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Books > Medicine > Complementary medicine > Chiropractic & osteopathy
Das neue Nachschlagewerk bietet Ihnen praxisorientierte
Problemlosungen fur die schwierigen Fragestellungen bei der
Diagnostik, Therapie und Begutachtung von
HWS-Weichteildistorsionen. o Neueste interdisziplinare Diagnostik-
und Therapieverfahren, die sowohl die morphologisch nachweisbaren
Veranderungen als auch die funktionelle Symptomatik erfassen. o
Sinnvolle Behandlungsstrategien zur sofortigen Intervention und
Langzeitrehabilitation. o Konkrete Richtlinien fur die
Begutachtungspraxis und Hinweise zur aktuellen Rechtsprechung.
Vollstandiger Gesamtuberblick, von namhaften Wissenschaftlern
verfasst und praxisgerecht fur Sie aufbereitet: - Anatomie -
Biomechanik - Neurophysiologie - Elektrophysiologie - Radiologie -
Gerichtsmedizin - Morphologische und funktionelle Symptomatik -
Klinische und manualmedizinische Untersuchung - Neuropsychologie -
Rehabilitation - Begutachtung und juristische Wertung Das neue
Standardwerk uber Weichteildistorsionen der Halswirbelsaule -
aktuell, vollstandig, kompetent.
Haben auch Sie bisher ein Angebot an qualifizierter
manualmedizinischer Behandlung von Kindern und Jugendlichen ver-
misst? Jetzt steht Ihnen eine einzigartige Informationsquelle fur
Ihre tagliche Praxis zur Verfugung: o von der DGMM erarbeitete und
verabschiedete Standards o mit den Leitlinien fur symptomatische
Behandlung Qualifikationsvoraussetzungen psychosoziale,
versicherungsrechtliche und oekonomische Aspekte o basierend auf
neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen und umfangreichen
Erfahrungen der Autoren in Klinik und Praxis Schwerpunktthemen: -
Schraglagedeformitaten - Zerebralparetische Bewegungsstoerungen -
Sensomotorische Integrationsstoerungen - Huftdysplasien -
Progrediente Skoliosen - Neuromuskulare Erkrankungen Das Buch
bietet eine ubersichtliche Zusammenfassung gesicherter Standards
fur die manualmedizinische Therapie bei Kindern: o kompetente
Entscheidungshilfe insbesondere fur die krankengymnastische Praxis
o klare Orientierung fur Versicherungen bei honorarrechtlichen
Fragen
Die vollstandig uberarbeitete Neuauflage des beliebten Buches
stellt alle neurophysiologischen Fakten dar, die fur das
Verstandnis der Theoriebildung, der Diagnostik und der Therapie mit
manueller Medizin von Bedeutung sind.
* auf dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse
* praxisbezogen und leicht lesbar
* didaktisch hervorragend
* knapp, pragnant und klar
* mit zahlreichen "Schaltplanen" und klinischen Bildern fur die
Praxis
H.-D. Wolff, als ausgezeichneter Didakt bekannt, versteht es
meisterhaft, vor allem Arzten in der Ausbildung die
neurophysiologischen Zusammenhange der manuellen Medizin zu
vermitteln.
Sein Buch gehort zur Standardliteratur. Es bietet auch versierten
Manualtherapeuten Zugang zu einem neuen Verstandnis der
Funktionspathologie am Bewegungsapparat und zeigt eine Fulle
ungewohnter diagnostischer und therapeutischer Konsequenzen
auf.
