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Books > Children's & Educational > The arts > General
1 B. Eschenburg, Spatromantik und Realismus (Bayer.
Staatsgemaldesamml. Neue Pinakothek, Munchen), Munchen 1984,
219-221. Zur Glyptothek vgl. K. Vierneisel- G. Leinz (Hrsg.),
Glyptothek Munchen 1830-1980 (Ausstellungskatalog Munchen 1980). 2
P. Veyne, Le Pain et le Cirque. Sociologie historique d'un
pluralisme politique (Paris 1976); deutsch gekurzt: Brot und Spiele
(Munchen 1994 ). 3 H. Kloft, Liberalitas Principis. Herkunft und
Bedeutung. Studien zur Principatsideologie (Koeln/Wien 1970); ders.
Freigebigkeit und Finanzen, der soziale und finanzielle Aspekt der
augusteischen Liberalitas, in: G. Binder (Hrsg.), Saeculum Augustum
I (Darmstadt 1987) 361-388; C.E. Manning, Liberalitas. The Decline
and Rehabilitation of a Virtue, Greece and Rome 32,1, 1985, 73-83;
D.E. Strang, The administration of public building in Rome during
the late republic and early empire, Bulletin Institute of Classical
Studies XV, 1968, 97. 4 Einen UEberblick uber die Bautatigkeit der
Kaiser und uber das wenige, was wir uber die ent- sprechende
Organisation wissen, findet man jetzt in dem uberaus nutzlichen
Kompendium von F. Kalb, Rom. Die Geschichte der Stadt in der Antike
(Munchen 1995). 5 D. Kienast, Augustus (Darmstadt 1982) 336 ff.; M.
Horster, Bauinschriften roemischer Kaiser: Untersuchungen zur
Bautatigkeit in den Stadten des westlichen Imperium Romanum wahrend
des Principats (bisher ungedruckte Diss. Koeln 1965). Durch die
Vermittlung von Werner Eck konnte ich diese wertvolle
Quellensammlung einsehen.
AD ist den Kinderschuhen Ideen fanden Eingang und trugen C
wesentlich zum Gelingen bei. Mein entwachsen. Es ist heute
selbstverstandliches Werkzeug in den Dank gilt auch den beiden
Damen Ingenieurdisziplinen und in der Ulrike Unkel und Bettina
Pertschy, in Architektur. Urn mit CAD in neue deren Handen die
Reinzeichnung der Dimensionen der Qualitat und Effizi- Abbildungen
lag. Frau Ulrike Unkel enz vorzusto/3en, bedarf es keinerlei hat
au/3erdem einen Gro/3teil der Ori- intimer EDV-Kenntnisse. Vorbei
sind ginalzeichnungen angefertigt. die Zeiten kryptischer
Tastaturbefehle. Danken mochte ich den beiden Selbsterklarende
Menumasken, Entwicklerteams BASIS und dialogunterstutzte Eingaben
und kon- ARCHITEKTUR und hier insbesondere textbezogene
Programmhilfen ma- Herrn Helmut Gaugenrieder. Zahl- chen den
Einstieg leicht und ersparen reiche Diskussionen setzten mich in
maschinennahes Denken. Leistungs- die Lage, das Programm in seinen
fahige CAD-Programme wie Tiefen auszuloten. Mein besonderer
ALLPLAN/ALLPLOT unterstUtzen viel- Dank gebuhrt H, errn Sebastian
Stahr, mehr Arbeits-und Denkweise von aus des sen Feder die Kapitel
8, 9 und Ingenieur und Architekt und eri: iffnen 10 stammen. neue
kreative Moglichkeiten. Danken mochte ich Frau Ingrid Jede
fortschrittliche Technik erfor- Nemetschek und Herrn Professor dert
ihre Einarbeitungsphase, also Georg Nemetschek, die die Moglich-
auch das CAD. Diese zu verkurzen, ist keit schufen, dieses Projekt
zu erklartes Ziel des vorliegenden realisieren. Buches.
Praxisbezogenheit war hierfiir das Mittel der Wahl.
