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Mit der vorliegenden Darstellung von Knochenerkrankungen und
Kalziumphosphat-StoffwechselstOrungen wenden wir uns an die
Kollegen, die sich tiber die Osteologie aus intemistischer Sicht
infor mieren wollen. Der interdisziplinare Charakter dieses
Gebietes wird deutlich durch seine engen Beziehungen zu anderen
Teilgebieten dieses Faches, insbesondere zur Endokrinologie, zur
Gastroentero logie und zur Nephrologie. Daneben bestehen
Verbindungen zu an deren medizinischen Fachrichtungen, von denen
nur die Padiatrie, Orthopadie, Radiologie und Pathologie genannt
seien. Dieses Buch ist Ausdruck unserer jahrelangen gemeinsamen
Arbeit in der Abteilung Klinische Osteologie der Medizinischen
Klinik der Universitat Hamburg, die uns taglich mit den
vielfaltigen osteologi schen Problemen konfrontierte und uns auch
wissenschaftlich begei sterte. Diese Abteilung wurde vor rund 20
lahren durch den damali gen Direktor der I. Medizinischen Klinik,
H. BARTELHEIMER, gegriin det. Er hatte vorher in Kiel und Berlin
zusammen mit seinem Mitarbeiter Schmidt-Rohde Knochenerkrankungen
bearbeitet und durch die routinemal3ige EinfUhrung der
Knochenbiopsie am Bek kenkamm dieses Gebiet als Spezialfach der
Inneren Medizin eta bliert und ihm richtungsweisende Impulse
gegeben."
Dieses sonographische UEbungsbuch setzt gute Kenntnisse der
elementaren sonographischen Anatomie und der gelaufigen
pathologischen Schnittbilder l voraus . Wir haben versucht, in
jedem Kapitel, das jeweils eine Gruppe ahnlicher klinischer
Probleme umfasst, eine didaktische Aufgliederung vom Einfachen zum
Komplizierten vorzunehmen. Wir empfehlen, die einleitenden
Sonogramme jeder Fallstudie zunachst sorgfaltig zu analysieren,
bevor die Kommentare gelesen werden, die die Grunde fur die
Schlussdiagnose darlegen. Diese erklaren- den Bemerkungen werden
durch eine Wiederholung der sonographischen Abbil- dungen erganzt,
die jetzt jedoch mit Pfeilen und Buchstaben versehen sind, um die
Details zu bezeichnen, auf die sich die Erlauterungen beziehen. Es
erscheint sinnvoll, die Abbildungen mit den Markierungen
abzudecken, bevor die Kom- mentare gelesen werden, und sie erst
aufzudecken, wenn der Text es erfordert. 1 ..., die der Leser aus
unseren Buchern erhalten kann: Ultraschalldiagnostik in der
Gastroenterologie (Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg 1982) Renal
Sonography (Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg 1981) 1 Kapitell
..., in dem der Leser ermuntert wird, seine Brille zu putzen l.l.
Frau Dachs, 75 Jahre, hat das Aussehen eines jungen Madchens. Sie
verliert jedoch Gewicht und klagt uber epigastrische Schmerzen. Sie
hat eine ganze Reihe konventioneller radiologischer Verfahren uber
sich ergehen lassen mus- sen. Dies ist fur die
Roentgenfilmhersteller eine gute Nachricht, hat zur Diagnose jedoch
nichts beigetragen. Zuletzt wird sie zu einer
Ultraschalluntersuchung uberwiesen. Sehen Sie sich zunachst die
Schnittbilder 1.Ia und 1.Ib (transversal) und 1.Id (sagittal) an.
