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Books > Medicine > Clinical & internal medicine > Ophthalmology
Sehen und Erkennen ist ein anspruchsvolles Fachbuch fur Wissenschaftler in der medizinischen Optik und am Thema Interessierte. Daneben kann es auch als fundierte Einfuhrung in das Thema dienen, da die verschiedenen Aspekte bisher nur verstreut in der Literatur zu finden waren. Ausgehend von den physikalischen und signaltheoretischen sowie physiologischen Grundlagen wird die Psychophysik des Sehens ausfuhrlich besprochen. Optische Phanomene, wie die der Sinnestauschungen, werden mit Hilfe zahlreicher, teils farbiger Abbildungen sehr anschaulich erlautert. Dem visuellen Erkennen und Interpretieren der Umwelt wurde am Schluss des Buches ein eigenes Kapitel gewidmet. Fur Physiker und Mediziner sowie fortgeschrittene Studenten der Physik (Optik) und Medizin (Ophthalmologie)
Over the past decade there have been major advances in the management of patients with craniofacial trauma. These have been fuelled by new concepts and techniques arising from the elective repair of congenital craniofaciald deformities, and also by the increase in survival after trauma, due to improved resuscitation techniques. More radical approaches to complex problems have been achieved by multidisciplinary teams, with close collaboration between the neurosurgeon, maxillofacial surgeon, otorhinolaryngologist, ophthalmic, plastic, and accident and emergency surgeon. This book is the first to provide a multidisciplinary approach to the management of craniofacial trauma. Each section has been written by a specialist involved in craniofacial trauma, from the point of view of their own particular discipline, and presents vital information on the practical manamgement strategies.
Die Anregung, das vorliegende kleine Buch uber die Pupille zu verfassen, gab mir der wiederholte Wunsch von Kollegen, die am Pupillenkurs der Essener Fortbildungstagung fur Augenarzte teil- nehmen, ein Kompendium uber die Pupillenstoerungen zu haben. Nicht zuletzt deswegen habe ich wahrend der ganzen Arbeit ver- sucht, mich nach diesem Bedurfnis der praktizierenden Kollegen zu orientieren. Die "Pupille" ist in erster Linie als Leitfaden zur Differential- diagnose bei verschiedenen Pupillenstoerungen fur den Augenarzt und Nervenarzt in der Ausbildung und in der Praxis gedacht. Sicherlich wird manches dem Augenarzt als uberflussig, weil elementar, erscheinen; es ist fur den Nervenarzt gedacht. Und um- gekehrt wird es dem Nervenarzt wahrscheinlich genau so ergehen, wofur ich Verstandnis voraussetze. Der Teil uber die Physiologie der Pupille im 1. Kapitel, insbe- sondere uber ihre Abhangigkeit von der Netzhaut-Sinnesfunktion, ist eine Zusammenfassung eigener fruherer Arbeiten und einer Monographie, die 1971 erschienen ist. Die ersten 2 Kapitel des Bu- ches, die teilweise sehr knapp gefasst worden sind, sollen nicht nur dem Kliniker, sondern auch dem speziell an der Pupille interessier- ten physiologisch-experimentell tatigen Kollegen als Anfangshin- weis dienen. Mit dem Abschnitt uber Pupillenverhalten bei Intoxi- kationen im 3. Kapitel, der die Pathologie der Pupille behandelt, sollen auch andere Fachdisziplinen angesprochen werden.
Es werden alle aktuellen Fragen zeitgemasser Glaukomatologie angesprochen, von kompetenten Spezialisten diskutiert und in ihren wesentlichen Inhalten dargestellt.
