|
|
Books > Science & Mathematics > Biology, life sciences > Developmental biology
Der Ausbau der Ernahrungslehre des Sauglings ist heute in bezug auf
die Praxis in wesentlichen Ziigen vollendet, wenn auch theoretisch
noch vieles der Erforschung harrt. Dieses Ziel wurde durch eine nie
ruhende, miihsame Forschungsarbeit erreicht, deren Hauptanteil in
den letzten 30-40 Jahren geleistet wurde. Es ist nicht zu erwarten,
dass der Weg bis zu diesem Punkt geradlinig verlaufen ist. Die
verschiedenen Arten der aufeinanderfolgenden Epochen haben ihm ihre
Merkmale aufgepragt, und die Wesensart der Meister die ihn bauten,
sind auch heute noch erkennbar. Letzten Endes fiigte sich aber auch
das anfanglich Auseinanderstrebende und Disharmonische zu einem
einheitlichen Werk, das sich fiir den praktischen Gebrauch heute
einfacher und iibersichtlicher erweist als in manchen Zeiten des
Werdens moglich schien. Wenn daher im Folgenden versucht wird,
einen Fiihrer auf diesem Weg zu geben, so geziemt es sich,
einleitend dankbar der Wegebauer zu gedenken, die richtunggebend
gewirkt haben: Heubner, Escherich, Ozerny, Finkelstein. Noch immer
bleibt das Kapitel der Ernahrungsstorungen fiir Autor und Leser
gleich schwierig. Fiir den Autor deshalb, weil das Leben immer
wieder Verlaufsarten hervorbringt, die in keine Systematik zu
zwangen sind; fUr den Leser, wei die Ernahrungsstorungen und die
Nahrschaden jener scharfen Symptomatik entbehren, die in der
Krankheitslehre sonst das Verstandnis so erleichtert. Wenn unsere
Darstellung imstande ware, den Leser bei seiner praktischen Arbeit
auf diesem Gebiet zu fiihren und zu fordern, dann ware ein
Hauptzweck unseres Buches erfiillt. Berlin, im Dezember 1929. L. F.
Meyer. Erich Nassau. Inhaltsverzeichnis. Erster Teil. Physiologie
der Sauglingsernahrung.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Der vorliegende Aufsatz "Uber Entwicklungsgeschichte und Morpho
logie der Vlirbellosen" erschien 1913 in Teil III, Abt. IV, Bd. 2
des be kannten Sammelwerkes "Kultur der Gegenwart." Er wurde
vielfach zu Unter richtszwecken herangezogen. Da die Anschaffung
des genannten Bandes fur Studierende nicht immer leicht
durchfuhrbar ist, so entstand der Gedanke, den Aufsatz in einem
Sonderdruck weiteren Kreisen der Studentenschaft zuganglich zu
machen. Meine Zeit erlaubt mir nicht, den ganzen Text dem heutigen
Stande der Wissenschaft entsprechend durchzuarbeiten. Es mag
vorlaufig genugen, auf einige Punkte hinzuweisen: Zu Seite 2 3 1:
Die Trochosphaera aequatorialis Semper, welche lange Zeit als der
Urtypus einer geschlechtsreifen Trochophora betrachtet wurde, wird
in neuerer Zeit auch in anderer Weise zu deuten versucht. Zu Seite
257: Die Ansicht, dass die Tardigraden zu den Onychophoren
Beziehungen haben, wird durch die neueren vielversprechenden Unter
suchungen von E. Marcus gestutzt. Zu Seite 299: Die im Jahre 1909
von Schepotieff genauer beschrie benen Larven von Cephalodiscus
zeigen eine so auffallende Ubereinstimmung ihres Baues mit den
Larven der ectoprocten Bryozoen, dass an einer bis in alle
Einzelheiten bestehenden Homologie der Teile in beiden Gruppen
nicht zu zweifeln ist. F. Braem hat das Verdienst, diese
Beziehungen zuerst klar erkannt zu haben. Vgl. den Aufsatz:
Pterobranchier und Bryozoen. Von F. Braem, Zool. Anz., Bd. XXXVIII,
Nr. 24, 1911."
