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Books > Medicine > Complementary medicine > Chiropractic & osteopathy
Die 2. Auflage des vorliegenden Buches erschien 1983 unter dem Titel "Die Rehabilitation von Wirbelsaulengestorten" (Manuelle Medizin). Neben der Titelanderung - Betonung der ganzheitlichen Betrachtung des Menschen - erfuhren auch Inhalt und Gestaltung des Buches eine grundliche Uberarbeitung. Ein bereits bewahrter Leitfaden, jetzt mit neuem Gesicht Aus den Besprechungen zur 2. Auflage: ..".Das trotz der umfassenden und komplizierten Darstellung des Systems Wirbelsaule gut lesbare und anschauliche Buch ist jedem behandelnden Arzt als Fundgrube und therapeutischer Wegweiser zu empfehlen." "Das offentliche Gesundheitswesen"#1 ..".Mit diesem praktischen Leitfaden tragen die Autoren dazu bei, sonst ublicherweise weniger gewurdigte Storfaktoren und damit verbundene therapeutische Konsequenzen in die Rehabilitationsbemuhungen einzubeziehen." "Der deutsche " "Badebetrieb"#2"
Seit Erscheinen der preisgekronten Arbeit von Eiler Schlotz (Oslo 1958) uber "Manuelle Therapie aus medi- zinhistorischer Sicht" hat die manuelle Medizin in Europa eine explosionsartige Entwicklung durchgemacht. In diesem Buch zeichnet der Chronist die schrittweise Einbeziehung der manuellen Medizin in alle Fachbereiche nach, die sich seit den 50er Jahren in Europa vollzog. Viele Exponenten dieser Entwicklung kommen ausfuhrlich - teils mit eigenen Kapiteln - zu Wort. Dieses Buch ist ein faszinierendes Stuck Medizingeschichte.
Die A. vertebraIis scheint eines der am wenigsten erforschten Gebiete des menschIichen Organismus zu sein. Diese zuniichst rein personli- che Vermutung wurde zur GewiBheit in den gemeinsamen Erorterun- gen durch Vertreter der verschiedensten medizinischen DiszipIinen innerhalb des "Arbeitskreises A. vertebralis". Diese Erkenntnis ist urn so erstaunlicher, als die A. vertebralis die lebenswichtigsten Area- Ie des Gehimes versorgt. NiCht von ungefiihr war durch das Priisidium der Deutschen Gesell- schaft fUr Manuelle Medizin (DGMM) die Etablierung dieses Arbeits- kreises angeregt worden. Denn die sich hiiufenden Mitteilungen im intemationalen Schrifttum tiber Schiidigungen der A. vertebralis durch manuelle Therapie hatten auf das einzige wirklich bedrohliche Risiko dieser Behandlungsmethode aufmerksam gemacht. Es hatte sich gezeigt, daB die A. vertebralis durch relativ geringe Krafteinwir- kung unter bestimmten mechanischen Bedingungen und bei unkor- rekter Technik verletzt werden kann - mit gelegentlich fatalen Fol- gen. Die Thaumatologie der A. vertebralis steht damit zur Diskussion. Hiember liegen keine umfangreichen Berichte vor, von einheitlichen Auffassungen in den Reihen der Experten ganz zu schweigen. Wer kann auf diesem Gebiet schon als "Experte" gelten? Sind es die In- temisten, die Chirurgen, Neurochirurgen, Unfallmediziner, Neurora- diologen, Neurologen, Orthopiiden, Otologen, Physiologen, Angiolo- gen, Anatomen, Pathologen, Gerichtsmediziner, Neuraltherapeuten, Chirotherapeuten, die beratenden Arzte der Versicherungen? Sie ver- treten z. T. geradezu gegensiitzliche Ansichten hinsichtlich der Ver- letzbarkeit der A. vertebralis und basilaris und ihrer moglichen Fol- gen. Wie notwendig die interdiszipliniire Diskussion ist, mag u. a. aus den folgenden Beitriigen von Betz und Erdmann hervor gehen.
