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Books > Medicine > Complementary medicine > Chiropractic & osteopathy
The book aims: To enable osteopaths - and other manual
practitioners/bodyworkers - to understand the importance of fascia
and its relevance to their work..... By providing a comprehensive
textbook covering history, nature and properties [function] of
fascia... And covering all aspects of osteopathic management of
disorders that relate to/are mediated by the fascia..... Using
contributions from leading authorities bearing in mind so far as
possible the needs and interests of osteopaths.
Osteopathy with out borders explores the science application of
osteopathic medicine. The reason for the title is that
osteopathically I explore the interrelationships of the anatomy and
physiology. It is a book for those intending to use the involuntary
mechanism to treat their patients, it is aimed at students and
practitioners alike and is basically a compilation of my lectures
that I have given over the years. I look at how to palpate and how
the membrane surrounds the brain and the spinal cord. I explain in
depth the anatomy and applied anatomy of the human face, how
movement is transferred from the sphenoid to the maxilla. Before
you can treat the face and oropharynx it is essential that the
practitioner has a firm understanding of the mechanics and how all
the structures interrelate. The book allows the
student/practitioner to look in detail at the auditory/ eustacian,
the temporo-mandibular joint, trigeminal neuralgia, the sinuses. I
explore the sacrum and the part it plays in the mechanics of the
whole body how the shoulder can have a profound effect on the
movement and haemodynamics of the cranial base and the face. The
final chapter is on the development of the infant cranium, the
examination and treatment of babies and neonates. It covers
neonatal respiration, history taking and osteopathic techniques and
management of neonates, babies and children
Es ist das unsterbliche Verdienst N. R. FINSENS, die biologischen
und therapeutischen Wirkungen des Sonnenlichtes, die ja bereits
seit langem bekannt und praktisch verwertet wurden,
wissenschaftlich erforscht und begriindet zu haben. Er war der
Erste, der erkannte, daB es vor allem der ultraviolette Anteil des
Lichtes ist, dem seine therapeutische Wirkung zukommt. Er ist also
der Begriinder der Therapie mit ultraviolettem Licht. FINSEN war
aber auch der Erste, der in systematischer Weise das uns nicht
immer und iiberall zur Verfiigung stehende Sonnenlicht durch
kiinstliche Lichtquellen zu ersetzen suchte. Er war somit auch der
Begriinder der kiinstlichen Lichttherapie oder besser gesagt der
Therapie mit kiinstlichem Licht. Wenn er als Ersatz des
Sonnenlichtes die Kohlenbogenlampe empfahl, so entsprach dies dem
technischen Stand punkt seiner Zeit. Die Bogenlampe hat wohl in der
Heimat FINSENs, in den skandinavischen Landern eine ziemliche
Verbreitung gefunden, konnte sich aber mit Riicksicht auf ihre
hohen Betriebskosten und andere Unvollkommenheiten keine allgemeine
Anerkennung verschaffen. Die Popularisierung der Lichtbehandlung,
wie sie FINSEN vorschwebte, blieb einer anderen Lampe vorbehalten,
die erst viele Jahre spater in die Therapie eingefiihrt wurde: es
ist die Quarzlampe. Durch sie wurde in kurzer Zeit die
Lichttherapie zum Gemeingut alIer Arzte und fand eine Verbreitung,
wie man sie friiher kaum fiir moglich gehalten hatte. Seit zwei
Jahrzehnten beherrscht nun die Quarzlampe die Lichtbehand lung in
der Heilkunde und konnte aus dieser Monopolstellung trotz der
Bemiihungen der technischen Konkurrenz bisher nicht verdrangt
werden."
Das kleine Buch, das heute den Weg antritt zu denen, die Arzte
werden wollen, will zeigen, wie der Arzt, vorerst ohne weitere als
die einfachsten Hilfsmittel, yom kranken Menschen Eindrucke in sich
aufnehmen kann. Dazu mussen ihm die krankhaften Veranderungen erst
"auffallen." Erste Aufgabe ist hier also, die Moglichkeiten und
Richtungen zu zeigen, in denen der Arzt seine Sinne gebrauchen
kann, um das Kranke an einem Menschen erkennen und beurteilen zu
konnen. In diesem Bestreben wird die Erwahnung der wichtigsten
Symptome und teilweise auch ihre Einordnung in groBere
Zusammenhange wertvolles und unumgangliches Mittel sein. Dagegen
kann hier nicht beab sichtigt sein, die Symptomatik des Krankhaften
auch nur in einiger Vollstandigkeit darzustellen. So verlockend es
gewesen ware, auch die Beobachtungen des Kranken selbst, seine
Anamnese, in den Zusammenhang der arztlichen Untersuchung
einzufugen, aus auBeren Griinden muBte leider darauf verzichtet
werden. An neuen diagnostischen Moglichkeiten ist in den letzten
Jahrzehnten eine Legion entstanden. Aber die taglichen Methoden des
praktischen Arztes, fern von der Klinik, sind doch im wesentlichen
die gleichen geblieben. Den physikalischen Methoden unter ihnen ist
dies Buch gewidmet. Es hat den Ehrgeiz zu lehren, wie groB das
Arbeitsfeld dieser Methoden ist, wieviel Boden hier fruchtbar
gemacht werden kann. Es gibt manches gute Buch, das dem gleichen
Ziele zustrebt; aber wie die Menschen verschieden denken, so ist
auch verschieden die Art und Weise wie sie lernen."