Das vorliegende Buch solI eine Lucke in- der Bibliothek des
Radiologen schlie- Ben. Es ist als Nachschlagewerk fur den
Routinebetrieb gedacht und enthalt alle fur die Praxis wichtigen
MaBe und Winkel des Skelettes und der inneren Organe. Wir haben
bewuBt nicht samtliche uns bekannten MeBmethoden auf- genommen, die
seit der Entdeckung der Rontgenstrahlen publiziert wurden. Viele
sind durch den Fortschritt iiberholt, manche kaum praktikabel. Von
der Praxisbezogenheit einzelner MeBmethoden waren wir nicht
uberzeugt, glauben jedoch, daB sie an Spezialabteilungen eine
gewisse Bedeutung haben konnten. Fur Hinweise und Vorschlage,
insbesondere uber praktisch durchfuhrbare Me- thoden, sind wir
dankbar. Dieses Buch wendet sich auch an den rontgenologisch
tatigen Orthopaden, In- ternisten, Padiater, Chirurgen, Gynakologen
und Urologen. Es solI Hilfe in speziellen Fragen bieten. Die
Literaturhinweise sind so knapp wie moglich gehalten und umfassen
in der Regel Grundlagenberichte, die dem Interessierten
weiterhelfen. BewuBt wurde auf Rontgenbilder verzichtet. Von Herrn
Ing. E. Offner wur- den klare und ubersichtliche Zeichnungen
angefertigt; dafur sei ihm herzlichst gedankt. Unser besonderer
Dank gilt dem Springer-Verlag in Wien, der dieses Buch mit der
gewohnten Sorgfalt gestaltet hat.
Die Strahlentherapie gutartiger Erkrankungen ist zu Unrecht
einesteils in Vergessen- heit geraten, andererseits fiirchtet man
vor allem unerwiinschte oder gar gefahrliche Bestrahlungsfolgen.
Die moglichen Gefahrdungen sind heute, dank Untersuchungen in den
heiden letzten Jahrzehnten, gut bekannt. Bei richtiger
Indikationsstellung und adaquater Technik sind die Gefahren bei
Bestrahlung gutartiger Erkrankungen von gleicher GroBenordnung,
wenn nicht kleiner, als diejenigen anderer medizinischer MaB-
nahmen. In zahlreichen Fallen ist die Strahlentherapie die
wirksamste, gelegentlich sogar die lebensrettende Behandlung. Auch
kann sie angewandt werden, wenn andere Verfahren nicht zum
gewiinschten Erfolg gefiihrt haben. Anzeigestellung, Methodik,
Erfolgs- aussichten, mogliche Gefahrdung und ihre Vermeidung werden
bei verschiedenen Er- krankungen beschrieben. Die Darstellung des
derzeitigen Standes des Wissens auf dem Gebiet der Strahlentherapie
gutartiger Erkrankungen gibt dem Fachmann ein wertvolles
Hilfsmittel in die Hand und wird diese Behandlungsform zu der ihr
gebiihrenden An- wendung fiihren. Bern, Aprill970 A. ZUPPINGER
Preface In non-malignant diseases radiotherapy has on the one hand
fallen into undeserved neglect and on the other aroused fears of
undesirable and even dangerous sequelae. Today, as a result of
studies carried out over the last 20 years, the risks of radiation
are well understood. Given correct interpretation of symptoms and
adequate technical resources, the risks of treating non-malignant
diseases by irradiation are of the same order of magnitude, or less
than those attending other medical procedures. Radiotherapy is very
often the most effective treatment and on occasion can even be
life-saving. It can also be used where other methods have failed.
In spring this year it will be 23 years since I began to study
rotation technique as applied to radiology. In applying this
technique to roentgenography the name Rotation Radiography was
adopted publicly in 1946. Since then this study has revealed that
the technique is valuable not only in diagnosis but also in
radiotherapy, and the name Conformation Radiotherapy was publicly
an- nounced in 1960. Through these studies it became clear that it
is possible to show the axial transverse cross section of the human
body roentgenographically, which could be of great value medically,
but it was realized that no detailed roentgenograms of the axial
transverse cross section covering the whole of the normal human
adult have been published so far. To prepare an atlas was therefore
considered basic for the practical application of this method,
since without it further developments of this type of
roentgenography cannot be expected. Conse- quently it was decided
first to prepare the atlas. In addition, the clinical application
of this method to the diagnostic and therapeutic field was
described with brief notes on the essential features of the method.
