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Books > Business & Economics > Industry & industrial studies > Manufacturing industries > General
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
IV die "Technologie der Textilveredelung" die Veredelungstechnik
als solche in ihren mechanischen und methodischen Grundziigen
behandelt, befaBt sich die vorliegende Arbeit mit den technischen
Betriebseinrichtungen fiir jenen Industriezweig. Um diesen
Zusammenhang zwischen den zwei Arbeiten deutlich zum Ausdruck zu
bringen, habe ich mich auch ent schlossen, den Titel der
vorliegenden Arbeit entsprechend abzuandern. Paul Heermann.
Besondere Anderungen im Aufbau der friiheren Auflage' haben sich
bei Durchsicht der ersten Auflage nicht als erforderlich erwiesen.
Immer hin sind Erganzungen und Streichungen in der neuen Auflage
notig ge wesen. Unter anderem ist auch eine Reihe neuer Kapitel
entstanden, wie z. B. diejenigen iiber Verbrennung und Warme,
Kraftmaschinen, Wasserforderung, Elektrischen Antrieb, Feuerschutz
u. a. m. Mit Riick sicht auf die hohen Herstellungskosten sind neue
Textfiguren zu diesen Kapiteln indessen nicht gebracht worden. Bei
den durch den Krieg veranderten wirtschaftlichen Verhaltnissen hat
die gesamte Betriebswirtschaft gegeniiber friiher erheblich an Be
deutung und Interesse gewonnen, neben der kaufmannischen und
sozialen Betriebswirtschaft naturgemaB auch die technische. Wir
nehmen deshalb an, daB die Neuauflage dieser Arbeit den Zeitbediirf
nissen entspricht, und wir hoffen, daB die Arbeit zu -ihren alten
Freunden auch neue erwerben wird. Berlin-Lichterfelde und Konstanz,
im Juni 1922 Paul Heermann, Gustav Durst. Inhaltsverzeichnis. Seite
Banliche Anlagen . 1 Fundamentierung 2 Umfassungsmauern 3
Holzwiinde, Holzfaehwiinde mit Ziegelsteinausmauerung, Bruchstein
mauern, Baeksteinmauern, Zementbetonmauern mit Eiseneinlage. Tiiren
und Fenster. 7 Bedachung . 8 Boden ... 15 Wasserablauf 18
Verschiedenes 19 Betriebstechnische Einrichtnngen 21 Dampfkessel. .
. . . . . . ."
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1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
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1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
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betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
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Die Huttenkunde ist die Lehre von der Darstellung der Metalle in
grossem Massstabe aus ihren naturlichen Verbindungen, den Erzen.
Die Huttenkunde ist ein Teil der Technologie (Gewerbs kunde),
welche die Mittel und Verfahrensarten behandelt, die zur Umwandlung
der naturlichen Rohstoffe unter Substanz- oder Formanderung in
nutzliche Gebrauchsgegenstande dienen. Da diese Umwandlung entweder
auf chemischen oder mechanischen Wege erfolgen kann, teilt man das
grosse Gebiet der Technologie in die chemische und mechanische
Technologie ein. In das Gebiet der chemischen Technologie gehort z.
B. die Gewinnung von Leuchtgas und Teer aus Kohle, wahrend zur
mechanischen Tech nologie die Bearbeitung der Metalle und des
Holzes auf Grund ihrer Arbeitseigenschaften (Giessfahigkeit,
Dehnbarkeit, Schmied barkeit, Teilbarkeit) gehort. Die spezielle
Huttenkunde, welche die Gewinnung jedes einzelnen Metalles
behandelt, trennt man wieder in die Ei en huttenkunde, weIehe die
Gewinnung des Eisens und dessen Ver arbeitung zu Gegenstanden des
Handels lehrt, und in die MetalJ huttenkunde, welche die Gewinnung
der Metalle mit Ausnahme des Eisens lehrt. Die eigentlichen
Huttenprozesse, vermittelst welcher man die Metalle aus den Erzen
ausbringt, werden in Prozesse auf trockenem, nassem und
elektrometallurgischem Wege eingeteilt. Am wichtigsten sind die
troekenen Prozesse, weil sie am haufigsten angewendet werden.
Junger sind die nassen Verfahren, die vor den trockenen oft den
Vorzug der Billigkeit besitzen, aber nicht immer anwendbar sind, da
sie meist reine Erze von bestimmter Zusammensetzung verlangen. Die
elektrolytischen Prozesse finden fur die Metall raffination
ausgedehnte Anwendung, werden aber in neuerer Zeit auch zur
direkten Darstellung von Leichtmetallen (Aluminium, Natrium)
verwendet."