1m Auftrag der Schweizerischen Arztegesellschaft fUr Manuelle Medizin und unter der Schirmherrschaft der FIMM (Federation Internationales des Medicine Manuelle) haben wir im AnschluB an den 7. Internationalen Kon- greB der FIMM in Zurich (September 1983) eine internationale Seminar- arbeitswoche durchgefUhrt. 30 manualmedizinische Experten aus 12 Uindern haben wahrend einer Wo- che in der Abgeschiedenheit des Bildungszentrums Kloster Fischingen in der Ostschweiz den Stand der manuellen Medizin diskutiert. In Form von Gruppenarbeit wurden folgende Schwerpunkte gesetzt: - Terminologie, - Bewertung der Befunde (sind die manual-medizinischen Befunde rep- duzierbar?), - Therapieprogramm (Grad der Ubereinstimmung bei Festlegung der T- rapie). Dank dem groBen Engagement der Teilnehmer war es m6g1ich, bereits wah- rend der Arbeitswoche die diskutierten Erfahrungen in Worte zu fassen und dem gesamten Gremium am Ende des jeweiligen thematischen Abschnitts zur allgemeinen Diskussion vorzustellen. Als Organisatoren dieser Arbeitswoche und als Herausgeber der vorliegen- den Publikation hoffen wir, zur Erarbeitung einer standardisierten interna- tionalen manualmedizinischen Terminologie gemeinsam einen Beitrag zu leisten. Denkt man an die geplante klinische Studie zur Evaluation der diagnosti- schen Zuverlassigkeit und therapeutischen Effizienz der Manuellen Medi- zin, dann ist die Ubereinstimmung in Terminologie, Befundbeschreibung so- wie im therapeutischen Vorgehen eine Voraussetzung zur DurchfUhrung auch multizentrischer klinischer Studien. Die manuelle Medizin kann umfassende Anerkennung bei den medizini- schen Fakultaten nur dann erreichen, wenn sie sich erstens einer allgemein verstandlichen Sprache bedient und zweitens, wenn sie die Methodik zu- nachst in den eigenen Reihen uberpriift und anschlieBend den Schulmedizi- nern vorlegt.
Die Inhalte des vorliegenden Werkes sind auf den Lehrstoff des Unterrichts zur Manuellen Therapie an den Physiotherapieschulen gemass der neuen Ausbildungs- und Prufungsverordnung abgestimmt. In einem Sonderkursus wurden die Lehrmaterialien mit Lehrkraften aus 70 Physiotherapieschulen getestet und in die vorliegende Fassung gebracht. Herausgeber und Autoren sind arztliche und physiotherapeutische Lehrkrafte des DGMM-Arzteseminars mit langjahriger Erfahrung."
Die erhohte Lebenserwartung der letzten lahrzehnte hat dazu gefuhrt, daB der Anteil der tiber 60jahrigen Menschen schon jetzt bei 20% liegt. Obwohl hoheres Lebensalter keineswegs gleichbedeutend ist mit Krankheit, sondern der Gesundheitszustand, die korperliche und geistige Aktivitat und Vitalitat alterer Menschen oft bewundernswert sind, lassen sich doch bei einem nicht unerheblichen Anteil der alteren Generation kombinierte Behinderungen durch Krankheiten der Bewegungsorgane, durch Herz- Kreislaufleiden und durch neurologische Erkrankungen nachweisen. Wenn man ande- rerseits berticksichtigt, daB auch heute noch tiber 70% der Wohnungen alterer Men- schen oberhalb des Erdgeschosses liegen, nur 12% einen Aufzug besitzen und 36% ge- zwungen sind, Kohle und Heizol selbst in ihre Wohnung zu transportieren, wie eine Be- fragung zur gesundheitlichen und sozialen Situation alterer Menschen in der GroBstadt gezeigt hat, so werden nicht nur die medizinischen, sondern auch die sozialen und menschlichen Konsequenzen einer Einschrankung der korperlichen Leistungsfahigkeit im hoheren Lebensalter besonders deutlich. Gerade hier ist aber ein wichtiger Ansatzpunkt der Physikalischen Medizin zu sehen: die -dem Lebensalter in der Dosierung angepaBten -Anwendungen von Krankengym- nastik, Warme, von schmerzstillenden und durchblutungsfordernden Stromformen, von Massagen vermogen meist viel besser als Medikamente die Schmerzzustande alte- rer Menschen zu lindern, Muskeln zu kraftigen, die korperliche FitneB zu verbessern und funktionelle Unabhiingigkeit und Mobilitat zu gewahrleisten. Diese im weitesten Sinne nattirlichen und "physiologischen" TherapiemaBnahmen werden hier noch viel zu wenig genutzt.
Bei Wirbelsaulenerkrankungen haben die funktionsorientierten
manualtherapeutischen Verfahren eine besondere Bedeutung fur die
gezielte Diagnosefindung und mogliche Therapie.