Fur die fruhzeitige Erkennung zahlreimer intrakranieller Prozesse
hat eine Unter- sumungsmethode, die ohne besondere Belastung des
Patienten eine rasme Orientierung uber die raumlimen Verhaltnisse
innerhalb der Smadelkapsel zulasst, groesste Bedeutung. Diese
Voraussetzung erfullt heute die Ultrasmalluntersuchung des Gehirns
in Form der eindimen- sionalen Emo-Encephalographie. Wenn aum durm
diese Methode nur selten eine vollstandige Diagnose moeglim ist, so
kann dom in Verbindung mit der klinismen Symptomatik immer
entsmieden werden, welme weiteren diagnostismen Massnahmen am
simersten zum Ziele fuhren. Die folgerimtige Bewertung eines
Emo-Encephalogramms gelingt jedom nur, wenn die als pathologism
erkannten Befunde eine entspremende Deutung und Zuordnung zur
Klinik erfahren. Seit der ausgezeimneten Darstellung JEPPSSONS aus
dem Jahre 1961 uber die Herkunft des Mittelemos und dessen
Bedeutung fur die Diagnostik intrakranieller Raumforderungen wurde
in vielen Landern an der Weiterentwicklung des Verfahrens
gearbeitet. Es fehlt bisher aber eine eingehende Darstellung der
Temnik, Anwendungsweise und der klinismen Moeglim- keiten der
Emo-Encephalographie, die heute weit uber den Namweis
supratentorieller Massenverschiebungen hinausgeht.
Die Namen der oesterreichischen Pioniere der Roentgenologie
HOLZKNECHT und KlENBoecK sind weltbekannt. Weniger bekannt ist die
Tatsache, dass WAGNER. JAUREGG, der Nobelpreis- trager und
verstorbene Vorstand der Psychiatrisch-neurologischen
Universitatsklinik in Wicn, das junge Fach der medizinischen
Roentgenologie, wo immer er konnte, wo immer es noetig war, mit dem
ganzen Gewicht seiner Persoenlichkeit in jeder Weise gefoerdert
hat. Diesem Umstand ist es zu danken, dass die
Schadelroentgenologie in Wien besonders gepflegt wurde. Die Ver-
bindung zwischen der neurologischen Klinik WAGXER-JAUREGGS und dem
Zentral-Roentgeninsti- tut GeIDo HOLZKNECHTS hat ARTHuR SCHUELLER
hergestellt, Neurologe vom Fach, aber seit den ersten Anfangen des
Zentral-Roentgeninstitutes im Allgemeinen Krankenhaus in Wien bei
HOLzKNEcHT als freiwilliger, unermudlicher Mitarbeiter bis 1938
tatig. Er ist mir Lehrer und Freund gewesen. HOLZKNECHT und
SCHUELLER danke ich die Grundlagen des \Vissens, welches ich in
diesem Buche niedergelegt habe. Es mag manchem mussig erscheinen,
ein Buch uber Schadelroentgenologie - uber das native Roentgenbild
- in einer Zeit zu schreiben, da die Kontrastmittelmethoden, die
Arteriographie, Encephalographie und Ventrikulographie, in der
neurologischen Diagnostik anerkanntermassen unentbehrlich sind und
man neuerdings zum Teil mit Erfolg versucht, endocranielle Tumoren
mit Hilfe kunstlich radioaktiver Isotope nachzuweisen. Aber es wird
und soll immer so bleiben, dass zur Untersuchung des Kranken zuerst
die einfachen Methoden herangezogen werden, da die komplizierteren
den Patienten starker belasten und einen Krankenhausaufenthalt
voraus- setzen.
