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Books > Language & Literature > Literary & linguistic reference works > Writing & editing guides > Journalistic style guides
What does it feel like to be featured, quoted, or just named in a
news story? A refugee family, the survivor of a shooting, a primary
voter in Iowa-the views and experiences of ordinary people are an
important component of journalism. While much has been written
about how journalists work and gather stories, what do we discover
about the practice of journalism and attitudes about the media by
focusing on the experiences of the subjects themselves? In Becoming
the News, Ruth Palmer argues that understanding the motivations and
experiences of those who have been featured in news
stories-voluntarily or not-sheds new light on the practice of
journalism and the importance many continue to place on the role of
the mainstream media. Based on dozens of interviews with news
subjects, Becoming the News studies how ordinary people make sense
of their experience as media subjects. Palmer charts the arc of the
experience of "making" the news, from the events that brought an
ordinary person to journalists' attention through the decision to
cooperate with reporters, interactions with journalists, and
reactions to the news coverage and its aftermath. She explores what
motivates someone to talk to the press; whether they consider the
potential risks; the power dynamics between a journalist and their
subject; their expectations about the motivations of journalists;
and the influence of social media on their decisions and reception.
Pointing to the ways traditional news organizations both continue
to hold on to and are losing their authority, Becoming the News has
important implications for how we think about the production and
consumption of news at a time when Americans distrust the news
media more than ever.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,3, Universitat
des Saarlandes (Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die
vorliegende Arbeit zum Thema Untersuchung der Berichterstattung zum
Tode Papst Johannes Paul II. in der deutschen und der franzosischen
Presse im Vergleich" befasst sich mit dem Vergleich der
Darstellungsweise des Todes Papst Johannes Paul II. eine Woche nach
seinem Tod in der deutschen und der franzosischen Presse. Zunachst
werden das Leben und Schaffen Karol Wojtylas, des spateren Papstes,
umrissen. Etwas genauer wird dabei auf das Ende seines Lebens
eingegangen. Im folgenden Teil werden zunachst jeweils drei
franzosische und drei deutsche Tageszeitungen vorgestellt und nach
politischen Tendenzen eingeordnet, um im weiteren Verlauf einen
Vergleich zwischen den Aussagen der verschiedenen Zeitungen
aufstellen zu konnen. Es wird jedoch aufgezeigt werden, dass es
keine aquivalenten Zeitungen gibt. Die Ursachen fur diese
Feststellung werden deshalb erklart. Daraufhin werden ausgewahlte
Artikel auf drei Aspekte hin untersucht. Erstens: Wie wird uber den
verstorbenen Papst gesprochen? Zweitens: Wird Kritik geubt und wenn
ja, woran wird Kritik geubt? Und Drittens: Welche sprachliche
Darstellung wird zur Berichterstattung gewahlt? Im nachsten Kapitel
soll dann die Wahrnehmung von Religion im deutsch-franzosischen
Vergleich untersucht werden. Dabei werden sowohl historische als
auch soziale Aspekte ausgelegt. Im Fazit sollen die Ergebnisse der
Arbeit zusammen getragen werden und ein Ausblick gegeben werden.
