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Books > Professional & Technical > Mechanical engineering & materials > Materials science > Engineering thermodynamics
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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This book is devoted to a thorough investigation of the physics and applications of the vacuum arc - a highly-ionized metallic plasma source used in a number of applications - with emphasis on cathode spot phenomena and plasma formation. The goal is to understand the origins and behavior of the various complex and sometimes mysterious phenomena involved in arc formation, such as cathode spots, electrode vaporization, and near-electrode plasma formation. The book takes the reader from a model of dense cathode plasma based on charge-exchange ion-atom collisions through a kinetic approach to cathode vaporization and on to metal thermophysical properties of cathodes. This picture is further enhanced by an in-depth study of cathode jets and plasma acceleration, the effects of magnetic fields on cathode spot behavior, and electrical characteristics of arcs and cathode spot dynamics. The book also describes applications to space propulsion, thin film deposition, laser plasma generation, and magnetohydrodynamics, making this comprehensive and up-to-date volume a valuable resource for researchers in academia and industry.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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Wenige technische Neuerungen haben die Aufmerksamkeit weitester Kreise in solchem Masse erregt wie die Einfuhrung von Hochstdruck dampf. Ausser durch das Ungewohnliche, das die Meisterung der ge waltigen Krafte bei Drucken von 50 bis 100 at a. Uein in technischer Beziehung bietet, hat Hochstdruckdampf besonders dadUI'ch so grosses Interesse gefunden, dass er die warmewirtschaftliehen Aussichten von Dampfkraftmaschinen, die durch Gasmaschine und Gasturbine bereits schwer bedroht waren, gleichsam mit einem Schlage in ungeahnter Weise verbesserte. Das Verdienst an dieser in ihrer ganzen Bedeutung heute noch nicht ubersehbaren Umwalzung auf dem Gebiete der Warme technik gebuhrt in erster I. . . inie dem vor wenigen Tagen verstorbenen Baurat Wilhelm Schmidt in C8. ssel, der mit genialem Scharfblick und nie ermattender Ausdauer die erforderlichen Arbeiten begonnen und durchgefuhrt hat. Fast noch mehr als seine rein technische Leistung verdienen die Unvoreingenommenheit, das Selbstvertrauen und die Unbeirrbarkeit unsere Bewunderung, mit denen Schmidt allen Zweif lern und allen schwerwiegenden Bedenken zum Trotz seine Ideen durchfuhrte. Der erzielte Fortschritt hatte vielleicht noch lange zum Reifen gebraucht, wenn Schmidt nicht neben dem bahnbrechen den Erfinder und Ingenieur auch ein so grosser Charakter und vom Glauben an die Richtigkeit seiner Ideen nicht so vollig uberzeugt ge wesen ware. Wollte man allein nach der Zahl der im Bau oder Betriebe befind lichen Anlagen schliessen, so konnte man den Eindruck gewinnen, als ob die Hochstdruckdampfsache seit dem Vortrag von Direktor Hart mann im Jahre 1921 kaum weiter gekommen sei."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die Bewerber um Kokerei-Assistentenstellen haben in uberwiegen del' Zahl auf Maschinenbau- und Huttenschulen zumal in maschinen technischer und elektrischer Beziehung eine griindliche Ausbildung er fahren; bei del' Eigenart del' chemischen V organge, die mit del' trockenen Destillation del' Kohle und Gewinnung del' lSogenannten Nebenprodukte verknupft sind, und den vielseitigen Aufgaben del' genannten Schulen ist das hinsichtlich del' Kokereichemie weniger del' Fall. Diesel' Um stand, del' in Sitzungen, Einzelbesprechungen und bei Vortragen aus diesem Gebiete wiederholt zur Sprache gekommen ist, legte miT den Gedanken nahe, das fur den Kokereiassistenten im wesentlichen Wissens werte aus dem Gebiete del' Chemie zusammenzustellen, wobei auch del' hohen Bedeutung del' Warmewirtschaft entsprechend die Warmelehre Berucksichtigung finde. Zeche und Kokerei sind in den meisten Fallen so eng miteinander verbunden, daB das Buch auch dem technischen