Das Buch vermittelt nicht nur systematisch das Basiswissen uber Multifokallinsen, sondern bietet auch eine aktuelle Bestandsaufnahme der Vorzuge und Besonderheiten dieses Linsentyps. Tips fur die Praxis, insbesondere die Patientenselektion- und beratung werden, basierend auf den theoretischen Grundlagen und eigenen Untersuchungsergebnissen, aufgezeigt. Durch zahlreiche Abbildungen und tabellarische Ubersichten, ein ausfuhrliches Stichwortregister und ein Verzeichnis weiterfuhrender, zitierter Literatur erlaubt das Buch ausserdem einen raschen Zugriff auf relevante Informationen. Damit ist es nicht nur fur den operativ tatigen Arzt eine Hilfestellung, sondern fur jeden Ophthalmologen informativ.
In den einzelnen Kapiteln des Buches werden systematisch Grundlagen zu viskoelastischen Substanzen vermittelt, neue eigene Messergebnisse ihrer rheologischen Eigenschaften dargestellt und die sich daraus ergebenden Anwendungsmoglichkeiten in der Ophthalmochirugie aufgezeigt. Dabei wurde besonderen Wert gelegt auf eine praxisrelevante, anschauliche und verstandliche Darstellung physikochemischer Eigenschaften der Viskoelastika, um eine kritische Auswahl und gezielte Anwendung der Substanzen zu ermoglichen. Ein ausfuhrlicher spezieller Teil ist auf die breitgefacherten Einsatzmoglichkeiten und auf aktuelle Trends der Viskochirurgie fokussiert. Durch Viskoelastika bedingte Komplikationen und Absaugtechniken werden ebenso vermittelt wie Kenntnisse zur Herstellung der Substanzen. Zahlreiche Abbildungen und tabellarische Ubersichten, ein Stichwortregister und weiterfuhrende Literatur erlauben einen raschen Zugriff auf relevante Information.
Die Untersuchung der Augenmotilitat kann einerseits eine Parese, andererseits aber auch Anomalien im Ablauf der Blickbewegungen aufdecken. Diese letzteren geschehen durch sakkadische Augenbewegungen, deren exakte Erfassung und Analyse mittels okulographischer Methoden moglich ist. Erst diese exakt reproduzierbaren, registrierbaren und quantifizierbaren Techniken erlauben einen wissenschaftlich fundierten Einsatz in der neuroophthalmologischen Diagnostik. Das Buch vermittelt dem Neurologen und Ophthalmologen umfassende Informationen uber den Wert der Methode, ist aber auch eine exakte Anleitung zur praktischen Durchfuhrung der Untersuchung.
Ein weiteres Standardwerk aus der Kirschnerschen Operationslehre In dieser Neuauflage wird dem Bereich der Nasennebenh-hlen und der angrenzendenSch{delbasis endlich ein eigener Band einger{umt. Die entsprechenden Kapitelder vorliegenden Auflage sind dazu nat}rlich komplett }berarbeitet worden. F}r alle Nasennebenh-hlen werden die bekannten Standardoperationen - auch im Hinblick auf den Einsatz modernster technischer Hilfsmittel - beschrieben. So wird z.B. auch besonders auf die Mikrochirurgie der Nasennebenh-hlen mit Hilfe von Endoskopen und Mikroskop eingegangen. Au erdem ist eine detaillierte Darstellung der Chirurgie der angrenzenden Sch{delbasis bei Mi bildungen, Traumen, Entz}ndungen und Tumoren mit aufgenommen. Jedes Kapitel beginnt mit wichtigen anatomischen Hinweisen, streift die Wahl der geeigneten An{sthesiemethode und bespricht dann eingehend die Indikationen f}r den jeweiligen Eingriff. Besonders eindrucksvoll wirkt die Illustration dieses Werkes. Die zahlreichen Abbildungen sind zum gr- ten Teil neu erstellt und mit aussagekr{ftigen Legenden versehen. Sowird schon durch die Bilder jeder Operationsschritt anschaulich erkl{rt. Au erdem wird auch im Text ausf}hrlich jeder Eingriff beschrieben und auf Fehler- und Gefahrenquellen aufmerksam gemacht.