Die Roentgenmethoden sind in der Neurologie und noch mehr in der N
euro- chirurgie zu einem wesentlichen Bestandteil der Diagnostik
geworden. Als mich der Springer-Verlag um ein einfuhrendes Lehrbuch
auf diesem Gebiet bat, habe ich meine Mitarbeiter KAUTZKY und
ZUELCH mit dieser Aufgabe betraut, wobei ich es fur erforderlich
hielt, samtliche neurochirurgischen Methoden der Diagnostik in die
Darstellung einzubeziehen. Besonders glucklich fur die Bearbeitung
des Themas erscheint mir, dass beide Herren, ihrer Ausbildung nach,
mit den diagnostischen Fragestellungen der Neurologie und
Neurochirurgie gut vertraut sind. Ich glaube, dass aus der
Zusammenarbeit ein Buch entstanden ist, das nicht nur der
Neurologie und der Neurochirurgie, sondern auch der Roentgenologie
nutzlich 8ein wird. Fur einen wesentlichen Vorzug des Buches halte
ich es, dass die Verfasser versucht haben, die diagnostischen
Methoden von Grund auf moeglichst einfach und verstandlich zu
erklaren. Im deutschen Schrifttum bestand nach dieser Richtung
zweifellos eine Lucke, wenngleich nicht verkannt werden soll, dass
es an atlasmassigen Darstellungen keineswegs mangelt. Ich gebe dem
Buch meine besten 'Vunsche auf den 'Veg und bin uberzeugt, dass es
sich einen bevorzugten Platz im Schrifttum 8ichern wird. Hamburg,
im April 1955. H. PETTE. Vor, vort der Verfasser. Das vorliegende
Buch soll eine Einfuhrung in die neurologisch-neurochirurgische
Diagnostik intrakranialer Erkrankungen sein. An erster Stelle
befasst es sich mit den Kontrastmittelmethoden. Anhangsweise werden
die Hirnpunktion und der Passageversuch besprochen. Die Behandlung
des Schadelleerbildes und der gesamten Liquordiagnostik hatte den
Rahmen der Abhandlung zu weit gespannt.
This proven, easy-to-understand text is designed to help
radiographic technology students succeed in the radiographic
pathology course and prepare for the AART radiography exam. The
only pathology textbook available today that adheres directly to
newest ARRT and ASRT curriculum guidelines, this book concentrates
on crucial components and minimizes extraneous information to
ensure that study time is focused on what's important. Packed with
high-quality images relevant to a radiographic technology career,
this text helps students: o Lay the foundation for correctly
identifying pathologies on X-Rays and other imaging modalities,
including CT, MRI, Ultrasound, and PET. o Understand the clinical
relevance of good images with Case Studies that provide real-life
applicability to obtaining and evaluating images of pathologic
conditions o Prepare for clinical challenges with end-of-chapter
Clinical and Radiographic Characteristics of Common Pathologies
charts that provide an "at a glance" overview of common diseases. o
Master key information and prepare for tests with built-in learning
aids, including Goals and Objectives, Key Terms, Critical Thinking
Discussion Questions, and Chapter Recaps, which are bulleted
chapter summaries. To further ensure success, the book is
accompanied by a set of FREE ancillaries, including Image Bank,
Student PowerPoints, and Chapter Outlines. A Workbook is also
available for extra practice.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Es ist kein Zufall, dass die Rontgenographie des Schadels immer
wieder von neurologischer Seite angegriffen wird, weil es doch
eigentlich nur der Neurologe ist, der sich damit zu diagnostischen
Zwecken intensiv beschaftigt. Aber demjenigen, der uber die
Leistungsfahigkeit der Rontgenographie eine Ubersicht geben will,
wird es klar, wie schwierig es ist, einerseits das be sonders
grosse Verdienst der Rontgenographie auf unserem Gebiete richtig zu
schatzen, ohne andererseits Veranlassung zu geben, dass von den
Leistungen der X-Strahlen zu viel erwartet wird. Vorliegende Arbeit
hat nur den Zweck, Klinisches zu leisten und wird auch nur fur
Kliniker geschrieben. Fur diese ist es fast uberflussig zu sagen,
wie vorsichtig wir mit unserer Diagnostik sein mussen. Nie oder
selten kann ein Rontgenbild ohne weiteres eine Diagnose begrunden.
