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Books > Children's & Educational > The arts > General
Die vorliegende Arbeit basiert zu grossen Teilen auf bislang
unveroffentlichten Archivmaterialien. Sie hatte daher nicht
entstehen konnen ohne die Hilfe der Leiter und Mitarbeiter der
Stadtarchive von Essen, Gladbeck, Bochum, Reck linghausen und
Duisburg, des Westfalischen Staatsarchivs Munster, des Histo
rischen Archivs der Fried. Krupp GmbH und des Instituts fur
Zeitungsforschung in Dortmund. Zahlreiche Personen haben den
Arbeitsprozess durch Anregungen, Kritik und Ermutigungen
unterstutzt. Zu besonderem Dank verpflichtet bin ich Prof. Dr.
Jochen Vogt, Prof. Dr. Erhard Schutz, Prof. Dr. Karl Rohe, Prof.
Dr. Rolf Lindner und Rainer Weichelt, die mit viel Geduld und
Engagement die Entste hung des Textes in unterschiedlichen Phasen
begleitet und mich durch ihre Kommentare immer wieder zu
Korrekturen und Prazisierungen angeregt haben. Ohne die technische
Hilfe von Petra Gunther und Dagmar Spooren schliesslich ware am
Ende wohl kein lesbarer Text entstanden. Die Fertigstellung der
Arbeit wurde durch ein Jahresstipendium des Kulturwis
senschaftlichen Instituts gefordert. 7 1. Einleitung Wer an das
Ruhrgebiet denkt, daruber redet oder gar schreibt, konzentriert
sich meist auf die industrielle Pragung der Region und die
sozialen, wirtschaftlichen oder okologischen Folgen dieser Pragung.
Und wer sich ausnahmsweise fur die Kultur des Industriegebietes
interessiert, gerat leicht in den Verdacht, er sei den PR-Kampagnen
der Ruhrgebietsstadte aufgesessen, die sich immer wieder bemuhen,
neue, positiv besetzte Klischees an die Stelle der alten
Revier-Bilder zu setzen, und die deshalb lieber uber Theater,
Museen und Grunflachen reden als uber die Reste der
altindustriellen Infrastruktur."
Big art for little hands, these enchanting activity
books allow young artists to explore the world's
masterpieces on their own terms and with plenty
of space to color outside the lines.
"Der Vortrag wurde am 22. Februar 1991 in D'usseldorf
gehalten"--T.p. verso.
Die Entwicklung im kulturellen Umfeld der Beaux-Arts Solange in der
Architektur Interpretationsmuster vorherrschten, die von einer
Kontinuitat der architektonischen Moderne ausgingen, hat die inter
nationale Geschichtsschreibung fur die Zeit zwischen 1919 und 1939
ein Bild der franzosischen Architektur geliefert, in dem die
komplexe Vielfalt der Formen vom Interesse fur die Arbeiten von Le
Corbusier, Andre Lun; at und Robert Mallet-Stevens uberlagert wird.
Die Jahreswende 1922/1923 kann. als entscheidend fur die
franzosische Debatte bezeichnet werden: die Zeit, zu der sich, wenn
auch eher auf der Ebene des Entwurfs, eine besondere Richtung der
architektonischen Moderne, die nouvel/e archi tecture, durchgesetzt
hat. Ihre Besonderheit besteht in einer ganz einzig artigen Nahe
zum Kubismus. Den Arbeiten, die man als Ausdruck der Beaux-Arts
bezeichnen kann und die die franzosische Architektur mehr heitlich
bestimmten, hat die Baugeschichtsschreibung kaum Aufmerk samkeit
geschenkt; oft genug wurden sie sogar mit ganz oberflachlichen
Argumenten verworfen. Selbst die Arbeiten von Tony Garnier, Auguste
Perret und Henri Sauvage, von denen Anstosse sowohl fur die neuen
Tendenzen der Beaux-Arts als auch fur die nouvelle architecture
ausgin gen, wurden nur allzu haufig in einer Weise kritisiert, die
aus heutiger Sicht nicht mehr vertretbar oder zumindest luckenhaft
erscheint. Diese Einschatzungen wurden auch durch die andersartigen
Ausrichtun gen neuerer Studien insbesondere in Frankreich nur zum
Teil modifiziert."
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Coloring Panda
- A Coloring Book for Girls, Stress Relief Fun With Relaxing Designs of Magical Animals, Fantasy, Mandalas, Flowers, Patterns, Swirls for Adults, Kids 4-8, 9-12, Girls
(Paperback, 2nd ed.)
Sanket Mistry
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R384
Discovery Miles 3 840
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In diesem Buch wird erstmals versucht, die Umbruche in den Me
dienwelten der DDR bzw_ nun neuen Bundeslander und Beitrittsgebiete
darzustellen und auszuleuchten. Dass die Medienwelten Jugendlicher
im Mittelpunkt stehen, ist kaum zufallig. Sofern es in der DDR
ernstzu nehmende Medienforschung gab, so fand sie im Rahmen und
unter dem schutzenden Dach von Forschungen zur Jugendentwicklung
statt. Und zugleich sind es die jungen Leute - die Vereinigung von
BRD und DDR ist ein biographischer Einschnitt, den sie begrussen
mogen (oder auch nicht), aber den sie selbst kaum herbeigefuhrt
haben -, die die reale, nicht nur staatsmannisch gefuhrte deutsche
Einheit schaffen mussen. Oder sie wird es nicht geben. In eine neue
Medienwelt ? In der BRD hatten die "Neuen Medien" vielfaltige
Kontroversen ausgelost. Sie sollen hier nicht resumiert wer den. An
ihrem Ende hatte sich die Realitat durchgesetzt, und die ver hiess:
keine neuen Medien. Eher ist nun von neuen Verteilmechanis men, von
in die Vielzahl gewachsener Einfalt von Fernsehprogrammen zu
sprechen. Die Chancen demokratischer Kommunikation, die in neuen
Thchnologien steckten oder zu stecken schienen, werden nur we nig
genutzt. Die wirklichen und wichtigen Veranderungen vollzogen sich
woanders: in der Arbeitswelt, in der Dienstleistungsindustrie, in
den Verwaltungen, in der Medienproduktion. Gewiss, die
Medienrealita ten wurden technisch perfekter, besser inszenierbar,
farbiger. Aber ist diese westliche Medienwelt mehr als nur neu
getuncht? Die ehemalige DDR vollzieht indes in wenigen Monaten
tatsachlich den Transfer zu einer fur sie neuen Medienwelt."
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