|
|
Books > Science & Mathematics > Science: general issues > Scientific standards
Die Funkentelegraphie und die drahtlose Telephonie iiben immer mehr
bestimmenden EinfluB auf das Wirtschafts- und Verkehrsleben der
Volker aus. Mit dem Augenblick, wo die Funkentelegraphie als
sicheres Nachrichtenmittel ausgebaut war, begann ihr Siegeszug Hand
in Hand mit ihrer iilteren Schwester, der Drahttelegraphie. Es ist
bekannt, wie beide einander er ganzen, insofern namentlich der
Nachrichtendienst mit den auf der Fahrt begriffenen Schiffen von
Land aus und der Schiffe unter einander aufrechterhalten werden
kann, und wie die immer mehr beanspruchten Land-und Seekabel durch
die Funkentelegraphie Entlastung erfahren; beispielsweise die
"Oberseekabel durch die drahtlose "Oberseeverbindung Nauen-Marion.
Besonders geeignet erweist sich die Funkentelegraphie zur
"Obermittlung kurzer N achrichten, die gleichzeitig an mehrere
Stellen gelangen sollen; N achrichtendienst; Signale von in Not
befindlichen Schif en. Diese gleichen Aufgaben kann die
Radiotelephonie erfiillen. Als Rundfunk wirkt sie unterhaltend und
belehrend auf aIle Schichten des V olkes ein und verspricht damit
zu einem wichtigen Kulturfaktor zu werden. Insofern der Rundfunk
ein starkes Mittel zur Beeinflussung der offentlichen Meinung, zur
Hebung und Vervollkommnung von Volksbildung und Volkserziehung
darstellt, muB er zu gewaltiger Macht anwachsen."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
 |
Sky's Time
(Paperback)
Y Nguyen (isabella); Edited by Vanessa Durley; Lisa L Durley
|
R359
Discovery Miles 3 590
|
Ships in 18 - 22 working days
|
|
|
This book is an introduction to the mechanical properties, the
force generating capacity, and the sensitivity to mechanical cues
of the biological system. To understand how these qualities govern
many essential biological processes, we also discuss how to measure
them. However, before delving into the details and the techniques,
we will first learn the operational definitions in mechanics, such
as force, stress, elasticity, viscosity and so on. This book will
explore the mechanics at three different length scales - molecular,
cellular, and tissue levels - sequentially, and discuss the
measurement techniques to quantify the intrinsic mechanical
properties, force generating capacity, mechanoresponsive processes
in the biological systems, and rupture forces.
Die vorliegende Arbeit befaBt sich in der Hauptsache mit den
Wirbelstromerscheinungen in den raumlich ausgedehnten Leitern der
Rotationskorper der Ferraris oder InduktionsmeB gerate, deren
genaue Kenntnis fiir die ausfiihrende Technik von Wert ist. Obschon
im Laufe des letzten Jahrzehntes eine Reihe sehr wertvoller
Arbeiten, zum Teil theoretischer und experimenteller Natur, iiber
Giese MeBgerate erschienen sind, so sind sie doch zum groBten Teil
nicht geeignet, die immerhin nicht ganz ein fache Arbeitsweise
dieser Apparate zahlenmaBig verfolgen zu konnen, weil sie sich in
der Hauptsache nur auf die Zerlegung der Felder in Fouriersche
Reihen beschranken und die elektri schen und magnetischen
Verhaltnisse im Rotationskorper zum Teil vernachlassigen. Das Ziel
dieser Arbeit soU deshalb weniger sein, eine ex akte mathematische
Losung der Probleme zu liefern unter Be achtung samtlicher
Feinheiten an ausgefiihrten Apparate- das wurde wohl zu den
schwierigsten Aufgaben der heutigen Mathematik gehoren - als
vielmehr unter Vernachlassigung alles Nebensachliohen und unter
Zuhilfenahme der Maxwellschen Theorie fUr die gebrauchlichsten
Typen dieser MeBgerate Formeln zur Berechnung herzuleiten, wie sie
der praktische Ingenieur braucht. Zum Schlusse soIl dann an einem
Voltmeter nach dem Ferrarisschen Prinzip untersucht werden, wie
weit die Theorie mit den experimentell ermittelten Resultaten
ubereinstimmt. Die vorliegende Arbeit wurde durch die Anregung von
Herrn Dr. Hausrath ins Leben gerufen und unter der Leitung des so
fruh dahingeschiedenen Geh. Hofrats Prof. Dr. E. Arnold Vorwort. IV
ausgefiihrt, der mich bis kurz vor seinem Tode durch sein
liebenswiirdiges Interesse und wertvollen Ratschlage
unterstiitzte."
1. Zehn Jahre sind vergangen, seit Dr. C. Pulfrich vom Zeisswerk in
Jena es unternahm, die bis dahin nur in der Theorie 1) be kannte
stereoskopische Messmethode in die Praxis einzufuhren. Zu dieser
Zeit war die in andern Staaten inzwischen zu Ansehen gelangte
Bildmessung bei der deutschen Topographie fast schon in Ver
gessenheit geraten. Sie hatte in Deutschland nicht zu halten
vermocht, was ihre eifrigen Vertreter an Nutzen fur die Topographie
von ihr ver sprochen hatten. Es wurde deshalb anfangs auch der
grosse Fortschritt, den das stereoskopische Bildmessverfahren
brachte, von der Allgemein heit wenig beachtet. Erst in neuester
Zeit macht sich eine kraf.: e Propaganda fur die Sache bemerkbar.
Bei der Konigl. Preuss. Landesaufnahme wurde jedoch das neue
Verfahren sofort von seinem Erscheinen im Jahre 1901 an sorgfaltig
studiert. Besonders lebhaft interessierte sich dafur der im Jahre
1904 vers tor bene Generalmaj or Sc h u I z e, damaliger Chef der
Topographischen Abteilung. Verfasser hatte das Gluck, mit der
Ausfuhrung seiner inter essanten Versuche betraut. zu werden und
selbstandige Arbeiten unter nehmen zu durfen."
|
|