Die Hirntatigkeit des Sauglings ist nur durch unmittelbare
Beobachtung und Untersuchung zu erforschen; deshalb muB der
Saugling selbst den Aus gangs-und Mittelpunkt aller Forschung
bilden. Die Sauglingspsychologie geht heute aber meistens einen
andern Weg, indem sie ihre Gedankengange auf die Psychologie des
Erwachsenen zu stiitzen sucht. GewiB lassen sich viele Vor gange am
Saugling leichter verstehen, wenn sie mit den entsprechenden Er
scheinungen am Erwachsenen verglichen werden. Es geht aber nicht
an, dariiber die Einzeluntersuchung am Saugling zu vernachlassigen
und statt dessen "mit viel Phantasie und wenig Wirklichkeitssinn"
(Tumlirz) umfangreiche Deu tungsversuche anzustellen. Ein solches
Verfahren, bei dem die Spekulationen ihren Zusammenhang mit der
Wirklichkeit verlieren, muB die schwersten Be denken erregen, kann
doch niemals ein noch so geistreicher Gedanke die einfache
Beobachtung und Untersuchung des Kindes ersetzen. Die vorliegende
Arbeit will deshalb die Forschung am Saugling selbst in den
Vordergrund riicken, indem sie die vorhandenen Ergebnisse
zusammenfaBt und mit eigenen Untersuchungen vergleicht. Dabei
liegen rein psychologische Fragen nicht in ihrem Rahmen.
Auffallenderweise haben sich gerade die Vertreter der
Kinderheilkunde bisher nur selten mit der geistigen Entwicklung des
Kindes beschaftigt, so sehr sein korperliches Wachstum Gegenstand
ihrer Aufmerk samkeit war. Vielleicht ist die vorliegende Arbeit
ein AnlaB, die geistige Ent- wicklung mehr als bisher zu beachten.
Berlin, im Februar 1928. A. Peiper. Inhaltsverzeichnis. Seit," I.
BewuBtsein . . . 1 II. Erwachen der Sinnestatigkeit 3 Die
allgemeinen Reaktionen 3 1. Der Gesichtssinn . . 11 2. Der
GehOrsinn . . . 21 3. Der Geschmackssinn . 24 4. Der Geruchssinn 27
5. Der Warme- und Kaltesinn."
Leading gender and science scholar Sarah S. Richardson charts the
untold history of the idea that a woman's health and behavior
during pregnancy can have long-term effects on her descendants'
health and welfare. The idea that a woman may leave a biological
trace on her gestating offspring has long been a commonplace folk
intuition and a matter of scientific intrigue, but the form of that
idea has changed dramatically over time. Beginning with the advent
of modern genetics at the turn of the twentieth century, biomedical
scientists dismissed any notion that a mother-except in cases of
extreme deprivation or injury-could alter her offspring's traits.
Consensus asserted that a child's fate was set by a combination of
its genes and post-birth upbringing. Over the last fifty years,
however, this consensus was dismantled, and today, research on the
intrauterine environment and its effects on the fetus is emerging
as a robust program of study in medicine, public health,
psychology, evolutionary biology, and genomics. Collectively, these
sciences argue that a woman's experiences, behaviors, and
physiology can have life-altering effects on offspring development.
Tracing a genealogy of ideas about heredity and maternal-fetal
effects, this book offers a critical analysis of conceptual and
ethical issues-in particular, the staggering implications for
maternal well-being and reproductive autonomy-provoked by the
striking rise of epigenetics and fetal origins science in
postgenomic biology today.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
IV Objekte im Freien schon nach kurzer Zeit beschadigt und unschon
werden. Deswegen ist er geneigt, seine Falter aus Eiern, Raupen
oder Puppen zu ziichten, urn so ganz reine Stiicke zu erhalten.
Indem sich der Sammier der Zucht seiner Lieblinge zuwendet,
unternimmt er schon seine erst en biologischen Beobachtungen, und
im Laufe eines Lebens sammelt sich bei einem ziichtenden
Lepidopterologen eine Fiille von biologischen Einzelbeobachtungen
an, die dann viel fach . auch veroffentlicht werden. So kommt es,
daB wir bei keiner anderen Insektenordnung so griindlich iiber die
biologischen Ver haltnisse unterrichtet sind wie bei den
Schmetterlingen, weil bei keiner Ordnung so viel geziichtet und
also lebend beobachtet wurde wie hier. In zahlreichen Zeitschriften
und Einzelwerken sind bio logische Beobachtungen iiber die Falter
niedergelegt worden, eme fast uniibersehbare Fiille. Wenn in den
vorliegenden Buche es unternommen wurde, eine Darstellung der
biologischen Verhaltnisse bei den Lepidopteren zu geben, so war
eine erschopfende Behandlung des Stoffes bei dem geplanten Umfang
niemals moglich. Dem Charakter der "Studien biicher" entsprechend
wurde deshalb das Rauptgewicht auf die allgemeinen Probleme gelegt,
die uns bei der Beobachtung der Lebens weise entgegentreten; dem
gegeniiber konnten die Einzeltatsachen nur in beschranktem Umfang
mitgeteilt werden. Besonders be riicksichtigt wurden alle die
Tatsachen, in denen Gesetze all gemeinerer Natur sich auB ern, urn
demjenigen, welcher biologisch arbeiten will, zu zeigen, wie die
Einzelerscheinungen unter hohere Gesichtspunkte zu stellen sind."
