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Books > Medicine > Clinical & internal medicine > Ophthalmology
The Academy's Basic and Clinical Science Course (TM) is
ophthalmology's definitive source of clinical information.
Practicing ophthalmologists and residents worldwide use the BCSC
(R) to ensure the highest-quality patient care. Each of the 13
volumes includes up-to-date clinical knowledge, concise
information, tables, self-assessment questions with answers, photos
and illustrations and opportunities for earning AMA PRA Category 1
Credit (TM). Beginning with the 2013-2014 edition, the Academy and
the European Board of Ophthalmology (EBO) have partnered to make
the BCSC (R) the standard text for all European ophthalmology
training programs. The EBO now recommends the BCSC (R) as the
primary educational resource for European trainees and
ophthalmologists studying for the annual EBO Diploma Exam. Section
9 begins with an overview of immune-mediated eye disease,
summarizing basic immunologic concepts, ocular immune responses and
special topics in ocular immunology. It provides an interactive
uveitis diagnostic algorithm and a chapter covering scleritis. This
section discusses the clinical approach to uveitis and reviews
noninfectious (autoimmune) and infectious forms of uveitis, with
expanded pages on viral uveitis and material on infectious and
noninfectious scleritis. Enhanced detection of infectious agents by
immunologic and genetic methods and biologic therapeutics are
detailed. Also covers endophthalmitis, masquerade syndromes,
complications of uveitis and ocular aspects of AIDS. Increase your
understanding with three fundamental surgical technique videos and
one diagnostic video. Upon completion of Section 9, readers should
be able to: Identify general and specific pathophysiologic
processes that affect the structure and function of the uvea, lens,
intraocular cavities, retina, and other tissues in acute and
chronic intraocular inflammation. Differentiate and identify
infectious and noninfectious uveitic entities. Choose appropriate
examination techniques and relevant ancillary studies based on
whether an infectious or noninfectious cause is suspected. Last
Major Revision: 2019-2020
Im Laufe der letzten Jahrzehnte erschienen in der Literatur
zahlreiche Arbeiten uber das nachtliche Sehen und seine moegliche
medikamentoese Verbesserung. Das gestellte Thema beschaftigt die
Menschheit litera- risch nachweisbar bereits seit vielen
Jahrhunderten, wurde aber in unserem Zeitalter durch die erhoehten
Anforderungen im Berufs- und Zivil- leben besonders aktuell. Man
denke beispielsweise an die erford- liche Verkehrs tuchtigkeit des
Kraftfahrers auch bei Nacht, sowie an die auf Hochtouren laufende
Tag- und Nachtproduktion unserer Industrie und Wirtschaft. Kenntnis
von den ersten Versuchen, nachtliches Sehen "medikamentoes" zu
beeinflussen, erhalten wir aus den Papyrusschriften der AEgypter.
Dort wird eine Augenkrankheit "sharu" beschrieben, bei welcher man
nachts blind sei, und die auf beiden Augen vorkomme. Man solle den
Saft von schnell gebratener Leber auspressen und in die Augen trau-
feln. So enthalt der Papyrus Ebers (ca. 1550 v. ehr. ) das Rezept:
"Ochsenleber gebraten und ausgepresst darauf tun" und der Londoner
Papyrus Rhind: "Rinds leber auf Feuer von Spelt und Gerstenhalmen
le- gen, den Saft auf die Augen ausdrucken". Das gleiche Heilmittel
wird spater bei den Griechen beschrieben und von HIPPOKRATES zur
Beha- lung der Nyktalopia empfohlen (Hippokratische Schriften,
Praedicta 11, 33). Heute wissen wir, dass es sich bei dem wirksamen
Prinzip um das Vitamin A mit seinen Vorstufen und bei dem mit
Erfolg behandelten Augenleiden um ein Symptom einer A-
Hypovitaminose gehandelt hat. Man sah sie hauptsachlich unter der
armen Bevoelkerung epidemisch und mit einem auffallenden
Fruhjahrsgipfel auftreten.
Die vorliegende Monographie entstand aus zwei Vortragen und einer
Publikation, die andernorts erscheinen. Der erste Vortrag wurde in
der Festsitzung des Vereins fur Neurologie und Psychiatrie in Wien
anlaBlich des 90. Geburtstages von JOSEF BERZE am 10. Dezember 1956
gehalten. Er befaBte sich mit dem Amnesieproblem in der
forensischen Psychiatrie. Der zweite Vortrag, gemeinsam mit F.
DOUDA in der osterreichischen Gesellschaft fur Strafrecht und
Kriminalogie am 28. Februar 1957 abge fuhrt, stellte das Problem
des Fakultatsgutachtens vom medizinischen und juristischen
Standpunkt dar. Die gemeinsame Arbeit mit H. HOFF, welche fUr das
Gedenkheft der Wiener klinischen W ochenschrift anlaBlich des 100.
Geburtstages WAGNER-JAUREGGS bestimmt war, zog Parallelen zwischen
der psychiatrischen Beurteilung Krimineller in der Jetztzeit und
der Zeit WAGNER-JAUREGGS. Sowohl den beiden Vortragen als auch der
erwahnten Arbeit lagen die FakuItatsgutachten zugrunde, welche in
den Jahren 1950 bis 1956 von der medizinischen Fakultat der
Universitat Wien erstattet wurden. Von den 25 im genannten Zeitraum
geforderten Gutachten waren 23mal H. HOFF und H. REISNER zu
Referenten bestellt. Diese 23 Gutachten sind auch die klinische
Grundlage der folgenden Ausfuhrungen, welche zusammenfassend die in
den eingangs erwahnten Vortragen bzw. der zitierten Publikation
gebrachten Ergebnisse zur Darstellung bringen."
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