Ersatz der Handarbeit durch Maschinenarbeit ist die Losung und das
Streben der Technik. Auf keinem anderen Gebiete ist der Ausfall und
die Qualitat der Ware so von der exakten Ver arbeitung bei den
Fabrikationsmanipulationen abhangig wie in der Textilindustrie und
besonders in der Farberei, in welcher noch die Mehrzahl der
Prozesse durch Handarbeit ausgefuhrt werden muss. Zudem handelt es
sich beim Farben um die Ver arbeitung sehr feiner leicht
verletzbarer Gebilde, der Faden. Hieraus ergibt sich von selbst die
Bedeutung einer guten hand werksmassigen Ausbildung der Farber und
Farbereiarbeiter. Bei seinem Eintritt in die Praxis sieht sich der
junge Tech niker zahlreichen Prozessen und Arbeitsverfahren
gegenuber, fur die ihm eine notige Erklarung fehlt. Die Handgriffe
und Arbeits methoden muss er von anderen Arbeitern absehen; eine
Erklarung der Arbeitsweise findet meist nicht statt. Die Lehr- und
Hand bucher der Farberei beschaftigen sich der Natur der Sache
nach' hauptsachlich mit dem chemisch-technischen Teil, und weniger
oder gar nicht mit der betriebstechnischen Praxis der.Farberei. Die
praktischen Arbeiten der Baumwollstrangfarberei sind zusammen
hangend, betriebstechnisch bis ins kleinste Detail erklart, in der
Fachliteratur uberhaupt noch nicht beschrieben."
In mehr als 20 jahriger Praxis im Herdofenbetriebe traten mir
haufig Fragen entgegen, auf welche ich eine befriedigende Antwort
nicht zu finden vermochte. Eine Pause in der praktischen Tatigkeit
veranlasste mich, diese Fragen im Zusammenhange zu untersuchen, und
ich zog hierzu die einschlagige Literatur zu Rate soweit sie mir zu
ganglich war. . Die dann noch verbleibenden Lucken suchte ich aus
zufullen, so gut ich es vermochte. So entstanden diese Blatter, und
wenn ich sie hiermit der Offentlichkeit ubergebe, so geschieht das
aus dem Grunde, weil die Literatur uber den Herdofenprozess immer
noch sehr durftig ist, trotzdem dieser Prozess in der
Eisenindustrie von Tag zu Tag an Bedeutung gewinnt, und weil ich
hoffe, hierdurch zu weiteren AIbeiten zur Aufhellung der strittigen
Probleme anzuregen. Ich liess mich von dem Bestreben leiten, die
Bedingungen aus findig zu machen, welche die beste Ausnutzung aller
Rohmaterialien gestatten. Da nun ein Vorgang nur dann vollstandig
erkannt und beherrscht wird, wenn man die Einflusse aller Faktoren,
welche sich am Geschehen desselben beteiligen, auch quantitativ zu
bestimmen vermag, so wandte ich dieser quantitativen Seite
besondere Aufmerk samkeit zu. Hierdurch erwuchs allerdings die
Notwendigkeit, zahl reiche Rechnungen aufzunehmen, die sich mit den
elementarsten Hilfs mitteln ausfuhren lassen."
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1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
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Das vorliegende Buch behandelt in Verfo]g der in meinem ersten, die
Garnherstellung umfassenden Buch *) angewendeten neuen
technologischen Betrachtung die zweite Gruppe der Ar beiten zur
Herstellung der textilen Waren, d. i. die Verarbeitung des von der
Garnherstellung herriihrenden Erzeugnisses zu den
verschiedenartigen, runden und flachen Gebilden, die sich aus der
Bindung von Faden oder Garnlagen zusammensetzen. Die Darstellung
geht dieser gleichen Grundlage wegen auch aus von dem Gefiige
dieser Fadenbindungen, die alle sich als Bindungen von
Faden-Schleifen und Schlingen kennzeichnen, also eine Ein heit
haben. Diese gleiche Eigenschaft bildet das grundlegende Einigende
der verschiedenen Richtungen der Garnverarbeitung, namlich der
verschiedenen Arten der Zusammen- und Ineinander fiigung der
einfachen Bindungen und dieser selbst in ihrer ver schiedenen Art.
Es ist fUr den Flechter, Weber, Wirker und Stricker ]lSW.
erforderlich, neben seiner Fadenbindungsart und deren Abwandlungen
auch die anderen Arten der Fadenbindungen in ihrem Gefiige zu
erkennen, um das Gleiche und Einigende zu finden und daraus
Vergleiche zu fiihren, die sich dann auch in der Ausgestaltung der
eigenen Grundbindungen, in deren Ab anderung und Veranderung und in
deren Wechsel, d. i. zur Musterung, zeigen. Auch in der Ausfiihrung
der Musterungen finden sich die gleichen benutzten Mittel und auch
bei der Her- *) Die Spinnerei in technologischer Darstellung. Von
G. R 0 h n. Berlin 1910, Verlag von Julius Springer. Preis geb. Mk.
3,60. Vorwort."