Das vorliegende Buch stellt einen Versuch dar, die menschliche
Embryo logie so einfach darzustellen und so reich zu illustrieren,
daB auch der auf diesem Gebiet ganz Unbewanderte dem Verfasser ohne
Schwierigkeit folgen kann. Selbstverstandlich solI aber dennoch
derjenige Leser, der Gelegenheit hat, einem embryologischen Kursus
beizuwohnen, diese Gelegenheit nicht versaumen; denn das Lemen wird
ja dadurch in hohem Grade erleichtert. Das hier behandelte Pensum
ist etwa so groB, wie man es wohl heute von jedem werdenden Arzt
verlangt. Das Buch kann also als ein embryologischer Normalkursus
des Mediziners gelten. AuBerdem habe ich mir aber auch gedacht, daB
die Zeit, in der die gebildeten, naturwissenschaftlich orientierten
Laien sich mehr fur .die Entwicklung z. B. einer Laus oder eines
Frosches als fur die jenige des Menschen interessierten, vielleicht
jetzt voriiber ist; und daB solchen falls dieses Buch auch in
weiteren Kreisen Leser finden konnte. Das hier vorliegende Buch
unterscheidet sich von dem von mir friiher (1921) yon demselben
Verlag herausgegebenen "GrundriB der Entwicklungsgeschichte des
Menschen" erstens dadurch, daB es - obwohl der Text weniger u m
fangreich ist (der Text aliein betragt nur 186 Druckseiten) -
bedeutend reicher ill ustriert ist. Die Zahl der Abbildungen
betragt in der Tat nicht. weniger als 400, obwohl sie (wegen der
Numerierung, zum Teil auch mit Buchstaben) auf dem Titelblatt
kleiner erscheint."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Das vorliegende Buch hat eine lange Entstehungsgeschichte. Bei
meinen entwicklungsgeschichtlichen Arbeiten drangte sich mir
dauernd der Gedanke auf, daB alle untersuchten embryonalen Ge bilde
und Vorgange eine physiologische Bedeutung, einen Nlitzlich
keitswert fUr den Embryo besaBen. Dem W unsche, diese finale
Auffassung der Entwicklungsgeschichte, die diese ganze Wissenschaft
yom Niitzlichkeitsstandpunkt aus betrachtet und die bisher von
keinem Autor vertreten wird, auf breiterer Basis in Buchform zu
entwickeln, konnte aus Mangel an Zeit nicht entsprochen werden, und
ich muBte mich damit begniigen, meine Anschauung als Anhang zu
speziellen Abhandlungen in skizzenhafter Ausflihrung zur Geltung zu
bringen. Erst im Kriege konnte ich dem Gedanken einer umfassenderen
Be handlung des Gegenstandes naher treten. Ein unfreiwilliger
Aufent halt im Lazarett bot mir die MuBe, den Plan des Buches zu
ent werfen. Die AusfUhrung konnte dann in der Heimat vor sich
gehen, als die Zeitverhaltnisse spezielle Untersuchungen verboten.
Wahrend der Ausarbeitung ergab sich die Notwendigkeit, das Thema zu
erweitem, indem eine allgemeine Einfiihrung die Dar legung meines
Standpunktes der gesamten Tierwelt gegeniiber ver langte, und sich
organisch die finale Behandlung einiger der Embryo logie mehr oder
weniger nahestehender Gebiete anschloB, die Frucht bares
versprach."