"
Numerous studies have made the 'placebo effect' the most-studied
healing phenomenon known to mankind. In The Placebo Effect in
Manual Therapy Brian Fulton has drawn on these studies to provide
an essential resource for all practitioners who work on a one to
one basis with their clients. Those manual therapists who learn
from this book will find that their new understanding can lead to
improved clinical outcomes for their clients. The Placebo Effect in
Manual Therapy presents a knowledge-based approach to augmenting
your patients' own healing systems. It explains how to: maximize
the placebo response in your patients, using knowledge from 60
years of research "turn on" an individual's inner healing system,
even with challenging patients increase your success rate and your
patients' health outcomes within your current methods of practice
Das Buch vermittelt erstmals als Erganzung zur vorhandenen
Fachliteratur in der Manuellen Medizin einen Uberblick uber die von
allen anerkannten Schulen gemeinsam getragene Terminologie und die
anerkannten Verfahren der Manuellen Diagnostik und Therapie
(Chirodiagnostik und Chirotherapie). Damit wurden die
jahrzehntelang ublichen unterschiedlichen Auffassungen zwischen den
Seminaren bereinigt und vereinheitlicht, was vor allem dem externen
Benutzer wesentliche Verstandnisvorteile bringt.
Developed in conjunction with a health practitioner and
professor of anatomy, Joints of the Upper Extremities Anatomical
Chart is designed to provide anatomical layered views that allow
practitioners to explain health conditions and injuries to their
patients and clients. Chiropractors, massage therapists,
orthopedists, and general practitioners will find the images
valuable in the communication process.
The majority of the images show key bones, muscles, nerves, and
arteries. Elbow images show bones and ligaments. Images on this
chart include anterior shoulder and arm; posterior shoulder and
arm; posterior shoulder (rotator cuff); superior shoulder; lateral
elbow; medial elbow; and palm of the hand.
Haupts{chlich wegen des wachsenden Sicherheitsbewu tseins und der
Tierversuchsproblematik erwacht in letzter Zeit das Interesse der
Mediziner an Simulationsmethoden. In der An{sthesie dienen sie zur
]bung im Umgang mit Situationen und Instrumenten unter
realistischen Bedingungen, und helfen damit gef{hrlichen
Zwischenf{llen vorzubeugen, die zum gr- ten Teil durch menschliches
Versagen verursacht werden. Wegen der erh-hten Sensibilit{t der
\ffentlichkeit wird versucht, Tierexperimente nach M-glichkeit
durch Simulation zu ersetzen. Dieses Buch bietet eine aktuelle
]bersicht }ber die Einsatzm-glichkeiten von Simulation in der
Medizin, vor allem in An{sthesie und Intensivmedizin. Daran
mitgewirkt haben nicht nur Mediziner, sondern auch Mathematiker,
Techniker und Naturwissenschaftler.
In diesem Buch wird eine neue konservative Behandlungsmethode des
lumbalen Bandscheibenvorfalles auf der Basis einer seit Jahrzehnten
in Wildbad durchgefA1/4hrten Physiotherapie dargestellt.
Untersuchungen an rund 700 Patienten mit BandscheibenvorfAllen und
Rezidiven nach Bandscheibenoperationen zeigten, daA bei
kombinierter Behandlung von Chiro- und Physiotherapie eine
deutliche Besserung der Beschwerden zu erreichen war. Der Autor
belegt ferner, daA durch die Optimierung der Behandlung die Kosten
erheblich gesenkt werden konnten. Erkenntnisse A1/4ber
ZusammenhAnge von Bandscheibengeschehen und Umwelt, Beruf, Familie
und Psyche sowie MAglichkeiten der Prophylaxe werden aufgezeigt.
Die Fragen der Patienten zu diesem Thema werden immer hAufiger -
fA1/4r ihren OrthopAden, Chirotherapeuten, Hausarzt oder
Krankengymnasten ist dieses Buch eine hervorragende
Informationsquelle.
