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Die Regierung des Landes Nordrhein-Westfalen sieht in der Forderung
der wirtschaftlich wichtigen Forschung eine Massnahme grosster
Bedeutung. Seit mehreren Jahren werden in steigendem Umfange Mittel
zur Verfugung gestellt, die der Gewinnung neuer Erkenntnisse auf
allen Fachgebieten dienen. Der gewerblichen Wirtschaft des Landes
soll uber die Forschung die Moglichkeit geboten werden, wieder den
Stand gegenuber anderen Landern und Volkern zu erreichen, den sie
fruher besass, und gleichzeitig mit der schnellen Ent wicklung des
internationalen Geschehens Schritt halten zu konnen. Von aus
schlaggebendem Interesse ist hierbei die Forderung von
Schwerpunktsaufga ben auf zuruckgebliebenen Gebieten und der Aufbau
neuer Forschungseinrich tungen fur solche Wissenszweige, deren
Erkenntnisse unabdingbare Voraus setzung fur die Zukunft jeder
modernen Wirtschaft sind. Aus diesem Grunde wurde auch die Grundung
der Forschungsgesellschaft fur Verfahrenstechnik und der Aufbau
ihres Institutes an der Technischen Hoch schule in Aachen sehr
begrusst. Dieses Institut will sich sowohl der Grund
lagenforschungen als auch allgemeiner Untersuchungen fur die
praktische Anwendung annehmen, die bisher nur selten und als
begrenzte Sonderfragen an einzelnen Stellen durchgefuhrt worden
sind. Das Institut soll eine seit langem empfundene Lucke innerhalb
aller Forschungseinrichtungen ausfullen; es soll seine Probleme aus
der Ganzheit unter Verbindung von Vertretern mehrerer Fakultaten
losen, um den Unternehmungen der verschiedensten Indu striEzweige
zu besseren und oft ganzlich neuen Methoden fur die Darstellung,
Aufbereitung und Verarbeitung ihrer Stoffe zu verhelfen. Ich
wunsche dem Institut bei der Durchfuhrung seiner Arbeiten einen
vollen Erfolg."
Der Verband Deutscher Schleifmittelhersteller sowie das
Wirtschafts- und Verkehrsministerium des Landes
Nord-Rhein-Westfalen stellten Mittel zur Verfugung, um Richtwerte
fur das Genauigkeitsschleifen zu ermitteln. Die hierzu
erforderlichen Versuche wurden im Laboratorium fur
Werkzeugmaschinen und Betriebslehre an der Technischen Hochschule
Aachen durchgefuhrt, auf- bauend auf zahlreiche Schleifversuche,
die zum groessten Teil von der Deut- schen Forschungsgemeinschaft
unterstutzt wurden. Bisher lag nur eine UEbersicht des AWF [1] vor,
in der einige Erfahrungs- werte zusammengetragen sind. Zweck der
Richtwerte ist es, dem Werkstatt- mann Anhaltspunkte uber die Wahl
der wirtschaftlichen Schleifbedingungen zu geben. Dass es sich nur
um Anhaltspunkte handeln kann, ergibt sich be- reits aus der
unermesslichen Fulle von Kombinationsmoeglichkeiten, hervorge-
rufen durch zahlreiche Einflussgroessen. Es ist daher falsch, wenn
die hier empirisch ermittelten Werte verallge- meinert werden. Sie
gelten nur fur die jeweils gewahlten Schleifbedingun- gen und sind
dabei noch mit Streuungen behaftet. Es wurde versucht, den
praktisch wichtigsten Bereich beim Aussenrund- Langs- und
Einstechschleifen zu untersuchen. Im Hinblick auf den
Versuchsumfang mussten jedoch die Werk- stuckdurchmesser, der
Werkstoff und die Schleifscheibenarten und -Harten sowie die
Abrichtbedingungen konstant gehalten werden. 1.1 Sinn und Zweck der
Richtwertuntersuchungen Der Wert dieser Richtwertuntersuchungen mag
darin begrundet liegen, dass 1) die Schleifbedingungen dem
augenblicklichen Stand der Schleif technik entsprechend
systematisch variieren; 2) die quantitativen Zusammenhange sicher
auf weitere, entferntere Gebiete des Schleifens ubertragbar sind;
3) ein qualitativer Begriff uber die wichtigsten Einflussgroessen
wie Rauh- tiefen, Krafte und Standzeiten gegeben wird.