Many studies over the past decade and a half have indicated that vitamin A status is an important determinant of health. The World Bank now estimates that vitamin A intervention programs are some of the most cost-effective health strategies globally. This new book, written by leading investigators in the field, is the first to synthesize the many important studies to date. The authors identify and quantify the biological, clinical and public health impact of vitamin A deficiency on childhood growth, mortality and morbidity, including anemia and blindness. They deal with the epidemiologic and biological basis of these findings, and with the prevention and treatment of these disorders, particularly of measles, diarrhea and xeorophthalmia. Alternative approaches to identifying individuals and populations in need of intervention, alternative strategies for improving vitamin A and carotenoids, and the relationship between vitamin A and immunity are discussed. This comprehensive volume on a critically important and widespread nutritional deficiency will serve as a unique resource for nutritionists, physicians, public health workers and policy makers, and will be especially relevant to clinicians and researchers in international health.
Der 8. Kongressband der Deutschen Gesellschaft fur
Intraokularlinsen-Implantation gibt eine pragnante Ubersicht uber
den gegenwartigen Stand der Kunstlinsen-Implantation und der
refraktiven Hornhaut-Chirurgie: Schwerpunkte sind die Verbesserung
nahtfreier Operationstechniken bei der Kunstlinsen-Implantation,
die Reduktion der postoperativen Hornhautverkrummung, sogenannte
multifokale Hinterkammerlinsen und die Optimierung der
perioperativen Anasthesie, die Nachstarbeeinflussung sowie die
refraktive Hornhaut-Chirurgie mit dem Excimer-Laser.
E. E. Kritzinger und B. E. Wright haben einen, jetzt von Annette Schildwachter ins Deutsche iibertragenen Atlas zusammengestellt, der dem Augenarzt einen willkommenen Uberblick bietet, aber auch Arzten fUr Aligemeinmedizin und speziell Intemisten, Rheu matologen, Neurologen sowie Dermatologen diejenigen Augen veranderungen anschaulich macht, die haufig mit Aligemeinieiden verbunden sind. Das Buch unterscheidet sich dementsprechend von ahnlichen, die - in erster Linie fUr die augenarztliche Weiter bildung und Fortbildung konzipiert - augenarztliches Wissen vor aussetzen. Die knapp und iibersichtlich formulierten Begleittexte sprechen den interessierten Kollegen an, in dessen Zustandigkeit das Aligemeinieiden raut. Diesem soU der Blick fUr mogliche Au gensymptome, fUr deren rechtzeitige Erkennung und diagnostische Bedeutung gescharft werden. So wird der Atlas auch zur Einlei tung etwa notwendiger Behandlungen der Augenprobleme beitra gen. Freiburg GUNTER MACKENSEN v Inhaltsverzeichnis 1. Angeborene Stoffwechselstorungen . . 9 2. Hereditare Bindegewebserkrankungen 15 3. Erworbene Erkrankungen der Gelenke und des Bindegewebes 19 4. Infektionen, Infestationen und Granulomatosen 27 5. Hauterkrankungen . . . . 37 6. Endokrine Erkrankungen . 40 7. Herz-Kreislauf-und Lungenerkrankungen 48 8. Nierenerkrankungen . . . . . . . . . . . . 52 9. Erkrankungen des hamatopoetischen und lymphoretikularen Systems ........................... 53 10. Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes der Leber-und Gallenwege . . . . . . . . . . . . . . . . 57 11. Erkrankungen der Nerven und Muskeln 58 Sachverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . 68 VII 1 Angeborene Stoffwechselstorungen Unter den vielen hereditaren StoffwechselstO rungen mit Augensymptomen sind die Befunde beim Morbus Wilson pathognomonisch. Eine Storung des Aminosaurestoffwechsels liegt bei der Homozystinurie und dem Albinismus, ein gestOrter Kohlenhydratstoffwechsel bei der Ga laktosamie vor."
