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Books > Medicine > Clinical & internal medicine > Ophthalmology
Eye Movement Disorders, by Dr. Agnes Wong, fills a great void in
the Ophthalmology and Neurology literature by presenting eye
movement disorders in a full-color, highly illustrative format.
This text explains eye movement disorders in a concise yet
comprehensive manner, which makes it an excellent reference book
and an outstanding learning text for anyone trying to master the
intricate relationship between eye movement disorders, and their
underlying neuroanatomy and pathophysiology. Its easy-to-read and
user-friendly approach will appeal to specialists in Ophthalmology,
Neurology, and Neurosurgery who need a rapid reference on less
familiar clinical problems.
Das Buch Hamodilution stellt die konservative Therapie bei Durchblutungsstorungen und den Volumenersatz mit Hydroxyathylstarke vor. Die Informationen basieren auf langjahrigen klinischen Erfahrungen. Insbesondere die Themen Kontraindikationen, mogliche Nebenwirkungen und Vorsichtsmassnahmen werden behandelt und diskutiert. Desweiteren werden die Pharmakokinetik und die biologischen Wirkungen vorgestellt. Die eingesetzten Messmethoden sowie Schwankungsbreite und Referenzbereiche der einzelnen Messmethoden sind im Anhang genannt. Das Ziel ist, dem Kliniker und Praktiker bei der Anwendung der Hamodilution, unter besonderer Berucksichtigung der Therapiesicherheit, kompakte Information bereitzustellen, die in kurzester Zeit nachgeschlagen werden kann.
The only book on the market to cover the psychophysics, anatomy, physiology, and clinical deficits of the developing visual system in an accessible format and length. The visual system is the most commonly studied aspect of the nervous system and is the primary model for the study of both normal development and the effects of environment and sensory deprivation on development. This third edition highlights new research and features a large number of illustrations, many in color. It can be used as a supplementary text in neuroscience and ophthalmology courses. This book is a great resource for both novice and advanced researchers in the field of vision.
F}r alle [rzte, die Patienten mit gr}nem Star (Erh|hung des Augeninnendruckes) behandeln, ist dieses Buch ein praktischer Leitfaden zur korrekten Diagnosestellung und zur ad{quaten Therapie. Auf jeden Fall sehr empfehlenswert.
Die Anamneseerhebung und die koerperliche Untersuchung sind auch im technologischen Zeitalter die Grundlage jeder Diagnosestellung. Dieses besonders bei Studenten beliebte, nun in der 5. Auflage erschienene Taschenlehrbuch dient als Leitfaden fur die Erlernung der zentralen Untersuchungstechniken von der Gesprachstechnik bis zur Befunderhebung. Der Inhalt ist am aktuellen Gegenstandskatalog orientiert und deckt alle wichtigen Teildisziplinen der Medizin ab. Dabei werden auch neueste Ergebnisse und Moeglichkeiten der Untersuchungstechniken, beispielsweise bei der Lungen-Auskultation berucksichtigt. Die praktischen Anweisungen sind rot unterlegt, damit sie schnell zu finden sind. Daruber hinaus erleichtern eine durchdachte Gliederung, umfangreiches Bild- und Tabellenmaterial sowie ein ansprechendes Layout das Lesen und Lernen.
Das "trockene Auge" des Patienten fordert den Augenarzt in den letzten Jahren immer haufiger heraus, auch deshalb, weil das Krankheitsbild zu schwerwiegenden Komplikationen am betroffenen Auge fuhren kann. In diesem Buch wird erstmals eine umfassende Gesamtdarstellung uber diesen Themenbereich gegeben. Dabei wird auf die Ursachen, die Diagnostik und die Therapie sowie die Physiologie und Pathophysiologie der menschlichen Tranenflussigkeit eingegangen. Damit soll die Unsicherheit, die vielfach herrscht, uberwunden werden. Auf eine verstandliche, praxisorientierte Darstellung wurde besonderer Wert gelegt. Dem behandelnden Arzt dient es als Wegweiser fur das adaquate diagnostische und therapeutische Vorgehen bei diesem Krankheitsbild.