In der Mehrzahl der Falle sind Ruckenschmerzen nicht vorwiegend durch morphologische Veranderungen der Wirbelsaule, sondern durch reversible Funktionsstoerungen der Wirbelgelenke und reflektorische Verspannung der Muskulatur bedingt. Die Anwendung leicht erlernbarer, neurophysiologisch begrundeter manueller Untersuchungs- und Behandlungstechniken ist in diesen Fallen das Mittel der Wahl. In diesem Buch, das als technischer Leitfaden konzipiert ist, wird die Methodik der klinischen, insbesondere der manuellen Untersuchung der Wirbelsaule, der Iliosakralgelenke und Kiefergelenke sowie die Mobilisationsbehandlung gestoerter Gelenke behandelt. Fur AErzte und Physiotherapeuten eine rasche Information und Anleitung fur die Praxis.
Das Lumbalsyndrom ist ein immer haufiger auftretendes Krankheitsbild, dessen Ursachen nicht nur auf orthopadischem Fachgebiet liegen. Mit einfachen Beschreibungen und vielen Bildern wird eine Reihe von leicht durchfuhrbaren Untersuchungstechniken vorgestellt, anhand deren es durch logisches Kombinieren der Befunde moglich ist, die Ursache fachubergreifend zu finden. Die Einteilung in drei Abschnitte (Beschreibung der Untersuchungstechnik, der Krankheitsbilder, Aufbau des Untersuchungsganges) tragt zur Verbesserung der eigenen Untersuchungsmethode und zur Uberprufung der Differentialdiagnose bei. Die gezielte Eingrenzung der Diagnose konnte einen wesentlichen Teil der apparativen Zusatzuntersuchungen einsparen."
Die programmierte Therapie hat sich als ebenso uberzeugendes Lehr- und Nachschlagewerk erwiesen, wie es die programmierte Untersuchung seit vielen Jahren ist. Die grosse Nachfrage macht bereits ein Jahr nach Erscheinen eine Neuauflage des Therapiebuches von FRISCH erforderlich. Praxisorientiert, aussagekraftig bebildert und didaktisch ausgezeichnet aufgebaut, stellt die korrigierte Neuauflage alle therapierelevanten Themen dar: - Biomechanik der Gelenke auf dem aktuellen Wissensstand - physiologische Steuerungsvorgange, die therapeutisch von Bedeutung sind - Entstehung und Behandlung von Funktionsstoerungen - Therapietechniken, Therapieplanung, Basistherapie Der FRISCH ist das unverzichtbare Arbeitsbuch fur alle, die zwischen der klassischen konservativen und operativen Behandlung eine verfeinerte Diagnostik, die funktionelle Strukturanalyse und die darauf basierenden neuen Therapieverfahren kennenlernen und beherrschen wollen.
Motility, relating to the vital energy of the human tissues, is a basic concept in osteopathy. This book presents a simple and systematic definition of motility, based on the movement of all of the body's structures during embryogenesis. Those initial movements, intrinsic to the energy of the tissues, are the essence of motility and, as such, they are crucial to the tissues' normal movement. These fundamental ideas expand the osteopath's clinical intervention techniques and deepen the understanding of both the bases of osteopathy and of human functions. Illustrated in two colours with clear and original line drawings and photographs, this book offers the new model of practice developed by Alain Auberville over his 30 years of experimentation and teaching; it is presented here by Andree Aubin, who has linked Alain Auberville's approach to classic osteopathic concepts in order to facilitate its integration into regular clinical practice.
The book aims: To enable osteopaths - and other manual practitioners/bodyworkers - to understand the importance of fascia and its relevance to their work..... By providing a comprehensive textbook covering history, nature and properties [function] of fascia... And covering all aspects of osteopathic management of disorders that relate to/are mediated by the fascia..... Using contributions from leading authorities bearing in mind so far as possible the needs and interests of osteopaths.