Wie uberall in der Klinik soll man auch hier nur eine Diagnose zu
stellen wagen, wenn man das ganze klinische Bild beherrscht, und
immer versuchen, die Diagnose so viel wie moglich objektiv zu
stutzen. Das Rontgenbild ist nur als ein Bruchteil der Diagnose zu
betrachten; es ist also nur ein klinisches Symptom."
Die Lehre von den Verrenkungcn hat gegentiber jener yon den
Knochenbrtichen sehr wenig Fortschritte gemacht. Wenn wir e>,
wagen, mit diesem Btichlein. yor die ()ffentlichkeit zu treten, so
muge die Rechtfertigung darin liegen, dall es einigc neue oder
abgeanderte einfache Einrichtungsycrfahren' enthtilt, die wir filr
eine Verbesserung halten. Die hier geschilderten EinricMungs
methoden sollcn den Arzt von einem Gehilfen unabhallgig machen; ie
sind mit Rticksicht damuf ersonnen, . dall der . kraftigste
Korpermnskel, der Errector trunci, dem Zuge dienstbar gemacht wird,
so dall die IIande andere feinere Verrichtungen tiber7 nehmen
konnen. Der Arzt soIl durch dieses kleine Biichlein rasch in den
Stand gesetzt werden, sich jene Verfahren. die haufiger benoligl
werden, ins Gedachtnis zuriickz ll: ufen. \\' i('n, im . J uli
1928. Dr. Carl Ewald. Inbaltsverzeicbnis. Seite Einleitung. . . . .
. . . . . . . . . 1 Die Verrenkungen der Halswirbelsaule 7 Die
Verrenkullgell ire Kiefergelenke 11 Die Verrenkullgell des
SchlUsselbeines 12 Verrenkung des Sternoclaviculargelenkes 12
Verrenkung im Acromioclaviculargelenke 12 13 Die Verrenkungen im
Schultergelenke 16 Die Verrenkungen im Ellbogengelenke Verrenkung
des Ellbogens . . . 16 Verrenkung des Radiuskopfchens 19 Die
Verrenkungen der Hand 19 Die dorsale Luxation 19 Die volare
Luxation . 20 Die Verrenkungen der Finger 20 20 Verrenkung des
Daumens Verrenkung der Finger 21 Die Verrenkungen im Htiftgelenke
22 Die Verrenkungen im Kniegelenke 26 Verrenkung der Kniescheibe 26
Verrenkung des Knies . . . 27 Verrenkung des Unterschenkels 27
Verrenku: ng des Meniskus . . 28 Die Verrenkungen des Funes im
oberen Sprunggelenke 29 Die Verrenkungen des Flilles im unteren
Sprunggelenke . 34 Die Verrenkungen des Talus. . . . 36 Die
Verrenkungen in der Funwurzel . . . . . . . . . . 36 Einleitung."