In diesem Buch werden seltener auftretende Notfallsituationen beschrieben, die den Notarzt und Rettungssanitater vor besondere Probleme stellen konnen. Die Erkennung und Behebung dieser Notfalle wird in leicht verstandlicher Form dargestellt und bietet vor allem den im praklinischen Notfalldienst Tatigen eine wertvolle Lern- und Nachschlagemoglichkeit und Erganzung der vorhandenen Literatur. Behandelt werden: Wasserunfalle, wie z. B. Ertrinkungsunfalle und Tauchunglucke, die verletzte Wirbelsaule unter Berucksichtigung praklinischer und klinischer Aspekte, augenarztliche Notfalle, der Neugeborenentransport und Verletzungen und Verlegungen der Atemwege, wie z. B. durch Verlegung eines Tracheostomas oder Inhalation atzender Gase.
In diesem Band wird die Problematik der Wahl des Anasthesieverfahrens (Allgemein- oder Lokalanasthesie) bei Operationen in der Augenheilkunde anhand klinischer Untersuchungen dargestellt. Neben dem Verhalten respiratorischer und hamodynamischer Parameter unter Allgemein- und Lokalanasthesie werden auch der perioperative Stress einschliesslich der Katecholaminspiegel und das postoperative Schmerzverhalten untersucht. Die Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren werden aufgezeigt. In die Untersuchungsgruppen wurden nur Patienten uber 60 Jahre aufgenommen. Der klinisch tatige Augenarzt bzw. Anasthesist erhalt so eine umfassende Entscheidungshilfe fur die Auswahl des Anasthesieverfahrens bei seinen Patienten.
Die Forderung nach "Management" in Arztpraxis und Klinik wird immer drangender. "Wirtschaftliches Fiihren" wird verlangt. Was aber ist Management? Fiir viele Mediziner ein geheimnisumwobener Begriff, und selbst bei Fiihrungskriiften aus dem Verwaltungsbereich von Kliniken und Universitaten gehen die Ansichten dariiber, was unter Mana gement zu verstehen sei, weit auseinander. Was oft als der gemein schaftliche geringste Nenner bleibt: Management wird mit Spar samkeit gleichgesetzt. Und schon taucht ein Slogan auf: , sparen, koste es was es wolle " Damit kein MiBverstandnis entsteht: Die Frage "Was konnen wir kostengiinstiger gestalten?" ist nicht nur legitim, sondern wirkt im Zusammenhang mit der Frage "Was konnen wir besser machen?" motivierend. Wenn man aber nur mit dem Rotstift unterwegs ist, kann dies wertvolle Krafte lahmen. 1m Gesundheitsbereich grassiert geradezu das Sparfieber. "Kostendampfung" beherrscht nicht nur das Denken und Handeln von Politikern. Nur scheint man aus der Spardiskussion eines vollig ausgeklammert zu haben: die Fiihrung und damit den Menschen. Der Mensch steht im Mittelpunkt ? Die Menschen - Patienten und Mitarbeiter. Sie werden immer mehr zum reinen Handlungsobjekt degradiert. Der Gesundheitsbe reich - die Medizin? - scheint "unmenschlich" zu werden."
Wie in kaum einem anderen Bereich steht im Gesundheitswesen das Fuhrungsproblem im Mittelpunkt: Menschen mussen beeinflusst, "gefuhrt" werden. Fuhrung ist nicht nur bedeutsam im Verhaltnis Vorgesetzte/Mitarbeiter; auch Patienten mussen gefuhrt werden. Jeder Arzt, jede Fuhrungskraft im Gesundheitsbereich muss Anleitungen geben, ohne dies jemals systematisch gelernt zu haben, und zwar in einer Zeit, die vom "Wertewandel" gekennzeichnet und von Menschen gepragt ist, die selbstbewusster und kritischer sind, als die der Generation vor ihnen. An die Fuhrung von Menschen werden heute viel hohere Anforderungen gestellt als fruher. Das Buch vermittelt Denkanstosse, wie man Mitarbeiter motiviert, sich besser mit ihrer Arbeitsaufgabe zu identifizieren, um eine noch bessere Leistung zum Wohle der Patienten zu erbringen. Da Fuhrung nicht teilbar ist, sind die Erkenntnisse uber die Fuhrung im Mitarbeiterbereich auch auf das Arzt-Patienten-Verhaltnis ubertragbar. Das Buch ist ein unentbehrlicher Ratgeber fur alle Arzte in Praxis und Klinik, aber auch fur Fuhrungskrafte im Pflege-, Verwaltungs-, Forschungs-, Ausbildungs- und Fortbildungsbereich.
