wird Kritik geubt? Und Drittens: Welche sprachliche
Darstellung wird zur Berichterstattung gewahlt? Im nachsten Kapitel
soll dann die Wahrnehmung von Religion im deutsch-franzosischen
Vergleich untersucht werden. Dabei werden sowohl historische als
auch soziale Aspekte ausgelegt. Im Fazit sollen die Ergebnisse der
Arbeit zusammen getragen werden und ein Ausblick gegeben werden.
Dazu wird auf die Berichterstattung der Wahl Joseph Ratzingers zu
Papst Benedikt XVI. kurz eingegangen werden.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Hochschule
Furtwangen, Sprache: Deutsch, Abstract: Aktuelles Geschehen ist
schnelllebig. Immer vorne mit dabei zu sein und die brisantesten
Themen zuerst in der Zeitung oder dem Online-Auftritt prasentieren
zu konnen, wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Die
Digitalisierung der Medien wird zum Normal-fall sowie das
Zusammenwachsen von Print und Online. Verlage und Unternehmen sind
dazu aufgefordert online stark vertreten zu sein und das Geschaft
des Online-Journalismus ist starker gefragt denn je. Neben dem
veranderten Nutzerverhalten kommt die Wichtigkeit von Daten in der
journalistischen Berichterstattung hinzu, sowie die Unterschiede
publizistischer Produkte in den Moglichkeiten ihrer
Darstellungsformen. Soziale Netzwerke konnen Moglichkeiten zur
Verbesserung der Reichweiten journalistischer Produkte bieten,
fordern jedoch andere Umgangsformen. Wichtige Begriffe im digitalen
Zeitalter sind Usability, Suchmaschinenoptimierung, Teaser und
Hypertext.
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Technische
Universitat Munchen, Veranstaltung: Aktuelle Fallstudie, 11 Quellen
im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die
vorliegende Arbeit stellt einen exemplarischen Forschungsbericht
uber eine in Gruppenarbeit durchgefuhrte Fallstudie dar. In dem
Bericht wird ein Teil der gewonnenen Ergebnisse dargestellt. Alle
Kriterien einer wissenschaftlichen Arbeit wurden dabei
berucksichtigt., Abstract: Seitdem im Jahre 2003 die die
50-Prozentmarke an Internet-Usern uberschritten wurde, ist das
Internet auch in Deutschland unbestritten ein Massenmedium." Aus
diesem Grund hat die Sportberichterstattung im Internet stark an
Bedeutung gewonnen. Im Januar des Jahres 2004 verzeichneten die bei
der IVW registrierten Sport-Online-Anbieter rund 762 Millionen
Visits und uber 6 Milliarden Page Impressions. Betrachtet man die
verschiedenen Online-Sportanbieter ist ein deutlicher
Markentransfer der klassischen Medien von der Offline- in die
Online-Welt festzustellen. Die Marktfuhrer sind Bild.de, Sport1.de
(Onlineanbieter des DSF), Sport.de (RTL), Kicker-online,
eurosport.de, ard.de, zdf.de usw. Die Online-Sportberichterstattung
ist damit uberwiegend an dem Leitmedium Fernsehen und der
Berichterstattung in den klassischen Medien orientiert." Die
zukunftige Entwicklung des Sportangebots im Internet ist nicht
eindeutig abzusehen, allerdings bietet das Internet eine
Kommunikationsplattform fur den Sport (Vereine, Verbande,
Einzelsportler usw.), die Informationen fur alle
Interessensbereiche bereitstellen kann und sich im besonderen Masse
durch Innovationen und Aktualitat auszeichnet. Die Frage, wie die
Kommunikatoren mit den bisherigen Entwicklungen und den zukunftigen
Anforderungen umgehen werden, ist weitgehend unerforscht geblieben
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