Das Ellenbogengelenk endlich effizient behandeln * Suchen auch Sie Rundum-Informationen zu diesem in Fachbuchern oft "vernachlassigten" Gelenk? * Wollen auch Sie in der Therapie bessere Ergebnisse erreichen durch mehr Wissen uber mogliche Pathologien, klinische Bilder, spezifische Tests und klare Indikationen fur Behandlungsmassnahmen? Alle therapierelevanten Kentnisse, Behandlungsempfehlungen und praktische Anregungen finden Sie hier systematisch zusammengestellt. Die Grundlagen: * Anatomie, Biomechanik und ausfuhrliche Informationen zu den in der Praxis haufigsten Krankheitsbildern. Die Praxis: * Einfache, effektive Untersuchungstechniken, die schnell zur genauen Diagnose fuhren, * befundspezifische lokale Therapiekonzepte, * Richtlinien fur die globale Rehabilitation und * alternative Behandlungsstrategien aus der Orthopadie. Lehr- und Arbeitsbuch mit ubersichtlicher Gestaltung und vielen Abbildungen - so wird der Schritt "von der Theorie in die Praxis" leicht gemacht. "
Ein Drittel aller Beschwerden im HNO-Bereich sind Zeichen einer funktionellen Storung der Halswirbelsaule. Der behandelnde Arzt muss diese Zusammenhange kennen: Nur so kann er eine korrekte Diagnose und eine differenzialdiagnostische Abgrenzung gegenuber cochleovestibularen, rhinologischen und laryngologischen Krankheitsbildern durchfuhren - und dies ist Voraussetzung fur eine kausale und effektive Therapie. Das Buch vermittelt die praktischen Kenntnisse und Fertigkeiten fur dieses differenzierte Vorgehen, z.B.: +Pathophysiologie und Symptomatik der verschiedenen funktionellen Storungen und vertebragenen Krankheitsbilder im HNO-Bereich: von Schwindelbeschwerden bis zu Schmerzsymptomen im Kopfbereich, +einfache manuelle Untersuchungstechniken, mit denen funktionelle HWS-Storungen erkannt werden konnen, +bildgebende Diagnoseverfahren bei HNO-Beschwerden und ihre Bewertung, +manualtherapeutische Behandlungsverfahren. Ein interdisziplinarer Praxisleitfaden fur HNO-Arzte, Neurologen, Orthopaden und andere Behandler, die effektivere und kostensparende Therapiekonzepte bei unklaren Symptombildern wie Kopfschmerz, Schwindelgefuhlen, Sehstorungen usw. suchen."
Die 6. Auflage wurde uberarbeitet und erweitert, so dass sie auch als Grundlage fur den Basiskurs in den neueren osteopathischen Techniken verwendet werden kann. Das Kapitel "Grundlagen der Manuellen Medizin" wird durch ein von H. Locher erarbeitetes neurologisches Denkmodell erganzt. Neu hinzugefugt ist der Abschnitt "Bindegewebe" von L. Beyer. G. Marx aktualisierte die "Rontgenuntersuchung der Wirbelsaule." In einem neuen Kapitel "Die Bedeutung der Manuellen Medizin in der Praxis" berichten Kollegen verschiedener Fachgebiete aus allen drei Arzteseminaren der DGMM uber ihre Erfahrungen mit der Manuellen Medizin/Therapie. Es soll Arzte und Physiotherapeuten, welche diese Methode noch nicht kennen, anregen, sich mit ihr zu befassen. Das erfolgreiche Buch ist eine unentbehrliche Hilfe fur Arzte und Physiotherapeuten - eine fundierte Einfuhrung, die auf das Studium weiterer Literatur und die Teilnahme an praktischen Kursen vorbereitet."
Endlich gibt es den Bogduk als deutschsprachige Ausgabe mit allen Vorteilen, die ihn im englischsprachigen Raum seit Jahren so beliebt und erfolgreich machen. Der Bogduk ist ein praxisorientiertes Lehrbuch und Nachschlagewerk, das Ihnen verst ndlich das Basiswissen f r eine erfolgreiche Therapie vermittelt: - umfassend, wissenschaftlich fundiert und auf dem neuesten Stand der Forschung, - alle Details ber Anatomie, Gewebestrukturen, Biomechanik und Pathologie, die Sie in der Ausbildung und Praxis beherrschen m ssen, - auf Ihre praktischen Belange zugeschnitten, mit ausf hrlichen Beschreibungen und plastisch-anschaulichen Zeichnungen. Der Bogduk liefert Ihnen zuverl ssig und schnell die aktuellsten Informationen, um die Behandlung auf ein sicheres Fundament zu stellen.
Die Fort- und Weiterbildungskurse der ASG-Fellows sind seit uber 10
Jahren als Fortbildungsprogramm mit jeweils 5-6 Schwerpunktthemen
fester Bestandteil des Kongresses der Deutschen Gesellschaft fur
Orthopadie und Traumatologie (DGOT).