Die Rontgentherapie, ein wichtiger und heute wohl ausgebauter Teil
del' gesamten Rontgenologie hat mit L. FREUND'S Bestrahlung eines
Naevus pilosus (1896) ihren Ausgang von der Dermatologie ge nommen.
Das neue Verfahren ist in der ersten Zeit vielfachem Inter esse bei
der Behandlung von Dermatosen begegnet und wurde auch an del'
Klinik RIEHL bei den verschiedensten Hauterkrankungen, aller dings
mit besonderer Vorsicht, herangezogen. Neben zweifelhaften Er
folgen brachten aber bald zahlreiche unangenehme ZwischenHille und
Nachwirkungen del' Bestrahlung diese neue Heilmethode in der
Dermatologie ziemlich stark in MiBkredit. Denn gerade unser Ffj, ch
hatte sich ja hauptsachlich mit den schweren Schadigungen des Raut
organes durch die Bestrahlung zu beschaftigen, welche naturgemaB
dem Dermatologen haufiger als dem Rontgenologen vor Augen kommen.
Zahlreiche Kliniker, u. a. auch vor aHem RIEHL, warnten daher
seiner zeit mit Recht eindringlich VOl' aHzu ausgedehnter Anwendung
der zu dieser Zeit biologisch noch so wenig erforschten X-Strahlen
zur Be handlung von Hautleiden. Erst die nahere Erforschung der
Rontgen veranderungen im normalen und pathologischen Rautgewebe,
der Aus bau von Instrumentarium und MeBmethoden, der tJbergang zur
weniger gefahrlichen, mittelharten und harten, vielfach gefilterten
Strahlung und die mit der Tiefentherapie im Laufe der Jahre
gewonnenen ausgezeich neten Resultate auf anderen medizinischen
Gebieten (Chirurgie, Gyna kologie u. a. ) haben auch wieder zur
ausgedehnteren Verwendung der X-Strahlen bei Dermatosen gefiihrt.
Gegenwartig zahlt die Rontgen Hauttherapie zu den bewahrtesten, ja
bisweilen direkt un entbehrlichen Behandlungsmethoden bei einer
groBeren Reihe von Hautkrankheiten."
daB viele (man kann wohl sagen: die meisten) Laienmasseure sich
wenigstens gelegentlich dazu hinreiBen lassen, den Patienten auf
ihre Klagen und Fragen statt der einzig richtigen Verweisung an den
Arzt irgendwelche aus dem Abgrund ihrer volksmedizinischen Ignoranz
geholten Antworten und Belehrungen zu geben (" versetzte
Blutknotchen," "Blutstockungen," "Wassersucht," Gebrauch von
"Pferdemark" usw. ), die den arztliehen Auffassungen schnurstracks
zuwiderlaufen und in ihrer halbnaiven Plumpheit grade bei Patienten
mit funktioneIlen Nerven krankheiten (Hysterisehen, Hypochondern,
Leuten mit Zwangsvorstel lungen) nicht selten groBen, hin und
wieder selbst irreparablen Schaden anriehten. Sind das Griinde
genug gegen die Laienmassage bei Nervenkrank heiten, so kommt dazu
als weiteres Moment die Tatsache, daB grade die Heilerfolge der
Mechanotherapie (bei Nervenkrankheiten wie bei anderen Leiden) so
aIlgemein anerkannte und in die Augen fallende sind, daB die Arzte
gewiB unrecht tun, diesen Teil der arztlichen Tatig keit aus den
Handen zu geben und nichtarztlichen "Krankenbehandlern" zu billigen
Triumphen zu verhelfen. Dnd dabei faIlt fiir den massie renden Arzt
aus der Massage noch ein weiterer Vorteil gleichsam als Zugabe mit
abo Man hat von jeher iiber die Masseure gespottelt, die iiberall
"Strangchen und Kniitchen" fiihlen. Man braucht nicht auf dem
Standpunkt von Cornelius zu stehen, der in der Mehrzahl der
funktionellen Nervenkrankheiten und noch in vielen anderen palpable
Kniitchen findet, um diesen Spott als unberechtigt abzulehnen."
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