Hauptthemen dieses Kongressbandes sind neue Entwicklungen in der Kataraktchirurgie, der Kunstlinsenimplantation, des Linsendesigns und der refraktiven Hornhautchirurgie einschliesslich Biometrie und Hornhauttopographie. Ausfuhrliche Beitrage uber die Ausmessung von Kunstlinsen (Biometrie) bei komplizierten Ausgangssituationen, mit der Minimierung der Hornhautverkrummung (Astigmatismus) durch kataraktchirurgische Eingriffe, mit kombinierten Kataraktoperationen, mit der Klinik, Pathogenese und Pravention des Nachstars sowie mit der therapeutischen und refraktiven Anwendung des Excimer-Lasers. Neuere Techniken wie die Korrektur hoher Kurzsichtigkeiten durch sog. in situ Keratomileusis und der Einsatz des Holmium-YAG-Lasers in der refraktiven Hornhautchirurgie werden diskutier
Das Buch vermittelt neue Erkenntnisse auf dem Gebiet der Intraokularlinsenimplantation und der refraktaren Hornhautchirurgie. Es enthalt Referate, Vortrage und Demonstrationen, die auf dem 4. Kongress der DGII im April 1990 in Essen vorgetragen wurden. Die Hauptthemen behandeln Fragen zu der IOL-Implantation, zu den Ursachen der postoperativen Entzundungen und zu ersten Erfahrungen mit Multifokallinsen, deren derzeitige Vor- und Nachteile dargelegt werden. Beitrage uber spezielle Operationstechniken, Komplikationen bei der IOL-Implantation sowie auch uber Biometrie und Probleme der Lokalanasthesie zeigen den heutigen Wissensstand auf dem jeweiligen Gebiet auf. Die refraktive Hornhautchirurgie wird von verschiedenen Standpunkten aus dargestellt. Der Band ist in verschiedene Sachgebiete unterteilt, so dass der Leser die ihn besonders interessierenden Themen zusammengefasst vorfindet.
Von der Entdeckung einer Substanz und deren verschiedenen Wir- kungen, bzw. einer ganz bestimmten von diesen, bis zum Medi- kament der taglichen Praxis ist ein weiter Weg. Er fiihrt vom Chemi- ker iiber den Pharmakologen und den Pharmazeuten, urn nur die wichtigsten Stationen zu nennen, zum Arzt. Vor der allgemeinen Einfiihrung eines Praparats steht die klinische Priifung, urn die am Tier gewonnenen Erkenntnisse und die an die Entwicklung gekniipf- ten Erwartungen zu kontrollieren sowie diese womoglich urn neue Einsichten zu bereichern, bis schliemich Wirkungen und Nebenwir- kungen, Indikationen und Kontraindikationen sowie eine im gege- benen Rahmen liegende Unbedenklichkeit fiir die vorgesehene An- wen dung und deren Art und Weise, einschlielSlich Zubereitungsfor- men und Dosierungen, in ausreichendem MalSe bekannt sind. Dann erst kann die Zulassung und Einfiihrung als Handelspraparat er- folgen. Auch die unlangst in den Verkehr gebrachten Metipranolol-Augen- tropfen haben dies en Weg durchschritten. Eine ganze Reihe von For- schern an verschiedensten Platzen haben an diesem ProzelS mitge- wirkt, die sich im Januar 1983 in Berlin auf Einladung der Her- stellerfirma, Dr. Gerhard Mann, zu einem Symposium zusammen- gefunden haben, urn iiber die Substanz und die mit ihr erworbenen Erfahrungen zu berichten und zu diskutieren. Die Beitrage erscheinen so intert: ssant und auch praktisch wichtig, dalS ihre Publikation in gedruckter Form erfolgen solI, urn sie allgemein zuganglich zu machen. Das so entstandene' B1: lch wird hiermit vorgelegt.
Dieser interdisziplinare UEberblick befasst sich ausfuhrlich mit den Fragen und Problemen, die Seh- und Hoerverluste fur altere Patienten und ihre Helfer aufwerfen. Neben den neuesten medizinischen Erkenntnissen werden vor allem die psychologischen und psychosozialen Aspekte behandelt wie z.B. Probleme der Bewaltigung und der Rehabilitation sowie Anwendungsfragen technischer Hilfsmittel.