Musikausubende und speziell Berufsmusiker entwickeln haufig tatigkeitsbedingte Gesundheitsprobleme und stellen damit Arzte und Therapeuten vor ganz besondere Herausforderungen: Die immer gleichen Korperhaltungen und Bewegungsablaufe beim Instrumentalspiel fuhren zu Uberlastungsbeschwerden und weitergehenden Erkrankungen der Bewegungsorgane. In diesem Buch setzen sich Mediziner und Therapeuten unterschiedlicher Fachrichtungen interdisziplinar mit Fruherkennung, Diagnostik und Therapie dieser speziellen Gesundheitsrisiken und Beschwerdebilder auseinander. Im Hinblick auf gesundheitserhaltende Strategien werden betrachtet: konstitutionelle Risikofaktoren im orthopadischen und HNO-Bereich und Uberlastungssyndrome (Tendopathien), die instrumentenspezifisch auftreten. Strategien der kausalen Therapie und Rehabilitation werden mit vielen Fallbeispielen fur Verschleisserkrankungen der Wirbelsaule und der Gelenke und fur die fokale Dystonie vorgestellt."
As the title suggests this book has been written to assist manual therapists to understand and hone the palpatory skills which are essential to their effectiveness as practitioners. Skilful palpation is the foundation stone of all effective manual therapy assessments and treatments. The ability to use subtle and sensitive touch to examine and assess patients is essential for an accurate interpretation of the underlying problems of fascial and muscle function. The accurate interpretation of palpatory findings is difficult and comes with experience. This book aims to increase awareness of how to palpate and understanding of what is being felt. In this fourth edition of his now well-established and much loved book Leon Chaitow has introduced references to the latest research findings relating to fascia and its role in health and disease, so that practitioners can apply this knowledge in interpreting what they palpate. In addition to the author, six notable contributors from Europe and North America enhance the work's range and authority. All manual therapists, whatever their professional background, will benefit from the wealth of experience- and research-based information presented in this book.
Die wirbelsAulenstabilisierende Muskulatur ist von essentieller Bedeutung fA1/4r die PrAvention und Rehabilitation von FunktionsbeeintrAchtigungen und Erkrankungen der WirbelsAule. Dieses Fachbuch dokumentiert das momentan auf dem Gebiet verfA1/4gbare Wissen und Datenmaterial und stellt ein in 7jAhriger Forschungsarbeit entwickeltes Analyse- und Trainingskonzept zur Quantifizierung und Optimierung des Funktionszustandes der WirbelsAule vor.
Das spezielle Risiko der an Hamophilie erkrankten Patienten stellen den Arzt und Krankengymnasten bei der orthopadischen Hamophiliebehandlung vor besondere Probleme. Das Buch stellt die wichtigsten Aspekte von Pathophysiologie, Diagnostik und Pravention dar und beschreibt ausfuhrlich die Moglichkeiten der Therapie bei der hamophilen Arthropathie."
Nach wie vor ist der kranio-zervikale Ubergang eine terra ignota. Es erregt keinerlei klinische Neugier, dass die Verbindung zwischen Kopf und Hals sich von allen Etagen der Wirbelsaule morphologisch, gelenkmechanisch, muskular, neuro-anatomisch und neuropsychiologisch tiefgreifend unterscheidet. Diese phylogenetisch leicht deutbare Ausnahmestellung kumuliert v.a. in der differenzierten neuralen Ausstattung dieser Ubergangsregion. Lediglich im Bereich der Manualmedizin spielt das "Genick" seit altersher eine uberagende diagnostische und therapeutische Rolle. Es gibt eine Fulle von Indizien dafur, dass die endlose Debatte um die Folgen von HWS-Traumatisierungen nicht zur Ruhe kommen wird."
Das neue Nachschlagewerk bietet Ihnen praxisorientierte Problemlosungen fur die schwierigen Fragestellungen bei der Diagnostik, Therapie und Begutachtung von HWS-Weichteildistorsionen. o Neueste interdisziplinare Diagnostik- und Therapieverfahren, die sowohl die morphologisch nachweisbaren Veranderungen als auch die funktionelle Symptomatik erfassen. o Sinnvolle Behandlungsstrategien zur sofortigen Intervention und Langzeitrehabilitation. o Konkrete Richtlinien fur die Begutachtungspraxis und Hinweise zur aktuellen Rechtsprechung. Vollstandiger Gesamtuberblick, von namhaften Wissenschaftlern verfasst und praxisgerecht fur Sie aufbereitet: - Anatomie - Biomechanik - Neurophysiologie - Elektrophysiologie - Radiologie - Gerichtsmedizin - Morphologische und funktionelle Symptomatik - Klinische und manualmedizinische Untersuchung - Neuropsychologie - Rehabilitation - Begutachtung und juristische Wertung Das neue Standardwerk uber Weichteildistorsionen der Halswirbelsaule - aktuell, vollstandig, kompetent. |
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