Aus dem Geleitwort von Prof. Dr. Manfred Zimmermann, Universitat
Heidelberg: ..". Uber die vielfaltigen Moglichkeiten der
Aktivierung neuronal gesteuerter Systeme lassen sich kranke Organe
beeinflussen und gestorte Regelsysteme wieder restaurieren, wobei
vor allem die Einflusse von der Haut besonders bekannt und in der
Medizin immer eingesetzt wurden. Die Entwicklung der Neuraltherapie
hat sich in den vergangenen Jahrzehnten weit von diesem
neurophysiologischen Konzept entfernt: Liest man die Lehr- und
Handbucher aus dieser Zeit, dann findet man nur wenig angemessen
dargestellte Neurophysiologie, statt desssen uberwiegen
Erklarungsversuche und theoretische Exkurse, die wenig Bezug zum
Nervensystem haben, und zum Teil sogar falsch und unsinnig sind ...
Eine grosse Ausnahme ist das Buch von Josef Schmid von 1960, das
als Nachdruck nun vorliegt... In diesem Buch wird, wie in keinem
anderen Lehrbuch der Neuraltherapie, die diagnostische und
therapeutische Arbeit des Arztes konsequent und durchgangig auf ein
hervorragend dargestelltes neurophysiologisches Konzept bezogen.
Besonders die Einfuhrung in die Neurophysiologie ist bestens
gelungen, sie verbindet die Ende der 50er Jahre bekannten
neurophysiologischen Grundlagenkonzepte mit einer Vielzahl
klinischer neurophysiologischer Beobachtungen, vor allem mit dem
heute unterbewerteten Werk von Sir Henry Head ... Es ist jedem
Neuraltherapeuten zu wunschen, dass er sich mit den hier
dargestellten Konzepten vertraut macht und sein Tun damit vor einem
wissenschaftlichen Hintergrund ausfuhrt...""
Dieser Vortragsband legt das weiterentwickelte Ergebnis eines
international en Symposions (Lichtental zu Baden-Baden, Oktober
1985) vor, das sich mit den Problemen beschiiftigte, die dadurch
aufgeworfen worden sind, daB theoretische und klinische Fakten
dafUr sprechen, daB der Kopfgelenkbereich in Physiologie und
Pathophysiologie eine eigensUindige RoUe spielt und daB es not
wendig erscheint, die bisher als Einheit betrachtete Halswirbel
saule schiirfer als bisher in zwei struktureU und funktioneU vonein
ander zu trennende Abschnitte zu untergliedern. Die anatomi schen,
gelenkmechanischen, muskelphysiologischen und neuro physiologischen
Fakten des Kopfgelenkbereichs sind so augenfal lig und tiefgreifend
von denen der mittleren und unteren Halswir belsaule unterschieden,
daB es geradezu erstaunlich ware, wenn diese Unterschiede nicht
auch im klinischen Bereich ihren Nieder schlag fanden. Standig
wiederholte Beobachtungen und therapeutische Empirie in der
manueUen Medizin und ihren Vorformen lenkten schon seit langem die
Aufmerksamkeit auf die Besonderheiten des Kopfge lenkbereichs. Es
wurden spezieUe diagnostische und therapeutische Methoden
entwickelt, die die Erfahrungen konkretisierten und vertieften. Das
zu Tage geforderte empirische Material war so gleichartig und
reproduzierbar, daB auch bei unvoreingenommener, kritischer
Uberpriifung eine unreflektierte Negation dies er Fakten ungerecht
fertigt sein muBte. Es steUte sich vielmehr heraus, daB sich hier
ein Neuland fUr Theorie und Praxis der "zervikalen Syndrome"
auftat, das zu intensiver wissenschaftlicher Beschaftigung
herausforderte."