Das vorliegende Buch ist entstanden aus Vorlesungen des Verfassers
iiber ) Materialpriifung mit Rontgenstrahlen, als die Wiinsche nach
einer zusammenfassenden Darstellung dieser Verfahren und ihrer An
wendungsmoglichkeiten, insbesondereaus den Kreisen der Industrie,
immer zahlreicher wurden. Der Zweck des Buches ist, den Leser in
das neue Gebiet, das Kenntnisse der ve schiedensten Fachdisziplinen
verlangt, soweit einzufiihren, . daB .er selbst imstande ist diese
Ver fahren auszuiiben. Mit Riicksicht auf die Verschiedenheit der
Vor biIdung des Lesers und die Mannigfaltigkeit der mit der Rontgen
materialpriifung verfolgten Ziele, ist der Stoff in zwei Gruppen
eingeteiIt. Die Abschnitte der zweiten Gruppe, die sich mit den
schwierigeren TeHen des Stoffes befassen, sind purQhSternchen
gekennzeichnet und konnen ohne Unterbrechung.. der fortlaufenden
Darstellung iibergangen werden. Die physikalisbhen Grundlagen
wurden nur kurz beha.ndelt, um geniigenden Raum fiir die
Beschreibung der AnW'endungsweise der Ver fahren an Hand von
praktischen Beispielen zu gewinnen. Dies erschien um so mehr
berechtigt, als hieriiber eine Reihe vorziiglicher Lehrbiicher von
Ewald, Grossmann, Siegbahn u. a. bereits vorhanden sind. Von einer
ausfiihrlichen Behandlung von Strukturbestimmungen wurde abgesehen
und nur der allgemeine Gang des Verfahrens geschiIdert. Wer sich
eingehender mit diesem, nicht mehr zur eigentlichen Material
priifung gehorenden Gebiet befassen will, findet in dem Markschen
Buch eine umfassende Darstellung dieses Gegenstandes. . Durch
reichliche Beigabe von Tabellen soli die Ausfiihrung von
Materialpriifungen erleichtert werden. Die umfangreiche Tabelle der
bei Spektralanalysen leicht miteinander verwechselbaren Linien hat
Herr Dozent Dr. A. Hadding in dankenswerter Weise fiir das Buch a-
gearbeitet. ."
der Bibliothek des Radioamateurs. Schon vor der
Radioamateurbewegung hat es technische und sportliche Bestrebungen
gegeben, die schnell in breite Volke schichten eindrai: J.gen; sie
alle iibertrifft heute bereits an Umfang und an Intensitat die
Beschaftigung mit der Radiotelephonie. Die Grlinde hierfiir sind
mannigfaltig. Andere technische Betiitigungen erfordem nicht
unerhebliche Voraussetzungen. Wer z. B. eine kleine Dampfmaschine
selbst bauen will - was vor zwanzig Jahren eine
Lieblingsbeschaftigung technisch be. gabter Schiiler war - benotigt
einerseits viele Werkzeuge und Einrichtungen, muB andererseits aber
auch ein guter Mechaniker sein, um eine brauchbare Maschine zu
erhalten. Auch der Bau von Funkeninduktoren oder
Elektrisiermaschinen, gleichfalls eine Lieblingsbetatigung in
friiheren Jahrzehnten, erfordert manche Fabrikationseinrichtung und
entsprechende Geschick. lichkeit. Die meisten dieser
Schwierigkeiten entfallen bei der Be. schii.ftigung mit einfachen
Versuchen der Radiotelephonie. Schon mit manchem in jedem Haushalt
vorhandenen Altgegenstand lassen sich ohne besondere
Geschicklichkeit Empfangsresultate erzielen. Der Bau eines
Kristalldetektorempfangers ist weder schwierig noch teuer, und
bereits mit ihm erreicht man ein Er gebnis, das auf jeden Laien,
der seine ersten radiotelephonischen Versuche unternimmt,
gleichmaBig iiberwiiltigend wirkt: Fast rei von irdischen
Entfemungen, ist er in der Lage, aus dem Raum heraus Energie in
Form von Signalen, von Musik, Gesang usw. aufzunehmen. Kaum einer,
der so mit einfachen Hilfsmitteln angefangen hat, wird von der
Beschaftigung mit der Ra otelephonie los. kommen. Er wird
versuchen, seine Kenntnisse und seine Appara. tur zu verbessem, er
wird immer bessere und hochwertigere Schaltungen ausprobieren, um
immer volIkommener die aus IV Zur Einfiihrung der Bibliothek des
Radioamateurs."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
uberraschende Heilerfolge und schwere Schadigungen, das sind die