Der 12. Kongressband der Deutschen Gesellschaft fur Intraokularlinsen Implantation und refraktiven Chirurgie spiegelt auch in diesem Jahr die aktuelle Entwicklung von Wissenschaft und Forschung auf diesem Gebiet der Chirurgie wider. Die refraktive Chirurgie durchlauft derzeit eine rasante Entwicklung. Anhand der auf dem 12. Kongress der DGII gehaltenen Vortrage wird gezeigt, wie in den Kliniken und Praxen der DGII-Mitglieder die aktuellen Techniken der Kataraktchirurgie eingesetzt werden und Erfahrungen hieruber ausgetauscht. Erste klinische Erfahrungen mit innovativen Techniken wie z.B. dem Einsatz des Waterjets oder der YAG-Laser Phakoablation werden dargestellt. Ein State of the art der Intraokularlinsen-Implantation des deutschsprachigen Raums."
Der 11. Kongressband der DGII behandelt in seinen Hauptthemen flexible, oberflachenmodifizierte und multifokale Intraokularlinsen sowie deren Berechnungen und Lagebestimmung, Kataraktoperationstechniken und Komplikationen (Kapselspannringimplantation), neueste Verfahren zur Nachstarreduktion und Intraokularlinsenimplantation bei Kindern, die kombinierte Chirurgie von Katarakt und Glaukom oder Hornhautveranderungen sowie die Interaktion zwischen Kataraktchirurgie und hinterem Augenabschnitt. Neben neuesten Erkenntnissen in der Infektionsprophylaxe, Pharmakotherapie und Anasthesie werden nichtinvasive Untersuchungsmethoden und Datenaustauschmoglichkeiten fur die Vorderabschnittschirurgie behandelt und neueste Entwicklungen in der refraktiven Chirurgie wie LASIK, PRK und Intraokularlinsenimplantation dargestellt."
Das Standardwerk in Neuauflage:
Zu funf Teilgebieten der klinischen Glaukomatologie werden typische Fallbeispiele vorgestellt, in den diagnostisch richtungsweisenden Befunden illustriert und das Patientenmanagement nach neuesten Erkenntnissen durch anerkannte Glaukomspezialisten diskutiert."
In Zeiten rapide anwachsenden Wissens auf vielen Gebieten der Augenheilkunde ist es schwierig, ein Buch zu schreiben, das nicht sehr schnell seinen Wert dadurch ein busst, dass es schon vor oder kurz nach seinem Erscheinen von der Entwicklung des Fa ches uberholt wird. VAUGHAN und ASHBURY haben hier seit der ersten Auflage ihrer "General Ophthalmology" im Jahre 1958 eine Meisterleistung vollbracht. Es ist ihnen gelungen, ihr Buch durch Neuauflagen, die im Abstand von jeweils 2-3 Jahren erfolg ten, auf dem neuesten Stand zu halten. Mit ungeheurem Fleiss und grossem Geschick wurde dabei UEberholtes eliminiert, wahrend neue pathophysiologische Erkenntnisse, theoretische Konzepte und chirurgische Techniken aufgenommen wurden. Sehr ge wissenhaft wurde dabei darauf geachtet, dass nur solche Neuerungen Eingang fanden, die sich in Klinik und Praxis bewahrt und so ihre anhaltende Gultigkeit unter Beweis gestellt hatten. Auf diese Weise ist ein Werk entstanden, das keinerlei Ballast enthalt, aber seit Jahren all das umfasst, was der Student und der junge ophthalmologische Assistenzarzt uber das Fach wissen sollten. Die medizinische Ausbildung hat in den letzten Jahren einschneidende Veranderungen erfahren. An die Stelle einer konse quent aufgebauten Vorlesung ist das Praktikum getreten, das nur einen unvollkomme nen Einblick in den systematischen Aufbau des Faches, seine Probleme und seine Moeglichkeiten vermitteln kann. Es ist daher in zunehmendem Masse Aufgabe eines gu ten Lehrbuches, diese Lucke zu schliessen und dem Studenten in uberschaubarer Wei se einen moeglichst kompletten UEberblick uber die wichtigsten Fakten moderner Au genheilkunde zu bieten.