FrA1/4hkindliche funktionelle Seitneigeasymmetrie in der oberen
HalswirbelsAule ist altersspezifischer Ausdruck menschlicher
LateralitAt und Hintergrund fA1/4r die Entwicklung funktioneller
und morphologischer Asymmetrien in anderen Regionen des Haltungs-
und Bewegungssystems. Das Buch ist die erste Longitudinalstudie
A1/4ber ausgewAhlte Asymmetrien des Haltungs- und Bewegungssystems
von der Geburt bis zum 18. Lebensmonat. Sie bietet statistisch
gesicherte Vergleichswerte, um Normalbefunde von pathologischen
Entwicklungen abgrenzen zu kAnnen. Deren Kenntnis ist Voraussetzung
fA1/4r eine prophylaktische Entwicklungsbetreuung von SAuglingen
und Kleinkindern. Das Buch vermittelt dem Kinderarzt und OrthopAden
umfassende, statistisch gesicherte Angaben A1/4ber die Problematik
von Symmetrie und Asymmetrie an wesentlichen Teilen des
frA1/4hkindlichen Halte- und Bewegungssystems.
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Kopfschmerzen
(German, Paperback)
Hans Tilscher, Peter Wessely, Manfred Eder, Paul Porges, Fritz L Jenkner
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R2,092
Discovery Miles 20 920
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Ships in 18 - 22 working days
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Der nichtmigrAnische Kopfschmerz ist einer der hAufigsten
Schmerzursachen. Die nosologische Einordnung verschiedener
Kopfschmerzformen, ihre diagnostischen und
differentialdiagnostischen Kriterien sowie TherapiemAglichkeiten
werden in diesem Buch umfassend dargestellt. Beschrieben werden
nicht nur die klassischen Therapiemethoden, sondern auch
alternative MAglichkeiten, z.B. reflextherapeutische MaAnahmen.
Neurologen, Internisten, Hals-Nasen-Ohren-A"rzte, AugenArzte,
OrthopAden, Psychiater, Neurochirurgen und AnAsthesiologen
behandeln das Thema aus der Sicht ihres jeweiligen Fachgebietes.
Osteopathen und Chiropraktiker begannen damit, daB sie vor allem
interne Erkrankungen behandelten. Ihre angeblichen Behandlungs-
erfolge auf diesem Gebiet waren ein guter Grund dafiir, daB flir
Arzte, die sich in Europa in den 50er Jahren mit Chirotherapie zu
beschaf- tigen begannen, das Problem vertebroviszeraler Beziehungen
zunachst tabu war. Vereinzel e Kasuistiken trugen nur wenig dazu
bei, dieses Problem interessant zu machen. Es war erst Ende der
60er Jahre, daB es dank genauerer Diagnostik immer klarer wurde,
daB viszerale Erkrankungen nicht nur Head-Zonen und Muskelspasmen
hervor- rufen, sondern auch gewisse Storungsmuster der Wirbelsaule
zur Folge haben. . Welche Bedeutung hat nun der Beitrag von E.-G.
Metz? 1. Ausgangspunkt seines Werkes ist der Schmerz, sein Verlauf,
seine Analyse und Differentialdiagnose, weil der Verfasser es
begriffen hat, wie eng der Schmerz mit den Funktionsstorungen des
Bewe- gungssystems verkniipft ist. 2. Der Verfasser beschrankt sich
nicht auf ein vertebrales oder muskulares Storungsmuster. Er
versucht vielmehr, aIle wesent- lichen Funktionsstorungen des
Bewegungssystems bei Nierener- krankungen einschlieBlich der
Storungen der statischen Funktion und muskularer Fehlsteuerungen zu
erfassen, nebst aller reflekto- rischen Symptomatologie. 3. Bei
Gegeniiberstellung typischer organischer Nierenerkrankungen
(Pyelonephritis, Glomerulonephritis) und der Nephroptose gelingt es
ihm, iiberzeugend nachzuweisen, daB die Schmerzen bei Nephroptose
(fast) ausschlieBlich aus dem Bewegungssystem stam- men und sich
auch von denen bei "echten" Nierenerkrankungen unterscheiden.