Grubenbeamten, del' sich mit del' neuzeitlichen Verkokung del' von ihm gefOrderten Kohle beschaftigen will, als Wegweiser dienen kann. Fur die liebenswurdige Unterstutzung, die mein Vorhaben durch Uberlassung von Klischees und Zeichnungen gefunden hat, spreche ich den nachbenannten Firmen meinen besten Dank aus: F. J. Collin, Dortmund, Dragerwerk, Lubeck, Gebr. Hinselmann, Essen, Heinrich Koppers, Essen, Junkers & Co., Dessau, Robert Muller, Glasblaserei, Essen, Dr. Otto & Co., Dahlhausen a. R. Schirmer, Richter & Co., Leipzig-Connewitz, Carl Still, Recklinghausen, Union, Apparatebau, G. m. b. H., Karlsruhe i. B. Vorwort."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die Gesetze der Warmeiibertragung bilden ein Kapitel der Thermodynamik, das in den Lehrbiichern nicht oder nur sehr stief miitterlich behandelt wird. Darum hetrscht auch in der Praxis im allgemeinen iiber die in jedem FaIle anzuwendenden Konstanten noch groBe Unsicherheit. Prof. Dr. Mollier hat Anfang 1897 in der Zeitschrift des Ver eines Deutscher Ingenieure den damaligen Stand unseres Wissens iiber den Warmedurchgang klargelegt. Hausbrand hat in seinem Buche "Verdampfen, Kondensieren, Kiihlen" eine groBe Anzahl Ver suchsergebnisse und Erfahrungszahlen gesammelt. Wenn auch die neuen Versuche und Untersuchungen jeweilen erwahnt und beriick sichtigt sind, so kommt der grundlegende Charakter, namentIich der Untersuchungen von Prof. Nusselt dar in nicht so zur Geltung, wie 1 es ihrer hohen Bedeutung fUr die Warmeiibertragung gebiihrt ). Diese Untersuchungen machen namlich die vielen rein-empirischen Formeln, womit bisher in der Praxis gerechnet wurde, in vielen Fallen iiber fliissig. 801che Formeln konnen wohl fiir bestimmte FaIle und inner halb enger Grenzen (welche aber meistens gar nicht angegeben wer den) die Verhaltnisse richtig darstellen, sind aber als allgemein giil tige Gesetze unbrauchbar. Es 'scheint daher sicher begriindet, den gegenwartigen Stand unseres Wissens iiber die Warmeiibertragung nochmals zusammen hangend zu erortern, urn dem Konstrukteur, dem es meist an Zeit und Gelegenheit fehIt die neuen Untersuchungen jeweilen zu ver folgen, einen Leitfaden zu geben, welcher ihm beim Entwurf zu selbstandigem Denken und Rechnen anregen solI. Bisher war man immer bestrebt, Erfahrungswerte fiir die Warmedurchgangszahlen zu sammeln."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Mit der fortschreitenden Einfuhrung der unter dem Namen "Thermos bau" zusammengefaBten Konstruktionsprinzipien haben sich die aus Fach-und lnteressentenkreisen bezuglich technischer Einzelheiten, sowie des Bauvorganges und der Ergebnisse an mich gerichteten Anfragen derart gehauft, daB mir eine ubersichtliche Darstellung, die den haupt sachlichen Fragenkomplex in jedem der Anwendungsgebiete umfaBt, von Wert erscheint. Die nachstehenden nusfUhrungen sollen diesem Zwecke dienen und gleichzeitig eine allgemeine Einfuhrung in diese Technik, sowohl fUr Landbauten wie fUr Bordzwecke, geben. lndem ich diese Darlegungen der Offentlichkeit ubergebe, ist es mir ein BedUrfnis, meinem technischen Berater fUr Anwendung an Bord, HeITn Dr.-lng. E. Forster, Hamburg und Herrn Architekten H. K u x, Berlin fUr ihre mir auch hier gewahrte Mitarbeit meinen Dank auszusprechen. Hamburg-Wandsbeck, im Juli 1921. H. Pohlmann. Inhaltsverzeichnis. Seite Allgemeines . . . 1 Luftschich te n 3 Beton ..... 4 Thermosbau . 5 Vergleiche tiber Warmehaltung . 7 Merkmale: Gewicht 7 Innenflache . 10 Schwitzwasser 10 Herstellung . 11 Kohlenverbrauch 12 Kosten ... 13 A usftihr unge n 13 Erfahrungen . 16 Folgerungen . 16 Anwendung auf Schiffen. 18 Einzelne Teile: Schotten- und AuJ3enhautverkleidung 32 Decksisolierung . 36 Bodenisolierung . . . . 37 Ttiren und Luken . . . 39 Allgemeine Isolierungen 39 Selbstandige Wande . .:39 Selbstandige Decken . . 41 Kiihlhiiuser, Kiihlschriinke, Darren, usw . 46 K tihlhii user: Wande 47 Boden 51 Decken 52 Dacher 55 Ttiren 57 Ktihlschranke 59 K iihlra u me .. 59 Kiihlwaggons 60 Wohnhiiuser u. a. Hochbauten 61 Anhang: I. Gutachten der Technischen Hochschule Mtinchen 84 II. Prtifungszeugnis des Material-Prtifungsamtes Dahlem 87 Allgemeines."