Die homonymen Hemianopsien - halbseitige, beide Augen betreffende Gesichtsfeldausfalle - sind so haufig, dass sie zum klinischen Alltag gehoren. Das Buch vermittelt den Neurologen, Neurochirurgen und Ophthalmologen einen umfassenden Uberblick uber den derzeitigen Wissenstand dieser Storungen. Das Buch vermittelt dem Neurologen, Neurochirurgen und Ophthalmologen einen Uberblick uber den derzeitigen Wissensstand fur diese zum klinischen Alltag gehorende Storung. In diesem Buch werden die verschiedenen Formen homonymer Hemianopsien unter klinischen - eingeschlossen neuropsychologischen - und unter pathophysiologischen Gesichtspunkten dargestellt und mit den Befunden der bildgebenden Verfahren in Verbindung gebracht. Vorangestellte Kapitel zur Anatomie und Gefassversorgung der Sehbahn, zur Physiologie des visuellen Systems sowie zur Technik der Perimetrie und anderer wichtiger neuroophthalmologischer Untersuchungen erleichtern das Verstandnis fur die verschiedenen klinischen Bilder.
Die Anasthesie bei operativen Eingriffen im Kopfbereich bietet eine Reihe von Besonderheiten und Schwierigkeiten. Sie reichen von der engen raumlichen Nachbarschaft des Arbeitsgebietes beider Beteiligten uber das Auftreten spezieller Reflexe und Komplikationen bis hin zu Lagerungsproblemen. Dieser Band stellt die anasthesiologischen Probleme aus der Sicht aller beteiligten Fachbereiche dar - Neurochirurgie, Ophthalmologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde sowie Zahn-Mund- und Kieferchirurgie. In der Ophthalmochirurgie, der Kieferchirurgie und der HNO-Klinik reicht das Altersspektrum vom Kleinkind bis zum Greisenalter mit all den damit verbundenen eigenen Fragestellungen. In der Neurochirurgie sind unter anderem endokrinologische Besonderheiten und die Gefahren der Luftembolie zu beachten. Im Mittelpunkt dieses interdisziplinaren Gesprachs steht der Austausch von Wunschen und Vorstellungen zwischen den operativen Spezialdisziplinen und der Anasthesie, um eine Optimierung des Einsatzes verschiedener Narkosetechniken in Bezug auf die spezifischen Operationsverfahren zu erreichen.
Schwindel ist eines der haufigsten Beschwerdebilder in der arzt- lichen Praxis uberhaupt. Er findet sich in vielen Fachdisziplinen wie der Oto-Rhino-Laryngologie, der Neurologie, der Ophthalmolo- gie, der inneren Medizin und auch in der Psychiatrie. Dieser Pro- blemkreis stellt also eine interdisziplinare, diagnostische und thera- peutische Herausforderung dar. In den letzten Jahren sind zahlreiche Bucher zur Diagnostik des Schwindels erschienen, jedoch nur sehr wenige zur Therapie. Dies deutet darauf hin, dass auf dem Gebiet der Diagnostik mehr Sicher- heit herrscht als in der Behandlung. Hier soll der Versuch gemacht werden, eine Behandlungsmethode vorzustellen, die auf neueren Erkenntnissen der Pathophysiologie des vestibularen Systems auf- baut. Einem kurzen UEberblick uber die diagnostischen Verfahren bei Schwindelbeschwerden folgt eine knappe Darstellung der Physiolo- gie des vestibularen Systems. Daran anschliessend werden patho- physiologische Mechanismen fur die Schwindelentstehung darge- stellt. Eigene tierexperimentelle Untersuchungen, die zusammen mit J. Lannou in Paris und Rouen durchgefuhrt wurden, bilden zusammen mit Befunden anderer Autoren die Grundlage fur ein modernes Konzept der vestibularen Kompensation. Daraus lassen sich UEberlegungen zur therapeutischen Beeinflussung dieser Erho- lungsvorgange ableiten. Das an der HNO-Klinik des Klinikums rechts der Isar verwandte Trainingsprogramm stutzt sich auf Vor- schlage aus Grossbritannien und Frankreich und hat diese modifi- ziert. Die hier berichteten Erfahrungen stammen von 50 Patienten mit peripher-vestibularen Erkrankungen. Den Abschluss des Buches bilden UEberlegungen zur Pharmakotherapie, die sich gleich- falls auf das heute gultige Konzept der vestibularen Kompensation stutzen. Untermauert wird dies durch eigene Erfahrungen mit einer nicht-sedierenden Substanz.