Im Rahmen der konventionellen Herstellungsverfahren fur Stahlguss
nimmt das Bessemer Verfahren bei einem Anteil von rund 20 % an der
Gesamtstahl gusserzeugung eine besondere Stellung ein. Die
niedrigen Investitionsko sten fur eine Bessemer-Anlage und die
Moglichkeit, kleine Stahlmengen mit hinreichender
Wirtschaftlichkeit zu erzeugen, machen den Bessemer Stahl guss zu
einem verhaltnismassig billigen Werkstoff. Als Vorschmelzaggregat
dient in der Regel der Kupolofen. Hinsichtlich der machanischen
Eigenschaften ist der in der Bessemer Birne erschmolzene Stahl den
anderen Stahlgusssorten unterlegen, weshalb er be vorzugt fur die
Herstellung von Gussstucken geringer statischer und dyna mischer
Beanspruchung verwendet wird. Aus Abbildung 1 ist zu entnehmen,
dass, abgesehen von einer konjunkturbe dingten Schwankung in der
Gesamtstahlgusserzeugung, der Anteil an Besse rner-Stahl in den
letzten Jahren zugunsten der Elektrostahlerzeugung zu ruckgegangen
ist (1). 100 -. Elektro-Stahl V/ V/. 90 w 80 __ .. ss "," ...., % 0
70 -- ' % 60 '% ....."
Walsall is probably the world`s greatest centre of the saddlery
trade. The town's craftsmen began to specialise in making bits,
stirrups and spurs in the Middle Ages. Developing into fully
fledged makers of saddlery and harness, by the end of the
nineteenth century there were over a hundred firms exporting their
products throughout the British Empire and beyond. The Walsall
firms flourished as horses were so vital to everyday life in
Victorian Britain. They also emerged as major supplier of military
saddlery and harnesses, with one company supplying an astonishing
100,000 saddles for the British army in the First World War. The
twentieth century saw the rise of light leathergoods, such as
handbags, cases and gloves. With the coming of the motor car these
products became the mainstay of the Walsall leather industry.
Wa.b: rend meiner langjahrigen industriellen Laboratoriums- und
Betriebs- praxis habe ich oftmals den Mangel eines Werkes
empfunden, das die vielfaltigen und uber die Weltliteratur weit
verstreuten textilchemischen Prufmethoden, ihre Bewertung und
Auswertung ubersichtlich geordnet zusammenfasst. In den letzten
Jahren ist das Bedurfnis nach einem solchen Werk sicherlich noch
groesser geworden. Hat doch die textilchemische
Untersuchungsmethodik gerade in neuerer Zeit gewaltige Fortschritte
gemacht und, nicht zuletzt wegen der immer groesseren Vielfalt der
Textilfaserstoffe selbst, stark an Umfang zuge- nommen. Dieser
Gedanke hat mich bewogen, an die keineswegs leichte Aufgabe der
Sammlung, Sichtung, Ordnung, Bewertung und Auswertung des
ungeheuren Materials heranzugehen und den Versuch einer
ubersichtlichen, in erster Linie fur die Praxis zugeschnittenen
Zusammenfassung desselben zu unter- nehmen. Das vorliegende
Handbuch soll die chemische und chemisch-physikalische
Untersuchungsmethodik der Natur-und Chemiefasern (und auch deren
Produkte), so'\\-ie deren Auf- und Einlagerungen verschiedenster
Art, wie auch chemische Faserabwandlungen, des weiteren die
Faserschadigungen und Faserfehler umfassen.