Fernsehnachrichten-Journalisten sind professionelle Beobachter der
Realitat, die sie medial ihren Publika vermitteln. In dieser Arbeit
gerieten diese professionellen Beobachter selber in das Blickfeld
wissenschaftlicher Beobachtung. Nach meinem Journalistik-bzw.
Television&Radio-Studium hatte ich aber auch die Gelegenheit,
fur knapp drei Monate selber an der Arbeit von
Fernsehnachrichten-Journalisten teilzunehmen: Im Fruhjahr 1989
arbeitete ich als Hospitant in der Redaktion der MacNeil/Lehrer
NewsHour in New York und lernte dort Arbeitsroutinen und
Arbeitspraktiken in verschiedenen Bereichen fernsehjournalistischer
Arbeit kennen. Diese Mitarbeit scharfte den Blick fur die
Experteninterviews mit Fernsehnachrichten Journalisten in den USA,
der Bundesrepublik Deutschland und der DDR, die die Grundlage
dieser Arbeit bilden. Mein Dank gilt denen, die mir geholfen haben,
diese Arbeit in der vorliegenden Form zu schreiben. Dies sind: die
Mitarbeiter der MacNeil/Lehrer NewsHour und die anderen
Fernsehjournalisten, die teilweise mehrere Stunden ihrer knappen
Zeit geopfert haben, um sich fur diese Arbeit interviewen zu
lassen; die Mitarbeiter des Sonder forschungsbereichs 240,
insbesondere des Teilprojekts A 7, Universitat -GH -Siegen, die mir
Untersuchungsmaterial und weitere hilfreiche Informationen zur
Verfugung gestellt haben; die Mitarbeiter des Joan Shorenstein
Barone Center on the Press, Politics and Public Policy, Harvard
University, mit denen ich Zwischenergebnisse meiner Arbeit
diskutieren und offene Fragen klaren konnte; die Studienstiftung
des deutschen Volkes, die mich finanziell und daruber hinaus mit
manchem guten Ratschlag unterstutzt hat; meine Betreuer Kurt Koszyk
und Christian W."
Auf kaum einem anderen Gebiet der Behandlung von Erhebungsdaten
sind die Gegensatze zwischen Befurwortern und Gegnern so deutlich
wie im Falle der Gewichtung. Ist sie Wissenschaft oder eine niedere
Form der Astrologie? Lassen sich damit Probleme auf Grund der
Stichprobenziehung und von Ausfallen mindern, oder ist Gewichtung
nur Kosmetik?Gibt es in dieser Hinsicht Unterschiede zwischen dem
Vorgehen in der amtlichen Statistik, der Hochschule und der
Umfrageforschung?Ziel dieses Buches ist es, die Gewichtungspraxis
fur den Forscher durchsichtiger zu machen. Grundlage der meisten
nationalen Bevoelkerungsumfragen ist der ADM-Stichprobenplan, der
in seiner neuesten Fassung den Band abschliesst.
"Die Sudafrika-Politik der Bundesrepublik Deutschland 1982 bis
1992" ist eine Dissertation, die im Januar 1993 an der Universitat
Hamburg eingereicht wurde. Fur die Veroffentlichung wurden nur
kleinere Anderungen vorgenommen. Auf eine Aktualisierung konnte
verzichtet werden. Neue Aspekte in der Aussenpolitik der
Bundesrepublik gegenuber Sudafrika hatten sich in der Zwischenzeit
nicht ergeben. Die Situation in Sudafrika ist nach wie vor
schwierig. Mit der Festlegung des Termins fur die ersten
allgemeinen und freien Wahlen auf April 1994 ist der
Demokratisierungsprozess erneut einen wichtigen Schritt
vorangekommen. Die Moglichkeiten einer friedlichen und
demokratischen gesellschaftlichen Entwicklung sind dennoch
skeptisch zu beurteilen. Der Prozess des Wandels wird bedroht durch
die schlechten wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen fur die
Bevolkerungs mehrheit, die anhaltende Gewalt als militanter
Ausdruck politischer Machtkampfe und die zunehmend Gestalt
annehmende, gefahrliche Allianz zwischen der Inkatha Freedom Party
und den konservativen, ruckwartsgewandten Kraften der weissen
Minderheit. So wiegt das Erbe der Apartheid schwer fur die Zukunft
Sudafrikas."
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