Allzuoft empfindet der Augenarzt angesichts eines neuen Patienten mit Uveitis ein GefUhl der Hilflosigkeit. Aus Unsicherheit iiber die Atiologie der Erkrankung ordnet er eine groBe Zahl von Laborunter- suchungen an (sie sind nicht immer notig), und beginnt eine Corti- costeroidtherapie. Diese oft inadaquate Versorgung ist einerseits Folge einer gewis- sen Vernachlassigung dieser Krankheitsgruppe wahrend der Ausbil- dung zum Facharzt, andererseits durch die Abhangigkeit von Lehr- biichern bedingt, die eine groBe Anzahl uveitischer Syndrome beschreiben und in alphabetischer Reihenfolge anfUhren, wobei weni- ger klinische als vie1mehr wissenschaftliche Gesichtspunkte im Vor- dergrund stehen. Ungliicklicherweise klagen die Patienten in der Praxis des Augen- arztes aber nicht iiber die Beh etsche Erkrankung, die Sarkoidose, oder das Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom. Sie klagen vie1mehr iiber Schmerzen, ein "rotes Auge", Lichtscheu, Verschwommensehen, "Fliegen vor den Augen" und andere Probleme. Das Spektrum der klinischen Zeichen reicht von einem reizfreien Auge mit zystoidem Makulaodem und Zellen im Glaskorper bis zu einem Auge mit knall- roter Episklera, groBen speckigen Prazipitaten auf der Hornhauthin- terflache, einem Hypopyon, und Exsudaten urn die RetinageraBe. Gelegentlich kann man auch nichtophthalmologische klinische Zei- chen, wie etwa ein entziindetes Gelenk oder Hautveranderungen zu- gleich mit der Augenerkrankung beobachten. Es miissen auch zahl- reiche andere wichtige Gesichtspunkte in Erwagung gezogen werden, die nicht unmittelbar mit diesen Symptomen zusammenhangen. Zum Beispiel kann die Erkrankung einseitig oder beidseitig auftreten und der Beginn kann beinahe unbemerkt oder sehr plotzlich verlaufen.
Vision, more than any other sense, dominates our mental life. Our conscious visual experience of the world is so rich and detailed that we can hardly distinguish it from the real thing. But as Goodale and Milner make clear in their prize-winning book, Sight Unseen, our visual experience of the world is not all there is to vision. Some of the most important things that vision does for us never reach our consciousness at all. In this updated and extended new edition, Goodale and Milner explore one of the most extraordinary neurological cases of recent years--one that profoundly changed scientific views on the visual brain. It is the story of Dee Fletcher--a young woman who became blind to shape and form as a result of brain damage. Dee was left unable to recognize objects or even tell one simple geometric shape from another. As events unfolded, however, Goodale and Milner found that Dee wasn't in fact blind -- she just didn't know that she could see. They showed, for example, that Dee could reach out and grasp objects with amazing dexterity, despite being unable to perceive their shape, size, or orientation. Taking us on a journey into the unconscious brain, the two scientists who made this incredible discovery tell the amazing story of their work, and the surprising conclusion they were forced to reach. Written to be accessible to students and popular science readers, this book is a fascinating illustration of the power of the 'unconscious' mind.
Augenbewegungsstoerungen spielen in Neurologie und Ophthalmologie eine grosse Rolle. Ihre Differential- diagnose umfasstso unterschiedliche Erkrankungen wie angeborene und erworbene Fusionsstoerungen, ischae- mische Insulte, Hirnmassenblutungen, raumfordernde und entzundliche intrakranielle und orbitale Prozesse, kraniale Polyneuropathien, die Myastheniensowieoku- lare Myositidenund Myopathien. Die genaue Analyse okulomotorischer und bulbo- motorischer Stoerungen und die Erfassung evtl. beglei- tender neurologischer Ausfalls- und Reizsymptome ist kein diagnostischer Luxus, sondern Grundlage fur die lokalisatorische und atiologische Abklarung und somit Voraussetzungfureinerationaleunderfolgversprechen- de Therapie. Die im folgenden wiedergegebenen Einzelbeitrage des 2. neurologischen Symposiums im Klinikum Steg- litz der Freien Universitat Berlin versuchen eine Orien- tierungshilfe in diesem komplizierten, klinisch und wis- senschaftlich gleichermassen wichtigen und interessan- ten Spezialgebiet zu geben. Es ist die Hoffnung der Autoren, dass dieser Band die Aufmerksamkeit fur die V abgehandelten Stoerungen starkt, ihr Verstandnis er- leichtert und die Kommunikation zwischen Ophthal- mologen und Neurologen foerdert. Berlin, August1983 P. Marx VI Inhaltsverzeichnis D. Koempf Supranukleare Okulomotorik: Organisation und Klinik 1 Anatomie und Physiologie des okulomotorischenSystems . 