Schon drei Jahre nach dem Erscheinen des Hauptwerkes hat sich der
erste Ergan- zungsband als notwendig erwiesen, ein Zeichen fur die
sturmische Entwicklung auf dem Sektor der Herstellung und Veredlung
von naturlichen, kunstlichen und synthe- tischen Fasern. Die
Einteilung des Hauptwerkes wurde auch im Erganzungsband
beibehalten, so dass jedes Kapitel eine direkte Fortsetzung des
Hauptwerkes bildet und damit die organische Bindung an dasselbe
hergestellt ist, was durch entspre- chende Ruckverweise im Text
noch unterstrichen wird. Das Gewicht und der Umfang der
verschiedenen Kapitel und ihrer Unterteilungen richten sich nach
dem in der Berichtszeit angefallenen Stoff. So haben wir Wert
darauf gelegt, den Abschnitt uber die Kunstfasern auszubauen und
damit verschie- dentlich geausserten Wunschen der
Fachkollegenschaft Rechnung getragen. Wir glauben uns hierzu um so
mehr berechtigt, als man bereits vielfach bestrebt ist,
Veredlungsmethoden, wie etwa die Verringerung der Quellfahigkeit
von Reyon, in den Herstellungsprozess zu verlegen. Dass dadurch die
anderen Abschnitte nicht zuruckstehen durften, ist
selbstverstandlich. Wir haben deshalb bei den Literatur- hinweisen
auch den Titel der Arbeit mitaufgenommen, um interessierten Lesern
einen besseren UEberblick zu geben. Ebenso wurden die Patentzitate
durch verstarkte bzw. Neuaufnahme von belgischen, hollandischen,
kanadischen, australischen usw. Patentschriften erheblich vermehrt.
Weiters wurden Patente aus der DDR zitiert.
Die Stanztechnik hat sich schnell entwickelt. Um sich in den vielen
Einzel darstellungen des Schrifttums leicht zurechtzufinden, soll
diese kleine Arbeit eine planmassige Einteilung des umfangreichen
Stoffes zur Entlastung des Gedacht nisses geben. Sie will kein
Handbuch der Schnitt-Technik sein, sondern nur ein 1 Fuhrer durch
die Stanztechnik . Unter Technik soll die Art und Weise verstanden
sein, wie man gegebene Mittel und Werkzeuge verwendet, um einem
Gedanken oder Gefuhl sinnlich wahrnehm baren Ausdruck zu verleihen
oder schlagwortartig ausgedruckt: "Technik ist der Weg, Wissen in
Koennen umzusetzen". Stanzen ist die Tatigkeit eines Werkzeug
paares, das vermoege seiner Form geeignet ist, den dazwischen
gebrachten, meist blechfoermigen Werkstoff durch Beanspruchung uber
die Fliessgrenze in eine ge wollte Form zu bringen mit dem Ziel,
eine Reihe gleicher Werkstucke herzustellen. Je nach der
erwunschten Formgebung spricht man von: Schneiden, Biegen und
Boerdeln, Ziehen, Pressen und Pragen. Schnittechnik ist also die
Kunst, auf Grund der Kenntnis des Schnittvorganges und aller
moeglichen Schnitt werkzeuge , gestutzt auf eigene Erfahrung, zu
ent scheiden und festzulegen, ob und wie ein gewisses Werkstuck
durch Schneiden herzustellen ist. I. Die Grundlagen des Schneidens.
A. Der Schnittvorgang.
Why do companies exert high effort to reduce the costs of products
that are production? Because they can! Because unnecessary product
costs were not removed during product development. C-O-S-T, short
for Cost Optimization System and Technique, details how a company's
product development teams, their supporting functions, and company
leaders can optimize product costs before production starts and
thereby maximize lifecycle profits. Since product development teams
determine product costs imparted to new products, much of the book
details how these teams optimize product costs. The book also
includes ways company leaders can create and sustain company-wide
engagement in optimizing product costs and keeping the resulting
increased profit margins. The reader is entertained while observing
a three-day workshop where executives of a fictitious company,
Defender Products, Inc. are being taught the C-O-S-T system by its
developers. The story flows like a business workshop with slides,
dialog, and break-out sessions. The content will benefit all
companies that design, develop and manufacture products.
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