A s dem grossen Gebiete der technischen Warmelehre lasst sich als ein Teilgebiet die Lehre von der Warmeubertragung abspalten. Mit diesem Worte "Warmeubertragung" soll die Gesamtheit jener Erscheinungen bezeichnet werden, welche in der uberfuhrung einer Warmemenge von einer Stelle des Raumes nach einer anderen Stelle bestehen. Diese Erscheinungen, welche durch die Worte - Warme leitung, Warmeubergang und Warmestrahlung - gekennzeichnet sind, spielen in der gesamten anorganischen und organischen Natur -eine uberaus wichtige Rolle. Von besonderer Bedeutung sind sie fur die Technik, wie das die nachstehenden drei Gruppen von.Beispielen zeigen. Die erste Gruppe umfasst die Feuerungsanlagen mit ihren Neben einrichtungen, so die Dampfkessel mit ihren Uberhitzern und Vor warmern, die Kondensatoren, die gesamten Feuerungsanlagen der Ziegelei-, Zement-, Kalk-, Glas- und Porzellan-Industrien, der che mischen Industrie und des Huttenwesens, die Winderhitzer der Eisen huttenwerke, sowie uberhaupt alle Arten von Regeneratoren und Rekuperatoren und die Apparate der Kalteindustrie und der Heizungs und Luftungstechnik. Die zweite Gruppe betrifft jene Aufgaben, die in der Beseitigung einer schadlichen Erwarmung bestehen, so bei der Ableitung der Rei bungswarme aus Lagern, bei der Kuhlung der Zylinder von Verbrennungs motoren und Kompressoren und insbesondere bei der Kuhlung elek trischer Maschinen. Bei der dritten Gruppe handelt es sich um die Aufgabe, einen Raum oder einen Korper gegen Warmeaufnahme oder Warmeabgabe mog lichst zu schutzen, also um die Aufgabe der Isolierung."
IV und des Geldes richtig abschatzt gegeniiber den rein technischen Mog lichkeiten. Gerade die Feuerungstechnik, welche den kostbaren, in seiner Menge begrenzten Brennstoff, die Kohle, verwendet, ist ver pflichtet, mit dies em Schatze so sparsam wie moglich umzugehen, bis die fortschreitende Technik neue Kraftquellen erschlossen hat. Die erate Auflage des Handbuches fand ihren Hauptabsatz gerade zur Zeit des groBen Weltkrieges, was auch als Zeichen des im deutschen Wesen tief begriindeten Erkenntnisdranges und Sinnes fiir Griindlich keit und Wissenschaft anzusehen ist, der selbst in den hartesten Zeiten noch nach Befriedigung ringt und uns hoffen JaBt, daB wir auch diese schwere Prufung des Krieges und der Nachkriegszeit, die noch erhohte Forderungen an unsere geistige Energie stellt, standhaft iiberstehen. Bei der Bearbeitung del' zweiten Auflage, mit der mich del' Verlag noch wahrend des Krieges beauftragt hatte, habe ich mich nach meiner Riickkehr aus dem Felde bemiiht, der technischen Entwicklung und den neuen Forschungen gerecht zu werden. Der Stoff erfuhr dabei eine teilweise Umstellung und Erweiterung an vielen Stellen. Der wirtschaftliche Gesichtspunkt, der ja das ganze Buch durch zieht, wurde noch scharfer herausgearbeitet. Die Neuordnung del' Be ziehungen des sozialen Organismus moge dabei aIle brauchbaren' Krafte zur Mitarbeit freimachen. Aber auch fiir die technischen Berufsstande sollte endlich die Zeit gekommen sein, viel mehr als bisher ihre wirt schaftliche Schulung, "die Erziehung zum Wirkungsgrade," und das im Berufe erworbene technische und soziale Denken und Wissen zum Besten des deutschen Volkes in offentlicher Mitarbeit zu verwerten."