beiden Extreme in der Wirkungsweise der Rontgenstrahlen. In allen
geeigneten Fallen Heilung zu erzielen, die nicht geeigneten Falle
rechtzeitig von der Rontgenbehandlung auszuschliessen, und in jedem
Falle eine Schadigung mit Sicherheit zu vermeiden, das ist die
Forderung, deren Erfullung mit den Fortschritten in der Technik und
in unserer Erkenntnis uber die Wirkungsweise der Strahlen jetzt
nahe geruckt ist. Auf vielen Gebieten bringt die medizinische
Literatur stets neue Erfolge der Rontgentherapie - die Chirurgie,
Gynakologie, Neurologie, innere Medizin und die Dermatologie
wetteifern in der Ausnutzung des neuen Heilmittels. Ein klarer
Einblick und eigene Erfahrung des Einzelnen auf allen diesen
Gebieten sind zur Zeit kaum mehr moglich. Eine genaue Kenntnis der
einzelnen Krankheiten und ihres Verlaufes bei Anwendung aller
ubrigen Heilmethoden ist erforderlich, um be urteilen zu konnen, in
welchen Fallen die Rontgentherapie einen Fortschritt bedeutet. Die
Haut ist dasjenige Organ, auf welches bei allen therapeuti schen
Bestrahlungen unter allen Umstanden Rucksicht genommen werden muss
und deshalb ist die Kenntnis von dem Verhalten der Haut gegen
Rontgenstrahlen nicht nur fur den Dermatologen, sondern auch fur
die ubrigen Disziplinen von Wichtigkeit. So durfte diese Arbeit,
die fur Dermatologen bestimmt ist, in ihrem allgemeinen
therapeutischen Teil vielleicht einen weiteren Kreis interessieren.
Es ist selbstverstandlich, dass ich mich auf alle mir zugangigen
Arbeiten anderer Autoren gestutzt habe; wenn trotzdem in dieser
Arbeit alle Literaturangaben fehlen, so ist dies aus dem Grunde ge-
IV Vorwort."
The study of the biology of tumours has grown to become markedly
interdisciplinary, involving chemists, statisticians,
epidemiologists, mathematicians, bioinformaticians, and computer
scientists alongside biologists, geneticists, and clinicians. The
Oxford Textbook of Cancer Biology brings together the most
up-to-date developments from different branches of research into
one coherent volume, providing a comprehensive and current account
of this rapidly evolving field. Structured in eight sections, the
book starts with a review of the development and biology of
multi-cellular organisms, how they maintain a healthy homeostasis
in an individual, and a description of the molecular basis of
cancer development. The book then illustrates, as once cells become
neoplastic, their signalling network is altered and pathological
behaviour follows. It explores the changes that cancer cells can
induce in nearby normal tissue, the new relationship established
between them and the stroma, and the interaction between the immune
system and tumour growth. The authors illustrate the contribution
provided by high throughput techniques to map cancer at different
levels, from genomic sequencing to cellular metabolic functions,
and how information technology, with its vast amounts of data, is
integrated with traditional cell biology to provide a global view
of the disease. The effect of the different types of treatments on
the biology of the neoplastic cells are explored to understand on
the one side, why some treatments succeed, and on the other, how
they can affect the biology of resistant and recurrent disease. The
book concludes by summarizing what we know to date about cancer,
and in what direction our understanding of cancer is moving. Edited
by leading authorities in the field with an international team of
contributors, this book is an essential resource for scholars and
professionals working in the wide variety of sub-disciplines that
make up today's cancer research and treatment community. It is
written not only for consultation, but also for easy cover-to-cover
reading.
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