2 Klinik supranuklearer Augenbewegungsstoerungen 12 Literatur . . . . . . . . . . . . 28 G. Kommerell Die diagnostische Bedeutung der Lahmungen des 111., IV. undVI. Hirnnervs . . . . 33 Nervusoculomotorius(111). . 33 Nervustrochlearis(IV) . . . . 35 Nervusabducens(VI) . . . . . 36 Kombinationslahmungen der Hirnnerven 111, IVundVI 37 Differentialdiagnose multipler Augenmuskellahmungen . 38 Literatur . . . . . . . . . . . . . 40 VII H. W. Koelmel Visuelles Neglektund Blickstrategie . 43 DieWertigkeitderlinken Raumseite . . 43 Neglektundspontane Blickbewegung . 45 Die"visuelleAchse" 47 Lesestoerung . . . . 49 Pathomechanismus 52 Literatur . . . . . . 53 P. Wolf OkulomotorischeAspekteepileptischerAnfalle 55 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 Anfallsprovokative Wirkung okulomotorischer Aktivitat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 AugenbewegungeninepileptischenAnfallen. 59 Kommentar 62 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63 R. Schiffter DieintemuklearenOphthalmoplegien 65 Einleitung . . . . . 65 DieSyndrome . . . 67 Zusammenfassung 74 Literatur . . . . . . 75 P.
Beim Waardenburg-Syndrom wird ein opera- tives Vorgehen in zwei Schritten empfohlen. In der ersten Sitzung die Korrektur des Epi- canthus, der Blepharophimose und des Tele- canthus, in der zweiten Sitzung wenn moeg- lich die Ptosisoperation und eine Narbenkor- rektur. Wesentlich ist auch eine fruhzeitige Diagnostik von Motilitatsstoerungen und Re- fraktionsanomalien und eine Brillenverord- nung oder eine Occlusionsbehandlung. Summary. A surgical procedure in two steps is presented for plastic surgery of Waardenburgs Syndrome (Ptosis, Blepharophimosis, Epican- thus). In the first step the epicanthus, blepharo- phimosis and telecanthus is corrected. In a second session a transcutaneous levatorresection is per- formed and if necessary scars of previous proce- dures will be excised. The early diagnosis and therapy of motility disorders and of ametropia is crucial for these patients. Abb. 4. Beidseitiger Zustand nach Kanthoplastik und Korrektur des Epicanthus; links Zustand nach Ptosisoperation Literatur Ahrendts, H.: Das Waardenburg-Syndrom, darge- linken Schulter, dann sind auch die Horn- stellt an mnf Familien. Z. Kinderheilkd. 93, hautlichtreflexe meist an identischer Stelle 295-313 (1965). - Barrera, N., Campos, R., Perez, und es kann zunachst ohne weitere MaBnah- T., Femandez-Mensaque, R.C.: Blefarofimosis fa- men zugewartet werden. miliar. An. Esp. Pediat. 9, 141-149 (1976). Zit. n. Zb!.
Dieses Manual ist ein Leitfaden fur die Praxis, der klar und einfach geschrieben ist. Er ist auch fur Leser verstandlich, die an den ma- thematischen Grundlagen der Tonographie nicht interessiert sind. Wenn eine geschickte Sprechstundenhilfe dieses Buchlein gelesen hat, kann sie das Tonographiegerat bedienen. Die Bewertung eines tonographischen Befundes ist naturlich stets Sache des Facharztes. Eine Tonographiekurve kann nur im Rahmen aller sonstigen Befunde etwas aussagen. Deshalb gehe ich nach Schilderung der Technik auch auf Fehlerquellen, Grundlagen, Mo- difikationen, Grenzen der Methode und auf die Bewertung tonogra- phischer Kurven ein, wobei diese Abschnitte sich an den Arzt und nicht an seine Mitarbeiterin richten. Das Prinzip der Tonographie und ihre Anwendung sind einfach. Leider haben. die etwas komplizierten theoretischen Grundlagen und die Schwierigkeiten bei der Bedienung der bisher erhaltlichen Tonographiegerate viele Kollegen in der Praxis davon abgehalten, sich dieser nutzlichen Methode zu bedienen. Erlauterungen der theoretischen Grundlagen erschienen mir zwar noetig, weil die klini- schen Grenzen der Tonographie erst hierdurch verstandlich werden. |
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