All machining process are dependent on a number of inherent process
parameters. It is of the utmost importance to find suitable
combinations to all the process parameters so that the desired
output response is optimized. While doing so may be nearly
impossible or too expensive by carrying out experiments at all
possible combinations, it may be done quickly and efficiently by
using computational intelligence techniques. Due to the versatile
nature of computational intelligence techniques, they can be used
at different phases of the machining process design and
optimization process. While powerful machine-learning methods like
gene expression programming (GEP), artificial neural network (ANN),
support vector regression (SVM), and more can be used at an early
phase of the design and optimization process to act as predictive
models for the actual experiments, other metaheuristics-based
methods like cuckoo search, ant colony optimization, particle swarm
optimization, and others can be used to optimize these predictive
models to find the optimal process parameter combination. These
machining and optimization processes are the future of
manufacturing. Data-Driven Optimization of Manufacturing Processes
contains the latest research on the application of state-of-the-art
computational intelligence techniques from both predictive modeling
and optimization viewpoint in both soft computing approaches and
machining processes. The chapters provide solutions applicable to
machining or manufacturing process problems and for optimizing the
problems involved in other areas of mechanical, civil, and
electrical engineering, making it a valuable reference tool. This
book is addressed to engineers, scientists, practitioners,
stakeholders, researchers, academicians, and students interested in
the potential of recently developed powerful computational
intelligence techniques towards improving the performance of
machining processes.
1. Die Entwicklung der Weberei. In der Urzeit musste der Mensch
seinen Bedurfnissen ohne Werkzeuge genugen; er musste nackt den
Einiltissen der Witterung trotzen und not wendigerweise auch durch
das Zusammenleben mit seiner . Art die geistigen Gaben verwenden
und entfalten. Nur schwierig konnen wir uns ein Bild des damaligen
Menschen in unserem Geiste machen. Felle erbeuteter Tiere lieferten
die ersten Bekleidungsstoffe. Mit der fortschreitenden geistigen
Entwicklung lernte der nie ermUdende Schaffenstrieb, hervorgerufen
durch den Gebrauchswechsel, die im Pflanzen- und Tierreiche sich
eignenden Faserstoffe auszunutzen und es entstand die Kunst, die
Fasern zu Faden zn drehen. Naturgemass bemUhte man sich, diese
Faden zu verkreuzen, so wie bei den gewohnlichen Flechtwer. ken aus
Halmen und Binsen. Jedenfalls ist es wahrscheinlich, dass die
Flechterei . Anlass bot, langere Faden zu spinnen, sie
nebeneinander zu spannen und sie dann gesetzmassig mecha nisch
durch querlaufende Faden abzubinden, ein Vorgang, der die Weberei
v-on der fruheren Erfindung des Flechtens unterscheidet. So
primitiv die Werkzeuge der . Alten waren, sind doch die schonsten
Kunstwerke angefertigt worden, welche Zeugnis geben von dem hohen
Grade der V crvollkommnung der Arbeit. In Agypten, dem Lande der
Pharaonen, stand die Weberei auf hoher Stufe. In . Asien, von
Indien ange fangen bis in den kalten Norden, erreichte diese
Industrie hohe Entfaltung. Namentlich die Babyionier und Phonizier
betrieben die Webekunst und es werden die Gewander und Teppiche
jener Zeit als insbesonders kostbar geschildert, Gewebe, die heute
trotz allen maschinellen Hilfsmitteln unserer Zeit hervorragend
dastehen. Die Weberei war ausschliesslich Hausindustrie ."
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Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
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betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
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Hat der Konstrukteur seine Arbeit vollendet, so wandert die fertige
Zeichnung in die Werkstatte. Hier werden nun die in der Zeichnung
im Bilde enthaltenen Koerperformen in die Wirklichkeit versetzt,
die gezeichneten Gebilde nehmen nach und nach Koerperformen an, bis
sie fertig vor den Augen der Menschen liegen. Diese UEbertragung
von der Zeichnung in die Wirklichkeit nimmt nun die verschiedensten
Formen an, je nach dem Materiale, aus dem der zukunftige Koerper
bestehen, und je nach der Arbeitsmethode, nach der dieses Material
verarbeitet werden soll. Die Gefasse nun, die zur Erzeugung von
Dampf, die zu Kochzwecken, zur Aufbewahrung und zur Fortleitung von
Flussigkeiten dienen, und viele andere Gefasse, deren Zweck und
Verwendung hier Nebensache ist, werden aus einzelnen Blechen
zusammengenietet oder zusammengeschweisst, um so ein brauchbares
Ganzes zu bilden und seiner Bestimmung zugefuhrt zu werden. Da nun
diese Gefasse die verschiedensten Formen annehmen und sehr oft
nicht aus ebenen Flachen zusammengesetzt sind, so ergibt sich die
zwingende Notwendigkeit, alle diese verschiedenartigsten Koerper-
formen in die Ebene zuruckzufuhren, sie abzuwickeln.
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