Unter del' kurzen Bezeiehnung "Hoehleistungskesse1" versteht die heutige Praxis Gro13dampfkessel und zwar meist WasseI'rohrkessel, we1ehe auf kleinstem Raum und bei geringen Anlagekosten mi: igliehst hohe Dampfleistungen aufweisen sollen ohne an Wirtsehaftliehkeit dem a1teren Flamlllrohr- odeI' Cornwallkesse1 unter1egen zu sein In den letzten Jahren hat die Industrie siehtliche Fortschritte gemaeht in del' Vel'vollkommnung del' Hochleistungskesse1, und auf den el'sten Blick ist nieht zu entscheiden, wie weit diese Entwicklung noeh fiihren wird odeI' fiihren kann. Das vOl'liegende Bueh soll nun die Frage beantworten, wie weit die Leistungssteigel'ung bei Gro13dampfkesse1n noeh getl'ieben werden kann, ohne die Wirtsehaftliehkeit del' Dampferzeugung zu beeintraehtigen odeI' die Betriebstiiehtigkeit del' Kessel zu sehmalern. Da die bisher bekannten warmeteehnisehen Versuehe odeI' Reeh nungsverfahren kein vollstandiges Bild von dem Meehanismus del' Warmestromung insbesondere in dampfkesse1ahnliehen Warmeaus tausehapparaten geben, muBte ieh es unternehmen, neue Wege fiir die Erforsehung des Warmeuberganges zu beschreiten und naeh neuen Grundlagen fiir die rechnerisehe und experimentelle Bewertung soleher Warmeaustauschapparate zu suehen. Diese Arbeiten sind im ersten Teile dieses Buches in Kiirze wiedergegeben. Au13erdem war es notwendig, im praktischen Betriebe Studien vor zunehmen und Richtlinien fiir die Bewertung del' Dampfkesselkonstruk tionen zu gewinnen, woriibel' del' zweite Teil des Buehes beriehtet. Praktische Erfahrungen im Dampfkesse1betl'iebe waren del' Anla13 zu diesen Arbeiten und ieh hoffe, daB del' praktisehe Dampfkesselbau aus den hier gebl'aehten Versuchen und Studien Anregungen zu weiteren Vervollkommnungen seiner Konstruktionen schi: ipfen wird. Es bleibt mir noeh die angenehme Pflieht, Herrn Professor Dr. ing."
Bei jeder Lmwandlung yon Stoffen gibt es ebellprodukte und Abfallstoffe; bei jeder Lmformung von Energie tritt Energiestreuung ein. Die so entstehenden ebenerzeugnisse haben wir im Grunde auf die Verlustseite der Bilanz des Vorganges zu buchen. Zahlenmassig ausgedruckt erscheinen die Verluste im 'Wirkungsgrad des Prozesses. Unsere wirtschaftliche Aufgabe ist es, den Wirkungsgrad moglichst vollkommen zu gestalten, indem wir danach strcben, einerseits die Ent stehung yon Abfallstoffen und die Abspaltung von Energie in nicht beabsichtigter Form tunhchst zu vermeiden und andererseits die un freiwillig gewonnenen ebenerzeugnisse nutzbringend zuoyerwerten. In dem Bestreben, den Gesamtwirkungs.grad technischer Prozesse auf die letztere Art, d. i. durch Verwertung der Abfallstoffe und Abfallenergien, wirtschaftlich zu heben, haben wir bereits grosse Erfolge erzielt, nicht zuletzt durch die Verwertung der Abwarme der yerschiedenen Warmekraftmaschinen zu Heiz-, Koch-und Trocknungs zwecken und durch die Verarbeitung des Abdampfes gewisser Arten yon Dampfkraftll1aschinen in Abdall1pfmaschinen und -turbinen. Die Abwarmc der Kraftmaschinen ist an verschiedene Warme trager gebunden. Sie tritt vor allem bei den Dampfmaschinen und Dampfturbinen im Ab d a m p f auf. Die Verbrennungskraftmaschinen (in erster Linie Diesel-, Grossgas- und Sauggasll1aschinen, dann Benzin-, Benzol-, Petroleum-, Naphthalin- und Leuchtgailmotorcn) liefern Ab warme in ihren Abgasen und im Mantelkuhlwasser, die elek trischen l\laschinen und Apparate (Generatoren, Transformatoren) endlich in der K u h 11 u ft. Die Abwarme kann nutzbringend ubertragen werden an feste Korper, Flussigkeiten und Luft. }' an unterscheidet je nachdem: Dampfen, Trocknen und Darren, Anwarmen, Kochen und Eindampfen, Erhitzen und Heizen."