Manuelle Medizin, manuelle Therapie, Chirotherapie sind Bezeich-
nungen, die in den letzten Jahren zu Begriffen wurden. So schien es
nicht nur reizvoll, sondern auch an der Zeit, anlasslich des
30jahri- gen Bestehens der AErzteseminare Hamm und Neutrauchburg
der Deutschen Gesellschaft fur Manuelle Medizin eine Bilanz von Be-
griff und Materie zu versuchen. Was war inzwischen aus der Volks-
medizin und Erfahrungsheilkunde geworden, die der amerikanische
Arzt Andrew Still vor etwa 100 Jahren neu formulierte und zu lehren
begann und die nach dem 2. Weltkrieg nach Deutschland und in an-
dere europaische Lander kam? In Deutschland drang die manuelle
Medizin gewissermassen auf dem, 2. Bildungsweg" in
schulmedizinische Gefilde und in den uni- versitaren Bereich vor.
Den kontrapunktisch verlaufenen Weg von Orthopadie und ma- nueller
Medizin (Mittelmeier) wertet der orthopadische Chronist al- lein
mit wissenschaftlichen Massstaben. Sein Blick zuruck zeigt die nur
sehr allmahliche Annaherung bis zum heutigen Nebeneinander, der
Blick nach vorn lasst ebenfalls noch einen langen Weg bis zum
moeglichen Miteinander erkennen. Der Erfahrungsheilkunde manu- elle
Medizin fehlen heute noch weitgehend die Forschungseinrich- tungen,
um sich auf wissenschaftlichem Sektor Anerkennung zu verschaffen.
Die Wissenschaftler andererseits beherrschen noch zu wenig das
technische .Know-how der zu erforschenden Materie. So sind es bis
jetzt uberwiegend die zahlreichen Aspekte der prakti- schen
Erfahrung, wie sie sich aus der taglichen Praxis ergeben, die
nebeneinander gestellt und verglichen werden koennen. Die
Einordnung der manuellen Therapie als Reflextherapie ist heute
unumstritten.
Seit der ersten, grundlegenden, monographischen Bearbei- tung der
"zervikalen Syndrome in der Hals-, Nasen- und Ohren-Heilkunde"
durch H.Decher (1969a) sind nunmehr 14 Jahre vergangen. Zahlreiche,
zwischenzeitlich erschienene Publikationen konnten unsere
Kenntnisse zu diesem Tbe- menkreis erweitem. Neue Impulse im
Verstandnis der Zervi- kalsyndrome, die friiher nicht
beriicksichtigt waren, wurden von der Manualmedizin beigetragen, so
daB in diesem Buch eine erste Synopsis der heutigen Vorstellungen
yom Zervikal- syndrom unter Beriicksichtigung der Manualmedizin
ver- sucht werden solI. Die Manualmedizin findet in den letzten
Jahren ein zuneh- mendes Interesse in der allgemeinen Medizin. Die
teilweise verbluffenden Erfolge der Manualmediziner zwingen die
"Schulmedizin" zu einer Auseinandersetzung mit dieser Ma- terie,
denn nur so kann ein bleibender Gewinn fUr die Medi- zin im Ganzen
erwartet werden. Manualmedizinischen Erfolgen fehlten friiher
objektivier- bare Kriterien; nun bietet die objektivierbare
Gleichgewichts- stOrung bei zervikaler Funktionsstorung die
Moglichkeit, ma- nualmedizinische Erfolge zu bestatigen oder zu
widerlegen. Sie eroffnet zudem neue Einblicke in
neurophysiologische und neuropathologische Zusammenhange, die
bisher nur ver- mutet wurden. Da den Manualtherapeuten im
allgemeinen das Rustzeug zur Beurteilung einer
Gleichgewichtsstorung fehlt, anderer- seits der Otoneurologe keine
naheren und ausreichenden Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit
der Manualme- dizin besitzt, solI hier der Versuch untemommen
werden, die bisherigen Standpunkte abzuwagen, neu erarbeitete
Fakten aufzuzeigen und den Weg fUr eine Synopsis vorzubereiten. Ich
hoffe, daB diese Arbeit eine Hilfe fUr die Differentialdia- gnose
der Zervikalsyndrome aufzeichnet und auch einen An- VIII Vorwort
halt fUr die Indikation oder Kontraindikation zu manualme-
dizinischen "Ein-Griffen bietenkann.