All students and researchers of behaviour - from those observing
freely-behaving animals in the field to those conducting more
controlled laboratory studies - face the problem of deciding what
exactly to measure. Without a scientific framework on which to base
them, however, such decisions are often unsystematic and
inconsistent. Providing a clear and defined starting point for any
behavioural study, this is the first book to make available a set
of principles for how to study the organisation of behaviour and,
in turn, for how to use those insights to select what to measure.
The authors provide enough theory to allow the reader to understand
the derivation of the principles, and draw on numerous examples to
demonstrate clearly how the principles can be applied. By providing
a systematic framework for selecting what behaviour to measure, the
book lays the foundations for a more scientific approach for the
study of behaviour.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die Mi13bildungen und angeborenen Erkrankungen beanspruchen unser
Interesse nach verschiedener Richtung hin. Sie haben vor allem eine
anatomisch -pathologische, physiologische, klinische - besonders
chirur- gische und geburtshilfliche - und auch rechtliche
Bedeutung. Alle Tatsachen aus den erwahnten Disziplinen GBPlnden
sich zerstreut in den yerschiedensten Lehr- und Handbiichern,
einzelnen Abhandlungen. Da- durch wird eine schnelle Orientierung
in erster Linie dem Studierenden, dem beschiiftigten Praktiker,
iiberhaupt allen, die an dem Gegenstand Interesse haben, sehr
schwer gemacht. Eine umfassende Bearbeitung dieser ganzen Frage
fehlt noch ganz. Ich habe in folgendem versucht, diese Liicke aus-
zufiillen. Dabei bin ich mir wohl bewu13t, das Thema nicht in
erschopfender Weise behandelt zu haben. Eine derartige erschopfende
Behandlung des- selben konnte nur geschehen unter gemeinsamer
Mitarbeit aller in Frage kommenden Vertreter der erwahnten
Disziplinen. Ein so grundl6gendes Handbuch zu schaffen war jedoch
weder die Absicht des Verfassers noch des Verlegers. Ich habe mich
vielmehr bemiiht, selbst alles in der allgemeinen Lite- ratur
Zusammengetragene, soweit es fUr die vorliegende Arbeit wichtig
erschien, zu sammeln und zu verwerten. Es liegt auf der Hand, da13
ich als Gynakologe in erster Linie und am ausfUhrlichsten neb en
der patho- logisch-anatomischen die geburtshilfliche Seite des
Themas bearbeitet habe. Eine groI3e Reihe der MiI3bildungen und
angeborenen Erkrankungen hat iiberhaupt nur oder wenigstens in
erster Linie eine rein geburtshilfliche Bedeutung.
Insight into the role of hormones, particularly estrogen and
testosterone, in health and disease etiology – including
interactions with other hormone pathways – has dramatically
changed. Estrogen and androgen receptors, with their polymorphisms,
are key molecules in all tissues and are involved in a number of
homeostatic mechanisms but also pathological processes including
carcinogenesis and the development of metabolic and neurological
disorders such as diabetes and Alzheimer’s disease. Endocrine
disrupting chemicals (EDCs) can interfere with the endocrine
(hormone) systems at certain dosages and play a key role in the
pathology of disease. Most known EDCs are manmade and are therefore
an increasing concern given the number commonly found in household
products and the environment. This book will cover the mechanisms
of EDC pathology across the spectrum of disease, as well as risk
assessment and government and legal regulation to provide a
holistic view of the current issues and cutting-edge research in
the topic. With contributions from global leaders in the field,
this book will be an ideal reference for toxicologists,
endocrinologists and researchers interested in developmental
biology, regulatory toxicology and the interface between
environment and human health.
This volume details commonly used molecular and cellular techniques
and specialized methodologies for studying retina neuronal subtypes
and electrophysiology. Chapters describe techniques for anatomical
studies of retinal ganglion cell morphology, gap-junction-mediated
neuronal connection, multi-electrode array recording on mouse
retinas, and paired recording to study the electrical coupling
between photoreceptors. Written in the highly successful Methods in
Molecular Biology series format, chapters include introductions to
their respective topics, lists of the necessary materials and
reagents, step-by-step, readily reproducible laboratory protocols,
and tips on troubleshooting and avoiding known pitfalls.
Authoritative and cutting-edge, Retinal Development: Methods and
Protocols aims to provide readers with a set of practical
experimental tools to study retinal development, regeneration, and
function of mature retinal neurons. Many of the protocols and
strategies described in one organism can be easily adapted to
applications in different model systems.
|
|