Dazu wird auf die Berichterstattung der Wahl Joseph Ratzingers zu
Papst Benedikt XVI. kurz eingegangen werden.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Hochschule
Furtwangen, Sprache: Deutsch, Abstract: Aktuelles Geschehen ist
schnelllebig. Immer vorne mit dabei zu sein und die brisantesten
Themen zuerst in der Zeitung oder dem Online-Auftritt prasentieren
zu konnen, wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Die
Digitalisierung der Medien wird zum Normal-fall sowie das
Zusammenwachsen von Print und Online. Verlage und Unternehmen sind
dazu aufgefordert online stark vertreten zu sein und das Geschaft
des Online-Journalismus ist starker gefragt denn je. Neben dem
veranderten Nutzerverhalten kommt die Wichtigkeit von Daten in der
journalistischen Berichterstattung hinzu, sowie die Unterschiede
publizistischer Produkte in den Moglichkeiten ihrer
Darstellungsformen. Soziale Netzwerke konnen Moglichkeiten zur
Verbesserung der Reichweiten journalistischer Produkte bieten,
fordern jedoch andere Umgangsformen. Wichtige Begriffe im digitalen
Zeitalter sind Usability, Suchmaschinenoptimierung, Teaser und
Hypertext.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Universitat
Leipzig (Institut fur Kommunikations- und Medienwissenschaft),
Sprache: Deutsch, Abstract: Im Spatsommer 2010 gab es im
US-amerikanischen Fernsehen ein Thema, welches man nur schwer
uberhoren konnte. Die Kontroverse um das damals genannte Cordoba
House alias die Ground Zero Mosque." Dabei ware es beinahe
verstandlich ja sogar zu erwarten, dass sich ein
sensationsorientierter Boulevardjournalismus uber den Bau einer
Moschee direkt am ehemaligen Standort des World Trade Centers
lauthals auslassen wurde. Das Problem war nur, dass es sich nicht
um eine Moschee, sondern um ein muslimisches Community Center
handelte und dieses auch nicht am Ground Zero," sondern zwei
Strassenblocks entfernt errichtet werden sollte. Ein weiteres
Problem war, dass sich die Debatte nicht auf den televisuellen
Boulevardjournalismus beschrankte, sondern als national
ausgeweitete Angelegenheit sowohl uber die Cable News Networks" als
auch die traditionellen Broadcasting Networks" gefuhrt wurde. In
dieser Arbeit soll ein genaueres Bild vom televisuellen
Mediendiskurs uber das Park 51 Projekt geben. Hierzu sollen die
visuellen Stilelemente, die inhaltlichen Schwerpunkte und die
rhetorischen Besonderheiten in den Fokus der Betrachtung rucken.
Dabei werden fur die inhaltliche Analyse 5 unterschiedliche
Nachrichtenbeitrage genauer analysiert
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien /
Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Technische
Universitat Munchen, Veranstaltung: Aktuelle Fallstudie, 11 Quellen
im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die
vorliegende Arbeit stellt einen exemplarischen Forschungsbericht
uber eine in Gruppenarbeit durchgefuhrte Fallstudie dar. In dem
Bericht wird ein Teil der gewonnenen Ergebnisse dargestellt. Alle
Kriterien einer wissenschaftlichen Arbeit wurden dabei
berucksichtigt., Abstract: Seitdem im Jahre 2003 die die
50-Prozentmarke an Internet-Usern uberschritten wurde, ist das
Internet auch in Deutschland unbestritten ein Massenmedium." Aus
diesem Grund hat die Sportberichterstattung im Internet stark an
Bedeutung gewonnen. Im Januar des Jahres 2004 verzeichneten die bei
der IVW registrierten Sport-Online-Anbieter rund 762 Millionen
Visits und uber 6 Milliarden Page Impressions. Betrachtet man die
verschiedenen Online-Sportanbieter ist ein deutlicher
Markentransfer der klassischen Medien von der Offline- in die
Online-Welt festzustellen. Die Marktfuhrer sind Bild.de, Sport1.de
(Onlineanbieter des DSF), Sport.de (RTL), Kicker-online,
eurosport.de, ard.de, zdf.de usw. Die Online-Sportberichterstattung
ist damit uberwiegend an dem Leitmedium Fernsehen und der
Berichterstattung in den klassischen Medien orientiert." Die
zukunftige Entwicklung des Sportangebots im Internet ist nicht
eindeutig abzusehen, allerdings bietet das Internet eine
Kommunikationsplattform fur den Sport (Vereine, Verbande,
Einzelsportler usw.), die Informationen fur alle
Interessensbereiche bereitstellen kann und sich im besonderen Masse
durch Innovationen und Aktualitat auszeichnet. Die Frage, wie die
Kommunikatoren mit den bisherigen Entwicklungen und den zukunftigen
Anforderungen umgehen werden, ist weitgehend unerforscht geblieben
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