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die vorliegende Arbeit gibt eine Theorie derjenigen Trockner, bei welchen erwarmte atmospharische Luft bezw. direkte Feuergase die Wasserentziehung bewirkim. Beschreibungen und Vergleiche der zahlreichen Trockner und Darren, welche fUr Kornerfriichte und andere Stoffe mehr oder weniger geeignet sind, sollen - soweit es sich um Konstruktions eim.elheiten handelt - nicht vorgenommen werden, da wir ledig Hch eine Zusammenfassung der theoretischen Berechnungsgrund lagen mitteilen wollen, welche fiir alle Systeme der bezeichneten .Art Giiltigkeit besitzt. Bevor zur Berechnung der Trocknergeschritten werden konnte, m Bten die physikalischen Eigenschaften der Luft mit Riicksicht auf den vorlicgenden Zweck ErHiuterung tinden. Die Grundlagen der Thermodynamik, z. B. die einfachsten Eigenschaften der Gase und Dampfe, sind hierbei als bekannt vorausgesetzt worden. Der Verfasser ist bemiiht gewesen, den behandelten Stoff in einer neuartigen, leicht faBlichen Form darzustellen, welche auBerst iibersichtlich ist und das Selbststudium erleichtert. Die ausfiihrlich durchgerechneten Beispiele sollen dem Lernenden eine gewisse Vbung in der Anwendung des Gebotenen verleihen. Angesichts der groBen Anzahl bereits bestehender Trocknungs betriebe, sowie der zunehmenden Verwendung von Trockenanlagen in neuzeitlich eingerichteten Mahl- und Schalmiihlen, Lagerhausern. landwirtschaftlichen Betrieben u. dgl. erscheint es wiinschenswert. das volle Verstandnis der Berechnungsgrundlagen fiir HeiBlufttrockner zu fordern. Nicht allein der Trocknungstechniker, sondern auch der Besitzer oder Leiter derartiger Betriebe hat ein Interesse daran. einen Einblick in die warmetechnischen Vorgange zu gewinnen, der es ihm ermoglicht, die Giite vorhandener Einrichtungen zu beurteilen, den Zusammenhang von Priifungsergebniss4m zu erkennen und diese sinngemaB zu verwerten. Hamburg, im Dezember 1919. Der Verfasser. lnhaltsverzeichnis."
Bei den Berechnungen, welche den Durchgang der Warme durch Gefafiwande oder durch andere plattenformige Korper zum Gegenstande haben, ver- nachlassigt man in der technischen Praxis zumeist den Unterschied, der zwischen dem tatsachlichen Verlaufe der Vorgange und dem stationaren Zustande besteht, und bei Versuchen betrachtet man diesen so- gellannten "Beharrungszustalld" als erreieht, wenn die Ablesungen der zu den Erhebungen benutzten Instru- mente konstant geworden sind oder gleichgrofie Schwankungen urn Mittelwerte erkennen lassen. Die Erscheinungen, welehe der Erreichung dieses "Be- harrungszustandes" vorhergehell, bilden verhaltnis- mafiig seIten den Gegenstalld von Ermittlungen. Immerhin ergibt sich mitunter die Notwendigkeit, auch den Vorgangen wahrend der Inbetriebsetzungsarbei- ten von Dampfkesseln und Apparaten naherzutreten und Untersuchungen anzustellen, ob die in den einzelnen Fallen gemaehten Voraussetzungen zutreffend sein zur vorliegenden Studie konnen. Den unmittelbaren Anlafi gab die Beurteilung eines fur Zwecke der chemischen In- dustrie erbauten grofien Koehers aus GuGeisen von 200 mm Wandstarke, dar fur direkte Feuerung eingerichtet war und unter hohem inneren Druck betrieben werden soUte. Dabei konnten Erwagungen uber die V organge wahrend der Anheizperiode nieht unberueksichtigt bleiben, weil die Materialbeanspruchung mit der jeweili- gen Temperaturverteilung in unmittelbarem Zusammen- hange steht. Auch fur zahlreiehe andere Gegenstande der Feuerungstechnik sind die den Beharrungszustanden zei. t- - IV Hch vorhergehenden Erwarrnungserscheinungen von hin- reichendel' Wichtigkeit, eine eingehendere Beschaftigung mit den Warmeleitungspro blemen zu rechtfertigen. |
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