This monograph by Professor Alexandridis continues the proud tradition of German ophthalmology in its discussion of the pupil and its importance in the diagnosis of ocular, neurologic, and systemic diseases. The first encyclopedic work on the pupil was written by Wilbrand and Saenger at the end of the 19th century. This redoubtable pair of physicians collected, analyzed, and clas sified all the material available at that time, bringing order into the previous chaos. The second major work was the book by C. v. Behr shortly after World War 1. At that time, syphilis had been accurately diagnosed with the aid of serologic tests, and pharmacologic effects on the pupil had become well known. The third significant development was initiated before World War II by the neurologist Otto Lowenstein, whose work was later brilliantly continued by his pupil and niece Irene Lowenfeld. The introduction of their clinically useful pupillograph made quantitative analysis possible. There followed a number of important contributions to the knowledge of pupillary physiology and pathology, espe cially by Harms in Tiibingen and Thompson in Iowa City. But the next decisive contribution is this monograph by Alexandridis."
Converging lines of biological, perceptual and theoretical approaches are brought together in The Science of Vision to give a new perspective on the brain sciences and vision in particular. The book contains contributions from experts in the fields of biophysics, physiology, psychology and computation. While reviewing some basic knowledge, it mainly presents fresh ideas and includes some new results. The topics range from cells through perception to neurocomputing and are treated in depth, taking the specialist to the frontiers of research. At the same time the book is written in a manner understandable to the nonspecialist, in keeping with the multidisciplinary appeal of the subject. A glossary of terms also makes the book easy to read. In our age of specialization, this integrated approach is a welcome addition to the literature which will further interdisciplinary research and shed new light on the vision sciences.
3 Bei der Nachbildung von Gegenstiinden der sichtbaren Umgebung stimmt ja der subjektive MaBstab fUr die Vorlage und die Nachbildung miteinander iiberein. Diese wiirden also richtig wiedergegeben werden, trotzdem sie der Person im angefiihrten FaIle von Makropsie zu groB erscheinen. Solcbe Untersuchungen, die meines Wissens noch nicbt angestellt worden sind, wiirden die hier besprochenen Zusammenhiinge zwischen scheinbarer und wirklicherc GroBe sebr gut veranschaulichen. Sie wiirden namentlicb an schaulicb die Beschriinkung aufzeigen, die uns in bezug auf das Erkennen der RaumgroBen auferlegt ist. N ehmen wir an, ein anderer batte von jeher alles viel groBer geseben, als wir, so wiirden ihm auch seine Be wegungen entsprechend groBer erseheinen, er wiirde sich gewohnt haben, mit einem kleineren AusmaB von Bewegung die Vorstellung einer viel groBeren Strecke zu verkniipfen 1). Wir wiirden also die abweichende GroBen sehatzung aus seinen Bewegungen nicht erkennen, und aueh sonst konnte er es uns in keiner Weise mitteilen, daB ihm alles viel groBer erscheint, als uns. Die GroBe der Sehdinge ist also eine subjektive Reaktion unseres Sehorgans auf den auBeren Reiz, die individuell variieren kann und ob jektiv nicht meBbar ist. Nach dem Gesagten ist ein Vergleich der absoluten GroBe der Seh dinge mit einer gedacbten wirklichenc GroBe der Objekte unmoglichj wir konnen nur die GroBenverhaltnisse der Sehdinge und ihre gegenseitige Lage vergleichen mit den GroBenverhaltnissen und der gegenseitigen Lage der ihnen entsprechenden auBeren Objekte."
Das vorliegende Buch fasst die wesentlichen Inhalte der Experten-Interviews und Diskussionen aus funf Teilgebieten der Glaukomatologie zusammen. |
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