The book is intended to increase the awareness among physical
therapists and other bodyworkers of the significance of fascia in
the conditions they treat. It presents an approach developed by the
author from the basis of manual therapy for the articular, muscular
and neural systems. In the world of orthopaedic physiotherapy, the
use of manual therapy techniques has become increasingly
evidence-based, and study after study shows its efficacy along with
exercise therapy for the management of the most common orthopaedic
conditions. However very few physiotherapists have written about
the fascial system, and there is a general ignorance within the
profession of what fascia is, how it relates to the techniques they
use, and why it is important to their work. The book follows the
principles of assessment and treatment of the fascial lines as
described by Tom Myers in his book Anatomy Trains. This book is
probably the first to be written about fascia from the perspective
of a physiotherapist. As practitioners dealing with musculoskeletal
pain they often find that no matter what they have tried in their
existing 'tool-kit', it hasn't had the positive effect they are
seeking. They may also be experiencing situations where clients are
complaining of multiple areas of pain that don't correspond or fit
into the paradigms that physiotherapists are familiar with, even as
fully trained manual therapists. What they may be missing is the
fascial component. This book will introduce them to it. The book is
user-friendly for the practitioner, with a minimum of theory and an
emphasis on practical applications.
This unique book is a full expose of the Neurostructural
Integration Technique - NST from its genesis, through its
development, into its theory, philosophy and ultimately hands-on
practice. Over 230 specific medical images and supporting
explanations blend, to deliver a step by step guide, that provides
access to an invaluable clinical technique for chiropractors,
osteopaths, physiotherapists and all professionals working with the
spine and musculoskeletal system, in the pursuits of rapid pain
removal and performance enhancement. Clear and simple instructions
on how to build an integrated NST session create a platform for
adding further depth and specificity, to ultimately build a
perfectly tailored session for every individual. Essential
information on the critical operating systems and mechanisms
under-pinning the usage of NST, shine an important light on what
makes NST such a powerful, dependable and reproducible system, for
professional practitioners to have at their fingertips.
This completely updated and revised edition of the seminal
foundation text to Cranio-Sacral Therapy presents a unique
integration of a wide spectrum of approaches, providing
practitioners and students with an up-to-date and authoritative
understanding of the discipline. The book covers the fundamentals
of theory as well as the practical skills and techniques needed to
carry out Cranio-Sacral work and is colour-coded for ease of use.
It includes detailed instructions for treatments, which are clearly
explained in extensive case histories and full-colour photographs
and illustrations. Based upon the syllabus of the College of
Cranio-Sacral Therapy in London, UK, this is an unparalleled
resource for practitioners of Cranio-Sacral Therapy and Cranial
Osteopathy, and an essential reference for students.
SomaCentric Dialoguing offers therapists simple yet effective
techniques for improving communication with their clients, and for
helping clients understand and articulate the messages of their
body. In this accessible introduction to the approach, Julie McKay
outlines the core techniques and describes how they can be applied
to make therapeutic sessions more effective. Explaining that
individuals communicate and process information in different ways
she describes how therapists can identify each client's unique
language blend, and how they can use this knowledge to encourage
them to become more in tune with, and more able to express, their
body's needs. Guidance is provided on how to ask more effective
questions in sessions, what words to use, and what words to avoid,
for optimal results. Using carefully chosen words and phrases
therapists can empower clients to express themselves freely. Using
the simple, yet profound, techniques outlined in this book
therapist of all kinds will learn how to look beyond the head and
into the body to help clients heal more completely and more deeply.
This wonderful resource will provide bodyworkers, acupuncturists,
occupational therapists, psychotherapists, movement instructors and
a wide range of other healing arts practitioners with the skills
they need to refine their dialoguing vocabulary and deliver rich
and rewarding sessions.
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